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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Nutzung von mit Rasen bepflanzbaren Grun- Sport- oder Spielflachen, beispielsweise Fussball-. Landhockey-. Cncketfelder Golfanlagen od dgl as gegebenenfalls mehrfarbige. Werbeflachen
Es ist hinlänglich bekannt bei Sportveranstaltungen insbesondere wenn sie auch mittels Fernsehen ubertragen werden,
Werbeflachen am Spielfeldrand zu platzieren Derartige Werbung wird auch im Allgemeinen als Bandenwerbung bezeichnet da entweder eigene Werbeflachen aufgestellt werden oder die am Spielfeldrand angeordnete Bande bzw Umgrenzung als Werbe- flache Verwendung findet Nachteilig bei dieser Art der Werbung ist dass curch das Aufeinandertreffen von zwei verschiedenen Werbemanagements namlich einerseits der Betreibergesellschaft des Fernsehens und anderseits der Sportveranstalter die beide Interesse am Verkauf von Werbung an sich und auch der Werbezeiten haben,
ein Einklang selten zu finden ist
Natürlich ist jede Fernsehgesellschaft bestrebt ihre Werbemoglichkeiten fur ihren kommer- ziellen Erfolg zu nützen Es werden daher die Werbungen die sich nicht finanziell in den Einnah- men der Fernsehgesellschaften niederschlagen,
eher restriktiv behandelt Natürlich liegt es im Inte- resse der Allgemeinheit den Ablauf der Sportart dem Zuschauer naher zu bnngen und nicht eine Werbeveranstaltung zu übertragen
Dieser Konflikt führt trotzdem oft zu den unwahrscheinlichsten Situationen die sich sehr nachteilig auf den Sport auswirken können So erhalten Sportveranstalter in der Planungsphase der Veranstaltung keine entsprechenden Zusagen der Fernsehgesellschaft uber eventuelle Uber- tragungen bzw Übertragungszeiten wodurch die etwaigen Sponsoren ihr Interesse an der Veranstaltung verlieren Ohne Sponsoren ist aber in der heutigen Zeit keine Durchfuhrung einer Veranstaltung und schon gar nicht einer Grossveranstaltung mehr möglich Auch strikten Weisun- gen seitens der Fernsehgesellschaft uber entsprechende Aufnahmestellen oder-orte ist schwer beizukommen
In letzter Zeit hat dieser Konflikt uber die kommerzielle Verwertbarkeit der Werbung zu Auswu- chsen gefuhrt, die mit dem Sport nicht vereinbar sind Es besteht unter anderem die Gefahr dass Spieler angehalten werden könnten. in der Nähe von bestimmten Werbetafeln Verletzungen zu simulieren, um die Ubertragungszeit dieser bestimmten Werbetafel zu verlangern
Um beispielsweise derartige Zustande zu unterbinden wurden in der jüngsten Vergangenheit neue Wege eingeschlagen
So ist aus der DE 34 29 030 A1 ein Verfahren zum Aufbringen von Zeichen oder Buchstaber auf einer Rasenfläche bekannt,
bei dem ein Bereich der Rasenflache mit einer negativen Schablo- ne abgedeckt wird und dieser Bereich einer Spezialbehandlung unterzogen wird Diese spezielle Behandlung kann im Wuchs oder in der Farbe der behandelten Rasenflache zur Geltung kommer Darüber hinaus kann die spezielle Behandlung auch eine mechanische Bearbeitungsphase umfas- sen
Weiters ist aus der EP 596 850 A1 ein Verfahren bekannt das den Rasen eines Sportplatzes zu Werbezwecken heranzieht Zur visuellen Verdeutlichung der Werbung wird die Verwendung von verschiedenen Farben oder differenten Schnittarten vorgeschlagen
Es ist weiters aus der DE 39 04 737 A1 ein Verfahren zum Erzeugen von Pflanzenflachen mit vorbestimmter Ornamentform bekannt Dabei wird eine Faservliesmatte gemäss dem gewünschten Ornament mit einem entsprechenden Pflanzensamen besamt und dieses Mattenstuck nach dem Ankeimen
am Ort des gewünschten Pflanzenflächen- Ornaments abgelegt
Ebenso sind aus der FR 2 085 403 A visuelle Werbeträger durch unterschiedliche Bepflanzung bekannt
Ferner ist auch aus der DE 196 15 520 A1 eine harmonische Anordnung von Pflanzungen bekannt die zur visuellen Darstellung des harmonischen Gefuges einer aus einer Abfolge von Einzeltönen bestehenden Klangmelodie als räumliche Struktur dienen
Abschliessend sind noch in der EP 177 830 A1 Mittel zur Regulierung des Pflanzenwachstums aufgezeigt
Allen den oben aufgezeigten Verfahren und Anordnungen haftet der Nachteil an dass der zu erzielende Effekt.
insbesondere der Werbeeffekt, auf die Qualitäten des Bearbeiters beschrankt ist
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einerseits die oben aufgezeigten Nachteile zu vermeiden und anderseits eine zu den üblichen Werbeflachen, wie beispielsweise die Bandenwerbung zusätzliche Werbeflache die wiederum gegebenenfalls von beiden Seiten kommerziell genutzt
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werden kann, zu schaffen, die auch beliebig oft, genau den vorgegebenen Parametern, einfach und rasch, dupliziert werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gelöst.
