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AT18201U1 - Beleuchtungskörper für leuchten - Google Patents

Beleuchtungskörper für leuchten Download PDF

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Publication number
AT18201U1
AT18201U1 ATGM50011/2022U AT500112022U AT18201U1 AT 18201 U1 AT18201 U1 AT 18201U1 AT 500112022 U AT500112022 U AT 500112022U AT 18201 U1 AT18201 U1 AT 18201U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
module
lighting
lighting module
magnetic
magnetic element
Prior art date
Application number
ATGM50011/2022U
Other languages
English (en)
Inventor
Gai Gianpietro
Barozzi Beatrice
Original Assignee
Massimo Perenzin
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Massimo Perenzin filed Critical Massimo Perenzin
Publication of AT18201U1 publication Critical patent/AT18201U1/de

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    • F21LIGHTING
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Abstract

Beleuchtungskörper (1), dadurch gekennzeichnet, dass er ein Beleuchtungsmodul (2) und ein Trägermodul (3) umfasst, die lösbar miteinander gekoppelt werden können. Das Beleuchtungsmodul (2) umfasst wie folgt: - eine Beleuchtungsanordnung (20), die erste LED-Vorrichtungen (20a), die dazu angepasst sind, ein Licht auszugeben, um die umliegende Umgebung zu beleuchten; - eine Batteriepackung (21), die eine oder mehrere wiederaufladbare Batterien umfasst, wobei die Batteriepackung (21) dazu angepasst ist, die ersten LED-Vorrichtungen (20a) mit Energie zu versorgen; - einen Magnetschalter (23), der umkehrbar zwischen einem offenen Zustand (AUS) und einem geschlossenen Zustand (AN) schalten kann, wobei der Magnetschalter (23) elektrisch mit den ersten LED-Vorrichtungen (20a) und mit der Batteriepackung (21) verbunden ist, um zu bewirken, dass die ersten LED-Vorrichtungen (20a) eingeschaltet werden, wenn der Magnetschalter (23) sich im geschlossenen Zustand (AN) befindet, und zu bewirken, dass die ersten LED-Vorrichtungen (20a) abgeschaltet werden, wenn sich der Magnetschalter (23) im offenen Zustand (AUS) befindet; - zumindest ein erstes Magnetelement (24), um mechanisch das Beleuchtungsmodul (2) mit dem Trägermodul (3) zu verbinden. Das Trägermodul (3) umfasst wie folgt: - zumindest ein zweites Magnetelement (32), das magnetisch mit dem ersten Magnetelement (24) gekoppelt werden kann, um mechanisch das Beleuchtungsmodul (2) mit dem Trägermodul (3) zu verbinden; - zumindest ein drittes Magnetelement (33), das magnetisch mit dem Magnetschalter (23) gekoppelt werden kann, um den Magnetschalter (23) in den geschlossenen Zustand zu schalten.

Description

Beschreibung
BELEUCHTUNGSKÖRPER FÜR LEUCHTEN
[0001] Das vorliegende Gebrauchsmuster bezieht sich auf einen Beleuchtungskörper für Leuchten wie Tisch- oder Bodenleuchten, Hängeleuchten, tragbare Leuchten, eingebaute oder Wandleuchten und so weiter.
[0002] Wie bekannt ist, legen die modernsten Trends in Innenarchitektur größten Wert darauf, dass Beleuchtungssysteme implementiert werden, die ergonomisch sind und hohen ästhetischen Anspruch genügen.
[0003] Aus diesem Grund gibt es einen großen Bedarf daran, Beleuchtungsumgebungen mit einfacher und praktischer Verwendung bereitzustellen, die es ermöglichen, die Gefühle von Wohlbefinden und Komfort für den Benutzer zu verbessern.
[0004] Das vorliegende Gebrauchsmuster will diesen Bedarf durch die Bereitstellung eines Beleuchtungskörpers für Leuchten gemäß Anspruch 1 und den zusammenhängenden abhängigen Ansprüchen, die nachfolgend dargelegt sind, erfüllen.
[0005] In einer allgemeinen Definition umfasst der Beleuchtungskörper gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster ein Beleuchtungsmodul und ein Trägermodul, die lösbar miteinander gekoppelt werden können.
[0006] Gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster umfasst das Beleuchtungsmodul wie folgt zumindest:
- eine Beleuchtungsanordnung, die erste LED-Vorrichtungen, um die umliegende Umgebung zu beleuchten, umfasst;
- eine Batteriepackung, die eine oder mehrere wiederaufladbare Batterien umfasst, wobei die Batteriepackung dazu angepasst ist, die ersten LED-Vorrichtungen mit Energie zu versorgen;
- mindestens einen Magnetschalter, der umkehrbar zwischen einem offenen Zustand und einem geschlossenen Zustand schalten kann. Der Magnetschalter ist elektrisch mit den ersten LEDVorrichtungen und mit der Batteriepackung verbunden, um zu bewirken, dass die ersten LEDVorrichtungen eingeschaltet werden, wenn der Magnetschalter sich im geschlossenen Zustand befindet, und zu bewirken, dass die ersten LED-Vorrichtungen abgeschaltet werden, wenn sich der Magnetschalter im offenen Zustand befindet;
- zumindest ein erstes Magnetelement, um mechanisch das Beleuchtungsmodul mit dem Trägermodul zu verbinden. Das erste Magnetelement besteht vorzugsweise aus einem Permanentmagneten oder einem ferromagnetischen Körper.
[0007] Vorzugsweise umfasst das Beleuchtungsmodul einen Ladeanschluss, der im Betrieb mit der Batteriepackung assozliert ist, um Letztere zu laden.
[0008] Vorzugsweise umfasst das Beleuchtungsmodul eine oder mehrere zweite LED-Vorrichtungen, die dazu angepasst sind, ein Lichtsignal auszugeben, das den Ladezustand der Batteriepackung und den Betriebszustand (ein/aus) des Beleuchtungsmoduls angibt.
[0009] Die zweiten LED-Vorrichtungen werden von der Batteriepackung mit Energie versorgt. [0010] Vorzugsweise umfasst das Beleuchtungsmodul elektronische Steuermittel.
[0011] Diese elektronischen Steuermittel sind im Betrieb mit der Batteriepackung und mit dem Ladeanschluss verbunden, um das Laden der Batteriepackung zu verwalten.
[0012] Vorteilhaft sind diese elektronischen Steuermittel im Betrieb auch mit den zweiten LEDVorrichtungen verbunden, um die Signalgebung des Ladezustands der Batteriepackung zu verwalten.
