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AT203926B - Einrichtung zum Vorbereiten und Anlegen von Zigarrenumblättern und/oder Deckblättern an den Wickeltisch von Zigarren- oder Zigarillowickelmaschinen - Google Patents

Einrichtung zum Vorbereiten und Anlegen von Zigarrenumblättern und/oder Deckblättern an den Wickeltisch von Zigarren- oder Zigarillowickelmaschinen

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Publication number
AT203926B
AT203926B AT743556A AT743556A AT203926B AT 203926 B AT203926 B AT 203926B AT 743556 A AT743556 A AT 743556A AT 743556 A AT743556 A AT 743556A AT 203926 B AT203926 B AT 203926B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
conveyor belt
tobacco leaf
cigar
suction
wrappers
Prior art date
Application number
AT743556A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Hauni Werke Koerber & Co Kg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hauni Werke Koerber & Co Kg filed Critical Hauni Werke Koerber & Co Kg
Application granted granted Critical
Publication of AT203926B publication Critical patent/AT203926B/de

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  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
  • Manufacture Of Tobacco Products (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zum Vorbereiten und Anlegen von Zigarrenumblättern und/oder Deckblättern an den Wickeltisch von   Zigarren-oder Zigarillowickelmaschinen   
Bei Zigarrenwidkehnaschinen ist es bekannt, die Umblätter : nicht an der Übergabestelle auf der Wickelplatte, sondern vorher auf   geennEeichnete   Abschnitte eines unter Saugluft stehenden umlaufenden Transportbandes anzulegen. Im Gegensatz zum Deckblatt, das durch Stanzen od. dgl. aus einem Tabakblatt eine vorbestimmte Form erhält, ist es bei der Herstellung des Um'blattes, wofür bekanntlich mehrere Tabakblatteile verwendet werden,. üblich, auf der oder den Anlegestellen des Transportbandes die Umrisse des Umblattes für 
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 desselben zu.

   (kennzeichnen.lichen Ablauf des   Widkewol1ganges   bestimmt wird,   ist dabei aber auf   mindestens zwei Bedienungs-   personen angewiesen, um im Arbeitstakt   des WickelvorgangesdieTabakblatteileordnungsgemäss anlegen'zu können. Auch bei zwei Bedie-   nungspersonen tkommt   es öfter vor, dass diese mit der   zwischen den Arbeitstakten zum Anlegen   zur   Verfügung stehenden   Zeit nicht auskommen und dadurch gezwungen sind, die Maschine   stillzuset-   zen. Abgesehen von der dadurch verringerten Leistung der Maschine wirken sich diese Unter-   brechungen der Arbeitsvorgänge qualitätsmässig    nachteilig auf das Endprodukt aus. 



   Wenn über die von den Umrissen   e5ngeschlos-   senen Flächen soviel Tabakblatteile angelegt wer-   den, wie zur allseitigen Überdeokunss notwendig sind, lässt es sich nicht vermeiden, dass die Tabak-     Natteile   erheblich über die gekennzeichneten Anlegeumrisse überstehen, so dass also mehr Blatttabak   angelegt ist, als-s für   das Umblatt notwendig ist. Dies ist unerwünscht, weil bekanntlich das mengenmässige Verhältnis zwischen Tabak im Umblatt und Tabak in der Einlage massgeblich bestimmend für den   Geschmack   der Zigarre ist.

   Ausser- 
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Anlegensung   der Zi garre zur   Folge.   Schliesslich   sei erwähnt, dass die Zigarren trotz gleichen Gewichtes der Einlage kein gleiches Gesamtgewicht auf- 
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 gelten entsprechendWiTkung von Saugluft stehendes, im Takt der
Maschine intermittienend umdaufendes perforier tes   Transpor. tiband abgelegt   werden und deren Hauptkennzeichendarinbesteht, dassoberhalbdes Transportbandes eine das Tabakblatt beiderseitig bssäumende   Vorrichtung,     Tranaportvonnchtungen   zum Abführen der von dieser abgeschnittenen Tabakblattkanten und daran   anschliessend   eine schwenkbareTrennscheibezumAbschneidender Umblätter bzw.

