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AT16789U1 - Formgebungsmaschine - Google Patents

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Publication number
AT16789U1
AT16789U1 ATGM8054/2019U AT80542019U AT16789U1 AT 16789 U1 AT16789 U1 AT 16789U1 AT 80542019 U AT80542019 U AT 80542019U AT 16789 U1 AT16789 U1 AT 16789U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
fixed platen
molding machine
bearing
machine according
plasticizing unit
Prior art date
Application number
ATGM8054/2019U
Other languages
English (en)
Inventor
Ing Dr Friedrich Pernkopf Dipl
Original Assignee
Engel Austria Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Engel Austria Gmbh filed Critical Engel Austria Gmbh
Priority to ATGM8054/2019U priority Critical patent/AT16789U1/de
Publication of AT16789U1 publication Critical patent/AT16789U1/de

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    • B29C2045/1767Machine bases connecting means for machine base parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Abstract

Formgebungsmaschine mit einer Plastifiziereinheit (3) und einer festen Formaufspannplatte (2), wobei die Plastifiziereinheit (3) und/oder die feste Formaufspannplatte (2) mittels einer Lagerung an wenigstens einem Maschinenbett (4) gelagert ist und wobei die Lagerung zumindest ein Festkörpergelenk (5) aufweist, wobei die Plastifiziereinheit (3) und/oder die feste Formaufspannplatte (2) mittels des zumindest einen Festkörpergelenks (5) relativ zum wenigstens einen Maschinenbett (4) kippbar gelagert ist.

Description

Beschreibung
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Formgebungsmaschine mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
[0002] Gattungsgemäße Formgebungsmaschinen verfügen über eine Plastifiziereinheit und eine feste Formaufspannplatte, wobei die Plastifiziereinheit und/oder die feste Formaufspannplatte mittels einer Lagerung an wenigstens einem Maschinenbett der Formgebungsmaschine gelagert sind und wobei die Lagerung zumindest ein Festkörpergelenk aufweist.
[0003] Unter Formgebungsmaschinen können dabei Spritzgießmaschinen, Spritzpressen oder dergleichen verstanden werden. Im Folgenden wird der Stand der Technik anhand einer Spritzgießmaschine dargestellt. Analoges gilt in Bezug auf allgemeine Formgebungsmaschinen.
[0004] Durch die Bewegungen und Beschleunigungen, welche sich bei einer Formgebungsmaschine ergeben, kommt es zu Verformungen des Maschinenbetts der Formgebungsmaschine. Beispielsweise werden die Beschleunigungen und Verzögerungen der (eine relativ große Masse aufweisenden) beweglichen Formaufspannplatte direkt auf das Maschinenbett übertragen. Aufgrund der hohen Massenträgheit der beweglichen Formaufspannplatte resultieren hohe Trägheitskräfte, welche zu einer Verformung des Maschinenbetts führen. Diese Verformung des Maschinenbetts wirkt sich natürlich wiederum auf die Ausrichtung der festen Formaufspannplatte aus. Zum Zeitpunkt eines Kontaktes zwischen an den Formaufspannplatten montierten Formhälften kann dadurch ein Versatz zwischen den Formhälften entstehen, da durch die Verformung des Maschinenbetts auch die darauf montierten Formaufspannplatten entsprechend der Verformung des Maschinenbetts relativ zueinander verkippen. Ein solcher Versatz kann zu erhöhten Verschleiß des Werkzeuges führen, aber vor allem auch die präzise Fertigung der Formteile verhindern.
