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AT504203A4 - APPLICATION TONGUE, SPECIAL FOR COLLECTING NECK CUTTING - Google Patents

APPLICATION TONGUE, SPECIAL FOR COLLECTING NECK CUTTING Download PDF

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AT504203A4
AT504203A4 AT4772007A AT4772007A AT504203A4 AT 504203 A4 AT504203 A4 AT 504203A4 AT 4772007 A AT4772007 A AT 4772007A AT 4772007 A AT4772007 A AT 4772007A AT 504203 A4 AT504203 A4 AT 504203A4
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AT
Austria
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guide pin
gripping
clamp
pliers
halves
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Application number
AT4772007A
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German (de)
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AT504203B1 (en
Original Assignee
Preihs Christoph Mag
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Publication date
Application filed by Preihs Christoph Mag filed Critical Preihs Christoph Mag
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Priority to DE112008000802T priority patent/DE112008000802B4/en
Priority to PCT/AT2008/000065 priority patent/WO2008116236A1/en
Application granted granted Critical
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M3/00Manual implements, other than sprayers or powder distributors, for catching or killing insects, e.g. butterfly nets
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M5/00Catching insects in fields, gardens, or forests by movable appliances
    • A01M5/02Portable appliances
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B9/00Hand-held gripping tools other than those covered by group B25B7/00
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

       

  Universal-Klaubzange speziell zum Aufsammeln von Nacktschnecken
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zange zum Aufsammeln von Gegenständen oder Nacktschnecken, bestehend aus zwei symmetrischen Klammerhälften, die gegeneinander verschwenkbar sind. Eine Torsionsfeder hält die beiden Klammerhälften zusammen und zwingt die Klammerhälften zum Schliessen an den Greifenden der Zange (Vorspannung). Ein Führungsstift in der Form einer Gewindeschraube garantiert der Zange ein exaktes Schliessen an den Greifenden, sodass kein Ausscheren möglich ist. Gleichzeitig ist dieser Führungsstift so in der ersten Klammerhälfte verschraubt, dass er verstellbar ist, kann entweder tiefer oder weniger tief in der ersten Klammerhälfte stabilisiert werden.

   Dies hat zur Folge, dass die Schraubenfeder, durch die der Führungsstift gesteckt ist, die zweite Klammerhälfte bei tieferem Einschrauben mit mehr Kraft, bei weniger tiefem Einschrauben mit weniger Kraft beaufschlagt. An den Greifenden sind konkave Ausnehmungen vorgesehen, die bei geschlossener Zange Nacktschnecken aufnehmen können.

   Greifstifte, die schräg in Richtung Betätigungshebel zeigen und an den Spitzen abgerundet sind, garantieren zusätzlich eine sichere Aufnahme der Nacktschnecken und verhindern gleichzeitig, dass diese sich an den Greifenden festsaugen können.
Beim Vergleich der erfindungsgemässen Universal-Klaubzange mit den bereits bestehenden und zum Teil im Handel erhältlichen Zangen sei erwähnt, dass diese Zangen zwar Teilkriterien, die zum Einsammeln von Nacktschnecken erforderlich sind, erfüllen, jedoch für diese spezielle Aufgabe deutliche Mängel aufweisen. In verschiedenen Regionen Österreichs werden in Privatgärten häufig Lebensmittelzangen, Grillzangen etc. zum Einsammeln von Nacktschnecken verwendet. Diese Tätigkeit wird vorwiegend von älteren Frauen in gebückter Körperhaltung ausgeübt, was eine erhebliche Belastung der Wirbelsäule bedingt.

   Diese Beobachtung veranlasste mich, selbst eine Zange zu entwickeln, bei der diese Tätigkeit in aufrechter Körperhaltung, also wirbelsäulenschonend ausgeübt werden kann. Weiters weisen bereits bestehenden Zangen keine geeigneten Fangelemente zum Aufnehmen der Nacktschnecken auf. Die von Mc Gogy (US Patent 2, 711, 339 vom 21. Juni 1955) entwickelte Zange zum Aufnehmen von Speisen bzw. Gemüse entspricht nicht den Bedingungen des Schneckeneinsammelns, da sie a) keinen Führungsstift mit Schraubenfeder zum Verstellen der Beaufschlagungskraft besitzt, sodass ein von der Handhabung des Benutzers unabhängiger Druck an den Greifenden erzeugt wird. Diese Anwendung würde das Aufnehmen der Nacktschnecken zu einer Geschicklichkeitsübung machen (zu wenig Druck- keine Aufnahme möglich, zu grosser Druck - Zerquetschung bzw.

   Verletzung der Schnecken, vermehrte Schleimbildung, was die weitere Tätigkeit erschwert). Die mit dem Führungsstift verstellbare Beaufschlagungskraft sowie die an den Greifenden in den konkaven Ausnehmungen angebrachten Greifstifte sorgen für eine leichte und effektive Handhabung bei meiner Erfindung. Beim Patent von Mc Gogy sind die Haken an den Enden zwar vorhanden, aber a) zu Spitz (Verletzung der Nacktschnecken, vermehrte Schleimabsonderung), b) viel zu massiv (kein komplettes Schliessen der Greifenden ist möglich). Bei erfindungsgemässer Zange können die Greifenden ganz geschlossen werden, da die Greifstifte in den konkaven Ausnehmungen genügend Raum dafür lassen, sodass die Nacktschnecken in den konkaven Ausnehmungen an den Spitzen eingeschlossen werden und zusätzlich durch den abgerundeten Greifstift festgehalten werden.

   Beim Abschütteln wird die Schneckenzange an den Betätigungshebeln (Haltegriffe) zusammengedrückt und mit den Greifenden leicht auf den Rand eines dafür vorgesehenen Gefässes geschlagen, was die sichere Entfernung der Schnecken von der Zange bewirkt.
Das Platz sparende Schliessen an den Greifenden Universal-Klaubzange ist auch deswegen von grosser Wichtigkeit, da man die Zange in geschlossenem Zustand auch durch Maschendrahtzaun, ins Gebüsch etc. stecken kann, dort die Zange durch Zusammendrücken an den Betätigungshebeln (Haltegriffen) öffnet, die Schnecke aufgreift; durch anschliessendes Lockerlassen schliesst die Zange an den Greifenden (Schnecke befindet sich in der konkaven Aushöhlung) und somit kann die Zange samt Schnecke durch die Öffnung des Maschendrahtzaunes zurückgeholt werden kann.

   Deshalb eignen sich auch die Zangen von Lew (US 3937510 A) bzw. von Young (US 4312530 A) nicht für diese Tätigkeit, da für das genaue Oberemanderklappen der Greifenden durch den Führungsstift (6) nicht gesorgt ist, was ein sicheres Festhalten der Nacktschnecken garantiert.
Die Zange von Barüett und De Guise (US Patent 5,199,756 vom 6.April 1993) kann in geschlossenem Zustand einrasten, aus der Beschreibung und den Skizzen ist jedoch nicht zu entnehmen, ob die Zange in eingerastetem Zustand an den Greifenden die richtige Distanz sowie die entsprechende Kraft für die Tätigkeit des Festhaltens von Nacktschnecken garantiert. Die Pinzette von Holzhauer und Sutter (DE 3110666 AI) ist für medizinische Anwendungen konzipiert.

