AT13233U1 - Skistock mit Griffausrichtung - Google Patents
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Skistock (1) umfassend ein Stockrohr mit einem sich entlang einer Längsachse (L) erstreckenden, geraden oberen Stockrohrabschnitt (10) und mit einem ergonomisch geschwungenen unteren Stockrohrabschnitt, mit einem ergonomisch geformten Stockgriff (30), wobei der obere Stockrohrabschnitt (10) und ein Verbindungsabschnitt (34) zylindrisch und sich kontaktierend ineinanderschiebbar ausgestaltet und axial gegeneinander teleskopierbar und rotierbar gelagert sind, und der obere Stockrohrabschnitt (10) oder der Verbindungsabschnitt (34) mindestens eine vorzugsweise längliche, vorzugsweise quer zur Längsachse (L) verlaufende Durchgangsöffnung (15, 16) aufweist und durch Feststellmittel (50, 55) in axialer Richtung unter Formschluss lösbar feststellbar ist, wobei der obere Stockrohrabschnitt (10) und der Verbindungsabschnitt (34) durch das Feststellmittel (50, 55) gemäß der besagten Durchgangsöffnung (15, 16) rotierbar und weiter mit dem Feststellmittel (50, 55) unter Kraftschluss gegen besagte Rotation lösbar feststellbar sind, und der Stockgriff (30) relativ zum oberen Stockrohrabschnitt (10) um 70° bis 120° drehbar und um 5 bis 15 Zentimeter teleskopierbar bereitgestellt ist.
Description
MerreicfcLvche;; paiesSitiat AT13 233U1 2013-08-15
Beschreibung [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Skistock mit Griffausrichtung gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Es sind Skistöcke bekannt, deren Stockrohre derart ergonomisch geformt sind, dass die Stockrohre entlang ihrer Länge ergonomisch geschwungen um den Körper des Skifahrers verlaufen, wenn dieser sich in der in der Abfahrtsstellung zum erreichen hoher Geschwindigkeiten zusammenkauert. Dabei führt der Fahrer die Skistöcke jeweils seitlich mit ihrer Längsrichtung im Wesentlichen parallel zum Boden an den Unterarmen und/oder den Oberschenkeln entlang und am Körper vorbei. Eine solche ergonomische Stockform ist z.B. aus den Gebrauchsmusterschriften DE 203 08 430 U1 und AT 1278 U1 bekannt. Eine solche Stockform wirkt sich vorteilhaft auf die Aerodynamik des Fahrers aus und wird heutzutage standardmässig von professionellen Rennfahrern in Abfahrtsrennen verwendet. Stockgriffe werden heutzutage ergonomisch geformt, man vergleiche hierzu etwa die EP 2 168 641 A1. Damit lässt sich der Griff besser, bequemer und sicherer greifen. Auch diese Griffe brechen die Zylindersymmetrie. Es kommt also drauf an, in welcher Orientierung bezüglich einer Längsachse des Stockgriffs der Griff gehalten wird.
[0003] Der derartige Skistock mit einem solchen Griff ist also in einer im Wesentlichen vorbestimmten axialen Ausrichtung um den Körper zu führen, was die Freiheit des Benutzers, insbesondere was dessen Handgelenkstellung bzw. Unterarmstellung betrifft, nachteilig einschränkt.
[0004] Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Skistock anzugeben, bei welchem der ergonomische Stockgriff derart lösbar feststellbar am geschwungenen Stockrohr befestigt ist, dass der Griff im gelösten Zustand um die Stockrohrachse rotierbar ausrichtbar bereitgestellt ist. Damit lässt sich der Skistock besser auf individuelle Bedürfnisse des Benutzers anpassen.
[0005] Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, den Skistock derart vorzusehen, dass der Stockgriff im gelösten Zustand gegenüber dem Stockrohr axial verschiebbar angeordnet ist, womit eine Länge des Skistocks einstellbar ist. Damit lässt sich der Skistock noch besser auf individuelle Bedürfnisse des Benutzers anpassen. Es soll ein einfaches Einstellen, insbesondere ein Feinjustieren, und ein sicheres Feststellen möglich sein.
