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AT156586B - Verfahren zum Polymerisieren von Vinyl-, Acryl- und Methacrylverbindungen. - Google Patents

Verfahren zum Polymerisieren von Vinyl-, Acryl- und Methacrylverbindungen.

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Publication number
AT156586B
AT156586B AT156586DA AT156586B AT 156586 B AT156586 B AT 156586B AT 156586D A AT156586D A AT 156586DA AT 156586 B AT156586 B AT 156586B
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AT
Austria
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weight
parts
polymerization
water
mixture
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Application number
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English (en)
Original Assignee
Roehm & Haas Gmbh
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Publication date
Application filed by Roehm & Haas Gmbh filed Critical Roehm & Haas Gmbh
Application granted granted Critical
Publication of AT156586B publication Critical patent/AT156586B/de

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    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]

Landscapes

  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description


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  Verfahren zum Polymerisieren von Vinyl-, Aeryl-und Methaerylverbindungen. 
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 Falle besonders zeigen die Polymerisate die bemerkenswerte Eigenschaft, dass die Zusatzstoffe meistens, sei es mit Hilfe von Säuren, durch Abschlämmen mit Wasser u. dgl., leicht entfernt werden können, so dass praktisch reine, von anorganischen Stoffen freie Polymerisate entstehen. Die so erhaltenen reinen Polymerisate können z. B. als Ausgangsmaterial für Lösungen und als solche als Press-und Spritzpulver usw. verwendet werden. 



   Schon bei Anwendung von perzentuell sehr geringen Mengen der fein verteilten festen Zusatzstoffe werden die Polymerisate in sehr regelmässiger, kleinkörniger oder pulverartige   Beschaffenheit   zur Entstehung gebracht. Die Grösse der Körner kann hiebei beliebig variiert werden. Sie wird beeinflusst durch Menge und Art der pulverförmigen Substanzen, die physikalischen Eigenschaften der entstehenden Polymerisate, eventuelle Zusätze, wie Weichmachungsmittel, und die Polymerisationstemperatur. Werden unter sonst gleichartigen Bedingungen geringere Mengen von pulverförmigen Stoffen verwendet, z. B. ein Teil Talkum auf 99 Teile zu polymerisierenden Aerylsäureester, so entstehen etwa erbsen-bis bohnengrosse Körner bei einer bestimmten Rührwirkung. Bei   Anwendung von o%   
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 welches jedoch leicht filtrierbar ist, entsteht.

   Auch durch Änderung der Zulaufgesehwindigkeit des Monomeren zu der wässrigen   Aufschlämmung   der pulverförmigen Substanzen während der Polymersation wird die Beschaffenheit des entstehenden Polymerisates beeinflusst. Die Geschwindigkeit der Zugabe des Monomeren richtet sieh nach der Geschwindigkeit, mit der die Polymerisation fortschreitet. 



  Bei sehr langsamer Zulaufgeschwindigkeit des Monomeren entstehen sehr feinkörnige Produkte. 



   Die Polymerisation erfolgt in kürzester Zeit. Die Regelung des   Polymerisationsverlaufes   bereitet keinerlei Schwierigkeiten. Bei zu heftig einsetzender Reaktion kann z. B. durch Zugabe von   Wasser   in die Reaktionsmasse schnell gekühlt werden. 



   Die Polymerisate fallen in bequem zu handhabender Form frei von monomeren Verbindungen an. 



  Auch die in trockenem und reinem Zustand für gewöhnlich stark klebenden Produkte zeigen in nassem Zustande überraschenderweise keine Neigung zum Verkleben zu grösseren unhandlichen Klumpen, so dass sich die Aufarbeitung der Reaktionsmasse ausserordentlich einfach gestaltet. Die Isolierung der Polymerisate kann im allgemeinen durch Aussieben oder Ausschleudern und gleichzeitiges Waschen vorgenommen werden. 



   Zu den zu polymerisierenden Substanzen können beliebige Zusätze, beispielsweise Lösung-un Weichmaehungsmittel, Harze, Celluloseester und-äther usw. gemacht werden, welche die Eigenschaften der   Polvmerisate   verändern. Die Löslichkeit der   Polvmerisate   in organischen   Lösungsmitteln   kann durch Zusätze von   Lösungs-oder polymerisationsverzögernden   Mitteln beeinflusst werden. Es lassen sich auch Produkte, welche   unlöslich   oder nur quellbar sind, herstellen. Sehr geeignet ist das neue Verfahren auch zur Herstellung von Mischpolymerisaten, selbst wenn deren Monomere relativ weit auseinanderliegende Siedepunkte besitzen. 



