[go: up one dir, main page]

AT408728B - Verfahren und einrichtung zur voreinstellung einer walzstrasse - Google Patents

Verfahren und einrichtung zur voreinstellung einer walzstrasse Download PDF

Info

Publication number
AT408728B
AT408728B AT173999A AT173999A AT408728B AT 408728 B AT408728 B AT 408728B AT 173999 A AT173999 A AT 173999A AT 173999 A AT173999 A AT 173999A AT 408728 B AT408728 B AT 408728B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
metal strip
rolling
flatness
profile
parameters
Prior art date
Application number
AT173999A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA173999A (de
Inventor
Joachim Hoehne
Friedemann Dr Schmid
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Publication of ATA173999A publication Critical patent/ATA173999A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT408728B publication Critical patent/AT408728B/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B37/00Control devices or methods specially adapted for metal-rolling mills or the work produced thereby
    • B21B37/28Control of flatness or profile during rolling of strip, sheets or plates
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B13/00Adaptive control systems, i.e. systems automatically adjusting themselves to have a performance which is optimum according to some preassigned criterion
    • G05B13/02Adaptive control systems, i.e. systems automatically adjusting themselves to have a performance which is optimum according to some preassigned criterion electric
    • G05B13/0265Adaptive control systems, i.e. systems automatically adjusting themselves to have a performance which is optimum according to some preassigned criterion electric the criterion being a learning criterion
    • G05B13/027Adaptive control systems, i.e. systems automatically adjusting themselves to have a performance which is optimum according to some preassigned criterion electric the criterion being a learning criterion using neural networks only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Artificial Intelligence (AREA)
  • Evolutionary Computation (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Computer Vision & Pattern Recognition (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Software Systems (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Metal Rolling (AREA)
  • Feedback Control In General (AREA)