Das erfindungsgemässe Verfahren ist gekennzeichnet durch die Kombination folgender an sich bekannter Massnahmen: - dass die Bepflanzung der Rasenfläche für im Rasen vorgesehene Werbedesigns in Form flächiger Logos, Zeichen, Symbole oder Schriftzüge - entweder durch unterschiedliche Rasensorten, insbesondere unterschiedlichen Alters, erfolgt oder die Bepflanzung mechanisch oder chemisch verändert wird, wobei - zu einer maschinellen Pflanzung oder für die mechanische oder chemische Veränderung der Pflanzen der Werbedesigns - eine computergesteuerte, fahrbare Gras- und Rasenbearbeitungsmaschine, beispielsweise ein Mähgerät, mit einem auf einem virtuellen Koordinatensystem basierenden, elektroni- schen Steuerungsprogramm eingesetzt wird und - die Computer-Steuerung, insbesondere auf einem Impuls- und Zeilenprogramm basiert und auf virtuellen Koordinaten aufbaut,
wobei die Koordinatenpunkte die flächigen
Werbedesigns definieren.
Mit der Erfindung ist es erstmals möglich, die kompliziertesten Werbedesigns. durch den Einsatz von einem elektronischen Steuerungsprogramm für die Bepflanzung oder die Bearbeitung der Rasenfläche zu einem Werbedesign, in einfachster Weise herzustellen Ferner wird durch die Erfindung die Qualität, insbesondere bei einer Duplizierung, weit erhöht, wodurch für den Betrach- ter die Werbebotschaft rasch, bewusst oder unbewusst, erfassbar ist.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, dass eine zusätzliche Werbefläche geschaffen wird, ohne einer Verunstaltung oder Verunreinigung bzw. Verschmutzung der Umwelt.
Eine derartige Werbefläche steht im Einklang mit der Natur.
Durch den Einsatz einer computergesteuerten, fahrbaren Gras- und Rasenbearbeitungs- maschine die mit einem auf einem virtuellen Koordinatensystem basierenden, elektronischen Steuerungsprogramm eingesetzt wird, ist eine rationelle Arbeitsweise möglich, wodurch die Herstellkosten minimiert und die Werbefläche maximal ausgenützt werden kann.
Die Computer-Steuerung basiert auf einem Impuls- und Zeilenprogramm und baut auf virtuel- len Koordinaten auf. Mit dieser hochtechnologisierten Software sind in einfachster Weise die komp- liziertesten Werbedesigns möglich.
Die Fläche für den visuellen Eindruck kann entsprechend der Gestaltung des Logos, Werbe- symbols oder-schriftzuges mit unterschiedlicher Farbe versehen sein. Entsprechend der Sport- oder Spielart ist auch eine derartige Aufbringung der Werbebotschaft möglich Je nach Zusammen- setzung des Farbstoffes kann damit auch eine kurzfristige Werbelinie publikumswirksam vermark- tet werden.
Natürlich kann die Fläche für den visuellen Eindruck entsprechend der Gestaltung des Logos, Werbesymbols oder-schriftzuges mit verschiedenen, durch Mähen erzielbaren Schnittarten oder Schnittdesigns versehen werden. Diese Art der Gestaltung der Werbung ist für mittelfristige Strate- gien gedacht. Es ist durchaus denkbar, dass in einer Saison verschiedene Werbeaussagen von gegebenenfalls verschiedenen Sponsoren wirksam einem breiten Publikum unterbreitet werden.
Diese Art der Ausführung ist sehr umweltschonend und sicherlich für den Akteur bzw. Spieler nicht spielstörend und auch nicht gesundheitsgefährdend. Die Schnittarten können mit einem computer- gesteuerten oder einem manuellgesteuerten Mähgerät durchgeführt werden. Ahnlich einer nume- risch gesteuerten Maschine, ist das Muster mit einer entsprechenden Software für das Mähgerat herzustellen. Dies würde auch eine Duplizierung des Werbesymbols wesentlich erleichtern
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung werden im elektronischen Steuerungsprogramm die Regeln und Vorgaben der Spielart und/oder der Sportverbände und/oder die Platzverhältnisse berücksichtigt. Um dieses erfindungsgemässe Verfahren universell einsetzen zu konnen. sind derartige Vorarbeiten, die durchaus softwaremässig in den Griff zu bekommen sind, von grossem Vorteil.
Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung werden im elektronischen Steuerungsprogramm die richtige Neigung einer Fernsehkamera und ihr richtiger Aufnahmewinkel in Bezug auf die Ebene des Werbedesigns zwecks seiner Sichtbarmachung und Übertragung festgelegt. Dadurch kann
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dem Zuschauer vor dem Fernsehschirm das Werbedesign in seiner tatsachlichen Ausfuhrungs- form, ohne Verzerrungen od dgl. übermittelt werden
Es ist also möglich eine die Sportausubung nicht behindernde bzw storende Werbung dem Zuseher, insbesondere dem vor dem Fernsehschirm naher zu bringen, auf die weder die Fernseh- gesellschaft.
noch einzelne Spieler, direkten Einfluss nehmen können So ist es der Fernseh- gesellschaft oder ihrem Kameramann nicht möglich, beispielsweise ein Fussballspiel ohne Spielfeld zu übertragen Vorgetäuschte Verletzungen an einem bestimmten Ort oder am Spielfeldrand werden künftig nicht simuliert, da sich der Werbeschnftzug oder aas Werbesymbol auf das Spiel- feld erstreckt.
Dadurch leistet die Erfindung einen grossen Beitrag zu einem interessanteren und vor allem schnelleren Spiel Menschliche, auf den finanziellen Kommerz zurückzuführende Schwa- chen können mit der Erfindung ausgeschaltet werden
Es könnte auch der Bepflanzung der Flache eine für den Spieler unsichtbare virtuelle Werbung uberlagert werden Derartige Werbungen sind ein weiterer Garant dass dem verant- wortlichen Werbefachmann eine ungeahnt breite Palette fur die Verwirklichung seiner Kreativität zu Verfugung steht Diese Art der Werbung wird vom Spieler und eventuell vom Zuschauer nicht störend empfunden, da man die Möglichkeit einer flexiblen Anwendung beispielsweise in Spielunterbrechungen nutzen kann
Diese virtuelle Werbung kann uber computerunterstutzte,
interne und/oder externe Projek- tionen aus Lichtquellen durchgeführt werden Derartige Projektionen können die Werbebotschaft in hervorragender Weise ergänzen Auch die softwaremassige Realisierung solcher Werbeins- trumente ist problemlos Die Häufigkeit ihres Einsatzes sowie der erzielbare Erfolg sprechen fur sich
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung werden biologisch veranderte, beispielsweise genma- nipulierte Pflanzen verwendet Zwar ist es heute noch in einigen Landern oder Landstrichen untersagt, derartige Pflanzen auszusetzen, jedoch betrifft dies vor allem Lebensmittelpflanzen Diese Ausgestaltung hat aber den Vorteil dass eine homogene Spielflache zu Verfugung steht die auch einheitlich gepflegt werden kann Ein weiterer Vorteil liegt dann,
dass durch diese Ausge- staltung eine langfristige Strategie durchgezogen werden kann Ein Hauptsponsor, der sich beispielsweise auf die Erhaltung der Sportstatte konzentriert hat, kann damit seine Prasenz uber einen langen Zeitraum bei jeder Veranstaltung dokumentieren
Die Erfindung wird an Hand eines Ausfuhrungsbeispieles das in der Zeichnung dargestellt ist naher erläutert
Es zeigt
Fig 1 ein Spielfeld für Fussball mit einem integrierten Werbedesign
Gemäss der Fig ist ein Spielfeld 1 fur ein Fussballspiel schematisch dargestellt wobei dieses mit den Seitenlinien 2 begrenzt ist Die Tore 3 sind angedeutet ebenso die Mittelauflage 4 Im Abstand zum Spielfeld 1 ist die Fernsehkamera 5 aufgestellt wobei diese natürlich das gesamte Spielfeld 1 in ihren Ubertragungsbereich einbeziehen muss
Das Spielfeld 1 ist eine mit überwiegend Naturrasen versehene Grunflache Zu[ Nutzung
dieses Spielfeld 1 als Werbeflache ist grossflächig ein visuelles Werbedesign 6. beispielsweise em Werbesymbol vorgesehen Um nun dieses Werbedesign 6 fur das Publikum und vor allem fur den Zuschauer vor dem Fernsehapparat zur Geltung zu bringen erfolgt die Bepflanzung der Flache die als Werbedesign 6 genützt wird entweder mit Pflanzenarten die sich vom Naturrasen visuell unterscheiden oder die Bepflanzung wird chemisch oder mechanisch verandert
Fur eine visuelle Unterscheidung können beispielsweise biologisch veranderte Pflanzen insbesondere welche in deren Genstruktur technisch eingegriffen wurde sorgen Natürlich konnten auch die in der Werbedesignflache angeordneten Pflanzen einen zum Naturrasen unterschied- lichen Wuchs oder eine andere Farbe aufweisen Ebenso konnte eine andere Gattung Verwen- dung finden,
die den Gesamteindruck nicht sonderlich stort Fur kurzzeitige Werbestrategien könnte aber auch nur die Werbedesignflache mit einer sich vom Naturrasen unterscheidenden Farbe versehen werden
Eine weitere Möglichkeit das Werbedesign 6 vom Rasen des Spielfeldes 1 visuell abzuheben kann dann liegen, dass die Flache des Werbedesigns 6 mit einer beim Mahen anderen eingesetzten Schnittart ausgeführt wird
Da derart grosse Flachen, wie die eines Spielfeldes 1 mit einem selbstfahrenden Mahgerat
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bearbeitet werden, kann dieses Mähgerät - Hardware - mit Software ausgestattet werden, so dass der Arbeitsvorgang des Mähens bzw. Schneidens weitgehenst automatisiert wird. Dabei können die Werbesymbole oder Werbeschriftzüge mit einem extravaganten Schnittdesign erzeugt werden.