   Die Eigenschaften der nach der vorliegenden Erfindung hergestellten Polymerisate lassen sich in weiten Grenzen variieren. Durch Zusatz von Polymerisationsreglern und Lösungsmitteln, wie Tetralin, Dioxan usw., können Polymerisate jeden beliebigen Grades hergestellt werden. Es lassen sich unlösliche Polymerisate gewinnen, beispielsweise durch Polymerisation von   Acrylsäureestern   bei Temperaturen oberhalb   75 .   Diese   unlöslichen   Polymerisate zeigen eine bewerkenswerte Festigkeit, Zähigkeit und Elastizität. 



   Die Polymerisate lassen sich in beliebiger Weise verarbeiten. Die mit hohem Gehalt an pulverförmigen Stoffen erhaltenen, ebenfalls pulverförmigen Mischungen lassen sich als solche zu festen Kunstmassen verpressen und verspritzen und gegebenenfalls unter Zusatz weiterer Füllstoffe verwalzen. 



  Es ist auch   möglich,   die Polymerisate auf Lösungen zu verarbeiten. 



   Beispiel 1 : 400 Gew.-Teile Wasser werden mit 5   Gew. -Teilen Talkum   in einem Kessel mit   Rückflusskühler   und mit einem gut wirkenden Rührwerk verrührt. In die auf etwa   70  erhitzte   Auf-   schlämmung   werden unter Rühren innerhalb einer Stunde 95   Gew.-Teile Aerylsäureäthylester,   in welchem   0'1%     Benzoylperoxyd   gelöst ist, zugefügt. Die Temperatur wird im Laufe der Polymerisation bis zum Siedepunkt des Wassers erhöht. Nach etwa drei Stunden ist die Polymerisation beendet. Das erhaltene Produkt bildet feine Körner, welche nach dem Abschleudern oder Absieben an der Luft getrocknet werden.

   Das Material ist in organischen Lösungsmitteln unlöslich, in den bekannten Lösungsmitteln für Polyaerylsäureäthylester mittleren oder niederen Polymerisationsgrades quellbar. Es lässt sich mit weiteren Füll-und Zusatzstoffen, wie Russ oder Talkum, auf der Misehwalze zu einem weichen oder   lederähnlichen   Produkt verwalzen. Werden an Stelle von 5   Gew.-TeiIen Talkum   10   Gew.-Teile   Talkum verwendet, so ist das entstehende Produkt feinkörniger. Bei Anwendung von nur einem 
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 esterpulver verrührt. Die Polymerisation wird unter Zugabe von 90   Gew. -Teilen Acrylsäuremethylester   wie in Beispiel 1   durchgeführt.   Das entstehende Polymerisationsprodukt bildet eine körnige   Masse.   



   Beispiel 3 : 200   Gew.-Teile   Wasser werden mit 10   Gew.-Teilen Bariumsulfat vermischt   und unter Rühren in einem Kessel mit   RückflusskÜhler   innerhalb einer Stunde mit 90 Gew.-Teilen Acrylsäurebutylester, welcher 0'2% Benzolperoxyd enthält, bei einer Temperatur von   950 versetzt. Nach   

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 eineinhalb Stunden ist die Polymerisation beendet. Das Polymerisat bildet sagoartige Körner, welche nach dem Filtrieren und Trocknen zu einer   schwammartigen   Masse verkleben. 



   Beispiel 4 : 200 Gew.-Teile Wasser werden mit 10 Gew.-Teilen Talkum vermischt ; bei   80    
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 unter Rühren zugegeben. Nach Beendigung der Polymerisation wird eine Stunde auf   950 erhitzt.   Das Reaktionsprodukt bildet eine pulverförmige Masse, welche leicht getrocknet werden kann. 



   Beispiel 5 : 200 Gew.-Teile Wasser werden mit 30 Gew.-Teilen Talkum vermischt. Zu der auf   90    erhitzten Mischung werden innerhalb von vier Stunden 70 Gew.-Teile Methaerylsäurebutylester, in welchem   0'3% Benzoylperoxyd gelöst   sind, zugefügt. Nach fünf Stunden ist die Polymerisation beendet. 



  Das Polymerisat bildet ein pulverförmiges Material, welches durch einfaches Verpressen oder Verspritzen verarbeitet werden kann. 



