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AT204426B - Doppelachsen-Aufhängung für Dreiachsfahrzeuge - Google Patents

Doppelachsen-Aufhängung für Dreiachsfahrzeuge

Info

Publication number
AT204426B
AT204426B AT334357A AT334357A AT204426B AT 204426 B AT204426 B AT 204426B AT 334357 A AT334357 A AT 334357A AT 334357 A AT334357 A AT 334357A AT 204426 B AT204426 B AT 204426B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
axle
spring
suspension
assigned
pair
Prior art date
Application number
AT334357A
Other languages
English (en)
Inventor
Valentino Rigo
Bruno Ceschi
Original Assignee
Valentino Rigo
Bruno Ceschi
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Valentino Rigo, Bruno Ceschi filed Critical Valentino Rigo
Application granted granted Critical
Publication of AT204426B publication Critical patent/AT204426B/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/02Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only
    • B60G11/04Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only arranged substantially parallel to the longitudinal axis of the vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G5/00Resilient suspensions for a set of tandem wheels or axles having interrelated movements
    • B60G5/04Resilient suspensions for a set of tandem wheels or axles having interrelated movements with two or more pivoted arms, the movements of which are resiliently interrelated, e.g. the arms being rigid
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G9/00Resilient suspensions of a rigid axle or axle housing for two or more wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G9/00Resilient suspensions of a rigid axle or axle housing for two or more wheels
    • B60G9/02Resilient suspensions of a rigid axle or axle housing for two or more wheels the axle or housing being pivotally mounted on the vehicle, e.g. the pivotal axis being parallel to the longitudinal axis of the vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2200/00Indexing codes relating to suspension types
    • B60G2200/30Rigid axle suspensions
    • B60G2200/314Rigid axle suspensions with longitudinally arranged arms articulated on the axle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2200/00Indexing codes relating to suspension types
    • B60G2200/30Rigid axle suspensions
    • B60G2200/34Stabilising mechanisms, e.g. for lateral stability
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2204/00Indexing codes related to suspensions per se or to auxiliary parts
    • B60G2204/40Auxiliary suspension parts; Adjustment of suspensions
    • B60G2204/421Pivoted lever mechanisms for mounting suspension elements, e.g. Watt linkage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Doppelachsen-Aufhängung für Dreiachsfahrzeuge 
Die Erfindung betrifft eine solche Doppelachsen-Aufhängung für das aus einer Vorderachse und einer Hinterachse bestehende Achsenpaar eines   Dreiachsfahrzeuges, bei   welcher der Vorderachse ein Vorderachsfederpaar und der Hinterachse einHinterachsfederpaar zugeordnet ist und das Hinterende jeder Voiderachsfeder mit dem Vorderende der zugeordneten Hinterachsfeder über Lenker und einen eine feste Drehachse besitzenden Ausgleichshebel miteinander verbunden sind und wobei der Ausgleichshebel oberhalb der Federenden, die er verbindet, unmittelbar am Fahrzeugrahmen gelagert ist. Bei einer Aufhängung dieser Art kennzeichnet sich die Erfindung dadurch, dass das Hinterende jeder Vorderachsfeder und das. 



   Vorderende der zugeordneten Hiaterachsfeder vertikal übereinanderliegen und die Verbindung des tie- ferliegenden Federendes mit dem darüber befindlichen Ende des Ausgleichshebels durch einen aus zwei parallelen Laschen   bestehendenLenker   erfolgt, in der Weise, dass die beiden   Lenkerhälften   das Hinterende der Vorderachsfeder zwischen sich einschliessen. 



   Auf diese Weise wird zweierlei erreicht : Man kann lange Federn verwenden und damit günstige Federungseigenschaften erzielen ; weil die Federn in der gleichen Längsebene liegen, entfallen zusätzliche, die Federung beanspruchende Momente : auch wird die Ausführung des Hinterachspaares mit gleicher Spur durch diese Massnahmen erleichtert. Durch die erfindungsgemässe Aufhängung wird   ferner. weitestgehen-   de Annäherung der beiden Hinterachsen trotz grosser Federlänge ermöglicht, wodurch die Fähigkeit des Fahrzeuges, Kurven mit kleinem Krümmungsradius zu durchfahren,   verbessert wird, d. h. es sind Bela-   stung und Geschwindigkeit, die mit Rücksicht auf das Verhalten in der Kurve noch zulässig sind, grösser als früher. 



   Ein Beispiel für eine erfindungsgemässe Aufhängung ist in den Zeichnungen wiedergegeben, u. zw, zeigt Fig.   l   einen vertikalen Längsschnitt durch den Rahmenteil eines Fahrzeuges, das die erfindungsgemässe Aufhängung aufweist und Fig. 2 einen Querschnitt zu Fig. 1 gemäss Schnittlinie   x-x.   



