AT411668B - Laderaumkonstruktion und verfahren zu deren herstellung - Google Patents
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- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D33/00—Superstructures for load-carrying vehicles
- B62D33/04—Enclosed load compartments ; Frameworks for movable panels, tarpaulins or side curtains
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Gegenstand der Erfindung ist eine Laderaumkonstruktion und insbesondere eine Kraftwagen- Laderaumkonstruktion, bestehend aus Wandelementen sowie einem Dachelement und einem Fussbodenelement, welche Elemente an ihren Ecken mit Hilfe einer an der jeweiligen Ecke des Laderaumes vorgesehenen Profilteilkonstruktion miteinander verbunden sind, die ein erstes Profil- teil und ein zweites Profilteil aufweist, die mit dem Dachelement oder dem Fussbodenelement verbunden sind, wobei die Profilteilkonstruktion und das mit dieser verbundene Dachelement oder Fussbodenelement mit dem Wandelement verbunden sind und wobei von einem Körperteil des zweiten Profilteils Randteile abstehen, zwischen welchen ein Raum verbleibt, in den beim gegen- seitigen Verbinden der Elemente eine Befestigungskante des ersten Profilteils einführbar ist. Gegenstand der Erfindung ist auch ein Verfahren zum Zusammenbau einer Laderaumkon- struktion, wobei in dem Verfahren an den Ecken des Laderaumes Profilteilkonstruktionen verwen- det werden, mit denen ein Fussbodenelement mit einem Wandelement und ein Dachelement mit dem Wandelement verbunden werden. Es sind vom Stand der Technik verschiedene Verfahren zum Verbinden von Wand-, Dach- und Fussbodenelementen einer Laderaumkonstruktion von Fahrzeugen bekannt. Im allgemeinen erfor- dern die Verfahren und Konstruktionen unverhältnismässig viel Zeit bei der Durchführung des Zusammenbaus, wodurch die Gesamtkonstruktion teuer wird. Ausserdem weisen die bekannten Konstruktionen eine Vielzahl verschiedener Bauteile auf, deren gegenseitige Zusammenpassung nicht immer zuverlässig gelingt. In der vorliegenden Anmeldung wird eine ganz neue Fahrzeugladeraumkonstruktion und ein Verfahren zu deren Zusammenbau vorgestellt. Erfindungsgemäss weist bei der eingangs beschriebenen Laderaumkonstruktion das Wandele- ment eine Nut auf, in welche eine mit Klebstoff zu befestigende Kante des zweiten Profilelementes einsetzbar ist, die vom Körperteil des zweiten Profilelementes in entgegengesetzter Richtung zu den Randteilen absteht. Vorzugsweise steht die Kante im Winkel von 90 zum Körperteil. Gemäss einer besonderen Ausführungsform der Erfindung weist das erste Profilteil, ein Wand- stück und ein im Winkel von 90 zu diesem angeordnetes zweites Wandstück auf und die Stücke sind über einen Radius miteinander verbunden, wobei sich zwischen den Wandstücken eine Eck- abrundung befindet und das Wandstück weist eine in seiner Richtung verlaufende Befestigungs- kante und an dieser eine innenseitige Verzahnung auf, und das zweite Wandstück weist eine zu seiner Mittellinie senkrechte Kante auf, an welcher das Dach- oder Fussbodenelement mit seiner Schmalseite anliegt. Bei dem eingangs beschriebenen Verfahren wird erfindungsgemäss ein erster Profilteil und ein zweiter Profilteil der Profilteilkonstruktionen schon in der Fabrik am Dachelement und am Fussbo- denelement befestigt und es wird die Aufbaukonstruktion nach dem Abtransport aus der Fabrik durch Verbinden der mit dem Fussboden- oder Dachelement verbundenen, aus dem ersten Profilteil und dem zweiten Profilteil gebildeten Profilteilkonstruktionen mit dem Wandelement verbunden, derart dass eine Kante des zweiten Profilteils der Profilteilkonstruktion in eine Nut des Wandele- mentes eingeführt wird. Die Verbindung wird durch Klebung und