[0006] Diese und weitere Aufgaben werden erfindungsgemäss durch einen Skistock umfassend ein Stockrohr mit einem sich entlang einer Längsachse erstreckenden, geraden oberen Stockrohrabschnitt und mit einem ergonomisch geschwungenen unteren Stockrohrabschnitt, wobei an einem freien oberen Ende des oberen Stockrohrabschnitts ein ergonomisch geformter Stockgriff mit einem Greifabschnitt und einem sich entlang der besagten Längsachse erstreckenden Verbindungsabschnitt angeordnet ist, dadurch gelöst, dass der obere Stockrohrabschnitt und der Verbindungsabschnitt zylindrisch und sich kontaktierend ineinanderschiebbar ausgestaltet und axial gegeneinander teleskopierbar und rotierbar gelagert sind, wobei der obere Stockrohrabschnitt oder der Verbindungsabschnitt mindestens eine, vorzugsweise längliche, vorzugsweise quer zur Längsachse verlaufende, Durchgangsöffnung aufweist und durch mindestens ein in die besagte Durchgangsöffnung eingreifendes Feststellmittel in axialer Richtung unter Formschluss lösbar feststellbar ist, wobei der obere Stockrohrabschnitt und der Verbindungsabschnitt unter besagtem Formschluss durch das Feststellmittel geführt gegeneinander um die Längsachse rotierbar und weiter mit dem Feststellmittel unter Kraftschluss gegen besagte Rotation lösbar feststellbar sind. Der obere Stockrohrabschnitt und der Verbindungsabschnitt können hierbei als Zylinder, genauer als ein korrespondierendes Paar aus einem Hohlzylinder und einem in einen kreiszylinderförmigen Hohlraum des Hohlzylinders einschiebbaren, weiteren Zylinder bereitgestellt sein. Der stabförmige innere Zylinder wird dann zumindest mit Teilen seiner Aussenfläche an der Innenfläche, also an der Hohlraumbegrenzung des Hohlzylinders, geführt. Der innere Zylinder ist weiter vorteilhafterweise von kreisrunder äusserer Querschnittsform, kann jedoch auch elliptisch ausgeformt sein. Damit wäre dann der besagte Hohlraum des äusseren Zylinders weniger ausgefüllt und ein Gewicht des Skistocks kleiner. 1/23 ästerreidBsd!« pitwiarot AT13 233U1 2013-08-15
Andere Querschnittsformen sind denkbar, es ist jedoch daraufzu achten, dass der innere Zylinder, welcher den Hohlraum des äusseren Zylinders zumindest teilweise füllt, im äusseren Zylinder rotierbar ist. Dabei kann sowohl der Stockrohrabschnitt als auch der Verbindungsabschnitt als äusserer Hohlzylinder bereitgestellt sein. Es ist jedoch vorteilhaft, wenn der Verbindungsabschnitt vom oberen Stockrohrabschnitt umgeben ist. Dann ist, wenn der Skistock auf eine kurze Länge eingestellt ist, die Kante des äusseren Zylinders nahe oder gar im Greifabschnitt des Stockgriffs untergebracht, was die Verletzungsgefahr mindert und ästhetisch vorteilhaft wirkt. Der innere Zylinder kann zur Gewichtsersparnis ebenfalls einen Hohlraum aufweisen, welcher zur Stabilitätserhöhung ausgeschäumt sein kann. Alternativerweise kann zur Stabilitätserhöhung auch ein Vollzylinder vorgesehen sein.
[0007] Der obere Stockrohrabschnitt ist also vorteilhafterweise hohlzylinderförmig und mit einem Hohlraum ausgestaltet, wobei der zylinderförmige Verbindungsabschnitt in den Hohlraum eingreift, wobei ein äusserer Durchmesser des Verbindungsabschnitts gerade etwas kleiner ist als ein innerer Durchmesser des oberen Stockrohrabschnitts. Gerade etwas kleiner meint hier, dass die beiden vorzugsweise geraden Zylinder gegeneinander verschiebbar sein sollen. Ein Zwischenraum zwischen den beiden Zylindern ist vorteilhafterweise jedoch klein genug, dass die beiden Zylinder unter Druck von aussen, beispielsweise mittels Schrauben oder anderen bekannten Klemmelementen, aufeinanderklemmbar und feststellbar sind. Der äussere der beiden Zylinder, also vorteilhafterweise der obere Stockrohrabschnitt, weist mindestens eine seitliche Durchgangsöffnung nahe seines oberen freien Endes auf. Nahe heisst hier 0.5 bis 5 Zentimeter unterhalb. Der innere der beiden Zylinder, also vorteilhafterweise der Verbindungsabschnitt, stellt mindestens eine seitliche Ausnehmung derart bereit, dass sich die mindestens eine Durchgangsöffnung und die besagte Ausnehmung in einer Vielzahl von vorbestimmten relativen Positionen zwischen dem oberen Stockrohrabschnitt und dem Verbindungsabschnitt zumindest teilweise überlappen. Eine Ausnehmung, welche zumindest teilweise mit einer besagten Durchgangsöffnung überlappt, ist eine mit dieser Durchgangsöffnung korrespondierende Ausnehmung.
