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AT15174U1 - Socken - Google Patents

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Publication number
AT15174U1
AT15174U1 ATGM236/2015U AT2362015U AT15174U1 AT 15174 U1 AT15174 U1 AT 15174U1 AT 2362015 U AT2362015 U AT 2362015U AT 15174 U1 AT15174 U1 AT 15174U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
toe
sock
socks
bag
area
Prior art date
Application number
ATGM236/2015U
Other languages
English (en)
Original Assignee
Pfanner Schutzbekleidung Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pfanner Schutzbekleidung Gmbh filed Critical Pfanner Schutzbekleidung Gmbh
Publication of AT15174U1 publication Critical patent/AT15174U1/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B11/00Hosiery; Panti-hose
    • A41B11/004Hosiery with separated toe sections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Socks And Pantyhose (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Socken, wobei innen in dem Socken (20) eine Tasche (22, 24, 26, 28, 30) für jeden Zeh ausgebildet ist.

Description

Beschreibung
SOCKEN
[0001] Die Erfindung betrifft einen Socken.
[0002] Ein Socken ist ein Kleidungsstück für den Fuß. Der Socken ist ausgebildet als ein textiler, zum Bein hin offener, am Zehenende geschlossener Schlauch. Da sich in einem solchen üblichen Socken die Zehen gegenseitig berühren, besteht die Tendenz, dass sich in den Zwischenzehenbereichen, also in den Bereichen jeweils zwischen zwei benachbarten Zehen Feuchtigkeit sammelt, was das Fußklima grundsätzlich beeinträchtigt. Darüber hinaus reiben die Zehen aneinander, was zu Abschürfungen und Hautreizungen führen kann. Feuchte Füße verringern den Tragekomfort von Socken und fördern die Bildung von Fußpilz.
[0003] Wenn sich im Zwischenzehenbereich Feuchtigkeit sammelt, kommt es überdies zu einer Bildung von unangenehmen Gerüchen, weil sich im Zwischenzehenbereich Bakterien und Keime ansammeln und in feuchter Umgebung vermehren können. Es kann dadurch auch zu allergischen Hautreaktionen kommen und insbesondere zu Entzündungen im Zwischenzehenbereich.
[0004] Zur Beseitigung von wenigstens einigen der vorgenannten Probleme ist es bereits bekannt, Socken als Zehensocken auszubilden, bei denen jeder Zeh einzeln vom Socken umschlossen wird, ähnlich den Fingern eines Handschuhs. Ein üblicher Zehensocken ist in der beigefügten Figur 3 in einer Unteransicht gezeigt und insgesamt mit 10 bezeichnet. Zehensocken bieten bislang vergleichsweise die besten fußklimatischen Eigenschaften. Als ein kleiner Nachteil wird im Allgemeinen angesehen, dass Zehensocken zum Anziehen längere Zeit benötigen als übliche Socken. Zehensocken haben aber den entscheidenden Nachteil, dass sie in Schuhen den Bewegungsspielraum der Zehen einschränken. Bei Zehensocken befinden sich in jedem Zwischenzehenbereich zwei Textillagen. Dadurch erhält der Fuß im Zehenbereich eine größere Breite, die es verhindert, dass Zehensocken in normalen Schuhen problemlos getragen werden können.
[0005] Besonders problematisch ist aber, dass bei dem Tragen von Zehensocken in Schuhen durch das Zusammenpressen der Zehen das Problem der Ansammlung von Feuchtigkeit und damit das Problem der Bildung von unangenehmen Gerüchen und der Ansammlung von Bakterien und Keimen nicht verringert, sondern eher noch verstärkt wird. Auch die Tendenz, dass sich Fußpilz und Entzündungen bilden und sich allergische Hautreaktionen ergeben, wird dadurch noch verstärkt. Die im Zwischenzehenbereich eingespannten Textillagen verhindern, dass Feuchtigkeit nach außen transportiert und die vorgenannten Probleme dadurch vermieden oder wenigstens verringert werden.
[0006] Aufgabe der Erfindung ist es, die vorstehend geschilderten Nachteile von Socken und insbesondere von Zehensocken zu beseitigen, um ein gesünderes Fußklima zu schaffen und den Tragekomfort in Schuhen zu verbessern.
[0007] Diese Aufgabe wird bei einem Socken erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass innen in dem Socken eine Tasche für jeden Zeh ausgebildet ist.
