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AT18352U1 - Vorrichtung zur Lagerung eines mit einem Dach zu einem Dreiecksverband zusammengefassten Trägerpaars - Google Patents

Vorrichtung zur Lagerung eines mit einem Dach zu einem Dreiecksverband zusammengefassten Trägerpaars Download PDF

Info

Publication number
AT18352U1
AT18352U1 ATGM50090/2023U AT500902023U AT18352U1 AT 18352 U1 AT18352 U1 AT 18352U1 AT 500902023 U AT500902023 U AT 500902023U AT 18352 U1 AT18352 U1 AT 18352U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
base plate
supports
roof
pair
triangular structure
Prior art date
Application number
ATGM50090/2023U
Other languages
English (en)
Inventor
Dobrezberger Johann
Rittberger Manuel
Original Assignee
Swietelsky Ag
M Tron Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Swietelsky Ag, M Tron Gmbh filed Critical Swietelsky Ag
Priority to ATGM50090/2023U priority Critical patent/AT18352U1/de
Publication of AT18352U1 publication Critical patent/AT18352U1/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/02Small garages, e.g. for one or two cars
    • E04H6/025Small garages, e.g. for one or two cars in the form of an overhead canopy, e.g. carports
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24SSOLAR HEAT COLLECTORS; SOLAR HEAT SYSTEMS
    • F24S20/00Solar heat collectors specially adapted for particular uses or environments
    • F24S20/60Solar heat collectors integrated in fixed constructions, e.g. in buildings
    • F24S20/67Solar heat collectors integrated in fixed constructions, e.g. in buildings in the form of roof constructions
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24SSOLAR HEAT COLLECTORS; SOLAR HEAT SYSTEMS
    • F24S25/00Arrangement of stationary mountings or supports for solar heat collector modules
    • F24S25/10Arrangement of stationary mountings or supports for solar heat collector modules extending in directions away from a supporting surface
    • F24S25/12Arrangement of stationary mountings or supports for solar heat collector modules extending in directions away from a supporting surface using posts in combination with upper profiles
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02SGENERATION OF ELECTRIC POWER BY CONVERSION OF INFRARED RADIATION, VISIBLE LIGHT OR ULTRAVIOLET LIGHT, e.g. USING PHOTOVOLTAIC [PV] MODULES
    • H02S20/00Supporting structures for PV modules
    • H02S20/20Supporting structures directly fixed to an immovable object
    • H02S20/22Supporting structures directly fixed to an immovable object specially adapted for buildings
    • H02S20/23Supporting structures directly fixed to an immovable object specially adapted for buildings specially adapted for roof structures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Es wird eine Vorrichtung zur Lagerung eines mit einem Dach (1) zu einem Dreiecksverband zusammengefassten Trägerpaars (2, 3) auf einer Stellfläche (8) eines Fahrzeugunterstandes beschrieben. Um eine Vorrichtung der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, dass ein mit einem Dach zu einem Dreiecksverband zusammengefasstes Trägerpaar eines Fahrzeugunterstandes so gelagert werden kann, dass trotz der Abtragung hoher Lastmomente kein aufwendiges Fundament erforderlich wird, wird vorgeschlagen, eine Grundplatte (4) mit zwei von der Grundplatte (4) aufragenden parallelen Seitenwangen (5) vorgesehen ist, zwischen denen die beiden Träger (2,3 ) auf je einer Achse (6) gelagert sind, und dass die Grundplatte (4) zwischen je zwei Spannköpfen (10) der Bodenanker (9) in Anlage mit der Stellfläche (8) eingespannt gehalten ist..