   Deckblätter auf gewünschte Länge 
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 und quer Eur Förderrichtunfg vorgesehentet, an die sich ein das abgeschnittene Blatt an den Tisch einer Zigarrenwickelmaschine in an sich bekannte : Weise ablegender Saugarm anschliesst. 



   Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind dabei zu beiden Seiten des Transportbandes je ein ebenfalls endlos umlaufendes Transportband zur Aufnahme der seitlich anfallenden Tabakblatt   ränder   vorgesehen, die von oberhalb des Transportbandes angeordneten Schneidmessern abgeschnitten werden, wobeivorteilhafterweisedieSchneidmesser an beiden Enden einer auf dem Tabaikblattband aufliegenden Walze vorgesehen sind, die zwecikmässig an ihrem Umfang mit Löchern versehen ist, aus denen Druckluft auf das   Tabaildblattband   geblasen wird.

   Ferner kennzeichnet sich die Erfindung dadurch, dass die seitlich des Transportbandes   umlaufenden Bänder vor   der Stelle, am der die Tabakblatteile quer zu ihrer Transportrichtung abgeschnitten werden, umkehren und hier Abweiser vorgesehen sind, welche Zie abgeschnittenen Blattränder seitlich aus dem Transportbereich abweisen. Vorteilhafterweise ist die dem oberen Trum des Transportbandes zugekehrte, unter diesem   befind-   liche   ObeBfläche der Saugikammer   in gleicher Weise nach aussen   gewölbt   wie die Anlegestelle für das 

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   Umblatt bzw.   Deckblatt auf der Wickelplatte und   die 6augfläche. (Ies   Saugkopfes entsprechend dieser   Wölbung   nach innen gewölbt ausgebildet.

   Für den Saugkopf ist erfindungsgemäss eine Steuerungsvorrichtung vorgesehen, die ihn zuerst anhebt, am Ort lässt und anschliessend in den Bereich des Wickeltisches verschwenkt. 



   Durch die Verwendung der erfindungsgemässen Einrichtung werden die Tabakblatteile, sich gegenseitig überlappend, hintereinander auf das Transportband angelegt und seitlich besäumt, worauf nach dem Besäumen das so gebildete Tabak-   blattband   auf Umblattlänge bzw.   Deckblattlänge   geschnitten und die dadurch entstehenden Umblätter bzw. Deckblätter auf die Widkelplatte der Maschine abgelegt werden. 



   Die   abgesäumten Seitenränder   der Tabakblattteile werden für die Einlage verwendet, wodurch die Qualität der Zigarren erheblich verbessert wird, da es sich bei den für   Um-bzw. Deckblätter   in   Frage'kommenden Tabaken bekanntlich   um gute Tabaksorten handelt. Man erhält somit eine im 
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 und Geschmack gleichmässigetätsmässig wesentlich verbesserte Ware. 



   Von besonderem Vorteil ist, dass nur eine Bedienungsperson benötigt wird, die das Anlegen der   Tabakblatteile ohne Überhastung vorzunehmen    vermag. 



   Die oben liegenden, sich überlappenden Stellen der angelegten Tabakblatteile werden zweckmässig durch Druckluft an die unten liegenden Blatteile angedrückt, so dass ein Verschieben oder Umfalten der Tabakblatteile vermieden wird.   Es können aber   auch die Tabakblatteile durch Leimen oder Falzen miteinander verbunden werden. 



   Es ist bekannt, einen Kunstumblattstreifen von einer Vorratsrolle absatzweise abzuziehen und diesen Streifen dabei über einen Schneidtisch zu führen, auf dem mittels schwenkbarer Schneidrollen die   Umblätter,   ohne den Streifen zu trennen, ausgestanzt und die stehengebliebenen zusammenhängenden Streifenteile auf eine angetriebene   AbzugsroHe   aufgewickelt werden. 



