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AT506900A1 - Fassadenplattentragkonstruktion - Google Patents

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AT506900A1
AT506900A1 AT7922008A AT7922008A AT506900A1 AT 506900 A1 AT506900 A1 AT 506900A1 AT 7922008 A AT7922008 A AT 7922008A AT 7922008 A AT7922008 A AT 7922008A AT 506900 A1 AT506900 A1 AT 506900A1
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AT
Austria
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post
structure according
facade
shaped sealing
support structure
Prior art date
Application number
AT7922008A
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English (en)
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AT506900B1 (de
Inventor
Josef Bogner
Franz Baumann
Rene Woeran
Original Assignee
Baumann Holding 1886 Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Baumann Holding 1886 Gmbh filed Critical Baumann Holding 1886 Gmbh
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Priority to EP20090006263 priority patent/EP2123838B1/de
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/88Curtain walls
    • E04B2/96Curtain walls comprising panels attached to the structure through mullions or transoms
    • E04B2/965Connections of mullions and transoms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

Fassadenplattentragkonstruktion
Die Erfindung betrifft eine Fassadenplattentragkonstruktion mit zueinander beabstandeten Pfosten und quer dazu verlaufenden, mit den Pfosten verbindbaren Riegeln, wobei die Pfosten und Riegel den Fassadenplatten zugewandte Schultern aufweisen, die Dichtungen tragen, und jeder Riegel mit einem an einer seiner Stirnseiten hervorragenden Verbindungsabschnitt so in eine Klinkung eines Pfostens ragt, dass dabei ein Teil des Entwässerungskanals in Längsrichtung des Pfostens freigehalten wird und dass eine parallel zur Fassadenfläche verlaufende Befestigungsfläche des Riegels gegenüber einer parallel zur Fassadenfläche verlaufenden Befestigungsfläche des Pfostens zu liegen kommt. Die Erfindung beschäftigt sich insbesondere mit der Abdichtung zwischen Pfosten und Riegel einer Fassadenplattentragkonstruktion auf der inneren Dichtebene.
Bei Fassadensystemen gibt es eine primäre Dichtebene außen, und eine sekundäre Dichtebene im Entwässerungskanal. Die primäre Dichtebene ist weitgehend dicht auszuführen. Eine absolute Dichtheit ist jedoch durch die erforderlichen Hin-terlüftungen, durch die Befestigungsschrauben für die Klemmleiste für die Fassadenplatten und auch durch Befestigungen für Sonnenschutz nicht herstellbar. Ferner entsteht durch die Temperaturunterschiede zwischen Außen und Innen auch Kondenswasser am Plattenrand und im Entwässerungskanal. Dieses Kon-denswasser und Leckwasser wird durch den Entwässerungskanal gezielt abgeführt. Dabei leiten die Riegel (horizontale Profile) das Wasser in die Pfosten (vertikale Profile). Die Pfosten sind am untersten Punkt so auszuführen, dass das Wasser nach außen geleitet wird. Bei Pfosten-Riegel-Fassaden ist insbesondere die Verbindung von Pfosten und Riegel eine Schwachstelle in dieser Drainageebene. Durch diese Schwachstelle tritt Kondenswasser aus und führt zu unansehnlichen Verfärbungen der Außenseiten der Profile. Ferner kann durch diese
Schwachstelie auch Wasser eintreten. Im Falle von Passivhausbauten ist die erforderliche Luftdichtheit nicht gegeben.
Gemäß dem Stand der Technik wird diese Verbindung bei Pfosten-Riegel-Fassaden teilweise im Zuge der Montage auf der Baustelle mittels Silikon oder ähnlicher Dichtmaterialien abgedichtet. Die Verbindung dieser Dichtmaterialien mit den meist aus Metall bestehenden Profilen ist jedoch nicht lange haltbar, da auch die Fugen zu dünn sind um die für die dauerelastische Funktion der Dichtmaterialien erforderlichen Mindestquerschnitte zu erreichen. Ferner ist die Qualität der Abdichtung von der Witterung, Verarbeitungstemperatur und auch vom jeweiligen Verarbeiter abhängig. Weiters kann diese Form der Abdichtung bei Regen oder Schneefall nicht ordnungsgemäß ausgeführt werden.