Description

Beschreibung
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Lagerung eines mit einem Dach zu einem Dreiecksverband zusammengefassten Trägerpaars auf einer Stellfläche eines Fahrzeugunterstandes.
[0002] Aus dem Stand der Technik sind Fahrzeugunterstände bekannt (AT518613A1), bei denen ein Trägerpaar auf der Stellfläche des Fahrzeugunterstandes auf einem Fundament abgestützt wird. Das Trägerpaar bildet zusammen mit dem Dach die drei Schenkel eines Dreiecks, dessen der Stellfläche zugewandte Ecke auf dem Fundament drehbar abgestützt ist, wodurch das Dach schwenkverstellbar gelagert ist und mithilfe eines Stabilisierungsprofils in der jeweiligen Schwenkstellung fixiert werden kann. Nachteilig bei einem solchen Stand der Technik ist allerdings, dass auftretende Drehmomente über das Stabilisierungsprofil abgetragen und vom Fundament aufgenommen werden müssen, was entsprechend belastbare Fundamente voraussetzt.
[0003] Um zur Lastabtragung von Fahrzeugunterständen vergleichsweise einfache Fundamente vorsehen zu können, ist es außerdem bekannt (DE 102019124089 A1), als Fundament eine Erdschraube einzusetzen, die mit einem Kopf versehen ist, auf dem die Grundplatte eines Stehers für den Fahrzeugunterstand festgeschraubt werden kann. Dies bedeutet, dass Drehmomentbelastungen des Stehers unmittelbar auf die Erdschraube mit dem Nachteil übertragen werden, dass die Drehmomentaufnahme beschränkt bleibt.
[0004] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein mit einem Dach zu einem Dreiecksverband zusammengefasstes Trägerpaar eines Fahrzeugunterstandes so zu lagern, dass trotz der Abtragung hoher Lastmomente kein aufwendiges Fundament erforderlich wird.
[0005] Ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs geschilderten Art löst die Erfindung die gestellte Aufgabe dadurch, dass eine Grundplatte mit zwei von der Grundplatte aufragenden parallelen Seitenwangen vorgesehen ist, zwischen denen die beiden Träger auf je einer Achse gelagert sind, und dass die Grundplatte zwischen je zwei Spannköpfen der Bodenanker in Anlage mit der Stellfläche eingespannt gehalten ist.
[0006] Zufolge dieser Maßnahmen wird die Grundplatte durch die beiden Bodenanker in Anlage mit der Stellfläche gehalten, ohne jedoch die Stellfläche besonders belasten zu müssen, weil die Grundplatte zwischen je zwei Spannköpfen der Bodenanker eingespannt gehalten wird, sodass die Bodenanker sowohl auf Zug als auch auf Druck belastet werden und entsprechend auszulegen sind. Für die Lastabtragung auf die Grundplatte und von der Grundplatte auf die Bodenanker ergeben sich somit einfache Konstruktionsbedingungen, die kein aufwendiges Fundament benötigen. Fahrzeugunterstände der eingangs geschilderten Art können daher ohne aufwendige Vorbereitungen auf einer entsprechenden Stellfläche errichtet werden. Es müssen lediglich entsprechende Bohrlöcher zum Versetzen der Bodenanker vorgesehen werden. Durch die Lagerung der beiden Träger auf je einer Achse zwischen den beiden von der Grundplatte aufragenden Seitenwangen bleiben die Träger weitgehend drehmomentfrei. Die grundplattenseitige Abstützung der beiden Träger auf zwei mit Abstand voneinander angeordneten Achsen erübrigt im Allgemeinen auch eine zusätzliche Drehmomentabstützung des durch die Träger gebildeten Dreieckverbands.
[0007] Um die jeweilige Drehmomentbelastung der Grundplatte vorteilhaft durch die Bodenanker in den Untergrund ableiten zu können, können die Bodenanker entsprechend den zu erwartenden Kräften von der Bodenplatte divergierend angeordnet werden. Damit die Bodenanker durch die gegenüber der Grundplatte abgestützten Spannköpfe nicht einer Drehmomentbelastung unterworfen werden können, empfiehlt es sich, die Spannköpfe der Bodenanker sowohl auf der Oberseite als auch auf der Unterseite der Grundplatte durch sphärische Lagerflächen gegenüber der Grundplatte abzustützen.
[0008] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
[0009] Fig. 1 einen Fahrzeugunterstand mit einer erfindungsgemäßen Lagervorrichtung für die Trägerpaare in einer schematischen Seitenansicht,
[0010] Fig. 2 die erfindungsgemäße Lagervorrichtung in einem axonometrischen Schaubild, [0011] Fig. 3 einen Längsschnitt durch die Lagervorrichtung in einem größeren Maßstab und [0012] Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV - IV der Fig. 3.
[0013] Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Lagerung eines mit einem Dach 1 zu einem Dreiecksverband zusammengefassten Trägerpaars aus zwei Trägern 2, 3 umfasst eine Grundplatte 4, von der zwei zueinander parallele Seitenwangen 5 aufragen. Zwischen den Seitenwangen 5 sind Achsen 6 zur Lagerung der Träger 4, 5 vorgesehen. Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel, in dem die Träger 2, 3 aus einem |-Profil gefertigt sind, sind auf den Achsen 6 Führungslaschen 7 vorgesehen, die zwischen die Schenkel des |-Profils der Träger 2, 3 greifen.
[0014] Die Grundplatte 4 liegt auf der Stellfläche 8 des Fahrzeugunterstands auf und wird in dieser Lage durch zwei Bodenanker 9 gesichert, über die die auftretenden Belastungen in einfacher Art in den Untergrund abgetragen werden können. Zu diesem Zweck sind die Bodenanker 9 mit paarweise angeordneten, einerseits der Ober- und anderseit6s der Unterseite der Grundplatte 4 zugeordneten Spannköpfen 10 versehen, die sich über sphärische Lagerflächen 11 an einem hülsenartigen Widerlager 12 gegenüber der Grundplatte 4 abstützen. Durch eine entsprechende Schraubverstellung der Spannköpfe 10 auf einem Gewindeabschnitt 13 der Bodenanker 9 wird somit die Grundplatte in Anlage mit der Stellfläche 8 zwischen den paarweise angeordneten Spannköpfen 10 eingespannt gehalten, sodass die Belastungen des Grundplatte 4 unter einer weitgehenden Entlastung der Stellfläche 8 durch die Bodenanker 9 aufgenommen werden, die dabei sowohl auf Zug als auch auf Druck beansprucht werden. Um den üblicherweise auftretenden Belastungen des Fahrzeugunterstandes Rechnung zu tragen, können die Bodenanker 9 ausgehend von der Grundplatte 4 divergierend verlaufen, und zwar vorzugsweise in der durch die beiden Träger 2, 3 aufgespannten Dreiecksebene.