   Bei der Erfindung handelt es sich dagegen um eine Vorrichtung, bei der ein aus einzelnen überlappend aneinandergelegten, wenig oder gar nicht verbundenen Tabakblättern gebildeter Streifen auf einem Förderband festgehalten, transportiert und zerschnitten wird. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Einrichtung gemäss der Erfindung dargestellt. 
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 einen Zigarrenwickel in schematischer Darstellung, und zwar zeigen : Fig.   l   eine Ansicht auf das Transportband aus Richtung des Pfeiles A gemäss Fig. 2, wobei das Transportband und die vordere   Saugkammer   im Bereich der Rollen weggenommen sind, Fig. 2 eine Seitenansicht der Fig. 1, Fig. 3a bis 6b die Arbeitsweise der Trennscheibe mit der Trennunterlage und des Saugkopfes der Wickelmaschine, wobei jeweils a eine Draufsicht und b eine Seitenansicht im Schnitt darstellen, Fig. 7 eine Seitenansicht der besonderen Form des Saugkopfes und der   zugehörigen   Saugkammer, Fig. 8 eine Draufsicht auf die Einrichtung mit derWikkelplatte und dem Saugkopf, Fig.

   8a die Wickelplatte mit dem Saugkopf in der Ansicht aus Richtung des Pfeiles B, Fig. 9 die   Druckluftileitungen   in der Draufsicht und Fig. 10 und 10a die Teile der Fig. 9 in der Seitenansicht. 



   Die Einrichtung besteht aus einem Transportband   1,   unter dessen oberem Trum gemäss Fig. 2   zwei. Saugkammern   2 und 3 angeordnet sind. Ober dem Transportband 1 ist eine Walze 4 angeordnet, an der beidenends   Besäumscheiben   5   vorge-   sehen sind. Als   Cegenmesser   dienen zwei gehär-   tete   Scheiben 6. Über die Zahnräder 7 werden die Scheiben 6 von der Welle 7a mit der gleichen Umfangsgeschwindigkeit angetrieben wie die Be-   säumscheiben   5. Die Walze 4 ist in der Gabel 8 gelagert und mit den in der Spannung verstellbaren Federn 9 im Andruck einstellbar. Während das Transportband J über die   Leitrol.

   Je 10   (siehe Fig. 2) hinaus weitergeführt ist, sind als Auflage und zum Transport der   abgetrennten, über die   gewünschte Breite hinausgehenden Blattränder 11a   (Fig.   9) der   Tabakblätter J J   zwei schmale Trans-portbänder 12 vorgesehen. die durch die Rollen 13 umgelenkt und zurückgeführt werden. Die Rollen 13 sind mit der Leitrolle 10 und den zwischen beiden angeordneten Scheiben 6 auf der Welle 7a befestigt. Zur Sicherung gegen seitliches Verschieben halben die Transportbänder 1 und 12 keilförmige Rippen la   uni 12a,   die in entsprechenden Ausnehmungen der Rollen 10 und 13 geführt werden. 



   Den   Besäumscheiben   5 ist eine drehbar gelagerte Trennscheibe 14 (Fig. 3a, 4a, 5a, 6a)   nachge-   schaltet, die zum   Ablängen   des Tabakblattbandes quer zu seiner Transportrichtung dient und mittels eines Hebelarmes 15 schräg über dem Transportband 1 schwenkbar ist. Der federbelastete, auf den gewünschten Schnittdruok einstellbare He-   bel J ?   führt die Trennscheibe M auf einer nur beim Trennen schräg über und oberhalb des Transportbandes   1,   jedoch unterhalb der Tabakblatteile11vorgesehenen, schwenkbarangeordneten gehärteten Trennunterlage 16. 



   ZurÜbergabedergeschnittenUmblätter17 sowie zum Anheben für das Einschwenken der   Trennunterlage   16 unter die Tabakblatteile 11 ist ein in bekannter Weise schwenkbar angeordneter Saugkopf 18 vorgesehen. dessen besondere gewölbte SaugHäche 18a der gewölbten Oberfläche der Anlagestelle 19 auf der Wickelplatte 20 entspricht (Fig. 7,8 und 8a). Die dem oberen Bandtrum des Transportbandes 1 an der Abgabestelle des Umblattes 17 zugekehrte OberHäche 3a der 
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 <Desc/Clms Page number 3> 

 ! rammerUmfalten der Überlappungsstellen beim Einlaufen unter die Walze 4 (Fig. 2). Diese Walze 4 ist hohl und ihr Mantel perforiert. Im Innern der Walze 4 ist eine nach (vorn zum Förderband gerichtete Druckkammer 23 vorgesehen die durch die hohle Walle 23a an die Druckluftleitung 21 angeschlossen ist.