[0013] Vorzugsweise umfasst das Beleuchtungsmodul wie folgt:
- eine erste Einfassung;
- eine erste Abdeckung, die zumindest teilweise aus einem durchscheinenden Material gefertigt ist und an der ersten Einfassung an einem ersten Ende der ersten Einfassung befestigt ist;
- eine zweite Abdeckung, die zumindest teilweise aus einem durchscheinenden Material gefertigt ist und an der ersten Einfassung an einem zweiten Ende der ersten Einfassung befestigt ist, gegenüber dem ersten Ende.
[0014] Vorzugsweise umfasst das Beleuchtungsmodul wie folgt:
- erste Trägermittel, die in einem Innenvolumen des Beleuchtungsmoduls, in der Nähe des ersten Endes des rohrförmigen Körpers, positioniert sind und dazu angepasst sind, zumindest die ersten LED-Vorrichtungen zu tragen;
- zweite Trägermittel, die in dem Innenvolumen des Beleuchtungsmoduls, in der Nähe des zweiten Endes des rohrförmigen Körpers, positioniert sind und dazu angepasst sind, zumindest das ersten Magnetelement und den Magnetschalter zu tragen;
- dritte Trägermittel, die in dem Innenvolumen des Beleuchtungsmoduls positioniert sind und dazu angepasst sind, die Batteriepackung zu tragen.
[0015] Gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster umfasst das Trägermodul wie folgt zumindest:
- zumindest ein zweites Magnetelement, das magnetisch mit dem ersten Magnetelement gekoppelt werden kann, um mechanisch das Beleuchtungsmodul mit dem Trägermodul zu verbinden;
- zumindest ein drittes Magnetelement, das magnetisch mit dem Magnetschalter gekoppelt werden kann, um den Magnetschalter in den geschlossenen Zustand zu schalten.
[0016] Vorzugsweise umfasst das zweite Magnetelement einen Permanentmagneten oder einen ferromagnetischen Körper.
[0017] Vorzugsweise umfasst das Trägermodul eine Vielzahl von dritten Magnetelementen, die jeweils aus einem Permanentmagneten bestehen.
[0018] Gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster kann das Beleuchtungsmodul umkehrbar zwischen einer Entkopplungsposition, wobei das erste Magnetelement magnetisch von dem zweiten Magnetelement entkoppelt wird und das Beleuchtungsmodul von dem Trägermodul getrennt wird, und einer Kopplungsposition, wobei das erste Magnetelement magnetisch mit dem zweiten Magnetelement gekoppelt werden kann und das Beleuchtungsmodul mechanisch mit dem Trägermodul verbunden wird, bewegt werden.
[0019] Gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster kann, wenn es sich in der Kopplungsposition befindet, das Beleuchtungsmodul umkehrbar durch Rotation in Bezug auf das Trägermodul um eine Rotationsachse zwischen einer Deaktivierungsposition, wobei das dritte Magnetelement magnetisch von dem Magnetschalter entkoppelt wird und die ersten LED-Vorrichtungen abgeschaltet werden, und einer Aktivierungsposition, wobei das dritte Magnetelement magnetisch mit dem Magnetschalter gekoppelt wird und die ersten LED-Vorrichtungen eingeschaltet werden, bewegt werden.
[0020] Vorzugsweise werden die zuvor angesprochenen zweiten LED-Vorrichtungen abgeschaltet, wenn das Beleuchtungsmodul sich in der zuvor angesprochenen Deaktivierungsposition befindet, und sie werden eingeschaltet, wenn sich das Beleuchtungsmodul in der zuvor angesprochenen Aktivierungsposition befindet.
[0021] Ein weiterer Aspekt des vorliegenden Gebrauchsmusters bezieht sich auf eine Leuchte gemäß Anspruch 15.
[0022] Weitere Merkmale und Vorteile des vorliegenden Gebrauchsmusters sind durch den Verweis auf die nachfolgend dargelegte Beschreibung und die begleitenden Figuren, die nur rein
anhand eines nicht einschränkenden Beispiels bereitgestellt sind, besser verständlich, wobei:
- die Figuren 1, 2A, 2B, 3, 4, 5A, 5B, 5C schematisch den Beleuchtungskörper gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster veranschaulichen; und
- die Figuren 6, 7, 8 schematisch den Betrieb des Beleuchtungskörpers gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster veranschaulichen; und
- die Figuren 9A, 9B, 10A, 10B, 11A, 11B, 12A, 12B, 13A, 13B, 14 schematisch einige Beispiele für Leuchten veranschaulichen, die den Beleuchtungskörper gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster aufgenommen haben.
[0023] Mit Verweis auf die zuvor angesprochenen Figuren bezieht sich das vorliegende Gebrauchsmuster auf einen Beleuchtungskörper 1 für Leuchten.
[0024] Der Beleuchtungskörper 1 umfasst eine modulare Struktur, die aus einem Beleuchtungsmodul 2 und einem Trägermodul 3 besteht, die im Betrieb miteinander gekoppelt werden können.
[0025] Vorzugsweise liegt das Beleuchtungsmodul 2 in der Form eines länglichen hohlen Körpers (z.B. mit einer im Wesentlichen zylindrischen Form) vor, der sich entlang einer Hauptlängsachse P erstreckt (Figur 1).
[0026] Vorzugsweise umfasst das Beleuchtungsmodul 2 eine Einfassung 280 mit einer hohlen rohrförmigen Form (z.B. mit einem kreisförmigen Querschnitt), die mit der Längsachse P des Beleuchtungsmoduls koaxial angeordnet ist (Figuren 3-4).
[0027] Die Einfassung 280 ist vorzugsweise aus einem nicht-ferromagnetischen Material, z.B. Aluminium, gefertigt.
[0028] Sie könnte aber auch aus einem Kunststoff- oder Glasmaterial, gemäß den Bedürfnissen, gefertigt sein.
[0029] An einem ersten Ende 280A der Einfassung 280 umfasst das Beleuchtungsmodul 2 vorzugsweise eine erste Abdeckung 281, die zumindest teilweise aus durchscheinendem oder transparentem Material gefertigt ist.
[0030] Vorzugsweise weist die Abdeckung 281 eine im Wesentlichen flache Form (z.B. kreisförmig) auf und ist rechtwinkelig in Bezug auf die Längsachse P angeordnet.
[0031] Vorzugsweise ist die Abdeckung 281 mit einem Rand mit Gewindeumfang versehen, der mechanisch mit der Abdichtung (durch die Verwendung von passenden Dichtungen) mit einer entsprechenden Gewindefläche der Einfassung 280 gekoppelt ist.