Eine andere Möglichkeit der Abdichtung besteht darin, Pfosten und Riegel mittels sichtbarer Gummimanschetten abzudichten. Dabei ist rund um die Anschlussstelle ein schwarzer (ev. auch andersfarbiger) Rand sichtbar, welcher die optische Erscheinung der Pfosten-Riegel-Fassade stört.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Fassadenplattentragkonstruktion, bei der die Abdichtung der Verbindung zwischen Pfosten und Riegeln gegenüber dem Stand der Technik verbessert ist. Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, dass eine Vormontage der an der Abdichtung beteiligten Elemente im Werk erfolgen kann und dass beim Zusammenbau von Pfosten und Riegeln vor Ort möglichst wenig Einzelteile gehandhabt werden müssen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine eingangsgenannte Fassadenplattentragkonstruktion gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, dass im Pfosten um die Klinkung ein U-förmiges Dichtungselement vorgesehen ist, dessen mittlerer Abschnitt zwischen der Befestigungsfläche des Pfostens und der gegenüberliegenden Befestigungsfläche des Riegels verläuft und dessen beide Schenkel jeweils mit einer ihrer Flächen an der inneren Seitenwand des Pfostens und mit den einander zugewandten Flächen an äußeren Seitenwänden des Riegels im Bereich des Verbindungsabschnittes anliegen, wobei die Dicke des U-förmigen Dichtungselements geringer als die Breite des Entwässerungskanals des Pfostens ist, in den sie eingesetzt ist. Das Dichtungselement befindet sich im Bereich 5 3 der Verbindung zur Gänze innerhalb des Pfostens, so dass es von außen nicht sichtbar wird und den optischen Eindruck der Fassade nicht beeinträchtigen kann. Gleichzeitig liegt das Dichtungselement flächig sowohl am Pfosten als auch am Riegel an. 10
Vorzugsweise überragen die Schenkel des U-förmigen Dichtungselements die Klinkung im Pfosten und liegen an den Stirnseiten der den Fassadenplatten zugewandten Dichtungen des Pfostens an. Bei besonderen Anforderungen an die Winddichtheit, wie bei einem Passivhaus, können die Schenkel des U-förmigen Dichtungselements in ihrem die Klinkung überragenden Bereich mit den den Fassadenplatten zugewandten Dichtungen des Pfostens verklebt sein.
Insbesondere weist jeder Schenkel des U-förmigen Dichtungselements an seiner dem mittleren Abschnitt abgewandten Fläche einen Ansatz auf, der sich entlang 15 der inneren Seitenfläche des Pfostens erstreckt und dessen Höhe größer ist als die Tiefe des Entwässerungskanals, so dass der Ansatz mit seiner den Fassadenplatten zugewandten Fläche gegen die die Dichtung tragende Schulter abdichtet. 20 Wenn, wie bevorzugt, die Endbereiche der zueinander gewandten Flächen der Schenkel des U-förmigen Dichtungselements abgeschrägt sind, wird ein Einsetzen des Riegels bei der Endmontage erleichtert.
Als Material für das U-förmige Dichtungselement ist Neoprene bevorzugt, das gut 25 dichtet, formstabil und langlebig ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist eine vorzugsweise aus Kunststoff gefertigte Spange mit Druckfüßchen vorgesehen, von denen jedes einen Schenkel der in gegenüberliegende Klinkungen des Pfostens angeordneten U-förmigen 30 Dichtungselemente gegen die Innenseite des Pfostens drückt und die Abdichtung gegenüber der Innenseite des Pfostens verbessert sowie verhindert, dass die U-förmige Dichtung in jenen Teil des Entwässerungskanals verschoben wird, der der durchgehenden Entwässerung des Pfostens dient.
Vorzugsweise besteht die Spange aus einem H-förmigen Körper, der an den Außenseiten seiner freien Enden die Druckfüßchen trägt, welche Enden aufgrund der H-förmigen Ausbildung elastisch verformbar sind und so einerseits eine einfache Montage und andererseits die Übertragung von hohem Druck auf das U-förmige Dichtungselement möglich machen.
