AT316074B - Wandkonstruktion aus Fertigteilen sowie Verfahren zu deren Errichtung - Google Patents
Wandkonstruktion aus Fertigteilen sowie Verfahren zu deren ErrichtungInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft eine Wandkonstruktion aus Fertigteilen mit aus massivem, aus armiertem Beton gebildeten, vorzugsweise geschosshohen Aussenwandplatten und isolierenden Innenwandteilen.
Mehrschichtige Wandplatten mit einer tragenden Betonschicht und einer isolierenden Verkleidung sind aus der Literatur, so etwa aus dem Fachbuch "Vorfertigung" von Meyer-Bohe Vulkan-Verlag Essen 1964, S. 115, in verschiedenen Ausführungsvarianten bekanntgeworden.
Ziel der Erfindung ist es, eine Wandkonstruktion der eingangs bezeichneten vorbekannten Gattung so auszugestalten, dass lediglich die tragenden Teile, welche auch die äussere Sichtfläche der Wandkonstruktion verkörpern, aus massivem witterungsbeständigem Material bestehen, wogegen im Inneren des Bauwerkes der für Wohnzwecke bekanntlich angenehmste und gesündeste Baustoff, nämlich Natur- oder Kunstholz (verarbeitetes
Holz), Verwendung findet. Somit ergibt sich bei Erreichung des der Erfindung zugrundeliegenden Zieles eine Wandkonstruktion mit einer sehr hohen Bestandsdauer einerseits und mit einem ausgezeichneten Wohnklima anderseits.
Weiterhin soll die erfindungsgemässe Lösung eine völlig trockene, einfache und wirtschaftliche Montage der Fertigteile einer Wandkonstruktion ermöglichen, wie dies im folgenden noch an Hand der Zeichnungen des näheren erläutert werden wird.
Dem wesentlichsten Erfindungsmerkmal zufolge bestehen die mit den Aussenwandplatten z. B. durch Verschraubung verbundenen inneren Wandteile aus hölzernen Rahmen und an den dem Rauminneren zugewandten Seiten dieser Rahmen, z. B. durch Verklebung, befestigten, insbesondere aus Holzprodukten hergestellten Platten, z. B. Holzspan-oder Holzfaserplatten.
Diese Ausbildung der Wandkonstruktion ermöglicht es, in einer sehr vorteilhaften Art zuerst die inneren Wandteile in Geschosshöhe aufzustellen und an die inneren Wandteile sodann die gleichfalls geschosshohen Aussenwandplatten von aussen her anzufügen und zu befestigen. Dabei ergibt sich der weitere Vorteil, dass die Teilung der zweckmässig eine Dichtung einschliessenden und mit Falzleisten verfalzten vertikalen Stossfugen der Aussenwandplatten völlig unabhängig von der durch Zwischenwände bestimmten Raumteilung des Fertigteilbauwerkes ist, so dass dem Bauherrn weitgehend individuelle Gestaltungsmöglichkeiten bei der Planung dieses Bauwerkes offenstehen. Die Aussenwandplatten, ebenso wie die inneren Wandteile können deshalb in beliebigen Längen gefertigt werden.
Die Aussenwandplatten sind teilweise mit eingegossenen metallischen Blind-Rahmenstöcken für nachträglich einzufügende Fenster- oder Türrahmen vorzufertigen.
Zahlreiche weitere Erfindungsmerkmale, insbesondere Merkmale der aus Holz oder Holzprodukten bestehenden inneren Wandteile, werden der besseren Verständlichkeit halber im folgenden an Hand der Zeichnungen erläutert, welche eine beispielsweise Ausführungsform einer erfindungsgemässen Wandkonstruktion veranschaulichen.
In diesen Zeichnungen zeigen Fig. l einen Vertikalschnitt durch eine solche Wandkonstruktion, Fig. 2 in einem Horizontalschnitt den Anschluss eines Zwischenwandteiles an eine Aussenwandkonstruktion und Fig. 3 ein Detail einer Befestigung eines inneren Wandteiles an der massiven Aussenwandplatte in einem Waagschnitt.
Die armierten, aus Beton bestehenden Aussenwandplatten--l--sind in ihrem oberen Randbereich --2-- mit einem raumeinwärtsweisenden Flansch und in ihrem unteren Randbereich--3--mit einem ebensolchen Flansch versehen ; wie Fig. 3 zeigt, sind die Vertikalkanten dieser Aussenwandplatten--l--mittels der Falzleisten--4--verfalzt und durch eine eingeklemmte Dichtung --5-- gegeneinander abgedichtet.
