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AT401884B - Schuh, insbesondere einspuriger roll- und/oder eislaufschuh - Google Patents

Schuh, insbesondere einspuriger roll- und/oder eislaufschuh Download PDF

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AT401884B
AT401884B AT0153091A AT153091A AT401884B AT 401884 B AT401884 B AT 401884B AT 0153091 A AT0153091 A AT 0153091A AT 153091 A AT153091 A AT 153091A AT 401884 B AT401884 B AT 401884B
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AT
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shell
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housing part
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Koeflach Sportgeraete Gmbh
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Description

AT 401 884 B
Die Erfindung betrifft einen Schuh, insbesondere einen einspurigen Roll- und/oder Eislaufschuh, mit einer Schale, einem mit der Schale verbundenen Schaft und einer von der Schale gebildeten Schuhsohle, bevorzugt aus Kunststoff, zur Aufnahme eines Fußes, mit einer dem Fuß zugewandten Innen-Beschichtung bzw. einem Innenschuh aus einem wärmeisolierenden Material und mit Spannelementen an der Schale und/oder dem Schaft für den Fuß und im Sohlenbereich angeordneten Aufnahmen für die wahlweise Befestigung von Rollen bzw, einer Eiskufe.
Bei bekannten mit in der Längsrichtung des Schuhes hintereinander angeordneten Rollen ausgestatteten Rollschuhen gemäß der DE-39 11 899 A, ist ein Tragrahmen, auf welchem die Räder angeordnet sind, auf der Aufstandsfläche der Sohle des Schuhes befestigt. Für die Verwendung des Schuhes mit einer Eiskufe wäre es erforderlich, die Befestigungseinrichtungen für die Tragplatte mit der Sohle zu lösen und eine weitere mit einer Eiskufe versehene Tragplatte am Schuh zu befestigen, wodurch das Umrüsten für die wahlweise Verwendung als Roll- oder Eislaufschuh sehr aufwendig wäre. Darüber hinaus würde die Stabilität der Befestigungseinrichtungen nach mehrmaliger Ummontage beeinträchtigt, so daß eine sichere Anwendung vielfach nicht mehr möglich wäre.
Nach einer weiteren bekannten Ausführung, gemäß der EP-0 295 081 A1, ist auf der Unterseite der Sohle eines einspurigen Rollschuhes ein Traggehäuse für Rollen befestigt. Dieses Traggehäuse ist ein z.B. aus Kunststoff im Spritzgießverfahren oder aus Metall im Druckgußverfahren hergestelltes, mit Aufnahmen für die Lageranordnungen der Rollen und Montageplatten für die Verbindung mit der Sohle ausgestattetes Profil, das zur Erhöhung der Stabilität im Bereich zwischen den Rollen Stege aufweist, die quer zur Längsachse des Schuhes verlaufen. Auch bei dieser bekannten Ausbildung ist es erforderlich, an der Sohle des Schuhes entsprechende Befestigungsmittel für das Traggehäuse vorzusehen, die darüber hinaus eine verstärkte Sohlenausbildung für die Ableitung der über die Verankerungsteile des Traggehäuses auf die Sohle einwirkenden Seitendräfte erfordern. Schuhe entsprechend dieser Ausbildung und mit dem Traggehäuse und den Rollen bestückt weisen daher ein hohes Gewicht auf, welches einen ungünstigen Einfluß bei längerem Gebrauch der Schuhe auf den Anwender ausübt.
Weiters ist eine Ausbildung eines einspurigen Rollschuhes für hintereinander angeordnete Rollen bzw. tauschbar zu verwendende Eiskufen aus der DE-35 13 022 A bekannt, bei welcher die Sohle von ihr vorspringende Verriegelungselemente aufweist, die in gegengleich ausgebildeten Aufnahmen von die Rollen bzw. Eiskufen tragenden gehäuseartigen Tragelementen aufgenommen sind. Bei dieser bekannten Ausbildung bewirken fertigungsbedingte Toleranzen bzw. einseitiger Verschleiß bei längerer Nutzung der Schuhe Abweichungen in den Aufnahmen der Lageranordnungen für die Rollen der gegengleichen Tragelemente, wodurch es zu Abweichungen in der Rollenstellung und damit zu unsicheren Betriebsverhältnissen kommen kann.
