AT164704B - Düngerstreumaschine - Google Patents
DüngerstreumaschineInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C15/00—Fertiliser distributors
-
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- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
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- A01C15/001—Fertiliser distributors with slowly turning wheels
-
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-
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- A01C7/00—Sowing
- A01C7/08—Broadcast seeders; Seeders depositing seeds in rows
- A01C7/085—Broadcast seeders
Landscapes
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Description
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Düngeystreumaschine
Die Erfindung bezieht sich auf Düngerstreu- maschinen mit einem Streugutkasten, der von
Rädern getragen wird und eine Anzahl Boden- öffnungen aufweist, in welchen um lotrechte
Achsen drehbar gelagerte Transportglieder vor- gesehen sind, die an einer Seite des Streukastens über denselben hinausragen.
Derartige Düngerstreumaschinen haben eine relativ grosse Breite quer zur Fahrtrichtung und es ist deshalb schwierig, den Streukasten mit so ausreichender Festigkeit herzustellen, dass er die
Last des Streugutes zu tragen vermag, ohne sich merklich durchzubiegen ; ausserdem ist der für
Streumaschinen dieser Art typische grosse Ab- stand zwischen an gegenüberliegenden Enden des
Streugutkastens angeordneten Lauf-oder Hinter- rädern die Ursache heftiger Rucke und Stösse in der Kupplungsvorrichtung mit der Zugmaschine bei Fahrt über unebenes Gelände, die sich auch auf die vor der Streuvorrichtung fahrende Zug- maschine auswirken.
Ferner ist bei den bekannten Düngerstreu- maschinen dieser Art das Gewicht des Streugutkastens und des darin enthaltenen Streugutes hauptsächlich auf die beiden Räder verteilt, während die Anschlussstelle der Streuvorrichtung an die Zugmaschine oder den Traktor nur in relativ kleinem Ausmass belastet ist, wodurch bei Fahrt in unebenem Gelände sogar Richtungsänderungen und damit wieder stossartige Erschütterungen auf die Zugmaschine hervorgerufen werden.
Die Erfindung bezweckt die Ausschaltung dieses Nachteils, und zu diesem Zweck wird erfindungsgemäss der Streugutkasten derart auf einem Rahmen mit zwei Rädern aufgesetzt, dass sein Schwerpunkt und damit der Streugutkasten als Ganzes vor den Rädern liegt, wobei der Abstand zwischen den Rädern kleiner als die Gesamtlänge des Streugutkastens ist. Das Gewicht des Kastens wird demzufolge gleichmässig auf die Räder und auf eine vor dem Streugutkasten liegende Stelle des Rahmens verteilt und von der Zugmaschine mitgetragen. Infolge des kleineren Abstandes der Räder hat die Streuvorrichtung ruhigere Fahrt.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Streuvorrichtungen ist die Schwierigkeit ihres Transportes zum und vom Verwendungsort, da die Vorrichtung eine sehr beträchtliche Länge quer zur Fahrtrichtung aufweist und dadurch einen bedeutenden Raum der Strasse einnimmt.
Dies wirkt sich auf den gewöhnlichen Verkehr sehr störend aus ; nach der Erfindung kann dieser
Nachteil durch Unterteilung des Streugutkastens in seiner Längsrichtung in zwei Teile ausge- schaltet oder beträchtlich vermindert werden ; die Transport-oder die anderen beweglichen
Glieder, welche zum Streuen dienen, werden von dem einen oder dem anderen der Lauf-'bder
Hinterräder angetrieben, je nachdem sie zu* der einen oder zur anderen Hälfte des Streugutkastens gehören.
Die zwei Teile des Kastens sind derart auf dem Rahmen aufgesetzt, dass sie 1 einer horizontalen Ebene geschwenkt, also aus einer Stellung parallel zur Radachse quer zu derselben gebracht werden können ; vorzugsweise''1Wgen dabei beide Teile des Streugutkastens innerhalb der Hinterräder. Weiters ist der Streugutkasten so auf dem Rahmen angeordnet, dass seine Seite, über welche die Transportglieder hinausragen, zum Unterschied von den gewöhnlichen Streuvorrichtungen, nach vorne gerichtet ist, in diesem Fall kann zweckmässig hinter dem Streugutkasten eine Plattform vorgesehen sein, die zur Aufnahme von Sicken mit dem Streugut oder eines das Ausstreuen überwachenden Arbeiters verwendet werden kann.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Aus- führungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Draufsicht auf eine an einem Traktor gekuppelte Streuvorrichtung in Arbeitsstellung und Fig. 2 eine Seitenansicht derselben.
