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AT203913B - Antriebsaggregat für Glockenläutewerke - Google Patents

Antriebsaggregat für Glockenläutewerke

Info

Publication number
AT203913B
AT203913B AT275257A AT275257A AT203913B AT 203913 B AT203913 B AT 203913B AT 275257 A AT275257 A AT 275257A AT 275257 A AT275257 A AT 275257A AT 203913 B AT203913 B AT 203913B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
control
bell
cams
comb
disks
Prior art date
Application number
AT275257A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Philipp Hoerz Fa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philipp Hoerz Fa filed Critical Philipp Hoerz Fa
Application granted granted Critical
Publication of AT203913B publication Critical patent/AT203913B/de

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Antriebsaggregat für Glockenläutewerke 
In ihren wesentlichen Teilen bestehen die bekannten Antriebsaggregate für Glockenläutewerke aus einem Getriebe mit motorischem Antrieb und einem Steuerapparat. Bei solchen Antriebsaggregaten ist es erwünscht, den Steuerapparat auf einen solchen Ausschwungwinkel (Läutehöhe) und ein solches Tempo des Anschwingens der Glocke einstellen zu können, wie sie jeder einzelnen Glocke, entsprechend ihrer Grösse und, sonstigen Eigenart, zukommen. Es ist zwar bekannt, durch verstellbare Steuerscheiben für die automatischen Schaltkontakte den Ausschwungwinkel zu verändern, jedoch ist das Tempo des Anschwingens lediglich vom Kippmoment des Motors abhängig, das nicht willkürlich verändert werden kann. 



   Bei   einem'bekannten Glockenläutewerk   mit Steuerscheiben kommt das Kippmoment des Motors überhaupt nicht zur Geltung, weil die automatische Unterbrechung des Stromkreises bereits bei der ersten Schwingung vor Erreichen des Kippmomentes und das Schliessen der Kontakte einige Zeit nach Beginn des Rückschwunges erfolgt, wobei die Kontakte wieder geöffnet werden, bevor der Rückschwung beendet ist. Die Dauer des Impulses und damit des Tempos des Anschwingens bleibt hiebei immer gleich und kann auch nicht   willkürlich   eingestellt werden. 



  Nur der   Ausschwungwinkel   ist einstellbar, u. zw. mittels besonderer Exzenterscheiben, die von einstellbaren Anschlägen der Steuerscheiben bei Erreichen eines   gewünschten     Ausschwungwinke1s   mitgenommen werden und den zugehörigen Schaltkontakt öffnen, bis die Exzenterscheiben beim Gegenschwung mittels der Steuerscheiben wieder zurückgedreht werden. Für Hin- und Herschwung ist je eine   Steers-scheibe   mit einem Nokken vorgesehen, der den Steuerkamm bildet und dessen Länge nicht veränderlich ist. 



   Zur Steuerung des Ausschwungwinkels der Glocke sind ferner   ringförmige Steuerscheiben   mit Nocken bekannt, die gegeneinander   verstel-   bar sind, um die Impulsdauer und. damit den Ausschwungwinkel verändern zu können. Das An-   schwingen kann jedoch auf diese Weise nicht beeinflusst werden.   



   Die Erfindung wird den Anforderungen an ein Antriebsaggregat für den angegebenen Zweck in besonders vorteilhafter Weise durch eine Einrichtung gerecht, die es ermöglicht, eine Einstellung auf die individuellen Eigenschaften jeder einzelnen Glocke vorzunehmen, die mit dem An-   triebsaggregat   geläutet werden soll. 



