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AT407080B - Anschlussanordnung - Google Patents

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Publication number
AT407080B
AT407080B AT94699A AT94699A AT407080B AT 407080 B AT407080 B AT 407080B AT 94699 A AT94699 A AT 94699A AT 94699 A AT94699 A AT 94699A AT 407080 B AT407080 B AT 407080B
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housing
connection
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AT94699A
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Original Assignee
Vogel & Noot Waermetechnik Akt
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Publication date
Application filed by Vogel & Noot Waermetechnik Akt filed Critical Vogel & Noot Waermetechnik Akt
Priority to AT94699A priority Critical patent/AT407080B/de
Publication of ATA94699A publication Critical patent/ATA94699A/de
Priority to DE20008521U priority patent/DE20008521U1/de
Application granted granted Critical
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/07Arrangement or mounting of devices, e.g. valves, for venting or aerating or draining

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Valve Housings (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine   Ansch) ussanordnung gemäss   den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruches 1
Die erfindungsgemasse Anschlussanordnung ist auf dem   Sanitär- bzw.   Heizungsgebiet fur die Ausbildung von   Flutdanschlüssen   mit unterschiedlichstem Aufbau geeignet, wobei es nicht auf die Art der Verteilergarnitur, der Anschlussgamitur, des Anschlussrohres oder des Fittings oder die Form des Gehäuses dieser Elemente ankommt Wesentlich ist die Ausbildung einer Anschlussanordnung an derartigen Elementen an die variabel und   zweckmässig     handelsübliche Anschlussbauteile,   wie   z.

   B Überwurfmuttem,   Dichtstopfen,   Klemmnngverschraubungen   od dgl, anschliessbar sind
Des weiteren ist zu berücksichtigen, dass insbesondere für   Ventilheizkörper   eine Differenzierung hinsichtlich des Anschlusses derartiger Heizkörper an das Heizungsnetz in der Praxis besteht Diese Differenzierung ist stark marktabhängig und es werden vom Markt her sowohl ein   1/2" InnengewInde,   insbesondere für den Anschluss von herkömmlichen Absperrverschraubungen, als auch ein   314"Aussengewindeanschluss,   insbesondere fur Absperrverschraubungen oder Klemmringverschraubungen, verlangt,

   welch letztere an den   sogenannten "Eurokonus" angepasst   sind Auch diesen Gegebenheiten soll die   erfindungsgemässe   Anschlussanordnung genüge leisten
Des weiteren soll die erfindungsgemässe Anschlussanordnung leicht herstellbar einfach handhabbar im Gebrauch bzw bei der Installation sein, stabil aufgebaut sein und den Beanspruchungen des Gebrauches gewachsen sein, ohne dass Leckagen oder   Materialbrüche   eintreten
Dieses Ziel wird bei einer Anschlussanordnung der eingangs genannten Art durch die im Kennzeichen des Anspruches 1 angeführten Merkmale erreicht.

   Der vorgesehene Ringbauteil ermöglicht, eine Vielzahl von unterschiedlichen Anschlussbauteilen, insbesondere an das Aussengewinde dicht   anzuschliessen ;   wird der Ringbauteil aus dem Stutzen entfemt, steht das Innengewinde für   Anschlusszwecke   zur Verfügung Vorteilhaft ist es dabei, wenn das gehäusefeme Ende des Innengewindes vom gehäusefemen Ende des Stutzens   grösseren   Abstand aufweist als das   gehäuseferne   Ende des Aussengewindes. 



   Aufgrund der Überlappung des Innen- und des Aussengewindes kann der Stutzen kurz gehalten werden und es ist nicht erforderlich, über einen grossen Bereich des Stutzens ein Innengewinde und auf gleicher Höhe ein Aussengewinde vorzusehen, was aufgrund der Abmessungen der einzelnen Gewinde, insbesondere wenn ein 1/2" Innengewinde und ein   3/4" Aussengewinde   gewählt wird, zu Materialschwächungen und Brüchen führen kann Der gewindefreie, von der Innenwandfläche begrenzte Raum im Stutzen wird zum Einsatz des Ringbauteils genutzt, der die Flexibilität und   Anschlussmöglichkeiten   der erfindungsgemässen Anschlussanordnung beträchtlich erhöht
Die erfindungsgemässe Anschlussgamitur bietet eine   Anschlussmöglichkeit für Anschlussbauteile,