[0008] Erfindungsgemäß werden die Nachteile von bekannten Zehensocken beseitigt, indem durch den Socken nicht jeder Zeh einzeln umschlossen ist, ähnlich den Fingern eines Handschuhs, sondern indem in dem Socken für jeden Zeh eine Tasche ausgebildet ist. Erreicht wird das dadurch, dass in dem Socken, der in der Außenansicht im Wesentlichen unverändert bleibt, im Zehenbereich vier Zwischenwände ausgebildet werden, die mit dem übrigen Teil des So-ckens in dessen Zehenbereich fünf Taschen bilden, eine für jeden Zeh. Da ein solcher Zehentaschensocken nach der Erfindung auf diese Weise in jedem Zwischenzehenbereich weniger aufträgt, lässt sich der Zehentaschensocken bequem in einem normalen Schuh tragen. Dieser Aufbau des Zehentaschensockens bewirkt, dass die Zehen zusätzlich gewärmt werden. Der Zehentaschensocken sorgt darüber hinaus für ein gesundes Fußklima. Im Übrigen verhindert der Zehentaschensocken das Ansammeln und den Verbleib von Feuchtigkeit im Zwischenzehenbereich. Der Zehentaschensocken sorgt nämlich dafür, dass Feuchtigkeit nach außen transportiert wird. Das gewährleistet trockene und insbesondere gesunde Füße und erhöht den Tragekomfort. Das bringt es außerdem mit sich, dass sich im Zwischenzehenbereich keine Keime und Bakterien sammeln und sich weder Fußpilz noch unangenehme Gerüche bilden. Die im Zwischenzehenbereich trocken bleibenden Füße verhindern insbesondere die bei Diabetikern in diesem Bereich auftretenden Probleme. Im trockenen Zwischenzehenbereich ist nämlich die Neigung zu Entzündungen und zu allergischen Hautreaktionen wesentlich geringer. Überdies wird dadurch die Bildung von unangenehmen Gerüchen verhindert. Schließlich erfordert das Anziehen eines Zehentaschensockens nach der Erfindung weniger Zeit als ein üblicher Zehensocken, weil die Zehen leichter und somit schneller Einlass in die Taschen finden. Die Taschen haben bei dem Zehentaschensocken nach der Erfindung nämlich stets eine Lage und eine Richtung parallel zur Längsrichtung des Fußes, in der sie das Einfädeln fördern statt zu behindern.
[0009] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung bilden die Gegenstände der Unteransprü-che. In einer Ausgestaltung des Zehentaschensockens nach der Erfindung haben jeweils zwei benachbarte Taschen jeweils in einem Bereich zwischen zwei Zehen eine gemeinsame Wand. Das gewährleistet, dass der Zehentaschensocken nach der Erfindung auf jeden Fall weniger aufträgt als zum Beispiel ein Zehensocken, bei dem jede Zehe einzeln vom Socken umschlossen ist, ähnlich den Fingern eines Handschuhs, so das in jedem Zwischenzehenbereich die doppelte Sockenwandstärke vorhanden sein wird.
[0010] In einer weiteren Ausgestaltung des Zehentaschensockens nach der Erfindung ist jede gemeinsame Wand einlagig ausgebildet. Dadurch wird der Tragekomfort verbessert.
[0011] In einer weiteren Ausgestaltung des Zehentaschensockens nach der Erfindung sind die gemeinsamen Wände in einem Herstellungsprozess des Sockens, vorzugsweise einem Web-und/oder Strickprozess, wie der übrige Socken hergestellt worden. Der Zehentaschensocken behält so äußerlich das Aussehen eines üblichen Sockens, hat aber in seinem Zehenbereich vier Trennwände, welche gleichzeitig mit dem Socken und vorzugsweise aus dem gleichen Material wie der übrige Socken hergestellt worden sind.
[0012] Die einlagige Trennwand in jedem Zwischenzehenbereich sorgt für ein gesundes Fußklima, ohne den Fuß in einem Schuh merklich einzuengen.
[0013] In einer weiteren Ausgestaltung des Zehentaschensockens nach der Erfindung besteht der Socken hauptsächlich aus Merinowolle. Merinowolle ist geruchsneutral, denn sie transportiert Feuchtigkeit nach außen und verringert oder verhindert so die Bildung von unangenehmen Gerüchen. In einer weiteren Ausgestaltung des Zehentaschensockens nach der Erfindung besteht der Socken aus 65 bis 66% Merinowolle, 24 bis 25% Polyester und 10% Lycra. Bei Lycra handelt es sich um eine PUR-Elastofaser (Elasthan) aus segmentiertem Polyurethan zur Verwendung in elastischen Kleidungsstücken. Das Polyester verhindert den schnellen Verschleiß des Sockens.
[0014] Das Lycra sorgt für die Formbeständigkeit.
[0015] In einer weiteren Ausgestaltung des Zehentaschensockens nach der Erfindung sind in das Material des Sockens Aluminium- und/oder Silberfäden eingearbeitet. Diese Fäden verhindern insbesondere eine Keimbildung und somit auch eine Geruchsbildung.