1 ist ein im Wesen dreieckiger Rahmen mit
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das an der vordersten Spitze des Dreieckes angeordnet ist und zur Kupplung des Rahmens mit der Zugmaschine dient. Ein Streugutkasten aus zwei stirnseitig aneinander gereihten Teilen 5 und 6 sitzt auf dem Rahmen. Im übrigen ist der Streugutkasten wie üblich gebaut und mit einer Anzahl Bodenöffnungen ausgestattet, von welchen in jeder ein um eine lotrechte Achse drehbares Transportglied 7 lagert. Die Transportglieder 7 ragen an der gegen die Zugmaschine gerichteten Seite des Streugutkastens, d. i. in der Fahrtrichtung, über denselben hinaus. Eine Plattform 8, hinter dem Streugutkasten, kann zum Tragen
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der-Säcke mit Streumaterial oder als Stand für den Arbeiter verwendet werden, der das Streuen überwacht.
Die beiden Teile 5 und 6 des Streugutkastens sind miteinander durch einen leicht lösbaren Bolzen 9 verbunden (Fig. l), und wenn man diesen Bolzen entfernt, können die beiden Teile 5 und 6 des Streugutkastens um vertikale Zapfen des Rahmens geschwenkt werden, so dass sie aus der Stellung quer zur Fahrtrichtung in die Stellung parallel zu derselben gebracht werden können, wie in gestrichelten Linien in Fig. 1 gezeigt. In letzterer Stellung liegen die beiden Teile des Streugutkastens innerhalb der zwei Hinterräder 2.
Um nach Entfernung des Bolzens 9 ein Verschwenken der Kastenteile um deren Zapfen trotz der aneinander anliegenden Querwände dieser Kastenteile zu ermöglichen, sind diese Zapfen im Rahmen 1 nach aussen ausschwenkbar gelagert.
Ist der Bolzen 9 gelöst, wird der eine oder beide Zapfen um die zugehörigen Schwenkachsen nach aussen gedreht, wodurch die Kastenteile in der Querrichtung der Vorrichtung voneinander ein wenig getrennt werden, worauf jeder derselben ungehindert um den zugehörigen Zapfen selbst geschwenkt werden kann.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Düngerstreuvorrichtung mit einem Streugut- kasten auf Rädern, der eine Anzahl Boden- öffnungen aufweist, in welchen um lotrechte Achsen drehbare und zur Förderung des im Kasten befindlichen Streugutes dienende Transportglieder vorgesehen sind, die an einer Seite dieses Kastens über letzteren hinausreichen, dadurch gekennzeichnet, dass der Kasten auf einem Zweiradkarren, dessen Räder voneinander geringeren Abstand als die Kastenlänge aufweisen, derart montiert it, dass der Kastenschwerpunkt vor den Rädern liegt, so dass das Kastengewicht auf die Räder sowie auf einem Punkt vor dem Kasten verteilt ist und von einem vor die Streuvorrichtung gespannten Fahrzeug, Traktor od. dgl. mitgetragen wird.
Claims (1)
- 2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportglieder an der am weitesten in der Fahrtrichtung vorne gelegenen Seite des Streugutkastens über diesen hinausreichen.3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine am Rahmen hinter dem Kasten angeordnete Plattform.4. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Streugutkasten in der Querrichtung in zwei Teile unterteilt ist, welche in einer horizontalen Ebene aus einer Stellung parallel zur Achse der Räder des Rahmens in eine Stellung zwischen diesen Rädern parallel zur Fahrtrichtung schwenkbar sind, wobei die Transportglieder sowie die Streuorgane der beiden Kastenteile von den angrenzenden Rädern angetrieben sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DK326846A DK70956C (da) | 1946-08-26 | 1946-08-26 | Gødningsspreder. |
Publications (1)
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| AT164704D AT164704B (de) | 1946-08-26 | 1947-12-23 | Düngerstreumaschine |
Country Status (7)
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Families Citing this family (2)
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Also Published As
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