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Die Erfindung bezieht sich auf eine Verkleidung für einen Heizkessel gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1
Bei bekannten derartigen Verkleidungen ist eine Lochblende meist an den im Bereich der Frontseite abgekanteten Seitenteilen mittels entsprechender Befestigungsmittel, meist Schrauben, befestigt.
Dabei ergibt sich einerseits der Nachteil eines nicht unbeträchtlichen Montageaufwandes, der durch die Notwendigkeit der Herstellung von meist vier Bohrungen und das Einsetzen von Schrauben und Aufsetzen von Muttern bedingt ist. Ausserdem erfordert es erhebliches Geschick, ein Verrutschen der Lochblende während deren Montage zu vermeiden, was das Aussehen des Gerätes beeinträchtigen würde.
Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und eine Verkleidung der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, die sich durch einen einfachen Aufbau auszeichnet
Erfindungsgemäss wird dies bei einer Verkleidung der eingangs erwähnten Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 erreicht.
Durch die vorgeschlagenen Massnahmen ist es auf einfache Weise möglich, die Lochblende zu montieren Dazu genügt es, die Verlängerung samt der Lochblende in die Aufnahme einzusetzen. Dadurch ist diese in ihrer Lage stabilisiert und kann im Bedarfsfall z.B. mit zwei Schrauben fixiert werden.
Dabei ist es vorteilhaft, die Merkmale des Anspruches 2 vorzusehen. Dadurch ist es auf einfache Weise möglich, die Verlängerung zwischen die Bodenplatte und die an dieser angeordneten Klemmfedern einzuschieben
Durch die Merkmale des Anspruches 3 ergibt sich der Vorteil einer sehr sicheren Verankerung der Lochblende. Dabei ist durch die abgewinkelte Verlängerung auch für eine entsprechende Ausrichtung der Lochblende gesorgt, so dass auf eine Fixierung an derselben an der Frontseite des Heizkessels verzichtet werden kann.
Durch die Merkmale des Anspruches 4 ergibt sich der Vorteil, dass die Lochblende mit ihren relativ scharfen Kanten zwischen die meist abgerundeten nach innen gerichteten Abkantungen der Seitenteile eingesetzt werden kann. Dadurch kann vermieden werden, dass relativ scharfe Kanten aus der Frontebene des Heizkessels vorragen.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert Dabei zeigen
Fig 1 eine Vorderansicht und
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Heizkessels mit einer erfindungsgemässen Verkleidung, wobei jedoch ein Seitenteil abgenommen ist.
Gleiche Bezugszeichen bedeuten in beiden Figuren gleiche Einzelteile.
Die dargestellte Verkleidung 2 eines Heizkessels weist eine Kesseltür 1 auf, die an einem Rahmen 11befestigbar ist.
Weiters sind Seitenteile 4 vorgesehen, die im Frontbereich mit nach innen gerichteten Abwinkelungen 41 versehen sind, zwischen denen die Kesseltür 1 vorgesehen ist.
Unterhalb der Kesseltür 1 ist eine Lochblende 3 vorgesehen, die zwischen den Abwinkelungen 41 eingesetzt ist und mit Durchbrüchen 8 versehen ist.
Die Seitenteile 4 stehen auf einer Bodenplatte 6 auf, an deren Oberseite 19, wie aus der Fig. 2 zu ersehen ist, als eine Aufnahme 14 dienende Klemmfedern 12 angeordnet sind. In diese Aufnahme, bzw. diese Klemmfedern 12 ist eine mit der Lochblende 3 einstückig verbundene Verlängerung 13 der Bodenplatte 6 eingeschoben und wird durch diese gehalten. Zur Fixierung der Lochblende kann diese mittels in die Befestigungslöcher 7 des Rahmens 11 eingesetzte Schrauben fixiert werden.
Dies kann sehr einfach erfolgen, da die Lochblende 3 mittels der abgewinkelten Verlängerung 13 nach dem Einschieben der Verlängerung 13 in die Klemmfedern 12 in ihrer Lage stabilisiert ist
Ein Wärmetauscher 5 ruht auf der Bodenplatte 6 und ist mit einer Brennerplatte 9 versehen.
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The invention relates to a casing for a boiler according to the preamble of claim 1
In known cladding of this type, a perforated panel is usually fastened to the side parts folded in the region of the front by means of appropriate fastening means, usually screws.
On the one hand, there is the disadvantage of a not inconsiderable amount of assembly work, which is due to the necessity to produce usually four bores and the insertion of screws and nuts. In addition, it requires considerable skill to avoid slipping of the pinhole during assembly, which would affect the appearance of the device.
The aim of the invention is to avoid these disadvantages and to propose a panel of the type mentioned at the outset, which is distinguished by a simple structure
According to the invention, this is achieved in a paneling of the type mentioned at the outset by the characterizing features of claim 1.
The proposed measures make it possible in a simple manner to mount the perforated panel. To do this, it is sufficient to insert the extension together with the perforated panel into the receptacle. This stabilizes its position and, if necessary, can e.g. can be fixed with two screws.
It is advantageous to provide the features of claim 2. This makes it possible in a simple manner to insert the extension between the base plate and the clamping springs arranged thereon
The features of claim 3 result in the advantage of very secure anchoring of the pinhole. The angled extension also ensures a corresponding alignment of the perforated panel, so that there is no need to fix it on the front of the boiler.
The features of claim 4 result in the advantage that the pinhole with its relatively sharp edges can be used between the mostly rounded inward bends of the side parts. This avoids that relatively sharp edges protrude from the front level of the boiler.
The invention will now be explained in more detail with reference to the drawing
Fig. 1 is a front view and
Fig. 2 is a side view of a boiler with a cladding according to the invention, but with one side part removed.
The same reference numerals mean the same individual parts in both figures.
The illustrated cladding 2 of a boiler has a boiler door 1 that can be attached to a frame 11.
Furthermore, side parts 4 are provided, which are provided in the front area with inward bends 41, between which the boiler door 1 is provided.
A perforated screen 3 is provided below the boiler door 1, which is inserted between the bends 41 and is provided with openings 8.
The side parts 4 stand on a base plate 6, on the upper side 19 of which, as can be seen from FIG. 2, clamping springs 12 serving as a receptacle 14 are arranged. In this receptacle, or these clamping springs 12, an extension 13 of the base plate 6, which is integrally connected to the perforated diaphragm 3, is inserted and is held by the latter. To fix the pinhole, it can be fixed by means of screws inserted into the mounting holes 7 of the frame 11.
This can be done very easily, since the perforated diaphragm 3 is stabilized in its position by means of the angled extension 13 after the extension 13 has been inserted into the clamping springs 12
A heat exchanger 5 rests on the base plate 6 and is provided with a burner plate 9.
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