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AT16728U1 - Set zum Lagern und Transportieren einer Ware wie Obst und/oder Gemüse - Google Patents

Set zum Lagern und Transportieren einer Ware wie Obst und/oder Gemüse Download PDF

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AT16728U1
AT16728U1 ATGM50040/2019U AT500402019U AT16728U1 AT 16728 U1 AT16728 U1 AT 16728U1 AT 500402019 U AT500402019 U AT 500402019U AT 16728 U1 AT16728 U1 AT 16728U1
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AT
Austria
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label
closure means
net
network
vegetables
Prior art date
Application number
ATGM50040/2019U
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English (en)
Original Assignee
Spar Oesterreichische Warenhandels Ag
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Publication date
Application filed by Spar Oesterreichische Warenhandels Ag filed Critical Spar Oesterreichische Warenhandels Ag
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Publication of AT16728U1 publication Critical patent/AT16728U1/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D29/00Sacks or like containers made of fabrics; Flexible containers of open-work, e.g. net-like construction
    • B65D29/04Net-like containers made of plastics material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65D33/00Details of, or accessories for, sacks or bags
    • B65D33/16End- or aperture-closing arrangements or devices
    • B65D33/1616Elements constricting the neck of the bag
    • B65D33/1633Closed rings maintaining the constricted neck around an element, e.g. used as a handle or suspension means, with the element integral or non-integral with the ring
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
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    • Y02W90/10Bio-packaging, e.g. packing containers made from renewable resources or bio-plastics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Set (1) zum Lagern und Transportieren einer Ware wie Obst und/oder Gemüse, umfassend ein Netz (2) zumindest ein Verschlussmittel (3) zum Verschließen des Netzes (2) und optional zumindest ein Etikett (4) zur Kennzeichnung der Ware. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass das Verschlussmittel (3) metallfrei ausgebildet ist.

