AT15817U1 - Modularer Halter für Textilien - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung umfasst zwei Arten von Elementen, die so miteinander verbunden und zusammengestellt werden können, dass sie eine Kette bilden. Der vordere Teil (2) jedes Elementes besteht aus einer ovalen verstärkten Erweiterung in Form eines Vorsprungs (5) mit einem walzenförmigen Hals (6) und einer kreisförmigen Erweiterung (9) mit verstärkten Leisten (7). Der hintere Teil (4) jedes Elementes (1) ist durch eine tropfenförmige Öffnung (17), einen Eingang (18) und eine teilkreisförmige Nische (19) zur Aufnahme des Halses (6) gebildet. Die Nische (19) ist mundförmig, so dass sie ein Hindurchtreten des Halses (6) mit Schnappsitz gestattet, um ein Element gelenkig mit dem nächsten zu verbinden. Der mittlere Teil (3) ist durch einen linearen und gewellten Klemmspalt (10) gebildet, der sich zwischen zwei halbstarren Seitenabschnitten des Formlings befindet, die auseinandergehen, wodurch sie diesen Klemmspalt (10) bilden.
Description
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG [0005] Diese Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung auf signifikante Weise beseitigt. Die Erfindung ist dafür ausgelegt, zu trocknende Textilien an ihren oberen, unteren oder beiden Endabschnitten aufzuhängen.
[0006] Die Erfindung ist durch zwei Arten von Elementen gekennzeichnet, die zusammengebaut und miteinander verbunden werden können, um eine Kette zu bilden. Die Erfindung ist aus einem Satz von Funktionselementen und bevorzugt auch Endelementen am Ende der Kette zusammengesetzt. Ein Endelement mit drei Aufnahmen kann an jedem Kettenende oder auch in jedem Teil der Kette und einem Funktionselement angeordnet werden. Jedes Element weist einen ovalen Polymerformling mit einem vorderen Teil, einem hinteren Teil und einem mittleren Teil auf. Der vordere Teil des Elements besteht aus einer ovalen verstärkten Erweiterung in der Form eines Vorsprungs mit einem zylindrischen bzw. walzenförmigen Hals und einer kreisförmigen Erweiterung mit verstärkten Leisten. Der vordere Teil ist zur Verbindung mit dem hinteren Teil des Nachbarelements ausgebildet. Durch die Verbindung der Funktionselemente entsteht /12
AT15817U1 2018-07-15 österreichisches
Patentamt eine Kette, die die Zugfunktion einer Schnur erfüllt und gleichzeitig Mittel zum Erfassen und
Halten der Textilien enthält.
[0007] Der mittlere Teil ist mit einem linearen und gewellten Klemmspalt ausgebildet. Der hintere Teil besteht aus einer Formöffnung mit einer Tropfenform, einem Eingang und einer Nische, die ein bisschen breiter ist als der Hals, jedoch enger als dessen ovale verstärkte und kreisförmige Erweiterung. Die Breite des Eingangs der Nische ist geringfügig kleiner als der Durchmesser des Halses mit der Vorsprungsform. Die Nische hat eine Mundform, die ein Hindurchtreten des Halses mit Schnappsitz zu gestattet, um ein Gelenk zu bilden, das jedes Element mit dem anderen verbindet. Der mittlere Teil des Funktionselementes ist mit einem linearen und gewellten Klemmspalt ausgebildet, der sich zwischen zwei halbstarren Seitenabschnitten des Formlings befindet, welche auseinandergehen, um den Klemmspalt zu erzeugen. Der Klemmspalt erweitert sich in der Mitte des Elements, um einen Teil einer Öffnung zu definieren, durch welche das obere Ende, untere Ende oder beide Enden eines Textilstoffs hindurchgeführt werden können, um im Klemmspalt zurückgehalten zu werden. Der Klemmspalt ist zwischen zwei Paaren von Innenrippen ausgebildet, die mit Abstand innerhalb von Außenrippen liegen. Die Innenrippen sind mit den benachbarten Außenrippen über zwei Paar von schrägen, beabstandeten Stäben verbunden. Zwischen den Stäben befindet sich die Entlastung des Elements. Der mittlere Teil des Funktionselements stellt ein Mittel zum Erfassen und Halten des Textilstoffs dar. Ein Zipfel des Stoffs wird zunächst in die Öffnung eingeführt und dann zur Seite geschoben, wo er im Klemmspalt eingeklemmt bleibt. Die Welligkeit des Klemmspalts verhindert ein spontanes seitliches Verschieben, was den Reibeingriff aufheben könnte. Die Anordnung aus zwei Paaren von Gittern gewährleistet eine größere Flexibilität des Klemmspalts; der Klemmspalt ist fähig, größere Verformungen zu bewältigen, wobei die Anpresskraft einen nicht-linearen Verlauf hat. Das Doppelgitter hat die Fähigkeit, entsprechend den speziellen Abmessungen des jeweilig entwickelten Funktionselements eine signifikante Kraft-Nichtlinearität zu erzeugen, was nicht nur das Halten feiner, dünner Stoffe sondern auch dicker, schwerer Stoffe im Klemmspalt gestattet.