Des weiteren ist aus der US-3 351 353 A ein Schuh mit einer relativ dicken Sohle bekannt, die zur Aufnahme von Wechseleinschüben mit unterschiedlichen Fortbewegungselementen, wie Federbeine, Kugeln, Rollen oder Kufen, an ihrer Unterseite einen in Längsrichtung des Schuhes verlaufenden und mit Hinterschneidungen versehenen Kanal aufweist, wobei die Wechseleinschübe durch eine in den Kanal einführbare Profilschiene fixierbar sind. Die bei der sportlichen Verwendung dieses Schuhes auftretenden wechselnden Belastungen führen zu einer Abnützung der einander berührenden Flächen zwischen dem Kanal und den Wechseleinschüben und somit zu einem sich ständig vergrößernden Spiel zwischen diesen Bauteilen, wodurch die Stabilität dieser Anordnung beeinträchtigt wird. Nachteilig ist dabei auch, daß die Fortbewegungselemente bei dieser Konstruktion zwangsläufig eine geringe Bauhöhe aufweisen, wodurch es bereits bei einer geringen Schräglage des Schuhes zu einer Berührung der Längsseitenkante der Schuhsohle mit der Boden-Aufstandsfläche kommt.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schuh, der eingangs angeführten Art zu schaffen, welcher eine hohe Stabilität für die wahlweise Aufnahme von Rollen- und/oder Eiskufen bei geringem Gewicht und einer kleinen Anzahl von Einzelteilen aufweist.
Der erfindungsgemäße Schuh der eingangs erwähnten Art ist dadurch gekennzeichnet, daß an der Schuhsohle eine über ihre Längserstreckung verlaufende und in Richtung einer Boden-Aufstandsfläche des Schuhes vorragende, durch einen Lagergehäuseteil gebildete Lagereinrichtung für die Halterung von Rollen oder einer Eiskufe einstückig angeformt und ein mit der Lagereinrichtung und/oder der Schuhsohle über eine Kupplungs- und/oder Verbindungseinrichtung, z.B. Nut-Feder-Verbindung, formschlüssig verbundener Gehäusestützteil für die Abstützung der Rollen oder der Eiskufe auf der dem Lagergehäuseteil gegenüberliegenden Seite angeordnet ist. Der überraschende Vorteil bei dieser Ausbildung ist der Wegfall von Fertigungsvorgängen und die Einsparung von Werkzeugen, wie sie für die Herstellung von separaten Lagervorrichtungen für die Rollen und/oder Eiskufen erforderlich sind. Darüber hinaus können diese Schuhe mit geringem Aufwand für die wechselweise Bestückung der Lagereinrichtung mit Rollen und/oder Eiskufen umgerüstet werden. Weil durch die Abstützung über den Gehäusestützteil die Lagereinrichtung im Bereich 2
AT 401 884 B der Lageranordnung einen kleinen Materialquerschnitt aufweist, wird in vorteilhafter Weise eine große Bodenfreiheit für eine ausreichende Schräglage, wie sie insbesondere für den sportlichen Einsatz dieser Schuhe erforderlich ist, erreicht.
Nach einer bevorzugten Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Kupplungs- und/oder Verbindungseinrichtung durch gegengleich im Lagergehäuseteil und Gehäusestützteil angeordnete Führungseinrichtungen, wie Führungsleisten, Führungszapfen etc., gebildet ist. Dadurch wird eine lagerichtige Positionierung des Gehäusestützteils in Bezug auf den Lagergehäuseteil erreicht. Dies ermöglicht insbesondere ein schnelles Umrüsten der Schuhe von Rollen auf Eiskufen oder umgekehrt.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung besteht darin, daß der Lagergehäuseteil in Bezug auf eine in vertikaler Richtung durch den Schuh verlaufende Symmetrieebene mehrteilig ausgebildet und zumindest einer der Lagergehäuseteile mit der Schale einstückig verbunden ist. Durch den mit der Schale einstückig verbundenen Lagergehäuseteil und die in diesen integrierte Rollen- bzw. Eiskufen-Lagereinrichtung wird eine biegesteife Ausführung erreicht, die hohen Belastungen, insbesondere seitlichen Stößen, einen hohen Widerstand entgegensetzt. Darüber hinaus werden ein separater Fertigungsvorgang, ein gesonderter Montageaufwand und Verbindungselemente eingespart, und es wird damit eine kostengünstige Lösung erreicht.