Eine zentrale Bohrung in der Spange erlaubt das Einbringen einer Schraube in den Schraubkanal des Pfostens am zentralen Kreuzungspunkt mit den Riegeln und ermöglicht somit eine Befestigung von z.B. Klemmleisten oder Sonnenschutz genau am Kreuzungspunkt von Pfosten und Riegeln.
Ein gegebenenfalls in der Mittellängsebene der Spange vorgesehener Positionierungsdom, der sich in eine Positionierbohrung in einen Schraubkanal im Pfosten erstreckt, verhindert eine Verschiebung der Spange in Längsrichtung des Pfostens.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Fassadenplattentragkonstruktion weist der H-förmige Körper der Spange an den Innenseiten seiner freien Enden jeweils mindestens eine Einkerbung auf, wobei sich jeweils zwei Einkerbungen paarweise gegenüberliegen und in jedes Paar Einkerbungen ein Klipsteil eines vorzugsweise aus Kunststoff gefertigten Spreizelementes einrastbar ist, um mit den Füßchen der Spange die U-förmigen Dichtungen gegen die innere Seitenwand des Pfostens zu pressen.
Diese Spreizelemente haben vorteilhafter Weise jeweils zwei Füßchen, die die Schenkel der U-förmigen Dichtungselemente gegen die Riegel pressen, wenn die Klipsteile in die paarweise angeordneten Einkerbungen eingerastet sind und verbessern somit die Abdichtung gegenüber dem Verbindungsabschnitt des Riegels.
Darüber hinaus kann im H-förmigen Körper der Spange an jedem Ende vorzugsweise ein weiteres weiter außen liegendes Paar Einkerbungen vorgesehen sein, wobei, wenn die Klipsteile in die äußeren Einkerbungen eingerastet sind, der Abstand der einander gegenüberliegenden entspannten Schenkel des H-förmigen Körpers zwischen den Einkerbungen größer oder gleich der Breite des Klipsteiles ist und der Abstand zwischen den Spreizelementen im Bereich ihrer gegebenen- 5 5 10 falls vorhandenen Füßchen größer oder gleich der Länge des U-förmigen Dichtelements ist, und die Spreizelemente, die sich unter die die Dichtungen tragenden Schultern des Pfostens erstrecken, die Spange im Pfosten fixieren. So ist eine Vormontage des U-förmigen Dichtelements, der Spange und der Spreizelemente im Werk möglich und die H-förmige Spange kann nach Einsetzen der Riegel in die Pfosten vor Ort durch Verschieben des Klipsteils in die weiter innen liegenden Einkerbungen einfach verspreizt werden. Der Druck auf die U-förmige Dichtung in Richtung der Innenseite des Pfostens wird erhöht und die Abdichtung wird verbessert. Gleichzeitig drücken die Füßchen der Spreizelemente, wenn diese mit ihren Klipsteilen in die innen liegenden Einkerbungen verschoben werden, das U-förmige Dichtelement gegen die Verbindungsabschnitte der Riegel und verbessern dort die Abdichtung. ···· ···· • ·· • · « ···♦ ··♦· 4 ··♦ 4
Jedes Spreizelement weist vorzugsweise einen Führungsdom auf, der sich in ei-15 nen Schraubkanal im Pfosten erstreckt und bei der Montage das Spreizelement führt und zentrale Positionierung gegenüber dem Pfosten sicherstellt.
Eine Sicherungsabdeckung über dem Klipsteil, schützt im eingebauten Zustand die Spange vor dem Herausfallen. 20
Zur Verdeutlichung der Erfindung wird im Folgenden ein Ausführungsbeispiel für die Erfindung mit Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen Fig.1 schematisch eine Fassadenplattentragkonstruktion, Fig.2 den Verbindungsbereich eines Pfostens mit zwei Riegeln in einer Schrägansicht, die 25 Fig.3 den Verbindungsbereich aus Fig.2 in einer Explosionsansicht, Fig.4 den Verbindungsbereich aus Fig.2 in einer Draufsicht, Fig.5 einen Schnitt durch den Pfosten gemäß der Line V-V in Fig.4, Fig.6 einen Schnitt durch einen Riegel gemäß der Linie Vl-Vl in Fig.4, Fig.7 das U-förmige Dichtelement in einer Schrägansicht, Fig.8 die Spange in einer Schrägansicht, Fig.9 das Spreizelement von so unten und Fig.10 das Spreizelement in einer Schrägansicht zeigen.