[0008] Als besonders vorteilhaft hat sich die Anordnung erwiesen, bei der auf mindestens einer Seitenschiene, welche den Klemmspalt bildet, eine Nut erzeugt wird, die die Dicke der mit den Textilstoffen in Berührung stehenden Seitenschiene verringert. Die Nut kann durchgehend verlaufen oder in Längsrichtung dem Verlauf des Klemmspalts auf einer oder beiden Seitenkanten folgen. Vorteilhaft ist es, wenn die Seitenkante im Klemmspalt eine Dicke entsprechend der Dicke des mittleren Teiles des Funktionselements hat und die gegenüberliegende Seitenleiste eine dünnere Kante. Dadurch kommt es zu einem punktuellen Herausdrücken des Wassers, was ein punktuelles Trocknen des Stoffes am Ort des Haltens im Klemmspalt erreicht. Die durch die Nut erzeugte Schneide erhöht den punktuellen Anpressdruck, während der Rest des Funktionselements die zur Übertragung der Zugkraft notwendige Dicke hat. Dank der Nut im Funktionselement können sowohl feine und dünne als auch dicke und schwere Stoffe in dem Element gehalten werden.
[0009] Der Vorteil der Erfindung besteht darin, dass das Funktionselement als Oval mit parallelen Seiten entworfen ist, welches eine Gitterstruktur zur erhöhten Flexibilität des Klemmspalts hat. Die robustere Struktur des Funktionselements schafft die Möglichkeit, auch schwerere Textilien aufzuhängen. Der Vorteil liegt auch darin, dass der Klemmspalt für die Textilien in der Mitte eines Funktionselements beginnt, sodass es möglich ist, auch Textilien mit größerer Dicke in den Klemmspalt einzuführen. Der Klemmspalt verengt sich jedoch auch soweit, dass es möglich ist, sehr leichte und dünne Textilien in den Klemmspalt einzuführen. Die Erfindung gestattet eine einfachere Verwendung auch für Menschen mit Behinderungen.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN [0010] Die Lösung wird mit Hilfe der Fig. 1 bis 10 veranschaulicht. Die dargestellten gegenseitigen Verhältnisse, konkreten Formen und speziellen Anzahlen der Elemente sind nur zu Veranschaulichungszwecken und nicht als den Schutzbereich einschränkend zu verstehen.
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| «jxS österreichisches patentamt | AT15817U1 2018-07-15 |
| [0011] Fig. 1 | zeigt eine Gesamt-Draufsicht auf das Funktionselement des modularen Halters für Textilien. |
| [0012] Fig. 2 | zeigt eine Seitenansicht des Funktionselements des modularen Halters für Textilien. |
| [0013] Fig. 3 | zeigt eine Gesamt-Draufsicht auf das Endelement des modularen Halters für Textilien. |
| [0014] Fig. 4 | zeigt die Form zur Herstellung von neun Funktionselementen zusammen mit einem Endteil, wobei diese Komponenten durch Spritzguss und alle Komponenten gleichzeitig geformt werden. |
| [0015] Die Fig. 5 und 6 | zeigen jeweils eine Perspektivansicht des Funktionselements. |
| [0016] Fig. 7 | zeigt ein Beispiel der Verbindung dreier Funktionselemente, wobei die Anzahl der verbundenen Elemente nicht beschränkt ist. |
| [0017] Fig. 8 | zeigt die Funktionselemente in teilweise zusammengesetzter Stellung, wobei auch die Funktion der Verbindungselemente und Enden der Funktionselemente gezeigt ist. |
| [0018] Fig. 9 | ist eine Ansicht der Nut, welche eine Schneide entlang einer Seite des Klemmspalts bildet. |
[0019] Schließlich zeigt Fig. 10 eine Perspektivansicht des Verlaufs der Nut, welche dem Verlauf der Seitenkante folgt; an den Enden hat die Nut abgeschrägte Rampen.