   Das in Fig. 1 gezeigte Fahrgestell bewegt sich normalerweise nach links und man erkennt die Räder 13 und 14 der rechten Fahrzeugseite, wobei das Rad 13 dem zweiten und Rad 14 dem dritten Rädersatz ange-   hört. Die Aufhängevorrichtung für   die Hinterachse 12, d. h. die dritte Achse, besteht im wesentlichen aus einem zweiarmigen Ausgleichshebel 1, 8, welcher um einen Zapfen 2 schwenkbar ist, der in dem starren Längsträger 5 des Wagens gelagert ist. Mit dem Arm 8 ist mittels eines Zapfens 4 gelenkig ein Lenker verbunden, dessen unterer Zapfen zur Aufnahme des einenEndes der Vorderachsfeder 9, 9'dient, von welcher über das Stützelement 10 die Vorderachse 11 getragen wird. Das andere Ende 9 dieser Blattfeder ist in dem Bügel 15 gelenkig gehalten. 



   Das dritte Räderpaar kann nach dem Patent Nr.   197215   beschaffen sein ; das Rad 14 ist demnach um die Achse   y-y (Fig.   2) schwenkbar. Die Hinterachstragfeder 6, 6' ist mit ihrem Hinterende 6'gelenkig in einem Bügel 16 des   Längsträgers   5 aufgehängt, wogegen ihr Vorderende in dem unteren Ende des aus zwei parallelen Laschen   7, 7' gebildeten   Lenkers hängt, dessen oberes Ende gelenkig durch den Zapfen 3 mit dem Ausgleichshebel l, 8 verbunden ist.

   Es ist demnach ersichtlich, dass das Hinterende 9'jeder Vorderachsfeder 9, 9' und das Vorderende 6 der zugeordneten Hinterachsfeder 6, 6' vertikal übereinanderliegen und die Verbindung des tieferliegenden Federendes mit dem darüber befindlichen Ende des Ausgleichshebels 8 durch einen aus zwei parallelen Laschen bestehenden Lenker 7 erfolgt, in der Weise, dass die beiden Lenkerhälften das Hinterende   9'der   Vorderachsfeder 9,   9'zwischensich   einschliessen. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Auf diese Weise ist erreicht, dass die Radsätze 13 und 14 so nahe hintereinander angeordnet werden können, als dies die Bereifung erlaubt und dass die Räder beiGeradeausfahrt eine   gemeinsame   Symmetrieebene haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Doppelachsen-Aufhängung für das aus einer Vorderachse und einer Hinterachse bestehende Achsenpaar eines Dreiachsfahrzeuges, wobei der Vorderachse ein Vorderachsfederpaar und der Hinterachse ein Hinterachsfederpaar zugeordnet ist und das Hinterende jeder Vorderachsfeder mit dem Vorderende der zu- geordneten Hinterachsfeder über Lenker und einen eine feste Drehachse besitzenden Ausgleichshebel miteinander verbunden sind, wobei der Ausgleichshebel oberhalb der federenden, die er verbindet, unmittelbar amfahrzeugrahmen gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Hinterende (9') jeder Vorderachsefeder (9, 9') und das Vorderende (6) der zugeordneten Hinterachsfeder (6,6') vertikal übereinanderliegen und die Verbindung des tieferliegenden Federendes mit dem darüber befindlichen Ende des Ausgleichshe- bels (8)
    durch einen aus zwei parallelen Laschen bestehenden Lenker (7) erfolgt, in der Weise, dass die beiden Lenkerhälften das Hinterende (9') der Vorderachsfeder (9, 9') zwischen sich einschliessen.
AT334357A 1956-05-28 1957-05-21 Doppelachsen-Aufhängung für Dreiachsfahrzeuge AT204426B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT204426X 1956-05-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT204426B true AT204426B (de) 1959-07-25

Family

ID=11166999

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT334357A AT204426B (de) 1956-05-28 1957-05-21 Doppelachsen-Aufhängung für Dreiachsfahrzeuge

Country Status (1)

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AT (1) AT204426B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2725599A1 (de) * 1977-05-24 1978-12-21 Steyr Daimler Puch Ag Aufhaengung fuer wenigstens zwei unmittelbar hintereinander liegende radachsen von nutzfahrzeugen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2725599A1 (de) * 1977-05-24 1978-12-21 Steyr Daimler Puch Ag Aufhaengung fuer wenigstens zwei unmittelbar hintereinander liegende radachsen von nutzfahrzeugen

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