eventuell noch durch Nieten gesichert. Bei Verwen- dung einer zweiteiligen Profilkonstruktion kann der Klebstoff am Dach- oder Wandelement haften bleiben und der Leim quetscht nicht heraus. Durch Anwendung der erfindungsgemässen Eckprofil- konstruktion, die zweiteilig ist, wird die Dichtigkeit und die Gleichmässigkeit der Verbindung gesi- chert. Die Qualität der Verbindung ist sehr gut. Im folgenden wird die Erfindung unter Hinweis auf einige in den Figuren der beigefügten Zeich- nung dargestellte bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung ausführlich beschrieben, auf welche die Erfindung jedoch nicht begrenzt ist. In Fig. 1A ist die Fahrzeugladeraumkonstruktion perspektivisch dargestellt. In Fig. 1 B ist Schnitt 1-1 von Fig. 1A gezeigt. In Fig. 2A ist eine an einer Ecke der Laderaumkonstruktion vorgesehene Profilteilkonstruktion vor dem Zusammenbau gezeigt, wobei die Teile voneinander getrennt sind. In Fig. 2B sind die mit der Profilteilkonstruktion zusammengebrachten, zu verbindenden Dach- und Fussbodenelemente gezeigt. In Fig. 2C ist die Konstruktion in zusammengebautem Zustand gezeigt. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 stellt. Die Laderaumkonstruktion 100 weist Seitenwandelemente S1 sowie ein Dachelement S2 und ein Fussbodenelement S3 auf. Die genannten Elemente sind durch an den Ecken des Aufbaus befindliche Profilteilkonstruktionen 10 miteinander verbunden. In Fig. 1B ist Schnitt)-) von Fig. 1A gezeigt. In Fig. 2A ist eine an einer Ecke eines Aufbaus vorgesehene Profilteilkonstruktion 10 gezeigt, EMI2.2 Die Darstellung ist perspektivisch. In Fig. 2B ist die Profilteilkonstruktion 10 vor dem Zusammenbau der Teile mit dem Dachelement S2 und dem Wandelement S1 gezeigt. In Fig. 2C ist die Konstrukti- on im zusammengebauten Zustand gezeigt. Die erfindungsgemässe Verbindung zwischen Wandelement S1 und Dachelement S2 erfolgt mit Hilfe der an der Ecke des Aufbaus vorgesehenen Profilteilkonstruktion 10. Die Profilteilkonstruktion EMI2.3 ordnetes zweites Wandstück 11a2 auf. Die Stücke 11a1 und 11a2 sind miteinander über den Radius R verbunden, wobei sich zwischen den Wandstücken eine Eckabrundung befindet. Das Wandstück EMI2.4 gungskante 12 und an dieser eine innenseitige Verzahnung D auf. Das zweite Wandstück 11a2 weist eine senkrecht zur Mittellinie von Wandstück 11a2 verlaufende Kante 13 auf, gegen die das Ende des Dach- oder Fussbodenelements S2 oder S3 kommt. Erfindungsgemäss weisen die Fussboden-, Dach- und Wandelemente s1, S2, S3 eine gut wärmedämmende Schaumstoffisolierschicht a auf. Mit der Schaumstoffisolierschicht a als Oberflä- chenschicht verbunden ist entweder Sperrholz oder eine GFK-Schicht im Bereich des Fussboden- elements S3 oder eine GFK-Schicht im Bereich des Wandelements S1 und des Dachelements S2. Das zweite Profilteil 10a2 weist ein Körperteil 14 und eine im Winkel von 90 zu diesem ange- ordnete Kante 15 auf. Am Ende des Körperteils 14 befinden sich in entgegengesetzter Richtung zur Kante 15 vom Körperteil 14 abstehende Randteile 16 und 17, zwischen welchen ein Raum U EMI2.5 Raum U begrenzenden Wandabschnitten befindet sich vorzugsweise eine Verzahnung D. Das Wandelement S1 weist eine in diesem ausgeführte Nut M auf, in welche die Kante 15 des zweiten Profilteils 10a2 gesteckt wird. Die Kante 15 weist an beiden Seiten eine Verzahnung D auf. In die Räume U und M wird Klebstoff gebracht, wobei dieser an die Verzahnung D kommt. Das erste Profilteil 10a1, der Profilteilkonstruktion 10 ist mit dem Dach- oder Fussbodenelement S2 oder S3 durch Klebstoff verbunden und auch das zweite Profilteil 10a2 ist mit dem betreffenden Element durch Klebstoff verbunden. Erfindungsgemäss wird eine Profilteilkonstruktion 10 