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AT202909B - - Google Patents

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Publication number
AT202909B
AT202909B AT291458A AT291458A AT202909B AT 202909 B AT202909 B AT 202909B AT 291458 A AT291458 A AT 291458A AT 291458 A AT291458 A AT 291458A AT 202909 B AT202909 B AT 202909B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
suction
throwing
head
throwing body
body according
Prior art date
Application number
AT291458A
Other languages
English (en)
Inventor
Amm Carl
Original Assignee
Amm Carl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Amm Carl filed Critical Amm Carl
Application granted granted Critical
Publication of AT202909B publication Critical patent/AT202909B/de

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  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Wurf- und Fangspiel, bestehend aus einem Wurfkörper mit
Leitwerk und Saughafter sowie einer Auffangplatte   Es'sind Wurf-und Fangspiele/bestehend   aus einer Fangplatte und einem Leitkörpermit Saughafter bekannt. Ebenso bekannt sind Federballspiele, bei denen sich die Spieler den Federball gegenseitig zu- schlagen. Letzteres Spiel setzt Windstille voraus.'
Die Erfindung betrifft ein Wurf- und Fangspiel, bestehend aus einem Wurfkörper mit Leitwerk und
Saughafter sowie einer Auffangplatte und ist dadurch gekennzeichnet, dass als Leitwerk des Wurfkörpers ein bei Federbällen bekannter, aus Kunststoff bestehender Trichter dient, dessen Kopf einen vorzugswei- se aus einem Stück bestehenden Saughafter trägt. 



   Hiebei besteht gemäss der Erfindung der Saughafter aus einer Halbkugel mit zwei gegenüberliegen- den Hälsen, wobei der vorzugsweise dickere Hals unter Vorspannung in den Kragen des Kunststofftrichters ) eingesetzt ist. 



   Nach einer andern   erfindungsgemässen   Durchbildung trägt der Saughafter auf seiner Rückseite eine den Federballkopf umgreifende Gummihaube. In jedem Falle erhält der Wurfkörper ein ideales Tragwerk, welches mit dem Saughafter fest verbunden ist. 



   Eine Weiterausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass der Hals eine in Symmetrielängsachse lie- gende Bohrung aufweist, in welche gegebenenfalls ein Stift einsteckbar ist, um den   Anpressdruck   zwi- schen Hals und Kragen zu erhöhen. 



   Mit Vorteil liegt gemäss der Erfindung ferner der Trichter mit einer kreisförmigen Erhöhung an der flachen Rückseite des Saughafters an. Hiedurch kann der Trichter etwas in den Saughafter eingedrückt werden, so dass kein Spalt entsteht. 



  Um auch einen vorhandenen Federball beim Wurf- und Fangspiel verwenden zu können, wird gemäss der Erfindung vorgeschlagen, dass sein Kopf einen aufsteckbaren Saughafter trägt. 



   Mit besonderem Vorteil wird erfindungsgemäss der Saughafter mittels eines Stiftes in einer Bohrung des Federballkopfes gehalten. 



   Dabei weist erfindungsgemäss die Rückseite des Saughafters einen zylindrischen Ansatz und der Stift i einen Kopf auf, der grösser als die lichte Weite der Zylinderbohrung ist, wodurch eine feste Verbindung gegeben ist. 



   Eine weitere Halterung des Saughafters besteht gemäss der Erfindung darin, dass dieser eine am Kopf, des Federballes entsprechende Kalotte mit Einschnürung aufweist, welche den Federballkopf innig um- greift. 



   Man braucht, je nachdem welchem Spiel man sich widmen will, nur den Saughafter auf den Feder- ball aufzusetzen bzw. von diesem abzuziehen. 



   Die Erfindung betrifft ferner eine Auffangplatte aus Kunststoff für einen mit Saughafter ausgerüste- ten Wurfkörper, z. B. einen Federball od. dgl., und ist gekennzeichnet durch eine auf ihrer Rückseite verstärkte Mitte mit von dieser nach dem Rand zu schwächer werdenden Radialrippen sowie diese verbin- 
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 verhältnismässig grosse Stabilität auf.. Dabei ist sie federnd und fängt hiedurch den Saughafter vorteilhaft auf. 



   Gemäss der Erfindung wird ferner vorgeschlagen, dass die verstärkte Rückseitenmitte in einen   trich-   

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 terartigen Haltegriff übergeht, wodurch eine schnelle und zuverlässige Einstellung'auf die Flugrichtung des ankommenden Federballes ermöglicht ist. 



   Diese wird erfindungsgemäss noch dadurch verbessert, dass der Haltegriff eine trichterartige Endung aufweist, in welche der Daumen eingeführt werden kann, während der   Zeige- und   Mittelfinger den Haltegriff umfassen. 



   Schliesslich wird noch gemäss der Erfindung vorgeschlagen auf der Rückseite der Fangplatte Putzmittel, insbesondere für die Reinigung des Saughafters, vorzusehen. 



   In der Zeichnung ist das Wesen der Erfindung schematisch und beispielsweise veranschaulicht. 



   Gemäss Fig. l entspricht das mit 11 bezeichnete Leitwerk dem beim Federball bekannten Trichter mit Kragen 12 und einer kreisförmigen   Stimerhöhung     IS.   In den Kragen 12 wird unter Vorspannung der Hals 13 des Saughafters eingeführt,   u. zw.   so tief, bis seine flache Rückseite etwas in die geringfügige Erhöhung des Trichters hineinragt. Der Saughafter selbst besteht aus dein Hals 13, einer Halbkugel 14 mit einem dem Hals 13 gegenüberliegenden zweiten Hals 15 geringeren Durchmessers und dem Saugnapf 16. 



