AT15614U1 - Gürteltasche - Google Patents
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Abstract
Gegenstand des Gebrauchsmusters ist eine Gürteltasche (1), die mit mindestens zwei Bandelementen (9) an mindestens zwei Gürtelschlaufen (12) der Hose (13) befestigt ist, um das horizontale oder vertikale Verrutschen der Gürteltasche zu verhindern. Das Wesentliche der Entwicklung besteht darin, dass mindestens zwei Bandelemente (9), einander gegenüber liegend, parallel zur Breitenachsenlinie (11) verlaufend, an den beiden Rändern der Gürteltasche (1) so befestigt sind, dass die mindestens zwei Bandelemente (9) auf der Rückseite (8) der Gürteltasche (1) mindestens 15 mm überhängend ausgebildet sind, und dass es des Weiteren zu dem Bandelement (9) gehörend, mit ihm zusammen verschließbar ausgeführt (ein) Gegenstück(e) (10) auf der Platte auf der Vorderseite (7) der Gürteltasche (1) gibt, das/die sich jeweils auf der Linie zwischen den beiden Bandelementen (9) befindet/befinden.
Description
Beschreibung
GÜRTELTASCHE
[0001] Gegenstand des Gebrauchsmusters ist eine Gürteltasche, die mit mindestens zwei Bandelementen an mindestens zwei Gürtelschlaufen der Hose befestigt ist, um das horizontale oder vertikale Verrutschen der Gürteltasche zu verhindern.
[0002] Die Gürteltasche, wie auch der Name sagt, war von Anfang an das Zubehör für einen Gürtel (Leibgurt). Ihre Aufgabe bestand darin, Raum zu schaffen für Gegenstände, die sich nur schwer in einer Gürteltasche (aufgrund ihrer Größe oder ihrer Konsistenz) verstauen lassen bzw. sich schwer daraus herausnehmen lassen. In diese Kategorie fallen aus ferner Vergangenheit bekannte verschiedene Schießpulver und Waffentaschen, Trinkwassergefäße, die am Gürtel und/oder an einem separaten Gurt auf Taillenhöhe befestigt wurden.
[0003] Sie wurden bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts aus Leder und zumeist aus Textilien aus natürlichen Materialien hergestellt. Die Entwicklung der Textilindustrie ermöglichte es, aus außerordentlich dünnen, synthetischen (Nylon) Fasern gewebte Stoffe die alten Kleiderstoffe und Leder ersetzen zu können. Technologien, die die haltbare Anbringung von Wasser abweisenden Stoffen auf der Rückseite des Gewebes ermöglichten (Laminierung, mit Einschmieren arbeitende Verfahren), förderten deren umfassende Verwendung. Diese Gewebe (Polyester, Polypropylen oder Amide) haben Leder und Baumwolle endgültig als Material für Gürteltaschen verdrängt.
[0004] Nachdem der Rinderbestand der Welt drastisch abgenommen hatte, tauchten bei den Gürteln Lederimitate aus Synthetikstoffen, meistens im fernen Osten hergestellt, und/oder Stoffriemen aus synthetischem Material auf. Ihre größtenteils schlechte Qualität und die Veränderungen bei den Schnittmustern und Grundmaterialien der Hosen (Sport- und Freizeitbekleidung) haben bis zum Ende des 20. Jahrhunderts Gürtel in bedeutendem Maße in den Hintergrund gedrängt.
[0005] Etwas hat sich jedoch nicht verändert. Unerlässliches Zubehör bei der Hosenherstellung (z. B. Jeans, Anzugshosen, Arbeitskleidung) ist die Gürtelschlaufe, von denen 5-7 durch Nähen befestigt, in Taillenhöhe um die gesamte Hose herum an jeder Hose, die keine Gummi- bzw. elastische Taille hat, zu finden sind.
[0006] Auch die Entfernung der Schlaufen voneinander bzw. auch ihre Weite ist seit mehr als hundert Jahren zumindest zwischen dem Knopf vorne und der Hüfte unverändert, ein großer Vorteil, wenn man auf diese Entfernung aufbauend ein tragbares Behältnis plant. Es gibt mindestens zwei Gürtelschlaufen in einer Entfernung von 15-20 cm voneinander.