Diese Aussenwandplatten--l--sind nach Bedarf armiert ; die grundsätzlich beliebige, den statischen Erfordernissen entsprechende Armierung ist für den Erfindungsgedanken nicht von Bedeutung und ist deshalb nicht dargestellt. In Fig. l sind lediglich die aus dem unteren Randbereich--3--der Aussenwandplatte--l- ausragenden Enden --6-- der Armierungen dargestellt, welche in vorgefertigte Ausnehmungen--7--des Ortbetonfundamentes--8--eingreifen und solcherart die Aussenwandplatten :-7--an diesem Fundament --8-- verankern.
An ihrem oberen Randbereich--2--tragen die Aussenwandplatten--l--eine z. B. mittels nicht dargestellter Verankerungs-Pratzen im Beton verankerte Flachstahl-Einlage--9--. Mit dieser Flachstahl-Einlage --9-- kann eine aus einem Winkelprofil bestehende Stahlauflage--10--verschweisst werden, welche über
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Wandkonstruktion miteinander verbindet.
Auf dieser Stahlauflage--10--liegen die später noch erläuterten Decken-Elemente auf. Eine Feuchtigkeits-Isolierung --11-- trennt in üblicher Art die Aussenwandplatten--l-vom Fundament --8-- und eine beispielsweise bügelförmige Armierung--12--kann in einer Schlaufe das vorerwähnte, aus dem unteren Randbereich --3-- einer Aussenwandplatte --1-- ausragende Ende --6-- deren Armierung umfassen.
Den massiven Aussenwandplatten--l--sind nun innere Wandteile zugeordnet, die im einzelnen-in beliebig gewünschter Länge vorgefertigt-aus hölzernen Rahmenteilen, nämlich aus den horizontalen Rahmenteilen--13 und 14--sowie aus den vertikalen Rahmenteilen --15-- bestehen ; beiderlei
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dgl.z. B. Holzspan-oder-faserplatten, beispielsweise durch Klebung verbunden. Diese Platten-16-können aus der dem Rauminneren zugewandten Seite mit einem Dispersionsanstrich, mit einer Tapete od. dgl. Wandbelag - -17 -- versehen sein ; ferner ist im Bereich der Unterkante dieser Platte --16-- eine Sesselleiste --18-oder eine andere Sockelleiste im vorhinein oder nachträglich anzuordnen.
Die nach aussen gewandte Seite dieser Platten --16--, also die den Aussenwandteilen --1-- zugewandete Seite, ist mit einer Dampfsperre, z. B. einer Aluminiumfolie--19--, versehen.
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Wandteile schliessen zumindest in den von den Rahmen umgrenzten Bereichen Dämm-Material in Form von Dämmplatten-20-ein, das gegebenenfalls an den Rahmenteilen befestigt ist.
Die unteren Ränder der platten --16-- der inneren Wandteile sind gegenüber der Unterkante der
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-3-- der Aussenwandplatten --1-- anschliessenFeuchtigkeitsisolier-Schicht-22-schwimmend hergestellten Estrich --23-- und einem auf diesem Estrich --23-- befestigten Klebeparkett-24--. Die bereits erwähnte Sesselleiste--18--überdeckt die zwischen dem Klebeparkett --24-- und der stumpf anstossenden Unterkante der Platte--16--gebildete Fuge.
Die Deckenkonstruktion besteht beim dargestellten Ausführungsbeispiel aus Holzträmen (Holzbalken)
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-25--,--10-- fixiert sein können. Die Bretter des die Traufe abschliessenden Gesimses sind mit-27 und 28--, eine Verkleidung der Traufe ist mit --29-- bezeichnet.
Selbstverständlich ist die Decken- und Dachkonstruktion im Rahmen der Erfindung frei wählbar ; es können gleichermassen Flachdächer wie Giebeldächer Verwendung finden, desgleichen sind auch Stahlbeton-Fertigteildecken oder Hohlstein-Decken ohne Schwierigkeiten anwendbar.