Description

AT 408 728 B
Die Erfindung betrifft ein Verfahren bzw. eine Einrichtung zur Voreinstellung einer Walzstraße zum Walzen eines Metallbandes, wobei die Voreinstellung derart erfolgt, daß die Differenz zwischen dem Profil und/oder der Planheit des Metallbandes beim Auslaufen aus der Walzstraße und einem vorgegebenen Sollprofil und/oder einer vorgegebenen Sollplanheit minimal ist.
Bei der Voreinstellung einer Walzstraße, z.B. um ein gewünschtes Profil und/oder eine gewünschte Planheit zu erreichen, ist es bekannt, Modelle zu verwenden, die an die Walzstraße adaptiert werden.
Aus der DE 33 09 040 A1 ist bekannt, der Walzstraße ein Sollprofil vorzugeben und eine übliche Soll-Ist-Regelung durchzuführen. Eine Korrektur des Profils in Abhängigkeit des Unterschieds von korrespondierenden Parametern aufeinanderfolgender Walzbänder ist nicht offenbart.
Die DE 196 42 919 A1 offenbart, mittels eines Modells eines Verformungsprozesses den Ausgang des Verformungsprozesses in Abhängigkeit von dessen Eigenschaften zu ermitteln, wobei diese Ermittlungen mit einer auf neuronalen Netzen basierenden Informationsverarbeitung erfolgt. Auch die DE 196 42 919 A1 offenbart aber keine Korrektur von Planheit bzw. Profil in Abhängigkeit vom Unterschied korrespondierender Parameter eines Metallbandes und eines zuvor gewalzten Metallbandes.
Die WO 95/34388 A1 schließlich offenbart, ein Walzprofil zu erfassen und durch einen Soll-Ist-Vergleich zu korrigieren, so daß die Profilabweichung minimiert wird. Eine Korrektur in Abhängigkeit des Unterschieds von Parametern des Metallbandes und korrespondierenden Parametern eines zuvor gewalzten Metallbandes ist nicht vorgesehen.
Es kann ferner vorgesehen werden, zur Voreinstellung einer Walzstraße zur Erzielung eines gewünschten Profils bzw. zur Erzielung einer gewünschten Planheit einen Regler mit einem Integrator zur Fehleradaption einzusetzen. Dieser Regler summiert von Metailband zu Metallband Profil- bzw. Planheitsfehler auf. Dieses Adaptionskonzept sowie das modellgestützte Adaptionskonzept mit einer Modelladaption haben sich für Folgebänder als besonders wirkungsvoll erwiesen. Dabei sind unter Folgebändem Metallbänder mit gleichen Eigenschaften zu verstehen, die zudem dem gleichen Walzprogramm unterzogen werden.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß bei der Umstellung auf Metallbänder mit anderen Eigenschaften oder bei Umstellung des Walzprogramms Metallbänder gewalzt werden, die nicht das gewünschte Profil bzw. nicht die gewünschte Planheit aulweisen. Bei engen Toleranzen für die Planheit bzw. das Profil der Metallbänder bedeutet dies die Produktion von Ausschuß und ist mit hohen Kosten verbunden.
Entsprechend ist es Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren bzw. eine Einrichtung anzugeben, das bzw. die es erlaubt, sogenannte Umstellungsbänder zu walzen, bei denen die Qualitätsanforderungen in bezug auf Planheit und/oder Profil besser eingehalten werden. Dabei sind unter Umstellungsbändern Metallbänder zu verstehen, deren Eigenschaften von den Eigenschaften eines zuvor gewalzten Metallbandes abweichen oder die gegenüber einem vorhergehenden Metallband einem unterschiedlichen Walzprogramm unterzogen werden.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren gemäß Anspruch 1 bzw. eine Einrichtung gemäß Anspruch 12 gelöst. Dabei erfolgt die Voreinstellung einer Walzstraße zum Walzen eines Metallbandes derart, daß die Differenz zwischen dem Profil und/oder der Planheit des Metallbandes beim Auslaufen aus der Walzstraße und einem vorgegebenen Sollprofil und/oder einer vorgegebenen Sollplanheit minimal ist, wobei die Differenz zwischen dem Profil und/oder der Planheit des Metallbandes beim Auslaufen aus der Walzstraße und einem vorgegebenen Sollprofil und/oder einer vorgegebenen Sollplanheit in Abhängigkeit des Unterschieds von Parametern des Metallbandes und den entsprechenden Parametern eines zuvor gewalzten Metallbandes korrigiert wird, und wobei die Parameter des Metallbandes die Eigenschaften des Metallbandes vor dem Walzen sowie dessen Solleigenschaften nach dem Walzen umfassen können. Auf diese Weise ist es möglich, enge Toleranzen in bezug auf Profil und Planheit bei Umstellungsbändern einzuhalten. Vorteilhafterweise wird vorgesehen, daß die Parameter des Metallbandes alle wesentlichen Eigenschaften des Metallbandes vor dem Walzen sowie alle wesentlichen Solleigenschaften des Metallbandes nach dem Walzen umfassen. Es kann jedoch auch in bestimmten Fällen vorgesehen werden, nur eine Auswahl der Eigenschaften des Metallbandes vor dem Walzen oder eine Auswahl der Solleigenschaften des Metallbandes nach dem Walzen als Parameter im Sinne der Erfindung einzusetzen. 2
AT 408 728 B
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird die Differenz zwischen dem Profil und/oder der Planheit des Metallbandes beim Auslaufen aus der Walzstraße und einem vorgegebenen Sollprofil und/oder einer vorgegebenen Sollplanheit in Abhängigkeit des Unterschieds von Parametern des Metallbandes und den entsprechenden Parametern eines zuvor gewalzten Metallbandes mittels eines neuronalen Netzes korrigiert.
In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird das neuronale Netz nach einem Walzgang trainiert.
In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird zur Voreinstellung einer Walzstraße ein Voreinstellungswert ermittelt, der mittels eines Korrekturwertes korrigiert wird.
In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird das neuronale Netze nach einem Walzgang in Abhängigkeit des Korrekturwertes und der Parameter des Metallbandes trainiert.