   Um den Kriterien zum Einsammeln von Nacktschnecken zu entsprechen, müssten diese Erfindungen vergrössert bzw. verlängert werden, wobei die vergrösserten Proportionen auch Einfluss auf die Proportionen der Krafteinwirkung durch die Federn bedingen. Auch eine Adaptierung genannter Patente für die Tätigkeit des Nacktschneckeneinsammelns wäre zusammengefasst aus folgenden Gründen nicht zielführend:

   Umgekehrte Krafteinwirkung (aktives Zusammendrücken beim Aufnehmen der Schnecken erfordert Geschicklichkeit), kein Führungsstift, keine geeigneten Greifstifte (Mc Gogy), bei dementsprechender Verlängerung (angepasst an Körpergrösse) zu grosser Abstand an den Greifenden bei geöffnetem Zustand, Unhandlichkeit, zu kompliziert in der Herstellung (Bartlett et al., Holzhauer und Sutter) und kein genaues Übereinanderklappen an den Greifenden (Lew, Young).
Die Zangen von Wiggenhausen (DE 10237599 AI) und Weishaupt (DE 20216405 Ul) unterscheiden sich durch ein anderes öfm[upsilon]ngs- bzw. Schliessprinzip (ähnlich vergrösserten Pinzetten) von meiner Erfindung.

   Bei Wiggenhausen ist zwar mit den konkaven Höhlungen der Fangelemente an die Schwierigkeit der Verletzung der Schnecken (Schleimabsonderung) gedacht, doch bedarf es für das Einsammeln von ausgewachsenen Nachtschnecken einer Mindestgrösse der Fangelemente, was es unmöglich macht, Schnecken in Schlupfwinkeln oder hinter Maschendrahtzaun einzusammeln. Ausserdem können sich Nacktschnecken nach dem Ergreifen in den Fangelementen festsaugen, ein Entfernen daraus könnte durch alleiniges Abschütteln unmöglich werden. Bei Weishaupt sind die Fangelemente vereinfacht, garantieren deshalb kein sicheres Festhalten, da Schnecken sich bei Berührung einringeln und bei dieser Zange nach oben bin ausweichen und davon gleiten können.

   Das Schliessprinzip der pinzettenähnlichen Geräte eignet sich weniger zum Aufsammeln von Nacktschnecken, da beim Abschütteln der Schnecken die Zange eher losgelassen werden muss, was das Abschütteln der Schnecken erschwert. Bei meiner Erfindung gilt das gegenteilige Prinzip: Der zum Aufsammeln der Schnecken notwendige Druck (Beaufschlagungskraft) an den Greifenden mit den konkaven Ausnehmungen und den Greifstiften kann von vorneherein eingestellt werden, ist somit nicht von manueller Geschicklichkeit abhängig. Auch das Abschütteln der Schnecken geht besser von der Hand, wenn man dabei die Zange durch Zusammendrücken an den Haltegriffen öffnet und somit fest in der Hand halten kann.

   Die Handhabung des Gerätes von Andre (FR 2611423 AI) ist ebenso unterschiedlich wie die Konstruktion im Vergleich mit meiner Erfindung: eine Zugvorrichtung, durch die die beweglichen Enden der Schere zueinanderbewegt werden, soll sich sowohl für die Aufnahme von Obst als auch zum Einsammeln von Schnecken eignen. Dies mag für Obst gelten, aber an die Schleimabsonderung bei Schnecken ist hier nicht gedacht, da keine entsprechende Fangvorrichtung vorliegt, die das Festsaugen der Schnecken verhindern soll. Man vergleiche die konkaven Ausnehmungen an den Greifenden mit den Greifstiften bei meiner Erfindung.

   Die Zange von Andre würde sich von allen oben angeführten am ehesten für die Tätigkeit des Nacktschneckeneinsammelns eignen, ist in der Konstruktion mit meiner Erfindung jedoch nicht zu vergleichen, weil die Konstruktion wesentlich mehr Arbeitsschritte und Einzelteile benötigt (aufwendiger in der Herstellung). Ausserdem benötigt man für die Betätigung dieser Zange beide Hände, sodass für das Mittragen eines entsprechenden Gefässes keine Hand frei bleibt.
Die technische Aufgabe erfindungsgemässer Universal-Klaubzange bezieht sich auf die Möglichkeit, Gegenstände oder Nacktschnecken in aufrechter Körperhaltung (wirbelsäulenschonend) und sicher (ohne besondere Geschicklichkeit oder Übung) mit einer Hand ausführen zu können, ohne - im speziellen - die Nacktschnecken dabei durch zu festen Druck an den Greifenden zu verletzen.

   Dies soll auch in Schlupfwinkeln, in Gebüsch (wo sich die Nacktschnecken häufig versteckt halten) oder auch durch Maschendrahtzaun hindurch möglich sein. Die Zange eignet sich zusätzlich zum Aufsammeln von kleineren Gegenständen (weggeworfener Müll) oder von Fallobst, ist aber im speziellen zum Einsammeln von Nacktschnecken konzipiert worden.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zange zum Aufsammeln von Gegenständen oder Nacktschnecken, bestehend aus zwei symmetrischen Klammerhälften, die gegeneinander verschwenkbar sind. Jede Klammerhälfte weist einen Betätigungshebel und einen Greif hebel, dessen Greifende als konkave Ausnehmung mit Greifstift ausgebildet ist, auf.

   Zwischen den Klammerhälften ist eine Torsionsfeder angeordnet, die das Gelenk der zangenartig verschwenkbaren Klammerhälften bildet und deren abgewinkelte Enden an jeweils einer Klammerhälfte befestigt sind und die Zange mit einer Vorspannung in Schliessstellung beaufschlagen. Zwischen dem Gelenk und dem Greifende der Zange ist eine beide Klammerhälften durchsetzende Bohrung vorgesehen, in der ein Führungsstift angeordnet ist, wobei der Führungsstift in der ersten Klammerhälfte mittels Schraubengewinde verstellbar fixiert ist und die zweite Klammerhälfte mit Spiel verschiebbar durchsetzt. Auf dem Führungsstift ist eine Schraubenfeder angeordnet, die die Klammerhälften in Schliessstellung beaufschlagt, wobei die Beaufschlagungskraft durch Verdrehen des Führungsstiftes einstellbar ist.

   Dieses Prinzip der vom Benutzer unabhängigen Beaufschlagungskraft hat den Vorteil, dass es nicht von der Geschicklichkeit des Benutzers abhängt, ob die Nachtschnecken sicher von den Greifenden gehalten werden können, ohne dabei zerquetscht oder verletzt zu werden, bis sie in ein dafür vorgesehenes Gefäss gegeben werden. Der Vorgang des Abschütteins ist ebenso dadurch besser garantiert, dass beim Öffnen der Zange an den Greifenden die Betätigungshebel an den Haltegriffen zusammengedrückt werden, dadurch die Zange dem Benutzer bei diesem Vorgang nicht entgleiten kann. Der Führungsstift, der das genaue Übereinanderklappen an den Greifenden garantiert, ist zugleich Einstellschraube, mit einem Schlitzschraubenkopf versehen, wobei die Schlitzgr[delta]sse so beschaffen ist, dass das Verdrehen mit einer Münze vollzogen werden kann.