   Im besonderen betrifft die Erfindung ein Antriebsaggregat, bei dem auf einer durch ein Un-   tersetzungsgetriebe angetriebenen Welle   Steuerscheiben zur Steuerung der Schaltkontakte des Antriebsmotors fest angeordnet sind, so dass sie im Gleichgang mit dem Glockenschwung hin- 
 EMI1.1 
 Motorwelle unmittelbar geschleppten Pendelscheibe, die die Schaltkontakte nach jeder Drehrich-   tungsänderung   wechselweise mittels Nocken umsteuert, jedem Schaltkontakt zwei diametral ge-   genüberlie.

   gende Steuerkämme zum'Offnen   des Stromkreises zugeordnet, die aus mindestens je zwei Nocken an den Steuerscheiben gebildet und unabhängig voneinander veränderlich sind, wobei die Steuerscheiben undrehbar auf der vom Untersetzungsgetriebe angegebenen Welle befestigt und zwischen Tastorganen für Kontaktträger angeordnet sind, so dass, der eine aus dem einen Nockenpaar gebildete Steuerkamm das Schliessen des Stromkreises bis zu einer durch die eingestellte   Länge   des Steuer. kammes vorbestimmten   Schwingungshöhe, der   Glocke verhindert und der andere, aus dem andern Nockenpaar gebildete Steuerkamm den Stromkreis bei einer durch die eingestellte Länge dieses Steuerkammes vorbe- 
 EMI1.2 
    endelschdbe unmittel. barDrehrichtung umgestellt   wird. 



   Die   Länge. der Steuerkämme   kann nach Lösen der Befestigungsmittel der Steuerscheiben und gegenseitiges Verdrehen nach Bedarf verändert werden, um den Schwingungswinkel der Glocke und das Tempo des Anschwingens einzustellen. 



   Im besonderen sind die an sich bekannten ringförmigen, mit Nocken versehenen und gegeneinander verstellbaren Steuerscheiben untereinander gleich, wodurch der Vorteil erreicht wird, dass 

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 keine   Verwechslungen   und Fehler beim Einbau entstehen können und die Herstellungskosten nie-   drig   sind. Ausserdem ist die Einstellung der Steuerkämme sehr einfach, weil die Scheiben vor dem 
 EMI2.1 
 mehr oder weniger grosse Überlagerungen der Nocken und damit die gewünschte Länge der Steuerkämme zu erhalten, die dann die Schalt-   kontakts ;   entsprechend steuern. 



   In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Antriebsaggregates nach. der Er- 
 EMI2.2 
 Bedeutung sind, dargestellt. Es zeigen Fig. 1 das gesamte Antriebsaggregat schematisch in Seitenansicht, Fig. 2 einen senkrechten Längsschnitt durch das Getriebe mit den Kurvenscheiben in grösserem Massstab, Fig. 3 eine Stirnansicht in Richtung des Pfeiles A der Fig. 2, Fig. 4 eine Kurvenscheibe in Stirnansicht, Fig. 5 einen Schnitt nach der   Linie V-V   der Fig. 4, Fig. 4-6 schematische Darstellungen der verschiedenen extre- 
 EMI2.3 
 
Zwischen einem Schild 1 des Motors 2 und einer Stirnplatte 3 (Fig. 2) ist eine feststehende Achse 4 angeordnet, die mittels einer Schraubenmutter 5 gegen die Platte 3 gezogen und an die-   ser festgehalten   wird.

   Auf der feststehenden Achse 4 sitzt fest ein Sonnenrad 6 eines Planetengetriebes, mit dem ein Umlaufrad 7 kämmt. Das Umlaufrad 7 ist zusammen   nri   dem daran festen Umlaufrad 8 auf einem Lagerbolzen 9 im Gehäuse 10 drehbar, welches den Steg   für. die   Umlaufräder bildet und auf der feststehenden Achse 4 unter Zwischenschaltung einer als Hohlwelle dienenden Buchse 11 drehbar gelagert ist. Die Buchse 11 ist auf der Achse 4 gelagert. An ihr befindet sich ein Ritzel 12, das mit dem Umlaufrad 8 des Planetengetriebes in Eingriff steht.

