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AT500114A1 - Grössenvariables fahrzeug - Google Patents

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Publication number
AT500114A1
AT500114A1 AT0176503A AT17652003A AT500114A1 AT 500114 A1 AT500114 A1 AT 500114A1 AT 0176503 A AT0176503 A AT 0176503A AT 17652003 A AT17652003 A AT 17652003A AT 500114 A1 AT500114 A1 AT 500114A1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
vehicle
vehicle according
size variable
variable vehicle
size
Prior art date
Application number
AT0176503A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Kuerner Helmut
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kuerner Helmut filed Critical Kuerner Helmut
Priority to AT0176503A priority Critical patent/AT500114A1/de
Publication of AT500114A1 publication Critical patent/AT500114A1/de

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Description

Beschreibung:
Die Erfindung betrifft: Fahrzeug, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der gesamten Fahrzeuglänge und/oder ein Teil der gesamten Fahrzeugbreite in Höhe umgelegt/gedreht/gekippt werden kann.
Grundgedanke: • Bei Anschaffung eines Autos fällt die Entscheidung für
einen sehr kleinen Wagen wegen: PARKPLATZPROBLEME • Bei Anschaffung eines Autos fällt die Entscheidung für
einen großen Wagen (wie zum Beispiel WAN, Bus, Kombi,...) auf Grund von: EINLADEMÖGLICHKEIT
Bisher gab es diverse Denkmodelle, diesen widersprüchlichen Interessen gerecht zu werden: variable Sitzgestaltung (schieben, drehen, umklappbare Rück- und Beifahrersitze), mehr Türen (hintere Türe ev. als Schiebetür ausgelegt, ev. links und rechts), Heckklappe zum „offen lassen während des Transports“ geeignet, Fächer „über Kopf1 des Fahrers und Beifahrers, bei VAN's und Bussen: oft in 2 oder 3 verschiedenen Längen erhältlich
Stand der Technik:
Die Recherche ergab: echte „Größenvariabilität“ vorweisen konnte bis jetzt ein Konzeptfahrzeug, welches vom Schweizer Produzenten RINSPEED vorgestellt wurde. Deren „Presto“ ist in der Länge ca. 0,75 Meter zusammenschiebbar. Ähnliche Überlegungen finden sich in der Offenlegungsschrift des Deutschen Patentamtes DE 197 56 307 A 1. Dort spricht man von variabler Geometrie der Fahrzeugkarosserie.
Die Lösung dieser Problematik in meiner Anmeldung:
Konzept „aufstellen-dehnen“
Bei dieser Variante gibt es einen relativ kleinen „Fahr-, Motor-, Steuerteil“ (Teil A). Der zweite Fahrzeugteil (Teil B) soll sich im Bedarfsfall nach oben drehen lassen. Drehachse ist ein Punkt (Hinweispunkt 23) am Fahrzeug Teil A, welcher in Nähe von oder direkt gleich der rückwärtigen Achse von Teil A ist (siehe Fig. 1,2,3) oder die Drehachse ist eine gedachte Achse, waagrecht zwischen links und rechts verlaufend, relativ zentral am Teil A platziert -Teil A als „Drehkopf4 (siehe Fig. 7,8,9,10). Zur Aufrichtung des Teil B ist eine Hebevorrichtung zuständig (siehe Hinweispunkt 6). Am Chassis des Teil A kann ein Gleitschienensystem errichtet sein (Hinweispunkt 21 und 22), welches garantiert, dass der Hebevorgang exakt verlauft. Es können ev. vorhandene Stützen oder Stützräder (siehe Hinweispunkt 4,5) ausgefahren werden, welche den vorderen Fahrzeug-Teil A auf fast beliebigem Untergrund nivellieren und fixieren. Die andere Hebevorrichtung (siehe Hinweispunkt 6) hebt das Heck des Fahrzeugs hoch und stülpt es auf bzw. über den Teil A. Wenn der Teil B entsprechende Breite/Höhe (in waagrechter Stellung) aufweist, ist es möglich, nach diesem Manöver und dem eigentlichen „Einparken“ den gesamten Teil B nach unten bis zum Untergrund gleiten zu lassen, um die Ruhe-Stabilität zu erhöhen - dabei umschließt ein Fahrzeugteil den anderen.
Die „Verkleinerung“ des Fahrzeugs ist von außen zu steuern (sowie auch das „Einparken“), wenn die Anforderungen (Aussteigen durch die Türen) es erfordern, weiters zur Erhöhung der Sicherheit.