Wie in Fig.1 schematisch dargestellt enthält eine Fassadenplattentragkonstruktion Pfosten 1, die bei einer Gebäudefassade vertikal oder zur Vertikalen leicht geneigt oder im Dachbereich auch horizontal oder dazu leicht geneigt angeordnet 35 sind und daran anschließende horizontale Riegel 2. Die Pfosten 1 und Riegel 2 5 6 5 6 ···· • · • · ···· ···· • · • » ···· • ··· • · · • · · ·· · • ··· • · · • ♦ · ·· · ···· • « • · ···· ··· · • · tragen die Fassadenplatten 3. Der Übergang zwischen zwei Fassadenplatten kann durch eine Klemmleiste 33 abgedeckt sein, die mit einer Befestigungsschraube 34 im Schraubkanal eines Pfostens 1 oder eines Riegels 2 fixiert ist. Die erfindungsgemäße Konstruktion zeigt eine deutlich verbesserte Abdichtung der Fugen 35 bei der Verbindung zwischen Pfosten 1 und Riegel 2, sodass ein Wasserein- oder -austritt durch die raumseitigen Fugen 35 verhindert wird und vorzugsweise sogar eine Winddichtheit gegeben ist.
Wie in den Figuren 2 bis 6 gezeigt, bestehen sowohl die Pfosten 1 als auch die io Riegel 2 aus Profilen, die jeweils eine geschlossene Kammer und eine zu den Fassadenplatten 3 hin offene Kammer aufweisen. Die offene Kammer wird durch einen zentral angeordneten, längs verlaufenden Schraubkanal 25 in zwei Kanäle 9 geteilt, die als Entwässerungskanäle dienen. Die Entwässerung des Pfostens erfolgt nicht nur bei vertikalen Pfosten sondern auch bei horizontaler oder nur 15 leicht geneigter Anordnung der Pfosten, z.B. im Dachbereich. Eventuell in den Riegeln 2 vorhandenes Wasser wird von den Riegeln 2 in die Entwässerungskanäle 9 des Pfostens 1 geleitet. In den Schraubkanal 25 greifen Befestigungselemente 34 (siehe Figur 1) wie Schrauben zur Befestigung von z.B. Klemmleisten 33 für die Fassadenplatten 3 oder für eventuell vorhandene Beschattungsvom'ch-20 tungen ein. Die offenen Kammern weisen ferner den Fassadenplatten 3 zugewandte Schultern 4 auf, die Dichtungen 6 tragen. Im gezeigten Ausführungsbeispiel werden die Dichtungen 6 in einer Nut 5 in den Schultern 4 gehalten. Für die Verbindung des Pfostens 1 mit den Riegeln 2 sind im Pfosten 1 zwei einander gegenüberliegende Klinkungen 8 vorgesehen, die in ihrer Breite und Höhe der 25 Breite und Höhe der Verbindungsabschnitte 7 der Riegel 2 entsprechen. Die Länge der Verbindungsabschnitte 7 der Riegel 2 ist kleiner als die Breite der Entwässerungskanäle, sodass im Pfosten anschließend an den zentralen Schraubkanal 25 ein durchgehender Kanalabschnitt für die Entwässerung frei bleibt. 30 Um jede Klinkung 8 ist im Pfosten 1 ein U-förmiges Dichtelement 12 (detailliert dargestellt in Fig. 7) vorgesehen, das mit seinem mittleren Abschnitt 13 zwischen der Befestigungsfläche 11 des Pfostens 1 und der Befestigungsfläche 10 des Riegels zu liegen kommt. Die Schenkel 14 des U-förmigen Dichtelements 12 liegen an der Innenseite der Wände des Pfostens 1 an, wobei ein Ansatz 17 jedes 35 Schenkels 14 unter die Schulter 4 ragt und aufgrund seiner Höhe mit der Fläche 18 gegen die Schulter 4 abdichtet. Ein anderer Abschnitt des Schenkels 14 erstreckt sich in eine Ausnehmung im Bereich der Schulter 4 und liegt an der Stirnseite der Schulter 4 an und vorzugsweise auch an der Stirnseite der darauf angebrachten Dichtung 6. Um Winddichtheit der Verbindung zu erzielen kann die Stirnseite der Dichtung 6 mit dem anliegenden Abschnitt des Schenkels 14 des U-förmigen Dichtelements 12 verklebt sein. Die Endbereiche 19 der einander zugewandten Flächen 16 der Schenkel 14 des U-förmigen Dichtelements 12 sind abgeschrägt um das Einsetzen der Riegel 2 bei der Endmontage zu erleichtern. Auch die Dicke des U-förmigen Dichtelements 12 ist so gewählt, dass der zentrale durchgehende Kanalabschnitt für die Entwässerung frei bleibt.