[0032] An einem zweiten Ende 280B der Einfassung 280, gegenüber dem ersten Ende 280A, umfasst das Beleuchtungsmodul 2 vorzugsweise eine zweite Abdeckung 282, die zumindest teilweise aus durchscheinendem oder transparentem Material gefertigt ist.
[0033] Vorzugsweise weist die Abdeckung 282 eine Kuppelform (z.B. kegelstumpfförmig) mit Konvesxität auf, die nach außerhalb des Beleuchtungsmoduls ausgerichtet ist, und ist mit einem Rand mit Gewindeumfang versehen, der mechanisch mit der Abdichtung (durch die Verwendung von passenden Dichtungen) mit einer entsprechenden Gewindefläche der Einfassung 280 gekoppelt ist.
[0034] Somit steht die zweite Abdeckung 282 in Bezug auf die Einfassung 280 in die entgegengesetzte Richtung in Bezug auf die erste Abdeckung 281 vor.
[0035] Gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster umfasst das Beleuchtungsmodul 2 eine Beleuchtungsanordnung 20, die mit ersten LED-Vorrichtungen 20A (die von einem bekannten Typ sein können) versehen ist, die dazu angepasst sind, Lichtstrahlung auszugeben, um die umliegende Umgebung zu beleuchten.
[0036] Vorzugsweise sind die LED-Vorrichtungen 20A dazu angepasst, weißes Licht auszugeben.
[0037] Vorzugsweise umfasst die Beleuchtungsanordnung 20 ein Diffusorelement 20B (das von einem bekannten Typ sein kann), das im Betrieb mit den LED-Vorrichtungen 20A assoziiert ist, um das von den Letzteren ausgegebene Licht gemäß einer bevorzugten Richtung (d.h. nach außerhalb der Beleuchtungsvorrichtung, die durch die Abdeckung 281 hindurchgeht) zu diffundieren.
[0038] Vorzugsweise ist das Diffusorelement 20B wie eine halbringförmige Kuppel (mit Konvexität ausgerichtet hin zum Inneren des Beleuchtungsmoduls) geformt, die mit einem Mittelloch koaxial zur Längsachse P versehen ist (Figur 3).
[0039] Vorteilhaft umfasst das Diffusorelement 20B eine Vielzahl von Durchgangslöchern (Figur 4), die dazu angepasst sind, die LED-Vorrichtungen 20A aufzunehmen. Dies erlaubt, die Gesamtabmessungen der Beleuchtungsanordnung 20 zu reduzieren.
[0040] Das Beleuchtungsmodul 2 umfasst eine Batteriepackung 21, die eine oder mehrere wiederaufladbare Batterien beinhalten kann (die von einem bekannten Typ sein können).
[0041] Vorteilhaft ist die Batteriepackung 21 im Innenvolumen des Beleuchtungsmoduls entlang der Längsachse P dieses Letzteren angeordnet.
[0042] Das Beleuchtungsmodul 2 umfasst einen Magnetschalter 23, der umkehrbar zwischen einem offenen Zustand (AUS) und einem geschlossenen Zustand (EIN) geschaltet werden kann.
[0043] Der Magnetschalter 23 befindet sich normalerweise in einem offenen Zustand und kann von einem offenen Zustand in einen geschlossenen Zustand übergehen, wenn er sich mit einem ausreichend starken externen Magnetfeld koppelt.
[0044] Der Magnetschalter 23 ändert in den entgegengesetzten Zustand (EIN/AUS) über, wenn er sich von einem Magnetfeld entkoppelt, mit dem er zuvor gekoppelt war.
[0045] Der Magnetschalter 23 kann von einem bekannten Typ sein, z.B. einer elektromechanischen Schaltvorrichtung vom Reed-Typ.
[0046] Der Magnetschalter 23 ist elektrisch mit den ersten LED-Vorrichtungen 20A (LED-Vorrichtungen) und mit der Batteriepackung 21 verbunden, um zu bewirken, dass die ersten LED-Vorrichtungen einschalten, wenn sich der Magnetschalter im geschlossenen Zustand befindet, und zu bewirken, dass die ersten LED-Vorrichtungen abschalten, wenn sich der Magnetschalter im offenen Zustand befindet (Figur 6).
[0047] In der Praxis ist der Magnetschalter 23 elektrisch mit der Batteriepackung 21 und den ersten LED-Vorrichtungen 20A in Serie verbunden, um so eine geschlossene Schlaufe zu bilden, in welcher ein elektrischer Strom zirkulieren kann.
[0048] Das Beleuchtungsmodul 2 umfasst ein erstes Magnetelement 24, um mechanisch das Beleuchtungsmodul 2 mit dem Trägermodul 3 zu verbinden.
[0049] Vorzugsweise ist das erste Magnetelement 24 derart angeordnet, so dass es magnetisch mit einem entsprechenden Magnetelement des Trägermoduls 3 gekoppelt werden kann.
[0050] Vorzugsweise ist das erste Magnetelement 24 derart angeordnet, So dass es sich koaxial zur Längsachse P des Beleuchtungsmoduls 2 befindet.
[0051] Vorzugsweise ist das erste Magnetelement 24 ein Permanentmagnet oder ein ferromagnetischer Körper (von einem bekannten Typ).
[0052] Gemäß einem Aspekt des vorliegenden Gebrauchsmusters umfasst das Beleuchtungsmodul 2 einen Ladeanschluss 22, der im Betrieb mit der Batteriepackung 21 assoziiert ist, um diese Letztere zu laden.
[0053] Vorzugsweise ist der Ladeanschluss 22 vom Mini-USB-Typ. Es könnte aber auch ein anderer Typ sein, so z.B. ein Hebestutzen, ein Pogo-Pin-Verbinder oder ein allgemeiner zweipoliger Verbinder.
[0054] Vorzugsweise ist der Ladeanschluss 22 an der ersten Abdeckung 281 und der
Beleuchtungsanordnung 20 angeordnet. Insbesondere ist er in einem Sitz aufgenommen, der durch das Loch der ersten Abdeckung 281 und durch das Loch des Diffusorelements 20B gebildet ist und koaxial mit der Längsachse P des Beleuchtungsmoduls angeordnet ist.
[0055] Vorzugsweise umfasst das Beleuchtungsmodul 2 ein Schutzelement 22A (z.B. aus Silikonmaterial gefertigt), das im Betrieb mit dem Gehäusesitz des Ladeanschlusses 22 gekoppelt werden kann, um Letzteren (durch Blockade dieses) zu schützen, wenn dieser nicht in Verwendung ist, wobei auch die Abdichtung des Beleuchtungsmoduls 2 sichergestellt wird. Gemäß einem anderen Aspekt des vorliegenden Gebrauchsmusters umfasst das Beleuchtungsmodul 2 Lichtsignalgebungsmittel, die dazu angepasst sind, ein Licht auszugeben, das den Ladezustand der Batteriepackung 21 und den Betriebszustand (ein/aus) des Beleuchtungsmoduls 2 angibt.