[0005] Es ist beispielsweise aus der EP 0 554 068 A1 oder der EP 0 722 820 A1 bekannt, Formaufspannplatten gelenkig mit dem Maschinenrahmen über Befestigungsmittel zu verbinden. Hierfür werden Lagerungsbolzen oder Ahnliches verwendet, um eine genaue Position der Lagerungsstelle zu definieren. Diese Lagerungsstellen sind dabei als zweiwertige Lager ausgeführt, welche eine horizontale und eine vertikale Bewegung verhindern, jedoch eine Verkippung um den Drehpunkt zulassen. Nachteilig dabei ist jedoch, dass mechanische zweiwertige Lager nicht spielfrei ausgeführt werden können, wodurch sich immer ein undefiniertes Spiel und somit eine undefinierte Abweichung der Position der gelagerten Aufspannplatte zu einer Sollposition ergibt. Dieses Spiel der Lagerungsstelle ist des Weiteren nicht konstant, da sich dieses Spiel im Laufe des Produktlebens der Formgebungsmaschine erhöht. Ein weiterer aufwändiger Punkt solcher Lagerungsstellen ist, dass sie eine kontinuierliche Wartung erfordern. So müssen mechanische Lagerungen im Betrieb kontinuierlich geschmiert werden und innerhalb von definierten Zeitperioden gewartet oder getauscht werden.
[0006] Weiters ist es beispielsweise durch die AT 513 996 B1 bekannt, dass die feste Formaufspannplatte mittels einer parallelogrammförmigen Lagerung am Maschinenbett befestigt ist. Durch eine derart ausgestaltete Lagerung werden Relativbewegungen zwischen der festen Formaufspannplatte und dem Maschinenbett entlang der Maschinenlängsachse erlaubt (um Trägheitskräfte aufgrund von Beschleunigungen zu kompensieren) und Verkippungen der festen Formaufspannplatte relativ zum Maschinenbett verhindert. Daraus ergibt sich jedoch wiederum das bereits beschriebene Problem, dass Verformungen des Maschinenbetts sich direkt auf die Ausrichtung der festen Formaufspannplatte auswirken.
[0007] In ähnlicher Weise ist es aus dem Stand der Technik bekannt eine Plastifiziereinheit einer Formgebungsmaschine nahezu bewegungssteif am Maschinenbett der Formgebungsmaschine zu montieren. Wird ein Plastifizierzylinder der Plastifiziereinheit im Produktionszyklus mit einer definierten Düsenanpresskraft an das Formwerkzeug oder die feste Formaufspannplatte angepresst, wird automatisch eine Gegenkraft dieser Anpresskraft über die Lagerung der Plastifiziereinheit vom Maschinenbett bereitgestellt. Diese - in Bezug auf den Plastifizierzylinder außermit-
tige - Kraftauswirkung auf das Maschinenbett führt wiederum zu einer Verkippung des Maschinenbettes im Bereich der Lagerung der Plastifiziereinheit. Da die Lagerung (wie es durch den Stand der Technik bekannt ist) die Plastifiziereinheit möglichst bewegungsfest mit dem Maschinenbett verbindet, führt auch die Plastifiziereinheit im Bereich der Lagerung eine Verkippung aus. Nachteilig dabei ist jedoch, dass der Plastifizierzylinder durch die Anpresskraft an einer Relativbewegung relativ zur festen Formaufspannplatte gehindert wird und der Plastifizierzylinder durch die Verkippung des Maschinenbetts einer Biegebeanspruchung ausgesetzt wird.
[0008] Es ist aus dem Stand der Technik auch bekannt, die Plastifiziereinheit beispielsweise in Höhe ihrer Führung mit einer Anpresskraft zu belasten, sodass die Anpresskraft koaxial zur Plastifiziereinheit (genauer gesagt koaxial zum Plastifizierzylinder) eingeleitet wird. Durch eine solche Ausgestaltung kommt es naturgemäß zu keiner Verkippung oder Biegung der Plastifiziereinheit. Jedoch sind entsprechende Ausführungsformen aufwendig herzustellen und unpraktisch, da sie schwer zugänglich sind.
[0009] Sowohl im statischen Fall (beispielsweise Plastifiziereinheit) als auch im dynamischen Fall (beispielsweise feste Formaufspannplatte) treten durch Verformungen des Maschinenbetts also negative Effekte auf.