   Die die zweite Klammerhälfte durchsetzende Bohrung aus der Sicht des Schraubenkopfes entspricht in den ersten zwei Dritteln mit Spiel dem Durchmesser der glatten Oberfläche des Führungsstiftes, im dritten Drittel einem Durchmesser entsprechend dem Gewinde des Führungsstiftes. Die an den Greifenden in der Mitte der konkaven Ausnehmungen angebrachten Greifstifte weisen eine an der Spitze abgerundete Kegelform auf und zeigen schräg in Richtung der Betätigungshebel. Damit ist ein sicheres Aufheben der Nachtschnecken gewährleistet, ohne die Tiere zu verletzen, was eine erhöhte Schleimabsonderung zur Konsequenz hätte, wobei durch die konkaven Ausnehmungen an den Greifenden eine Schleimabsonderung die Sammeltätigkeit nicht beeinträchtigen würde.

   Die Innenseite der Betätigungshebel ist an der Haltegriffstelle zu den Enden hin abgeschrägt, dadurch ist es möglich, die Zange an den Greifenden weiter, als für den Zweck des Schneckeneinsammelns vorgesehen, zu öffnen, daher ist die Zange auch zum Einsammeln anderer Materialien geeignet. Abgesehen von der Haltegriffstelle und den konkaven Ausnehmungen an den Greifenden weisen die beiden Klammerhälften eine konstante, vom verwendeten Material abhängige, Stärke auf. Es ist einem durchschnittlich geübten Heimwerker möglich, diese Erfindung selbst herzustellen (Klammerhälften aus Hartholz oder im Handel erhältlichen Aluminiumstangen). Bei variabler Längenerzeugung sind die Stellungen von Torsionsfeder und Führungsstift, kombiniert mit Schraubenfeder, durch die Proportionen A : B: C = 5 : 3,5 : 1 vorgegeben.

   Für eine in unseren Breiten durchschnittliche Körpergrösse von 170 cm ist eine Zangenlänge (ohne Haltegriffe) mit 60 cm passend.
Somit ist auch eine industrielle Erzeugung der Schneckenzangen in verschieden Längen möglich. Erfindungsgemässe Zange würde sich auch zum Aufsammeln von Müll, Papier, Kunststoffflaschen etc.

   (was häufig in Schulhöfen von Kindern ausgeführt werden muss) eignen, was das Mülleinsammeln eher zu einer für die Kinder motivierenden Beschäftigung machen würde.
Da ich erfindungsgemässe Zange schon selbst erzeugt habe (einfach in der Herstellung) und über zehn Jahre hindurch ausreichend testen konnte, weiss ich über das Verhalten der Nacktschnecken beim Einsammeln Bescheid und konnte auch andere Menschen von der Effektivität und der Einfachheit der Handhabung erfindungsgemässer Universal-Klaubzange überzeugen. Überdies hat meine Erfindung keine Abnützung und somit eine unbegrenzte Lebensdauer.

   Eventuell Korrosion oder Nachlassen der Spannung der Schraubenfeder kann durch einfaches Austauschen dieser Feder behoben werden; diese Federn sind im normalen Handel erhältlich; als Torsionsfeder kann eine von einer Wäschekluppe entnommene Feder eingesetzt werden.
In den Zeichnungen ist eine erfindungsgemässe Zange dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1: Zange in geschlossener Position (Seitenansicht)
Fig. 2: Zange in geöffneter Position (Schrägansicht)
Fig. 3: Greifende mit konkaver Ausnehmung und Greifstift (8)
Fig. 4: Schematische Darstellung: Teilansicht der beide Klammerhälften durchsetzenden
Bohrung und eingesetztem Führungsstift ohne Schraubenfeder Fig. 5: Führungsstift und Schraubenfeder Fig. 6: Teilansicht der Klammerhälften mit Torsionsfeder(lO) und Führungsstift mit Schraubenfeder (5,6) bei geöffneter Zange Fig. 7:

   Aussen-Teilansicht der Klammerhälften mit Bohrungen zum Durchsetzen des
Führungsstiftes Fig. 8: Sitz der Torsionsfeder in den Einkerbungen, Bohrungen zum Einbringen der abgewinkelten Enden der Federschenkel Fig. 9: Teilansicht von Führungsstift und Schraubenfeder mit Gegenmutter (15).
Erfindungsgemässe Zange besteht aus zwei symmetrischen Klammerhälften (1, 2, Fig. 1). Auf der einen Seite befinden sich die Betätigungshebel mit den Haltegriffen (3), auf der anderen die Greif hebel. Diese sind am Ende aussen abgerundet und innen mit konkaven Ausnehmungen versehen, bilden somit das Fangelement zum Festhalten der Nacktschnecken, die Greifenden (7) mit den Greifstiften (8, Fig.3).

   Die Greifstifte (8) können aus der Form der Greifenden kegelförmig, an den Spitzen abgerundet, in einem miterzeugt werden (bei Kunststoff oder Aluminium) oder durch einen Metallstift mit ca. 3 mm Länge in den konkaven Ausnehmungen versenkt sein (Fig. 3). Sie zeigen, parallel zu den Aussenkanten der Klammerhälften verlaufend schräg in Richtung der Betätigungshebel (Fig. 3). Verbunden werden die Klammerhälften einerseits durch die Torsionsfeder (4), die in Einkerbungen (12, Fig.8) in den Klammerhälften angebracht ist und für einen Teil des Druckes an den Greifenden sorgt. Diese Vorspannung entsteht dadurch, dass die abgewinkelten Enden der Torsionsfeder (4, Fig. 6) schon in Vorspannung an jeweils einer Klammerhälfte in dafür vorgesehene Bohrungen (10, Fig. 8) eingesetzt sind.

   Die Wicklung der Torsionsfeder (4) bildet somit auch das Gelenk der zangenartig verschwenkbaren Klammeifaälften imd verbindet diese, sodass daraus eine Zange mit folgendem Schliessprinzip entsteht: Drückt man die Betätigungshebeln an den Haltegriffen (3) zusammen, dann öffnet sich die Zange an den Greifenden (8). Dies ist deshalb von besonderer Bedeutung, da das Aufnehmen der Nacktschnecken mit den Greifenden (8) nicht von manueller Kraft (Geschicklichkeit) abhängt, sondern durch eine Kombination von leichter Vorspannung, bedingt durch die Torsionsfeder, und einer zusätzlichen Beaufschlagungskraft durch eine auf dem Führungsstift (6) angebrachten Schraubenfeder (5) erreicht wird. Die Greifenden der Zange werden also aktiv beim Betätigen durch Drücken an den Haltegriffen geöffnet, passiv, durch Verminderung des Druckes an den Haltegriffen, geschlossen.

