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AT1588U1 - Verfahren zur herstellung von testsubstanzen für verfahren mit erfassung elektromagnetischer schwingungen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von testsubstanzen für verfahren mit erfassung elektromagnetischer schwingungen Download PDF

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AT1588U1
AT1588U1 AT0801997U AT801997U AT1588U1 AT 1588 U1 AT1588 U1 AT 1588U1 AT 0801997 U AT0801997 U AT 0801997U AT 801997 U AT801997 U AT 801997U AT 1588 U1 AT1588 U1 AT 1588U1
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AT0801997U
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Mahl Christian Dr
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Testsubstanzen, beispielsweise auf Nahrungsmittelbasis, für die Elektroakupunktur, Bioresonanz-Therapie, Mora-Therapie, Biotensor-Methode und ähnliche Verfahren mit Erfassung elektromagnetischer Schwingungen des Patienten. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden die Testsubstanzen mechanisch vorbehandelt durch Zerkleinern, Häckseln, u.ä., wobei die äußere Oberfläche vergrößert wird. Die so vorbehandelten Substanzen werden gefriergetrocknet und die gefriergetrocknete Substanz in neutrale Endgefäße abgefüllt. So hergestellte Testsubstanzen eignen sich insbesondere für Allergietests.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Testsubstanzen für biometrische Testverfahren wie Elektroakupunktur, Bioresonanz-Therapie, Mora-Therapie, Biotensor-Methode und ähnliche Verfahren mit Erfassung elektromagnetischer Schwingungen des Patienten. 



  Die Akupunktur ist eine Heilbehandlungsmethode, die eine jahrtausendealte Tradition hat und anerkanntermassen erfolgreich ist. 



  Ein Zweig der Akupunktur ist die sogenannte Elektroakupunktur, bei der nicht nur eine Nadel jeweils mit dem betreffenden Behandlungpunkt in Kontakt gebracht wird, sondern die Nadel zugleich eine Elektrode darstellt, mittels der elektrische Potentiale bzw. elektromagnetische Schwingungsfelder am Körper des Patienten abgegriffen werden bzw. diese auf den Körper gegeben werden. Auf diesem Wege werden bei der Elektroakupunkturdiagnostik z. B. Reizreaktionen zwischen einem Patienten und der betreffenden Testsubstanz gemessen. Aus der Intensität des erzeugten Reizes kann auf den Grad der Wechselwirkung zwischen bestimmten Inhaltsstoffen des Nahrungsmittels und dem Stoffwechsel- und Immunsystem des Patienten geschlossen werden. Die Anwendungen der Elektroakupunktur sind vielfältig, sie betreffen Schmerzbehandlungen, Wundbehandlungen, Organerkrankungen, Allergietests, etc. 



  Gerade Allergien kommen heutzutage immer häufiger vor, so dass ihrer Behandlung und Heilung zunehmend Bedeutung geschenkt wird. 



  Vielfach gehen Allergien auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten, 

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 Zahnmetallunverträglichkeiten, bestimmte Chemikalien in der unmittelbaren persönlichen Umgebung, etc. zurück. 



  Es gibt ganz verschiedene Allergentestungen, die Epikutanprobe, Skarifikationsprobe, Bluttests, Widerstandsmessverfahren, etc., einschliesslich des Einsatzes der Elektroakupunkturdiagnostik. 



  Es ist bekannt, für die Elektroakupunkturdiagnostik Testsub- 
 EMI2.1 
 delberg, 2. Auflage 1990 auf Seite 122 beschrieben ist. Ein Problem ergibt sich durch die Verderblichkeit der Nahrungsmittel, die sich mit der Zeit in Eiweisszerfallsprodukte, Fäulnisstoffe und dergleich umwandeln, die nicht auf Unverträglichkeiten getestet werden sollen. 



  Es werden für die Elektroakupunkturdiagnostik ferner Präparationen von Testsubstanzen verwendet, wie ebenfalls in"Bioresonanz und   Multiresonanz-Therapie",   a. a. O. beschrieben wird. Derzeit werden zur Erzielung von Haltbarkeit, Handhabbarkeit und optischer Erkennbarkeit des Nahrungsmittels Testsubstanzen für die Elektroakupunkturdiagnostik auf die folgende Weise vorbereitet. 



  Es werden z. B. Alkohol- oder Phenolauszüge der betreffenden Stoffe hergestellt und die Flüssigkeit, die überwiegend aus der betreffenden Trägersubstanz besteht, in ein geschlossenes Glasgefäss für die Untersuchung eingefüllt. Der ursprüngliche Charakter eines als Testsubstanz eingesetzten Nahrungsmittels nach Form, Farbe und Konsistenz ist dann nicht mehr zu erkennen. Durch die starke Verdünnung oder durch Reaktion mit den Lösungsmitteln ist nicht mehr der unveränderte chemische Zustand gegeben, sondern ein wesentlich veränderter Zustand entstanden, der in der Regel nur noch einen Teil der chemischen Verbindungen des behandelten Nahrungsmittels enthält. Die sich ergebende Testsubstanz ist haltbar, d. h. biologisch und chemisch reaktionsträge.