[0007] Die Verdrängung von Gürteln und Leibgurten auf dem Markt bzw. die Tatsache, dass zur Garderobe eines Durchschnittsmenschen mehr als eine Hose gehören, machten eine neue Art von Tasche mit Stauraum notwendig, die sich schnell von einer Hose abnehmen und an einer anderen anbringen lässt bzw. dazu geeignet ist, unentbehrliche persönliche Gegenstände (Geldbörse, Dokumente, Telefon usw.) darin zu verstauen. Die Aufbewahrung musste nach Möglichkeit in getrennten Taschen gelöst werden ebenso wie die Befestigung des Behältnisses, dessen Abnahme und Anbringung schneller und billiger sein musste als die Lösung mit Metallschnallen früherer Ledergürtel. Die am meisten verbreitete Gürteltasche auf dem neuesten Stand der Technik besteht aus einem Taschenteil und einem Gurt, dessen Material am häufigsten ein aus Synthetikfasern bestehendes Gewebe ist.
[0008] Zur Befestigung der Tasche ist es nicht mehr notwendig, die Gürtelschlaufen der Hose zu verwenden bzw. in seiner Funktion und nach ästhetischen Gesichtspunkten ersetzt der an den Taschenteil angeschlossene Gurt nicht den Gürtel.
[0009] Einen solcher Gegenstand wird von dem Patent US 6,698,636 B2 vorgestellt, das eine spezielle, aus luftdurchlässigem Material hergestellte Tasche vorstellt, die vor allem zur Aufbewahrung von elektronischen Geräten geeignet ist.
[0010] Die Befestigung mittels eines Gurts an der Hüfte wurde durch einen vertikal (parallel zur Breitenachsenlinie) an den beiden Rändern der Tasche beginnend angebrachten Gurt mit daran befestigten, sich schnell öffnenden (Kunststoff-) Schnallen bzw. mit einem den Gurt in der Länge verstellbar gestaltenden Gleitstück gelöst. Der Gurt hat keinerlei Funktion als Hosenträger oder Gürtel. Der Nachteil dieses Gegenstands besteht darin, dass der sich an den Taschenteil anschließende Gurt in der Taillenlinie unbequem ist, des Weiteren den gleichzeitig verwendeten Gürtel und dessen Zierelemente verdeckt und des Weiteren seine vertikale und horizontale Stabilität nicht ausreichend gewährleistet ist, ebenso wenig wie sein Verrutschen genügend verhindert wird. Der primäre Grund dafür ist der außerordentlich lange Gurt, der die gesamte Taillenlinie umschließend verschließbar sein muss.
[0011] Der Gurt und die Kunststoffschnalle lassen sich vorteilhaft dadurch vermeiden, umgehen, wenn zur Befestigung der Tasche die Linie der Deckplatte erreichend oder über die Deckplatte hinausgehend, senkrecht zur Breitenachsenlinie verlaufend mindestens zwei Bandelemente ausgeführt sind. Eine solche Lösung wird durch Abbildung 2 vorgestellt. In diesem Fall gewährleisten Bandelemente (Metallringe, Karabiner) die Befestigung an den Gürtelschlaufen der Hose. Vorteilhaft ist die Befestigung an zwei Punkten, d. h. an je einer Gürtelschlaufe. Bei dieser Lösung braucht man keinen Gurt und die Tasche kann horizontal minimal verrutschen. Ein Nachteil besteht jedoch darin, dass das vertikale Verrutschen der Tasche weniger eingeschränkt und sicher ist als bei der zuvor genannten Lösung. Bei aktiver Bewegung und Sport ist diese Tasche unbrauchbar. Es ist jedoch wichtig, dass dessen technische Lösung im Hinblick auf die Befestigung darauf beruht, dass die Entfernung der Gürtelschlaufen von Hosen auf der Vorderseite der Hose konstant ist und sie für eine solche Beanspruchung, für die Befestigung einer Tasche geeignet sind.
[0012] Die von dem Gebrauchsmuster umzusetzende Aufgabe besteht also darin, eine an den Gürtelschlaufen fixierbare Gürteltasche zu schaffen, die sich hinsichtlich ihrer Breite zwischen zwei Schlaufen anbringen lässt und an diesen so befestigt werden kann, dass die Gürteltasche sowohl horizontal als auch vertikal minimal verrutscht.
[0013] Die Aufgabe besteht des Weiteren darin, dass diese Befestigung die die Hose tragende Person in keiner Weise drückt, wie es bei der Gurtlösung der Fall ist. Die Gürteltasche muss über mindestens eine Tasche mit Stauraum verfügen, deren Breite (in horizontaler Ausdehnung, d. h. der entlang der Breitenachsenlinie gemessene Wert) die größte Entfernung der Rückseite und der Platte auf der Vorderseite voneinander überschreiten muss. Die Aufgabe besteht des Weiteren darin, dass sie sich schnell öffnen und dennoch wesentlich billiger herstel-len lässt, als eine Lösung mit Gurt und Kunststoffschnalle.