[0010] Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Formgebungsmaschine mit einer Plastifiziereinheit und einer feststehenden Formaufspannplatte bereitzustellen, wobei die Plastifiziereinheit und/oder die feste Formaufspannplatte an dem wenigstens einen Maschinenbett der Formgebungsmaschine gelagert ist, welche dazu ausgebildet ist eine Verformung des Maschinenbetts zu kompensieren.
[0011] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Dies geschieht indem die Plastifiziereinheit und/oder die feste Formaufspannplatte mittels des zumindest einen Festkörpergelenks relativ zum wenigstens einen Maschinenbett kippbar gelagert ist.
[0012] Durch das Vorsehen eines Festkörpergelenks, mittels welchem die Plastifiziereinheit und/oder die feste Formaufspannplatte relativ zum wenigstens einen Maschinenbett kippbar gelagert ist, wird eine schwenkende Ausgleichsbewegung zwischen Plastifiziereinheit und/oder Formaufspannplatte einerseits relativ zum Maschinenbett andererseits gestattet, welche die feste Formaufspannplatte und/oder die Plastifiziereinheit dermaßen gegenüber dem Maschinenbett lagert, dass sie eine Verkippung des Maschinenbetts aufgrund von auftretenden Kräften nicht zwangsläufig mitmachen muss. Somit wird eine Verformung des Maschinenbetts durch das Festkörpergelenk kompensiert.
[0013] Ein weiterer großer Vorteil eines Festkörpergelenks ist, dass die zweiwertige Lagerung, genauer gesagt ein Verkippen, durch eine elastische Verformung gestattet wird. Diese elastische Verformung weist weder Spiel auf noch benötigt sie Schmiermittel. Elastische Verformungen bei Krafteinwirkung lassen sich sehr genau und präzise berechnen, wodurch auch eine Position der Plastifiziereinheit und/oder dynamische Bewegung der festen Formaufspannplatte (ohne Abweichung aufgrund eines Lagerspiel) relativ genau vorhersehbar sind.
[0014] Ein weiterer Vorteil eines Festkörpergelenks ist, dass durch die innere Reibung bei der elastischen Verformung des Festkörpergelenks sogleich eine Gegenkraft gegen die Verformung auftritt, welche einer Kraft, welche zur Verformung führt, entgegenwirkt und eine gegebenfalls folgende (Rück-)Schwingung aufgrund der Auslenkung dämpft.
[0015] Insbesondere kann durch die kippbare Lagerung mittels des Festkörpergelenks eine Verformung des Maschinenbettes beim dynamischen Beschleunigen und Verzögern kompensiert werden.
[0016] Insbesondere kann durch die kippbare Lagerung mittels des Festkörpergelenks eine Verformung des Maschinenbettes beim Beaufschlagen der Plastifiziereinheit mit einer Düsenanpresskraft kompensiert werden.
[0017] Die Plastifiziereinheit wird dabei im Wesentlichen exzentrisch mit einer Düsenanpresskraft beaufschlagt, wobei es durch die exzetrische Kraftbeaufschlagung zu einer Biegebeanspruchung
kommt.
[0018] Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
[0019] Es kann vorgesehen sein, dass mehrere Festkörpergelenke zur Lagerung der Plastifiziereinheit und/oder festen Formaufspannplatte vorgesehen sind. So kann beispielsweise vorgesehen sein, dass an den äußeren Seiten der festen Formaufspannplatte und/oder der Plastifiziereinheit jeweils eine Lagerung vorgesehen ist. Diese können dabei bevorzugt parallel zu Wangen des Maschinenbetts ausgebildet sein.
[0020] Weiters kann es vorgesehen sein, dass das zumindest eine Festkörpergelenk als Querschnittsverjüngung der Lagerung ausgebildet ist. So kann im Vorhinein die Lagerung an einer gewünschten Stelle der Verformung mit einer Querschnittsverjüngung versehen werden, wobei die Querschnittsverjüngung sozusagen eine Soll-Verformungs-Stelle der Lagerung darstellt, an welcher anschließend mit der Verformung zu rechnen ist.