verwen- det, die aus Aluminium besteht. Wenn die Profilteilkonstruktion 10 zweiteilig ist, lässt sich der Klebstoff gut zwischen Profilteil und Element anbringen und quetscht nicht heraus. Die kritischen Klebstoffstellen sind in Fig. 2B durch Dreiecke f markiert. In dem erfindungsgemässen Verfahren werden somit an den Aufbauecken Profilteilkonstruktio- nen 10 verwendet, mit denen das Fussbodenelement S3 mit dem Seitenwandelement S1 und das Dachelement S2 mit dem Seitenwandelement S1, verbunden wird. In dem Verfahren wird schon in der Fabrik das erste Profilteil 10a, und das zweite Profilteil 10a2 der Profilteilkonstruktion 10 am Dachelement S2 und am Fussbodenelement S3 befestigt. In dem Verfahren wird die Aufbaukon- struktion nach dem Abtransport aus der Fabrik gebildet, indem die mit dem Fussboden- oder Dach- element S3 oder S2 verbundene aus dem ersten Profilteil 10a1 und dem zweiten Profilteil 10a2 gebildete Profilteilkonstruktion 10 mit dem Seitenwandelement S1 verbunden wird derart, dass die Kante 15 des zweiten Profilteils 10a2 der Profilteilkonstruktion 10 sich in die Nut M des Seiten- wandelements S1 setzt. Die Profilteilkonstruktion 10 ist vorzugsweise aus Aluminium. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Laderaumkonstruktion (100), bestehend aus Wandelementen (S1) sowie einem Dachele- ment (S2) und Fussbodenelement (S3), welche Elemente an ihren Ecken mit Hilfe einer an der jeweiligen Ecke des Laderaumes vorgesehenen Profilteilkonstruktion (10) miteinander <Desc/Clms Page number 3> verbunden sind, die ein erstes Profilteil (10ai) und ein zweites Profilteil (10a2) aufweist, die mit dem Dachelement (S2) oder dem Fussbodenelement (S3) verbunden sind, wobei die Profilteilkonstruktion (10) und das mit dieser verbundene Dachelement (S2) oder Fussbo- EMI3.1 teil (14) des zweiten Profilteils (10a2) Randteile (16,17) abstehen, zwischen weichen ein Raum (U) verbleibt, in den beim gegenseitigen Verbinden der Elemente eine Befesti- gungskante (12) des ersten Profilteils (10ai) einführbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass EMI3.2 Kante (15)des zweiten Profilteils (10a2) einsetzbar ist, die vom Körperteil (14) des zweiten Profilteils (10a2) in entgegengesetzter Richtung zu den Randteilen (16 und 17) absteht.
- 2. Laderaumkonstruktion nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kante (15) im Winkel von 90 zum Körperteil (14) steht.
- 3. Laderaumkonstruktion nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das EMI3.3 dius (R) miteinander verbunden sind, wobei sich zwischen den Wandstücken eine Eckab- EMI3.4 festigungskante (12) und an dieser eine innenseitige Verzahnung (D) aufweist und dass das zweite Wandstück (11a2) eine zu seiner Mittellinie senkrechte Kante (13) aufweist, an welcher das Dach- oder Fussbodenelement (S2,S3) mit seiner Schmalseite anliegt.
- 4. Verfahren zum Zusammenbau einer Laderaumkonstruktion (100), wobei in dem Verfahren an den Ecken des Laderaumes Profilteilkonstruktionen (10) verwendet werden, mit denen EMI3.5 ren ein erster Profilteil (10ai) und ein zweiter Profilteil (10a2) der Profilteilkonstruktionen (10) schon in der Fabrik am Dachelement (S2) und am Fussbodenelement (S3) befestigt wird und in dem Verfahren die Aufbaukonstruktion nach dem Abtransport aus der Fabrik durch Verbinden der mit dem Fussboden- oder Dachelement (S3 oder S2) verbundenen aus dem ersten Profilteil (10a1) und dem zweiten Profilteil (10a2) gebildeten Profilteilkonstrukti- onen (10) mit dem Wandelement (S1) verbunden wird derart, dass eine Kante (15) des zweiten Profilteils (10a2) der Profilteilkonstruktion (10) in eine Nut (M) des Wandelements (S1) eingeführt wird.
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