[0008] Das Feststellmittel kann dann in besagte überlappende Teile der mindestens einen Durchgangsöffnung und der korrespondierenden Ausnehmung eingreifen. Der Abschnitt des Feststellmittels, welcher durch die besagten überlappenden Teile ragt, wirkt dann vorteilhafterweise als Führungsmittel. Dieses Führungsmittel ist bevorzugt stiftförmig und also vom Feststellmittel umfasst. Das Führungsmittel kann beispielsweise ein Stift einer als Feststellmittel benutzten Schraube mit einem Schraubenkopf sein. Das derartig eingreifende Führungsmittel führt dann die beiden Zylinder über Randanschlag an besagte überlappende Teile berandenden Abschnitten eines Rands der entsprechend dimensionierten Durchgangsöffnung und der korrespondierenden Ausnehmung in eine Position der besagten Vielzahl von vorbestimmten Positionen relativ zueinander.
[0009] Die besagte mindestens eine Durchgangsöffnung und die jeweils mindestens eine damit korrespondierende Ausnehmung können als Rundloch oder als Langloch ausgebildet sein. Die mindestens eine Durchgangsöffnung ist vorzugsweise ein quer zur Längsachse der Zylinder verlaufendes Langloch. Die korrespondierende Ausnehmung im Verbindungsabschnitt kann dann als ein senkrecht zur Durchgangsöffnung verlaufendes Langloch oder als ein Rundloch bereitgestellt sein. Es können auch jeweils mehrere Rund- und/oder Langlöcher dazu vorgesehen sein. Ist sowohl die Durchgangsöffnung als auch die damit korrespondierende Ausnehmung als Langloch ausgebildet, so verlaufen diese beiden vorzugsweise winklig zueinander. Ein solches Langloch kann auch durch eine Vielzahl von Rundlöchern ersetzt werden, wobei das Langloch und die Vielzahl von Rundlöchern den gleichen Bereich des jeweiligen Zylinders überdecken. Hierbei ist immer ein Kompromiss zwischen Anzahl der ausgenommenen Teile der Zylinder und deren Stabilität unter Berücksichtigung des Gewichts zu suchen.
[0010] Der Vorteil von Rundlöchern ist optimaler lateraler Formschluss, d.h. das Führungs-resp. das Feststellmittel kann formschlüssig zu allen Seiten im Rundloch festgestellen. Ist ein Langloch in einem Zylinder vorgesehen, so ist der Formschluss zwischen Feststellmittel und jeweiligem Zylinder in Richtung quer zur Länge des Langlochs gegeben. Es ist ein stufenloses 2/23
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Verschieben des Führungsmittels entlang des Langlochs möglich. Im Falle von Rundlöchern ist durch Einsetzen des Feststellmittels in benachbart bereitgestellte Rundlöcher ein solches Verstellen zumindest stufenweise gemäss dem Abstand der Rundlöcher möglich.
[0011] Ein Langloch kann beispielsweise 5 bis 15 Zentimeter lang sein. Mehrere, vorzugsweise 6 bis 16 an der Zahl, axial untereinander beabstandet angeordnete Rundlöcher können alternativ über den Bereich von 5 bis 15 Zentimeter, bevorzugt gleichmässig verteilt, bereitgestellt sein. Die Länge des Skistocks ist dann um 5 bis 15 Zentimeter verstellbar. Dies erlaubt also insbesondere eine Feinjustierung der Stocklänge.
[0012] Die vorzugsweise quer zur Längsachse des jeweiligen Zylinders verlaufende Durchgangsöffnung erlaubt dann, dass die beiden Zylinder durch das wie oben beschrieben eingreifende Führungsmittel gegeneinander gemäss der besagten Durchgangsöffnung rotiert werden. Es ist ein Kompromiss zu suchen, zwischen einer Länge der Durchgangsöffnung in besagter Querrichtung und der Stabilität des Skistocks. Bevorzugt wird eine Länge, welche 1/5 bis 1/3 des Umfanges, besonders bevorzugt 1/4 des Umfanges des jeweiligen Zylinders aufweist. Damit ist eine Feinjustierung durch Verdrehung der beiden Zylinder gegeneinander um max.72° bis 120°, resp. um max. 90° möglich.
