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DE807925C - Einrichtung zur Verhuetung der Durchnaessung der Beinbekleidung durch von Maenteln ablaufendes Wasser - Google Patents

Einrichtung zur Verhuetung der Durchnaessung der Beinbekleidung durch von Maenteln ablaufendes Wasser

Info

Publication number
DE807925C
DE807925C DE1948807925D DE807925DA DE807925C DE 807925 C DE807925 C DE 807925C DE 1948807925 D DE1948807925 D DE 1948807925D DE 807925D A DE807925D A DE 807925DA DE 807925 C DE807925 C DE 807925C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
legwear
jacket
leg
attached
coat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1948807925D
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Klepper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE807925C publication Critical patent/DE807925C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D3/00Overgarments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Verhütung der Durchnässung der Beinbekleidung durch von Mänteln ablaufendes Wasser Die mangelnde Saugfähigkeit von wasserdichten .vlinteln hat häufig zur Folge, daß durch das von den Mänteln ablaufende Wasser eine Durchnässung der Beinkleidung eintritt. Diese Durchnässung beginnt dort, wo der Mantel mit der Beinbekleidung beim Gehen in Berührung kommt.
  • Verschiedentlich wurde bereits versucht, diesem Übelstand Rechnung zu tragen, z. B. dadurch, daß man die untere Mantelkante in eine kleine Ablaufrinne enden ließ. Das dort sich ansammelnde Wasser sollte an bestimmter Stelle ablaufen. Da nun aber beim Gehen ein Kippen der Ablaufrinne eintritt, so mußte man feststellen, daß ein Entleeren der Ablaufrinne auch an solchen Stellen erfolgte, an denen es nicht angestrebt ist.
  • Eine andere Ausführungsform, dem abzuhelfen, bestand darin, die Mantelunterkante als aufblasbaren Schlauch auszubilden, der diese im aufgeblasenen Zustand von der Beinbekleidung im Abstand halten sollte. Der gewünschte Erfolg tritt aber nicht ein, weil der Winddruck die untere Mantelkante an einer Stelle dennoch in Berührung mit der Beinbekleidung bringt, das Gewicht des Mantels groß ist und der Mantel außerdem beim Gehen in der Großstadt behindert.
  • Die vorliegende Erfindung trägt dem dadurch Rechnung, daß zwischen Beinbekleidung und Mantel. Abstandhalter angeordnet sind. Die Anordnung kann dabei so getroffen sein, daß in denjenigen Mantelzonen, die beim Gehen mit der Beinbekleidung in Berührung treten, Versteifungen und an den Mantelinnenseiten die Versteifungen gewölbt haltende, sehnenartig angeordnete Schnüre o. dgl. vorgesehen sind. Es können aber auch an der '.Mantelinnenseite steife, unbiegbare, nach innen durchgebogene Bänder befestigt sein. Solche Bänder können aber auch durch die Beinbekleidung selbst getragen sein. In diesem Fall bestehen die Bänder aus Ringen von größerem Durchmesser als dem der Beinbekleidung, die an den einander zugekehrten Beinseiten frei abstehend befestigt sind. Ein Schutz wird auch dadurch erreicht, daß die Beinbekleidung bedeckende Beinschützer sie vom Bein im Abstand haltende Spannglieder aufweisen. Schließlich kann der Mantel von oben nach unten verlaufende, im unteren Bereich nach außen abgebogene Stäbe tragen.
  • Die Zeichnung zeigt Ausführungsformen einer erfindungsgemäßen Einrichtung, und zwar Fig. i den unteren Bereich eines Mantels im Querschnitt, Fig. 2 einen Querschnitt durch die Beine und deren Bekleidung ohne Mantel, Fig. 3 einen Querschnitt durch den oberen Bereich eines Beinschützers, Fig. 4 einen senkrechten Schnitt durch eine Mantelwandung.
  • Gemäß der Ausführungsform der Fig. i ist der Mantel i in seinen vorderen Bereichen 2 und 3 mit Versteifungseinlagen versehen, die z. B. aus parallel zur Zeichenebene verlaufenden federnden Bändern bestehen. Diese können an den Mantelsaum angenäht sein. An der Innenseite der Bereiche 2 und 3 des Mantels sind Schnüre 4 o. dgl. sehnenartig angeordnet, welche die Federbänder in leicht gewölbtem Zustand halten. Es ist ersichtlich, daß die Bereiche ? und 3 des Mantels i mit den Beinen 5 nicht oder kaum in Berührung treten.
  • Gemäß der Ausführungsform der Fig. 2 sind an den Beinen bzw. Hosenbeinen 5 Ringe 6 zweckmäßig aus federndem Material befestigt, deren Radius erheblich größer ist als der der Hosenbeine 5. Die Ringe 6 stehen frei ab und lassen ebenfalls eine Berührung des Mantels mit den Beinen oder der Beinbekleidung nicht zu. Beinschützer, wie sie in Fig. 3 im Querschnitt dargestellt sind, können am oberen Saum eine Ringfeder 7 tragen, die dem Beinschützer wenigstens im oberen Bereich eine kreisrunde oder ähnliche Form verleiht. Sehnenartig angeordnete Bänder 8 ermöglichen die Befestigung des Beinschützers am Bein. Eine Berührung des lllantels mit dem Beinkleid ist hier auch mittelbar ausgeschlossen.
  • In Fig. 4 ist eine Ausführungsform gezeigt, gemäß welcher die mit der Beinbekleidung in Berührung tretende Mantelseite von oben nach unten verlaufende Versteifungsstäbe 9 trägt, die im unteren Bereich io nach außen abgebogen sind, um so den unteren Bereich des Mantelvorderteils im Abstand von der Beinbekleidung zu halten.

Claims (6)

  1. PATE\TA\SPRCCHE: i. Einrichtung zur Verhütung der Durchnässung der Beinbekleidung durch von Mänteln ablaufendes Wasser, gekennzeichnet durch zwischen Beinbekleidung und Mantel angeordnete Abstandhalter.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d aß in den beim Gehen mit der Beinbekleidung in Berührung tretenden Mantelzonen (2, 3) Versteifungen und an den Mantelinnenseiten die Versteifungen gewölbt haltende, sehnenartig angeordnete Schnüre (4) o. dgl. vorgesehen sind.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Mantelzonen (2, 3) an den Mantelinnenseiten nach innen durchgebogene, steife, unbiegbare Bänder befestigt sind.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß solche Bänder an der Beinbekleidung befestigt sind.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bänder (6) etwa kreisrund gebogen sind, der Radius erheblich größer ist als der der Beinbekleidung und die Kreisbogen an den einander zugekehrten Beinseiten frei abstehend befestigt sind.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Beinbekleidung bedeckender Beinschützer ein denselben vom Bein im Abstand haltendes Spannglied besitzt. . Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel von oben nach unten verlaufende, im unteren Bereich nach außen abgebogene Stäbe (y) trägt.
DE1948807925D 1948-10-01 1948-10-01 Einrichtung zur Verhuetung der Durchnaessung der Beinbekleidung durch von Maenteln ablaufendes Wasser Expired DE807925C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE807925T 1948-10-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE807925C true DE807925C (de) 1951-07-09

Family

ID=578269

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1948807925D Expired DE807925C (de) 1948-10-01 1948-10-01 Einrichtung zur Verhuetung der Durchnaessung der Beinbekleidung durch von Maenteln ablaufendes Wasser

Country Status (1)

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