   Die Haltegriffe (3, Fig. 1 , Fig. 2) sind an der Innenseite zu den Enden hin abgeschrägt (0, Fig. 1), was es möglich macht, die Zange durch komplettes Zusammendrücken in eine relativ grosse Öffnung an den Greifenden zu versetzen (Fig.2), sodass sie sich auch zum Einsammeln von grösseren Gegenständen eignet.
Der Führungsstift (6) fungiert als zusätzliche Verbindung der symmetrischen Klammerhälften (1, 2), verhindert ein Verkanten der Klammerhälften beim öffnen (Fig.2) und garantiert ein genaues Übereinanderklappen der Zange beim Schliessen an den Greifenden (Fig.l), hält somit die Klammerhälften stabil zueinander. Dieser Führungsstift, gleichzeitig auch als Verstellschraube verwendbar, verhindert das Verkanten der Klammerhälften dadurch, dass er verstellbar im ersten Schenkel (14, Fig. 6) in einer Bohrung (14, Fig. 7) verschraubt ist.

   Diese Bohrung (14) ist so beschaffen, dass der Führungsstift zwar stabil in der ersten Klammeifaälfte verankert ist, aber dennoch weiter ein- bzw. ausgeschraubt werden kann. Bei einer Variante, bei der die Klammerhälften aus Hartholz gefertigt sind, genügt bei dieser Bohrung ein etwas kleinerer Radius als es der Durchmesser des Gewindes des Führungsstiftes ist, sodass ein ziemlich strenges Einschrauben mit etwas Kraftaufwand sowohl Stabilität als auch eine Verstellmöglichkeit garantiert. Bei einer Metall- oder Kunststoffvariante ist statt der Bohrung ein dem Führungsstift entsprechendes Gewinde in der ersten Klammerhälfte anzubringen, in das der Führungsstift hineingeschraubt wird. Der Führungsstift durchsetzt die zweite Klammerhälfte durch eine präzise Bohrung (Fig. 4) (13, Fig. 6, Fig.7) mit Spiel verschiebbar, sodass eine Zueinander - bzw.

   Auseinanderbewegung der beiden Klammerhälften möglich ist (Fig.4). Die die zweite Klammerhälfte durchsetzende Bohrung (13, Fig.4) ist in zwei verschiedenen Radien ausgeführt: Von der Aussenseite der zweiten Klammerhälfte her gesehen ist sie zu zwei Dritteln so beschaffen, dass der Führungsstift mit der glatten Stelle (6a, Fig. 5) ohne erhebliche Reibung hin und her gleiten kann; das dritte Drittel dieser Bohrung ist etwas grösser (13a, Fig. 4), sodass ein kleiner Teil vom Gewinde des Führungsstiftes (6b, Fig. 4) beim Schliessen der Zange ebenfalls ohne erhebliche Reibung in diese Bohrung einrasten kann.

   Dies ist dann notwendig, wenn durch die auf dem Führungsstift angeordnete Schraubenfeder (5) eine zu grosse Beaufschlagungskraft erzeugt wird, und eine Reduktion dieser Beaufschlagungskraft dadurch erreicht wird, dass der Führungsstift durch Drehen im entgegen gesetzten Uhrzeigersinn etwas aus der Verankerung in der ersten Klammerhälfte geschraubt wird. Bei einer Variante, bei der der Führungsstift an der Aussenseite der ersten Klammerhälfte mittels Schraubenmutter (15, Fig. 9) fixiert ist, ist nur eine im Radius einheitliche Bohrung, der glatten Stelle des Führungsstiftes entsprechend, notwendig.

   Wichtig ist es bei der Verwendung der Zange, auf den genauen Druck an den Greifenden (8) zu achten: die Nacktschnecken sollen sicher aufgenommen und gehalten werden können, ohne dabei verletzt oder zerquetscht zu werden, bis sie in ein dafür vorgesehenes Gefäss abgeschüttelt werden können. Dies ist von der Einstellung des Führungsstiftes abhängig: ist der Druck zu gross, wird durch Herausschrauben die Strecke X des Führungsstiftes (Fig. 4) verlängert und dadurch die Beaufschlagungskraft der Schraubenfeder (5) reduziert. Eine praktische Lösung zum leichten Verstellen des Führungsstiftes wäre, den dem Gewinde gegenüberliegenden Teil mit einem Schlitzschraubenkopf (6c, Fig. 5) zu versehen, in den eine kleine Münze passt. Dem Zweck entsprechend könnte man den Schlitzschraubenkopf durch eine kleine Flügelmutter ersetzen.

   Ein erheblicher Vorteil erfindungsgemässer Zange besteht darin, dass sie in verschiedenen Längen, zu jeder beliebigen Körpergrösse passend, hergestellt werden kann. Die Intention, das Schneckeneinsammeln in aufrechter Körperhaltung, also wirbelsäulenschonend, zu vollziehen, ist somit gegeben. Zu beachten sind die Proportionen der Strecken der Klammerhälften, an deren Stellen Torsionsfeder (4) und Führungsstift (6) angebracht werden. Diese Proportionen sind durch die Streckenverhältnisse A : B : C = 5 : 3,5 : 1 vorgegeben (Fig. 1), wobei die Strecke A die Gesamtlänge einer Klammerhälfte minus der Strecke der Haltegriffe (3) bildet, die Strecke B vom Greifende (8) bis zum Führungsstift (6) reicht und die Strecke C die Entfernung von Führungsstift (6) bis zur Torsionsfeder (4) bildet.

   Die Universal-Klaubzange ist in der Herstellung sehr einfach, da die Klammerhälften (1, 2,) in der gesamten Länge eine konstante Stärke aufweisen. Die Stellen an den Haltegriffen braucht nur innen abgeschrägt und aussen durch zusätzliche Verbreiterung zum bequemen Angreifen bzw. sicheren Festhalten ergänzt werden. Auch die konkaven Ausnehmungen an den Greifenden (Fig. 3) sind durch Ausschneiden bzw. Ausfeilen leicht zu bewerkstelligen, in die die Greifstifte eingesetzt werden. Überdies ist es unerheblich, ob die Klammerhälften eine vierkantige oder eine abgerundete Form aufweisen (Fig. 7, Fig. 8).

   Der Durchmesser der Klammerhälften ist vom verwendeten Material abhängig, soll zumindest so stark sein, dass sich die Zange an den Betätigungshebeln beim Zusammendrücken an den Haltegriffen nicht nach innen verbiegt, soll aber auch nicht zu plump gefertigt sein, da bei einer übergrossen Länge, wie sie für einen grösseren Menschen gedacht ist, ein unhandliches Gewicht der Zange die Folge wäre. Bei einer Massenproduktion (Material: Kunststoff) könnten die Klammerhälften sowohl mit den Haltegriffen (3) als auch mit den Greifenden (7) samt Greif stift (8) in einem Stück produziert werden.
Materialien:
Die Klammerhälften(l, 2) bestehen entweder aus Hartholz, Leichtmetall (Aluminium) oder einem in der Stabilität dem Hartholz ähnlichen, Kunststoff; das Gewicht soll verkehrt proportional zur Stabilität des Werkstoffes sein.