[0056] Die Lichtsignalgebungsmittel umfassen vorteilhaft eine oder mehrere zweite LED-Vorrichtungen (die vom bekannten Typ sein können), die durch die Batteriepackung 21 mit Energie versorgt werden.
[0057] So können z.B. die LED-Vorrichtungen 25 angepasst sein, ein rotes Lichtsignal auszugeben, wenn der Pegel der in der Batteriepackung 21 angesammelten elektrischen Ladung unter einem gegebenen Sicherheitswert liegt, ein grünes Lichtsignal auszugeben, wenn der Pegel der in der Batteriepackung 21 angesammelten elektrischen Ladung über diesem gegebenen Sicherheitswert liegt, und ein weißes Lichtsignal auszugeben, wenn das Beleuchtungsmodul 2 eingeschaltet ist.
[0058] Vorzugsweise ist der Magnetschalter 23 elektrisch mit den LED-Vorrichtungen 25 verbunden, um so zu bewirken, dass sie sich mit einem weißen Lichtsignal einschalten, wenn er sich in einem geschlossen Zustand befindet, und zu bewirken, dass sie sich abschalten, wenn er sich in einem offenen Zustand befindet (Figur 6). Zu diesem Zweck sind die zweiten LED-Vorrichtungen 25 elektrisch parallel mit den ersten LED-Vorrichtungen 20A und in Serie mit dem Magnetschalter 23 und der Batteriepackung 21 verbunden.
[0059] Vorzugsweise sind die LED-Vorrichtungen 25 in mehreren Gruppen verteilt, die gleichmäBig und winkelig beabstandet um die Längssachse P herum angeordnet sind, so z.B. in drei Gruppen, die in Winkelabständen von 120° um die Längsachse P herum angeordnet sind.
[0060] Gemäß einem anderen Aspekt des vorliegenden Gebrauchsmusters umfasst das Beleuchtungsmodul 2 elektronische Steuermittel 27 (Figur 6).
[0061] Vorzugsweise sind die elektronischen Steuermittel 27 im Betrieb mit der Batteriepackung 21 und mit dem Ladeanschluss 22 verbunden, um das Laden der Batteriepackung 21 zu verwalten. Vorzugsweise sind die elektronischen Steuermittel 27 im Betrieb mit den LED-Vorrichtungen 25 verbunden, um die Signalgebung des Ladezustands der Batteriepackung 21 und/oder die Signalgebung des Betriebszustands des Beleuchtungsmoduls 2 zu verwalten.
[0062] Vorzugsweise umfassen die elektronischen Steuermittel 27 ein oder mehrere digitale Verarbeitungsvorrichtungen (z.B. Mikroprozessoren oder integrierte Schaltungen eines anderen Typs), die Abfolgen von Operationen zum Implementieren der erforderlichen Funktionen durchführen können.
[0063] Vorzugsweise beinhaltet das Beleuchtungsmodul 2 in seinem Innenvolumen Trägermittel der internen Komponenten des Beleuchtungsmoduls.
[0064] Vorzugsweise beinhaltet das Beleuchtungsmodul 2 erste Trägermittel, die im Betrieb mit der Beleuchtungsanordnung 20 assoziiert sind und angeordnet sind, um somit die LED-Vorrichtungen 20A dieser Letzteren zu tragen und an Ort und Stelle zu halten.
[0065] Vorzugsweise sind die ersten Trägermittel auch angeordnet, um die elektronischen Steuermittel 27 zu tragen und an Ort und Stelle zu halten.
[0066] Vorzugsweise umfassen die ersten Trägermittel eine erste Träger-PCB (gedruckte Leiterplatte) 291 (z.B. mit kreisförmiger Form), die rechtwinkelig in Bezug auf die Längsachse P angeordnet ist und nahe an der ersten Abdeckung 281 des Beleuchtungsmoduls positioniert ist.
[0067] Die LED-Vorrichtungen 20A und die elektronischen Steuermittel 27 sind zusammen mit anderer elektronischer Schaltung (nicht gezeigt), die für deren Betrieb erforderlich ist, vorteilhaft auf der PCB 291 montiert (gemäß bekannter Verfahren).
[0068] Natürlich sind die LED-Vorrichtungen 20A auf der Träger-PCB 291 an der Oberfläche montiert, die der Abdeckung 281 zugewandt ist.
[0069] Vorzugsweise ist das Diffusorelement 20B auf der ersten Abdeckung 281 montiert, um somit in einer Sandwich-Anordnung zwischen dieser Letzteren und der Oberfläche der TrägerPCB 291, auf welcher die LED-Vorrichtungen 20A montiert sind, positioniert zu sein.
[0070] Die elektronischen Steuermittel 27 sind vorzugsweise auf der Träger-PCB an der Oberfläche montiert, die jener gegenüberliegt, auf welcher die LED-Vorrichtungen 20A montiert sind.
[0071] Vorzugsweise beinhaltet das Beleuchtungsmodul 2 zweite Trägermittel, die im Betrieb mit der Beleuchtungsanordnung 20 assoziiert sind und angeordnet sind, um das erste Magnetelement 24 und den Magnetschalter 23 zu tragen.
[0072] Vorzugsweise sind die zweiten Trägermittel angeordnet, um auch die zweiten LED-Vorrichtungen 25 und die dritten LED-Vorrichtungen 26 zu tragen und an Ort und Stelle zu halten.
[0073] Vorzugsweise umfassen die zweiten Trägermittel eine zweite Träger-PCB 292 (z.B. mit kreisförmiger Form), die rechtwinkelig in Bezug auf die Längsasche P angeordnet ist und nahe an der zweiten Abdeckung 282 des Beleuchtungsmoduls positioniert ist.
[0074] Der Magnetschalter 23 und die LED-Vorrichtungen 25 sind zusammen mit anderer elektronischer Schaltung (nicht gezeigt), die für ihren Betrieb erforderlich ist, vorteilhaft auf der TrägerPCB 292 (gemäß bekannter Verfahren), an der Oberfläche, die der Abdeckung 282 zugewandt ist, montiert.
[0075] Gemäß einiger Varianten des vorliegenden Gebrauchsmusters könnten die elektronischen Mittel 27 auf der Träger-PCB 292 montiert sein oder zwischen Träger-PCBs 291, 292 verteilt sein.