[0014] Das Ziel des Gebrauchsmusters besteht darin, eine Gürteltasche zu schaffen, die vorteilhaft eine Ausdehnung in der Breite unter 25 cm hat und an deren beiden Enden (an den beiden von der Breitenachsenlinie berührten Enden) je ein Bandelement ausgebildet ist, die als Verschlusselement ausgeführt ist. Die Gegenstücke zu diesen Bandelementen sind an der Platte auf der Vorderseite der Gürteltasche befestigt. Die Länge der Bandelemente auf die Platte auf der Vorderseite hin geschlossen muss die Befestigung der Gürteltasche an den zwei Gürtelschlaufen der Hose so ermöglichen, dass zwischen den beiden Bändern die Applikation eines Warenzeichens möglich ist.
[0015] Deswegen werden die Bandelemente auf beiden Seiten mit einem auf der Platte auf der Vorderseite befindlichen Gegenstück geschlossen, an den Gürtelschlaufen der Hose befestigt und durch diese hindurch gezogen, wobei sie sich auf der Platte auf der Vorderseite entweder nicht berühren dürfen oder als Klettverschluss ausgeführt sind. Die Befestigung einer so ausgeführten Gürteltasche ist stabil, d. h. dass sie weder vertikal noch horizontal verrutschen bzw. kippen kann. Das ist nicht nur im Alltag praktisch, sondern auch bei speziellen Aufgaben, wie sie von Rettungssanitätern, Soldaten oder Polizisten in ihren Einsätzen auszuführen sind, leicht zu bedienen und stellt eine sichere Lösung dar.
[0016] Gegenstand des Gebrauchsmusters ist eine Gürteltasche, die durch deren Hinterseite und Platte auf der Vorderseite begrenzt mindestens eine mit einer Deckplatte bedeckte Tasche mit Stauraum hat, die des Weiteren an die Deckplatte und an der Platte auf der Vorderseite angeschlossen mindestens ein Verschlusselement hat, deren parallel zur Breitenachsenlinie gemessene Breite der Platte auf der Vorderseite des Weiteren die gemessene Entfernung zwischen der Hinterseite der Gürteltasche und der Platte auf der Vorderseite überschreitet, die des Weiteren mindestens ein die Tasche mit Stauraum verschließendes Verschlusselement hat, die an die Deckplatte und das auf der Platte auf der Vorderseite ausgeführte Gegenstück angeschlossen ist, die des Weiteren mindestens zwei Bandelemente hat, die so ausgeführt sind, dass sie sich an zwei nebeneinander befindlichen Gürtelschlaufen von Hosen befestigen lassen.
[0017] Das Wesentliche der Entwicklung besteht darin, dass zumindest das Grundmaterial der Deckplatte und der Platte auf der Vorderseite der Gürteltasche und zumindest zweier Bandelemente durch Synthetikfasern verstärkt ist und dass des Weiteren mindestens zwei Bandelemente, einander gegenüber liegend, parallel zur Breitenachsenlinie verlaufend, an den beiden Rändern der Gürteltasche so befestigt sind, dass die mindestens zwei Bandelemente auf der Rückseite der Gürteltasche mindestens 15 mm überhängend ausgebildet sind, und dass es des Weiteren zu dem Bandelement gehörend, mit ihm zusammen verschließbar ausgeführt (ein) Gegenstück(e) auf der Platte auf der Vorderseite der Gürteltasche gibt, das/die sich jeweils auf der Linie zwischen den beiden Bandelementen befindet/befinden.
[0018] Am vorteilhaftesten sind die Bandelemente auf der Rückseite der Gürteltasche parallel zur Breitenachsenlinie höchstens 200 mm lang überhängend ausgebildet. Am vorteilhaftesten sind die Bandelemente und die Gegenstücke Klettverschlüsse. Vorteilhaft bilden die Gegenstücke und die Platte auf der Vorderseite der Gürteltasche eine Einheit mit Klettverschluss, verlaufen parallel zur Breitenachsenlinie und sind den Stoff der beiden Bandelemente fortsetzend verbindend ausgeführt. Vorteilhaft ist die senkrecht zur in Querrichtung verlaufenden Achse stehende Höhe des Gegenstücks höchstens 5,5 cm. Vorteilhaft beträgt die Breite der Bandelemente höchstens 4 cm. Das Verschlusselement ist ein Reißverschluss.