Description

Beschreibung
SET ZUM LAGERN UND TRANSPORTIEREN EINER WARE WIE OBST UND/ODER GEMÜSE
[0001] Die Erfindung betrifft ein Set zum Lagern und Transportieren einer Ware wie Obst und/oder Gemüse, umfassend ein Netz, zumindest ein Verschlussmittel zum Verschließen des Netzes und optional zumindest ein Etikett zur Kennzeichnung der Ware.
[0002] Obst und Gemüse werden in Supermärkten in verschiedener Weise dargeboten. Obst wie Apfel sind teils frei entnehmbar und können vom Kunden in einer gewünschten Menge in einen Kunststoffsack gegeben und abgewogen werden. Angeboten werden auch Tassen aus einem Karton, welche eine vorbestimmte Menge an Obst oder Gemüse tragen und in der Regel mit einer Kunststofffolie außenseitig verschlossen sind. In diesem Fall ist das Gewicht der Verkaufseinheit bereits vorbestimmt und kann vom Kunden nicht mehr geändert werden.
[0003] Als weitere Variante, beispielsweise bei Orangen, Mandarinen, Kartoffeln oder Zwiebeln, werden auch Netze eingesetzt, die das Obst oder Gemüse umschließen und üblicherweise an zwei Enden mit einem Verschlussmittel verschlossen sind. Darüber hinaus in der Regel ein Etikett vorgesehen, mit dem die Ware näher gekennzeichnet ist, beispielsweise mit einem Hinweis auf die Eigenschaften und/oder den Herkunftsort oder zumindest das Herkunftsgebiet.
[0004] Bei der Verpackung von Obst und/oder Gemüse in einem Netz sollte das Verschlussmittel so ausgeführt sein, dass der Verschluss auch bei den gegebenen Transportbelastungen sowie bei einem Hantieren im Supermarkt, beispielsweise einem Einsortieren in Verkaufsregale, intakt bleibt. Um dies zu erreichen, kommen insbesondere Verpackungslösungen zum Einsatz, in welchen ein Etikett mit metallische Heftklammern am Netz fixiert wird; an einer gegenüberliegenden, offenen Seite des Netzes kann bloß eine metallische Klammer vorgesehen sein. Dadurch ist die gewünschte mechanische Belastbarkeit des Verschlusses gegeben. Nachteilig ist dabei allerdings, dass das gesamte Verpackungsset aus Netz, Etikett und metallischen Klammern nur mit einem hohen Aufwand einem korrekten Recycling zuführbar wäre, weil die Klammern nur schwierig vom Netz zu trennen sind. Es müssten dazu die einzelnen Komponenten getrennt werden, was aber erfahrungsgemäß im Haushalt nicht der Fall ist.
[0005] Hier setzt die Erfindung an. Aufgabe der Erfindung ist es, ein Set der eingangs genannten Art anzugeben, welches einfach recycelt werden kann.
[0006] Diese Aufgabe wird gelöst, wenn bei einem Set der eingangs genannten Art das Verschlussmittel metallfrei ausgebildet ist. Durch die Eliminierung eines Metall aufweisenden Verschlussmittels, beispielsweise eines Verschlussmittels mit einer Heftklammer oder einem Metallclip, lässt sich das Set einfach einem Recycling zuführen. Während bislang eine Auftrennung von metallischen Teilen bzw. deren Loslösung vom Netz im Haushalt nicht oder nur lediglich unter großen Umständen möglich war und daher in der Regel auch nicht durchgeführt wurde, erübrigt sich nunmehr ein solcher Schritt und kann das Netz samt Verschlussmittel ohne Weiteres beispielsweise in den Biomüll entsorgt werden.
[0007] Das Verschlussmittel ist bevorzugt mit oder aus einem oder mehreren Fäden gebildet.
[0008] Das Verschlussmittel kann beispielsweise mehrere Fäden aufweisen, mit welchem ein Etikett am Netz angenäht ist, sodass nicht nur die im Netz befindliche Ware gekennzeichnet wird, sondern zugleich durch die Fäden im Zusammenspiel mit dem Etikett ein Verschluss gegeben ist.
[0009] Möglich ist es auch, dass das Verschlussmittel als Schlinge gebildet ist. Wenn mehrere Verschlussmittel vorgesehen sind, beispielsweise bei einem beidseitig verschlossenem Netz, sind dann bevorzugt beide Verschlussmittel als Schlingen ausgebildet. Die Schlingen sind dann bevorzugt zur Erreichung der erforderlichen Belastbarkeit maschinell am Netz verknotet. Dabei kann gleichzeitig auch vorgesehen sein, dass eine Schlinge auch ein Etikett hält. Möglich ist es aber auch, dass ein Etikett gesondert an einer anderen, von einer Position der Schlingen ver-
schiedenen Position am Netz angeordnet wird.
[0010] Das metallfrei ausgebildete Verschlussmittel kann insbesondere aus einem Biopolymer gebildet sein. Beispielsweise kann das Verschlussmittel aus Cellulosefasern oder Fasern aus einem Cellulosederivat bestehen. Besonders bevorzugt ist es, dass das Verschlussmittel biologisch abbaubar ist.
[0011] Wie bereits erwähnt, kann ein Etikett vorgesehen sein, wobei das Etikett zusammen mit dem Verschlussmittel am Netz befestigt ist. Das Etikett kann mit oder aus biologisch abbaubaren Materialien gebildet sein. Beispielsweise kann das Etikett auf einer Seite mit einem Papier mit einem Flächengewicht von etwa 30 gm bis 80 gm* ausgebildet sein, wobei auf dem Papier eine weitere Schicht aus Polymilchsäure angeordnet ist, die biologisch rasch abbaubar ist. Das zumindest eine Etikett kann auch vollständig aus Polymilchsäure oder beispielsweise auch einem Polyhydroxyalkanolat bestehen.
[0012] Das Netz kann ebenfalls aus Cellulosefasern gebildet sein. Möglich ist es auch, dass das Netz aus Fasern aus Cellulosederivaten oder anderen Materialien besteht, welche den Biopolymeren zuzuordnen sind. Biopolymer bedeutet in diesem Zusammenhang sowie im vorstehenden Zusammenhang insbesondere auch, dass hiervon Polymere umfasst sind, die mit technischen Verfahren aus natürlichen Rohstoffen gewonnen werden.
[0013] Weitere Merkmale, Vorteile und Wirkungen der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgend dargestellten Ausführungsbeispielen. In den Zeichnungen, auf welche dabei Bezug genommen wird, zeigen:
[0014] Fig. 1 eine erste Variante eines Verschlussmittels für ein Netz; [0015] Fig. 2 eine zweite Variante eines Verschlussmittels für ein Netz.
[0016] In Fig. 1 ist ein Netz 2 ersichtlich, dass Teil eines Sets 1 ist. Das Set 1 umfasst neben dem Netz 2 insbesondere ein Verschlussmittel 3, das in dieser Ausführungsvariante mit mehreren Fäden 31 gebildet ist. Die Fäden 31 sind durch Vernähen mit dem Netz 2 verbunden, wobei die Fäden an einem Etikett 4 angenäht sind. Das Etikett 4 ist um das Netz 2 geschlungen, sodass durch Vernähen mit den Fäden 31 als Verschlussmittel 3 das Netz 2 an einer Seite geschlossen wird. An einer nicht dargestellten gegenüberliegenden Seite des Netzes 2 wird ein entsprechendes Verschlussmittel 3 angeordnet, wobei ein kurzer Steg zur Aufnahme der Fäden 31 ausreichend ist und ein weiteres Etikett 4 nicht nochmals angeordnet werden muss, wenngleich dies auch möglich wäre.
[0017] Die Fäden 31 können aus Cellulosefäden gebildet werden, beispielsweise aus kommerziell erhältlichen Fäden 31 aus Cellulosefasern des Typs Lenzing Tencel®. Das Netz 2 kann ebenfalls aus Cellulosefasern bestehen. Das Etikett 4 besteht vorzugsweise aus einem biologisch abbaubaren Material, sodass das Set 1 insgesamt lediglich aus biologisch gewonnenen Materialien gebildet ist. Insbesondere sind zur Erreichung der gewünschten Verschlussstärke bzw. Belastbarkeit kein metallischer Clip oder dergleichen metallisches Teil erforderlich.
[0018] Eine Vernähung kann auf verschieden Arten erfolgen. Möglich ist es, eine Doppelsteppnaht, eine Einzelsteppnaht oder eine Zick-Zack-Naht vorzusehen. Auch kann die Lage längs oder quer zum Steg des Etikettes 4 gewählt werden. Es können beispielsweise drei bis sieben Stiche pro Zentimeter gewählt werden. Hinsichtlich einer Zugfestigkeit von mehr als 100 N und einer gewünschten Dehnung ergeben sich für eine Längsvernähung eines einzelnen Fadens 31 beste Ergebnisse.
[0019] Um einen möglichen Materialmix zu vermeiden, ist es bevorzugt, dass das Netz 2 aus demselben Material wie die Fäden 31 bestehen.
In Fig. 2 ist eine weitere Ausführungsvariante dargestellt. In dieser Ausführungsvariante ist das Verschlussmittel 3 durch Schlingen 32 gebildet. Ein Netz 2, das wiederum Teil eines Sets 1 ist, ist beidseitig mit Schlingen 32 verknotet. Die Verknotung erfolgt maschinell, um eine hohe Belastbarkeit des Verschlusses sicherzustellen. Eine der beiden vorgesehenen Schlingen 32 kann wiederum ein Etikett 4 aufnehmen. Wie im Ausführungsbeispiel zuvor ist es wiederum
bevorzugt, dass die Schlingen 32 aus demselben Material wie das Netz 2 gebildet sind, um für das Set 1 insgesamt möglichst wenige Materialien zu benötigen. Das Etikett 4 besteht ganz oder zumindest teilweise aus einem rasch biologisch abbaubaren Material wie beispielsweise Polymilchsäure. Für die Schlingen 32 und das Netz 2 werden bevorzugt wieder Cellulosefasern eingesetzt, insbesondere wieder Fasern des Typs Lenzing Tencel®. Auch diese Ausführungsvariante zeichnet sich dadurch aus, dass die Ware im Set 1 bereitgestellt werden kann, ohne dass metallische Teile zum Verschließen des Netzes 2 erforderlich sind.