[0021] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Lagerung zweiteilig ausgeführt ist, wobei jeweils Teilen der Lagerung zumindest ein Festkörpergelenk zugeordnet ist und wobei vorzugsweise jeweils ein Teil der Lagerung an einer Seite der Plastifiziereinheit und/oder der festen Formaufspannplatte zugeordnet ist.
[0022] Es kann vorgesehen sein, dass die Lagerung in einer Seitenansicht der Formgebungsmaschine einen trapezförmigen Bereich aufweist. Jedoch sind auch andere geometrische Ausbildungen, wie beispielsweise eine Ausbildung mit einem gleichschenkligen Dreieck, durchaus denkbar. Dementsprechend kann es auch vorgesehen sein, dass ein Festkörpergelenk in einer Seitenansicht der Formgebungsmaschine an einer dem Maschinenbett abgewandten Seite der trapezförmigen Lagerung angeordnet ist.
[0023] Weiters kann es vorgesehen sein, dass die trapezförmige Lagerung wenigstens zwei Schenkel aufweist, wobei vorzugsweise jeder der wenigstens zwei Schenkel an wenigstens einem Ende mit einem Festkörpergelenk verbunden ist.
[0024] Bevorzugt kann dabei vorgesehen sein, dass wenigstens einer der wenigstens zwei Schenkel mit einer Neigung zum Maschinenbett angeordnet ist und vorzugsweise der andere der wenigstens zwei Schenkel im Wesentlichen senkrecht zum Maschinenbett angeordnet ist. Durch die Veränderung der Neigung der wenigstens zwei Schenkel, lässt sich die Lagerung gezielt auf eine zu erwartende Kraft einstellen, wobei sich die elastische Zone der Lagerung entsprechend anpassen lässt, sodass sich der Kipppunkt der festen Formaufspannplatte und/oder der Plastifiziereinheit, je nach Gegebenheiten, anpassen lässt.
[0025] Es kann dabei bevorzugt vorgesehen sein, dass der trapezförmige Bereich der Lagerung durch eine trapezförmige Platte ausgebildet ist.
[0026] Weiters kann es vorgesehen sein, dass eine relativ zur festen Formaufspannplatte bewegliche Formaufspannplatte vorgesehen ist, wobei die bewegliche Formaufspannplatte mittels eines Schließmechanismus relativ zur festen Formaufspannplatte bewegbar ist.
[0027] Es kann auch vorgesehen sein, dass eine Stirnplatte vorgesehen ist. Wobei auch durchaus eine Ausführung denkbar ist, bei der die Stirnplatte - statt der festen Formaufspannplatte mittels zumindest eines Festkörpergelenks relativ zum wenigstens einen Maschinenbett kippbar gelagert ist. Diese Ausführung ist besonders in einem Ausführungsbeispiel von Vorteil, wenn die Stirnplatte die Funktion des Verbindungselements zum Maschinenbett übernimmt, wobei vorzugsweise die feste Formaufspannplatte statt der Stirnplatte gleitend gelagert ist.
[0028] Besonders bevorzugt ist vorgesehen, dass die Formgebungsmaschine wenigstens einen Holm aufweist, wobei der wenigstens eine Holm die feste Formaufspannplatte, die bewegliche Formaufspannplatte und vorzugsweise die Stirnplatte durchsetzt.
[0029] Es kann weiters vorgesehen sein, dass die Plastifiziereinheit und/oder die feste Formaufspannplatte mittels einer Schraubenverbindung mit der Lagerung tragend verbunden ist.
[0030] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Lagerung wenigstens ein Abstützelement aufweist, wobei mittels des wenigstens einen Abstützelementes vorzugsweise ein Verkippen der Plastifiziereinheit und/oder der festen Formaufspannplatte relativ zum Maschinenbett im Wesentlichen begrenzt ist. So kann beispielsweise das Festkörpergelenk mit unterschiedlichen Steifigkeiten für unterschiedliche Biegerichtungen ausgeführt werden.