   Die Walze 4 mit den Besäumscheiben 5 ist mit dem Lager 24 verbunden, das drehbar auf der Welle 23a vorgesehen ist. Die aus der Kammer 23 ausströmende Druckluft verhinder, dass die Tabakblatteile 11 an der Walze 4   hängenbleiben   und von dieser mitgenommen werden. Zum   Festdrüdken   der Überlappungsstellen. beim Abschneiden mittels der Trennscheibe 14 blasen die Düsen 25 auf die Tabakblatteile 11. Die Düsen 26 verhindern ein Umfalten der Überlappungsstellen beim Aufsetzen des Saug-   'Icopfes 18 und   die Düsen 27 beim   Wicketvorgamg   auf der Wickelplatte 20. 



   Die Einrichtung arbeitet   folgendermassen :  
Auf das Transportband 2 werden   Tabakblatt-   teile   j ! 1 sich überlappend angelegt (Fig.   2 und 9). 



   Sie durchlaufen die Besäumvorrichtung 5, 6 und werden auf die gewünschte Breite gebracht. Die an den Seiten anfallenden Blattränder   11a   (Fig. 1, 8 und 9) werden von dem Transportband 1 durch im Bereich der   Transportbänder   12 oberhalb der 
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J3 r(Fig. 2) der   Transportbänder   12 stehende, nicht   gezeichnete. Behälter abgegeben. Die Tabakblatt-    teile 11 werden bis   zup getwünschten Umblattlänge   über die Trennstelle   28 (Fig. 5 a)   hinaus weitergeführt. Dann wird das Transportband 1 stillgesetzt (Fig. 3a und   3ib).   



     Die : Saugkammer   2 steht dauernd unter Einwirkung der Saugluft. In der (Kammer 3 wird die   Saugluft während   des Aufsetzens des Saugkopfes 18   und AMbhebens   der   Tabakblatteile H   abgeschaltet (Fig. 4a, 4b, 5a,   5b).   



   Vor Beendigung des Transportes der Tabakblatteile 11 schwenkt der Saugkopf J8 über das zu schneidende Umblatt 17 und setzt auf diesem 
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 und 4b). Der Saugkopf der Saugkopf 18 still, und die   Trennunterlage   16 schwenkt unter das Umblatt 17. Zum Abtrennen des Umblattes 17 rollt die Trennscheibe 14, geführt von dem Hebelarm 15, schräg über die Ta-   baacblatteile   11 und wieder in die Ausgangsstel-   lung zurück.   Der Saugkopf 18 schwenkt dann über die Anlegestelle auf dem Wickeltisch. Während dieser Bewegung wird die   Saugluft   in Kammer 3 und der Antrieb für das Transportband 1 wieder eingeschaltet (Fig. 6a und 6b). Die Wickelplatte 20 wird nach oben an den Saugkopf 18 herangeführt. Die Saugluft wird im Saugkopf 18 ab-und in der Wickelplatte 20 angeschaltet.

   Auf Grund der   besonderen     beschriebenen   Form des Saugkopfes 18 ist ein Aufrichten, Wellen oder Verschieben des Umblattes 17 weder bei dem 
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 vonschaltet wird. Z. B. erfolgt das Abschalten in der Kammer 3 um soviel später als das Einschalten im Saugkopf 18, als zum Bilden eines gehörigen   Saugdruokes   im Saugkopf   18   notwendig ist. 