   Beispiel 6 : 200 Gew.-Teile Wasser werden mit 5   Gew.-Teilen   Kaolin verrührt. Bei   750 werden   95   Gew.-Teile   einer Mischung aus gleichen Teilen Vinylacetat und Acrylsäureäthylester, welche 0'2%   Benzoylperoxyd   enthält, langsam unter Rühren zugegeben. Nach beendeter Zugabe wird die Temperatur auf   950 gesteigert.   Das Polymerisat fällt in Form eines Pulvers an. 



   Beispiel 7 : 200   Gew.-Teile   Wasser werden mit 5   Gew.-Teilen Aluniiniumoxyd   verrührt. Zu der Mischung werden bei einer Temperatur von 80  95 Gew.-Teile einer   10% igen Äthylcelluloselösung   in Acrylsäureäthylester, welcher   0'2%     Benzoylperoxyd   enthält, unter Rühren zugegeben. Zur   Beendigung der Polymerisation wird auf 950 erhitzt. Das Polymerisat fällt in griess ähnlicher Beschaffen-   heit an. Die Polymerisationsdauer beträgt etwa eineinhalb Stunden. 



   Beispiel8 :   200 Gew. - Teile Wasser werden mit 50 Gew. - Teilen Talkum venührt. Zu der Mischung   werden bei einer Temperatur von 800 C 50 Gew.-Teile Aerylsäureäthylester gegeben, welcher   dz     Benzoylperoxyd   enthält. Nach einstündigem Erhitzen ist die Polymerisation beendet. Das Polymerisat bildet auch nach dem Trocknen ein feines Pulver. 



   Beispiel 9 : 200 Gew.-Teile einer kolloiden   Aluminiumhydroxydlösung,   welche   2 g Al203   im Liter enthält, werden auf 950 erhitzt. Eine Mischung von 40   Gew.-Teilen Methacrylsäuremethylester   mit 60   Gew.-Teilen Acrylsäurebutylester, welche 0#5 Gew.-Teile Benzoylperoxyd   enthält, wird unter Rühren langsam zugegeben. Nach zwei Stunden ist die Polymerisation beendet, das Polymerisat bildet glasklare Perlen, welche von anhaftendem Aluminiumhydroxyd durch Waschen mit Wasser befreit werden. Nach dem Trocknen ist das Polymerisat praktisch frei von anorganischen Bestandteilen. 



   Beispiel 10 : In eine Mischung von 300   Gew.-Teilen   Wasser mit 10 Gew.-Teilen Talkum werden bei 95  180 Gew.-Teile Acrylsäureäthylester, in welchem   0#25%   Benzoylperoxyd und 1% Tetrahydronaphthalin gelöst sind, unter Rühren zugegeben. Nach zwei Stunden ist die Polymerisation beendet, das Polymerisat fällt als leicht filtrierbare pulverige Masse an, verklebt jedoch nach dem Trocknen, welches schnell erfolgt, zu einer schwammartigen Masse. Das Produkt ist in Lösungsmitteln für polymerisierten Acrylsäureäthylester löslich und liefert niedrig viskose Lösungen. 



   Beispiel 11 : In 400 Gew.-Teilen einer kolloiden wässrigen Aluminiumhydroxydlösung, welche 
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 eingerührt. Die Mischung wird unter Rühren auf 80-90  erwärmt. Nach etwa acht bis zehn Stunden ist die Polymerisation beendet. Letzte Spuren von monomerem Material können durch stärkeres Erhitzen der Mischung abdestilliert oder polymerisiert werden. Das Polymerisat bildet kleine, regelmässige glasklare Perlen, welche von anhaftendem Aluminiumhydroxyd durch Dekantieren mit Wasser oder Behandlung mit verdünnter Salzsäure befreit werden können. Es ist in Benzol vollständig und klar löslich. Die Perlen bilden ein Pulver, das als solches z. B. zur Herstellung von Spritzgussartikeln verwendet werden kann. 



   Beispiel 12 : 400 Gew.-Teile Wasser, welche   O'l   Gew.-Teil kolloides Aluminiumhydroxyd enthalten, werden mit einer Mischung von 50 Gew.-Teilen Vynilacetat, 50   Gew.-Teilen Acrylsäure-   methylester und 0'5 Gew.-Teilen Benzoylperoxyd verrührt. Die Mischung wird unter Rühren drei Stunden auf   70-80  und   innerhalb weiterer zwei Stunden auf   950 erhitzt   und unter Rühren auf   20    abgekühlt. Das Polymerisat bildet glasklare Perlen von   0#3-1   mm Durchmesser, welche von Aluminiumhydroxyd durch Dekantieren und Waschen mit Wasser befreit werden. Es enthält keine anorganischen Bestandteile. 



