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Kolben, insbesondere für Brennkraftmaschinen.
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Gewicht, erweisen sich jedoch in anderer Hinsicht als unvollkommen. Denn beispielsweise bei Brenn- kraftmaschinen gelangt bei Anordnung dieser üblichen Kolben mit oder ohne Schmierlöchern das Öl häufig in den Verbrennungsraum, woraus sich mehrfache Übelstände. wie übergrosser Ölverbrauch.
Rauchen des Motors, Versehmutzen und Verölen der Zündkerzen, ergeben.
Die Erfindung betrifft einen Kolben, insbesondere für Brennkraftmaschinen, bestehend aus einem die Kolbenringe tragenden Kopf und einem als Kreuzkopf dienenden Mantel, der über einen Hals mit
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ist. Gemäss der Erfindung ist im Mantel ein abdichtender Abstreifring vorgesehen, so dass zwischen dem Kolbenhals und der Zylinderwand eine geschlossene und abgedichtete Entspannungskammer gebildet wird, die den Öleintritt in den Verbrennungsraum in der später zu beschreibenden Weise praktisch verhütet.
Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Fig. 1 zeigt einen Kolben teils in Ansicht, teils im Schnitt, Fig. 2 zeigt denselben Kolben in gleicher Darstellung.
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und Dichtungsringen 6 versehen. Der den Kreuzkopf bzw. Führungsteil des Kolbens bildende Mantel 7 ist mit dem Boden 5 durch einen z. B. zylindrischen Hals 1 verbunden, der einen kleineren Durchmesser als der Kolben besitzt, so dass ein geschlossener, von der Zylinderwandung begTenzter Ringraum 13 von passendem Volumen zwischen den Teilen 1 : ! und l'gebildet wird. Bei 14 ist ein abdichtender Abstreifring vorgesehen.
Knapp unterhalb desselben liegen die üblichen Schmierlocher 7- ?.
Der Mantel 7 ist in seinem oberen Teil in zwei Führungsteile 16, 17 geteilt, um gleichzeitig eine Nachgiebigkeit und eine Gewichtsverringerung zu erzielen. Unmittelbar oberhalb des Bodens 8 sind Öffnungen 18 angeordnet, um während des Betriebes ein Ablaufen des etwa in den Ringraum 7-3 eingedrungenen Öles an der Zylinderwandung zu ermöglichen. Die Naben 10, 11 fur den Kolbenbolzen sind in einer Höhe angeordnet, die etwa der halben Höhe des Mantels 7 an der Stelle der Führungsteile 16, 17 entspricht.
Dadurch wird erreicht, dass durch den Mantel 7 die gesamte Führungsreibung aufgenommen und jegliche TragTeibung des Kopfes-7 vermieden wird.
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raum (Entspannungskammer) D stellt sich zufolge der unvermeidbaren Undichtigkeiten an den Dichtungsringen 6 ein mittelmässiger Druck ein. der ein unzeitgemässes Hochsteigen des Öles durch direktes Ansaugen während der Unterdrnckperioden im Zylinder verhindert.
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Pistons, in particular for internal combustion engines.
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Weight, but prove imperfect in other respects. In internal combustion engines, for example, when these conventional pistons are arranged with or without lubrication holes, the oil often gets into the combustion chamber, which gives rise to multiple inconveniences. like excessive oil consumption.
Smoking the engine, messing up and oiling the spark plugs.
The invention relates to a piston, in particular for internal combustion engines, consisting of a head that carries the piston rings and a jacket that serves as a cross head and which has a neck with
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is. According to the invention, a sealing wiper ring is provided in the jacket so that a closed and sealed expansion chamber is formed between the piston neck and the cylinder wall, which practically prevents oil from entering the combustion chamber in the manner to be described later.
Several exemplary embodiments of the invention are shown in the drawing. Fig. 1 shows a piston partly in view, partly in section, Fig. 2 shows the same piston in the same representation.
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and sealing rings 6 are provided. The shell 7 forming the cross head or guide part of the piston is connected to the bottom 5 by a z. B. connected cylindrical neck 1, which has a smaller diameter than the piston, so that a closed, from the cylinder wall delimited annular space 13 of a suitable volume between the parts 1:! and l 'is formed. At 14 a sealing wiper ring is provided.
Just below it are the usual lubrication holes 7-?.
The shell 7 is divided in its upper part into two guide parts 16, 17 in order to achieve flexibility and weight reduction at the same time. Openings 18 are arranged directly above the base 8 in order to allow the oil that has penetrated into the annular space 7-3 to run off the cylinder wall during operation. The hubs 10, 11 for the piston pin are arranged at a height which corresponds approximately to half the height of the shell 7 at the location of the guide parts 16, 17.
This ensures that all of the guide friction is absorbed by the jacket 7 and any support of the head 7 is avoided.
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space (expansion chamber) D is a mediocre pressure due to the inevitable leaks at the sealing rings 6. which prevents an untimely rise of the oil through direct suction during the periods of depression in the cylinder.
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