   Das Produkt von Laufzeit und Geschwindigkeit des Transportbandes 1 pro Takt der Maschine er-   gibt'die Länge   des Umblattes 17. In gewissen' Grenzes kann durch Änderung der Geschwindigkeit und/oder der Laufzeit, z. B. der Laufzeit durch eine Magnetkupplung 29, auf schnelle und einfache Weise die Umblattlänge berichtigt und die   zugehörigen     Arbeitsgänge   auf den Takt der' Maschine abgestimmt werden. 



   PATENTANSPRÜCHE :   I.   Einrichtung zum Vorbereiten und Anlegen von   Zigarrenumblättern   und/oder Deckblättern an den Wickeltisch von Zigarren- oder Zigarillowickelmaschinen, bei der die   Tabakblatteile   vor dem Anlegen an den Wickeltisch auf ein unter Wirkung von Saugluft stehendes, im Takt der Maschine intermittierend umlaufendes perforier- tes Transportband abgelegt werden, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des Transportbandes (1) eine das   Tabatkblatt   beiderseitig besäumende
Vorrichtung, TransportvorrichtungenzumAbführen   der von dieser abgeschnittenen Tabakblatt-   kanten und daran anschliessend eine schwenkbare
Trennscheibe   (14)   zum Abschneiden der Umblätter Ibzw.

     Dedhblätter.   auf gewünschte Länge schräg   und quer zur Förderrichtung vorgesehen   sind, die mit einer nur beim Abtrennen der Blattlängen unter die Trennstelle (28) unter das Tabaklband einschwenkbaren Trennuntelage (16) zusammenarbeitet, an die sich ein das abgeschnit- tene Blatt an den Tisch einer   Zigarrenwickelma-   schme in an sich   Ibelkannter   Weise   ablegender  
Saugarm (18)anschliesst.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zu beiden Seiten des Trans- portbandes (I) je ein ebenfalls endlos umlaufendes Transportband (2) zur Aufnahme der seitlich anfallenden Tabakblattränder vorgesehen sind, die EMI3.4 oberhalbSchneidmessern (5) abgeschnitten werden.
    3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidmesser(5) beiden Endes einer auf dem Tabakblattband aufliegenden Walze (4) vorgesehen smd.
    4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die auf dem Tabakblattband aufliegende Walze (4) an ihrem Umfang mit Löchern versehen ist, aus denen Druckluft : auf das Tabakband geblasem wird.
    5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlich <Desc/Clms Page number 4> des Transportbandes (1) umlaufenden Bänder (12) vor der Stelle (28), an der die Tabakblatteile quer zu ihrer Transportrichtung abgeschnitten werden, umkehren und hier Abweiser (31) vorgesehen sind, welche die abgeschnittenen Blattränder seitlich aus dem Transportibereich abweisen.
    6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die dem oberen Trum des Transportbandes (1) zugekehrte, unter diesem befindliche Oberfläche (3a) der Saugkammer (3) in gleicher Weise nach aussen EMI4.1 blatt (17) bzw. Deckblatt auf der Wickelplatte (20) und dass die Saugfläche (18a) des Saugkopfes (18) entsprechend dieser Wölbung nach innen gewölbt ausgebildet ist.
    7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass für den Saugkopf (18) eine Steuerungslvorrichtung vorgesehen ist, die ihn zuerst anhebt, am Ort lässt und anschliessend in den Bereich des Wiekeltisches (20) verschwenkt.
AT743556A 1956-03-21 1956-12-12 Einrichtung zum Vorbereiten und Anlegen von Zigarrenumblättern und/oder Deckblättern an den Wickeltisch von Zigarren- oder Zigarillowickelmaschinen AT203926B (de)

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DE203926T 1956-03-21

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AT203926B true AT203926B (de) 1959-06-10

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AT743556A AT203926B (de) 1956-03-21 1956-12-12 Einrichtung zum Vorbereiten und Anlegen von Zigarrenumblättern und/oder Deckblättern an den Wickeltisch von Zigarren- oder Zigarillowickelmaschinen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1301967B (de) * 1961-06-10 1969-08-28 Arenco Ab Vorrichtung zum absatzweisen Foerdern einer auf eine Rolle aufgewickelten Bahn aus Tabakmaterial

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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