<Desc/Clms Page number 1>
Österreichische PATENTSCHRIFT Nr. 16915. THE MITCHELL TONGUELESS BUCKLE Co.
IN NEW-YORK (V. ST. A.).
Schnalle ohne Dorn.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schnalle, die aus einem einzigen Stück bestehend, keinen beweglichen Teil besitzt.
In der Zeichnung ist Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht, Fig. 2 eine Ober-und Fig. 3 eine Unteransicht, während Fig. 4 einen Längsschnitt in vergrössertem Massstab darstellt.
Der Rahmen A der Schnalle wird von den Seitenstegen D sowie dem Vorder-und Ilintersteg B hezw. C gehildet. Die untere Seite b des Vordersteges B liegt in gleicher Ebene mit den unteren Flächen der Seitenstege und bildet mit der schräg geneigten Rück- seite/ des Vordorstegos die scharfe Kante b2 (Fig. 4).
Parallel zu der Kante und in einem der Dicke des Riemens F entsprechenden Abstande von dem Steg B ist ein flacher, verhältnismässig dünner, als Stütze für den Riemen dienender Quersteg E angeordnet, dessen untere Fläche in derselben Ebene liegt, wie die unteren Flächen der Seitenstege,
EMI1.1
Heim Gebrauch wird das lose Ende des Riemens von unten durch den zwischen den Stegen B und E liegenden Schlitz e gesteckt und über den Steg E und unter dem hinteren Steg C hinweggeführt. Das andere Ende des Riemens ist in bekannter Weise an dem Steg f befstigt.
Der Steg C ist an der Innenseite gewöhnlich, wie in Fig. 4 dargestellt, abgeschrägt, so dass die dadurch entstehende scharfe Kante 11 sich in den Riemen eindrucken und denselben festhalten kann.
Der R. icmon liegt in der Vertiefung des Rahmens oberhalb des Steges 7 ?. Wird nun ein Zug auf den Riemen ausgeübt, so legt dieser sich mit der Unterseite gegen die ihm gewissermassen als Drehpunkt dienende vordere Kante des Steges J ? und wird mit seiner Oberseite so gegen die Kante b2 gedrückt, dass jedes Lockern und Zurückziehen des Riemens verhindert wird. Auf diese Weise wird dem Riemen ohne irgend welche andere Hilfsmittel ein sicherer Halt gewährt und ein Beschädigen oder Durchlöchern desselben wie bei ge- zahnten Verschlüssen oder Dornschnallen ist ausgeschlossen.
Der Steg C hält das vordere lose Ende des Riemens vollkommen fest, wodurch auf die Kante des Quersteges E eine Hebelwirkung ausgeübt wird. Die einander zugekehrten Seiten der Stege B und E bilden einen keilförmigen Schlitz, dessen kleinste Öffnung sich an der Unterseite der Schnalle befindet. Die Seitenstege sind im Verhältnis zu dem Quersteg E dick, damit der Riemen zwischen denselben liegt und die Schnalle im Gebrauch ein gutes Aussehen besitzt.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Austrian Patent No. 16915. THE MITCHELL TONGUELESS BUCKLE Co.
IN NEW YORK (V. ST. A.).
Buckle without a thorn.
The present invention relates to a single piece buckle which has no moving part.
In the drawing, FIG. 1 is a perspective view, FIG. 2 is a top view and FIG. 3 is a bottom view, while FIG. 4 shows a longitudinal section on an enlarged scale.
The frame A of the buckle is hezw by the side webs D and the front and Ilintersteg B. C educated. The lower side b of the front web B lies in the same plane with the lower surfaces of the side webs and forms the sharp edge b2 (FIG. 4) with the obliquely inclined rear side / of the front bar.
Parallel to the edge and at a distance from the web B corresponding to the thickness of the belt F is a flat, relatively thin transverse web E serving as a support for the belt, the lower surface of which lies in the same plane as the lower surfaces of the side webs,
EMI1.1
In use, the loose end of the belt is inserted from below through the slot e located between the webs B and E and guided over the web E and under the rear web C. The other end of the belt is attached to the web f in a known manner.
The web C is usually beveled on the inside, as shown in FIG. 4, so that the resulting sharp edge 11 can impress itself in the belt and hold it in place.
The R. icmon lies in the recess of the frame above the web 7?. If a tension is now exerted on the belt, does the belt lie with the underside against the front edge of the web J, which serves as a pivot point? and is pressed with its upper side against the edge b2 that any loosening and retraction of the strap is prevented. In this way, the belt is given a secure hold without any other aids and damage or perforation of the belt, as with toothed fasteners or pin buckles, is excluded.
The web C holds the front loose end of the belt completely tight, thereby exerting leverage on the edge of the cross web E. The mutually facing sides of the webs B and E form a wedge-shaped slot, the smallest opening of which is on the underside of the buckle. The side bars are thick in relation to the cross bar E so that the strap lies between them and the buckle looks good in use.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.