   Ob alle für eine Reizentwicklung bei den biometrischen Testverfahren wesent- 

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 lichen chemischen Inhaltsstoffe eines derart behandelten Nahrungsmittels in das Testpräparat übergegangen sind, muss im Einzelfall,   z. B.   durch Vergleichsmessungen mit frischen Nahrungsmitteln, entschieden werden. Derartige herkömmliche Testpräparate erreichen somit das Ziel nur teilweise, den Zustand eines Nahrungsmittels, wie er bei der täglichen Ernährung gegeben ist, möglichst nahe nachzubilden. Insbesondere sind selektive Veränderungen der chemischen Zusammensetzung des Nahrungsmittels durch Verluste oder Zufuhr nicht ganz vermieden. Dies kann dazu führen, dass zum einen eine Untersuchung fälschlich ein Resultat ohne Befund liefert, zum anderen ganze Allergiegruppen positiv ausfallen, wenn   z.

   B.   nämlich der Konservierungsstoff das Hauptallergen darstellt. 



  Es sind diverse Methoden zum Haltbarmachen von Nahrungsmitteln bekannt. So werden diese gekocht, chemisch behandelt, bestrahlt, tiefgefroren. Eine weitere Methode ist das sogenannte Gefriertrocknen, eine Konservierung durch Einfrieren und Entfernen des Wassergehalts durch Sublimation im Vakuum, wonach das Produkt anschliessend bei Raumtemperatur aufbewahrt werden kann. Diese Konservierungsmethode ist insbesondere für löslichen Kaffee bekannt, wird jedoch auch bei Tütensuppen und Fertiggerichten in grösseren Mengen angewendet. 



  Bei einem in der GB 1 055 378 A beschriebenen Verfahren zur Herstellung von Allergenpräparaten werden Pollenextrakte hergestellt und Mikroorganismen abgetrennt, getrocknet, ggf. gefriergetrocknet und in Ampullen abgefüllt. Das so hergestellte Präparat wird in Form eines wässrigen Auszugs als Impfstoff oder Desensibilisierungsmittel verwendet. Der Auszug kann auch als Pollentestsubstanz verwendet werden. 



  Aus der EP 0 367 090 ist ein Verfahren zur Herstellung einer lyophilisierten Zusammensetzung zur Feststellung von Allergien oder Hypersensibilität auf Penicilline bekannt, bei dem nach Verbri- 

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 ngen einer filtrierten Lösung in wasserfreie Behältnisse ein Einfrieren auf eine Temperatur von-45 bis-15 C mit anschliessendem Lyophilisieren der eingefrorenen Lösung erfolgt. 



  Für die Skarifikationsprobe bei Haut-Allergietests ist es in der US 4 483 348 A beschrieben, gefriergetrocknete Allergenzubereitungen, beispielsweise Gras-, Baum-, Buschzubereitungen, auf einer Lanzette aufzubringen, mit der Allergen transkutan verabreicht wird. Als Allergensubstanzen sind weiter genannt gefriergetrocknete Zubereitungen auf der Basis von Pollen, Pilzen und anderen Inhalationssubstanzen, Nahrungsmittel, Tierhaare, Baumwolle, Wolle, Seide, etc. 



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Testpräparate für den Einsatz bei biometrischen Testverfahren, bei denen die Nahrungsmittel wenig in ihren chemischen Eigenschaften verändert sind, sowie ein Verfahren zu deren Herstellung zu schaffen. 



  Diese Aufgabe ist erfindungsgemäss bei einem Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und einer Nahrungsmittel-Testsubstanz mit den Merkmalen des Anspruchs 10 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche. 



  Das erfindungsgemässe Verfahren dient zur Herstellung von Testsubstanzen für die Elektroakupunktur, Bioresonanz-Therapie, MoraTherapie, Biotensor-Methode und ähnliche Verfahren mit Erfassung elektromagnetischer Schwingungen des Patienten. Bei diesem Verfahren werden die Substanzen mechanisch vorbehandelt, wobei die äussere Oberfläche vergrössert wird. Die vorbehandelten Substanzen werden gefriergetrocknet und die gefriergetrockneten Substanzen in Gefässen zu Lagerung/Testeinsatz eingefüllt. Das erfindungsgemässe Verfahren ermöglicht die Überführung der Substanz in ein chemisch und biologisch weitgehend stabiles, in bezug auf seine organischen und anorganischen Inhaltsstoffe weitgehend unverändertes und nach Form, Farbe und Konsistenz 

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 weitgehend ursprüngliches Testpräparat. 



