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Gliedhalter.
Gliedhalter, welche aus ganz starrem Material bestehen sind schon bekannt. Diese können beim
Gebrauch den inneren empfindlichen Körperteil leicht verletzen. Es wurden auch schon harmonikaartig zusammendrückbare Versteifungsmittel hergestellt, welche jedoch beim Einschieben und nachher den
Körper reiben und auch verletzten können. Diese Mittel waren nicht zweckentsprechend.
Das Mittel gemäss der Erfindung behebt diese Nachteile und kann mittels desselben das Geschlecht- glied für den Geschlechtsverkehr steif gemacht werden. Die Anwendung und der Gebrauch desselben verursacht keine Verletzung.
Die beiliegende Zeichnung zeigt beispielsweise eine Ausführungsform der Erfindung. Die Fig. 1 ist ein Längsschnitt. Die Fig. 2 ein Längsschnitt des zusammengedrückten Mittels im Zeitpunkt des Einsetzens des Geschlechtsgliedes. Die Fig. 3 ist ein Längsschnitt des Mittels mit dem in demselben befindliehen steifen Glied.
Das Mittel besteht aus einer, zweckmässig aus Gummi hergestellten steifen Hülse a mit federnden Wänden, wobei das eine Ende der Hülse offen, das andere hingegen geschlossen ist. Die Hülse ist derart. bemessen, dass sie zur Aufnahme des Gliedes geeignet ist. Das offene Ende der Hülse ist von einem federnden Ring b umsäumt, während das geschlossene Ende zu einem federnden, zweckmässig vollen Kopf c ausgebildet ist, welcher eine der Eichel gleiche Form besitzt.
Beim Gebrauch wird die steife Hülse a in die Hand genommen (Fig. 1) und federnd zusammengedrückt und wird die Eichel d des schlaffen Gliedes in die Öffnung der zusammengedrückten Hülse gedrückt, so dass dasselbe die Öffnung ganz verschliesst (Fig. 2). Hernach wird der durch die Hand auf die Hülse ausgeübte Druck aufgehoben, wodurch die Hülse zufolge der Federung der Wand ihre Form gemäss Fig. 1 zurückerhält und gleichzeitig ein luftverdünnter Raum in der Hülse entsteht, dessen Saugwirkung das schlaff Glied in die Hülse zieht (Fig. 3).
Einesteils dadurch, dass während des Einziehens das Geschlechtsglied etwas gespannt wird und anderesteils weil die federnde Wand der Hülse auf das in die Hülse gezogene Glied einen Druck ausübt, wird das Glied steif, welche Steifheit während des ge- schlechtlichen Verkehrs natürlich noch zunimmt. Jedenfalls ermöglicht die auf dem Glied befindliche steife Hülse auch bei nicht ganz steifem Glied den geschlechtlichen Verkehr und derart das spätere Steifwerden des Gliedes.
Die Bestimmung des Ringrandes b ist, das Herabgleiten der Hülse während des geschlechtlichen Verkehrs zu verhindern, da der Ring b infolge der Federung das steif und dicker gewordene Glied umspannt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Gliedhalter, dadurch gekennzeichnet, dass eine, eine zur Aufnahme des Geschlechtsgliedes geeignete Form und Abmessungen besitzende Hülse eine starre, jedoch federnde Wand aufweist und vor dem Gebrauch flach zusammengedrückt werden kann, wobei das eine Ende der Hülse offen und das andere Ende derselben geschlossen ist und dieselbe an ihrem geschlossenen Ende zu einem der Eichel des Geschlechtsgliedes ähnlichen federnden, kegeligen Kopf ausgebildet ist, welche Hülse in ihrer flach- gedrückten Lage das in ihr offenes Ende gesteckte schlaff Geschlechtsglied, infolge der beim Ausspringen der Hülsenwand entstehenden Luftverdünnung, in das Innere der Hülse zieht.
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