[0031] Es kann vorgesehen sein, dass das wenigstens eine Abstützelement eine Einstellvorrichtung aufweist, wobei die Plastifiziereinheit und/oder die feste Formaufspannplatte durch die Einstellvorrichtung in Bezug auf das Kippen relativ zum wenigstens einen Maschinenbett in eine Vorspannung versetzbar ist.
[0032] Je nach Gewicht eines an der festen Formaufspannplatte montierten Formwerkzeuges wird beispielsweise ein Kippmoment auf die feste Formaufspannplatte ausgeübt. Durch eine einstellbare Vorspannung kann dieses Kippmoment und die damit einher gehende Neigung der festen Formaufspannplatte kompensiert werden.
[0033] Durch die Einstellvorrichtung kann nicht nur durch die Vorspannung die Verformung begrenzt werden, sondern auch die Verformung maßgeblich beeinflusst werden, wodurch sozusagen ein der Verformung entgegenstehendes Moment der Lagerung gegenüber der Verformung verändert werden kann.
[0034] Weiters kann es vorgesehen sein, dass die Einstellvorrichtung zwei miteinander verbundene Stäbe oder aneinander anliegende Stäbe aufweist, wobei zwischen den zwei Stäben eine Vorspannung zwischen Plastifiziereinheit und/oder fester Formaufspannplatte einerseits und Maschinenbett andererseits einstellbar ist.
[0035] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Lagerung eine Befestigungsplatte zum Verbinden der Plastifiziereinheit und/oder der festen Formaufspannplatte mit der Lagerung aufweist.
[0036] Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Figuren sowie der dazugehörigen Figurenbeschreibung. Dabei zeigen:
[0037] Fig. 1a ein erstes Ausführungsbeispiel,
[0038] Fig. 1b das Ausführungsbeispiel der Fig. 1a unter Krafteinwirkung,
[0039] Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel,
[0040] Fig. 3a ein weiteres Ausführungsbeispiel,
[0041] Fig. 3b das Ausführungsbeispiel der Fig. 3a unter Krafteinwirkung,
[0042] Fig. 3c eine Bestimmung eines Drehpunktes des Ausführungsbeispiels der Fig. 3a [0043] Fig. 4 unterschiedliche Ausführungsformen von Lagerungen mit Festkörpergelenken, [0044] Fig. 5 eine Lagerung einer festen Formaufspannplatte mit einem Festkörpergelenk und [0045] Fig. 6 eine Lagerung einer Plastifiziereinheit mit einem Festkörpergelenk.
[0046] Fig. 1a zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel einer Formgebungsmaschine 1 mit einer Lagerung durch ein Festkörpergelenk 5 der festen Formaufspannplatte 2 am Maschinenbett 4. Dabei ist in Fig. 1a ein unverformter Zustand der Vorrichtung gezeigt. Am Maschinenbett 4 ist die Lagerung mittels einer trapezförmigen Platte 9 befestigt, wobei am abgewandten Ende der trapezförmigen Platte 9 vom Maschinenbett 4 das Festkörpergelenk 5 angeordnet ist. Die Befestigungsplatte 8, welche über das Festkörpergelenk 5 mit der trapezförmigen Platte 9 verbunden ist, dient der festen Formaufspannplatte 2 an der Lagerung zur Verbindung oder auch Befestigung. An der festen Formaufspannplatte 2 kann eine Formwerkzeughälfte 11 montiert sein.
[0047] Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel, wobei durch das Festkörpergelenk 5 eine Plastifiziereinheit 3 mit dem Maschinenbett 4 verbunden ist. Wenn nun eine Düsenanpresskraft 12 auf die Plastifiziereinheit 3 einwirkt, kann diese Düsenanpresskraft 12 wiederum in das Maschinenbett 4 geleitet werden und durch das Festkörpergelenk 5, welches ein Verkippen der Plastifiziereinheit 3 relativ zum Maschinenbett 4 erlaubt, die Verformung des Maschinenbetts 4 kompensiert wer-
den, sodass die Plastifiziereinheit 3 nicht zwangsläufig verkippt, sondern in ihrer axialen Ausrichtung gehalten werden kann. Die Funktionsweise ist im Zusammenhang mit der Fig. 3a und 3b näher erläutert. Die Düsenanpresskraft 12 verursacht eine Reaktionskraft 18, die durch die Lagerung aufgenommen wird. Die Reaktionskraft 18 ist durch einen Pfeil über dem Maschinenbett 4 symbolhaft dargestellt.