   Auf eine mit der Buchse 11 gekuppelte, ebenfalls als Hohlwelle dienende Buchse 13 sind vier Steuerscheiben   14,     15,     16, 17   mit je einem Nocken 14a, 15a, 16a, 17a aufgesetzt, von denen je zwei einen Steuerkamm   14a,   15a bzw.   16a, 17a   bilden. Die Steuerscheiben   14-17   liegen zwischen Tastorganen in Form von Rollen 18, 19 (Fig. 3), die an Kontaktträgern 22,23 mittels Bolzen 20, 21 gelagert sind. Die Kontaktträger sind mit Kontakten 24, 25 versehen, denen Gegenkontakte 26. 



  27 gegenüberstehen. Ober die Bolzen 20, 21 greifen schwenkbare Gabelhebel   28,   29, die an einer auf der Buchse 11 frei drehbar gelagerten Pendelscheibe 30 gelagert sind. Die Pendelscheibe 30 wird von einer Reibscheibe 31 durch das auf der Antriebswelle 32 festsitzende Getriebegehäuse 10 mitgenommen. Sie ist mit Steuernocken 33 und 34 (Fig. 3) versehen, an denen die Bolzen 20 und 21 wechselweise auflaufen. Die Gabelhebel 28 und 29 werden um die Bolzen 20, 21 von der Pendelscheibe 30 geschwenkt, sobald sich die Drehrichtung der Antriebswelle 32 ändert. Die Pendelbewegung der Pendelscheibe 30 wird durch 
 EMI2.4 
 36, an dem ein Sperrhebel 37 zur Anlage kommt, sobald ein Elektromagnet 38 abgeschaltet wird, 
 EMI2.5 
 Sperrhebel 37 verbunden ist. Dadurch wird die Schaltstellung des einen Kontaktpaares   25,   27 bei Stillstand hergestellt.

   Die Pendelscheibe 30 bzw. 



  . der Sperrhebel 37 sichern also bei abgeschaltetem Strom eine solche Lage der Kontakte, dass stets ein Kontaktpaar geschlossen ist, damit bei Einschalten des Stromes der Motor anlaufen und die Glocke in der einen   Schwungrichtung anheben   kann. 



   Die Steuerscheiben   14-17   sind auf den verstärkten Ansatz der Buchse 13 geschoben und werden mit Hilfe einer Ringmutter 52 auf der Buchse 13 festgeklemmt, nachdem die Steuerscheiben in die gewünschte relative Lage zueinander gebracht sind. 



   Das gesamte Antriebsaggregat ist von einem lösbar an einem Schild 53 des Motors 2 befestigten Schutzgehäuse 54   überdeckt.   



   Die in den Fig. 6-9 dargestellten extremen 
 EMI2.6 
 zurWeichheit. des Anzuges und den Ausschwungwinkel der Glocke je nach der verschiedenen Länge der aus den einzelnen Nocken axa gebildeten Steuerkämme unabhängig voneinander zu steuern. 



   Die Steuerkurven   arbeiten wie Im   folgenden beschrieben :
Beginnt bei Einschaltung des Stromes die Glocke in der Pfeilrichtung zu schwingen, so führen die Steuerscheiben eine kleine Teildrehung aus, ohne dass der Steuerkamm   16a, 17a   mit dem Tastorgan 19 in Berührung kommt. Der Motor hebt daher die Glocke so lange an, bis sein Feld zusammenbricht, d. h. bis zum Kippmoment. 



  Beim Rückschwung in entgegengesetzter Pfeilrichtung wiederholt sich im   allgemeinen der   che Vorgang, ohne dass eine Berührung des Steuerkammes 16a, 17a mit dem jetzt an der Steuerscheibe Hegenden Tastorgan 18 stattfindet. Nach Umkehr der   Schwungrichtung m   die Richtung des Pfeiles ist der   Ausschwungwinkel   wiederum grösser und steigt bei jedem Hin- und Herschwung laufend an. da die Pendelscheibe 30, die von der Motorwelle 32 über die Reibscheibe 31 bis zum Anschlag ihrer Nocken 33 bzw. 34 an dem Bolzen 35 nach jeder Änderung der Drehrichtung mitgenommen wird. mittels der Gabel   28,   29 eine Umschaltung der Kontakte   25,   26 bewirkt hat.

