AT306339B - Schalkörper für Stahlbetonrippendecken - Google Patents
Schalkörper für StahlbetonrippendeckenInfo
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- reinforced concrete
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- formwork body
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G11/00—Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
- E04G11/36—Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for floors, ceilings, or roofs of plane or curved surfaces end formpanels for floor shutterings
- E04G11/40—Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for floors, ceilings, or roofs of plane or curved surfaces end formpanels for floor shutterings for coffered or ribbed ceilings
- E04G11/46—Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for floors, ceilings, or roofs of plane or curved surfaces end formpanels for floor shutterings for coffered or ribbed ceilings of hat-like or trough-like shape encasing a rib or the section between two ribs or encasing one rib and its adjacent flat floor or ceiling section
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft einen Schalkörper für Stahlbetonrippendecken vorzugsweise aus Stahlblech oder PVC-Harz mit quer zur Längsachse der Schalkörper verlaufenden Versteifungsrillen,-sicken,-falten od. dgl. Beim herkömmlichen Verfahren zur Herstellung von Stahlbetonrippendecken werden zunächst vorgefertigte Träger parallel zueinander verlegt. Anschliessend wird der Raum zwischen diesen Trägern durch Schalkörper der genannten Art überbrückt, die wie die Träger in Längsrichtung verlaufen. Diese Schalkörper werden mit unterschiedlicher Formgebung aus dünnen Stahlblechen, Pappe, Holz, Kunststoffen usw. hergestellt. Anschliessend wird die Decke durch Aufbringen von Beton auf die Träger und Schalkörper vervollständigt. Die üblichen Schalkörper dienen dabei lediglich dazu, den Beton zu formen, das Gewicht des noch nicht erhärteten Betons muss durch zusätzliche Stützen od. dgl. aufgenommen werden, wenn der Materialaufwand für die Schalkörper in vernünftigen Grenzen gehalten werden soll. Solche zusätzliche Stützen widersprechen jedoch dem Erfordernis einer raschen Verlegung und gegebenenfalls raschen Entschalung. Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber einen Schalkörper zu schaffen, der rasch verlegt werden kann und der ohne zusätzliche Aussteifung die Last des aufgebrachten Ortbetons tragen kann. Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäss vorgesehen, dass der untere Rand der Seitenwände der Schalkörper in an sich bekannter Weise horizontal nach aussen verläuft und dass dieser horizontal nach aussen verlaufende Rand des Schalkörpers den oberen der zwei Schenkel einer längsaussteifenden Auflageleiste bildet, deren unterer Schenkel im Einbauzustand des Schalkörpers horizontal nach innen verläuft und in einem im Einbauzustand des Schalkörpers vertikal angeordneten Streifen endet. Die Verdoppelung des Schalkörpers im Auflagerbereich erhöht dessen Steifigkeit in Längsrichtung ganz wesentlich. Dieser Vorteil ist bei Schalkörpern grösserer Länge schon beim Verladen und Verlegen von Bedeutung, da es bei derartigen Schalkörpern nunmehr genügt, eine Unterstützung lediglich an den beiden Enden vorzusehen, solange der Schalkörper nur durch sein Eigengewicht beansprucht ist. Der auf die Längsträger aufgebrachte Schalkörper kann auch dann die Last des Ortbetons aufnehmen, wenn er über weite Stützweiten ohne zusätzliche Aussteifung verlegt ist. Bei der den unteren Schenkel der Auflageleiste anschliessende vertikale Streifen erleichtert das Verlegen der Schalkörper. Er bildet einen Anschlag, der die Stellung der Schalkörper relativ zu den vorgefertigten Deckenträgern fixiert. Wenn der erfindungsgemässe Schalkörper nicht als verlorene Schalung verwendet werden soll, so erleichtert einem am Übergang zwischen dem unteren Schenkel der Auflageleiste