[0048] Fig. 3a zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Lagerung einer Plastifiziereinheit 3 an einem Maschinenbett 4, wobei wiederum durch eine Befestigungsplatte 8 die Plastifiziereinheit 3 mit der Lagerung verbunden wird. Von der Befestigungsplatte 8 werden die Kräfte über zwei Festkörpergelenke 5 in die Schenkel 6, 7 eingeleitet und über ein weiteres Paar an Festkörpergelenken 5 in das Maschinenbett 4 weitergeleitet. Der Schenkel 7 weist dabei eine Neigung zum Maschinenbett 4 auf, wobei der Schenkel 6 im Wesentlichen senkrecht zum Maschinenbett ausgestaltet ist. Durch die Wahl der Länge und der Ausrichtung dieser Schenkel 6, 7 kann die elastische Verformung unter Krafteinwirkung kontrolliert gesteuert werden und somit eine Lageveränderung der Plastifiziereinheit 3 unter Krafteinwirkung kontrolliert werden (näheres dazu zu Fig. 4).
[0049] Es sei angemerkt, dass die Plastifiziereinheit 3 inklusive der Lagerung auf dem Rahmen 4 horizontal verschieblich gelagert sein kann.
[0050] Wird nun die Plastifiziereinheit 3 mit einer Düsenanpresskraft 12 an das Formwerkzeug oder die feste Formaufspannplatte angepresst, wird automatisch eine Gegenkraft dieser Anpresskraft über die Lagerung der Plastifiziereinheit 3 vom Maschinenbett 4 bereitgestellt. Diese Kraftauswirkung auf das Maschinenbett 4 führt wiederum zu einer Verkippung des Maschinenbettes 4 im Bereich der Lagerung der Plastifiziereinheit 3 (in Fig. 3b dargestellt).
[0051] Fig. 3b zeigt wiederum das Ausführungsbeispiel der Fig. 3a unter Krafteinwirkung, wobei das Maschinenbett 4 (um einen Winkel a) verkippt. Durch die Verformung der Festkörpergelenke 5 wird wiederum das Verkippen des Maschinenbettes 4 kompensiert und die Plastifiziereinheit 3 kann in ihrer axialen Ausrichtung gehalten werden. Die symbolischen dargestellten Federn repräsentieren die endliche Steifigkeit des Maschinenbettes 4 hinsichlich der Kraft-/Momenteneinleitung.
[0052] Fig. 3c zeigt die Bestimmung eines (virtuellen) Drehpunktes V des Ausführungsbeispiels der Fig. 3a. Zur Bestimmung eines virtuellen Drehpunktes V bei einer Verkippung des Maschinenbettes 4 wird durch die jeweils zwei Festkörpergelenke 5 der Schenkel 6, 7 eine gedachte Gerade 16, 17 gelegt. Im Schnittpunkt dieser zwei gedachten geraden 16, 17 befindet sich der virtuelle Drehpunkt V, um welchen sich bei Verformung des Maschinenbetts 4 die Plastifiziereinheit 3 verkippt (Grundlage ist die Konstruktion des Momentanpoles eines Viergelenks). Genau genommen verkippt das Maschinenbett 4 durch die Verformung und die Plastifiziereinheit 3 kann in Ihrer axialen Ausrichtung gehalten werden. Bei einer parallelogrammförmigen Lagerung wie in der AT 513 996 B1 gibt es keinen virtuellen Drehpunkt V, da sich die erwähnten gedachte Gerade 16, 17 bei einem Parallelogramm nicht schneiden.
