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AT167500B - Zellenförmiger Hohlstein - Google Patents

Zellenförmiger Hohlstein

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Publication number
AT167500B
AT167500B AT167500DA AT167500B AT 167500 B AT167500 B AT 167500B AT 167500D A AT167500D A AT 167500DA AT 167500 B AT167500 B AT 167500B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
cell
shaped hollow
mortar
hollow stone
forming
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Hammer
Original Assignee
Rudolf Hammer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rudolf Hammer filed Critical Rudolf Hammer
Application granted granted Critical
Publication of AT167500B publication Critical patent/AT167500B/de

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  • Road Paving Structures (AREA)

Description


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  Zellenförmiger Hohlstein 
Hohlsteine als Bauelemente sind in verschiedenen Formen bekanntgeworden. Es sind auch zellenförmige Hohlstein bekannt, die mit Nut und Feder ineinandergreifen. Gegenüber diesen Steinen weist der Erfindungsgegenstand   - wie   in der beiliegenden Zeichnung dargestelltwesentliche Vorteile auf. Die Höhe des erfindunggemässen Steines beträgt zweckmässig drei Normalziegelhöhen, seine Breite zwei Normalziegelbreiten und seine Länge zwei Normalziegellängen. 



   Der dargestellte Hohlstein weist an seiner Oberseite statt der üblichen massiven Feder zwei Rippen c auf, die von den beiden zellenbildenden Vertikalzwischenwänden b, die sich im Querschnitt nach oben konisch nähern, gebildet werden, wobei letztere an der Unterseite des Ziegels eine Nut a begrenzen. Diese Rippen c bewirken, dass das Mörtelbett e der waagrechten Lagerfuge durch den von den beiden Rippen c begrenzten Hohlraum unterbrochen wird, so dass die in üblicher Weise durch das Mörtelbett gebildete Wärmebrücke ebenfalls vermieden wird. 



   Die Aussenwände des Hohlsteines sind in bekannter Weise mit vorzugsweise schwalben- 
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 bei der Herstellung, in einer 75% igen Einsparung an Mörtel, da für das Gesamtraummass des Hohlsteines von zwölf Normalziegeln nur zwei Drittel von vier Normalziegelflächen, also nur zirka drei Normalziegelflächen, mit Mörtel zu verbinden sind, ferner in einer weitgehenden Vereinfachung des Arbeitsganges beim Mauern und ausserdem in den durch die Materialersparnis sehr herabgedrückten Zufuhrkosten. Eine besondere Isolierfähigkeit des vorliegenden Hohlsteines ist dadurch gegeben, dass die Querstege versetzt angeordnet sind, wodurch für den Wärmestrom ein möglichst langer Weg entsteht und Wärmebrücken vermieden werden. Die einzelnen Luftkammern sind in den Abmessungen so gehalten, dass keine Wärmezirkulation entstehen kann. 



   Das Mauern mit dem vorliegenden zellenförmigen Hohlstein kann durch ungeschulte Kräfte besorgt werden, da eine Art Nut-und Federverbindung ein richtiges Aufsetzen der Hohlsteine gewährleistet und nur das Planliegen derselben durch einen Facharbeiter zu bewerkstelligen ist.
Der zellenförmige Hohlstein wird vorteilhaft in zwei Grössen (Ganzformat 21 x 25 x 51 cm und Halbformat   21 x25 x25 cm)   hergestellt.
Bei Eckverbindungen werden von einem halben Ziegelteil die Rippen (Führungsleisten) c an der oberen Lagerfuge einfach weggeschlagen. 



   Die zellenförmigen Hohlsteine können auch hintereinanderliegend zu Balken vereinigt als Deckensteine Verwendung finden, wenn die Hohlräume oben und unten am Mittelteil jedes Steines mit armiertem Beton gefüllt werden. 



   PATENTANSPRÜCHE :   l.   Zellenförmiger Hohlstein, der an seiner Oberseite mit einer konischen Feder und an seiner Unterseite mit einer dieser Feder entsprechenden Nut versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die konische Feder von zwei, einen nach oben offenen Hohlraum begrenzenden Rippen (Führungsleisten) (c) gebildet ist, die das Mörtelbett (e) der waagrechten Lagerfuge unterbrechen. 

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Claims (1)

  1. 2. Zellenförmiger Hohlstein nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei zellenbildende Vertikalzwischenwände (b), die sich im Querschnitt nach oben konisch nähern, wobei sie an der Unterseite des Ziegels die Nut (a) begrenzen und in ihrer Verlängerung an der Oberseite in die falzbildenden Rippen (Führungsleisten) (c) auslaufen.
    3. Zellenförmiger Hohlstein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die waagrechten zellenbildenden Querstege (d) gegeneinander versetzt sind und ausserdem durch den das Mörtelbett unterbrechenden Hohlraum (a) die durch den Mörtel einer durchgehenden Lagerfuge gegebene Wärmebrücke vermieden ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT167500D 1950-01-14 1950-01-14 Zellenförmiger Hohlstein AT167500B (de)

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Family Applications (1)

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AT167500D AT167500B (de) 1950-01-14 1950-01-14 Zellenförmiger Hohlstein

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