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AT507061A4 - Forstanhänger mit knickdeichsel - Google Patents

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Publication number
AT507061A4
AT507061A4 AT80202009A AT80202009A AT507061A4 AT 507061 A4 AT507061 A4 AT 507061A4 AT 80202009 A AT80202009 A AT 80202009A AT 80202009 A AT80202009 A AT 80202009A AT 507061 A4 AT507061 A4 AT 507061A4
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AT
Austria
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hydraulic pump
drawbar
rotary shaft
articulated
trailer
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Application number
AT80202009A
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English (en)
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AT507061B1 (de
Original Assignee
Steindl Krantechnik Ges M B H
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Steindl Krantechnik Ges M B H filed Critical Steindl Krantechnik Ges M B H
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Publication of AT507061B1 publication Critical patent/AT507061B1/de
Publication of AT507061A4 publication Critical patent/AT507061A4/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D53/00Tractor-trailer combinations; Road trains
    • B62D53/04Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a vehicle carrying an essential part of the other vehicle's load by having supporting means for the front or rear part of the other vehicle
    • B62D53/06Semi-trailers
    • B62D53/061Semi-trailers of flat bed or low loader type or fitted with swan necks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B59/00Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements
    • A01B59/002Details, component parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S9/00Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks
    • B60S9/02Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for only lifting or supporting
    • B60S9/04Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for only lifting or supporting mechanically
    • B60S9/06Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for only lifting or supporting mechanically of screw-and-nut type
    • B60S9/08Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for only lifting or supporting mechanically of screw-and-nut type the screw axis being substantially vertical

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Description


  Die Erfindung betrifft einen Forstanhänger, mit einer zumindest abschnittsweise hohl ausgebildeten Knickdeichsel zur Anbringung an einer Zugmaschine, wobei am Anhänger ein Hydrauliksystem mit einer Hydraulikpumpe zur Druckerzeugung im Hydrauliksystem angeordnet ist und die Hydraulikpumpe mit einer Drehwelle in Wirkverbindung steht oder in eine Wirkverbi[pi]dung bringbar ist, welche von einem Antriebszapfen der Zugmaschine antreibbar ist. 

  
Derartige Forsta[pi]hänger, z. B. zum Laden und Liefern von Bäumen, weisen meist Lastbewegungsvorrichtungen in Form von Kranarmen mit Greifern auf, welche durch Hydrauliksysteme betätigbar sind. Dabei ist meist im Bereich der Deichsel bzw. Knickdeichsel zwischen Zugmaschine und eigentlichem Anhänger eine Steuereinheit angebracht, über welche durch einen Bediener der Kran samt Greifer gesteuert werden kann. Die Forstanhänger bestehen dabei aus einer Basis mit Rädern, einer drehbar an der Basis gelagerten Deichsel und der Lastbewegungsvorrichtung. 

  
Knickdeichseln haben die wesentlichen Vorteile, dass sie leichter lenkbar sind, stabiler sind und eine bequeme Erreichbarkeit der Steuereinheit für einen Bediener ermöglichen. Generell erstreckt sich die K[pi]ickdeichsel von der Anhängerkupplung bis zu einem Deichseldrehlager, welches an der Basis des Anhängers beispielsweise über einen Bolzen gelagert ist. Das Deichseldrehlager kann auch hydraulisch steuerbar sein. Im Bereich der Knickdeichsel ist meist ein Abstütztrager angeordnet. 

  
Forstanhänger werden meist von Zugmaschinen in Form von Traktoren gezogen und angetrieben, wozu die Traktoren einen Antri[beta]bszapfen (auch genannt Zapfwellenstummel) aufweisen, die über eine Dreh- bzw. Gelenkwelle mit dem Anhänger in Verbindung stehen. Insbesondere kann eine solche Dreh- bzw. Gelenkwelle in eine Hydraulikpumpe eingreifen und in Form einer Wirkverbindung die Drehbewegung in Hydraulikdruck umwandeln. Dabei gibt es verschiedene Ausführungen, wo die Hydraulikpumpe angeordnet sein kann. Einerseits kann die Hydraulikpumpe direkt am Antriebszapfen des Traktors angeordnet sein und über Schläuche den Hydraulikdruck vom Traktor zum Hydrauliksystem am Forstanhänger weitergeben. Andererseits können verschieden lange oder auch mehrgliedrige Drehwellen (Gestänge) vorgesehen sein, die mit am Forsthänger angeordneten Hydraulikpumpen in Verbindung stehen.