Zwischen den beiden U-förmigen Dichtelementen 12, die um gegenüberliegende Klinkungen 8 im Pfostens 1 angeordnet sind, ist eine H-förmige Kunststoffspange 20 (detaillierter dargestellt in Fig. 8) eingesetzt, die außen an ihren vier Schenkeln jeweils ein Druckfüßchen 21 trägt. Die H-Form wurde entwickelt um elastische Schenkel zu erhalten, wodurch sich einerseits die Spange 20 leicht montieren lässt, und andererseits möglichst hoher Druck auf das U-förmige Dichtelement in Richtung der inneren Seitenwand des Pfostens 1 weitergegeben werden kann. Die Druckfüßchen 21 stellen sicher, dass die Schenkel 14 der beiden U-förmigen Dichtelemente 12 an den Innenseiten der Wände des Pfostens 1 anliegen und können mit Hilfe von Spreizelementen 28 die Schenkel 14 der beiden U-förmigen Dichtelemente 12 an die Innenseiten der Wände des Pfostens 1 pressen. Im Schraubkanal 25 ist eine Positionierbohrung 24 vorgesehen, in die ein an der Spange 20 angeformter Positionierungsdom 23 eingreift, um die Spange 20 gegen seitliche Verschiebung und eine Längsverschiebung abzusichern. In der Mitte der Kunststoffspange 20 ist eine zentrale Bohrung 22 vorgesehen, um den Durchgang eventuell vorhandener Befestigungsschrauben für Klemmleisten oder Sonnenschutz, die genau im Kreuzungspunkt von Pfosten 1 und Riegel 2 fixiert sind, zu ermöglichen. Weiters sind an den Innenseiten der Schenkel des H-förmigen Körpers der Spange 20 Einkerbungen 26, 30 vorgesehen, wobei sich jeweils zwei Einkerbungen 26, 30 paarweise gegenüberliegen. Bei Einrasten von Klipsteilen 27 von Spreizelementen 28 mit der Breite b in jeweils das äußere Paar Einkerbungen 30, die einen Abstand B haben, können die Spange 20 und die Spreizelemente 28 im Zuge der Vormontage im Pfosten fixiert werden. Ist die Breite b gleich oder etwas kleiner als der Abstand B, werden die Schenkel der H-förmigen
Spange 20 nicht elastisch verformt und das U-förmige Dichtungselement 12 wird nur leicht an die inneren Seitenwände des Pfostens 1 gedrückt. Bei der Endmontage wird dann der Klipsteii 27 in das innere Paar Einkerbungen 26 verschoben, deren Abstand geringer ist als der Abstand des äußeren Paars Einkerbungen 30, sodass es zu einer elastischen Verformung der Schenkel der H-förmigm Spange 20 kommt und damit der Druck, mit dem die Druckfüßchen 21 das U-förmige Dichtungselement 12 gegen die innere Seitenwand des Pfostens 1 gepresst wird erhöht wird. Ein dem Positionierungsdom 23 gegenüberliegender Montagedom 36 dient der einfacheren Handhabung bei der Montage. Die Länge der Druckfüßchen 21 ist so gewählt, dass der zentrale durchgehende Kanalabschnitt für die Entwässerung frei bleibt.