Die Steuerung des Mähgerätes erfolgt über einen Computer, wobei die Steuerung selbst auf einem Impuls- und Zeilenprogramm, aufbauend auf virtuellen Koordinaten, basiert Dabei kann für die Höhen-, Winkel-, Seiten- und Tiefenschnittregelungen eine Senkrechtsteuerung zugrunde liegen.
Es ist aber auch durchaus möglich, dass zur Setzung von Pflanzen, die sich vom Naturrasen unterscheiden, Maschinen eingesetzt werden, die mit einem auf dem Koordinatensystem basie- renden, elektronischen Steuerungsprogramm arbeiten. Als Koordinaten können die Seitenlinien 2 Verwendung finden. Natürlich ist es ebenso denkbar, dass die Seitenlinien 2 äquivalent zur Fläche des Werbedesigns 6 ausgestaltet werden.
Findet ein elektronisches Steuerungsprogramm Anwendung, so können die Regeln und Vorgaben der Spielart, der Sortverbände oder die Platzverhältnisse in der entsprechenden Soft- ware berücksichtigt werden. So ist es ohne weiteres durchführbar, dass bei einem Spielfeld 1 für American Football die Fläche des Werbedesigns 6 von den Distanzlinien durchbrochen wird, wobei die Distanzlinien wieder mit Naturrasen ausgeführt werden.
Im elektronischen Steuerungsprogramm kann auch der richtige Aufnahmewinkel der Fernseh- kamera zur Fläche des Werbedesigns 6 berücksichtigt werden. Dabei kann es natürlich vorkom- men, dass das als Werbedesign 6 dienende Logo für den am Veranstaltungsort anwesenden Zuschauer verzerrt ist. Eine derartige Verzerrung der Darstellung ist nur mit einer Computer- steuerung erreichbar. Am Fernsehbild im Wohnzimmer ist dann das Logo in seiner tatsachlichen Ausführung zu betrachten.
Die Anordnung des Werbedesigns 6 am Spielfeld 1 obliegt natürlich einem gewissen Fingerspitzengefühl des dafür Verantwortlichen, kann aber prinzipiell überall auf entsprechend geeigneten Stellen erfolgen. Vorzugsweise soll das visuelle Werbedesign 6 bei Totalaufnahmen des Spielfeldes 1 oder zumindest einer Spielhälfte zur Geltung kommen.
Eine weitere Möglichkeit der Erweiterung des Werbegedankens wird dann zu sehen sein, dass der Spielfeldfläche oder auch nur der Fläche des Werbedesigns 6 eine virtuelle Werbung über- lagert wird. Diese Art der Werbung ist für den Spieler nicht sichtbar, jedoch kann sie sehr wohl für den am Veranstaltungsort anwesenden Zuseher oder vor allem dem Fernsehzuschauer als Blickfang dienen. Eine derartige Werbung kann über computerunterstützte, interne und/oder auch externe Projektionen aus Lichtquellen verwirklicht werden.
Ferner ist durch dieses Verfahren der Vorteil gegeben, dass der künstlerischen Freiheit und der Kreativität in zweierlei Hinsicht Entfaltungsmöglichkeiten geboten werden. So kann ein mit Pflanzen befasster Künstler die Spielfläche gestalten und gegebenenfalls ein weiterer Kunstler die bildnerische, computerunterstützte, virtuelle Werbung gestalten.
Abschliessend sei der Ordnung halber darauf hingewiesen, dass in der Zeichnung einzelne Teile und Gruppen zum besseren Verständnis der Erfindung unpropotional und massstäblich verzerrt dargestellt sind.
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