   Bei Kunststoff oder Leichtmetall sind die Greifenden mit dem Greifstift (8, Fig. 3) in das Gestänge zu integrieren, d.h. aus dem selben Material in einem herzustellen; bei Hartholzausführung sind die Greifstifte (8) aus rostfreiem Metall oder einem entsprechend stabilen Kunststoff zu fertigen. Zusätzlich sind bei der HolzausfÜhrung die Greifenden mit den konkaven Ausnehmungen (8) mit einer wasserabweisenden, glatten, möglichst lang haltbaren Schicht zu überziehen, da die Tätigkeit des Nacktschneckeneinsammelns vorwiegend in feuchtem Gras oder Gebüsch durchgeführt wird.
Federn (4,5): Torsionsfeder (4) und Schraubenfeder (5) aus rostfreiem Metall. Führungsstift (6) aus rostfreiem Metall (verzinkt).Haltegriffe (3): Bei HolzausfÜhrung aus Weichholz, bei Kunststoff- oder Metallausfuhrung mit den Klammerhälften in einem gefertigt.



  Universal clippers especially for collecting nudibranchs
description
The invention relates to a pair of pliers for collecting objects or slugs, consisting of two symmetrical clamp halves which are pivotable relative to each other. A torsion spring holds the two clamp halves together and forces the clamp halves to close to the gripper ends of the clamp (preload). A guide pin in the form of a threaded screw guarantees the pliers an exact closing at the gripper ends, so that no Ausscheren is possible. At the same time, this guide pin is screwed in the first half bracket so that it is adjustable, can be stabilized either deeper or less deep in the first half bracket.

   This has the consequence that the coil spring, through which the guide pin is inserted, the lower half of the second half of the clamp applied with less force with less deep screwing with less force. At the gripping ends concave recesses are provided which can take nudibles with closed forceps.

   Gripping pins that point diagonally in the direction of the actuating lever and are rounded at the tips, additionally guarantee a safe intake of nudibranches and prevent at the same time that they can catch on the gripper ends.
When comparing the inventive Universal Klaubzange with the existing and partly commercially available pliers, it should be noted that these pliers, although part criteria that are required for collecting nudibranchs, meet, but have significant shortcomings for this particular task. In various regions of Austria, private gardeners often use food tongs, barbecue tongs etc. to collect nudibranchs. This activity is predominantly exercised by older women in stooped postures, which causes a considerable burden on the spine.

   This observation led me to develop a pair of pliers, in which this activity in an upright posture, so spine-sparing exercise can be. Furthermore, already existing pliers have no suitable catch elements for picking up the slugs. Mc Gogy (US Pat. No. 2,711,339, June 21, 1955) developed food picking tongs does not meet the requirements of screw picking since it does not have a helical spring guide pin for adjusting the loading force, so that a independent of the handling of the user independent pressure on the gripper ends is generated. This application would make picking up the nudibranch a skill exercise (too little pressure - no picking possible, too much pressure - crushing or

   Injury to the snails, increased mucus formation, which makes the further activity more difficult). The adjustable with the guide pin loading force and attached to the gripping ends in the concave recesses gripping pins provide easy and effective handling in my invention. In the patent of Mc Gogy, the hooks are present at the ends, but a) to Spitz (injury of slugs, increased mucus secretion), b) much too massive (no complete closure of the gripper ends is possible). With pliers according to the invention, the gripper ends can be completely closed, since the gripping pins in the concave recesses leave enough room for it, so that the slugs are enclosed in the concave recesses at the tips and are additionally held in place by the rounded gripping pin.

   When shaking off the worm tongs on the operating levers (handles) compressed and beaten with the gripper ends lightly on the edge of a designated vessel, which causes the safe removal of the worm from the pliers.
The space-saving closure of the Gripping Universal Klaubzange is also of great importance, since you can put the pliers in the closed state by chain link fence, in the bushes, etc., there, the pliers by squeezing the operating levers (handles) opens, the snail picks up; by subsequent loosening the pliers close to the gripper ends (screw is in the concave cavity) and thus the pliers together with the screw can be retrieved through the opening of the chain link fence.

   Therefore, the pliers of Lew (US 3937510 A) and Young (US 4312530 A) are not suitable for this activity, as for the exact Oberemanderklappen the gripping ends by the guide pin (6) is not taken care of, allowing a secure hold the slugs guaranteed.
The tongs of Barüett and De Guise (US Patent 5,199,756 from April 6, 1993) can engage in the closed state, but it can not be inferred from the description and the sketches whether the tongs in the engaged state at the gripper ends the correct distance and the corresponding Force guaranteed for the activity of clinging slugs. The tweezers by Holzhauer and Sutter (DE 3110666 AI) are designed for medical applications.

   In order to meet the criteria for collecting nudibranchs, these inventions would have to be enlarged or extended, the enlarged proportions also having an influence on the proportions of the force exerted by the springs. Also, an adaptation of said patents for the activity of Nacktschneckeneinsammelns would not summarized for the following reasons:

   Reverse force (active compression when picking up the snails requires skill), no guide pin, no suitable gripping pins (Mc Gogy), with corresponding extension (adapted to body size) too large distance at the gripper ends when open, unwieldy, too complicated to manufacture ( Bartlett et al., Holzhauer and Sutter) and no exact overlapping of the grasping ends (Lew, Young).
The pliers of Wiggenhausen (DE 10237599 AI) and Weishaupt (DE 20216405 Ul) differ by another öfm [upsilon] ngs- or closing principle (similar magnified tweezers) of my invention.

   In Wiggenhausen, the concave cavities of the catching elements are intended for the difficulty of slug injury (slime secretion), but collecting mature adult snails requires a minimum catch element size, which makes it impossible to collect snails in hiding places or behind chain link fence. In addition, nudibranchs can seize after catching in the catch elements, a removal could be impossible by shaking alone. At Weishaupt, the catch elements are simplified, therefore they do not guarantee a secure hold, since snails can be caught in contact with the pliers and can slide upwards and slide off.

   The closing principle of the tweezer-like devices is less suitable for collecting nudibranchs, since when shaking off the screws, the forceps must rather be released, which makes it difficult to shake off the screws. In my invention, the opposite principle applies: The necessary to collect the screws pressure (loading force) at the gripping ends with the concave recesses and the gripping pins can be adjusted from the outset, is therefore not dependent on manual dexterity. Also the shaking off of the snails is better off the hand, if you open the pliers by squeezing the handles and thus can hold firmly in your hand.

   The handling of the device by Andre (FR 2611423 AI) is as different as the construction compared with my invention: a traction device, by means of which the movable ends of the scissors are moved together, is intended both for the reception of fruit and for collecting snails suitable. This may apply to fruit, but the slime secretion in snails is not thought here, since there is no corresponding safety gear, which should prevent the sucking of the snails. Compare the concave recesses on the gripping ends with the gripping pins in my invention.

   Andre's pliers, of all the above, would be most suitable for the activity of nudibranch picking, but are incomparable in construction to my invention, because the design requires much more operations and parts (more expensive to manufacture). In addition, you need for the operation of this pair of pliers both hands, so that there is no hand free for carrying a corresponding vessel.
The technical task according to the invention universal Klaubzange refers to the ability to run objects or nudibles in an upright posture (spine-friendly) and safe (without special skill or practice) with one hand, without - in particular - the slugs thereby too firm pressure to hurt at the gripping ends.