   Das Tempo des Anschwingens wird bei weiterem allmählich höherwerdendem Hinund Herschwingen der Glocke durch den Steuerkamm 16a, 17a'bestimmt, während die maximale Grösse des   Ausschwungwinke ! s   durch den Steu- 

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 erkamm 14a, 15a bestimmt wird. Beide Werte sind zwar von der Impulsdauer, d. h. der Dauer des Stromschlusses durch die Kontakte 24, 25 abhängig, das Tempo des Anschwingens jedoch ausserdem von dem Kippmoment des Motors. Es wird bei der Länge der Steuerkämme 14a, 15a und 16a, 17a zum Beispiel nach den Fig. 7 und 8 nicht die   gleiche Läutewirkung erzielt,   obwohl die Summe. der Abstände x und y zwischen den beiden Steuerkämmen in beiden Fällen gleich ist.

   Bei Fig. 7 kann der Motor beim Anschwingen über mehrere Schwingungen bis zum Kippmoment arbeiten, bevor. der Steuerkamm 16a, 17a wirksam wird und die Kontakte 24 und 25 am Ende jeder Schwingung öffnet, während der Motor bei Fig. 8 nach der ersten oder nach wenigen Schwingungen durch den Steuerkamm 16a,   17a   vor Erreichen seines Kippmomentes abgeschaltet wird. Es entstehen also beim Anschwin- 
 EMI3.1 
 bei der Einstellung der Steuerkämme nach Fig. 7 wenige kräftige Züge durch Ausnutzung der 
 EMI3.2 
 den maximalen   Ausschwungwinlrel   zu erreichen, während bei   Flg. 8 viele   kleine Impulse für den gleichen Ausschwungwinkel erforderlich sind. 



   In den Fig. 6 bis 9 sind die Abstände der Enden der Steuerkämme 14a, 15a und 16a, 17a von der durch die Tastorgan   18,   19 gezogenen Mittellinie mit x bzw. y bezeichnet. Die Einstellungen der Steuerscheiben 14 bis 17 und damit der Steuerkämme 14a, 15a und 16a, 17a ergeben folgende Wirkung :
Fig. 6 :, a) Schnelles Anschwingen : Der Motor bleibt infolge des kurzen Steuerkammes 16a, 17a, der grosse Abstände x ergibt, bis zu einem grossen Ausschwungwinkel stets bis zum Kippmoment wirksam.

   Es entstehen lange Impulse bei voller 
 EMI3.3 
 der Kontakte durch den Steuerkamm 16a, 17a erfolgt erst dann, wenn dieser unter die Tastrollen 18, 19 läuft. b) Höchster Ausschwungwinkel : Der Steuer-   kamm 14a, 15a   verhindert infolge der grossen Abstände y das wechselweise Schliessen der Kontakte 24 und 25 nach dem Ende des jeweiligen Schwunges erst bei grossem Ausschwungwinkel der Glocke, d. h. wenn der Steuerkamm 14a, 15a unter diejenige Tastrolle gelaufen ist, die durch den Nocken 33 bzw. 34 der Pendelscheibe 30 von dem Rand der Steuerscheiben abgehoben ist.

   Beim Umschalten der Kontaktträger 22 und 23 durch die Pendelscheibe 30 nach der Umkehr der Drehrichtung kann sich der Kontakt 24 oder 25 zunächst nicht schliessen, da die Tastrolle auf dem   Steuer kamm 14a, 15a aufliegt,.   die Schliessung erfolgt vielmehr erst nach einer Teildrehung. Damit wird der maximale Ausschwungwinkel begrenzt. 