Es ist auch von Vorteil, wenn im Lagergehäuseteil und im Gehäusestützteil in Bezug auf die Symmetrieebene gegengleich angeordnete ringförmige Ausnehmungen für die Rollen oder die Eiskufe vorgesehen sind. Dadurch können die Rollen im Lagergehäuseteil bzw. dem Gehäusestützteil integriert angeordnet werden, und außerdem sind insbesondere die Lagerstellen der Rollen oder der Eiskufe gegen das Eindringen von Fremdkörpern geschützt.
Ferner hat es sich als besonders günstig erwiesen, wenn in den Ausnehmungen für die Rollen einführbare elastische Spannelemente für Fortsätze der Eiskufe angeordnet sind. Hierdurch kann die Eiskufe in Längsrichtung der Lagereinrichtung im Lagergehäuseteil und Gehäusestützteil gleichmäßig und ohne Spaltbildung gehalten werden.
Von Vorteil ist es hier auch, wenn die Spannelemente für die Eiskufe ungefähr kreisringförmig ausgebildet sind. Dadurch kann die Eiskufe sehr wirtschaftlich als Stanzteil, Laserschnitteil, etc. ohne zusätzlichen Umformvorgang gefertigt werden.
Eine baulich günstige Weiterbildung ergibt sich weiters dadurch, daß die Eiskufen ungefähr kreisringförmige, mit den Fortsätzen verbundene, z.B. verklebte, wulstförmige Spannelemente aufweisen. Hierbei sind die Spannelemente integrierte Teile der Eiskufen, und dadurch sind zusätzliche Elemente für das Befestigen der Eiskufen nicht erforderlich.
Von Vorteil ist ferner, wenn zwischen dem Lagergehäuseteil und der Schale und/oder dem Gehäusestützteil für die kraftschlüssige Befestigung dieser Teile zueinander Positioniereinrichtungen und/oder Verbindungseinrichtungen angeordnet sind, wodurch eine Austauschbarkeit dieser Teile, z.B. nach Beschädigungen, bei hoher Paßgenauigkeit der unterschiedlichen Teile zueinander erreicht wird.
Eine baulich einfache und günstige Ausführungsform zeichnet sich hier weiters dadurch aus, daß die Verbindungseinrichtungen durch im Lagergehäuseteil bzw. im Gehäusestützteil bzw. der Schale kraftschlüssig mit einem Ende eingebaute Gewindebolzen gebildet sind und ein freies Bolzenende den Gehäusestützteil bzw. den Lagergehäuseteil zur Aufnahme z.B. einer Befestigungsmutter durchragt. Das Verbindungselement bildet dadurch gleichzeitig ein Positionierelement für den Lagergehäuseteil bzw. den Gehäusestützteil.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung wird dadurch erzielt, daß in Außen-Seitenflächen des Lagergehäuseteils und/oder Gehäusestützteils Elastizitätszonen bildende Ausnehmungen und/oder Schwächungsabschnitte angeordnet sind. Durch die Anordnung von Ausnehmungen und/oder Schwächungsabschnitten in den Seitenflächen des Lagergehäuseteils und/oder Gehäusestützteils wird eine elastische Verformbarkeit zur Absorption von Stoßbelastungen und damit eine ermüdungsfreie und schonende Anwendung erreicht.