   This should also be possible in hiding places, in bushes (where the nudibranchs often hide) or even through chain link fence. The pliers are also suitable for collecting small objects (discarded garbage) or fallen fruit, but have been specially designed to collect nudibranchs.
The invention relates to a pair of pliers for collecting objects or slugs, consisting of two symmetrical clamp halves which are pivotable relative to each other. Each clip half has an actuating lever and a gripping lever, whose gripping end is formed as a concave recess with gripping pin on.

   Between the clamp halves, a torsion spring is arranged, which forms the joint of the clamp-like pivotable clamp halves and the angled ends are attached to a respective clamp half and act on the pliers with a bias in the closed position. Between the joint and the gripping end of the pliers, a bore passing through both halves of the clamp is provided, in which a guide pin is arranged, wherein the guide pin is adjustably fixed in the first half of the bracket by means of screw thread and the second half of the bracket passes through play. On the guide pin, a coil spring is arranged, which acts on the clamp halves in the closed position, wherein the biasing force is adjustable by turning the guide pin.

   This principle of user-independent loading force has the advantage that it does not depend on the skill of the user, whether the night snails can be safely held by the gripping ends, without being crushed or injured, until they are placed in a designated vessel. The process of Abschütteins is also better guaranteed by the fact that when you open the pliers on the gripper ends, the operating lever are pressed together on the handles, thereby the pliers can not slip the user in this process. The guide pin, which guarantees the exact overlapping of the ends at the gripper ends, is at the same time an adjusting screw, provided with a slotted screw head, whereby the slotted delta handles are designed so that twisting can be accomplished with a coin.

   The second half of the bracket penetrating bore from the perspective of the screw head corresponds in the first two-thirds with play the diameter of the smooth surface of the guide pin, in the third third of a diameter corresponding to the thread of the guide pin. The gripping pins attached to the gripping ends in the center of the concave recesses have a conical shape rounded at the tip and point obliquely in the direction of the actuating levers. Thus, a safe lifting of the night snails is ensured without injuring the animals, which would have an increased secretion of mucus consequence, which would not affect the collecting activity by the concave recesses at the gripping ends of a mucus secretion.

   The inside of the operating levers is tapered towards the ends at the handle position, thereby making it possible to open the pliers further at the gripper ends than intended for the purpose of auger collection, therefore the pliers are also suitable for collecting other materials. Apart from the handle position and the concave recesses on the gripping ends, the two clamp halves have a constant, dependent on the material used, strength. It is possible for an average home improvement handyman to make this invention himself (hardwood staple halves or commercially available aluminum rods). In the case of variable length generation, the positions of the torsion spring and guide pin combined with the helical spring are specified by the proportions A: B: C = 5: 3.5: 1.

   For an average width of 170 cm in our widths, a pliers length (without handholds) of 60 cm is suitable.
Thus, an industrial production of screw tongs in different lengths is possible. Pliers according to the invention would also be suitable for collecting garbage, paper, plastic bottles, etc.

   (which often needs to be done in children's playgrounds), which would make the bin collection a motivating activity for the children.
Since I have already produced pliers according to the invention (easy to produce) and have been able to test sufficiently for more than ten years, I know about the behavior of the nudibranch during collection and could also inform other people of the effectiveness and simplicity of handling universal pliers to convince. Moreover, my invention has no wear and therefore an unlimited life.

   Eventual corrosion or slackening of the tension of the coil spring can be solved by simply replacing this spring; these springs are available in normal trade; as a torsion spring, a spring removed from a clothes doll can be used.
In the drawings, an inventive pliers is shown.
Show it:
Fig. 1: Pliers in closed position (side view)
Fig. 2: Pliers in open position (oblique view)
3: grasping with concave recess and gripping pin (8)
Fig. 4: Schematic representation: partial view of the two halves of the clip passing through
Hole and inserted guide pin without coil spring Fig. 5: Guide pin and coil spring Fig. 6: Partial view of the clamp halves with torsion spring (10) and guide pin with coil spring (5,6) with opened pliers Fig. 7:

   Outside partial view of the clamp halves with holes for the passage of the
Guide pin Fig. 8: Seat of the torsion spring in the notches, holes for introducing the angled ends of the spring legs Fig. 9: Partial view of the guide pin and coil spring with lock nut (15).
Pliers according to the invention consist of two symmetrical clip halves (1, 2, FIG. 1). On one side are the operating lever with the handles (3), on the other the gripping lever. These are rounded at the end outside and provided inside with concave recesses, thus forming the catch element for holding the slugs, the gripping ends (7) with the gripping pins (8, Figure 3).

   The gripping pins (8) may be tapered from the shape of the gripper ends, rounded off at the tips, co-produced (in the case of plastic or aluminum) or buried in the concave recesses by a metal pin of about 3 mm length (FIG. 3). They show, parallel to the outer edges of the clamp halves extending obliquely in the direction of the actuating lever (Fig. 3). The clamp halves are connected on the one hand by the torsion spring (4), which is mounted in notches (12, Fig.8) in the clamp halves and provides some of the pressure at the gripping ends. This bias arises from the fact that the angled ends of the torsion spring (4, Fig. 6) already in bias to a respective bracket half in designated holes (10, Fig. 8) are used.

   The winding of the torsion spring (4) thus also forms the joint of the pliers-like pivotable Klammeifaälften imd connecting them, so that there is a pair of pliers with the following principle: Pressing the operating levers on the handles (3) together, then the pliers opens at the gripper ends ( 8th). This is of particular importance, since picking up the nudibranchs with the gripping ends (8) does not depend on manual force (dexterity) but on a combination of slight preload caused by the torsion spring and an additional impinging force on the guide pin (8). 6) attached coil spring (5) is achieved. The gripping ends of the forceps are thus actively opened when pressed by pressing on the handles, passive, by reducing the pressure on the handles, closed.

   The handles (3, Fig. 1, Fig. 2) are chamfered on the inside to the ends (0, Fig. 1), which makes it possible to put the pliers by compressing completely into a relatively large opening at the gripping ends (Fig.2), so that it is also suitable for collecting larger items.
The guide pin (6) acts as an additional connection of the symmetrical clamp halves (1, 2), prevents tilting of the clamp halves when open (Figure 2) and guarantees an accurate overlapping of the pliers when closing on the gripper ends (Fig.l), thus stops the clamp halves stable to each other. This guide pin, which can also be used as an adjusting screw, prevents tilting of the clip halves by being adjustably screwed into a bore (14, FIG. 7) in the first leg (14, FIG. 6).

   This bore (14) is such that the guide pin is indeed anchored stable in the first Klammeifa half, but still further on or can be unscrewed. In a variant in which the clamp halves are made of hardwood, in this hole a slightly smaller radius is sufficient than the diameter of the thread of the guide pin, so that a fairly strict screwing with some effort guarantees both stability and an adjustment. In the case of a metal or plastic variant, instead of the bore, a thread corresponding to the guide pin is to be mounted in the first clip half into which the guide pin is screwed. The guide pin passes through the second half of the bracket through a precise bore (FIG. 4) (13, FIG. 6, FIG.