Oben bezeichnete Aufgabe wird weiterhin durch ein Verfahren gemäß Anspruch 6 sowie eine Einrichtung gemäß Anspruch 13 gelöst. Dabei erfolgt die Voreinstellung einer Walzstraße zum Walzen eines Metallbandes mittels eines Walzmodells mit zumindest einem Modellparameter, der in Abhängigkeit der Differenz zwischen dem Profil und/oder der Planheit des Metallbandes beim Auslaufen aus der Walzstraße und einem vorausberechneten Profil und/oder einer vorausberechneten Planheit des Metallbandes beim Auslaufen aus der Walzstraße in Sinne einer Verringerung dieser Differenz adaptiert wird, wobei der Modellparameter in Abhängigkeit des Unterschieds von Parametern des Metallbandes und den entsprechenden Parametern eines zuvor gewalzten Metallbandes korrigiert wird, wobei die Parameter des Metallbandes die Eigenschaften des Metalibandes vor dem Walzen sowie dessen Solleigenschaften nach dem Walzen umfassen. Auf diese Weise ist es ebenfalls möglich, enge Toleranzen in bezug auf Profil und Planheit bei Umstellungsbändern einzuhalten. Vorteilhafterweise wird vorgesehen, daß die Parameter des Metallbandes alle wesentlichen Eigenschaften des Metallbandes vor dem Walzen sowie alle wesentlichen Solleigenschaften des Metallbandes nach dem Walzen umfassen. Es kann jedoch auch in bestimmten Fällen vorgesehen werden, nur eine Auswahl der Eigenschaften des Metallbandes vor dem Walzen oder eine Auswahl der Solleigenschaften des Metallbandes nach dem Walzen als Parameter im Sinne der Erfindung einzusetzen.
Oben bezeichnete Aufgabe wird in besonders vorteilhafter Weise durch ein Verfahren gemäß Anspruch 7 bzw. eine Einrichtung gemäß Anspruch 14 gelöst. Dabei erfolgt die Voreinstellung einer Walzstraße zum Walzen eines Metallbandes mittels eines Walzmodells mit zumindest einem Modellparameter, der in Abhängigkeit der Differenz zwischen dem Profil und/oder der Planheit des Metallbandes beim Auslaufen aus der Walzstraße und einem vorausberechneten Profil und/oder einer vorausberechneten Planheit des Metallbandes beim Auslaufen aus der Walzstraße in Sinne einer Verringerung dieser Differenz durch Ermittlung eines Modellparameterkorrekturwertes adaptiert wird, wobei der Modellparameterkorrekturwert in Abhängigkeit des Unterschieds von Parametern des Metallbandes und den entsprechenden Parametern eines zuvor gewalzten Metallbandes korrigiert wird, wobei die Parameter des Metallbandes die Eigenschaften des Metallbandes vor dem Walzen sowie dessen Solleigenschaften nach dem Walzen umfassen. Auf diese Weise ist es ebenfalls möglich, enge Toleranzen in bezug auf Profil und Planheit bei Umstellungsbändern einzuhalten. Vorteilhafterweise wird vorgesehen, daß die Parameter des Metallbandes alle wesentlichen Eigenschaften des Metallbandes vor dem Walzen sowie alle wesentlichen Solleigenschaften des Metallbandes nach dem Walzen umfassen. Es kann jedoch auch in bestimmten Fällen vorgesehen werden, nur eine Auswahl der Eigenschaften des Metallbandes vor dem Walzen oder eine Auswahl der Solleigenschaften des Metallbandes nach dem Walzen als Parameter im Sinne der Erfindung einzusetzen.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird der Modellparameter oder der Modellparameterkorrekturwert in Abhängigkeit des Unterschieds von Parametern des Metallbandes und den entsprechenden Parametern eines zuvor gewalzten Metallbandes mittels eines neuronalen Netzes korrigiert.
In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird das neuronale Netz nach einem Walzgang trainiert.
In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird zur Korrektur des Modellparameters in Abhängigkeit des Modellparameterkorrekturwertes ein korrigierter Modellparameter ermittelt.
In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird das neuronale Netze nach einem 3
AT 408 728 B
Walzgang in Abhängigkeit des korrigierten Modellparameters und der Parameter des Metallbandes trainiert.
Weitere Vorteile und Einzelheiten ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen. Im einzelnen zeigen: FIG 1 ein Ausführungsbeispiel für eine Voreinstellung einer Walzstraße, FIG 2 ein alternatives Ausführungsbeispiel für die Voreinstellung einer Walzstraße, FIG 3 eine weitere beispielhafte Ausführung für die Voreinstellung einer Walzstraße, FIG 4 eine Profil- und/oder Planheitsvorsteuerung, FIG 5 eine Modelladaption, FIG 6 eine alternative Modelladaption, FIG 7 einen Korrektunwert ohne und mit Einsatz des erfindungsgemäßen Verfahrens. FIG 1 zeigt eine Vorsteuerung einer Walzstraße 1 zum Walzen eines Walzbandes 2. Dabei erfolgt die Voreinstellung der Walzstraße 1 in Abhängigkeit von Vorsteuerungswerten VO. Die Vorsteuerungswerte VO werden in einer Profil- und/oder Planheitsvorsteuerung in Abhängigkeit von Prozeßparametern VG ermittelt. Die Prozeßparameter VG werden in einer Stichplanvorbestim-mung 3 ermittelt. Die Prozeßparameter VG umfassen die Eigenschaften eines zu walzenden Metallbandes 2 vor Einlauf in die Walzstraße 1 sowie die Solleigenschaften des Metallbandes 2 nach Auslauf aus der Walzstraße 1. Ferner umfassen die Prozeßparameter die Eigenschaften der Walzstraße 1. Zur Verbesserung der Voreinstellung der Walzstraße 1 ist ein Regelkreis mit einem Vergleicher 7 und einem Integrator 8, der als diskreter Integrator ausgeführt ist, vorgesehen. Im Vergleicher 7 wird eine Profil- und/oder Planheitsabweichung AQadapt mit oder oder
AQadapt = PR*- PR
AQadapt = PL* - PL
AQadapt 'PR* "PR 1 * Q- _l PL (1) (2) (3) ermittelt. Dabei bezeichnet PL die gemessene Planheit des Metallbandes 2, PR das gemessene Profil des Metallbandes 2 sowie PL* und PR* die korrespondierenden Sollwerte. Die Profil- und/ oder Planheitsabweichung AQadapt sowie ein Korrekturzusatzwert AQnn sind Eingangsgrößen in den Integrator 8, der diese beiden Größen über die Zeit aufintegriert. Somit gilt:
Qkorr = ~Lj ’AQadapt + '^^nn (4) t t
Dabei bezeichnet T, die Zeitkonstante des Integrators 8. Diese Zeitkonstante kann auch als Gedächtnisfaktor interpretiert werden, t bezeichnet die Zeit im diskreten Zustand, d.h. einzelne Zeitschritte.
Ausgang des Integrators 8 ist der Korrekturwert Qkorr, mittels dessen Voreinstellungsrohwerte VOZ in analoger Weise zu dem Ausführungsbeispiel in FIG 4 korrigiert werden.
Der Korrekturzusatzwert AQnn wird mittels eines neuronalen Netzes 9 gemäß AQnn=NN9(i(t))-NN9(i(t-1)) (5) ermittelt. Dabei sind NN9(i(t)) und NN9(i(t-1)) die Antworten des neuronalen Netzes 9 in Abhängigkeit der Parameter i(t) des zu walzenden Metallbandes 2 und der Parameter i(t-1) eines zuvor gewalzten Metallbandes. Unter Parametern des Metallbandes sind dabei die Eigenschaften des Metallbandes vor dem Walzen sowie dessen Solleigenschaften nach dem Walzen zu verstehen. Vorteilhafterweise wird vorgesehen, daß die Parameter des Metallbandes alle wesentlichen Eigenschaften des Metallbandes vor dem Walzen sowie alle wesentlichen Solleigenschaften des Metallbandes nach dem Walzen umfassen. Es kann jedoch auch in bestimmten Fällen vorgesehen werden, nur eine Auswahl der Eigenschaften des Metallbandes vor dem Walzen oder eine Auswahl der Solleigenschaften des Metallbandes nach dem Walzen als Parameter im Sinne der Erfin- 4
AT 408 728 B düng einzusetzen. So können diese Parameter z.B. die Banddicke, die Bandbreite, die Bandhärte und/oder die korrespondierenden Sollwerte umfassen.
Die Parameter NP9 des neuronalen Netzes 9 werden mittels eines Lernalgorithmus 10 adaptiert. Die Adaption der Parameter NP9 des neuronalen Netzes 9 erfolgt nach einem Walzgang in Abhängigkeit der Parameter i(t) des Metallbandes 2 sowie des verwendeten Korrekturwertes Qk0rr· Die Parameter i(t) des Metallbandes 2 umfassen die Prozeßparameter VG, die bandspezifisch sind, oder eine Teilmenge dieser Parameter. FIG 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel für eine Vorsteuerung einer Walzstraße 1 zum Walzen eines Metallbandes 2. Dabei ist neben dem Regelkreis gemäß FIG 1 zusätzlich eine Modelladaption 6 vorgesehen. Bezugszeichen 41 in FIG 2 bezeichnet eine Profil- und/oder Planheits-vorsteuerung, die in FIG 4 näher ausgeführt ist. Gemäß dem Ausführungsbeispiel gemäß FIG 2 sind eine Nachberechnung 5 sowie die Modelladaption 6 vorgesehen. Ferner ist vorgesehen, die Walzkräfte WK sowie die Biegekräfte BK der Walzgerüste der Walzstraße 1 zu messen. Die Nachberechnung 5 ermittelt die Dicke Dl des Metallbandes 2 in Abhängigkeit des Profils PR, der Planheit PL, der Walzkräfte WK sowie der Biegekräfte BK. Die Modelladaption 6 ermittelt Modellparameter MP in Abhängigkeit des Profils PR, der Planheit PL, der Dicke Dl sowie der Walzkräfte WK und der Biegekräfte BK. Die Modellparameter MP sind Eingangsgröße in die Profil- und/oder Planheitsvorsteuerung 41. FIG 3 zeigt eine weitere beispielhafte Ausführung für die Voreinstellung einer Walzstraße 1 Gemäß diesem Ausführungsbeispiel sind eine Profil- und Planheitsvorsteuerung 42, eine Nachberechnung 5, eine Modelladaption 23, ein neuronales Netz 21, ein Lernalgorithmus 20 sowie ein Integrator 22 vorgesehen, der als diskreter Integrator ausgeführt ist. Mittels der Modelladaption 23 wird ein Modellparameterkorrekturwert AMPadapt ermittelt, der Eingangsgröße in den Integrator 22 ist. Ausgangsgröße des Integrators 22 ist ein korrigierter Modellparameter MPkorr, der mittels des Integrators 22 gemäß MPkorr = · AMPac(ap( +^^ΤηΔΜΡηη (6) t t ermittelt wird. Dabei bezeichnet ΔΜΡηη einen Korrekturzusatzwert. Tn bezeichnet eine Zeitkonstante des Integrators, die als einem Gedächtniswert interpretiert werden kann.
Ausgang des Integrators 22 ist der korrigierte Modellparameter MPkorr, der in analoger Weise zum Modellparameter MP Eingangsgröße in die Profil- und Planheitsvorsteuerung 42 ist.
Der Korrekturzusatzwert ΔΜΡηη wird mittels eines neuronalen Netzes 21 gemäß ΔΜΡηη = NN21 (i(t))- NN21 (i(t -1)) (7) ermittelt. Dabei sind NN21(i(t)) und NN21(i(t-1)) die Antworten des neuronalen Netzes 21 in Abhängigkeit der Parameter i(t) eines zu walzenden Metallbandes 2 und der Parameter i(t-1) eines zuvor gewalzten Metallbandes. In bezug auf die Parameter i(t) und i(t-1) gelten die Ausführungen in bezug auf FIG 1. FIG 4 bezeichnet eine Profil- und/oder Planheitsvorsteuerung 41 gemäß FIG 2. i(t) Profil- und/ oder Planheitsvorsteuerung 4 bzw. 42 gemäß den FIG 1 bzw. 3 sind in analoger Weise auszuführen. Dabei entfällt bei einer Profil- und/oder Planheitsvorsteuerung 4 gemäß FIG 1 der Eingang eines Modellparameters MP. Bei einer Profil- und/oder Planheitsvorsteuerung 42 gemäß FIG 3 entfallen der Korrekturblock 31 sowie der Korrekturwert QkorT als Eingangsgröße. Die Voreinstellungsrohwerte VOZ werden in diesem Falle als Voreinstellungswerte VO ausgegeben. Zudem wird dem analytischen Profil- und/oder Planheitsmodell 30 anstelle des Modellparameters MP ein korrigierter Modellparameter MPk0fr zugeführt. FIG 5 zeigt die Modelladaption 6 in detaillierterer Darstellung. Dabei bezeichnen Bezugszeichen 36 ein analytisches Profil- und Planheitsmodell und Bezugszeichen 35 eine Parameterkorrektur. Ausgang des analytischen Profil- und/oder Planheitsmodells 36 sind berechnete Werte PRM und PRL für Profil PR und Planheit PL. Von diesen werden mittels einer Summationssteile 37 gemessene Werte für Profil und Planheit subtrahiert. Die Differenzen zwischen den durch das analytische Profil- und Planheitsmodell 36 ermittelten Werten für Profil und Planheit PRM und PLM und den gemessenen Werten für Profil und Planheit PR und PL sind Eingangsgrößen in die 5