  Durch die mechanische Vorbehandlung bzw. Oberflächenvergrösserung der Testsubstanzen wird erreicht, dass der anschliessend erfolgende Gefriertrocknungsgang so wirksam wie möglich erfolgt. Durch diese Massnahme ist die Trockenfähigkeit der vorbehandelten Substanz gesteigert. Auf diese Weise wird die Präparation und Lagerfähigkeit der Testsubstanzen mit grösstmöglichem Wirkungsgrad und Konservierung ihrer Eigenschaften ausgeführt. 



  Als Testsubstanzen dienen in der Hauptsache Nahrungsmittel bzw. 



  Stoffe, mit denen Menschen durch Essen, Trinken, Inhalation, Implantation oder Hautberührung in Kontakt kommen. Grundsätzlich können auch weitere Substanzen eingesetzt werden. Z. B. können auch Zahnwerkstoffe, Kleber und inhalative Oberflächenallergene wie Pollen zur Anwendung gelangen. 



  Die erfindungsgemäss hergestellten Testsubstanzen gewährleisten auf solche überraschend und zuverlässige Weise die Quasi-Unversehrtheit der Substanzen als solche und damit die Beibehaltung von deren Eigenschaften (Reinheit), so dass sich dadurch deutlich verfeinerte und genauere Testmöglichkeiten ergeben, als sie bislang unter Verwendung herkömmlich hergestellter Testsubstanzen möglich waren. So können überhaupt erst Allergene erkannt werden, die bislang durch Untersuchungen nicht sicher erkannt wurden, und es kann nun eine Aufschlüsselung der Inhaltsstoffe vorgenommen werden, ebenso eine Unterscheidung der Nahrungsmittel nach ihrem Herstellungsort, der   Herstellungs- bzw.   Erntezeit, der Art, etc. 



  Hierdurch kann ausserordentlich differenziert nach der Ursache einer Allergie oder zumindest Unverträglichkeit recherchiert werden. Das erfindungsgemässe Verfahren ermöglicht es somit, alle am Nahrungsmittel festlegbaren Eigenschaften auf das Testpräparat zu beziehen, denn dieses kann in bezug auf seinen Ursprung etc. identifiziert werden und damit kann die Vermengung von verschiedenen Quellen für dasselbe Nahrungsmittel bei Anwendung des 

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 erfindungsgemässen Verfahrens ausgeschlossen werden.

   Es ist somit ermöglicht, ein bestimmtes Testpräparat jeweils einer in bezug auf die normalen Rahmenbedingungen im Lebensmittelhandel definierten Charge eines Nahrungsmittels zuzuordnen. Über die bereits erwähnten Angaben hinaus können Nahrungsmittel einer Charge noch weiter aufgeschlüsselt werden auf Wirkungsgrad, Jahreszeit, Einsatz von Düngemitteln, Einsatz von Pestiziden, Einfluss radioaktiver Belastung, etc. Entsprechend kann für die nachfolgende Elektroakupunkturuntersuchung und ähnliche Untersuchungen auf die Ursachen von Reizreaktionen geschlossen werden, die sich nicht aufgrund des Nahrungsmittels als solchen, sondern aufgrund dessen   Herstellungs- und   Lebensgeschichte ergeben.

   Hierdurch ergeben sich zusätzliche, für die Patientenbehandlung ausserordentlich re- 
 EMI6.1 
 an organischen Schadstoffen (Pestizide, Halogenverbindungen), Gehalt von Spurenelementen. 



  Die Vorbehandlung der Testsubstanzen erfolgt wie erwähnt mechanisch mit Oberflächenvergrösserung. Dies erfolgt zweckmässig durch ihre Zerkleinerung vor dem Gefriertrocknen. So werden zum Beispiel Paprikaschoten kleingeschnitten. Andere Nahrungsmittel werden zusätzlich noch vorgehäckselt. Wiederum andere Nahrungsmittel lassen sich erst wirksam gefriertrocknen, wenn sie zuvor gehäutet worden sind. Dabei sind die Reihenfolge des Häutens und Zerkleinerns von den jeweiligen Erzeugnissen abhängig. 



  Für das Gefriertrocknen werden die Substanzen vorteilhaft in ein Reaktionsgefäss für das Gefriertrocknen abgefüllt. Dieses steht mit der Gefriertrocknungsatmosphäre in Verbindung. Beispielsweise kann ein mit Perforationen versehener Deckel oder eine mit Löchern versehene Folie, beispielsweise aus Aluminium verwendet werden. 

