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AT148817B - Vorrichtung zur Bestimmung der am Umfange eines umlaufenden Teiles einer Arbeitsmaschine oder einer Transmission zum Ingangsetzen erforderlichen Kraft zum Zwecke der Bestimmung der Antriebsleistung. - Google Patents

Vorrichtung zur Bestimmung der am Umfange eines umlaufenden Teiles einer Arbeitsmaschine oder einer Transmission zum Ingangsetzen erforderlichen Kraft zum Zwecke der Bestimmung der Antriebsleistung.

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Publication number
AT148817B
AT148817B AT148817DA AT148817B AT 148817 B AT148817 B AT 148817B AT 148817D A AT148817D A AT 148817DA AT 148817 B AT148817 B AT 148817B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
determining
spring
drive power
lever
tension member
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Julius Ing Opacki
Original Assignee
Julius Ing Opacki
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Julius Ing Opacki filed Critical Julius Ing Opacki
Application granted granted Critical
Publication of AT148817B publication Critical patent/AT148817B/de

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  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zur Bestimmung der am Umfange eines umlaufenden Teiles einer Arbeitsmaschine oder einer Transmission zum Ingangsetzen erforderlichen Kraft zum Zwecke der Bestimmung der
Antriebsleistung. 



   Die Vorrichtung gemäss der Erfindung ermöglicht es auf einfache Weise die Bestimmung der Antriebsleistung N, z. B. in Pferdestärken, einer Arbeitsmaschine oder Transmission ohne wesentliche Betriebsunterbrechung aus der   Umdrehungszahl   n in der Minute einer umlaufenden Riemen- 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Da beim Verdrehen des doppelarmigen Hebels 22-23 gemäss Fig. 3 die Hebelarme a und   b,   an welchen die Vergleichsfeder bzw. die zu messende Umfangskraft angreift, verkürzt werden, können 
 EMI2.1 
 trägt. Die Feder 53 und das Verbindungsglied 55 übertragen die bei der Messung auf die   Vorrichtung   bei 73 ausgeübte Kraft auf den Umfang des umlaufenden Teiles der Arbeitsmaschine od. dgl. Bei 56 ist das freie Ende der Feder   5. 3 oder   eine ihre Fortsetzung bildende Stange geradegeführt, und bei   37   ist der Hebel 58 mit Hilfe eines Bolzens 57 und eines Langloches an die Feder   5 : 1   oder die Stange angelenkt. Der Hebel 58 ist weiters auf die gleiche Art bei 59 an eine Stange 60 angelenkt, die bei 61 gerade geführt ist.

   Bei der axialen Bewegung der Stange 60 wird mittels eines Mitnehmers 62 ein Schleppzeiger 63 verstellt, welcher in einer Führung 64 gegenüber einer Teilung 65 läuft und der auf dem bei jeder Messung erreichten Grösstausschlag stehenbleibt. Ein zweiter Zeiger 66 ist bei 67 drehbar gelagert und weist bei 68 ein   Langloeh   als Bewegungsbahn für einen Bolzen 69 auf. Der Bolzen 69 läuft auch in einem Langloch 70 des Hebels   58,   und er wird überdies durch an der Grundplatte 51 befestigte Führungen 71 zwangläufig geführt.

   Durch Verstellung des Zeigers 66 wird vor der Messung der Bolzen 69 auf einen dem Produkt aus der minutlichen Drehzahl und dem Durchmesser des umlaufenden Teiles 
 EMI2.2 
 
Wird nun nach Befestigung des Verbindungsgliedes 55 am umlaufenden Teil und an der   Mess-   vorrichtung (bei   54)   am Handgriff 73 eine Kraft ausgeübt, so wird die Feder   53   gedehnt und der Gelenkbolzen 57 in der Richtung der Achse der Feder   5. 3   bewegt, bis die bei   7. 3 ausgeübte   Kraft den umlaufenden Teil in langsame Drehung versetzt.

   Dadurch wird der Hebel 58 um den vor der Messung fest eingestellten Bolzen 69 gedreht, so dass die Stange 60 in ihrer Achsenrichtung verstellt und mit Hilfe des Mitnehmers 62 der   Schleppzeiger     63   auf einen der   Messgrösse   entsprechenden Teilstrich der Teilung 65 eingestellt wird. 



   Während nach Fig. 3 das Verhältnis der Hebelarme   a   und b   unveränderlich   und daher auch der   Messbereich   der Vorrichtung durch die Abmessungen der Feder 24 und das Verhältnis   a   : b gegeben ist, wird nach Fig. 6 die Drehachse 21 verstellbar in einer Führung 30 angeordnet, um das Verhältnis   a   : b und damit den Messbereich entsprechend einstellen zu können. Zweckmässig wird der Träger der Drehachse 21 als Wandermutter ausgebildet, die in einer Führung durch eine Schraubenspindel verstellt werden kann. Auch bei der Ausführungsform gemäss Fig. 5 kann der Zeiger 66, welcher zur Verstellung des Bolzens 69 als dem Drehpunkt des zweiarmigen Hebels 58 dient, durch eine Wandermutter ersetzt sein.