   Insbesondere gibt es Ausführungen bei denen die Hydraulikpumpe unter- oder oberhalb der Deichsel angeordnet ist. Bei einer solchen letztgenannten Ausführung besteht ein Problem darin, dass die Drehwelle und die  Hydraulikpumpe leicht beschädigt werden können. Insbesondere kann dies durch am Heck des Traktors angebrachte Unterlenker erfolgen, die besonders bei Lenkbewegu[pi]gen des Traktors an die Drehwelle und die Hydraulikpumpe anstossen und diese dabei beschädigen oder sogar zerstören können. Je nach dem ob die Knickdeichsel nach oben oder nach unten gekröpft ausgeführt ist und dementsprechend die Drehwelle und die Hydraulikpumpe unterhalb oder oberhalb der Knickdeichsel angeordnet ist, kann der Unterlenker (oder auch Oberlenker) am Forstanhänger und dessen Knickdeichsel Beschädigungen verursachen. 

  
Die Erfindung hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, die vorher beschriebenen Nachteile zu vermeiden und einen verbesserten Forstanhänger anzugeben. 

  
Dies wird beim erfindu[pi]gsgemässen Forstanhänger dadurch erreicht, dass die Hydraulikpumpe im hohl ausgebildeten Abschnitt der Knickdeichsel angeordnet ist, wobei der Hohlraum der Knickdeichsel und die Pumpe im Wesentlichen in einer vorzugsweise horizontalen Ebene liegen. Dadurch ist einerseits die Hydraulikpumpe vor Beschädigungen durch den Unterlenker bzw. Oberlenker und durch herab fallende Bäume und Geäst geschützt und andererseits der gesamte Bereich der Knickdeichsel wesentlich platzsparender (geringere Ba[upsilon]höhe) ausgeführt. Dadurch ist wesentlich mehr Bodenfreiheit im Bereich zwischen Zugmaschine und Anhänger gegeben. Auch die in diesem Bereich beim Stand der Technik heraushängenden Schläuche können im Hohlraum der Knickdeichsel geführt werden, wodurch diese ebenfalls vor Beschädigungen geschützt sind.

   Erfindungswesentlich ist das geschützte Anbringen der Hydraulikpumpe in einem Hohlraum der Knickdeichsel. 

  
Gemäss einem Ausführungsbeispiel kann vorgesehen sein, dass die Drehwelle in Bezug auf die Deichsellängsachse und somit in Bezug auf die Hydraulikpumpe verschwenkbar ist, wobei die Wirkverbindung zwischen Drehwelle und Pumpe auch bei Verschwenkung bestehen bleibt. Verschwenkbarkeit bedeutet dabei, dass sich bei einer Lenkbewegung durch den Traktor die Drehwelle entsprechend mitbewegt und sich somit von der Deichsellängsachse bis zu einem bestimmten Winkel wegschwenkt. Dabei bleibt aber die Wirkverbindung zwischen Traktor und Forstanhänger bestehen. 

  
Ein weiteres Ausführungsbeispiel kann vorsehen, dass die Hydraulikpumpe im Wesentlichen von der Deichsel umgeben ist, wobei in der K[pi]ickdeichsel Öffnungen für den Zugriff zur Hydraulikpumpe ausgebildet sind. Diese Öffnungen sind vorzugsweise im Seitenbereich vorgesehen. Alternativ kann auch der gesamte untere Bereich der Knickdeichsel offen bzw.  mit Verstrebungen ausgeführt sein, um bei eventuell auftretenden Problemen einen schnellen Zugriff für Reparaturen zu ermöglichen. Generell sollten die Öffnungen in der Knickdeichsel an die Pumpen angepasst sein. D. h" dass je nach Ausführung der Pumpe entsprechend der Anordnung der Einstellelemente oder sonstiger Betätigungsteile Öffnungen im Profil der Knickdeichsel vorgesehen sind. 

  
Wenn die Anhängekupplung getrennt wird, also der Forstanhänger vom Traktor getrennt wird, wird vorzugsweise die Drehwelle vom Antriebszapfen getrennt. Somit verbleibt die gesamte Drehwelle beim Forstanhänger. Alternativ kann hierzu auch vorgesehen sein, dass die Drehwelle von der Deichsel bzw. von der Hydraulikpumpe trennbar ist, wodurch die Drehwelle am Traktor verbleibt (oder auch gänzlich von beiden getrennt wird). 

  
Weitere Einzelheiten und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der Figure[pi]beschreibung unter Bezugnahme auf die in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen im Folgenden näher erläutert. Darin zeigen: 

  
Fig. 1 eine Ansicht der Knickdeichsel und 

  
Fig. 2 eine teilweise aufgebrochene Ansicht der Knickdeichsel. 