   Movement apart of the two clamp halves is possible (Figure 4). The bore (13, FIG. 4) passing through the second half of the clamp is embodied in two different radii: viewed from the outside of the second half of the clamp, it is made two-thirds in such a way that the guide pin engages with the smooth point (6 a, FIG. 5). can glide back and forth without significant friction; The third third of this hole is slightly larger (13a, Fig. 4), so that a small part of the thread of the guide pin (6b, Fig. 4) when closing the pliers can also engage in this hole without significant friction.

   This is necessary when too great a loading force is generated by the helical spring (5) disposed on the guide pin, and a reduction in this loading force is achieved by screwing the guide pin slightly out of the anchorage in the first half bracket by turning in the counterclockwise direction becomes. In a variant in which the guide pin on the outside of the first half bracket by means of nut (15, Fig. 9) is fixed, only a uniform radius in the bore, the smooth point of the guide pin according to necessary.

   It is important when using the pliers to pay attention to the exact pressure on the gripper ends (8): the slugs should be able to be safely held and held without being injured or squashed until they can be shaken off in a suitable container , This depends on the setting of the guide pin: if the pressure is too high, the distance X of the guide pin (Fig. 4) is extended by unscrewing, thereby reducing the loading force of the coil spring (5). A practical solution for easy adjustment of the guide pin would be to provide the part opposite the thread with a slotted head (6c, Fig. 5) into which a small coin fits. According to the purpose you could replace the slotted head with a small wing nut.

   A considerable advantage of tongs according to the invention is that they can be produced in various lengths to match any body size. The intention, the snail collecting in upright posture, so spine-sparing to accomplish, is thus given. Pay attention to the proportions of the sections of the clamp halves, at their locations torsion spring (4) and guide pin (6) are attached. These proportions are given by the track ratios A: B: C = 5: 3.5: 1 (FIG. 1), where the distance A is the total length of one half of the bracket minus the distance of the handles (3), the distance B is the end of the grip (FIG. 8) extends to the guide pin (6) and the distance C forms the distance from guide pin (6) to the torsion spring (4).

   The universal tongs are very easy to manufacture because the halves of the clamp (1, 2,) have a constant thickness over their entire length. The points on the handles need only bevelled inside and outside supplemented by additional broadening for comfortable attacking or secure holding. The concave recesses on the gripping ends (Fig. 3) are easy to accomplish by cutting or Ausfeilen, in which the gripping pins are used. Moreover, it is irrelevant whether the clamp halves have a quadrangular or a rounded shape (FIGS. 7, 8).

   The diameter of the clamp halves depends on the material used, should be at least so strong that the pliers on the operating levers when compressed on the handles does not bend inward, but should not be made too clumsy, as at an oversized length, as they For a larger person, the result would be an unwieldy weight of the forceps. In a mass production (material: plastic), the clamp halves with both the handles (3) and with the gripping ends (7) together with the gripping pin (8) could be produced in one piece.
Materials:
The clamp halves (1, 2) are made of either hardwood, light metal (aluminum) or a plastic similar in stability to hardwood; the weight should be inversely proportional to the stability of the material.

   For plastic or light metal, the gripping ends are to be integrated with the gripping pin (8, Fig. 3) in the linkage, i. made of the same material in one; in hardwood design, the gripping pins (8) are made of stainless metal or a correspondingly stable plastic. In addition, in the HolzausfÜhrung the gripping ends with the concave recesses (8) are coated with a water-repellent, smooth, long-lasting layer, since the activity of Nacktschneckeneinsammelns is carried out mainly in moist grass or shrubbery.
Springs (4,5): Torsion spring (4) and coil spring (5) made of stainless metal. Guide pin (6) made of stainless steel (galvanized). Handles (3): Made of softwood for timber execution, or made in one with plastic or metal fittings using the clamp halves.


    

Claims (6)