[0076] Vorzugsweise umfassen die zweiten Trägermittel auch ein Trägerelement 292A, das dazu ausgelegt ist, das Magnetelement 24 zu tragen und an Ort und Stelle zu halten.
[0077] Vorteilhaft hat das Trägerelement 292A intern das Magnet- oder ferromagnetische Element 24 aufgenommen und ist (z.B. mittels Schrauben oder anderer Befestigungsmittel) an der Abdeckung 282 befestigt. Das Trägerelement 292A ist somit in dem Abschnitt des Volumens aufgenommen, das zwischen der PCB 292 und der zweiten Abdeckung 282 umfasst ist.
[0078] Vorzugsweise beinhaltet das Beleuchtungsmodul 2 dritte Trägermittel, die im Innenvolumen des Beleuchtungsmoduls positioniert sind und angeordnet sind, die Batteriepackung 21 zu tragen.
[0079] Vorzugsweise umfassen die dritten Trägermittel eine modulare Trägerstruktur, vorteilhaft in Sandwich-Anordnung zwischen den Träger-PCBs 291 und 292 montiert und an der Innenwand der Einfassung 280 befestigt.
[0080] Vorzugsweise umfasst diese Trägerstruktur ein Paar von geformten Rückhalteelementen 293, die nahe der Träger-PCBs 291 und 292 positioniert sind und mit entsprechenden Teilen der Batteriepackung 21 gekoppelt werden können.
[0081] Vorzugsweise umfasst diese Trägerstruktur auch eine Vielzahl von Trägerpfosten 294, die mit einander kombiniert werden können, um die Rückhalteelemente 293 zu tragen.
[0082] Vorzugsweise sind die Trägerpfosten 294 auf den Träger-PCBs 291, 292 montiert und haben intern passende Leiterelemente (nicht gezeigt) aufgenommen, die eine adäquate elektrische Verbindung zwischen den auf den Träger-PCBs 291, 292 montierten elektronischen Komponenten sicherstellen.
[0083] Gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster umfasst das Trägermodul 3 ein zweites
Magnetelement 32, das magnetisch mit dem ersten Magnetelement 24 gekoppelt werden kann, um (magnetisch) das Beleuchtungsmodul 2 mit diesem Trägermodul 3 zu verbinden.
[0084] Vorzugsweise ist das zweite Magnetelement 32 derart angeordnet, so dass es koaxial zur Längsachse P des Beleuchtungsmoduls 2 liegt, wenn das Beleuchtungsmodul 2 und das Trägermodul 3 aneinander gekoppelt sind.
[0085] Vorzugsweise umfasst das zweite Magnetelement 32 einen Permanentmagneten oder einen ferromagnetischen Körper.
[0086] Gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster umfasst das Trägermodul 3 auch ein oder mehrere dritte Magnetelemente 33, von denen jedes magnetisch mit dem Magnetschalter 23 gekoppelt werden kann, um diesen Magnetschalter in den geschlossenen Zustand EIN zu schalten.
[0087] Vorzugsweise umfasst das Trägermodul 3 eine Vielzahl von Magnetelementen 33. [0088] Vorzugsweise umfasst jedes Magnetelement 33 einen Permanentmagneten.
[0089] Im Allgemeinen liegt das Trägermodul 3 in der Form eines geformten Körpers vor, der einen Sitz 36 (Blindloch) definiert, der dazu ausgelegt ist, einen Teil des Beleuchtungsmoduls 2, insbesondere einen Teil der Abdeckung 282 des Letzteren, aufzunehmen, wenn das Beleuchtungsmodul 2 und das Trägermodul 3 miteinander gekoppelt sind (Figuren 5A-5C).
[0090] Zu diesem Zweck weist der Sitz 36 des Trägermoduls 3 eine Form auf, die geometrisch komplementär zu jener der zweiten Abdeckung 282 des Beleuchtungsmoduls ist.
[0091] Vorzugsweise umfasst das Trägermodul 3 eine Bodenwand 35, an welcher das zweite Magnetelement 32 und die dritten Magnetelemente 33 positioniert sind.
[0092] Vorzugsweise umfasst die Bodenwand des Trägermoduls 3 ein zentrales Gehäuse 32A, um den Permanentmagneten oder das ferromagnetische Element 32 aufzunehmen, sowie eine Vielzahl von peripheren Gehäusen 33A, um die Permanentmagneten 33 aufzunehmen.
[0093] Vorzugsweise ist das Gehäuse 32A derart angeordnet, so dass es koaxial zu der Längsachse P des Beleuchtungsmoduls 2 ist, wenn dieses Letztere und das Trägermodul 4 aneinander gekoppelt sind.
[0094] Vorzugsweise sind die Gehäuse 33A entlang eines Umfangs koaxial mit dem zentralen Gehäuse 32A und gleichmäßig winkelig voneinander beabstandet angeordnet, z.B. mit Winkeln von 120° in dem Fall, in welchem drei Magnetelemente 33 angeordnet werden müssen.
[0095] Vorzugsweise ist auch das Trägermodul 3 aus einem nicht-ferromagnetischen Material wie Aluminium gefertigt. Es könnte aber auch aus einem Kunststoff- oder Glasmaterial gefertigt sein, gemäß den Bedürfnissen.
[0096] Wie obig erwähnt ist, kann das Beleuchtungsmodul 2 mit dem Trägermodul 3 durch eine einfache manuelle Handlung durch den Benutzer gekoppelt werden.
[0097] Insbesondere kann das Beleuchtungsmodul 2 umkehrbar zwischen einer Entkopplungsposition A und einer Kopplungsposition B mit dem Trägermodul 3 bewegt werden.
[0098] Befindet sich das Beleuchtungsmodul 2 in der Entkopplungsposition A, so wird das erste Magnetelement 24 magnetisch von dem zweiten Magnetelement 32 entkoppelt und das Beleuchtungsmodul 2 wird von dem Trägermodul 3 getrennt (Figur 7).
[0099] Befindet sich das Beleuchtungsmodul 2 in der Kopplungsposition B, so wird das erste Magnetelement 24 magnetisch mit dem zweiten Magnetelement 32 gekoppelt und das Beleuchtungsmodul wird mechanisch mit dem Trägermodul 3 verbunden (Figur 7).
[00100] Aufgrund der magnetischen Kopplung zwischen dem ersten Magnetelement 24 des Beleuchtungsmoduls 2 und dem zweiten Magnetelement 32 des Trägermoduls 3 koppelt das Beleuchtungsmodul 2 magnetisch mit dem Trägermodul 3, sobald die zweite Abdeckung 282 des Beleuchtungsmoduls 2 hin zum Sitz 36 bewegt wird, der durch das Trägermodul 3 definiert ist.
