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THEODOR BRAZDA IN AMSTETTEN.
Kosselspeiaevorrichtung.
Vorliegende Ernndung betrifft eine direkt in den Kessel eingebaute Speisevorrichtung, in welcher das Speisewasser durch den in dem Kessel befindlichen Dampf bis auf die Temperatur des Kesselwassers erhitzt werden kann, um die die Bildung von Kesselstein verursachenden Substanzen in dieser Vorrichtung auszuscheiden und die Speisung des Kessels mit heissem Wasser zu bewirken, so dass eine Abkühlung des Kessels bezw. der Siederohre durch das eingeführte Kesselspeisewasser nicht stattfindet und das durch derartige Abkühlungen durch das kalte Kesselspeisewasser herbeigeführte Rinnen der Siederohre und das Auswerfen des Wassers beseitigt bezw. wesentlich vermindert wird.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform dieser Kesselspeisevorrichtung an einem Lokomotivkessel dargestellt und zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch den mit der Vorrichtung versehenen Kassel. Fig. 2 stellt eine Draufsicht dar, während Fig. 3 einen Querschnitt nach A-B der Fig. 2 veranschaulicht.
Die nach Form und Grösse des Kessels entsprechend ausgeführte Vorrichtung besteht aus einem mit ihrem unteren Teile selbst bei tiefstem Wasserstand noch in das Kesselwasser reichenden Behälter a, welchem von unten durch die Speiseköpfe b vermittelst Pumpen, Injektoren oder dgl. das Speisewasser zugeführt wird.
In dem oberen Teil des Behälters (J befinden sich, damit in dem Behälter derselbe
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Damit das erhitzte Wasser beim Öffnen des Ventiles d stosslos in den Kessel ein- geführt werde, ist der Behälter a in dem Kessel derart eingebaut, dass er bei dem tiefsten
Wasserstande noch mindestens mit einem Sechstel seines Volumens in das Kessel wasser eintauche.
Unterhalb des Dampfdoms ist der Behälter a zweckmässig derart gestaltet, dass Raum zum
Einsteigen in den Kessel frei erhalten bleibt. Der Behälter selbst kann aus dünnwandigem
Kupferblech ausgeführt werden, da er keinem einseitigen Drucke ausgesetzt ist. Zur Reinigung von Kesselstein wird der Behälter mit einem hölzernen Schlägel abgeklopft, worauf er nach Öffnung einer Verbindungsflansche mit Wasser ausgewaschen wird. Selbstverständlich können auch mehrere Behälter in dem Kessel angeordnet werden, welche entweder mit- einander verbunden sind oder jeder für sich ein geschlossenes Ganzes bilden. Um die Er- wärmung des in dem Behälter befindlichen Wassers vor Einführung in den Kessel zu be. - schleunigen, kann zur Vergrösserung der von dem Kesseldampf bestrichenen Oberfläche der
Behälter von einer Reihe Siederohre durchzogen sein.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Kesselspeisevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass der mit der Speisevorrichtung verbundene, in den Kessel eingebaute Behälter (jazz zur Aufnahme des Kesselspeisewassers vor Einführung desselben in den Kessel, selbst bei dem. tiefsten Wasserstande des Kessels mit dem unteren Teile, an welchem sich die Eintrittsöffnung des Speisewassers in diesen
Behälter, sowie das vom Wärterstande aus zu betätigende Auslassventil (d) befindet, in das Kesselvasser eintsucllt und an seinem oberen Teile mit einer Reihe von Öffnungen (e) versehen ist, zu dem Zwecke, das Speisewasser vor Einführung in den Fessel auf die
Temperatur des Kesselwassers bringen zu können und das Auftreten von Stössen beim Übertritt des Speisewassers aus dem Behälter (a) in den Kessel zu verhindern.
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THEODOR BRAZDA IN AMSTETTEN.
Kosselspeiaeinrichtung.
The present ernndung relates to a feed device built directly into the boiler, in which the feed water can be heated up to the temperature of the boiler water by the steam in the boiler in order to remove the substances causing the formation of scale in this device and to feed the boiler with it to effect hot water, so that a cooling of the boiler BEZW. the boiler pipes does not take place through the introduced boiler feed water and the gutters of the boiler pipes and the ejection of the water caused by such cooling by the cold boiler feed water are eliminated respectively. is significantly reduced.
In the drawing, an exemplary embodiment of this boiler feed device is shown on a locomotive boiler and FIG. 1 shows a longitudinal section through the Kassel provided with the device. FIG. 2 shows a plan view, while FIG. 3 shows a cross section along A-B of FIG.
The device, which is designed according to the shape and size of the boiler, consists of a container a which extends into the boiler water with its lower part even at the lowest water level and to which the feed water is fed from below through the feed heads b by means of pumps, injectors or the like.
In the upper part of the container (J are, so in the container the same
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So that the heated water is fed smoothly into the boiler when valve d is opened, the container a is installed in the boiler in such a way that it is at the deepest
Immerse the water level in the boiler water to at least one sixth of its volume.
Below the steam dome, the container a is expediently designed so that there is space for
Entry into the boiler remains free. The container itself can be made of thin-walled
Copper sheet, as it is not exposed to one-sided printing. To clean scale, the container is tapped with a wooden mallet, after which it is washed out with water after opening a connecting flange. Of course, several containers can also be arranged in the boiler, which are either connected to one another or each of which forms a closed whole. In order to be able to warm up the water in the tank before it is introduced into the boiler. - Accelerate, can increase the surface area covered by the boiler steam
A number of boiler tubes run through the container.
PATENT CLAIMS:
1. Boiler feed device, characterized in that the tank built into the boiler connected to the feed device (jazz for receiving the boiler feed water before it is introduced into the boiler, even at the lowest water level of the boiler with the lower part on which the inlet opening is of the feed water in these
The tank, as well as the outlet valve (d) to be operated by the guard, is located in the boiler water and is provided with a series of openings (e) on its upper part for the purpose of draining the feed water before it is introduced into the fetter
To be able to bring the temperature of the boiler water and to prevent the occurrence of shocks when the feed water passes from the container (a) into the boiler.
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