AT163411B - Verfahren zum Verbinden von Kautschuk- oder ähnlichen Kunststoffkörpern mit Metallteilen - Google Patents
Verfahren zum Verbinden von Kautschuk- oder ähnlichen Kunststoffkörpern mit MetallteilenInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zum Verbinden von Kautschuk-oder ähnlichen Kunststoffkörpern mit Metall- teilen Zur Erzielung einer guten Haftfestigkeit zwischen Gummi und Metall war bisher ein Zwischenbau erforderlich, bestehend aus Gummilösung und Naturkautschukplatten oder aus besonderen Aufstrichen u. dgl. Beim Aufpressen und Vulkanisieren kam es jedoch vor, dass die Zwischenschichten erweichten und mit dem Austrieb ausflossen. Dies bewirkt ein Auslassen der Haftung an den Fliessstellen und erzeugte dadurch Fehlerzeugnisse an den gerade stark beanspruchten Stellen. Nach einem anderen Vorschlag sollen zur Herstellung festhaftender Verbindungen von Kautschuk auf Metall möglichst frische Mischungen verwendet werden, die keine Ultrabeschleuniger enthalten und durch Alkali nicht verunreinigt sein dürfen. Da es nun nicht zu vermeiden ist, dass solche Kautschukmischungen, auch wenn sie keine Ultrabeschleuniger enthalten, selbst bei nur kurzem Lagern unerwünschte Veränderungen, insbesondere an ihrer Oberfläche erfahren, wird auch auf diesem Wege der angestrebte Zweck nicht oder nicht immer erreicht werden. Es wurde nun gefunden, dass eine gute Haftwirkung von Kautschuk auf Metall ohne Anwendung von haftverbessernden Zwischenschichten dann erzielt werden kann, wenn die vom Kalander oder der Spritzmaschine kommende Kautschuk- oder Kunststoffmischung im heissen, oberflächlich unveränderten Zustand unmittelbar auf die vermessingten Metallteile aufgepresst und dann vulkanisiert wird. Wichtig für das Gelingen der Haftung ist, dass die von der Spritzmaschine kommende, noch nicht eingestaubte oder benässte Mischung keine Formveränderung erfährt. Es muss auch durch passende Profilierung des gespritzten Mischungsstranges dafür gesorgt werden, dass keine Luft zwischen Gummi und Metall eingeschlossen wird und die Mischung nicht allzu weit zu fliessen braucht. Durch die Erfindung wird das Verfahren zur Herstellung der Gummimetallkörper nicht nur vereinfacht, sondern es werden auch die Werkstoffe für den Zwischenbau erspart. Das Verfahren eignet sich insbesondere für Bunamischungen. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Verfahren zum Verbinden von Kautschukoder ähnlichen Kunststoffkörpern mit Metallteile ohne Anwendung von haftverbessernden Zwischenschichten, dadurch gekennzeichnet. dass die vom Kalander oder von der Spritzmaschine kommende Kautschuk- oder Kunststoffmischung im heissen, oberflächlich unveränderten Zustand unmittelbar auf die vermessingten Metallteile aufgepresst und dann vulkanisiert wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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1946
- 1946-04-25 AT AT163411D patent/AT163411B/de active
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