[0016] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt: [0017] Figur 1 in einer Unteransicht ein Ausführungsbeispiel eines Zehentaschensockens nach der Erfindung, [0018] Figur 2 den erfindungsgemäßen Zehentaschensocken nach Figur 1 in einer Schnittan sicht nach der Linie ll-ll in Figur 1 und [0019] Figur 3 einen üblichen Zehensocken in einer Unteransicht.
[0020] Figur 3 zeigt den Stand der Technik, nämlich in einer Unteransicht einen mit 10 bezeich-neten üblichen Zehensocken. Bei dem Zehensocken 10 ist jeder Zeh einzeln vom Socken umschlossen, ähnlich den Fingern eines Flandschuhs. Wenn der Zehensocken 10 in einem Schuh getragen wird, schränkt er den Bewegungsspielraum der Zehen ein, weil sich in jedem Bereich zwischen zwei benachbarten Zehen zwei Textillagen befinden, durch die der Fuß im Zehenbereich eine größere Breite erhält, die es verhindert, dass der Zehensocken 10 in normalen Schuhen problemlos getragen werden kann.
[0021] Figur 1 zeigt in einer Unteransicht ein Ausführungsbeispiel eines Zehentaschensockens nach der Erfindung, der insgesamt mit 20 bezeichnet ist. Der Zehentaschensocken 20 unterscheidet sich äußerlich praktisch nicht von einem üblichen Socken, der als ein textiler, am Zehenende geschlossener Schlauch ausgebildet ist. Erfindungsgemäß ist aber innen in dem Zehentaschensocken 20 eine Tasche für jeden Zeh ausgebildet. Dafür haben jeweils zwei benachbarte Taschen, die in Figur 1 mit 22, 24, 26, 28 beziehungsweise 30 bezeichnet sind, jeweils in einem Bereich zwischen zwei Zehen eine gemeinsame Wand 32, 34, 36 beziehungsweise 38.
[0022] Figur 2 zeigt den Zehentaschensocken 20 nach Figur 1 in einer Schnittansicht nach der Linie ll-ll in Figur 1.
[0023] Jede der gemeinsamen vier Wände 32, 34, 36 und 38 ist bei dem in den Figuren 1 und 2 gezeigten Ausführungsbeispiel des Zehentaschensockens 20 nach der Erfindung einlagig ausgebildet.
[0024] Durch die vier Wände 32, 34, 36 und 38 ist innen in dem Zehentaschensocken 20 eine Tasche 22, 24, 26, 28 beziehungsweise 30 für jeden Zeh (in der Zeichnung nicht dargestellt) ausgebildet.
[0025] Die gemeinsamen Wände 32, 34, 36 und 38 sind in einem Herstellungsprozess des Zehentaschensockens 20 wie der übrige Socken hergestellt worden, und zwar vorzugsweise in einem Web- und/oder Strickprozess.
[0026] In der Ansicht nach Figur 2 werden sich den Zehen, wenn sie sich beim Anziehen des Zehentaschensockens 20 in unmittelbarer Nähe des Zehenbereiches des Zehentaschensockens 20 befinden, die Taschen so wie in Figur 2 gezeigt darbieten, also in einer Position und in einer Richtung in Bezug auf die Längsrichtung des Fußes, in welcher jeder Zeh in seine zugeordnete Tasche problemlos hineingleiten kann.
[0027] Der Zehentaschensocken 20 besteht vorzugsweise hauptsächlich aus Merinowolle. Zusätzlich enthält er Polyester und Lycra. Bevorzugt besteht er aus 65 bis 66% Merinowolle, 24 bis 25% Polyester und 10% Lycra.
[0028] In das Material des Sockens können Aluminium- und/oder Silberfäden eingearbeitet sein, die in den Figuren 1 und 2 nicht mit eingezeichnet worden sind. Sie werden bei der Herstellung des Sockens, zum Beispiel in einem Web- und/oder Strickprozess, mit eingearbeitet.
BEZUGSZEICHENLISTE 10 Zehensocken 20 Zehentaschensocken 22 Tasche 24 T asche 26 Tasche 28 Tasche 30 Tasche 32 Wand 34 Wand 36 Wand 38 Wand

Claims (2)

  1. Ansprüche
    1. Socken, wobei innen in dem Socken (20) eine Tasche (22, 24, 26, 28, 30) für jeden Zeh ausgebildet ist, wobei jeweils zwei benachbarte Taschen (22, 24, 26, 28, 30) jeweils in einem Bereich zwischen zwei Zehen eine gemeinsame Wand (32, 34, 36, 38) haben, die einlagig ausgebildet ist und wobei die gemeinsamen Wände (32, 34, 36, 38) in einem Herstellungsprozess des Sockens (20), vorzugweise einem Web- und/oder Strickprozess, wie der übrige Socken (20) hergestellt worden sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Socken (20) aus 65 bis 66% Merinowolle, 24 bis 25% Polyester und 10% Lycra besteht.
  2. 2. Socken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in das Material des Sockens (20) Aluminiumfäden eingearbeitet sind.
ATGM236/2015U 2015-05-22 2015-08-06 Socken AT15174U1 (de)

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DE (1) DE202015005092U1 (de)

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DE202015005092U1 (de) 2016-05-10

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