Claims (14)

  1. AT 408 728 B Modellkorrektur 35, die Modellparameter MP ermittelt. Die Modellparameter MP sind wiederum Eingangsgröße in das analytische Profil- und/oder Planheitsmodell 36. Die so gebildete Schleife wird so oft durchlaufen, bis die Differenzen zwischen den Werten PRM bzw. PLM und PR bzw. PL Null sind bzw. kleiner sind als vorgegebene Toleranzwerte. FIG 6 zeigt die Modelladaption 23 in detaillierterer Darstellung. Diese ist in analoger Weise zu der Modelladaption 6 gemäß FIG 5 ausgestaltet, wobei anstelle eines Modellparameters bzw. mehrerer Modellparameter MP der Modellparameterkorrekturwert AMPadapt ausgegeben wird. FIG 7 zeigt den Korrekturwert Qkorr, dargestellt über verschiedene Modellbänder, die mit 14 Nummern BN bezeichnet sind. Die Metallbänder Nummer 1 bis 6 sowie die Metallbänder Nummer 7 bis 14 haben jeweils die gleichen Bandeigenschaften. Vom 6. Metallband zum 7. Metallband findet eine Umstellung statt. Entsprechend verändert sich der Korrekturwert Qk0rr von einem Wert Q1 zu einem Wert Q2. In FIG 7 bezeichnen nicht ausgefüllte Kreise den Korrekturwert Qkorr ohne Einsatz des erfindungsgemäßen Verfahrens und Kreuze den Wert des Korrekturwertes Qkorr bei Einsatz des erfindungsgemäßen Verfahrens. Ausgefüllte Kreise bezeichnen den Korrekturwert Qkorr, wobei dieser mit und ohne Einsatz des erfindungsgemäßen Verfahrens gleich ist. Wie FIG 7 zeigt, erreicht der Korrekturwert Qkorr ohne Einsatz des erfindungsgemäßen Verfahrens nicht sofort den gewünschten Wert Q2, sondern erst beim 11. Metallband. Dies führt zu einer suboptimalen Einstellung der Walzstraße 1, wodurch nicht die gewünschten Werte für Profil und/oder Planheit erreicht werden. Demgegenüber führt der Einsatz der Erfindung dazu, daß bereits mit dem ersten Umstellungsband, d.h. Metallband 7, der Korrekturwert Qkon· den Wert Q2 annimmt. Auf diese Weise wird die Walzstraße 1 in gewünschter Weise voreingestellt, so daß optimale Werte für Profil und Planheit erreicht werden. Ein vergleichbarer Vorteil ergibt sich, wenn eine reine Modelladaption ohne einen Regelkreis mit Integrator 22, wie in FIG 3 beschrieben, vorgesehen ist, und der Modellparameterkorrekturwert AMPadapt erfindungsgemäß korrigiert wird. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Voreinstellung einer Walzstraße (1) zum Walzen eines Metallbandes (2), wobei die Voreinstellung derart erfolgt, daß die Differenz zwischen dem Profil (PR) und/ oder der Planheit (PL) des Metallbandes (2) beim Auslaufen aus der Walzstraße (1) und einem vorgegebenen Sollprofil (PR*) und/oder einer vorgegebenen Soilplanheit (PL*) minimal ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Differenz zwischen dem Profil (PR) und/oder der Planheit (PL) des Metallbandes (2) beim Auslaufen aus der Walzstraße (1) und einem vorgegebenen Sollprofil (PR*) und/oder einer vorgegebenen Sollplanheit (PL*) in Abhängigkeit des Unterschieds von Parametern (i(t)) des Metallbandes (2) und den entsprechenden Parametern (i(t-1)) eines zuvor gewalzten Metallbandes (2) unter Berücksichtigung von Eigenschaften des Metallbandes (2) vor dem Walzen sowie dessen Solleigenschaften nach dem Walzen korrigiert wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Differenz zwischen dem Profil (PR) und/oder der Planheit (PL) des Metallbandes (2) beim Auslaufen aus der Walzstraße (1) und einem vorgegebenen Sollprofil (PR*) und/oder einer vorgegebenen Sollplanheit (PL*) in Abhängigkeit des Unterschieds von Parametern (i(t)) des Metallbandes (2) und den entsprechenden Parametern (i(t-1)) eines zuvor gewalzten Metallbandes (2) mittels eines neuronalen Netzes (9) korrigiert wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das neuronale Netz (9) nach einem Walzgang trainiert wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Voreinstellung einer Walzstraße (1) ein Voreinstellungswert ermittelt wird, der mittels eines Korrekturwertes (Qkorr) korrigiert wird. 6 AT 408 728 B
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das neuronale Netz (9) nach einem Walzgang in Abhängigkeit des Korrekturwertes (Qkorr) und der Parameter (i(t)) des Metallbandes (2) trainiert wird.
  6. 6. Verfahren zur Voreinstellung einer Walzstraße (1) zum Walzen eines Metallbandes (2) mittels eines Walzmodells mit zumindest einem Modellparameter, der in Abhängigkeit der Differenz zwischen dem Profil (PR) und/oder der Planheit (PL) des Metallbandes (2) beim Auslaufen aus der Walzstraße (1) und einem vorausberechneten Profil (PR) und/oder einer vorausberechneten Planheit (PL) des Metallbandes (2) beim Auslaufen aus der Walzstraße (1) im Sinne einer Verringerung dieser Differenz adaptiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Modellparameter in Abhängigkeit der Differenz von Parametern (i(t)) des Metallbandes (2) und den entsprechenden Parametern (i(t-1)) eines zuvor gewalzten Metallbandes (2) unter Berücksichtigung von Eigenschaften des Metallbandes (2) vor dem Walzen sowie dessen Solleigenschaften nach dem Walzen korrigiert wird.