Da der Großteil der Motor-, Steuer- und Bedientechnik im vorderen Teil A liegt, ist es sinnvoll, die Konstruktion gewichtsverteilend so zu gestalten, daß das bei kleinstem Parkplatzverbrauch abgestellt Fahrzeug trotzdem nicht kippgefährdet (z.B. durch Wind) ist.
Es sind die schweren Komponenten tief unten im vorderen Teil A angeordnet, je weiter man den Teil B nach hinten konstruiert, umso wichtiger ist es, zu möglichst leichter Bauweise überzugehen. Für weitere Raumersparnis und/oder Standfestigkeit kann die „teleskopische Fahrzeugveränderung“ verwendet werden (siehe Fig. 11-15, und Hinweispunkt 19 und 20 bei Fig. 7, 8, 9,10). Diese kann je nach Ausführung sowohl im Zustand „Waagrecht“ als auch „senkrecht“ aktiviert werden (siehe Fig. 7,8,9,10).
Fig. 1 Fig. 2 Fig. 3 Fig. 7 . Fig. 8 . Fig. 9 . Fig. 10 ...
Fahrzeug in gestrecktem Zustand Fahrzeug während des Hochsteilens Fahrzeug hochgestellt Fahrzeug waagrecht und gedehnt Fahrzeug waagrecht und zusammen geschoben Fahrzeug senkrecht und zusammen geschoben Fahrzeug senkrecht und gedehnt
Fig. 11 bis Fig. 16 ... Fahrezeugstreckung
Hinweispunkt 4 ... zusätzliche Hilfsräder
Hinweispunkt 5 ... zusätzliche Hilfsräder
Hinweispunkt 6 ... Hebevorrichtung
Hinweispunkt 19 und 20 ... Punkte der Ineinanderschiebung Hinweispunkte 21 und 22 ... Platzierung eventueller Schienen Hinweispunkt 23 ... möglicher Drehpunkt
Allgemeines:
Es sind div. Schienensysteme in Leichtbauweise einzufügen, die Faltung/Aufrichtung“ des Fahrzeugs kann elektromechanisch, pneumatisch, hydraulisch erfolgen,..). Die Sitzplätze und deren Zusammenschiebung mittels Hebel- und Schienensystems oder Luftpolsterbauweise. Beschaffenheit der Türen und deren komplexe Anpassung zur Optimierung des gesamten Systems. Verspannung und Fixierung des „Fahrzustandes“ sind zu garantieren, auch unter ungünstigen Bedingungen (ev. nur in gedehntem Fahrzeugzustand „normal“ fahren zu können und die kleinste (verdichtetste) Stellung nur in Schrittgeschwindigkeit und ev. per Fernbedienung ermöglichen -falls keine Sicht, oder kein Platz mehr für den Fahrer möglich ist, oder sonst. Gründe für „Fernbedienung“.
Diese Entwicklung ermöglicht die Nutzung eines Fahrzeugs für mehrere Situationen, in welchen sonst 2 oder mehrere verschiedene Fahrzeuge notwendig wären.
Das steigende Parkplatzproblem in den Städten, sowie die heute sehr umfangreichen Nutzungs- und Sicherheitsansprüche an Fahrzeuge können damit besser bewältigt werden. Die Bedienung so eines Fahrzeugs kann schnell erlernt werden. Sicherheitssysteme sindeinsetzbar (wie Tempobegrenzung im „Hochgestellten“ Zustand, zusätzl. Befestigungsmöglichkeiten für ansonsten lose Gegenständ, zusätzlich ausklappbare Sicherheitsbügel oder -rahmen, ...).

Claims (6)

  1. • « · • ♦ • · • · • · · · · · • · · · · · • · · · · · · • · ·· ·· ««·· Patentanspruch: 1. Fahrzeug, bei dem ein Teil der gesamten Fahrzeuglänge und/oder ein Teil der gesamten Fahrzeugbreite in Höhe umgelegt/gedreht/gekippt werden kann.
  2. 2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für das Hochheben des hinteren Teiles eine Hebehilfe verwendet wird.
  3. 3. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Stützräder oder Stützen die Stabilität erhöhen und/oder den Wendekreis verkleinern.
  4. 4. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Größenänderung Teile des Fahrzeugs in andere Teile des Fahrzeugs gleiten oder geschoben werden und/oder sich aneinander schieben.
  5. 5. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Größenveränderung des Fahrzeugs mittels Fernbedienung erfolgt.
  6. 6. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausfuhren zwei- oder mehrachsig erfolgt.
AT0176503A 2003-11-05 2003-11-05 Grössenvariables fahrzeug AT500114A1 (de)

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AT500114A1 true AT500114A1 (de) 2005-10-15

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ID=35468069

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN106741294A (zh) * 2016-12-20 2017-05-31 上海理工大学 可翻转式组合汽车

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