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  Der Gefriertrocknungsvorgang selbst erfolgt über eine Anzahl von Tagen, beispielsweise eine Woche lang. Die Gefriertrocknungsdauer hängt dabei von dem Gradienten des Wasserentzuges, d. h. der Austrittsfähigkeit des Wassers aus dem Nahrungsmittel ab. Sind dessen Aussenwandungen, ggf. auch Zwischenwandungen härter oder weniger permeabel, so dauert der Trocknungsvorgang länger bzw. ist die Restfeuchtigkeit relativ höher. 



  Nach dem Gefriertrocknungsgang werden die behandelten Substanzen in Endgefässe abgefüllt und diese anschliessend verschlossen. Dies kann von einem nochmaligen Zerkleinerungsvorgang begleitet sein, auf Grund dessen der Luftanteil in den Endgefässen verringert,   d. h.   zugleich die Volumendichte höher ist und die Atmosphäre insgesamt sauerstoffarm ist. Derartige Endgefässe sind beispielsweise Glasgefässe, insbesondere kleine Röhrchen. 



  Bei der eigentlichen Allergie-Testung unter Einsatz der Elektroakupunktur wird die Testsubstanz an das betreffende TherapieGerät angeschlossen, und es werden über mit dem Patienten verbundene Elektroden Reaktionen des Patienten erfasst bzw. gemessen und ausgewertet. 



  Durch Vergleichsmessungen mit herkömmlich hergestellten Testsubstanzen und erfindungsgemäss hergestellen Testsubstanzen hat sich ergeben, dass unter Einsatz der letzteren deutlich stärkere Signale erzeugt werden, wodurch auch die Messungen selbst zuverlässiger werden. 



  Die Erfindung wird im folgenden weiter anhand eines Ausführungsbeispiel und der Zeichnung beschrieben, was jedoch nicht als einschränkend anzusehen ist. In der Zeichnung zeigen : Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Therapie-Geräts für die Ektroakupunktur. 

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  In Fig. 1 ist eine schematische Ansicht eines Bioresonanz-Therapie-Gerätes, einer Weiterentwicklung der ElektroakupunkturTherapie-Geräte dargestellt, wie es von der Brügemann GmbH, D- 82131 Gauting hergestellt wird. Das Gerät 10 umfasst einen Therapieteil 12 und einen Diagnoseteil 14. Der Therapieteil 12 umfasst eine Eingabetastatur 16, Bedienungstasten 18, eine Anzeige 20 und einen Einstellknopf 22 zur Bandpass-Einstellung bzw. Auswahl des jeweiligen Frequenzbandes. 



  Ein Becher 24 ist über eine Leitung 26 an einem nicht dargestellten Eingang des Geräts 10 angeschlossen. Die jeweilige Testsubstanz in einem Gefäss 28 ist für die Messung im Becher 24 angeordnet. 



  Der Diagnoseteil 14 des Geräts 10 umfasst eine Anzahl von Reglern und Einstellschaltern 30, ferner ein Anzeigeninstrument 32. Des weiteren ist ein Drucker 34 vorgesehen, der eine zeitsparende Dokumentation durch Ausdruck der durchgeführten Schritte und der betreffenden Messdaten ermöglicht. Über nicht dargestellte Anschüsse und Leitungen 36,38 sind Elektroden bzw. Empfänger angeschlossen. Dieser Geräteaufbau ist herkömmlich. Durch die Verwendung des erfindungsgemäss präparierten Allergens ist indessen der Einsatzbereich des Geräts erweitert und verfeinert.

Claims (5)

  1. Ansprüche 1. Verfahren zur Herstellung von Testsubstanzen, beispielsweise auf Nahrungsmittelbasis, für biometrische Testverfahren wie Elektroakupunktur, Bioresonanz-Therapie, Mora-Therapie, Biotensor-Therapie und ähnliche Verfahren mit Erfassung elektromagnetischer Schwingungen des Patienten, bei dem die Substanzen mechanisch vorbehandelt und in ein Gefäss aus neutralem Material abgefüllt werden, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass EMI9.1 füllt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n - z e i c h n e t, dass die Nahrungsmittel vor dem Gefriertrocknen gehäutet werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g ek e n n z e i c h n e t, dass die Substanzen nach der mechanischen Vorbehandlung in ein Reaktionsgefäss für das Gefriertrocknen abgefüllt werden.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass die Substanzen nach dem Gefriertrocknen nochmals zerkleinert werden.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass als Endgefässe Glasgefässe verwendet werden.
AT0801997U 1994-04-27 1997-03-11 Verfahren zur herstellung von testsubstanzen für verfahren mit erfassung elektromagnetischer schwingungen AT1588U1 (de)

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Title
Bioresonanz- und Multiresonanztherapie, Hans Brügemann, -HAUG VERLAG Heidelberg 2. Auflage 1990 Seiten 121 ff *

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