[00101] Vorteilhaft sind, wenn sie miteinander gekoppelt sind, das Beleuchtungsmodul 2 und das Trägermodul 3 miteinander entlang derselben Längsachse, die mit der Längsachse P des Beleuchtungsmoduls 2 zusammenfällt, ausgerichtet.
[00102] Das Beleuchtungsmodul 2 kann aus der Kopplungsposition B durch eine einfache manuelle Handlung entfernt werden, so etwa nämlich indem auf das Beleuchtungsmodul eine Entfernungskraft ausgeübt wird, die größer als die magnetische Kopplungskraft zwischen dem ersten Magnetelement 24 und dem zweiten Magnetelement 32 ist.
[00103] Wenn es sich in der Kopplungsposition B mit dem Trägermodul 3 befindet, kann das Beleuchtungsmodul 2 umkehrbar durch Rotation (durch einfache manuelle Handlung) in Bezug auf das Trägermodul 3 rund um eine Rotationsachse, die im Wesentlichen mit der Längsachse P des Beleuchtungsmoduls zusammenfällt, bewegt werden.
[00104] Insbesondere kann das Beleuchtungsmodul 2 umkehrbar durch Rotation zwischen einer Deaktivierungsposition C und einer Aktivierungsposition D bewegt werden.
[00105] Befindet sich das Beleuchtungsmodul 2 in der Deaktivierungsposition, so wird jedes dritte Magnetelement 33 magnetisch von dem Magnetschalter 23 entkoppelt.
[00106] In dieser Situation befindet sich der Magnetschalter 23 im offenen Zustand AUS, und die ersten LED-Vorrichtungen 20A werden abgeschaltet. Das Beleuchtungsmodul 2 gibt kein Licht aus (Figuren 7, 8).
[00107] Befindet sich das Beleuchtungsmodul in der Aktivierungsposition, so wird ein Magnetelement 33 magnetisch mit dem Magnetschalter 23 gekoppelt. In dieser Situation befindet sich der Magnetschalter 23 im geschlossenen Zustand EINN, und die ersten LED-Vorrichtungen 20A werden eingeschaltet. Somit gibt das Beleuchtungsmodul 2 Licht aus (Figuren 7, 8).
[00108] Ebenso werden die zweiten LED-Vorrichtungen 25 abgeschaltet, wenn sich das Beleuchtungsmodul 2 in der Deaktivierungsposition C befindet, und sie werden eingeschaltet, wenn sich das Beleuchtungsmodul 3 in der Aktivierungsposition D befindet.
[00109] Aus dem Obigen ist offensichtlich, dass der Benutzer, nachdem er händisch das Beleuchtungsmodul 2 an das Trägermodul 3 gekoppelt hat (Kopplungsposition B), leicht das Beleuchtungsmodul 2 aktivieren kann, die umliegende Umgebung zu beleuchten, indem er es einfach in Bezug auf das Trägermodul 3 um die Rotationsachse P dreht.
[00110] Ebenso ist es, um das Beleuchtungsmodul 3 abzuschalten, ausreichend, es weiter zu rotieren oder es in die entgegengesetzte Richtung in Bezug auf das Trägermodul 3 um die Rotationsachse P zu rotieren.
[00111] Der maximale Rotationswinkel, der auf das Beleuchtungsmodul 2 in Bezug auf das Trägermodul 3 angelegt werden muss, um eine Aktivierung oder Deaktivierung des Beleuchtungsmoduls zu erzielen, hängt von der Anzahl an Permanentmagneten 33 ab, die verwendet werden, so wie von ihrem Winkelabstand.
[00112] So beträgt z.B. bei Verwendung von drei Magnetelementen 33, die gleichmäßig voneinander in einem Winkelabstand von 120° beabstandet sind, der maximale Rotationswinkel zum Aktivieren oder Deaktivieren des Beleuchtungsmoduls 2 etwa 60°.
[00113] Der Beleuchtungskörper 1 gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster kann in der Praxis entsprechend Varianten produziert werden, die sich von den obig beschriebenen Ausführungsformen unterscheiden, wenngleich sie noch immer innerhalb des Umfangs des vorliegenden Gebrauchsmuster liegen.
[00114] Das Beleuchtungsmodul 2 kann eine andere Form als jene aufweisen, die in den zuvor angesprochenen Figuren veranschaulicht ist, so etwa eine polyedrische Form. Ebenso kann auch das Trägermodul 3 eine andere Form als jene aufweisen, die in den zuvor angesprochenen Figuren veranschaulicht ist und die mit der Form des Beleuchtungsmoduls 2 kompatibel ist.
[00115] Die Anzahl an Magnetelementen 24, 32 und 33 kann von jener, die in den zuvor
erwähnten Figuren veranschaulicht ist, variieren. So könnte z.B. das Beleuchtungsmodul 2 ein Paar Magnetelemente 24 nebeneinander verwenden, die mit einem oder mehreren entsprechenden Magnetelementen 32 des Trägermoduls gekoppelt werden können, und umgekehrt. Als weiteres Beispiel könnte das Beleuchtungsmodul 2 ein einzelnes Magnetelement 33 verwenden, das mit dem Magnetschalter 33 gekoppelt werden kann.
[00116] Natürlich kann die Anzahl an dritten Magnetelementen 33 nicht zu hoch sein, damit es möglich ist, einige Positionen des Beleuchtungsmoduls zu identifizieren, in welchen der Magnetschalter 23 nicht von den Magnetfeldern betroffen ist, die von diesen Magnetelementen produziert werden.
[00117] Entsprechend weiterer Varianten könnte das Beleuchtungsmodul 2 mehrere Magnetschalter 23 umfassen, die elektrisch parallel zueinander verbunden und winkelig rund um die Längsachse P angeordnet sind.
[00118] Im Allgemeinen könnten die Komponenten des Beleuchtungsmoduls 2 und des Trägermoduls 3 in einer anderen Weise als jener, die in den zuvor angesprochenen Figuren veranschaulicht ist, angeordnet sein.
[00119] Der Beleuchtungskörper 1 gemäß dem Gebrauchsmuster ist insbesondere für die Produktion von Leuchten geeignet, die durch einen hohen Grad an Ergonomie und durch ein ästhetisch ansprechendes Aussehen geprägt sind.
[00120] Die Figuren 9A-9B veranschaulichen schematisch eine Tischleuchte 100, die unter Verwendung des Beleuchtungskörpers 1 gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster produziert wird.