     die an ein 1/2" Innengewinde oder an ein 3/4" Aussengewinde angeschlossen werden   konnen.   Die Anschlussverschraubungen mit Aussengewinde werden   z. B.   in das 1/2"-lnnengewinde mittels Hanf 
 EMI1.1 
 schraubungen mit Innengewinde, z B Kugelhähne, usw. angeschlossen werden
Bevorzugte Ausfuhrungsbeispiele der Erfindung sind der folgenden Beschreibung, den Patentansprüchen und der Zeichnung zu entnehmen
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert Es zeigen Fig. 1 eine   Anschlussanordnung   für eine Ventilgamitur, Fig 2 und 5 zeigen Anschlussanordnungen mit unterschiedlich eingesetztem   Ringbauteli,   Fig. 3 zeigt eine Anschlussanordnung mit einer   Anschlussverschraubung,   Fig.

   4 zeigt eine Anschlussanordnung mit einem eingesetzten Dichtstopfen, Fig. 6 zeigt eine mit einem Dichtband eingedichtete   Anschiussverschraubung   bzw. den Anschluss eines Rohrstückes mit Aussengewinde und Fig 7 eine Ausführungsform eines Stutzens
Gemäss Fig. 1 sind von einem gegebenenfalls fluidführenden Bauteil 16 einer   Venttfgamitur,   eines Anschlussbauteiles od dgl. zwei erfindungsgemässe Anschlussanordnungen 1 getragen, insbesondere angeschweisst Der Bauteil 16 kann beliebige Form aufweisen und kann an sich ein Trägerbauteil sein, Ist aber im vorliegenden   Fall als fluidführender Rohrteil   angedeutet. Die belden Anschlussanordnungen 1 sind an Gehäuse 15 unterschiedliche und im Prinzip beliebiger Bauart angeschlossen Die Gehäuse 15 sind am Bauteil 16 befestigt, insbesondere damit verschweisst.

   Im 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 vorliegenden Fall ist das rechte Gehäuse 15 mit dem Bauteil 16,   z. B   dem Anschlussrohr einer Ventilgamitur fluidleitend verbunden, das linke Gehäuse 15 ist am Bauteil 16 befestigt und z B über einen nach hinten abgehenden, nicht sichtbaren Anschluss, mit einer Fluidleitung, z B.

   einem Sammelkanal eines Heizkörpers, verbunden In die Gehäuse 15 ist jeweils ein Stutzen 2 eingesetzt bzw eingeschweisst Die beiden   Anschlussanordnungen   1 zeigen im wesentlichen   Ident   aufgebaute Stutzen 2 Der Bauteil 16 könnte auch ein Sammelkanal eines Heizkörpers, ein   Heizkörperpaneel   oder ein Verteilerrohr sein Die in Fig 1 dargestellten Anschlussanordnungen 1 können auch eingesetzt werden, um eine   Ventilverteilergamitur   eines Heizkörpers mit den bauseitig 
 EMI2.1 
 h.Anschlussanordnungen 1 dient als Anschluss für den Vorlauf und die jeweils andere als Anschluss fur den   Rücklauf  
Jeder der Stutzen 2 trägt ein Innengewinde 3 und ein Aussengewinde 4,

   die sich etwa Im mittleren Höhenbereich des Stutzens 2 überlappen Der gehauseferne Endbereich eines der Stutzen 2 ist in Fig 2 in grösserem Massstab dargestellt. Das Innengewinde 3 umfasst einen Endabschnitt 8, der einen Endabschnitt 7 des   Aussengewindes   6 überlappt Für die Handhabung und aus   Festigkeitsgründen   ist es vorteilhaft, wenn die Endbereiche des Innengewindes 3 und des Aussengewindes 4, die sich überlappen, etwa 10 bis 40 %, vorzugsweise 20 bis 30 %,

   der Erstreckung des jeweiligen Gewindes in Längsrichtung des Stutzens 2 betragen Zur Erhöhung der Anschlussvielfalt bei einfacher Bedienung und optimaler Abdichtung ist ein eine kreiszylindrische   Aussenfläche   aufweisender Ringbauteil 9 vorgesehen Die Innenwandfläche des Stutzens 2 zwischen dem gehäusefemen Ende des Stutzens 2 und dem gehäusefemen Ende 5 des Innengewindes 3 ist als Zylinderfläche 10 zur Aufnahme bzw. zum Einsatz des Ringbauteiles 9 ausgebildet.