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG [0020] Der modulare Halter für Textilien umfasst zwei Arten von Elementen, die zusammengebaut und miteinander verbunden werden können, um eine Kette zu bilden. Der modulare Halter für Textilien umfasst ein Funktionselement 1, das in Fig. 1 gezeigt ist, und ein Endelement 20, das in Fig. 3 gezeigt ist und an beiden Enden der Kette oder auch in jedem anderen Teil der Kette angeordnet werden kann. Jedes Element der Erfindung besteht aus einem ovalen Polymerformling mit einem vorderen Teil 2, einem mittleren Teil 3 und einem Endteil 4. Das Funktionselement 1 und das Endelement 20 werden im allgemeinen aus einem elastisch, flexiblen Kunststoff spritzgegossen, wobei beide Elemente gleichzeitig gefertigt werden. Bei dieser Ausführungsform kann der elastisch flexible Kunststoff Polyethylen, Polypropylen oder ASA sein. Das Funktionselement 1 und das Endelement 20 werden in beliebiger Größe gebildet, in dieser speziellen Ausführungsform ist jedes Element etwa 125 mm lang, mit gleicher Breite den ganzen Umfang des Elements entlang, 13,5 mm hoch im vorderen Teil 2 und 4 mm dick den restlichen Teil seiner Länge entlang, der durch den mittleren Teil 3 und den hinteren Teil 4 gebildet ist.
[0021] Gemäß Fig. 2 hat der vordere Teil 2 des Funktionselements 1 und des Endelements 20 die Gestalt eines Vorsprungs 5 mit einem zylindrischen bzw. walzenförmigen Hals 6 und einer kreisförmigen Erweiterung 9. Der Vorsprung 5 hat verstärkte Leisten 7, wie in Fig. 1 gezeigt. Ein Absatz 8 erstreckt sich vom Hals 6 aus auf der gegenüberliegenden Seite des Halses.
[0022] Der mittlere Teil 3 des Funktionselements 1 ist, wie in Fig. 1 gezeigt, durch einen flexiblen Klemmspalt 10 mit einem linearen und einem gewellten Abschnitt gekennzeichnet, durch welchen das obere Ende, das untere Ende oder beide Enden eines Textilstoffs hindurchgeführt werden können, sodass der Textilstoff darin zurückgehalten wird. Der Klemmspalt 10 befindet sich zwischen zwei halbstarren Seitenabschnitten des Formlings, welche auseinandergehen, um dazwischen den Klemmspalt zu schaffen. Der Klemmspalt 10 öffnet sich an einem Ende in eine kreisförmige Öffnung 16, und das andere Ende öffnet sich in der Mitte 14 des Funktionselements 1.
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Patentamt [0023] Der Klemmspalt 1 ist zwischen zwei Paaren von Innenrippen 11 ausgebildet, die mit Abstand innerhalb von Außenrippen 12 liegen. Die Innenrippen 11 sind mit den benachbarten Außenrippen 12 über zwei Paare von schrägen, beabstandeten Stäben 13 verbunden. Zwischen den Innenrippen 11 und den Außenrippen 12 befindet sich die Entlastung 15 des Funktionselements 1. Die Breite des Klemmspalts 10, der einen linearen und einen gewellten Teil hat, kann produktionsseitig je nach Bedarf eingestellt werden, in dieser speziellen Ausführungsform ist seine minimale Breite etwa 0,35 mm und seine maximale Breite etwa 0,65 mm. Eine Seite des Klemmspalts 10 ist durch eine Kante mit einer Nut 22 gebildet. Die Nut 22 erzeugt eine Schneide, die mit dem gehaltenen Textilstoff in Berührung steht.
[0024] Der hintere Teil 4 des Funktionselements 1 und des Endelements 20 weist, wie in Fig. 1 gezeigt, eine tropfenförmige Öffnung 17 und einen Eingang 18 zu einer teilkreisförmigen Nische 19 auf. Der Durchmesser der teilkreisförmigen Nische 19 ist geringfügig größer als der Durchmesser des walzenförmigen Halses 6, jedoch kleiner als der Durchmesser der kreisförmigen Erweiterung 9. Der Eingang 18 ist geringfügig kleiner als der walzenförmige Hals, jedoch so geformt, dass der Hals 6 hindurchgeführt werden kann, sodass zwei Elemente miteinander verbunden werden können. Die tropfenförmige Öffnung 17 ist so ausreichend groß, dass der Vorsprung 5 hindurchgeführt werden kann. Der Hals 6 kann dann rasch in die Nische 19 eingeführt werden.
[0025] Das Endelement 20 hat drei Aufnahmen 21, an denen eine Schnur an den Endelementen 20 der Kette befestigt werden kann. Das Endelement 20 hat einen Vorsprung 5 und eine teilkreisförmige Nische 19, genauso wie das Funktionselement 1, was es ermöglicht, das Endelement 20 mit dem Funktionselement 1 zu verbinden.