Das Spreizelement 28 (detaillierter dargestellt in den Figuren 9 und 10) weist über dem zentral vorgesehenen, pilzförmigen Klipsteil 27 eine Sicherungsabdeckung 32 auf, die im montierten Zustand ein Herausfallen der Spange 20 verhindert. Seitlich trägt jedes Spreizelement 28 Füßchen 29, die die U-förmigen Dichtelemente 12 gegen die Verbindungsabschnitte 7 der Riegel 2 pressen, wenn der Klipsteil 27 in dem inneren Paar Einkerbungen 26 der Spange 20 eingerastet ist, wohingegen kein Druck von den Füßchen 29 auf die Dichtelement 12 und die Verbindungsabschnitte 7 der Riegeln 2 ausgeübt wird, wenn der Klipsteil 27 im äußeren Paar Einkerbungen 30 der Spange 20 eingerastet ist. Ferner hat das Spreizelement 28 einen Führungsdom 31 der im Schraubkanal 25 des Pfostens geführt ist, um eine korrekte Positionierung in der Mittelachse des Pfostens zu gewährleisten. Gegenüber dem Führungsdom 31 kann zur besseren Handhabung bei der Montage wie bei der Spange 20 ein Montagedom 37 vorgesehen sein.
Bei der Montage wird als erster Schritt das U-förmige Dichtungseiement 12 in die Klinkung 8 des Pfostens 1 eingesetzt. Dieses U-förmige Dichtungselement 12 ist etwas höher als der Entwässerungskanal 9 und übt daher bereits einen Druck auf die obere und untere Wand des Entwässerungskanals 9 aus. Weiters wird das U-förmige Dichtungselement 12 auch bereits durch die obere Ausnehmung in der die Dichtung 6 tragenden Schulter 4 in der Lage fixiert. ····· · ·· • ·· ···· ··· · · · • · · · · ···· • · · · · ···· 9
Als zweiter Schritt wird die Kunststoffspange 20 eingesetzt. Diese wird von oben eingeschoben und wird durch den Positionierungsdom 23, der in die Positionierbohrung 24 im Pfosten 1 eingreift in der Lage fixiert. 5 Der dritte Schritt der Montage besteht darin, dass die Spreizelemente 28 mit ihren Führungsdornen 31 in den Schraubkanal 25 im Pfosten 1 eingesetzt werden. Die Spreizelemente 28 werden dann in Richtung des Riegels 2 verschoben und gegen die Spange 20 gedrückt, bis die Klipsteile 27 der Spreizelemente 28 jeweils in das äußere Paar Einkerbungen 30 der Kunststoffspange 20 einrasten. In dieser io Stellung übt das Spreizelement 28 keinen Druck in Richtung des Pfostens 1 aus, fixiert jedoch die Kunststoffspange 20 im Pfosten 1, da die Spreizelemente 28 sich beidseitig bis unter die Schultern 4 des Pfostens 1 erstrecken und die Sicherungsabdeckung 32 die Spange am Herausfallen hindert. Die Schenkel 14 des Dichtungselementes 12 werden von den Druckfüßchen 21 der Spange nach au-15 ßen in Position gehalten.
Anschließend werden die Dichtungen 6, z.B. in Form von Gummiprofilen, in den Dichtungskanal 5 in den Schultern 4 des Pfostens 1 eingezogen und bei speziellen Anforderungen an die Winddichtheit mit dem U-förmigen Dichtungselement 20 12 verklebt.
Alle vorbeschriebenen Montageschritte gehören zu Vormontage und können im Werk erfolgen. 25 Bei der Montage auf der Baustelle wird dann der Riegel 2 in die vorgesehene Klinkung 8 des Pfostens 1 eingesetzt. Um dieses Einsetzen einfach zu gestalten ist das U-förmige Dichtungselement 12 an der Außenseite schräg geschnitten (Abschnitt 19). Dadurch wird ein Verhaken des Riegels 2 mit dem U-förmige Dichtungselement 12 im Zuge der Endmontage verhindert. Als nächstes wird der Rie-30 gel 2 mit dem Pfosten 1 über die Befestigungsflächen 10,11 und den dazwischen liegenden mittleren Abschnitt 13 des U-förmigen Dichtungselements 12 verschraubt. Der letzte Schritt ist, dass die beiden Spreizelemente 28 in die Endposition gebracht werden. Dafür werden sie in Längsrichtung des Pfostens 1 zusammengepresst, sodass ihre Klipsteile 27 in die inneren Einkerbungspaare 26 der 35 Kunststoffspange 20 einrasten. In dieser Stellung üben die Druckfüßchen 21 der
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Kunststoffspange einen Druck auf das U-förmige Dichtungselement 12 gegen die inneren Seitenwände des Pfostens 1 aus und die Füßchen 29 der Spreizelemente üben einen Druck auf das U-förmige Dichtungselement 12 in Richtung des Riegels 2 aus und somit ist ein dichtendes Abschließen des U-förmigen Dichtungselements in alle Richtungen gewährleistet.