[0013] In einem Ausführungsbeispiel kann eine Schraube als Feststellmittel in ein rundes, durchgehendes Gewindeloch des äusseren Zylinders eingreifen und in eine quer zur Längsrichtung der parallel verlaufenden Zylinder liegende Ausnehmung des inneren Zylinders einragen. Diese Ausnehmung des inneren Zylinders hat eine Höhe von etwa dem Durchmesser des Stifts, ist vorzugsweise mindestens 2 Millimeter tief und erstreckt sich bevorzugt über eine Länge von 1/5 bis 1/3 des Umfanges, besonders bevorzugt 1/4 des Umfanges des inneren Zylinders. Damit ist eine Rotation der beiden Zylinder gegeneinander gemäss der Ausnehmung des inneren Zylinders möglich. Zum Feststellen wird dann die Schraube in der Tiefe der Ausnehmung des inneren Zylinders verklemmt. Um eine stufenweise Längenverstellung zu ermöglichen, können mehrere längliche Ausnehmungen axial beabstandet am inneren Zylinder vorgesehen sein.
[0014] Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Paar aus jeweils einer länglichen, quer zur Längsachse verlaufenden Durchgangsöffnung im äusseren Zylinder und einem Rundloch im inneren Zylinder vorgesehen ist, wobei das besagte Rundloch ein Gewinde bereitstellt. Es können hierbei mehrere, axial beabstandete Rundlöcher im inneren Zylinder bereitgestellt sein. Eine einzelne, mit dem Gewindeloch korrespondierende Schraube bildet jeweils das entsprechende Feststellmittel und deren Stift das stiftförmige Führungsmittel für jeweils ein besagtes Paar aus jeweils einer Durchgangsöffnung und einem Gewindeloch. Der Stift des Feststellmittels greift zur einen Seite durch die Durchgangsöffnung in das Gewindeloch ein, füllt dieses vorzugsweise aus und ist dort lösbar befestigt. Der Stift kann auf besagter Seite auch bis in einen möglichen Hohlraum des inneren Zylinders ragen. Der Stift überragt den Skistock zur anderen Seite und stellt dort einen Anschlag, vorzugsweise einen Schraubenkopf bereit, wobei beim Feststellen besagter Anschlag auf eine Aussenfläche des Skistocks wirkt, so dass der der innere und der äussere Zylinder gegeneinander festgestellt sind. Wird das Feststellmittel etwas gelöst, so dass das Führungsmittel noch eingreift, so können die Zylinder gegeneinander gemäss der quer verlaufenden Durchgangsöffnung rotiert werden. Um die Länge zu verstellen kann ein benachbartes Gewindeloch als korrespondierende Ausnehmung zur Durchgangsöffnung gewählt werden.
[0015] Bevorzugt wird ein Skistock, welcher mindestens zwei derartige Paare aus jeweils einer Durchgangsöffnung und einem Gewindeloch mit jeweils einer Schraube vorgesehen sind, wobei die beiden Paare aus korrespondierenden Ausnehmungen untereinander axial beabstandet angeordnet sind.
[0016] Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Paar aus jeweils einer länglichen, quer zur Längsachse verlaufenden Durchgangsöffnung im äusseren Zylinder und einem parallel zur Längsachse verlaufenden Langloch im inneren Zylinder vorgesehen ist. Das besagte Langloch ist bis in den Hohlraum des inneren Zylinders durchge- 3/23
ästenseichischis p3)«r:iä«t AT13 233U1 2013-08-15 hend, wobei das Feststellmittel im Hohlraum des inneren Zylinders einen im gelösten Zustand des Feststellmittels axial verschiebbaren Nutenstein bereitstellt, welcher lateral in besagtem Hohlraum verankert ist. Der Hohlraum im inneren Zylinder ist als T-Nut ausgebildet, in welcher der Nutenstein läuft. Das stiftförmige Führungsmittel des Feststellmittels greift zur einen Seite durch das Paar aus der Durchgangsöffnung und dem Langloch in eine Ausnehmung im Nutenstein ein und ist dort lösbar befestigt, vorzugsweise durch Verschrauben. Der Stift überragt den Skistock zur anderen Seite und stellt dort einen Anschlag, vorzugsweise einen Schraubenkopf, bereit, wobei beim Feststellen durch Eingriff in den Nutenstein besagter Anschlag auf eine Aussenfläche des Skistocks und der Nutenstein auf eine Grenzfläche des Hohlraums wirken, so dass der innere und der äussere Zylinder gegeneinander festgestellt sind. Wird das Feststellmittel etwas gelöst, so dass das Führungsmittel noch eingreift, so können die Zylinder gegeneinander gemäss der quer verlaufenden Durchgangsöffnung rotiert und gemäss dem Langloch axial verschoben werden.