   Das gehäusefeme Ende 5 des Innengewindes 3 geht über einen Absatz 14 in die   Zylinderfläche   10 des Stutzens 2 uber und bildet bzw begrenzt einen Aufnahmeraum für den Einsatz des Ringbauteiles 9 Ein einfacher Aufbau ergibt sich, wenn das gehäusefeme Ende 6 des Aussengewindes 4 mit dem   gehäusefemen   Ende 25 des Stutzens 2 zusammenfällt
Der Ringbauteil 9 besitzt zwei plane, parallele   Stirnflächen   13,13', die gegen den Absatz 14 anlegbar sind, und des weiteren eine Abschrägung bzw. Ausnehmung 11, die von einer   Stirnfläche     13'des Ringbauteiles   9 nach innen zu geneigt verläuft Diese Abschrägung 11 bildet entweder eine   Kegelmantelfläche   oder eine gekrümmte Konusfläche zur Ausbildung eines   Dichtsitzes   aus.

   Dabei kann vorgesehen sein, dass die von innen nach aussen verlaufende Abschrägung bzw. 



  Ausnehmung 11 etwa 30 bis 50 % der Höhe H des Ringbauteiles 9 einnimmt. 



   Der Ringbauteil 9 kann, wie auch aus Fig. 5 ersichtlich ist, nach Belieben bzw. wahlweise mit einem seiner beiden Enden voraus in den Aufnahmeraum des Stutzens 2 eingesetzt werden, so dass entweder die von der Abschrägung 11 ausgebildete Dichtfläche 12 sowie die schmälere Stirnflache   13'oder   die am anderen Ende des Ringbauteiles 9 vorhandene breitere   Stirnfläche   13 des Ringbauteiles 9 aus dem Stutzen 2 ragt. 



   Die Höhe H des Ringbauteites 9 ist derart bemessen, dass sie grösser ist als die Höhe   H'der   innenliegenden Zylinderfläche 10 des Stutzens   2 ;   dies bedingt, dass der Ringbauteil 9 um ein gewisses Ausmass aus dem Stutzen 2 vorsteht, um eine definierte Anlagefläche fur Dichtungen von an den Stutzen 2 bzw den Ringbauteil 9 anzuschliessenden   Dichtungs- und Anschlussbauteilen   auszubilden. Von der Handhabung her ist es von Vorteil, wenn der Überstand des Ringbauteiles 9 etwa 2 bis 20   %,   vorzugsweise 5 bis 15 %, der Höhe H des Ringbauteiles 9 beträgt
In Fig. 3 ist ein   Anschluss- bzw.

   Einsatzbauteil   17 dargestellt, der an die Dichtfläche 12 des
Ringbauteiles 9 angepasst ist und gegenüber dessen zylindrischer Innenfläche mit einer Dichtung
18 abgedichtet ist Ein derartiger Einsatzbauteil 17 kann mit einer strichliert angedeuteter Überwurfmutter 19, die auf das Aussengewinde 4 aufschraubbar ist, fluiddicht am Stutzen 2 angeschlossen werden.

   Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausbildung eines   314"-Anschlusses   unter Verwendung der   erfindungsgemässen     Anschlussanordnung,   1 wird der Ringbauteil 9 mit zum Ende des Stutzens 2 weisender Abschrägung 11 in den Stutzen 2 eingesteckt Mittels der Überwurfmutter 19 wird ein dichter Anschluss durch Anpressen des   Anschlussrohrstückes   23 an die konusförmige Abschrägung 11 erreicht Auch der Anschluss anders ausgebildeter, an die als
Dichtfläche dienende Abschrägung 11 angepasster Einsatzstück, die mit den   anzuschliessenden     Rohr- oder Schlauchbauteilen dicht   verbunden sind, ist möglich. 