Claims (8)

Ansprüche
1. Set (1) zum Lagern und Transportieren einer Ware wie Obst und/oder Gemüse, umfassend ein Netz (2), zumindest ein Verschlussmittel (3) zum Verschließen des Netzes (2) und optional zumindest ein Etikett (4) zur Kennzeichnung der Ware, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussmittel (3) metallfrei ausgebildet ist.
2, Set (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussmittel (3) mit oder aus einem oder mehreren Fäden (31) gebildet ist.
3. Set (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussmittel (3) als Schlinge (32) ausgebildet ist.
4. Set (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussmittel (3) aus einem Biopolymer gebildet ist.
5. Set (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das ein Etikett (4) vorgesehen ist und das Etikett (4) zusammen mit dem Verschlussmittel (3) am Netz (2) befestigt ist.
6. Set (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Etikett (4) mit oder aus biologisch abbaubaren Materialien gebildet ist.
7. Set (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Etikett vollständig aus PoIymilchsäure gebildet ist.
8. Set (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Netz (2) aus Cellulosefasern gebildet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
ATGM50040/2019U 2019-03-20 2019-03-20 Set zum Lagern und Transportieren einer Ware wie Obst und/oder Gemüse AT16728U1 (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3040966A (en) * 1959-09-28 1962-06-26 Allied Plastics Co Article packaging sleeve
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WO2009129976A1 (en) * 2008-04-21 2009-10-29 Nv Bekaert Sa A means for closing a bag having a degradable, biodegradable and/or compostable coating
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Effective date: 20201222

Inventor name: STEPHAN LASKE, AT

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