Bezugszeichenliste
Pfosten
Riegel
Fassadenplatte
Schulter
Kanal
Dichtung
Verbindungsabschnitt
Klinkung
Entwässerungskanal Befestigungsfläche d. Riegels Befestigungsfläche d. Pfostens U-förmiges Dichtungselement mittlerer Abschnitt Schenkel Fläche einander zu gewandte Flächen Ansatz gegen die Schultern dichtende Fläche
Endbereiche Schenkel
Spange
Druckfüßchen zentrale Bohrung
Positionierungsdom
Positionierbohrung
Schraubkanal inneres Paar Einkerbungen in der Spange
Klipsteil
Spreizelement Füßchen des Spreizelements äußeres Paar Einkerbungen in der Spange Führungsdorn am Spreizelement
Sicherungsabdeckung
Klemmleiste
Befestigungsmittel
Fuge
Montagedorn Spange Montagedorn Spreizelement

Claims (15)

  1. 5 • · 11 Μ*Λ- Ansprüche 10 15 20 1. Fassadenplattentragkonstruktion mit zueinander beabstandeten Pfosten (1) und quer dazu verlaufenden, mit den Pfosten (1) verbindbaren Riegeln (2), wobei die Pfosten (1) und Riegeln (2) den Fassadenplatten (3) zugewandte Schultern (4) aufweisen, die Dichtungen (6) tragen und jeder Riegel (2) mit einem an einer seiner Stirnseiten hervorragenden Verbindungsabschnitt (7) so in eine Klinkung (8) eines Pfostens (1) ragt, dass dabei ein Teil des Entwässerungskanals (9) in Längsrichtung des Pfostens (1) freigehalten wird und dass eine parallel zur Fassadenfläche verlaufende Befestigungsfläche (10) des Riegels (2) gegenüber einer parallel zur Fassadenfläche verlaufenden Befestigungsfläche (11) des Pfostens (1) zu liegen kommt, dadurch gekennzeichnet, dass im Pfosten (1) um die Klinkung (8) ein U-förmiges Dichtungselement (12) vorgesehen ist, dessen mittlerer Abschnitt (13) zwischen der Befestigungsfläche (11) des Pfostens (1) und der gegenüberliegenden Befestigungsfläche (10) des Riegels (2) verläuft und dessen beide Schenkel (14) jeweils mit einer ihrer Flächen (15) an der inneren Seitenwand des Pfostens (1) und mit den einander zugewandten Flächen (16) an äußeren Seitenwänden des Riegels (2) im Bereich des Verbindungsabschnittes (7) anliegen, wobei die Dicke des U-förmigen Dichtungselements (12) geringer als die Breite des Entwässerungskanais (9) des Pfostens (1) ist, in den sie eingesetzt ist.
  2. 2. Fassadenplattentragkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (14) des U-förmigen Dichtungselements (12) die Klinkung 25 (8) im Pfosten (1) überragen und an den Stirnseiten der den Fassadenplatten (3) zugewandten Dichtungen (6) des Pfostens (1) anliegen.
  3. 3. Fassadenplattentragkonstruktion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (14) des U-förmigen Dichtungselements (12) in ihrem die 30 Klinkung (8) überragenden Bereich mit den den Fassadenplatten (3) zuge wandten Dichtungen (6) des Pfostens (1) verklebt sind.
  4. 4. Fassadenplattentragkonstruktion nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schenkel (14) des U-förmigen Dichtungselements (12) 35 an seiner dem mittleren Abschnitt (13) abgewandten Fläche einen Ansatz (17) ·· ·«·· ·· Μ ···· • · · · · • · · · · · · • · · · · ·· ·······« ·# # 12 aufweisen, der sich entlang der inneren Seitenfläche des Pfostens (1) erstreckt und dessen Höhe größer ist als die Tiefe des Entwässerungskanals (9), so dass der Ansatz (17) mit seiner den Fassadenplatten (3) zugewandten Fläche (18) gegen die die Dichtung (6) tragende Schulter (4) abdichtet. 5
  5. 5. Fassadenplattentragkonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Endbereiche (19) der zueinander gewandten Flächen (16) der Schenkel (14) des U-förmigen Dichtungselements (12) abgeschrägt sind. 10
  6. 6. Fassadenplattentragkonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das U-förmige Dichtungselement (12) aus Neoprene ist.