   Fig. 4 zeigt eine   Ausführungsform,   bei der in das Innengewinde 3 ein Dichtstopfen 20 unter 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Verwendung von Dichtmaterial 21, z B Hanf oder Dichtband, eingeschraubt ist In ähnlicher Weise kann unter Verwendung von entsprechenden Dichtmaterialien auch das   Anschlussgewinde   eines Holländers oder anderer mit einem   Aussengewinde   versehener Anschlussstutzen 23 eingeschraubt werden, wie beispielsweise in Fig 6 dargestellt ist In Fig 6 ist der Anschluss eines mit einem Aussengewinde versehenen Rohrstückes bzw Anschlussstutzens 23 dargestellt, das unter Verwendung von Dichtungsmaterial 21, z B Hanf, Kunststoff-Dichtungsband od.

   dgl, dicht in den Stutzen 2 eingeschraubt ist
Zum Anschluss eines mit einem Gewinde versehenen Anschlussstutzens 23 oder Dichtstopfens 20 wird der Ringbauteil 9 aus dem Stutzen 2 entfernt, wie in Fig. 4 und 6 dargestellt ist. 



   Wenn der Ringbauteil 9 mit seiner schmalen Stirnseite 13'in Anlage an den Absatz 14 in den Stutzen 2 eingesetzt ist, kann   z. B. mittels   einer Flachdichtung 22 ein   Anschlussflanschbauteil   24 mittels einer Überwurfmutter 19 dicht angeschlossen werden, wie in Fig 5 dargestellt Ist
Wie insbesondere aus Fig 3 und 5 ersichtlich ist, pressen die Überwurfmuttern 19 die nach innen gerichtete Stirnfläche 13 oder   13'des Ringbauteiles   9 an den Absatz 14.

   Durch dieses Anpressen und eine geringe, vorzugsweise elastische, Verformung des Ringbauteiles 9 und/oder des Absatzes 14 wird die Dichtigkeit der Anschlussanordnung 1 erreicht
Fig. 7 zeigt eine Ausführungsform, bei der der Stutzen 2 ein Innengewinde 3 trägt, dessen gehäusefernes Ende 5 dem Ende 25 des Stutzens 2 näher liegt als das gehäuseferne Ende 6 des Aussengewindes 4 Des weiteren ist die Wand des Stutzens 2 im Bereich der   Zylinderflache   10 bei unverändertem Aussendurchmesser schwächer ausgebildet, um die radiale Erstreckung des Absatzes 14 zu erhöhen. 



   Die Form, die Grösse und das Material des Gehäuses 15 sind für die   erfindungsgemässe   Ausbildung der Anschlussanordnung nicht von Bedeutung Es ist möglich, dass der Stutzen 2 einstuckig mit dem Gehäuse 15 ausgebildet Ist oder in dieses eingeschweisst, eingeklebt oder durch andere   Anschlussverfahren   dicht eingesetzt ist
Prinzipiell ist es möglich an dem Stutzen 2 ein   1/2"-lnnengewinde   3 bzw ein 3/4"-Aussengewinde 4 auszubilden, auch andere   Gewindedlmenslonen   sind möglich, sofeme im Oberlappungsbereich der beiden Gewinde eine ausreichende Materialstärke des Stutzens 2 verbleibt. 



   Diese Anschlussanordnung 1 kann insbesondere in jedem beliebigen Fitting bzw jeder beliebigen   Anschlussgamitur   ausgebildet werden, so z B bei Ventilgamituren, in Mittenanschlussgamituren bzw Mittenanschlussverteilern von Heizkörpern, aber auch in Winkelstucken, In   T-Stücken,   in Doppel-T-Stücken, in Rohrstücken od dgl. 



   Ein Vorteil der Anschlussanordnung 1 ist es, dass bei einem T-Stück der mittlere Anschlussstutzen In Form einer erfindungsgemässen Anschlussanordnung ausgebildet werden kann, so dass in das Innengewinde 3 dieses   T-Stuckes   z B ein Entluftungsstopfen bzw ein Entlüftungsventil mit einem   1/2" Aussengewinde   eingesetzt werden kann oder auf das Aussengewinde 4 ein Thermostatventileinsatz mit einem   3/4"-lnnengewinde aufgesetzt   werden kann. Damit wird die Flexibilität von Fittingen bzw. Anschlussbauteilen, insbesondere auf dem Gebiet des Heizkörpersektors, wesentlich erhöht. 

