AT144108B - Hebelpresse für Obst u. dgl. - Google Patents
Hebelpresse für Obst u. dgl.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> stempel 12 liegen in gleicher Höhe, so dass die Gesamtheit der Pressstellen in einer waagrechten Press- ebene liegt. Diese waagrechte gegenseitige Lage behalten die Pressstempel12 auch im ganzen Verlauf der Pressung bei (vgl. gestrichelt gezeichnete Tiefstellung). Beim Tiefgang rücken die Berührungslinien zwischen den Stempeln 14 und den Pressstüeken 12 entsprechend weiter gegen die Anlenkpunkte 6 hin, wie dies der Relativbewegung zwischen den in einer Bogenbahn nach unten gehenden Pressstücke 12 und dem senkrechten Tiefgang der Pressstempel J4 entspricht. Bei einer solchen Anordnung ist also der beabsichtigte Zweck, den Gesamtpressdruck dauernd in der Senkrechten zu erhalten, durch die geschilderte Art des Zusammenwirkens der Presshebel, Pressstücke und Pressstempel gewährleistet. Es ist klar, dass die Wahl und Ausbildung der begrenzt beweglichen Anlenkpunkte dem freien Ermessen anheim steht, z. B. können auch die inneren oder die äusseren Anlenkpunkte fest gewählt werden und die Beweglichkeit kann auch durch Federn, Gleitschienen od. dgl. erzielt werden. Anstatt sämtliche Presshebel am Scheitel an einer gemeinsamen waagrechten Achse zu lagern, bestehen noch verschiedene andere Möglichkeiten der Anordnung, ohne dadurch vom Sinne der Erfindung abzuweichen. So können z. B. drei Presshebel, deren Anordnung von oben gesehen der Fig. 1 entspricht, so windschief gegeneinander angeordnet werden, dass ihre vorderen Enden lotrecht übereinander liegen, wie Fig. 5 zeigt. Die als Presskraft dienende schwere Masse 11 ist hiebei an drei voneinander unabhängigen Paaren von Zugseilen 16 in denselben Punkten 17 aufgehängt. Auch bei einer solchen windschiefen Anordnung der Pressstellen durch geeignete Ausbildung der Pressstücke alle in einer waagrechten Ebene liegen. Während sich bei den Pressen nach Fig. 1 bis 4 die Presskraft erst von der Achse 10 an auf die einzelnen Presshebel aufteilt, wobei jeweils jenem Presshebel der grössere Anteil übertragen werden wird, gegen welchen der grössere Widerstand des Pressgutes auftritt, erfolgt bei der Anordnung nach Fig. Ï die Aufteilung der Presskraft auf die einzelnen Hebel bereits in den Aufhängepunkten. 17. Eine genau gleichwertige Aufteilung der Presskraft auf alle Hebel wird nur dann eintreten, wenn sich die Presshebel in der Idealstellung befinden, in welcher alle Pressstücke gleich hoch liegen ; bleibt ein Pressstück infolge grösseren Presswiderstandes zurück, so wird der betreffende Presshebel eine relativ zu hohe Lage be- EMI2.1 Hebel so lange einwirkt bis die Ideallage wieder hergestellt ist. An Stelle einer Aufhängung der schweren Masse 11, kann wie Fig. 6 zeigt auch ein Aufstützen dieser schweren Masse auf den Presshebeln erfolgen. In diesem Falle besitzen die Vorderenden der Press- EMI2.2 tritt, die mit Verbreiterungen 21 auf den Hebelenden lagert. Es ist klar, dass auch hier bei einer verhältnismässig zu geringen Absenkung eines der Presshebel dieser sofort die gesamte Druckkraft der schweren Masse 11 aufnehmen muss, u. zw. so lange, bis die gezeichnete Ideallage wieder hergestellt ist. Will man mehr als drei Presshebel anordnen, so können