Patentansprücheclaims 1. Zange zum Aufsammeln von Gegenständen oder Nacktschnecken, bestehend aus zwei symmetrischen Klammerhälften (1, 2), die gegeneinander verschwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass jede Klammerhälfte einen Betätigungshebel und einen Greifhebel, dessen Greifende als konkave Ausnehmung mit Greifstift (8) ausgebildet ist, aufweist, wobei zwischen den Klammerhälften eine Torsionsfeder (4) angeordnet ist, die das Gelenk der zangenartig verschwenkbaren Klammerhälften bildet und deren abgewinkelte Enden an jeweils einer Klammerhälfte befestigt sind (10) und die Zange mit einer Vorspannung in Schliessstellung beaufschlagen, dass zwischen dem Gelenk und dem Greifende der Zange eine beide Klammerhälften durchsetzende Bohrung (13) vorgesehen ist, in der ein Führungsstift (6) angeordnet ist, wobei der Führungsstift in der ersten Klammerhälfte mittels Schraubengewinde (6b) 1. forceps for collecting objects or slugs, consisting of two symmetrical clamp halves (1, 2) which are mutually pivotable, characterized in that each clamp half an actuating lever and a gripping lever whose gripping end is formed as a concave recess with gripping pin (8) , wherein, between the clamp halves, a torsion spring (4) is arranged, which forms the joint of the pliers-like pivotable clamp halves and the angled ends are fastened to a respective clamp half (10) and apply the clamp with a bias in the closed position that between the joint and the gripping end of the pliers is provided with a bore (13) passing through both halves of the clamp, in which a guide pin (6) is arranged, the guide pin being screw-threaded in the first half of the clamp (6b). verstellbar fixiert ist und die zweite Klammerhälfte mit Spiel verschiebbar durchsetzt (13) , und dass auf dem Führungsstift eine Schraubenfeder (5) angeordnet ist, die die Klammeifaälften in Schliessstellung beaufschlagt, wobei die Beaufschlagungskraft durch Verdrehen des Führungsstiftes einstellbar ist .  is adjustably fixed and the second half of the bracket with play displaceable passes through (13), and that on the guide pin, a coil spring (5) is arranged, which acts on the Klammeifaälften in the closed position, wherein the biasing force is adjustable by turning the guide pin. 1. Zange zum Aufsammeln von Gegenständen oder Nacktschnecken, bestehend aus zwei symmetrischen Klammerhälften (1, 2), die gegeneinander verschwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass jede Klammerhälfte einen Betätigungshebel und einen Greif hebel, dessen Greifende als konkave Ausnehmung mit Greifstift (8) ausgebildet ist, aufweist, wobei zwischen den Klammerhälften eine Torsionsfeder (4) angeordnet ist, die das Gelenk der zangenartig verschwenkbaren Klammerhälften bildet und deren abgewinkelte Enden an jeweils einer Klammerhälfte befestigt sind (10) und die Zange mit einer Vorspannung in Schliessstellung beaufschlagen, dass zwischen dem Gelenk und dem Greifende der Zange eine beide Klammerhälften durchsetzende Bohrung (13) vorgesehen ist, in der ein Führungsstift (6) angeordnet ist, 1. forceps for collecting objects or slugs, consisting of two symmetrical clamp halves (1, 2) which are mutually pivotable, characterized in that each clamp half an actuating lever and a gripping lever, the gripping end of which is formed as a concave recess with gripping pin (8) is, wherein between the clamp halves a torsion spring (4) is arranged, which forms the joint of the forceps-like pivotable clamp halves and whose angled ends are fastened to a respective clamp half (10) and apply the clamp with a bias in the closed position that between Joint and the gripping end of the pliers a both halves of the bracket passing through hole (13) is provided, in which a guide pin (6) is arranged, wobei der Führungsstift in der ersten Klammeifaälfte mittels Schraubengewinde verstellbar fixiert ist (6b) und die zweite Klammerhälfte mit Spiel verschiebbar durchsetzt (13) , und dass auf dem Führungsstift eine Schraubenfeder angeordnet ist (5), die die Klammerhälften in Schliessstellung beaufschlagt, wobei die Beaufschlagungskraft durch Verdrehen des Führungsstiftes einstellbar ist (6c).  wherein the guide pin is adjustably fixed in the first half Klammeifaälfte by screw thread (6b) and the second half of the bracket with clearance displaced (13), and that on the guide pin a coil spring is arranged (5), which urges the clamp halves in the closed position, wherein the loading force is adjustable by turning the guide pin (6c). 2. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsstift (6) an einem Ende einen Schlitzschraubenkopf (6c) und am anderen Ende das Schraubengewinde (6b) aufweist und der dazwischen liegenden Stiftteil (6a) eine glatte Oberfläche aufweist. 2. Pliers according to claim 1, characterized in that the guide pin (6) at one end a Schlitzschraubenkopf (6c) and at the other end the screw thread (6b) and the intermediate pin part (6a) has a smooth surface. 2. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsstift zugleich die Funktion einer Einstellschraube übernimmt mit einem Schlitzschraubenkopf am einen Ende (6c), einem Gewinde am anderen Ende (6b) und dem dazwischen liegenden Stiftteil, der eine glatte Oberfläche aufweist (6a). 2. Pliers according to claim 1, characterized in that the guide pin also performs the function of a set screw with a slotted head at one end (6 c), a thread at the other end (6 b) and the intermediate pin part, which has a smooth surface (6 a ). 3. Zange nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der die zweite Klammerhälfte (1) durchsetzenden Bohrung (13) in den dem Schraubenkopf zugewandten ersten zwei Dritteln in etwa gleich gross ist wie der Aussendurchmesser des glatten Stiftteiles (6a) und im dritten Drittel etwas grösser ist als der Aussendurchmesser des Schraubengewindes (6b), sodass das Gewinde des Führungsstiftes (6b) diese Bohrung ohne erhebliche Reibung passieren kann. 3. Pliers according to claim 1 or 2, characterized in that the diameter of the second half of the bracket (1) passing through hole (13) in the screw head facing the first two-thirds is about the same size as the outer diameter of the smooth pin part (6 a) and in the third third is slightly larger than the outer diameter of the screw thread (6b), so that the thread of the guide pin (6b) can pass this hole without significant friction. 3. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die zweite Klammerhälfte (1) durchsetzende Bohrung aus der Sicht des Schraubenkopfes in den ersten zwei Dritteln mit Spiel dem Durchmesser der glatten Stelle des Führungsstiftes entspricht (13) und im dritten Drittel einen Durchmesser entsprechend dem Gewinde des Führungsstiftes aufweist (13a). 3. Pliers according to claim 1, characterized in that the second half of the bracket (1) passing through hole from the point of view of the screw head in the first two-thirds with match the diameter of the smooth point of the guide pin corresponds (13) and in the third third a diameter accordingly the thread of the guide pin has (13a). 4. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Mitte der konkaven Ausnehmungen an den Greifenden angebrachten Greifstifte eine an der Spitze abgerundete Kegelform aufweisen und schräg in Richtung der Betätigungshebel zeigen (8). 4. Pliers according to one of claims 1 to 3, characterized in that in the center of the concave recesses mounted on the gripping ends gripping pins have a rounded at the top cone shape and obliquely in the direction of the actuating lever show (8). 4. Zange nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die in der Mitte der konkaven Ausnehmungen an den Greifenden angebrachten Greifstifte eine an der Spitze abgerundete Kegelform aufweisen und schräg in Richtung der Betätigungshebel zeigen (8). 4. Pliers according to claim 1, characterized in that in the center of the concave recesses attached to the gripping ends gripping pins have a rounded at the top of conical shape and obliquely in the direction of the actuating lever show (8). 5. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseite der Betätigungshebel an der Haltegriffstelle zu den Enden hin abgeschrägt ist (0), ansonsten die beiden Klammerhälten, abgesehen von den konkaven Ausnehmungen an den Greifenden, eine konstante Stärke aufweisen. 5. Pliers according to one of claims 1 to 4, characterized in that the inside of the actuating lever is chamfered at the handle point to the ends (0), otherwise the two Klammerhälten, apart from the concave recesses on the gripping ends, have a constant thickness , 5. Zange nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseite der Betätigungshebel an der Haltegriffstelle zu den Enden hin abgeschrägt ist (0), ansonsten die beiden Klammerhalten, abgesehen von den konkaven Ausnehmungen an den Greifenden, eine konstante, vom verwendeten Material abhängige Stärke aufweisen. 5. Pliers according to claim 1, characterized in that the inside of the actuating lever is bevelled at the handle point to the ends (0), otherwise the two clamp holding, apart from the concave recesses on the gripper ends, a constant, dependent on the material used thickness exhibit. 6. Zange nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Stellungen von Torsionsfeder (4) und Führungsstift (5, 6,) bei variabler Längenerzeugung der Zange zweckmässig durch die Streckenproportionen Gesamtlänge einer Klammerhälfte ohne Haltegriff (A) zu Entfernung vom Greifende bis zum Führungsstift (B) zu Entfernung vom Führungsstift bis Torsionsfeder (C) gebildet werden und dem Verhältnis 5 : 3,5 : 1 entsprechen (Fig. 1). Patentansprüche 6. Pliers according to claim 1, characterized in that the positions of the torsion spring (4) and guide pin (5, 6,) with variable length generation of the pliers expediently by the distance proportions total length of a half clip without handle (A) to the distance from the gripper end to the guide pin ( B) are formed to the distance from the guide pin to torsion spring (C) and the ratio 5: 3.5: 1 correspond (Fig. 1). claims 6. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellungen von Torsionsfeder (4) und Führungsstift (5, 6,) bei variabler Längenerzeugung der Zange durch die Streckenproportionen Gesamtlänge einer Klammerhälfte ohne Haltegriff (A) zu Entfernung vom Greifende bis zum Führungsstift (B) zu Entfernung vom Fühnmgsstift bis Torsionsfeder (C) gebildet werden und dem Verhältnis 5 : 3,5 : 1 entsprechen (Fig. 1). 6. Pliers according to one of claims 1 to 5, characterized in that the positions of the torsion spring (4) and guide pin (5, 6,) with variable length generation of the pliers by the distance proportions total length of a clip half without handle (A) for removal from the gripping end to the guide pin (B) to the distance from the cage pin to the torsion spring (C) and corresponding to the ratio 5: 3.5: 1 (Fig. 1).
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