In vorteilhafter Weise ist dabei in den Ausnehmungen ein Material mit von den Materialeigenschaften der Schale abweichenden Eigenschaften, insbesondere Schwingungsdämpfungseigenschaften, angeordnet. Dadurch können die Eigenschaften individuell auf die Einsatzbedingungen, wie Beschaffenheit der Boden-Aufstandsfläche, Gewicht des Anwenders etc., abgestimmt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen noch weiter erläutert. Es zeigen: Fig.1 einen einspurigen Rollschuh in schematischer, perspektivischer Ansicht; Fig.2 den Rollschuh in Stirnansicht, geschnitten gemäß der Linie ll-ll in Fig.1; Fig.3 eine Teilansicht der Rollenanordnung bei diesem Rollschuh, mit einem Gehäusestützteil; Fig.4 eine andere Ausführungsvariante eines Rollschuhes mit Gehäusestützteil in Stirnansicht, geschnitten; Fig.5 eine Ansicht von unten auf den Rollschuh entsprechend Fig.4; Fig. 6 eine weitere Ausführungsvariante eines Schuhes, der hier mit einer Eiskufe bestückt ist, in schematisch perspektivischer Ansicht; Fig.7 den Schuh gemäß Fig.6 in Stirnansicht, geschnitten gemäß der Linie Vll-Vll in Fig.6; Fig.8 eine Seitenansicht einer elastisch ausgebildeten 3
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Lageranordnung für die Rollen eines Rollschuhes, teilweise im Schnitt; Fig.9 eine andere Seitenansicht einer Ausführungsvariante der Lageranordnung für die Rollen, mit einer Höhenverstelleinrichtung für die Rollen, teilweise im Schnitt; Fig.10 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsvariante der Höhenverstelleinrichtung für die Rollen. 5 In den Figuren 1 bis 3 ist ein Schuh 1 in Form eines Rollschuhes mit einer in Richtung der Längsachse verlaufenden einspurigen Rollenanordnung 2 gezeigt. Der Schuh 1 ist beispielsweise ein einstückiger Kunststoffspritzgußteil mit einer Schale 3, mit einem in einem Fersenbereich 4 halbschalenförmig hochgezogenen Schaft 5, und mit einem an der Schale 3 angeformten und einen Ristbereich 6 umfassenden Schaft 7. Zur Festlegung an einem Fuß 8 weist der Schuh 1 an der Schale 3 und/oder dem Schaft 5, 7 70 Spannelemente 9 auf. Dem Fuß 8 ist eine Innenauskleidung der Schale 3 und der Schäfte 5, 7 mit einem elastischen, wärmedämmenden Material, z.B. aus PU-Schaum, zugewandt. Möglich ist aber auch, wie bekannt, anstelle einer Innenauskleidung einen Innenschuh 10 aus einem geeigneten Material, wie er bei Berg- und Skischuhen aus Kunststoff bekannt ist, einzusetzen (Fig.2). Von besonderem Vorteil ist auch ein Material für den Innenschuh, welches eine gute Luftdurchlässigkeit aufweist, um eine Schweißbildung zu 75 vermeiden. Um eine gute Durchlüftung zu erreichen, können in der Schale 3 und/oder in den Schäften 5, 7 Öffnungen 11 angeordnet sein.
Die Öffnungen 11 in der Schale 3 des Schuhes 1 werden gegenüber dem Innenraum mit einem Material ausgefüllt bzw. hinterlegt, um ein Eindringen von Fremdkörpern in diesen Innenraum zu vermeiden. Dabei weist das Material derart günstige Eigenschaften auf, daß bei Verwendung des Sportgerätes bei 20 höheren Temperaturen die Wärme vom Fuß 8 des Benutzers abgehalten wird und bei niedrigen Temperaturen ein Isoliereffekt gegen Abstrahlung von Wärme vom Fuß 8 des Benutzers erreicht wird.
Eine einer Boden-Aufstandsfläche 12 des Schuhes 1 zugewandte Unterseite 13 bildet eine Sohle 14 der Schale 3 mit einer zur Erreichung einer Stabilität größeren Dicke 15 gegenüber einer Dicke 16 der Schale 3. Die Unterseite 13 der Schale 3 in Richtung der Boden-Aufstandsfläche 12 überragend ist eine mit der 25 Schale 3 an der Schuhsohle 14 einstückig verbundene, z.B. angeformte, profilförmige und sich über eine Länge 17 des Schuhes 1 erstreckende Lagereinrichtung 18 angeordnet.