  7. 7. Verfahren zur Voreinstellung einer Walzstraße (1) zum Walzen eines Metallbandes (2) mittels eines Walzmodells mit zumindest einem Modellparameter, der in Abhängigkeit der Differenz zwischen dem Profil (PR) und/oder der Planheit (PL) des Metallbandes (2) beim Auslaufen aus der Walzstraße (1) und einem vorausberechneten Profil (PR) und/oder einer vorausberechneten Planheit (PL) des Metalibandes (2) beim Auslaufen aus der Walzstraße (1) im Sinne einer Verringerung dieser Differenz durch Ermittlung eines Modellparameterkorrekturwertes (AMPadapt) adaptiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Modellparameterkorrekturwert (AMPadapt) in Abhängigkeit der Differenz von Parametern (i(t)) des Metallbandes (2) und den entsprechenden Parametern (i(t-1)) eines zuvor gewalzten Metallbandes (2) unter Berücksichtigung von Eigenschaften des Metallbandes (2) vor dem Walzen sowie dessen Solleigenschaften nach dem Walzen korrigiert wird.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Modellparameter oder der Modellparameterkorrekturwert (AMPadapt) in Abhängigkeit des Unterschieds von Parametern (i(t)) des Metallbandes (2) und den entsprechenden Parametern (i(t-1)) eines zuvor gewalzten Metallbandes (2) mittels eines neuronalen Netzes (21) korrigiert wird.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das neuronale Netz (21) nach einem Walzgang trainiert wird.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 6, 7, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Korrektur des Modellparameters in Abhängigkeit des Modellparameterkorrekturwertes (AMPkorr) ein korrigierter Modellparameter (MPkorr) ermittelt wird.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das neuronale Netz (21) nach einem Walzgang in Abhängigkeit des korrigierten Modellparameters (MPkorr) und der Parameter (i(t)) des Metallbandes (2) trainiert wird.
  12. 12. Einrichtung zur Voreinstellung einer Walzstraße (1) zum Walzen eines Metallbandes (2) zur Durchführung eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Einrichtung zur Voreinstellung der Walzstraße (1) die Walzstraße (1) im Sinne einer minimalen Differenz zwischen dem Profil (PR) und/oder der Planheit (PL) des Metallbandes (2) beim Auslaufen aus der Walzstraße (1) und einem vorgegebenen Sollprofil (PR*) und/oder einer vorgegebenen Sollplanheit (PL*) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Voreinstellung der Walzstraße (1) eine insbesondere als neuronales Netz (9) ausgebildete Korrektureinrichtung zur Korrektur der Differenz zwischen dem Profil (PR) und/oder der Planheit (PL) des Metallbandes (2) beim Auslaufen aus der Walzstraße (1) und einem vorgegebenen Sollprofil (PR*) und/oder einer vorgegebenen Soll- 7 AT 408 728 B planheit (PL*) in Abhängigkeit des Unterschieds von Parametern (i(t)) des Metallbandes (2) und den entsprechenden Parametern (i(t-1)) eines zuvor gewalzten Metallbandes unter Berücksichtigung von Eigenschaften des Metallbandes (2) vor dem Walzen sowie dessen Solleigenschaften nach dem Walzen aufweist.
  13. 13. Einrichtung zur Voreinstellung einer Walzstraße (1) zum Walzen eines Metallbandes (2), zur Durchführung eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 6, 8 oder 9, wobei die Einrichtung zur Voreinstellung der Walzstraße (1) ein Walzmodell mit zumindest einem Modellparameter aufweist, der in Abhängigkeit der Differenz zwischen dem Profil (PR) und/oder der Planheit (PL) des Metallbandes (2) beim Auslaufen aus der Walzstraße (1) und einem vorausberechneten Profil (PR) und/oder einer vorausberechneten Planheit (PL) des Metallbandes (2) beim Auslaufen aus der Walzstraße (1) im Sinne einer Verringerung dieser Differenz adaptiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Voreinstellung der Walzstraße (1) eine insbesondere als neuronales Netz ausgebildete Korrektureinrichtung zur Korrektur des Modellparameters in Abhängigkeit des Unterschieds von Parametern (i(t)) des Metallbandes (2) und den entsprechenden Parametern (i(t-1)) eines zuvor gewalzten Metallbandes unter Berücksichtigung von Eigenschaften des Metallbandes (2) vor dem Walzen sowie dessen Solleigenschaften nach dem Walzen aufweist.
  14. 14. Einrichtung zur Voreinstellung einer Walzstraße (1) zum Walzen eines Metallbandes (2), zur Durchführung eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 7 bis 11, wobei die Einrichtung zur Voreinstellung der Walzstraße (1) ein Walzmodell mit zumindest einem Modellparameter aufweist, der in Abhängigkeit der Differenz zwischen dem Profil (PR) und/oder der Planheit (PL) des Metallbandes (2) beim Auslaufen aus der Walzstraße (1) und einem vorausberechneten Profil (PR) und/oder einer vorausberechneten Planheit (PL) des Metallbandes (2) beim Auslaufen aus der Walzstraße (1) im Sinne einer Verringerung dieser Differenz durch Ermittlung eines Modellparameterkorrekturwertes (AMPadapt) adaptiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Voreinstellung der Walzstraße (1) eine insbesondere als neuronales Netz (22) ausgebildete Korrektureinrichtung zur Korrektur des Modellparameterkorrekturwertes (AMPadapt) in Abhängigkeit der Differenz von Parametern (i(t)) des Metallbandes (2) und den entsprechenden Parametern (i(t-1)) eines zuvor gewalzten Metallbandes unter Berücksichtigung von Eigenschaften des Metallbandes (2) vor dem Walzen sowie dessen Solleigenschaften nach dem Walzen aufweist. HIEZU 6 BLATT ZEICHNUNGEN 8
AT173999A 1998-11-09 1999-10-15 Verfahren und einrichtung zur voreinstellung einer walzstrasse AT408728B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1998151554 DE19851554C2 (de) 1998-11-09 1998-11-09 Verfahren und Einrichtung zur Voreinstellung einer Walzstraße