je zwei gleich lange Hebel zu einem starren Doppelhebel winkeliger Gestalt vereinigt werden, ohne dass eine Änderung der Wirkung eintritt. An Stelle der gelenkigen Verbindung (Fig. 3) oder der übereinanderliegenden Anordnung (Fig. Ï, 6) kann schliesslich auch eine Anordnung gemäss Fig. 7 gewählt werden, bei welcher aus sechs Presshebeln drei starre Doppelhebel gebildet sind, deren vordere Enden ineinander liegen, wobei jeder Endpunkt einer der Doppelhebel einen gesonderten Kreisbogen beschreibt. Die Presskraft H, welche in Fig. 7 um 900 in die Zeichenfläche hineingeschwenkt dargestellt ist, greift an jedem Scheitel mittels eines gesonderten Zugorganes 22 an, die sich im Punkte 2. 3 vereinigen. Hiedurch teilt sich die Presskraft in der gewünschten Weise auf die einzelnen Presshebel auf und die Anordnung wird eine verhältnismässig einfache, weil die EMI2.3 Wie aus diesen Beispielen ersichtlich, besteht eine grosse Zahl von Möglichkeiten der Anordnung solcher spitzwinkelig zusammenlaufender Presshebel, wobei der Grundgedanke gewahrt bleibt, dass die Pressstempel in allen Lagen annähernd in einer waagrechten Ebene liegend verbleiben und sich der grösste Anteil der Presskraft jeweils auf jenen Presshebel mitteilt, gegen welchen der grösste Widerstand des Pressgutes wirkt. An Stelle der Anordnung spitzwinkelig zusammenlaufender ungleich langer Presshebel ist es ferner möglich, wie Fig. 8 und 9 zeigt, drei oder mehr Presshebel so anzuordnen, dass sie alle gleich lang und zueinander parallel sind. Wie die Zeichnung zeigt, sind beispielsweise drei solche gleich lange Presshebel 31 EMI2.4 lagert und tragen über dem Presskorb je ein Pressstück 32. Die vorderen Enden, welche gleichfalls an den Ecken eines gleichseitigen Dreieckes liegen, tragen Spitzen, auf denen in Pfannen eine Platte oder ein Rahmen 34 aufliegt. An diesem Rahmen greift die Presskraft 11 mittels drei spitzwinkelig von einem Punkte auseinanderlaufenden Zugorganen 85 an. Es ist ohne weiteres klar, dass bei einer solchen Anordnung die durch die Pressstempel 82 gegebene Pressebene dauernd waagrecht bleiben muss, weil beim allfälligen Zurückbleiben eines der Presshebel jeweils ein vergrösserter Anteil der Presskraft 11 auf diesen Hebel so lange einwirkt, bis die parallele Lage der drei Hebel und damit die gleiche Höhenlage der Pressstücke wieder hergestellt ist. Der Rahmen. 34 verhindert, dass sich die Hebelenden unter der Wirkung der schrägen Zugkräfte aneinander nähern. <Desc/Clms Page number 3> Bei dem in den Fig. 10 und 11 dargestellten Ausführungsbeispiel einer Hebelpresse nach der Erfindung ist als Presskraft eine in einen Schacht absenkbare schwere Masse vorgesehen und durch den Pfeil 11 angedeutet. Das die schwere Masse tragende Seil greift an einer Seiltrommel 72 an. Auf der diese Trommel tragenden Welle 73 sitzen zwei weitere Seiltrommel 74 und 7. 