und dem vertikalen Anschlagstreifen vorgesehene Rippe die Entschalung. Wird anderseits der Schalkörper in der Decke belassen, so verbessert er in Abhängigkeit vom verwendeten Material die statischen Eigenschaften der Decke unter Umständen ganz wesentlich. Aussderdem können in diesem Fall zwischen den horizontalen und den schräg nach oben verlaufenden Schenkel der Auflageleiste Querleisten eingeschoben werden, die auf dem horizontalen Schenkel aufliegen. Solche Querleisten dienen in bekannter Weise zur Aufhängung von Leuchten, von Hängedecken und Installationen verschiedener Art. Anschliessend werden an Hand der Zeichnungen zwei Ausführungsbeispiele erläutert. Fig. l zeigt dabei einen Querschnitt durch eine Stahlbetonrippendecke, Fig. 2 und 3 sind schematische Querschnitte durch zwei Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäss ausgebildeten Auflagerleiste. Die dargestellte Decke besteht im wesentlichen aus vorgefertigten Trägern--6--, auf die Schalkörper --5-- aufgelegt sind. Weiters besteht die Decke aus dem an der Baustelle auf die aus Schalkörpern--5-- und Trägern-6-bestehende Unterlage aufgebrachten Ortbeton-7--. Der untere Rand jeder Seitenwand-8-der Schalkörper-5-geht in eine Auflageleiste-9- über, die aus einem oberen Schenkel--l--und einem unteren Schenkel--2--besteht, wobei sich an den unteren Schenkel ein als Anschlag dienender vertikal verlaufender Streifen-4-anschliesst. In den Zeichnungen sind die Schenkel--l und 2--der Deutlichkeit halber voneinander getrennt dargestellt. In Wirklichkeit liegen sie in ihrem Übergangsbereich aneinander an. Die allmähliche Vergrösserung des Winkels zwischen den Schenkeln--l und 2--in Richtung auf die Mitte des Schalkörpers --5-- hin erleichtert die Entschalung, wenn vorgesehen ist, den Schalkörper --5-- wieder zu verwenden. Ausserdem kann, wie erwähnt, der Zwischenraum zwischen den beiden Schenkeln zum Auflegen von Leisten od. dgl. verwendet werden. Die Wiederverwendung des Schalkörpers --5-- wird erleichtert, wenn, wie in Fig. 3 dargestellt, der vertikale Streifen --4-- sich über den horizontalen Schenkel--2--in Form einer Rippe --3-- fortsetzt. Eine derartige Rippe --3-- ermöglicht auf einfache Weise das Ansetzen eines Entschalungswerkzeuges. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Schalkörper für Stahlbetonrippendecken vorzugsweise aus Stahlblech oder PVC-Harz, mit quer zur Längsachse der Schalkörper verlaufenden Versteifungsrillen-, sicken, -falten od.dgl., dadurch gekenn- zeichnet, dass der untere Rand der Seitenwände (8) der Schalkörper (5) in an sich bekannter Weise <Desc/Clms Page number 2> horizontal nach aussen verläuft und dass dieser horizontal nach aussen verlaufende Rand des Schalkörpers (5) den oberen der zwei Schenkel (1, 2) einer längsaussteifenden Auflageleiste (9) bildet deren unterer Schenkel (2) im Einbauzustand des Schalkörpers (5) horizontal nach innen verläuft und in einem im Einbauzustand des Schalkörpers (5) vertikal angeordneten Streifen (4) endet.EMI2.1 Auflageleiste (9) am übergang zum vertikalen Streifen (4) eine zum Ansetzen eines Entschalungswerkzeuges dienende, nach oben gerichtete Rippe (3) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT898170A AT306339B (de) | 1970-10-05 | 1970-10-05 | Schalkörper für Stahlbetonrippendecken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT898170A AT306339B (de) | 1970-10-05 | 1970-10-05 | Schalkörper für Stahlbetonrippendecken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT306339B true AT306339B (de) | 1973-04-10 |
Family
ID=3610167
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT898170A AT306339B (de) | 1970-10-05 | 1970-10-05 | Schalkörper für Stahlbetonrippendecken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT306339B (de) |
-
1970
- 1970-10-05 AT AT898170A patent/AT306339B/de not_active IP Right Cessation
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