[0019] Das Gebrauchsmuster wird durch die folgenden Abbildungen veranschaulicht: [0020] - Abbildung 1: Vorgestellte Gürteltasche auf dem neuesten Stand der Technik mit zur
Breitenachsenlinie senkrecht stehend angebrachten Bandelementen von der Platte auf der Vorderseite aus gesehen.
[0021] - Abbildung 2: Gürteltasche gemäß dem Gebrauchsmuster von der Platte auf der
Vorderseite aus gesehen, an den Gürtelschlaufen der Hose befestigt.
[0022] - Abbildung 3: Gürteltasche gemäß dem Gebrauchsmuster von der Deckplatte aus gesehen in Draufsicht.
[0023] - Abbildung 4: Gürteltasche gemäß dem Gebrauchsmuster von der Platte auf der
Vorderseite aus gesehen, mit als Klettverschluss ausgeführten Bandelementen und Gegenstücken.
[0024] - Abbildung 5: Gürteltasche gemäß dem Gebrauchsmuster in einem Querschnitt A-A in
Draufsicht.
[0025] 1 Gürteltasche gemäß Abbildung 1 auf dem neuesten Stand der Technik, aus Leder oder Lederimitat als Grundmaterial hergestellt mit senkrecht zur 11 Breitenachsenlinie verlaufendem 9 Bandelement ausgeführt. Die 1 Gürteltasche hat eine 5 Deckplatte und ein sich an die 7 Platte auf der Vorderseite anschließendes 6 Verschlusselement.
[0026] Abbildung 2 stellt die 1 Gürteltasche von der Seite der 7 Platte auf der Vorderseite her gesehen an zwei 12 Gürtelschlaufen der 13 Hose mit 9 Bandelement befestigt vor. Auf Abbildung 2 kann sie vorteilhaft mit einer Lösung mit Klettverschluss mit 9 Bandelement und 10 Gegenstück ausgeführt an herkömmlichen Hosen befestigt werden. Die 1 Gürteltasche hat eine 5 Deckplatte und ein diese berührendes 6 Verschlusselement, das am vorteilhaftesten ein Reißverschluss ist. Γ00271 Abbilduna 3 zeiat von der 5 Deckplatte her aesehen die 8 Rückseite, wie sie die 5 Deck- platte und das 6 Verschlusselement berührend vorteilhaft durch Nähte befestigt ist. Das 9 Bandelement und das 10 Gegenstück sind mit einem Verschluss ausgeführt.
[0028] Abbildung 4 zeigt, dass zwischen der 8 Rückseite und dem 6 Verschlusselement eine 5 Deckplatte ausgeführt ist. Die 7 Platte auf der Vorderseite berührend sind auf beiden Seiten ein 9 Bandelement, des Weiteren ein 14 Griff befestigt, um so die Benutzung des 6 Verschlusselementes, eines Reißverschlusses, zu erleichtern. Das 6 Verschlusselement ist halb geöffnet, so dass von der 7 Platte auf der Vorderseite bedeckt die 2 Tasche mit Stauraum der 1 Gürteltasche zu sehen ist.
[0029] Abbildung 4 stellt die 1 Tasche am vorteilhaftesten mit 9 Bandelement und 10 Gegenstück als Klettverschluss ausgeführt vor. Das 10 Gegenstück ist entlang der gesamten Breite der 7 Platte auf der Vorderseite mit den zwei 9 Bandelementen verbunden ausgeführt. Das 10 Gegenstück ist die an den beiden Rändern der 1 Gürteltasche parallel zur 11 Breitenachsenlinie überhängend befestigten 9 Bandelemente auf der Linie zwischen ihnen verbindend befestigt, und zwar am vorteilhaftesten als Klettverschluss. Die 9 Bandelemente sind ebenfalls als Klettverschluss ausgeführt.
[0030] Abbildung 5 stellt in einem Querschnitt A-A mindestens eine 2 Tasche mit Stauraum der 1 Gürteltasche vor. Der Stoff zwischen den 9 Bandelementen ist ein aus einem Stück gefertigtes, mit ihnen eine Konstruktionseinheit bildendes 10 Gegenstück, dessen Material ein Klettverschluss ist. Die Länge eines 9 Bandelements beträgt 15 bis 200 mm, am vorteilhaftesten 50-80 mm. Die größte Entfernung zwischen der 8a Rückseite der Tasche und der Platte auf der Vorderseite wird in den im Schutzanspruch ausführlich dargestellten idealen Verhältnissen der Entfernung von 7 Platte auf der Vorderseite und 8 Rückseite vorgestellt.
