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AT152400B - Trichter für ein Instrumentarium zur subkutanen Kochsalzinfusion und zur Magenspülung. - Google Patents

Trichter für ein Instrumentarium zur subkutanen Kochsalzinfusion und zur Magenspülung.

Info

Publication number
AT152400B
AT152400B AT152400DA AT152400B AT 152400 B AT152400 B AT 152400B AT 152400D A AT152400D A AT 152400DA AT 152400 B AT152400 B AT 152400B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
funnel
instruments
gastric lavage
saline infusion
subcutaneous saline
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Leo Dr Brodsky
Original Assignee
Leo Dr Brodsky
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leo Dr Brodsky filed Critical Leo Dr Brodsky
Application granted granted Critical
Publication of AT152400B publication Critical patent/AT152400B/de

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  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbesserung des Trichters des an sich bekannten Instrumentariums zur subkutanen Kochsalzinfusion und für Magenspülungen. Ein solches Instrumentarium besteht gewöhnlich aus drei Teilen, u. zw. aus dem   eigentlichen Magensehlaueh, aus   dem Trichter und aus einem   Sehlauehstüek,   das als Verbindung zwischen dem   Magenschlaueh   und dem Trichter dient. 



   Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, dass der zum Einfüllen der Flüssigkeit dienende, im wesentlichen   kegelförmige Trichter zusammenfaltbar   ausgebildet ist und aus einem flexiblen, wasserdichten Material, wie z. B. Gummi, besteht. 



   Die bis jetzt zu Magenspülungen benützten   Gummisehläuche   werden an einen Glastriehter angesteckt, durch den das zur Spülung nötige Wasser bzw. die erforderlichen medikamentösen Flüssigkeiten eingegossen werden. Dieser Trichter muss ziemlich gross sein und einen Fassungsraum nicht unter einem halben Liter aufweisen, damit die Flüssigkeit rasch ein-und auslaufen kann.

   Wird nun der Arzt zu einer Magenspülung gerufen, so bietet der Transport des relativ grossen Glastrichters wegen seines Umfanges und seiner Bruchgefahr Schwierigkeiten, was um so unangenehmer ist, als der Arzt Magensehlauch und Trichter eigentlich immer mithaben sollte, da er nie im voraus mit Sicherheit wissen kann, ob sich nicht die Notwendigkeit einer Magenspülung   herausstellt.   Bei den jetzt   gebrauch-   lichen   Glastrichtern   müsste der Arzt aber, da der Trichter in seiner Tasche keinen Platz findet, stets eine zweite Tasche mit dem   Magenschlaurh   mit sich tragen. 



   Dieser Übelstand wird nun durch die elastische Ausbildung des Trichters gemäss der Erfindung mit einem Schlage beseitigt. 



   In der Zeichnung sind mehrere beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 zeigt ein Instrumentarium zur Magenspülung in   axonometrisrher   Darstellung, bei welchem Trichter und Schlauch aus einem Stück bestehen, Fig. 2 zeigt eine auswechselbare Verbindung des Trichters mit dem Schlauch, Fig. 3 zeigt den Trichter in zusammengefaltetem Zustand und Fig. 4 zeigt die Anbringung von Versteifungsorganen an der Trichterwandung. 



   Das Instrumentarium für die Magenspülung und für die subkutane Koehsalzinfusion besteht aus drei Teilen, u. zw. aus einem elastischen Trichter   j !, dem Verbindungsschlauch   2 und dem eigentlichen   Magenschlauch. 3   bzw. dem Koehsalzinfusionsapparat. Wenn der Trichter 1 aus demselben Material, z. B. Gummi, gefertigt wird wie der Schlauch 2, so kann er mit diesem auch aus einem   Stück   bestehen. Die Verbindung zwischen Verbindungsschlaueh 2 und dem eigentlichen   Magensehlauch     3   erfolgt unter Vermittlung eines   Schaltstückes   4, das aus Glas, Hartgummi u. dgl. gefertigt sein kann. 



  Wird der Trichter 1 jedoch aus anderem elastischen Material, wie z. B. imprägnierte Leinwand, Cellophan usw., hergestellt, so wird er mit dem Schlauch 2 durch Ineinanderstecken verbunden (Fig. 2), eine Verbindungsart, die unter   Umständen   auch bei dem aus Gummi bestehenden Trichter vorteilhaft anzuwenden ist. Die Verbindung kann entweder direkt durch Ineinanderschieben oder unter Zwischenschaltung eines   Verbindungsstückes,   z. B. einer Glasolive od. dgl., erfolgen. 



   Das zur Herstellung des Trichters verwendete Material muss jedenfalls genügend elastisch sein, um das flache Zusammenfalten gemäss Fig. 3 zu ermöglichen, dabei aber genügende Steifigkeit aufweisen, um ein unbeabsichtigtes Zusammenfalten während des Gebrauches zu verhindern. An Stelle der in der Zeichnung dargestellten Kegelform kann der Trichter auch eine beliebige andere Form, z. B. 



  Zylinderform, erhalten. 



   Zur Erhöhung der Steifigkeit ist es unter Umständen vorteilhaft, in den Wandungen des Trichters vorzugsweise federnde Versteifungsorgane anzubringen. Diese können entweder die Form 

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 sein. Zu dem gleichen Zwecke kann der Trichter auch aus armiertem Gummi, z. B. aus mit Leinwandeinlagen armiertem Gummi, hergestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Instrumentarium zur subkutanen Kochsalzinfusion und zur Magenspülung, dadurch gekenn- EMI2.2 sammenfaltbar ausgebildet ist und aus einem flexiblen, wasserdichten Material, wie z. B. Gummi, besteht. EMI2.3
AT152400D 1936-10-20 1936-10-20 Trichter für ein Instrumentarium zur subkutanen Kochsalzinfusion und zur Magenspülung. AT152400B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
AT152400T 1936-10-20

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AT152400B true AT152400B (de) 1938-01-25

Family

ID=3647097

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Application Number Title Priority Date Filing Date
AT152400D AT152400B (de) 1936-10-20 1936-10-20 Trichter für ein Instrumentarium zur subkutanen Kochsalzinfusion und zur Magenspülung.

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