[0053] Fig. 4 zeigt unterschiedliche Ausführungsformen von Lagerungen mit Festkörpergelenken 5, welche die feste Formaufspannplatte 2 mit dem Maschinenbett 4 verbinden. Jeweils (oben) in einem unverformten Zustand und (unten) unter Kraftbeaufschlagung in einem verformten Zustand. Die links gezeigte Ausführung eines parallelogrammähnlichen Festköpergelenks stellt dabei eine Ausgestaltung dar, die dem Stand der Technik entspricht. Bevorzugt wären die verbleibenden Ausgestaltungen zu wählen, welche über einen virtuellen Drehpunkt V verfügen.
[0054] Fig. 5 zeigt eine erfindungsgemäße Lagerung einer festen Formaufspannplatte 2 mit einem Festkörpergelenk 5, welches wie in den vorhergehenden Ausführungsbeispielen eine trapezförmige Platte 9 mit einer Befestigungsplatte 8 zeigt. Im Weiteren ist in diesem Ausführungsbeispiel ein Abstützelement 13 vorgesehen.
[0055] Dieses Abstützelement 13 weist zwei aufeinander gepresste Stäbe 14, 15 auf (einseitige Bindung), wobei die Stäbe 14, 15 mit der Befestigungsplatte 8 (Stab 14) und der trapezförmigen Platte 9 (Stab 15) verbunden sind und wobei die Stäbe 14, 15 zueinander verspannbar sind, sodass eine Vorspannung zwischen der trapezförmigen Platte 9 und der Befestigungsplatte 8
über das Festkörpergelenk aufgebaut werden kann.
[0056] Durch diese Vorspannung des an der festen Formaufspannplatte 2 oder der Plastifiziereinheit 3 angeordneten Befestigungsplatte 8 und der am Maschinenbett 4 angeordneten trapezförmigen Platte 9 kann das durch die Masse der Formwerkzeughälften 11 verursachte Kippmoment auf die feste Formaufspannplatte 2 kompensiert werden.
[0057] Fig. 6 zeigt analog zur Fig. 5 eine erfindungsgemäße Lagerung, jedoch zur Befestigung einer Plastifiziereinheit 3.
BEZUGSZEICHENLISTE:
1 Formgebungsmaschine 2 Feste Formaufspannplatte 3 Plastifiziereinheit
4 Maschinenbett
5 Festkörpergelenk
6 Schenkel
7 Schenkel
8 Befestigungsplatte
9 Trapezförmige Platte 10 Schließkraft
11 Formwerkzeughälfte 12 Düsenanpresskraft 13 Abstützelement
14 Stab
15 Stab
16 Gerade
17 Gerade
18 Reaktionskraft
d Axialversatz
a Winkel
V virtueller Drehpunkt

Claims (18)

Ansprüche
1. Formgebungsmaschine mit einer Plastifiziereinheit (3) und einer festen Formaufspannplatte (2), wobei die Plastifiziereinheit (3) und/oder die feste Formaufspannplatte (2) mittels einer Lagerung an wenigstens einem Maschinenbett (4) gelagert ist und wobei die Lagerung zumindest ein Festkörpergelenk (5) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Plastifiziereinheit (3) und/oder die feste Formaufspannplatte (2) mittels des zumindest einen Festkörpergelenks (5) relativ zum wenigstens einen Maschinenbett (4) kippbar gelagert ist.
2. Formgebungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Festkörpergelenke (5) zur Lagerung der Plastifiziereinheit (3) und/oder der festen Formaufspannplatte (2) vorgesehen sind.
3. Formgebungsmaschine nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Festkörpergelenk (5) als Querschnittsverjüngung der Lagerung ausgebildet ist.
4. Formgebungsmaschine nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerung zweiteilig ausgeführt ist, wobei jeweils Teilen der Lagerung zumindest ein Festkörpergelenk (5) zugeordnet ist und wobei vorzugsweise jeweils ein Teil der Lagerung an einer Seite der Plastifiziereinheit (3) und/oder der feste Formaufspannplatte (2) angeordnet ist.