[0026] Auch wenn die Erfindung hier unter Bezugnahme auf spezielle Ausführungsformen beschrieben wurde, wurden diese nur zu Beispielszwecken dargelegt. Die Erfindung kann im Rahmen der anschließenden Ansprüche variiert werden, ohne das erfinderische Konzept zu verlassen.
GEWERBLICHE ANWENDBARKEIT [0027] Die Erfindung ist sowohl für den Innen- als auch den Außengebrauch bestimmt und ihre Hauptvorteile sind praktische Anwendbarkeit, lineare Einsteilbarkeit, geringer Platzbedarf, einfache Herstellung, Installation, Wartung und Gebrauch sowie vielfältige Einsetzbarkeit und Ästhetik. Die Erfindung beseitigt auch die Notwendigkeit, übliche Wäscheklammern zu benutzen. Die Erfindung kann in einer geraden Linie oder auch in einem Kreis zusammengebaut werden. Der Vorteil der Verwendung der Erfindung im Innen- und Außenbereich besteht in der Platzeinsparung und der Möglichkeit, die Erfindung an den Außen- und Innenraum anzupassen, beispielsweise in Hinblick auf Material, Farbe und Größe, welche je nach Erfordernis geändert werden können. Die Erfindung kann in Wohnbereichen, Häusern, am Arbeitsplatz, in Schulen, Sportclubs sowie Gesundheits-, Küchen-, Sozial- und anderen Einrichtungen benutzt werden.
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AT15817U1 2018-07-15 österreichisches patentamt
Claims (9)
- Ansprüche1. Modularer Halter für Textilien, umfassend eine Kette von Funktionselementen (1), die aus einem ovalen Polymerformling gebildet sind, welcher einen vorderen Teil (2) in der Form eines Vorsprungs (5) mit einem walzenförmigen Hals (6) und einer kreisförmigen Erweiterung (9), einen mittleren Teil (3) und einen hinteren Teil (4) mit einer tropfenförmigen Öffnung (17) und einem Eingang (18) zu einer teil-kreisförmigen Nische (19) hat, die ein bisschen breiter als der Hals (6) , aber enger als die kreisförmige Erweiterung (9) , wobei der Eingang (18) enger als der Hals (6) , aber so gestaltet ist, dass durch ihn der Hals (6) hindurchgeführt werden kann, um die Teile miteinander zu verbinden, wobei der mittlere Teil (3) einen flexiblen Klemmspalt (10) mit einem linearen und einem wellenförmigen Teil hat, welcher Klemmspalt (10) sich zwischen zwei halbstarren Seitenabschnitten des Formlings befindet, die an einem Ende des Formlings auseinandergehen, dadurch gekennzeichnet, dass der sich in der Mitte (14) des Funktionselements (1) erweiternde Klemmspalt (10) zwischen zwei Paaren von Innenrippen (11) ausgebildet ist, die mit Abstand innerhalb von Außenrippen (12) liegen und mit den benachbarten Außenrippen (12) über zwei Paare von schrägen, beabstandeten Stäben (13) verbunden sind, wodurch sich zwischen den Innenrippen (11) und den Außenrippen (12) eine Entlastung (15) des Elements ergibt, wobei der walzenförmige Hals (6) mit der kreisförmigen Erweiterung (9) des Vorsprungs (5) im vorderen Teil (2) des ovalen Polymerformlings verstärkte Leisten (7) auf einer Seite und einen Absatz (8) auf der anderen Seite hat.
- 2. Modularer Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens ein Endelement (20) am Ende einer Kette von Funktionselementen (1) umfasst.
- 3. Modularer Halter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich in der Mitte des Endelements (20) drei Aufnahmen (21) befinden.
- 4. Modularer Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Funktionselement (1) und/oder das Endelement (20) aus Kunststoff gefertigt sind, bevorzugt aus Polyethylen oder Polypropylen.
- 5. Modularer Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand mindestens einer Kante, die den Klemmspalt bildet (10), eine Nut (22) hat, die dem Verlauf der Kante folgt, wodurch sie eine Schneide bildet, deren Dicke schmäler ist als die Dicke des Funktionselements (1) in seinem mittleren Teil (3).
- 6. Modularer Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmspalt (10) sich auf einer Seite zu einer kreisförmigen Öffnung (16) erweitert.Hierzu 7 Blatt Zeichnungen5/12AT15817U1 2018-07-15 österreichischesPatentamt1/76/12AT15817U1 2018-07-15 österreichischesPatentamt2/7 iq. 2
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