[0031] Die Gürteltasche gemäß Gebrauchsmuster setzt die schnell lösbare Befestigung der Tasche so um, dass deren Bandelemente einander gegenüber nur an den Gürtelschlaufen der Hose befestigt werden, und zwar unmittelbar neben der Gürteltasche auf der Platte auf der Vorderseite. Dank der sicheren und stabilen Befestigung lässt sich die Gürteltasche ohne Gürtel oder sonstige Gurte bzw. weitere Befestigungselemente verwenden.
VERZEICHNIS DER REFERENZNUMMERN 1. Gürteltasche 2. Tasche mit Stauraum 3. Gurt 4. Kunststoffschnalle 5. Deckplatte 6. Verschlusselement 7. Platte auf der Vorderseite 8. Rückseite 8a. größte Entfernung zwischen der Rückseite und der Platte auf der Vorderseite der Tasche 9. Bandelement 10. Gegenstück 11. Breitenachsenlinie 12. Gürtelschlaufe 13. Hose 14. Griff
Claims (7)
- Ansprüche1. Gürteltasche, die durch ihre Rückseite und durch ihre Platte auf der Vorderseite begrenzt mindestens eine durch eine Deckplatte bedeckte Tasche mit Stauraum hat, die des Weiteren mindestens ein an die Deckplatte und an die Platte auf der Vorderseite angeschlossenes Verschlusselement hat, deren von der Platte auf der Vorderseite parallel zu der Breitenachsenlinie gemessene Breite des Weiteren die größte gemessene Entfernung zwischen der Rückseite der Tasche und ihrer Platte auf der Vorderseite überschreitet, die des Weiteren mindestens ein die Tasche mit Stauraum verschließendes Verschlusselement hat, die mit der Deckplatte und mit dem auf der Platte auf der Vorderseite ausgeführten Gegenstück verbunden ist und des Weiteren mindestens zwei Bandelemente hat, dadurch gekennzeichnet, zumindest das Grundmaterial der Deckplatte (5) und der Platte auf der Vorderseite (7) der Gürteltasche (1) und zumindest zweier Bandelemente (9) durch Synthetikfasern verstärkt ist und dass des Weiteren mindestens zwei Bandelemente (9) einander gegenüber liegend, parallel zur Breitenachsenlinie (11) verlaufend, an den beiden Rändern der Gürteltasche (1) so befestigt sind, dass die mindestens zwei Bandelemente (9) auf der Rückseite (8) der Gürteltasche (1) mindestens 15 mm überhängend ausgebildet sind, und dass es des Weiteren zu dem Bandelement (9) gehörend, mit ihm zusammen verschließbar ausgeführt (ein) Gegenstück(e) (10) auf der Platte auf der Vorderseite (7) der Gürteltasche (1) gibt, das/die sich jeweils auf der Linie zwischen den beiden Bandelementen (9) befindet/befinden.
- 2. Gürteltasche (1) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bandelemente (9) auf der Rückseite der Gürteltasche (1) parallel zur Breitenachsenlinie (11) höchstens 200 mm überhängend ausgeführt sind.
- 3. Gürteltasche (1) nach einem der Ansprüche 1-2., dadurch gekennzeichnet, dass die Bandelemente (9) und die Gegenstücke (10) Klettverschlüsse sind.
- 4. Gürteltasche (1) nach einem der Ansprüche 1-3., dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenstücke (10) und die Platte auf der Vorderseite (7) der Gürteltasche (1) eine Einheit mit Klettverschluss bilden und parallel zur Breitenachsenlinie (11) verlaufend, den Stoff der beiden Bandelemente (9) fortsetzend und diese verbindend ausgeführt sind.
- 5. Gürteltasche (1) nach einem der Ansprüche 1-4., dadurch gekennzeichnet, dass die zur in Querrichtung verlaufenden Achsenlinie senkrecht stehende Höhe des Gegenstücks (10) höchstens 5,5 cm beträgt.
- 6. Gürteltasche (1) nach einem der Ansprüche 1-5., dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Bandelemente (9) höchstens 4 cm beträgt.
- 7. Gürteltasche (1) nach einem der Ansprüche 1-6., dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlusselement (6) ein Reißverschluss ist.
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