Claims (3)

Ansprüche
1. Vorrichtung zur Lagerung eines mit einem Dach (1) zu einem Dreiecksverband zusammengefassten Trägerpaars (2, 3) auf einer Stellfläche (8) eines Fahrzeugunterstandes, dadurch gekennzeichnet, dass eine Grundplatte (4) mit zwei von der Grundplatte (4) aufragenden parallelen Seitenwangen (5) vorgesehen ist, zwischen denen die beiden Träger (2,3 ) auf je einer Achse (6) gelagert sind, und dass die Grundplatte (4) zwischen je zwei Spannköpfen (10) der Bodenanker (9) in Anlage mit der Stellfläche (8) eingespannt gehalten ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bodenanker (9) ausgehend von der Grundplatte (4) divergieren.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der Ober- und der Unterseite der Grundplatte (4) vorgesehenen Spannköpfe (10) der Bodenanker (9) durch sphärische Lagerflächen (11) gegenüber der Grundplatte (4) abgestützt sind.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
ATGM50090/2023U 2023-05-23 2023-05-23 Vorrichtung zur Lagerung eines mit einem Dach zu einem Dreiecksverband zusammengefassten Trägerpaars AT18352U1 (de)

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AT18352U1 true AT18352U1 (de) 2024-10-15

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202009005264U1 (de) * 2009-09-10 2009-11-12 Metallbau Frank Gmbh Tragkonstruktion für Freiland-Solaranlagen
FR2949243A1 (fr) * 2009-08-18 2011-02-25 Onet Technologies En Dispositif de type ombriere de parking photovoltaique
EP2669451A2 (de) * 2012-05-30 2013-12-04 SCHÜCO International KG Tragkonstruktion und Verfahren zur Montage einer Tragkonstruktion

Patent Citations (3)

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