   Fig. 7 : a) Schnelles Anschwingen : Wie zu Fig, 6 beschrieben. b)   Niedriger Ausschwungwinkel :   Der Steuerkamm   14a,   15a verhindert infolge, der kleinen Abstände y das wechselweise Schliessen der Kontakte 24 und 25 nach der Umkehr schon bei kleiner   Schwunghöhe   der Glocke, so dass die Impulse und infolgedessen die maximale Schwunghöhe klein bleiben. 



   Fig. 8 : a) Langsames Anschwingen : Da die Abstände x des Steuerkammes 16a, 17a von der 
 EMI3.4 
 
Mittelliniebevor er seinen Kippmoment erreicht. Die Folge davon sind kurze Impulse und viele. Schwingungen der Glocke bis zur Erreichung der maximalen Schwingungshöhe. b) Höchster   Ausschwungwinkel :   Wie zu Fig. 



    6   beschrieben. 
 EMI3.5 
 Fig. 8 beschrieben. b) Niedrigster Ausschwungwinkel : Wie zu Fig. 



  7 beschrieben. 



   Die Steuerkämme können infolge der   Verstel-   barkeit der Steuerscheiben auf der Buchse 13 in 
 EMI3.6 
 gebracht werden, so dass die Steuerkämme, die jeweils von zwei Steuerscheiben gebildet werden, eine gewünschte Länge erhalten, die zwischen der einfachen und, doppelten Länge der Nocke jeder einzelnen Steuerscheibe liegt. Die Einstellung erfolgt lediglich dadurch, dass die Ringmutter 52 
 EMI3.7 
 der in die erforderliche Lage drehen zu können, worauf die Ringmutter wieder festgezogen und die Steuerscheiben in der eingestellten Lage fixiert werden. Diese Arbeit kann ohne weiteres im Glockenturm vorgenommen werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Antriebsaggregat für Glockenläutewerke mit auf einer. durch ein Untersetzungsgetriebe angetriebenen Welle fest angeordneten Steuerscheiben zur Steuerung der Schaltkontakte des Antriebsmotors, dadurch gekennzeichnet, dass ausser einer von der Motorwelle (4) unmittelbar geschleppten, die Schaltkontakte (24, 25) nach jeder Drehrichtungsänderung wechselweise mittels Nocken (33, 34) umsteuernden Pendelscheibe (30) jedem Schaltkontakt (24, 25) zwei diametral gegen- überliegende, aus mindestens je zwei Nocken (14a, 15a und 16a, 17a) an den Steuerscheiben (14-17) gebildete,
    unabhängig voneinander ver- änderliche Steuerkämme zum Offnen des Stromkreises zugeordnet sind, wobei die Steuerscheiben EMI3.8 Tastorganen (18, 19) für Kontaktträger (22, 23) angeordnet sind, so dass der eine aus dem einen Nockenpaar (14a, 15a) gebildete Steuerkamm das Schliessen des Stromkreises bis zu einer durch die eingestellte Länge des Steuerkammes vorbestimm- <Desc/Clms Page number 4> ten Schwingungshöhe der Glocke verhindert und der andere, aus dem andern Nockenpaar (16a, 17a) gebildete Steuerkamm den Stromkreis bei einer durch die eingestellte Länge dieses Steuer- kammes vorbestimmten Schwingungshöhe öffnet, während die Pendelscheibe (30) unmittelbar nach EMI4.1
AT275257A 1956-08-18 1957-04-25 Antriebsaggregat für Glockenläutewerke AT203913B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE203913X 1956-08-18

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AT203913B true AT203913B (de) 1959-06-10

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ID=5779042

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AT275257A AT203913B (de) 1956-08-18 1957-04-25 Antriebsaggregat für Glockenläutewerke

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AT (1) AT203913B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5558592A (en) * 1993-11-18 1996-09-24 Firma Carl Freudenberg Accessory drive

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5558592A (en) * 1993-11-18 1996-09-24 Firma Carl Freudenberg Accessory drive

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