Von Vorteil ist eine Ausbildung der Lagereinrichtung 18 als schwalbenschwanzförmiges Profil, welches in einer senkrecht zur Längsachse 17 des Schuhes 1 verlaufend angeordneten Ebene mit in Richtung der Boden-Aufstandsfläche 12 konisch erweiternd verlaufenden, als Führungsflächen 19 ausgebildeten Seiten-30 flächen 20 versehen ist. Mit dieser Lagereinrichtung 18 ist ein die Unterseite 13 der Schale 3 in Richtung der Boden-Aufstandsfläche 12 überragender Lagergehäuseteil 21 formschlüssig verbunden. Dazu weist der Lagergehäuseteil 21 auf seiner der Unterseite 13 der Schale 3 zugewandten Oberseite 22 eine der Profilform der Lagereinrichtung 18 entsprechende Ausnehmung 23 auf. Die formschlüssige Verbindung zwischen der Lagervorrichtung 18 und dem Lagergehäuseteil 21 kann lösbar, wie in Fig.2 strichliert gezeigt, 35 durch die Anordnung von Verbindungseinrichtungen 24, bzw. unlösbar, durch die Anordnung einer Kleberschicht 25 an Berührungsflächen 26, 27, ausgebildet sein.
Der Lagergehäuseteil 21 weist einen in Richtung der Boden-Aufstandsfläche 12 vorragenden und sich in Richtung der Längsachse 17 des Schuhes 1 erstreckenden leistenförmigen Vorsprung 28 auf. Eine einer Symmetrieebene 29 des Schuhes 1 zugewandte Seitenfläche 30 des Vorsprunges 28 verläuft im wesentli-40 chen parallel zur Symmetrieebene 29 und in einem Abstand 31 zu dieser, der geringfügig größer ist als eine halbe Breite 32 von Rollen 33 der Rollenanordnung 2, welche über eine Lageranordnung 34 jeweils um eine in Normalposition horizontal angeordnete Drehachse 35 drehbar gelagert sind. Diese Drehachse 35 ist im Vorsprung 28 befestigt, z.B. eingespritzt, eingeklebt, etc., wodurch sich eine fliegende Lagerung der Rollen 33 ergibt, durch welche ein rascher Austausch und Ersatz der Rollen 33 nach einem Verschleiß oder 45 einer Beschädigung derselben erreicht wird.
Zur Erhöhung der Stabilität der Rollenanordnung 2, um im Bedarfsfall eine höhere Belastbarkeit zu erreichen, kann, wie weiters in Fig.2 strichliert gezeigt, durch Anordnung eines Gehäusestützteils 36 die fliegende Lagerung der Drehachse 35 in eine diese beidseitig abstützende Lageanordnung 34 wahlweise verändert werden. Für diesen Fall weist der Lagergehäuseteil 21, wie besser der Fig.3 zu entnehmen ist, 50 quer zu seiner Längsachse verlaufend angeordnete Nuten 37, z.B. in Schwalbenschwanzform, auf, in welcher der Gehäusestützteil 36 mit einem gegengleich ausgebildeten Fortsatz 38 formschlüssig angeordnet ist. Dazu weist der Gehäusestützteil 36 im Bereich der Drehachse 35 einen Stützbolzen 39 auf, welcher in eine in einer Stirnfläche 40 der Drehachse 35 angeordnete Ausnehmung 41 eingreift. Möglich ist, daß dabei jeder Rolle 33 der Rollenanordnung 2 ein Gehäusestützteil 36 zugeordnet ist. Es ist aber auch 55 · möglich, einen einzelnen, sich in Längsrichtung des Schuhes 1 erstreckenden, leistenförmigen Gehäusestützteil 36 anzuordnen, welcher in Zuordnung zu jeder Drehachse 35 der Rollenanordnung 2 jeweils einen Stützbolzen 39 aufweist, wodurch eine gemeinsame Abstützung der Rollenanordnung 2 durch den Gehäusestützteil 36 erreicht wird. 4
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In den Figuren 4 und 5 ist eine andere Ausführungsform des Schuhes 1 mit der Rollenanordnung 2 gezeigt, wobei für gleiche Teile dieselben Bezugszeichen wie in Figuren 1 bis 3 verwendet werden. Die Schale 3 weist im Bereich der Schuhsohle 14 den mit der Schale 3 einstückig verbundenen, z.B. angeformten, in Richtung der Boden-Aufstandsfläche 12 mit seinem Vorsprung 28 vorragenden Lagergehäuseteil 21 auf. Dieser ist im wesentlichen über die gesamte Längserstreckung des Schuhes 1 verlaufend und in Bezug auf die Symmetrieebene 29 asymmetrisch dermaßen angeordnet, daß eine Stirnfläche 42 allgemein in der Symmetrieebene 29 verläuft. Dem Lagergehäuseteil 21 ist spiegelbildlich in Bezug auf die Symmetrieebene 29 der Gehäusestützteil 36 zugeordnet, wobei Führungseinrichtungen 43, z.B. Führungsleisten 44, einer Kupplungs- und/oder Verbindungseinrichtung 45 zur Lagepositionierung des Lagergehäuseteils 21 und des Gehäusestützteils 36 zwischen diesen Teilen angeordnet sind.