[00121] Die Leuchte 100 umfasst einen tragenden Sockel 101 und einen geformten starren Schaft 102, mit welchem das Trägermodul 3 des Beleuchtungskörpers einstückig verbunden ist.
[00122] Gemäß den obig beschriebenen Betriebsverfahren kann das Beleuchtungsmodul 2 mit dem Trägermodul 3 durch eine einfache manuelle Handlung gekoppelt werden. Nachdem es mit dem Trägermodul 3 gekoppelt wurde, kann das Beleuchtungsmodul 3 in Bezug darauf rotiert werden, um aktiviert zu werden, die umliegende Umgebung zu beleuchten. Umgekehrt kann, nachdem es eingeschaltet wurde, das Beleuchtungsmodul 2 durch Rotation (in eine Richtung oder die andere) in Bezug auf das Trägermodul 3 abgeschaltet werden und kann davon (beispielsweise zum Laden) durch eine einfache manuelle Handlung entfernt werden.
[00123] Die Figuren 10A-10B veranschaulichen schematisch eine Hängelampe 200, die unter Verwendung des Beleuchtungskörpers 1 gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster produziert wird.
[00124] Die Leuchte 200 umfasst ein Ballastelement 201, mit welchem ein Verbindungselement 202 verbunden ist, mit welchem das Trägermodul 3 des Beleuchtungskörpers einstückig verbunden ist.
[00125] Das Verbindungselement 202 kann flexibel oder starr sein.
[00126] Die Leuchte 200 kann vom herkömmlichen Pendelleuchtentyp sein. Zu diesem Zweck ist es ausreichend, das Ballastelement 201 an einem Träger zu befestigen, z.B. der Decke.
[00127] Ist das Verbindungselement 202 flexibel (z.B. ein Baumwollseil oder synthetisches Seil), kann die Leuchte 200 vom „temporären“ Pendeltyp sein.
[00128] In diesem Fall ist es zum Anordnen der Leuchte ausreichend, das Verbindungselement 202 rund um einen Träger zu wickeln und das Ballastelement 201 als ein Gegengewicht zum Beleuchtungskörper 1 zu verwenden.
[00129] Das Beleuchtungsmodul 2 des Beleuchtungskörpers kann gemäß den obig beschriebenen Betriebsverfahren mit dem Trägermodul gekoppelt / von diesem entkoppelt oder ein- /ausgeschaltet werden.
[00130] Die Figuren 11A-11B, 12A-12B veranschaulichen schematisch eine tragbare Leuchte
300, die unter Verwendung des Beleuchtungskörpers 1 gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster produziert wird.
[00131] Die Leuchte 300 umfasst ein Trägerelement 301, mit welchem das Trägermodul 3 des Beleuchtungskörpers einstückig verbunden ist.
[00132] Das Beleuchtungsmodul 2 des Beleuchtungskörpers kann gemäß den obig beschriebenen Betriebsverfahren mit dem Trägermodul gekoppelt / von diesem entkoppelt oder ein- /ausgeschaltet werden.
[00133] Die Figuren 13A-13B, 14 veranschaulichen schematisch eine Wandleuchte 400, die unter Verwendung des Beleuchtungskörpers 1 gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster produziert wird.
[00134] Die Leuchte 400 umfasst vorteilhaft einen geformte Sockel 401, der an einem Träger, z.B. einer Wand oder einem Möbelstück, befestigt werden kann. Der geformte Sockel 401 kann auch als ein Regal dienen.
[00135] Der geformte Sockel 401 umfasst einen Sitz 403, der dazu ausgelegt ist, das Trägermodul 3 des Beleuchtungskörpers aufzunehmen, der vorteilhaft derart angeordnet ist, so dass er einstückig mit dem Sockel verbunden ist.
[00136] Das Beleuchtungsmodul 2 des Beleuchtungskörpers kann gemäß den obig beschriebenen Betriebsverfahren mit dem Trägermodul gekoppelt / von diesem entkoppelt oder ein- /ausgeschaltet werden.
[00137] Der geformte Sockel 401 kann vorteilhaft eine Batterieladevorrichtung 402 aufgenommen haben, die elektrisch mit einer Stromversorgung verbunden werden kann und ein oder mehrere Ladeanschlüsse 404 (z.B. vom USB-Typ) umfasst. Die Batteriepackung 21 des Beleuchtungsmoduls 2 kann somit geladen werden, ohne dass das Beleuchtungsmodul 2 aus der Kopplungsposition mit dem Trägermodul 3 entfernt werden muss.
[00138] Natürlich kann die Batterieladevorrichtung 402 der Leuchte 400 auch verwendet werden, um andere tragbare Vorrichtungen wie ein Smartphone zu laden.
[00139] Der Beleuchtungskörper 1 gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster weist in Hinblick auf Wirksamkeit und Leichtigkeit der Verwendung beträchtliche Vorteile auf.
[00140] Der Beleuchtungskörper 1 kann leicht dazu verwendet werden, wiederaufladbare Leuchten zu produzieren, die keine feste elektrische Stromversorgung benötigen.
[00141] Die Leuchten, die den Beleuchtungskörper 1 aufgenommen haben, weisen eine beträchtliche Flexibilität im Gebrauch auf, und sind auch angesichts dessen einfach zu verwenden, dass sie mit einfachen manuellen Bewegungen eingeschaltet/ausgeschaltet oder geladen werden können. Aus diesem Grund besitzen sie einen hohen Grad an Ergonomie.
[00142] Die Leuchten, die den Beleuchtungskörper 1 aufgenommen haben, besitzen ein ansprechendes ästhetisches Aussehen und sind insbesondere für die Indoor-Beleuchtung geeignet, z.B. für einen Wohnraum oder ein Büro.
[00143] Der Beleuchtungskörper 1 gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster kann leicht mittels bekannter industrieller Verfahren wie etwa industriellen Formgebungstechniken für Kunststoff- oder (nicht-ferromagnetische) Metallmaterialien sowie Techniken zur Produktion von gedruckten Leiterplatten produziert werden. Aus diesem Grund kann er einfach und kostengünstig in einem industriellen Maßstab produziert werden.