[0017] Als Alternative zum erwähnten Schraubenkopf kann ein Exzenter zum Spannen bereitgestellt sein. Dieser zum Klemmen geeignete Schnellverschluss ist dann ohne Werkzeug bedienbar. Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist dadurch gekennzeichnet, dass zwei Paare aus jeweils einer länglichen, quer zur Längsachse verlaufenden Durchgangsöffnung im äusseren Zylinder und jeweils einem parallel zur Längsachse verlaufenden, korrespondierenden Langloch im inneren Zylinder vorgesehen sind. Das besagte Langloch ist bis in den Hohlraum des inneren Zylinders durchgehend, wobei sich die Paare diametral bezüglich der Längsachse der Zylinder gegenüberliegen. Der stiftförmige Führungsabschnitt des Feststellmittels verläuft durch die besagten Durchgangsöffnungen und Langlöcher und den Hohlraum und ragt zu beiden Seiten über den Skistock. An freien Enden des stiftförmigen Führungsabschnitts ist jeweils ein Anschlag, vorzugsweise ein Schraubenkopf und eine lösbar anziehbare Mutter, bereitgestellt, so dass besagte Anschläge beim Feststellen auf diametral gegenüberliegende Stellen einer Aussenfläche des Skistocks wirken. Damit ist der obere Stockrohrabschnitt und der Verbindungsabschnitt gegeneinander feststellbar. Es kann als Alternative zur Mutter ein besagter Exzenter angebracht werden.
[0018] Zudem ist es vorteilhaft, wenn im Hohlraum, um das stiftförmige Führungsmittel ein Gegenstück bereitgestellt ist, wobei besagtes Gegenstück den Hohlraum zumindest in unmittelbarer Nähe des Führungsmittels ausfüllt, um ein Zerquetschen des Skistocks beim Feststellen des Feststellmittels zu verhindern.
[0019] Der Stockgriff kann einteilig beispielsweise mittels eines Spritzgussverfahrens hergestellt werden. Es wird jedoch ein zweiteiliger Stockgriff bevorzugt, wobei der Greifabschnitt, welcher vorzugsweise aus Kunststoff gefertigt ist, den einen Teil und der Verbindungsabschnitt, welcher vorzugsweise aus Aluminium oder Carbon gefertigt ist, den anderen Teil bildet. Die relative Ausrichtung zwischen Stockgriff und Stockrohr hängt von der Biometrik des Benutzers ab. Der erfindungsgemässe Skistock erlaubt, diese relative Ausrichtung auf einfache und kostengünstige Weise individuell und sicher einzustellen, ohne dass ein Übermass an Mehrgewicht durch die dafür benötigten Konstruktionskomponenten entsteht.
