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AT229907B - Höhenverstellbare Zungenweiche für Einschienenbahnen - Google Patents

Höhenverstellbare Zungenweiche für Einschienenbahnen

Info

Publication number
AT229907B
AT229907B AT447462A AT447462A AT229907B AT 229907 B AT229907 B AT 229907B AT 447462 A AT447462 A AT 447462A AT 447462 A AT447462 A AT 447462A AT 229907 B AT229907 B AT 229907B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
switch
monorails
tongue
height
adjustable switch
Prior art date
Application number
AT447462A
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Dr Ing Doerfler
Original Assignee
Alweg Ges Mit Beschraenkter Ha
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alweg Ges Mit Beschraenkter Ha filed Critical Alweg Ges Mit Beschraenkter Ha
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Description


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    Höhenverstellbare   Zungenweiche für Einschienenbahnen 
Die Erfindung betrifft eine höhenverstellbare Zungenweiche für Einschienenbahnen zum Herstellen einer einfachen Gleisverbindung zwischen im Höhenabstand angeordneten Schienensträngen. 



   Bei Einschienenbahnen sind bisher Weichensysteme bekannt, bei denen die Weichenzunge wie bei den üblichen Eisenbahn- und Strassenbahnweichen in einer Horizontalebene verstellbar ist. Es gibt Glieerweichen, Federweichen und massive Weichen, wobei letztere dadurch gekennzeichnet sind, dass sich in der Weichenzone ein schwenkbarer, massiver Körper befindet, auf dem die   für Geradeausfahrt   und Kurvenfahrt unterschiedlichen Tragkörper starr befestigt sind und in die für die jeweilige Fahrt erforderliche Stellung gebracht werden können. 



   Die vorstehend angeführten Weichensysteme sind dann verwendbar, wenn die Fahrbahnbalken in gleicher Höhe liegen. Für den Fall, dass zwei Fahrbahnbalken übereinander gelegt werden,   z. B.   in einer engen Stadtstrasse, würde mit den genannten Weichensystemen nicht mehr auszukommen sein ; dann kommt erfindungsgemäss eine Weichenkonstruktion in Frage, die sich im wesentlichen dadurch kennzeichnet, dass die Weichenzunge mit dem einen Ende des an der Weichenstelle unterbrochenen oberen Schienenstranges schwenkbar verbunden ist und entweder in oberer Stellung die Verbindung mit dem   gegenüberliegenden   Ende dieses Schienenstranges herstellt, oder sich in unterer Stellung auf den nicht unterbrochenen, unteren Schienenstrang mit der Zungenspitze auflegt. 



   Vertikal schwenkbare Klappweichen sind zwar an sich schon für Rohrrutschbahnen, wie sie insbesondere in Schlachthaus-,   Kühlhaus- und   Speicheranlagen verwendet werden, bekannt. Bei derartigen Rohrrutschbahnen dient ein Rohr als Gleitschiene für Rutschhaken und mittels eines gebogenen abgeflachten Rohrstückes, das mit seinem abgeflachten Ende auf die durchgehende Hauptbahn aufgeschwenkt wird, kann der Rutschhaken von dem Hauptstrang auf einen Nebenstrang der Rohrrutschbahn übergeleitet werden. 



  Verwendung und Konstruktion einer solchen Weiche sind jedoch anderer Art als bei der Erfindung, abgesehen davon, dass eine solche Weiche nicht die Möglichkeit gibt, eine wahlweise Verbindung zwischen zwei oder mehr Hauptsträngen mit zusammen vier oder mehr Anschlusspunkten herzustellen. 



   Es sind ferner Zungenweichen für Einschienenhängebahnen bekannt, bei denen die Weichenzunge in vertikaler Ebene verstellbar angeordnet ist. Jedoch dient diese Verstellbarkeit lediglich dazu, um die Zunge aus einer Raststellung zu heben, um sie dann anschliessend horizontal verschwenken zu können. 



   Soll die Weichenzunge einen Stammschienenstrang wahlweise mit einem von zwei übereinander verlaufenden Anschlussschienensträngen verbinden, so kann gemäss einer weiteren Ausbildung der Erfindung das Ende des Stammschienenstranges, mit dem die Weichenzunge schwenkbar verbunden ist, der Höhe nach so angeordnet sein, dass von ihm aus die Weichenzunge in oberer Stellung schräg aufwärts und in unterer Stellung schräg abwärts führt. 



   Die Erfindung wird nachstehend an dem in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispiel erläutert. In den Zeichnungen zeigen : Fig. 1 einen Grundriss der Zungenweiche nach der Erfindung, Fig. 2 einen Aufriss mit nach unten abgesenkter Weichenzunge und Fig. 3 einen Aufriss mit nach oben hoch gestellter Weichenzunge. 



   Für die Fahrt von C nach E (spitz befahrene Weiche) liegt die Weichenzunge (vgl. Fig. 3) zwischen 

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 EMI2.1 


AT447462A 1962-06-01 1962-06-01 Höhenverstellbare Zungenweiche für Einschienenbahnen AT229907B (de)

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AT229907B true AT229907B (de) 1963-10-25

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