Die Deckenuntersicht wird von z. B. gleichfalls aus Spanplatten od. dgl. bestehenden Deckenuntersichtsplatten--30--gebildet, die an ihrer Oberseite mit einer über die Stirnseiten vorragenden Dämmplatte --31-- verbunden sind, mit deren Stirnrändern diese Deckenuntersichtsplatten-30-mittelbar auf den Oberkanten der inneren Wandteile--13 bis 20-bzw. auf der Oberkante der Aussenwandplatten --1--
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Wie schon oben erwähnt, werden zuerst die inneren Wandteile-13 bis 20-der Wandkonstruktion in Geschosshöhe aufgestellt und sodann werden an diese inneren Wandteile die gleichfalls geschosshohen Aussenwandplatten-l-von aussen her angefügt und befestigt.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Zwischenwand-Anschluss ist an einem vertikalen, als Steher verlaufenden Rahmenteil --15-- des zu einem inneren Wandteil--13 bis 20-- gehörenden Rahmens ein
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aufweist, umfasst in seinem Inneren eine Dämmplatte--34--, die durch Lufträume-36-von den Platten --34-- distanziert ist.
Aus Fig. 3 ist schliesslich auch ein vertikaler Rahmenteil--15'-eines Innenwandteiles--13 bis 20-zu ersehen, an dem eine Aussenwandplatte--l--mittels einer Dübelverschraubung--37--befestigt ist. Der Schraubenkopf der Verschraubung --37-- ist über eine später verschliessbare Ausnehmung der Platte-16zugänglich und ist im Holz des Rahmenteiles--15'--versenkt.
Selbstverständlich ist die Erfindung durchaus nicht an die dargestellten und erläuterten konstruktiven Details des Ausführungsbeispieles gebunden, sie ist vielmehr in diesen Details mannigfach abwandelbar und ausbaufähig, insbesondere hinsichtlich der Ausgestaltung der verschiedenen Fertigteile. Die Aussenseite der Aussenwandplatten kann als Sichtbeton gestrichen, gespritzt oder auch als Waschbeton mit Verklinkerungen ausgeführt werden.
Ebenso beliebig gestaltbar ist die dem Raum zugewandte Innenseite der Platten-16--, wobei jedenfalls stets der erfindungsgemäss erzielte Vorteil verwertbar ist, dass zur Errichtung der Wandkonstruktion Elemente benutzt werden, deren dem Innenausbau dienende Bestandteile von den tragenden, massiven Bestandteile zwar gesondert montierbar, aber doch sinnvoll mit ihnen zusammengefügt sind, wobei die spezifischen Vorteile beiderlei Bestandteile, die aus verschiedenem Material bestehen, in origineller und für die Praxis vorteilhafter Weise optimal vereinigt nutzbar sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Wandkonstruktion aus Fertigteilen mit aus massiven, aus armiertem Beton gebildeten, vorzugsweise EMI3.1 Verklebung, befestigten, insbesondere aus Holzprodukten hergestellten, Platten (16), z. B. Holzspan-oder Holzfaserplatten, bestehen. EMI3.2 horizontalen Rändern der Platten (16) der inneren Wandteile zurückgesetzten horizontalen hölzernen Rahmenteile (13, 14) in einem gegenüber dem Randbereich der Aussenwandplatten abgesetzten Mittelbereich der Aussenwandplatten (1) versenkt angeordnet sind und dass die Platten (16) der inneren Wandteile zumindest mit ihrem oberen horizontalen Randbereich am Randbereich (2) der Aussenwandplatten (1), gegebenenfalls mittelbar, satt anliegen.EMI3.3 zurückgesetzt sind, um eine Fussbodenkonstruktion (22 bis 24) satt an den unteren Randbereich (3) der Aussenwandplatten anschliessen zu lassen. EMI3.4 aus Rahmen (13 bis 15) und Platten (16) bestehenden inneren Wandteile (13 bis 20) zumindest in den von den Rahmen umgrenzten Bereichen Dämm-Material, vorzugsweise in Form von Dämmplatten (20), einschliessen, das gegebenenfalls an den Rahmenteilen befestigt ist. EMI3.5 oberen Ränder der Platten (16) der inneren Wandteile (13 bis 20) im wesentlichen mit den oberen, gegebenenfalls durch eine durchlaufende Stahlauflage (10) verstärkten Kanten der Aussenwandplatten (1) fluchten, um Deckenuntersichtsplatten (30) bzw. Dämmplatten (31) der Deckenkonstruktion satt an die inneren Wandteile anschliessen zu lassen.EMI3.6 und an die inneren Wandteile sodann die gleichfalls geschosshohen Aussenwandplatten (1) von aussen her angefügt und befestigt werden.
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