Claims (13)

Ansprüche
1. Beleuchtungskörper (1), dadurch gekennzeichnet, dass er ein Beleuchtungsmodul (2) und ein Trägermodul (3) umfasst, die lösbar miteinander gekoppelt werden können, wobei das Beleuchtungsmodul (2) wie folgt umfasst:
- eine Beleuchtungsanordnung (20), die erste LED-Vorrichtungen (20A) zum Beleuchten der umliegenden Umgebung umfassen,
- eine Batteriepackung (21), die eine oder mehrere wiederaufladbare Batterien umfasst, wobei die Batteriepackung dazu angepasst ist, die ersten LED-Vorrichtungen (20A) mit Energie zu versorgen;
- Mindestens einen Magnetschalter (23), der umkehrbar zwischen einem offenen Zustand (AUS) und einem geschlossenen Zustand (AN) schalten kann, wobei der Magnetschalter elektrisch mit den ersten LED-Vorrichtungen (20A) und mit der Batteriepackung (21) verbunden ist, um zu bewirken, dass die ersten LED-Vorrichtungen eingeschaltet werden, wenn der Magnetschalter sich im geschlossenen Zustand (AN) befindet, und zu bewirken, dass die ersten LED-Vorrichtungen abgeschaltet werden, wenn sich der Magnetschalter im offenen Zustand (AUS) befindet;
- ein erstes Magnetelement (24), um mechanisch das Beleuchtungsmodul mit dem Trägermodul zu verbinden;
wobei das Trägermodul (3) wie folgt umfasst:
- zumindest ein zweites Magnetelement (32), das magnetisch mit dem ersten Magnetelement (24) gekoppelt werden kann, um mechanisch das Beleuchtungsmodul mit dem Trägermodul (3) zu verbinden;
- zumindest ein drittes Magnetelement (33), das magnetisch mit dem Magnetschalter (23) gekoppelt werden kann, um den Magnetschalter in den geschlossenen Zustand (AN) zu schalten;
wobei das Beleuchtungsmodul (2) umkehrbar zwischen einer Entkopplungsposition (A), wo-
bei das erste Magnetelement (24) magnetisch von dem zweiten Magnetelement (32) entkop-
pelt wird und das Beleuchtungsmodul von dem Trägermodul (3) getrennt wird, und einer
Kopplungsposition (B), wobei das erste Magnetelement (24) magnetisch mit dem zweiten
Magnetelement (32) gekoppelt werden kann und das Beleuchtungsmodul mechanisch mit
dem Trägermodul (3) verbunden wird, bewegt werden kann,
wobei, wenn es sich in der Kopplungsposition (B) befindet, das Beleuchtungsmodul (2) um-
kehrbar durch Rotation in Bezug auf das Trägermodul (3) um eine Rotationsachse (P) zwi-
schen einer Deaktivierungsposition (C), wobei das dritte Magnetelement (33) magnetisch von dem Magnetschalter (23) entkoppelt wird und die ersten LED-Vorrichtungen (20A) ab-
geschaltet werden, und einer Aktivierungsposition (D), wobei das dritte Magnetelement (33)
magnetisch mit dem Magnetschalter (23) gekoppelt wird und die ersten LED-Vorrichtungen
(20A) eingeschaltet werden, bewegt werden kann.
2. Beleuchtungskörper gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Beleuchtungsmodul (2) einen Ladeanschluss (22) umfasst, der im Betrieb mit der Batteriepackung (21) assoziiert ist.
3. Beleuchtungskörper gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Beleuchtungsmodul (2) eine oder mehrere zweite LED-Vorrichtungen (25) umfasst, die von der Batteriepackung (21) mit Energie versorgt werden und dazu angepasst sind, ein Lichtsignal auszugeben, das den Ladezustand der Batteriepackung (21) und den Betriebszustand des Beleuchtungsmoduls angibt.
4. Beleuchtungskörper gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Beleuchtungsmodul (2) elektronische Steuermittel (27) umfasst.
5. Beleuchtungskörper gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die elektronischen Steuermittel (27) im Betrieb mit der Batteriepackung (21) und mit dem Ladeanschluss (22) verbunden sind, um das Laden der Batteriepackung zu verwalten.
6. Beleuchtungskörper gemäß Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die
elektronischen Steuermittel (27) im Betrieb mit den zweiten LED-Vorrichtungen (25) verbunden sind, um die Signalgebung des Ladezustands der Batteriepackung (21) zu verwalten.
7. Beleuchtungskörper gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Magnetelement (24) einen Permanentmagnet oder einen ferromagnetischen Körper umfasst.
8. Beleuchtungskörper gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Beleuchtungsmodul (2) wie folgt umfasst:
- eine erste Einfassung (280);
- eine erste Abdeckung (281), die zumindest teilweise aus einem durchscheinenden Material gefertigt ist und an der ersten Einfassung an einem ersten Ende (280A) der ersten Einfassung befestigt ist;
- eine zweite Abdeckung (282), die zumindest teilweise aus einem durchscheinenden Material gefertigt ist und an der ersten Einfassung an einem zweiten Ende (280B) der ersten Einfassung befestigt ist, gegenüber dem ersten Ende.
9. Beleuchtungskörper gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Beleuchtungsmodul (2) wie folgt umfasst:
- erste Trägermittel (291), die in einem Innenvolumen des Beleuchtungsmoduls, in der Nähe des ersten Endes (280A) des rohrförmigen Körpers, positioniert sind und dazu angepasst sind, zumindest die ersten LED-Vorrichtungen (20A) zu tragen;
- zweite Trägermittel (292, 293), die in dem Innenvolumen des Beleuchtungsmoduls, in der Nähe des zweiten Endes (280B) des rohrförmigen Körpers, positioniert sind und dazu angepasst sind, zumindest die ersten Magnetelemente (24) und den Magnetschalter (24) Zu tragen;
- dritte Trägermittel (293A, 293B), die in dem Innenvolumen des Beleuchtungsmoduls positioniert sind und dazu angepasst sind, die Batteriepackung (21) zu tragen.
10. Beleuchtungskörper gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägermodul (3) derart geformt ist, so dass es einen Sitz definiert, der dazu angepasst ist, einen Abschnitt (282) des Beleuchtungsmodul aufzunehmen, wobei das Trägermodul eine Bodenwand (25) umfasst, an welcher das zweite Magnetelement (32) und das zumindest eine dritte Magnetelement (33) positioniert sind.
11. Beleuchtungskörper gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Magnetelement (32) einen Permanentmagneten oder einen ferromagnetischen Körper umfasst.
12. Beleuchtungskörper gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägermodul (3) eine Vielzahl von Magnetelementen (33) umfasst, die jeweils aus einem Permanentmagneten bestehen.
13. Leuchte (100, 200, 300, 400), dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Beleuchtungskörper (1) gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche umfasst.
Hierzu 14 Blatt Zeichnungen
ATGM50011/2022U 2021-01-28 2022-01-27 Beleuchtungskörper für leuchten AT18201U1 (de)

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