   Beispiel 13 : 400 Gew.-Teile Wasser, in welchen   0'4 Gew.-Teile   kolloides Aluminiumhydroxyd gelöst sind, werden mit 50   Gew.-Teilen Methacrylsäuremethylester, welcher 0#5 Benzoylperoxyd   enthält, vermischt. Die Mischung wird unter Rühren auf 65-70  erhitzt. Nach beendeter Polymerisation wird die Mischung mit Salzsäure versetzt und das gebildete Polymerisat durch Filtration und Waschen mit Wasser isoliert. Es bildet ein weisses Pulver, das aus kleinen glasklaren Perlen besteht. Wird die Polymerisation bei einer Temperatur von etwa   900 durchgeführt,   so entsteht ein lockeres, zum Teil faseriges Produkt. Die Grösse der entstehenden Perlen hängt ausser von der Menge des angewendeten Aluminiumhydroxydes und der Rührwirkung auch von der Polymerisationstemperatur ab. Je höher die Temperatur der.

   Polymerisation ist, um so kleinere Perlen werden erhalten. 



   Beispiel 14 : Eine Lösung von 1 Gew.-Teil Eisenchlorid und   0#5 Gew.-Teilen Benzoylperoxyd   in 100   Gew.-Teilen Aerylsäureäthylester wird   unter Rühren in 200 Gew.-Teile Wasser, in welchem 

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   0'5 Gew.-Teile Magnesiumkarbonat aufgeschlämmt   sind, bei einer Temperatur von 60 bis   700 eingetropft.   Die Polymerisation ist innerhalb einiger Stunden beendet. Das feinkörnige Polymerisationsprodukt ist nach dem Trocknen durch ausgeschiedenes Eisenhydroxyd braun gefärbt. 



   Beispiel 15 : 100   Gew.-Teile Acrylsäureäthylester, welche 0'5 Gew.-Teile   einer   50%   igen Zinn-   chlorrirlösung   in Äthylalkohol und   0'5 Gew.-Teile Benzoylperoxyd   enthalten, werden unter Rühren in 400   Gew.-Teile 80-90    warmes Wasser eingetropft. Die Polymerisation erfolgt unter   Rüekfluss-   kühlung. Es bildet sich eine weisse, aus kleinen Perlen bestehende Masse, die mit Wasser gewaschen und getrocknet wird. 



   Beispiel 16 : Eine Lösung von 10 Gew.-Teilen Äthylcellulose in 90 Gew.-Teilen Aerylsäure-   äthylester, welcher 0-1% Benzoylperoxyd   enthält, wird in 600   Gew.-Teile   Wasser unter kräftigem Rühren bei   800 langsam   zugegeben. Beim Einfliessenlassen der Lösung bildet sich im Wasser eine   flockige   Ausfällung. Nach beendeter Polymerisation hat sich ein krümeliges Polymerisat gebildet, das leicht getrocknet werden kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zum Polymerisieren von Vinyl-,   Acryl- und Methacrylverbindungen,   wobei die Monomeren in Wasser durch mechanische Bewegung verteilt und in Gegenwart von fein verteilten festen Stoffen polymerisiert werden, dadurch gekennzeichnet, dass als fein verteilte feste Stoffe anorganische Stoffe oder Harzpulver verwendet werden und die Polymerisation mit Hilfe von sauerstoffabgebenden Mitteln als Katalysatoren durchgeführt wird.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugabe der Monomeren gegebenenfalls etwa beim Siedepunkt der Mischung aus Monomeren und Wasser in dem Masse erfolgt, wie die Polymerisation fortschreitet.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Monomeren in der wässrigen Phase fein verteilt werden und durch Erhitzen auf Temperaturen unterhalb des Siedepunktes der Mischung polymerisiert werden.
    4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die fein verteilten festen Stoffe durch Ausfällung in dem als dispergierende Phase dienenden Wasser erzeugt werden.
    5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Polymerisate zwecks Entfernung der anhaftenden fein verteilten festen Stoffe ausgewaschen werden.
AT156586D 1934-12-31 1935-11-25 Verfahren zum Polymerisieren von Vinyl-, Acryl- und Methacrylverbindungen. AT156586B (de)

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