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Claims (1)

  1. Vorteilhaft ist es, wenn der Ringbauteil 9 aus Kunststoff, vorzugsweise Teflon oder aus Metall, vorzugsweise, Messing, Bronze, Edelstahl od. dgl ausgebildet ist, bzw wenn der Ringbauteil 9 aus elastisch verformbarem Material besteht PATENTANSPRÜCHE : 1. Anschlussanordnung insbesondere für ein (e) Verteitergamitur, Anschtussgarnitur, Anschtuss- rohr, Fitting, bel der zumindest ein Stutzen (2) als Fluidanschluss in ein Gehäuse (15) der Verteilergamitur, der Ansch) ussgarnitur, des Anschlussrohres oder des Fittings eingesetzt, vorzugsweise eingeschweisst, oder einstückig an das Gehäuse (15) angeformt ist, wobei der Stutzen (2) ein Innengewinde (3), vorzugsweise ein 1/2"-Gewinde, und in seinem gehäusefemen Endbereich ein Aussengewinde (4), vorzugsweise ein 3/4"-Gewinde, aufweist,
    dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem gehäusefemen Ende (5) des Innengewindes (3) und dem gehäusefemen Ende (25) des Stutzens (2) die Innenwand des Stutzens (2) als Zylinderfläche ausgebildet ist und dass ein eine kreiszylindrische <Desc/Clms Page number 4> Aussenfläche aufweisender Ringbauteil (9) vorgesehen ist, der in dem von der Zylinderfläche (10) begrenzten Raum, vorzugsweise mit Passsitz, einsetzbar ist.
    2. Anschlussanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das gehäuseferne Ende (5) des Innengewindes (3) vom gehäusefernen Ende (25) des Stutzens (2) grösseren Abstand aufweist als das gehäusefeme Ende (6) des Aussengewindes (4).
    3. Anschlussanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das gehäuseferne Ende (6) des Aussengewindes (4) mit dem gehäusefemen Ende (25) des Stutzens (2) zusammenfällt 4 Anschlussanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein gehäusenaher Endbereich (7) des Aussengewindes und ein gehäusefemer Endbereich (8) des Innengewindes (3) uberlappen, wobei vorzugsweise die jeweiligen sich überlappenden Endbereiche des Innengewindes (3) und des Aussengewindes (4) etwa 10 bis 40 %, vorzugsweise 20 bis 30 %, der Erstreckung des jeweiligen Gewindes betragen 5.
    Anschlussanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringbauteil (9) In einem seiner Endberelche bzw. in einer seiner Hälften eine innen- liegende, von seiner zylindnschen Innenfläche geneigt nach aussen zu bis zu einer StimflÅache (13') verlaufende Abschrägung bzw Ausnehmung (11) zur Ausbildung einer vorzugsweise konusformigen Dichtfläche (12) aufweist.
    6 Anschlussanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die von innen nach aussen verlaufende Abschrägung bzw. Ausnehmung (11) annähernd 30 bis 50 % der Höhe (H) des Ringbauteiles (9) einnimmt.
    7. Anschlussanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass beide Stimflächen (13,13') des Ringbauteiles (9) plan und zueinander parallel verlaufend ausgebildet sind 8. Anschlussanordnung nach einem der Anspruche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylinderfläche (10) in das gehäusefeme Ende (5) des Innengewindes (3) unter Ausbildung eines Absatzes (14) übergeht, an den der Ringbauteil (9) wahlweise mit einer seiner Stirnseiten (13,13') anlegbar ist.
    9 Anschlussanordnung nach einem der Anspruche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringbauteil (9) aus Kunststoff, vorzugsweise Teflon, oder aus Metall, vorzugsweise Edelstahl, Stahl, Messing oder Bronze, ausgebildet ist 10 Anschlussanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe (H) des Ringbauteiles (9) grösser Ist als die Hohe (H') der Zylinderfläche (10) und dass der in den Stutzen (2) in Anlage an den Absatz (14) eingesetzte Ringbauteil (9) mit einem Endberelch aus dem Stutzen (2) vorsteht 11 Anschlussanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Überstand des Ringbauteiles (9) etwa 2 bis 20 %, vorzugsweise 5 bis 15 %, der Höhe (H) des Ringbau- teiles (9) beträgt.
    12 Anschlussanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringbauteil (9) aus elastisch verformbarem Material besteht.
AT94699A 1999-05-27 1999-05-27 Anschlussanordnung AT407080B (de)

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