AT211170B - Einstellgelenk für den Schubarm einer hinteren Halbachse eines Kraftfahrzeuges - Google Patents
Einstellgelenk für den Schubarm einer hinteren Halbachse eines KraftfahrzeugesInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Einstellgelenk für den Schubarm einer hinteren Halbachse eines Kraftfahrzeuges Die Erfindung bezieht sich auf ein Einstellgelenk für den Schubarm einer hinteren Halbachse eines Kraftfahrzeuges. Bei hinteren Pendelhalbachsen von Kraftfahrzeugen, bei welchen für die Verbindung mit der Karos- serie Schubarme verwendet werden, ist es wichtig, dass die Halbachsen beider Hinterräder entweder genau senkrecht zur Längsachse des Fahrzeuges oder unter gleichem Winkel nach vorne oder nach hinten verlaufen, d. h., dass eine genaue Vorspur oder Nachspur der Hinterräder garantiert ist. Die Einstellung der Halbachsen ist von vielen Faktoren abhängig und ist typisch für jedes Fahrzeug, wenn eine gute Sta- bilität und kleinstmögliche Abnützung der Luftreifen erzielt werden soll. Die Einstellung ist weiters von der Genauigkeit der Herstellung der Karosserie, insbesondere an den Befestigungsstellen zum Auffangen des Aggregates und der Schubarme abhängig. Damit es nun möglich wird, den Einfluss von Herstellung- ungenauigkeiten auf die Einstellung beider Halbachsen rasch auszuschliessen und um ihre Einstellung je nach der Type des Fahrzeuges oder auch während seines Betriebes leicht ändern zu können, werden beson- dere Einstellgelenk angewendet, die aus einem am Fahrzeugaufbau befestigten Bolzen, einer darauf be- findlichen'Büchse sowie einem zwecks Längeneinstellung des Schubarmes verdrehbaren, auf der Büchse gelagerten und von einem Auge des Schubarmes umschlossenen Exzenter bestehen. Das erfindungsgemässeEinstellgelenk bringt nun eine wesentliche Verbesserung dieser bekannten Ein- stellgelenke mit sich, was dadurch erreicht wird, dass der Exzenter als eine vorzugsweise aus einer künst- lichen Masse (z. B. einem Schichtstoff aus Phenolharz und Textilfasern) hergestellte Kugelzone ausgebil- det ist, die in einer aus zwei ringförmigen Teilen bestehenden Lagerschale gelagert ist, die ihrerseits aussenseitig und an den Stirnseiten von einer im Auge des Schubarmes eingebetteten, bis zur Hülse rei- chenden zweiteiligen Dichtung umgeben ist. Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung veranschaulicht, in welcher Fig. 1 eine schematische Ansicht (von oben) auf die Hinterachse mit dem Antriebsaggregat und Fig. 2 einen Schnitt durch die Achse des Einstellgelenkes zeigt. Das Antriebsaggregat 2 ist als Ganzes mit den Halbachsen 5 und Rädern 3 mit Hilfe einer elastischen Lagerung 13 mit der Karosserie verbunden. Beide Halbachsen sind dann zwecks Kraftübertragung mit der Karosserie über übliche Schubarme 1 verbunden, die in der Karosserie mittels Kugelgelenken 4 befestigt sind. Um die Verkürzung oder Verlängerung der Schubarme 1 zu ermöglichen, sind diese Gelenke zum Unterschied von bisherigen Gelenken einstellbar. Die Einstellbarkeit der Gelenke wird dadurch erzielt, dass sie mit einer exzentrischen Kugeleinlage 7 versehen sind, die vorzugsweise z. B. aus"Umatex", einem Schichtstoff aus Phenolharz und Textilfasern, hergestellt ist, der auf eine Stahlbüchse 6 angegos- sen ist, die mit Bolzen 11 an Haltern 14 der Karosserie befestigt ist. Auf die Kugeleinlage 7 sind von beiden Seiten stählerne Kugelschalen 8 aufgesetzt, die auf die Kugeleinlage durch eine elastische, ge- teilte Hülle 9 angedrückt werden, die automatisch das durch Abnützung der Einlage 7 oder der Kugelschalen 8 entstandene Spiel behebt. Die zweiteilige elastische Hülle 9, welche eine Schall- und Vibrationsisolation zwischen der Karosserie und dem Schubarm 1 bildet, wird durch eine Packhülse 10 auf den Schubarm 1 angedrückt. Der mittlere Teil der elastischen Hülle 9 bildet ausserdem ein Schutzverdeck des Einstellgelenkes, das sie vor Verunreinigungen schützt und das Austreten des Schmierstoffe verhindert. Durch Drehen eines Bolzens 11, der mit der Büchse 6 verbunden ist, wird die Kugeleinlage 7 je nach Bedarf bis um ein maximales Mass verdreht, womit die Schubarme in der Richtung der Pfeile a oder b verschoben (verkürzt oder verlängert) werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Einstellgelenk für denSchubarn einer hinteren Halbachse eines Kraftfahrzeuge$, bestehend aus einem am Fahrzeugaufbau befestigten Bolzen, einer darauf befindlichen. Büchse sowie einem zwecks Längeneinstellung des Schubarmes verdrehbaren, auf der Büchse gelagerten und von einem Auge des Schubarines umschlossenen Exzenter, dadurch gekennzeichnet, dass der Exzenter als eine vorzugsweise aus einer künstlichen Masse (z. B. ein Schichtstoff aus Phenolharz und Textilfasern) hergestellte Kugelzone (7) ausgebildet ist, die in einer aus zwei ringförmigen Teilen bestehenden Lagerschale (8) gelagert ist, die ihrerseits aussenseitig und an den Stirnseiten von einer im Auge (10) des Schubarmes (1) eingebetteten, bis zur Hülse (6) reichenden zweiteiligen Dichtung (9) umgeben ist.
Priority Applications (1)
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| AT895458A AT211170B (de) | 1958-12-24 | 1958-12-24 | Einstellgelenk für den Schubarm einer hinteren Halbachse eines Kraftfahrzeuges |
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| AT211170B true AT211170B (de) | 1960-09-26 |
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