5 ungleichen Durchmessers. Auf der einen Seiltrommel 74 ist ein Seil 76 befestigt, das am winkelförmigen Doppelhebel 77 angreift der ein kreisförmiges Pressstück 78 trägt. Am anderen Ende des Presshebels 77 greifen zwei Zugstangen 80 gelenkig an, die an ihrem unteren Ende ebenfalls gelenkig an einem ebenfalls winkelförmig ausgebildeten Übersetzungshebel 81 lagern. Der Hebel 81 lagert am Presstisch 82 in einer festen Achse 88 und an seinem anderen Ende greift ein Zugseil 84 an, welches zur Seiltrommel 75 führt und sich darauf, bei Betätigung der Presse, aufwickelt. Der Rahmen 81 wirkt als einarmiger Hebel mit einem bestimmten Übersetzungsverhältnis, welches mit ü bezeichnet werden soll. Die beiden Durchmesser der Seiltrommel 74 und 75 werden hiezu so gewählt, dass der Durchmesser der grösseren Scheibe 75 ü-mal grösser ist, als der Durchmesser der kleineren Trommel 74. Lässt man die schwere Masse auf die Seiltrommel 72 einwirken und kuppelt diese mit der Welle 73, sowie mit den beiden Seiltrommeln 74 und 7. 5, so wickelt sich das Seil 84 um einen ü-mal grösseren Betrag auf als das Seil 76. Das linke Ende des Hebels 77 senkt sieh beispielsweise um den Betrag h, aber auch das rechte Ende senkt sieh um denselben Betrag, da infolge des Übersetzungsverhältnisses des Hebels 81 die Aufwicklung des Seiles 84 den Betrag ü. h und demgemäss die Absenkung der Stangen 80 nur wieder den Betrag h ausmacht (gestrichelt gezeichnete Stellung der Hebel 77 und 81). Ist diese Stellung erreicht, so stellt man die Trommel 7. 3 gegen weitere Drehung fest und bringt beide Hebel 71 und 81 wieder in die Anfangslage, indem man die Scheiben 74 und 75 entkuppelt und die Seile entsprechend abwickelt und dann wieder anspannt. Man schiebt neue Klötze unter und kuppelt dann wieder die Scheiben 74 und 75 mit der Welle 73 und lässt das Gewicht wirken, wobei neuerdings eine Absenkung des Presshebels um den Betrag h eintritt und so fort. Ein wichtiger Vorteil dieser Art von Pressen ist der, dass der Presskorb verhältnismässig niedrig aber breit ausgeführt werden kann, da eine unbedingt gleichmässige Pressung des Pressgutes an allen Stellen verbürgt ist. Es ist klar, dass man diese Art von Pressen auch mit mehreren ungleiehlangen Presshebeln und ebenso vielen einzelnen Pressstücken ausführen kann, wie in Fig. 10, 11 und 14 in strichpunktierten Linien angedeutet. Die Ausführung und Wirkungsweise ist dann ganz analog jener der an Hand der Fig. 1 bis 4 beschriebenen Pressen nur mit dem Unterschiede, dass hier jedem Presshebel ein unten angebrachte Übersetzungshebel zugeordnet ist und demgemäss der Angriff der Presskraft an beiden Enden der Presshebel erfolgt, anstatt nur an einer Seite. Werden die Scheiben 74 und 75 einzeln und wahlweise mit der Welle 73 kuppelbar und feststellbar ausgeführt, so kann man die Presskraft auch abwechselnd an einem der beiden Enden allein wirken lassen. Schliesslich kann z. B. durch eine Handwinde zuerst eine rasche Vorpressung durch Absenkung des linken Presshebelendes erfolgen, worauf erst die eigentliche Pressung durchgeführt wird, bei der die schwere Masse in der beschriebenen Weise auf beide Hebelenden wirken gelassen wird. Bei der Ausführungsform nach Fig. 12 handelt es sieh um eine andere, durch Spindeln betätigte Hebelpresse. Der das Pressstück 91 tragende wieder winkelförmige Doppelpresshebel 92 ist am einen Ende gelenkig mit einer Spindel 93 verbunden, die in einer Mutter 94 lagert. Die Mutter 94 ist rohrförmig ausgebildet und besitzt oben und unten gegenläufiges Muttergewinde, ferner unten eine nabenförmige Verdickung 9. 