Im Bereich der Rollen 33 weisen der Lagergehäuseteil 21 und der Gehäusestützteil 36 eine konzentrisch zu einer Mittelachse 46 der Drehachse 35 verlaufend angeordnete, ungefähr ringförmige Ausnehmung 47 jeweils für die Rolle 33 bzw. einen Rollenkranz 48 der Rollen 33 auf, wodurch diese über den größten Teil ihres Umfanges vom Lagergehäuseteil 21 und Gehäusestützteil 36 umfaßt werden. In Außen-Seitenflächen 49, 50 des Lagergehäuseteils 21 und/oder des Gehäusestützteils 36 sind in Richtung der Längsachse des Schuhes 1 verlaufend angeordnete schlitzförmige Ausnehmungen 51, die Schwächungsabschnitte und/oder Elastizitätszonen 52 bilden, angeordnet. Dabei Ist es möglich, mehrere zueinander parallel verlaufende Ausnehmungen 51 vorzusehen, diese aber auch zur Erreichung bestimmter Festigkeits-und/oder Elastizitätseigenschaften mit vom Material der Schale 3 unterschiedlichem Material 53 zu befüllen, welches insbesondere Schwingungsdämpfungseigenschaften aufweist.
Die Kupplungs- und/oder Verbindungseinrichtung 45 kann, wie gezeigt, in Art einer Nut-Feder-Verbin-dung gebildet sein, bei der z.B. eine in der Stirnfläche 42 vertieft angeordnete Nut 54 mit einem die Feder bildenden Fortsatz 55 formschlüssig zusammenwirkt. Die in jeweils einer schlitzförmigen Ausnehmung 56 des Lagergehäuseteils 21 und Gehäusestützteils 36 angeordnete Führungsleiste 44 kann z.B. aus hartem Kunststoff oder Metall zur Erreichung einer hohen Stabiltät und dauerhaften Positioniergenauigkeit zwischen dem Lagergehäuseteil 21 und Gehäusestützteil 36 gebildet sein.
In den Figuren 6 und 7 ist der Schuh 1 bestückt mit einer Eiskufe 57 gezeigt, wobei für gleiche Teile die gleichen Bezugszeichen wie in den vorhergehenden Figuren 4 und 5 verwendet werden. Der Schuh 1 ist im Bereich seiner Sohle 14 mit dem an der Schale 3 einstückig angeordneten Lagergehäuseteil 21 mit dem Vorsprung 28 versehen. Mit dem Lagergehäuseteil 21 ist über die Kupplungs- und/oder Verbindungsvorrichtung 45 der Gehäusestützteil 36 verbunden. Dabei ergibt die Nut 54 und gegebenenfalls die Führungsleiste 44 eine exakte Positionierung des Gehäusestützteils 36 am Lagergehäuseteil 21.
Unterkanten 58, 59 des Lagergehäuseteils 21 und Gehäusestützteils 36 werden von der zwischen diesen gehaltenen Eiskufe 57 in Richtung der Boden-Aufstandsfläche 12 überragt, die im Bereich der Lageranordnung 34 ungefähr kreisförmige Fortsätze 60 in Richtung der Schale 3 aufweist. Die Fortsätze 60 der Eiskufe 57 weisen im Bereich der Lageranordnung 34 Bohrungen 61 für Befestigungselemente 62 auf. Ein stirnseitiger Endabschnitt 63 des Fortsatzes 60 wird von einem der Umrißform der Ausnehmung 47 angepaßten Spannelement 64 umfaßt und im Bereich der Ausnehmung 47 gehalten. Durch die Wirkung der Befestigungselemente 62 werden Spannflächen 65 des Lagergehäuseteils 21 und Gehäusestützteils 36 an Seitenflächen 66 der Eiskufe 57 zur Anlage gebracht, und damit wird die Eiskufe 57 mit hoher Stabilität festgehalten. Das wulstförmig den Endabschnitt 63 der Eiskufe 57 umfassende Spannelement 64 kann selbstverständlich ein unabhängiger Zubehörteil sein, der auf den Endabschnitt 63 aufgesteckt wird. Es kann aber auch ein auf den Endabschnitt 63 aufgespritzter und mit diesem bewegungsfest verbundener Ausstattungsteil der Eiskufe 57 sein.