   Zwecks Änderung des Messbereiches kann man auch die Vergleichsfedern auswechseln. 



   Mit dem Träger von 21 in Fig. 6 wird zweckmässig ein Zeiger verbunden, welcher sieh längs einer Teilung 31 bewegt ; auf dieser wird entweder der Betrag angegeben, mit dem man den auf 27 abgelesenen Wert multiplizieren muss, um N zu erhalten, oder die Teilung   31   wird nach Werten von   dan   bezeichnet, um bei Einstellung auf den jeweiligen Wert dieses Produktes   N   auf der Teilung   27   unmittelbar ablesen zu können. 
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 Führungen. 36 verschiebt ; bei der Bewegung des Kreuzkopfes 33 nimmt der damit verbundene   Stift 37   einen Schlitten oder Schieber 34 mit einem Zeiger mit, und dieser zeigt so die gemessene Umfangskraft auf der Teilung 35 an.

   Beim Rückgang von   33   bleibt der Teil 34 stehen und muss vor Beginn jeder neuen Messung in die Nullstellung zurückgebracht werden. 



   Gemäss Fig. 8 ist der Abstand b des Angriffspunktes.   ?   der Kraft P vom Drehpunkt 21 ver- änderlich ; eine Teilung 39 gibt das Verhältnis der Hebelarme a und b an. In gleicher Weise kann auch 
 EMI2.4 
 werden. Alle diese Massnahmen dienen zur Veränderung des Bereiches der Kraft P oder der Einstellung verschiedener Produkte von   d. it.   



   Die Fig. 9 und 10 zeigen Anordnungen für jene Fälle, wo die Umfangskräfte P sehr gross sind oder besondere räumliche Verhältnisse, z. B. unter Flur verlegte Transmissionen oder enge Räume, das Messen erschweren. Dann wird ein ein-oder mehrarmiger Hebel   41,   42 verwendet, welcher eine Übersetzung der notwendigen Kräfte gestattet. Diese Wirkung kann natürlich auch auf andere, an sich bekannte Weise, z. B. mittels eines Flaschenzuges oder eines Laufkranes, erzielt werden. 



   Bekannt ist es, beim Abbremsen die Umfangskraft mittels eines Federkraftmessers zu bestimmen   (vgl."Messtechnik",   1927, Seite 320, Fig. 375). 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zur Bestimmung der am Umfange eines umlaufenden Teiles einer Arbeitsmaschine oder einer Transmission zum Ingangsetzen erforderlichen Kraft zum Zwecke der Bestimmung der Antriebsleistung, bestehend aus einer geeichten, zweckmässig auswechselbaren Vergleichsfeder, einem Zugglied zur Verbindung der Feder mit der zu untersuchenden Maschine od. dgl. und einem Träger für eine Teilung, an welcher die Kraft abgelesen werden kann, mit welcher die Feder beansprucht werden muss, um die Maschine od. dgl. in Gang zu setzen. <Desc/Clms Page number 3>
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Feder und dem Zugglied ein zweiarmiger Hebel eingeschaltet ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehpunkt des Hebels ver- stellbar ist.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Angriffspunkt der Feder am Hebel verstellbar ist, um das bei der Bestimmung der Antriebsleistung noch in Betracht kommende Produkt aus dem Durchmesser der Riemenscheibe, an welcher die Vorrichtung angreift, und der Drehzahl dieser Scheibe in der Minute unmittelbar berücksichtigen zu können oder den Mess- bereich der Vorrichtung zu verändern.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 2,3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Angriffspunkt des Zuggliedes am Hebel verstellbar ist, um das bei der Bestimmung der Antriebsleistung noch in Betracht kommende Produkt aus dem Durchmesser der Riemenscheibe, an welcher die Vorrichtung angreift, und der Drehzahl dieser Scheibe in der Minute unmittelbar berücksichtigen zu können oder den Mess- bereich der Vorrichtung zu ändern.
    6, Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch Geradführungen für die Stangen, welche das mit dem Zugglied verbundene Ende der Feder und den zur Anzeige der ge- messenen Umfangskräfte dienenden Zeiger durch einen zweiarmigen Hebel verbinden. EMI3.1
AT148817D 1933-09-27 1933-09-27 Vorrichtung zur Bestimmung der am Umfange eines umlaufenden Teiles einer Arbeitsmaschine oder einer Transmission zum Ingangsetzen erforderlichen Kraft zum Zwecke der Bestimmung der Antriebsleistung. AT148817B (de)

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AT148817D AT148817B (de) 1933-09-27 1933-09-27 Vorrichtung zur Bestimmung der am Umfange eines umlaufenden Teiles einer Arbeitsmaschine oder einer Transmission zum Ingangsetzen erforderlichen Kraft zum Zwecke der Bestimmung der Antriebsleistung.

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