   Im Bereich des Halses 13 ist eine Bohrung bzw. eine zylindrische Ausnehmung 17 vorgesehen, um eine Vorspannung zu   ermöglichen.   In die Bohrung 17 kann, wenn gewünscht, noch ein entsprechender Stift eingesetzt werden, wodurch die an sich zuverlässige Verbindung noch erhöht wird. 



   Gemäss Fig. 2 weist der Saughafter 15,16 auf   seiner-Rückseite   eine Gummihaube 20 auf, welche den Kopf des Federballes umgreift. 



   Der Saughafter selbst besteht aus Gummi. 



   Fig. 3 zeigt einen Federball. Fig. 4 und 5 die aufsteckbaren bzw. abziehbaren Saughafter. 



   NachFig. 3 besteht der Federball aus einem aus elastischem Werkstoff bestehenden Kopf 1 und einem aus Kunststoff gespritzten Leitkörper 2, der kragenartig mit Vorspannung den Hals des Kopfes 1 umgreift und mit Linienberührung auf dem Absatz aufsitzt. Der Kopf 1 weist eine in der Längssymmetrieachse vorgesehene Bohrung 7 auf, aie infolge der Vorspannung im Bereich des Halses eingeschnürt ist. 
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 in eine Bohrung 5 des auf der Rückseite des Saughafters 3 angeordneten Halses 4 hineingesteckt ist. Will man den Federball gemäss Fig. 3 nicht zum Federballspiel sondern zum Wurf- und Fangspiel benützen, so braucht man nur den Stift 6 des. Saughafters in die Bohrung 7 einzusetzen. 



   Gemäss Fig. 5 weist der aufsteckbare Saughafter 8 auf seiner Rückseite einen Hals 9 mit Kugelkalotte 10 auf, die dem Kopf 1 des Federballes entspricht. Dabei ist die Kalotte   10'oben   eingeschnürt und greift mit dieser über den abgesetzten Kopfteil, so dass hiedurch eine grosse Haftung gewährleistet ist. 



   In Fig. 6 ist die neuerungsgemässe Auffangplatte schaubildlich wiedergegeben. Eine aus Kunststoff bestehende   Rundscheibe   21, welche auf ihrer Vorderseite planeben ist, weist auf ihrer Rückseite in der Mitte eine Verstärkung 22 auf, von der aus radiale Rippen 24 nach dem Rand zulaufen. Mit 23 sind die konzentrischen Rippen bezeichnet. Die Rippen 24 wie 23 werden nach dem Rand zu schwächer. Die verstärkte Mitte geht in einen stielartigen Griff 25 mit einer trichterartigen Endung 26 über. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1.   Wurf-. und   Fangspiel, bestehend aus einem Wurfkörper mit Leitwerk und Saughafter sowie einer Auffangplatte, dadurch gekennzeichnet, dass als Leitwerk des Wurfkörpers ein bei Federbällen bekannter, aus Kunststoff bestehender Trichter dient, dessen Kopf einen vorzugsweise aus einem Stück bestehenden Saughafter trägt.

Claims (1)

  1. 2. Wurfkörper nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, dass der Saughafter aus einer Halbkugel mit zwei gegenüberliegenden Hälsen besteht, wobei der vorzugsweise dickere, Hals unter Vorspannung in den Kragen des Kunststofftrichters eingesetzt ist.
    3. Wurfkörper'nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Saughafter auf seiner Rückseite eine den Federballkopf umgreifende Gummihaube trägt.
    4. Wulfkörper nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hals eine in Symmetrielängsachse liegende Bohrung (17) aufweist, in welche gegebenenfalls ein entsprechender Stift einsteckbar Lit.
    5. Wurfkörper nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Trichter mit einer kreisförmigen Erhöhung (18) an der flachen Rückseite des Saughafters aufliegt.
    6. Wurf- und Fangspiel nach Anspruch 1, bestehend aus einer Fangplatte und einem Wurfkörper mit Leitkörper und Saughafter, dadurch gekennzeichnet, dass der Wurfkörper ein Federball (l, 2) ist, auf dessen Kopf (1) ein Saughafter (3,8) aufsteckbar ist..
    7. Wurfkörper nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Saughafter (3) mittels eines Stiftes (6) in eine Öffnung (5) des Federballkopfes (1) einsteckbar ist. <Desc/Clms Page number 3>
    8. Wurfkörper nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückseite des Saughafters (3) eine zylindrische Erhöhung (4) und der Stift (6) einen grösser als die Öffnung (5) betragenden Kopf aufweist.
    9. Wurfkörper nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Saughafter(8) eine Kalotte (10) mit Einschnürung aufweist, welche den Federballkopf (1) innig umgreift.
    10. Fangplatte aus Kunststoff für einen mit Saughafter ausgerüsteten Wurfkörper, z. B. einen Federball od. dgl. für Wurf- und Fangspiele nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch eine auf ihrer Rückseite verstärkte Mitte (22), mit von dieser nach dem Rand zu schwächer werdenden Radialrippen (24) sowie diese verbindende konzentrische Rippen (23).
    11. Auffangplatte nachAnspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die verstärkteRtickseitenmitte (22) in einen stielartigen Haltegriff (25) übergeht.
    12. Auffangplatte nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltegriff (25) eine trichterartige Endung (26)'aufweist.
    13. Auffangplatte nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Rückseite der Fangplatte Putzmittel, insbesondere für die Reinigung des Saughafters, vorgesehen sind.
AT291458A 1957-09-03 1958-04-22 AT202909B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE202909T 1957-09-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT202909B true AT202909B (de) 1959-04-10

Family

ID=29556683

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT291458A AT202909B (de) 1957-09-03 1958-04-22

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