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA173999A ATA173999A (de) 2001-07-15
AT408728B true AT408728B (de) 2002-02-25

Family

ID=7887136

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT173999A AT408728B (de) 1998-11-09 1999-10-15 Verfahren und einrichtung zur voreinstellung einer walzstrasse

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT408728B (de)
DE (1) DE19851554C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT503568B1 (de) * 2006-02-20 2007-11-15 Andritz Ag Maschf Verfahren zum messen und/oder regeln der planheit eines bandes beim walzen

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10106584A1 (de) * 2001-02-13 2002-09-19 Siemens Ag Verfahren und Vorrichtung zur Voreinstellung von Prozessgrößen einer Walzstraße zum Walzen von Metallbändern
DE50301499D1 (de) 2002-03-15 2005-12-01 Siemens Ag Rechnergestütztes ermittlungsverfahren für sollwerte für profil- und planheitsstellglieder
DE10346274A1 (de) * 2003-10-06 2005-04-28 Siemens Ag Verfahren und Steuervorrichtung zum Betrieb einer Walzstraße für Metallband
DE102007025447A1 (de) * 2006-10-09 2008-04-17 Siemens Ag Verfahren zur Steuerung und/oder Regelung eines industriellen Prozesses
DE102008028777A1 (de) * 2008-06-17 2009-12-24 Siemens Aktiengesellschaft Leitsystem einer Anlage mit mehrstufiger Modelloptimierung
KR102122217B1 (ko) * 2015-03-16 2020-06-12 에스엠에스 그룹 게엠베하 금속 스트립을 제조하기 위한 방법
DE102018212074A1 (de) 2018-07-19 2020-01-23 Sms Group Gmbh Verfahren zum Ermitteln von Stellgrößen für aktive Profil- und Planheitsstellglieder für ein Walzgerüst und von Profil- und Mittenplanheitswerten für warmgewalztes Metallband
EP3632583A1 (de) * 2018-10-03 2020-04-08 Primetals Technologies Germany GmbH Entkoppelte einstellung von kontur und planheit eines metallbandes