Durch diese Ausbildung wird weiters erreicht, daß der Schuh 1 wahlweise mit der Rollenanordnung 2 oder mit der Eiskufe 57 ausgestattet werden kann, wodurch dieser Schuh 1 sehr vielseitig anwendbar ist und eine kostengünstige Lösung für die Ausübung mehrerer Sportarten darstellt.
In der Fig.8 ist eine elastisch ausgebildete Lageranordnung 67 für die Rolle 33 gezeigt, die ein allgemein hülsenförmiges, die Drehachse 35 umfassendes, aus elastischem Material gebildetes Stützelement 68 aufweist, das koaxial zur Drehachse 35 in der Rolle 33 angeordnet ist. Dadurch werden Stoßbelastungen, welche auf die Rolle 33 in radialer Richtung - Pfeil 69 - einwirken, gedämpft und vom Lagergehäuseteil 21 bzw. Gehäusestützteil 36 und damit von der Schale 3 femgehalten. Zur Erreichung einer besseren Dämpfung ist es wie gezeigt auch möglich, das Stützelement 68 im der Boden-Aufstands-fläche 12 zugewandten Abschnitt mit einer Wanddicke 70 zu versehen, die größer ist als die Wanddicke 71 im der Schale 3 zugewandten Abschnitt. Selbstverständlich ist es auch möglich, derartige Stützelemente 68 anstelle in der Rolle 33 im Lagergehäuseteil 21 bzw. Gehäusestützteil 36 anzuordnen, wobei in diesem Fall die größere Wanddicke 70 der Schale 3 zuzuordnen ist. 5

Claims (11)

  1. ΑΤ 401 884 Β ln den Figuren 9 und 10 ist eine Höhenverstelleinrichtung 72 für die Rolle 33 gezeigt, welche durch ein Exzenterelement 73 gebildet wird. Bei dem Exzenterelement 73 ist eine die Drehachse 35 umfassende Bohrung 74 in Bezug auf seinen äußeren Umriß 75 exzentrisch angeordnet, wodurch sich die Verstellbarkeit der Lage der Rolle 33 in Bezug auf den Lagergehäuseteil 21 bzw. Gehäusestützteil 36 stufenlos bzw. wie der Fig.10 zu entnehmen abgestuft entsprechend einer Distanz 76, 77, 78 bei einem relativen Verschwen-ken des Exzenterelementes 73 in Bezug auf die Rolle 33 ergibt. Selbstverständlich kann auch je ein gleich ausgebildetes Exzenterelement 73 im Lagergehäuseteil 21 bzw. Gehäusestützteil 36 zur Aufnahme der Drehachse 35 angeordnet sein. Zusätzlich ist es selbstverständlich auch möglich, das Exzenterelement 73 aus einem elastischen Material zu bilden, wodurch gleichzeitig eine Dämpfungswirkung durch das Exzenterelement 73 im Falle einer Stoßbelastung entsprechend dem Pfeil 69 erreicht wird. Auch ist es im Rahmen der Erfindung möglich, über die gezeigten Ausführungsbeispiele hinaus die Anordnung der Einzelelemente beliebig zu verändern bzw. auch unterschiedlich zu kombinieren. Auch Einzelmerkmale aus den gezeigten Ausführungsbeispielen können eigenständige, erfindungsgemäße Lösungen darstellen. Abschließend sei noch festgehalten, daß in den Zeichnungsfiguren der Ausführungsbeispiele zum besseren Verständnis der Erfindung einzelne Teile unproportional vergrößert und schematisch vereinfacht dargestellt sind. Patentansprüche 1. Schuh, insbesondere einspuriger Roll- und/oder Eislaufschuh, mit einer Schale, einem mit der Schale verbundenen Schaft und einer von der Schale gebildeten Schuhsohle, bevorzugt aus Kunststoff, zur Aufnahme eines Fußes, mit einer dem Fuß zugewandten Innen-Beschichtung bzw. einem Innenschuh aus einem wärmeisolierenden Material, und mit Spannelementen an der Schale und/oder dem Schaft für den Fuß und im Sohlenbereich angeordneten Aufnahmen für die wahlweise Befestigung von Rollen bzw. einer