  
In Fig. 1 ist die Knickdeichsel 1 dargestellt, welche von der Zugöse 5 der Anhängerkupplung bis zum Deichseldrehlager 8 reicht. Die Zugöse 5 bildet mit einem entsprechenden Gegenstück (A[pi]hängemaul) am Traktor die Anhängerkupplung. Das Deichseldrehlager 8 (kann hydraulisch steuerbar ausgeführt sein) greift in die Basis 6 des Forstanhängers ein und ist daran drehbar über den Bolzen 9 (Fig. 2) gelagert. Die K[pi]ickdeichsel 1 weist einen nach oben gekröpften Knick 7 auf, wodurch die Drehwelle 3 unterhalb der Anhängerkupplung in den Hohlraum 12 der Knickdeichsel 1 hineinragt (Der Hohlraum 12 wird im gesamten Anmeldungstext mit dem hohl ausgebildeten Abschnitt 12 der Knickdeichsel 1 gleichgesetzt). Alternativ könnte auch eine nach unten gekröpfte Knickdeichsel 1 vorgesehen sein, wobei die Drehwelle 3 oberhalb der Zugöse 5 in den Hohlraum 12 hineinragt.

   Die Drehwelle 3 hat im Bereich des Eintritts in den Hohlraum 12 in der Knickdeichsel Spiel, um bei einer Lenkbewegung der nicht dargestellten Zugmaschine dessen Bewegung mitmachen zu können. Dabei ist der Maximalbewegungswinkel durch den Rand des Hohlraums 12 begrenzt. Durch die Anbringung der Drehwelle 3 und vor allem der Hydraulikpumpe 2 in der Knickdeichsel 1 ist dieselbe breiter ausgeführt als bei bisherigen Ausführungen, was auch für die seitliche und vertikale Bewegungsfreiheit der Drehwelle  hilfreich ist. Im Seitenbereich der Knickdeichsel 1 sind an die Hydraulikpumpe 2 angepasste Öffnungen 4 ausgebildet. 

  
In Fig. 2 ist ein Teil der Knickdeichsel 1 aufgebrochen dargestellt, wodurch die Wirkverbindung zwischen Drehwelle 3 und Hydraulikpumpe 2 im Hohlraum 12 erkennbar ist. Von der Hydraulikpumpe 2 reichen nicht dargestellte Hydraulikleitunge[pi] zum Hydrauliksystem der ebenfalls nicht dargestellten Lastbewegungsvorrichtung und zu deren Steuereinheit bzw. Bedienereinheit. Die Hydraulikpumpe 2 weist Einstellelemente 10 auf, die durch die Öffnungen 4 erreichbar sind. Die Knickdeichsel 1 und somit der Anhänger kann über ein Abstützelement 11 abgestützt werden.

Claims (5)

Ansprüche
1. Forstanhänger, mit einer zumindest abschnittsweise hohl ausgebildeten Knickdeichsel zur Anbringung an einer Zugmaschine, wobei am Anhänger ein Hydrauliksystem mit einer Hydraulikpumpe zur Druckerzeugung im Hydrauliksystem angeordnet ist und die Hydraulikpumpe mit einer Drehwelle in Wirkverbindung steht oder in eine Wirkverbindung bringbar ist, welche von einem Antriebszapfen der Zugmaschine antreibbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Hydraulikpumpe (2) im hohl ausgebildeten Abschnitt (12) der Knickdeichsel (1) angeordnet ist.
2. Forstanhä[pi]ger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der hohl ausgebildete Abschnitt (12) der Knickdeichsel und die Hydraulikpumpe (2) im Wesentlichen in einer vorzugsweise horizontalen Ebene liegen.
3. Forstanhä[pi]ger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehwelle (3) in Bezug auf die Deichsellängsachse und somit in Bezug auf die Hydraulikpumpe (2) verschwe[pi]kbar ist, wobei die Wirkverbindung zwischen Drehwelle (3) und Hydraulikpumpe (2) auch bei Verschwenkung bestehen bleibt.
4. Forstanhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hydraulikpumpe (2) im Wesentlichen von der Knickdeichsel (1) umgeben ist.
5. Forstanhä[pi]ger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in der Knickdeichsel (1) Öffnungen (4) für den Zugriff zur Hydraulikpumpe (2) ausgebildet sind.
AT80202009A 2008-09-01 2008-09-01 Forstanhänger mit knickdeichsel AT507061B1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014112109A1 (de) * 2014-08-25 2016-02-25 MÜNZ-Fahrzeugbau GmbH & Co. KG Zugdeichsel für einen Anhänger
DE102016123983A1 (de) * 2016-12-09 2018-06-14 MÜNZ-Fahrzeugbau GmbH & Co. KG Zugdeichsel für einen Fahrzeuganhänger

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014112109A1 (de) * 2014-08-25 2016-02-25 MÜNZ-Fahrzeugbau GmbH & Co. KG Zugdeichsel für einen Anhänger
DE102014112109B4 (de) 2014-08-25 2023-07-13 MÜNZ-Fahrzeugbau GmbH & Co. KG Zugdeichsel für einen Anhänger
DE102016123983A1 (de) * 2016-12-09 2018-06-14 MÜNZ-Fahrzeugbau GmbH & Co. KG Zugdeichsel für einen Fahrzeuganhänger

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