5. Formgebungsmaschine nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerung in einer Seitenansicht der Formgebungsmaschine (1) einen trapezförmigen Bereich aufweist.
6. Formgebungsmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass genau ein Festkörpergelenk (5) in einer Seitenansicht der Formgebungsmaschine (1) an einer dem Maschinenbett (4) abgewandten Seite der trapezförmigen Lagerung angeordnet ist.
7. Formgebungsmaschine nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die trapezförmige Lagerung wenigstens zwei Schenkel (6, 7) aufweist, wobei vorzugsweise jeder der wenigstens zwei Schenkel (6, 7) an wenigstens einem Ende mit einem Festkörpergelenk (5) verbunden ist.
8. Formgebungsmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der wenigstens zwei Schenkel (6) mit einer Neigung zum Maschinenbett (4) angeordnet ist und vorzugsweise der andere der wenigstens zwei Schenkel (7) im Wesentlichen senkrecht zum Maschinenbett (4) angeordnet ist.
9. Formgebungsmaschine nach wenigstens einem der Anspruch 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der trapezförmige Bereich der Lagerung durch eine trapezförmige Platte (8) ausgebildet ist.
10. Formgebungsmaschine nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine relativ zur festen Formaufspannplatte (2) bewegliche Formaufspannplatte vorgesehen ist, wobei die beweglichen Formaufspannplatte mittels eines Schließmechanismus relativ zur festen Formaufspannplatte (2) bewegbar ist.
11. Formgebungsmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stirnplatte vorgesehen ist.
12. Formgebungsmaschine nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Formgebungsmaschine (1) wenigstens einen Holm aufweist, wobei der wenigstens eine Holm die feste Formaufspannplatte (2), die bewegliche Formaufspannplatte und vorzugsweise die Stirnplatte durchsetzt.
13. Formgebungsmaschine nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Plastifiziereinheit (3) und/oder die feste Formaufspannplatte (2) mittels einer Schraubenverbindung mit der Lagerung tragend verbunden ist.
14. Formgebungsmaschine nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerung wenigstens ein Abstützelement (13) aufweist, wobei mittels dem wenigstens einem Abstützelement (13) vorzugsweise ein Verkippen der Plastifiziereinheit (3) und/oder der festen Formaufspannplatte (2) relativ zum Maschinenbett (4) im Wesentlichen begrenzt ist.
15. Formgebungsmaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Abstützelement (13) eine Einstellvorrichtung aufweist, wobei die Plastifiziereinheit (3) und/oder die feste Formaufspannplatte (2) durch die Einstellvorrichtung in Bezug auf das Kippen relativ zum wenigstens einen Maschinenbett (4) in eine Vorspannung versetzbar ist.
16. Formgebungsmaschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellvorrichtung zwei miteinander wirkende Stäbe (14, 15) aufweist, wobei zwischen den zwei Stäben (14, 15) eine Vorspannung zwischen Plastifiziereinheit (3) und/oder fester Formaufspannplatte (2) einerseits und Maschinenbett (4) andererseits einstellbar ist.
17. Formgebungsmaschine nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerung eine Befestigungsplatte (8) zum Verbinden der Plastifiziereinheit (3) und/oder der festen Formaufspannplatte (2) mit der Lagerung aufweist.
18. Formgebungsmaschine nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Formgebungsmaschine (1) wenigstens einen Holm aufweist, wobei der wenigstens eine Holm die feste Formaufspannplatte (2), die bewegliche Formaufspannplatte und vorzugsweise die Stirnplatte durchsetzt.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
ATGM8054/2019U 2019-01-31 2019-01-31 Formgebungsmaschine AT16789U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATGM8054/2019U AT16789U1 (de) 2019-01-31 2019-01-31 Formgebungsmaschine

Applications Claiming Priority (2)

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