Eiskufe, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schuhsohle (14) eine über ihre Längserstreckung verlaufende und in Richtung einer Boden-Aufstandsfläche (12) des Schuhes vorragende, durch einen Lagergehäuseteil (21) gebildete Lagereinrichtung (18) für die Halterung von Rollen (33) oder einer Eiskufe (57) einstückig angeformt und ein mit der Lagereinrichtung (18) und/oder der Schuhsohle (14) über eine Kupplungs- und/oder Verbindungseinrichtung (45), z.B. Nut-Feder-Verbin-dung, formschlüssig verbundener Gehäusestützteil (36) für die Abstützung der Rollen (33) oder der Eiskufe (57) auf der dem Lagergehäuseteil (21) gegenüberliegenden Seite angeordnet ist.
  2. 2. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungs- und/oder Verbindungseinrichtung (45) durch gegengleich im Lagergehäuseteil (21) und Gehäusestützteil (36) angeordnete Führungseinrichtungen (43), wie Führungsleisten (44), Führungszapfen etc., gebildet ist.
  3. 3. Schuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagergehäuseteil (21) in Bezug auf eine in vertikaler Richtung durch den Schuh (1) verlaufende Symmetrieebene (29) mehrteilig ausgebildet und zumindest einer der Lagergehäuseteile (21) mit der Schale (3) einstückig verbunden ist.
  4. 4. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Lagergehäuseteil (21) und im Gehäusestützteil (36) in Bezug auf die Symmetrieebene-(29) gegengleich angeordnete ringförmige Ausnehmungen (47) für die Rollen (33) oder die Eiskufe (57) vorgesehen sind.
  5. 5. Schuh nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den Ausnehmungen (47) für die Rollen (33) einführbare elastische Spannelemente (64) für Fortsätze (60) der Eiskufe (57) angeordnet sind (Fig.7).
  6. 6. Schuh nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannelemente (64) für die Eiskufe (57) ungefähr kreisringförmig ausgebildet sind.
  7. 7. Schuh nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Eiskufen (57) ungefähr kreisringförmige, mit den Fortsätzen (60) verbundene, z.B. verklebte, wulstförmige Spannelemente (64) aufweisen. 6 AT 401 884 B
  8. 8. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Lagergehäuseteil (21) und der Schale (3) und/oder dem Gehäusestützteil (36) für die kraftschlüssige Befestigung dieser Teile zueinander Positioniereinrichtungen und/oder Verbindungseinrichtungen (24) angeordnet sind (Fig.2). 5
  9. 9. Schuh nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungseinrichtungen (24) durch im Lagergehäuseteil (21) bzw. im Gehäusestützteil (36) bzw. der Schale (3) kraftschlüssig mit einem Ende eingebaute Gewindebolzen gebildet sind und ein freies Bolzenende den Gehäusestützteil (36) bzw. den Lagergehäuseteil (21) zur Aufnahme z.B. einer Befestigungsmutter durchragt. 70
  10. 10. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in Außen-Seitenflächen (49, 50) des Lagergehäuseteils (21) und/oder Gehäusestützteils (36) Elastizitätszonen bildende Ausnehmungen (51) und/oder Schwächungsabschnitte angeordnet sind (Fig.4).
  11. 11. Schuh nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in den Ausnehmungen (51) ein Material (53) mit von den Materialeigenschaften der Schale (3) abweichenden Eigenschaften, insbesondere Schwingungsdämpfungseigenschaften, angeordnet ist. Hiezu 6 Blatt Zeichnungen 20 25 30 35 40 45 50 7 55
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