5, an der Stangen 96 für den Handbetrieb angreifen und lagert an einem Gestell 98. Eine in das untere Muttergewinde eingreifende zweite Spindel 100 ist mit ihrem unteren Ende mit einem ebenfalls winkelförmigen Doppelübersetzungshebel M gelenkig und im Langloch 102 verschiebbar verbunden der bei 103 am Gestell lagert und mit seinen auseinanderliegenden Enden mittels je an einem Langloch 104 angreifenden Zugstangen 105 mit den auseinanderliegenden Enden des Presshebels 92 verbunden ist. Das Übersetzungsverhältnis des Hebels 101 hängt von dem Verhältnis der Ganghöhen der beiden Spindeln93 und 100 ab. Sind diese Ganghöhen einander gleich, so wird, wie gezeichnet, das Übersetzungsverhältnis des Hebels 101 gleich eins gewählt. Betätigt man die Mutter 96 ? durch Angriff an den Stangen 96 so verschieben sieh die beiden Spindeln in Richtung gegeneinander und ziehen dadurch die beiden Enden des Presshebels 92 nach unten, u. zw. zu beiden Seiten um denselben Betrag, so dass eine parallele Absenkung des Presshebels 92 zustande kommt. Wenn es die Raumverhältnisse als günstig erscheinen lassen, kann man die Ganghöhen der beiden Spindeln 9. 3 und 100 verschieden wählen, wobei man, um dieselbe Wirkung zu erreichen dann gleichzeitig aber auch das Übersetzungsverhältnis des Hebels 101 so wählen muss, dass das Gesamtübersetzungs- verhältnis wieder 1 : 1 wird. An die Stelle des Handbetriebes kann natürlich auch bei dieser Presse der Betrieb durch eine schwere Masse treten, indem man einfach die Handbetriebsstange 96 durch ein Kegelrädergetriebe ersetzt an dem die schwere Masse mit oder ohne Übersetzungsvorgelege angreift. Die schon beim vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispiel dargelegten Vorteile einer solchen parallelen Absenkung des Presshebels 92 sind auch hier zur Gänze vorhanden. Gegenüber den übrigen <Desc/Clms Page number 4> Spindelpressen, bei welchen die Spindeln durch das Pressgut hindurchgehen, bestehen aber ebenfalls wesentliche Vorteile, die vor allem darin liegen, dass die Betätigung der Mutter nicht durch den Presskopf und den Presstisch behindert ist, da man hier frei um das Gestell herumgehen und so die Stangen 96 bequem betätigen kann. Ein weiterer Vorteil ist es, dass das Pressgut mit keinerlei metallischen und leicht oxydierenden Eisenteilen in Berührung kommt, was sonst die Güte des Mostes wesentlich beeinträchtigt. Auch bei den zwei an Hand der Fig. 13 bis 15 beschriebenen Pressen teilt sich natürlich die Presskraft selbsttätig auf die beiden Angriffstellen am Presshebel so auf, dass dem jeweils einen grösseren Widerstand entgegensetzenden Teil des Pressgutes ein grösserer Anteil der Presskraft entgegenwirkt, was sieh zwar hier nicht äusserlich in den Stellungen der Hebel, sondern nur in ihren inneren Beanspruchungen kundgibt. Auf alle Fälle aber ist hier die Gewähr einer genau senkrecht nach unten wirkenden Presskraft gegeben. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Hebelpresse insbesondere für Obst, dadurch gekennzeichnet, dass die gemeinsame Presskraft am Scheitelpunkte zweier oder mehrerer spitzwinkelig auseinanderlaufender Kraftübertragungsorgane, insbesondere Presshebel angreift, von denen jedes für sich einen Anteil der Presskraft überträgt, derart, dass selbsttätig ein grösserer Presskraftanteil immer dort zu Wirkung kommt, wo ein grösserer Pressgutwiderstand gegenübersteht.