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3309040A1 (de) * 1983-03-14 1984-09-20 SMS Schloemann-Siemag AG, 4000 Düsseldorf Verfahren und vorrichtung zum herstellen von walzband mit hoher bandprofil- und bandplanheitsguete
WO1995034388A1 (en) * 1994-06-13 1995-12-21 Davy Mckee (Poole) Limited Strip profile control
DE19642919A1 (de) * 1996-10-17 1998-04-30 Siemens Ag System zur Berechnung des Ausgangs eines mehrstufigen Verformungsprozesses

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19622825B4 (de) * 1996-06-07 2005-03-31 Betriebsforschungsinstitut VDEh - Institut für angewandte Forschung GmbH Voreinstellung für Kaltwalzreversiergerüst
DE19654068A1 (de) * 1996-12-23 1998-06-25 Schloemann Siemag Ag Verfahren und Vorrichtung zum Walzen eines Walzbandes
DE19713004C2 (de) * 1997-03-27 2002-10-24 Siemens Ag Verfahren und Einrichtung zur Voreinstellung der Planheit eines Walzbandes

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3309040A1 (de) * 1983-03-14 1984-09-20 SMS Schloemann-Siemag AG, 4000 Düsseldorf Verfahren und vorrichtung zum herstellen von walzband mit hoher bandprofil- und bandplanheitsguete
WO1995034388A1 (en) * 1994-06-13 1995-12-21 Davy Mckee (Poole) Limited Strip profile control
DE19642919A1 (de) * 1996-10-17 1998-04-30 Siemens Ag System zur Berechnung des Ausgangs eines mehrstufigen Verformungsprozesses

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT503568B1 (de) * 2006-02-20 2007-11-15 Andritz Ag Maschf Verfahren zum messen und/oder regeln der planheit eines bandes beim walzen

Also Published As

Publication number Publication date
DE19851554A1 (de) 2000-05-18
DE19851554C2 (de) 2001-02-01
ATA173999A (de) 2001-07-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19522494C2 (de) Verfahren zum Walzen eines Metallbandes
DE19881711C5 (de) Verfahren und Einrichtung zur Steuerung einer Hüttentechnischen Anlage
EP0663632B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Führung eines Prozesses
EP2195127A1 (de) Betriebsverfahren zum einbringen eines walzguts in ein walzgerüst eines walzwerks, steuereinrichtung, datenträger und walzwerk zum walzen eines bandförmigen walzgutes
AT408728B (de) Verfahren und einrichtung zur voreinstellung einer walzstrasse
WO1998015882A1 (de) Verfahren und einrichtung zur identifikation bzw. vorausberechnung von prozessparametern eines industriellen zeitvarianten prozesses
DE19881041B4 (de) Verfahren zur Steuerung und Voreinstellung eines Stahlwerkes oder von Teilen eines Stahlwerkes
DE69913538T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Planheitsregelung
WO2020069875A1 (de) Entkoppelte einstellung von kontur und planheit eines metallbandes
WO2016041746A1 (de) Breiteneinstellung bei einer fertigstrasse
EP3244270B1 (de) Regeleinrichtung mit lernfähiger fehlerkompensation
EP1035928A1 (de) Verfahren und einrichtung zum walzen eines walzbandes mit variierender dicke
EP3823771B1 (de) Verfahren zum ermitteln von stellgrössen für aktive profil- und planheitsstellglieder für ein walzgerüst und von profil- und mittenplanheitswerten für warmgewalztes metallband
WO1999013999A1 (de) Verfahren und einrichtung zur kühlung von metallen in einem hüttenwerk
DE19713004C2 (de) Verfahren und Einrichtung zur Voreinstellung der Planheit eines Walzbandes
DE3123947C2 (de) Verfahren zur Regelung der Zugspannung eines Metallbandes in einem Durchlauf-Glühofen
AT410407B (de) Verfahren und einrichtung zur bestimmung eines zwischenprofils eines metallbandes
DE19641432C2 (de) Verfahren und Einrichtung zur Vorausberechnung von vorab unbekannten Parametern eines industriellen Prozesses
DE102015223600A1 (de) Verfahren zum Herstellen eines metallischen Bandes durch Endloswalzen
EP4103339B1 (de) Ermittlung einer sensitivität einer zielgrösse eines walzguts von einer betriebsgrösse einer warmwalzstrasse
DE60113132T2 (de) Blechbreitenregelung beim warmbandwalzen
DE19625442A1 (de) Verfahren bzw. Einrichtung zur Verringerung der Kantenanschärfung eines Walzbandes
DE1958162A1 (de) Verfahren zur Vorausregelung eines Tandemwalzwerkes
EP4360770B1 (de) Verfahren und computerprogramm zum anpassen des soll-dickenwertes für eine regelung der dicke eines neu zu walzenden bandes für mindestens ein walzgerüst
DE1527612B2 (de) Einrichtung zum regeln der dicke und querschnittsform bzw. ebenheit von blechen und baendern in walzwerken

Legal Events

Date Code Title Description
REN Ceased due to non-payment of the annual fee
MM01 Lapse because of not paying annual fees

Effective date: 20140715