  7. 7. Fassadenplattentragkonstruktion nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine vorzugsweise aus Kunststoff gefertigte Spange (20) mit Druckfüßchen (21) vorgesehen ist, von denen jedes einen Schenkel (14) der in gegenüberliegende Klinkungen (8) des Pfostens (1) angeordneten U-förmigen Dichtungselemente (12) gegen die Innenseite des 20 Pfostens (1) drückt.
  8. 8. Fassadenplattentragkonstruktion nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Spange (20) aus einem H-förmigen Körper besteht, der an den Außenseiten seiner freien Enden die Druckfüßchen (21) trägt.
  9. 9. Fassadenplattentragkonstruktion nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Spange (20) eine zentrale Bohrung (22) aufweist.
  10. 10. Fassadenplattentragkonstruktion nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch 30 gekennzeichnet, dass die Spange (20) in ihrer Mittellängsebene einen Positi onierungsdom (23) trägt, der sich in eine Positionierbohrung (24) in einem Schraubkanal (25) im Pfosten (1) erstreckt.
  11. 11. Fassadenplattentragkonstruktion nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der H-förmige Körper der Spange (20) an den 35 • · · · • · • · • ··· ··· · • · • · · · Λ · · · · · · ·· ·· ··· ··· Μ · 13 Innenseiten seiner freien Enden jeweils mindestens eine Einkerbung (26) aufweist, wobei sich jeweils zwei Einkerbungen (26) paarweise gegenüberliegen und in jedes Paar Einkerbungen (26) ein Klipsteil (27) eines vorzugsweise aus Kunststoff gefertigten Spreizelementes (28) einrastbar ist, um mit den 5 Füßchen (21) der Spange die U-förmigen Dichtungen (12) gegen die innere Seitenwand des Pfostens (1) zu pressen.
  12. 12. Fassadenplattentragkonstruktion nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Spreizelemente (28) jeweils zwei Füßchen (29) haben, die die io Schenkel (14) der U-förmigen Dichtungselemente (12) gegen die Riegel (2) pressen wenn die Klipsteile (27) in die paarweise angeordneten Einkerbungen (26) eingerastet sind.
  13. 13. Fassadenplattentragkonstruktion nach Anspruch 11 oder 12, dadurch ge- 15 kennzeichnet, dass im H-förmigen Körper der Spange (20) an jedem Ende ein weiteres weiter außen liegendes Paar Einkerbungen (30) vorgesehen ist, wobei, wenn die Klipsteile (27) in die äußeren Einkerbungen (30) eingerastet sind, der Abstand (B) der einander gegenüberliegenden entspannten Schenkel des H-förmigen Körpers zwischen den Einkerbungen (30) größer oder 20 gleich der Breite (b) des Klipsteiles (27) ist und der Abstand zwischen den Spreizelementen (28) im Bereich ihrer gegebenenfalls vorhandenen Füßchen (29) größer oder gleich der Länge (L) des U-förmigen Dichtelements (12) ist, und die Spreizelemente (28), die sich unter die für die Dichtungen (6) tragenden Schultern (4) des Pfostens (1) erstrecken, die Spange (20) im Pfosten (1) 25 fixieren.
  14. 14. Fassadenplattentragkonstruktion nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Spreizelement (28) einen Führungsdom (31) aufweist, der sich in einem Schraubkanal (25) im Pfosten (1) erstreckt. 30
  15. 15. Fassadenplattentragkonstruktion nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Spreizelement (28) eine Sicherungsabdeckung (32) über dem Klipsteil (27) aufweist. ENTANWÄLTE BERGERä'PARTNER picharatsstrasse 13 i 02 Telefax 513 37 09 PUCHBEI A-1010 V#e Telefon, 35 Wien· 19. Mai 2008
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