Claims (1)
- 2. Hebelpresse nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch drei oder mehr Presshebel, die je ein Pressstück tragen und so untereinander verbunden sind, dass die Pressstücke in jeder Betriebsstellung sich ungefähr oder genau in einer waagrechten Ebene befinden (Fig. 1 bis 9).3. Hebelpresse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die Pressstüeke tragenden Presshebel (1) verschieden lang sind, am einen Ende spitzwinkelig zur Angriffstelle der Presskraft ( zusammenlaufen und am anderen Ende an annähernd in einer waagreehten Ebene liegenden Punkten (6) gelenkig gelagert sind (Fig. 1 bis 4).4. Hebelpresse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die Pressstücke tragenden Presshebel (. H) gleich lang und parallel zueinander liegen und die Angriffspunkte der Presskraft, die Pressstücke und die Anlenkpunkte am Gestell je in waagrechten Ebenen liegen (Fig. 8).5. Hebelpresse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei gleiehlange Presshebel zu einem starren Doppelhebel winkeliger Form vereinigt sind, an dessen Scheitel die Presskraft angreift (Fig. 7).6. Hebelpresse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass drei oder mehr ungleich lange, spitzwinkelig zusammenlaufende Presshebel oder Doppelpresshebel nach Anspruch J am einen Ende, wo die Presskraft angreift mit einer gemeinsamen waagrechten Achse teils gelenkig, teils mittels Langloch verbunden und am anderen Ende gelenkig gelagert sind.7. Hebelpresse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Presshebel oder Doppelpresshebel mit ihren Enden, wo die Presskraft angreift, lotrecht übereinanderliegen und die Presskraft an ebenso vielen voneinander unabhängigen Zug-oder Druckorgangen an jedem der Enden angreift (Fig. 5, 6).8. Hebelpresse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Presshebel oder Doppelpresshebel so nebeneinander angeordnet sind, dass die Bahnen ihrer Scheitelpunkte, wo die Presskraft angreift, möglichst nahe aneinander liegen, ohne sich zu überschneiden.9. Hebelpresse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden der Presshebel durch geeignete Mittel, z. B. einem sie verbindenden Rahmen ('), dauernd im gleichen Abstand voneinander gehalten werden (Fig. 8).10. Hebelpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Presskraft am gemeinsamen Scheitelpunkte zweier oder mehrerer spitzwinkelig auseinanderlaufender Presshebel (77, 92) angreift, während ein weiterer Teil durch unter dem Presskorb angebrachte, ebenfalls spitzwinkelig aus- EMI4.1 (Fig. 10 bis 12).11. Hebelpresse nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass vor die Presskraft ein Übersetzungs- vorgelege (72 bis 75) geschaltet ist, das bewirkt, dass die Presskraft an der direkt betätigten Seite der Presshebel an einem ii-mal kleineren Arm angreift, als an den Übersetzungshebeln, wobei if. genau oder annähernd dem Übersetzungsverhältnis dieser Übersetzungshebel gleich ist, derart, dass auf beiden Seiten des Presshebels eine gleich grosse Absenkung erfolgt und die Presshebel so dauernd in der waagrechten EMI4.2 12.Hebelpresse nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass an den Presshebeln (92) einerseits und an den Übersetzungshebeln (101) anderseits je eine gleichachsige Spindel 9. 3, 00 mit gegenläufigem Gewinde angreift, welche beiden Spindeln durch eine gemeinsame Mutter (94) im Sinn der Pressung betätigt werden können (Fig. 12). EMI4.3 <Desc/Clms Page number 5>14. Hebelpresse nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Ganghöhen der beiden Spindeln verschieden sind und das Übersetzungsverhältnis des Übersetzungshebels so gewählt ist, dass das Gesamtübersetzungsverhältnis wieder 1 : 1 wird.15. Hebelpresse nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Presshebel an Stelle einzelner Pressstücke ein gemeinsames plattenförmiges Pressstück (78) tragen. EMI5.1
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