[0020] Weitere Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
[0021] Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden im Folgenden anhand der Zeichnungen beschrieben, die lediglich zur Erläuterung dienen und nicht einschränkend auszulegen sind. In den Zeichnungen zeigen: [0022] Fig. 1 [0023] Fig. 2 [0024] Fig. 3 [0025] Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer ersten bevorzugten Ausführungsform des Skistocks; eine perspektivische Ansicht des Skistocks nach Fig. 1, in einer Einstellung mit einer kürzeren Stocklänge; eine Ansicht des Skistocks nach Fig. 1 von vorne; eine Ansicht des Skistocks nach Fig. 2 von vorne; 4/23
fotesresöBSchts [0026] Fig. 5 [0027] Fig. 6 [0028] Fig. 7 [0029] Fig. 8 [0030] Fig. 9 [0031] Fig. 10 [0032] Fig. 11 [0033] Fig. 12 [0034] Fig. 13 [0035] Fig. 14 [0036] Fig. 15 [0037] Fig. 16 [0038] Fig. 17 [0039] Fig. 18 [0040] Fig. 19 [0041] Fig. 20 [0042] Fig. 21 [0043] Fig. 22 [0044] Fig. 23 AT13 233U1 2013-08-15 einen Längsschnitt des Skistocks nach Fig. 1; einen Längsschnitt des Skistocks nach Fig. 2; eine Ansicht des Skistocks nach Figuren 1 und 2 von unten; eine perspektivische Ansicht einer zweiten bevorzugten Ausführungsform des Skistocks; eine perspektivische Ansicht des Skistocks nach Fig. 8, in einer Einstellung mit kürzerer Stocklänge; eine Ansicht des Skistocks nach Fig. 8 von vorne; eine Ansicht des Skistocks nach Fig. 9 von vorne; einen Längsschnitt des Skistocks nach Fig. 8; einen Längsschnitt des Ski Stocks nach Fig. 9; eine Ansicht des Skistocks nach Figuren 8 und 9 von unten; einen Querschnitt des Skistocks nach Figuren 8 und 9; eine perspektivische Ansicht einer dritten bevorzugten Ausführungsform des Skistocks; eine perspektivische Ansicht des Skistocks nach Fig. 16, in einer Einstellung mit kürzerer Stocklänge; eine Ansicht des Skistocks nach Fig. 16 von vorne; eine Ansicht des Skistocks nach Fig. 17 von vorne; eine Ansicht des Skistocks nach Fig. 17 von hinten; einen Längsschnitt des Skistocks nach Fig. 16; einen Längsschnitt des Skistocks nach Fig. 17; eine Ansicht des Skistocks nach Figuren 16 und 17 von unten; [0045] Der Skistock 1, 100, 200 weist ein Stockrohr mit einer Rohrwandung auf und umfasst einen oberen, im Wesentlichen zylindrischen, geraden Stockrohrabschnitt 10, 110, 210, der vorzugsweise als Rundrohr mit einem zylindrischen Hohlraum 19, 119, 219 und vorzugsweise aus Aluminium oder Carbon geformt ist. Das Stockrohr umfasst weiter einen unteren Stockrohrabschnitt, der ergonomisch geschwungen geformt ist (nicht in den Zeichnungen dargestellt). In den kreisrunden, länglichen Hohlraum 19, 119, 219 des oberen Stockrohrabschnitts 10, 110, 210 ist ein Stockgriff 30, 130, 230 mit einem Greifabschnitt 32, 132, 232 und einem länglichen Verbindungsabschnitt 34, 134, 234 eingesetzt. Hierbei ist der Greifabschnitt 32, 132, 232 vorzugsweise aus Kunststoff gespritzt hergestellt und der Verbindungsabschnitt 34, 134, 234 vorzugsweise als längliches Rohrprofil aus Aluminium oder Carbon bereitgestellt. Alternativerweise kann der Stockgriff auch einstückig, beispielsweise aus Kunststoff gespritzt hergestellt sein.
[0046] Der Stockgriff 30, 130, 230 und der obere Stockrohrabschnitt 10, 110, 210 weisen eine gemeinsame Längsachse L auf. Die Querschnittsgestalt des Verbindungsabschnitts 34, 134, 234 kann auch leicht elliptisch ausgeformt sein, ist jedoch vorzugsweise kreisrund. Der Stockgriff 30, 130, 230 ist ergonomisch geformt, d.h. er ist aus einer vorbestimmten Richtung quer zur Längsachse L optimal per Hand greifbar, wenn er bezüglich der Längsachse L entsprechend vorbestimmt axial zur besagten vorbestimmten Richtung ausgerichtet ist.
[0047] Der längliche Greifabschnitt 32, 132, 232 weist bei einem Skistock 1, 100, 200 für einen erwachsenen Benutzer eine Länge im Bereich von etwa 12 bis 17 Zentimeter, vorzugsweise von etwa 14 bis 16 Zentimeter auf. Allgemein lässt sich der Skistock 1, 100, 200 jedoch auch grössenskaliert hersteilen, um beispielsweise einen Stock für Kinder bereitzustellen. Der Greifabschnitt 32, 132, 232 weist vorzugsweise eine zentrale, entlang der Längsachse L des Stock- 5/23
SsferreidtisciKS päteü tarnt AT13 233U1 2013-08-15 griffe 30, 130, 230 angeordnete Ausnehmung auf, in welcher der Verbindungsabschnitt 34, 134, 234 fixiert ist.
[0048] Der Verbindungsabschnitt 34, 134, 234 ist hierbei ein länglicher Hohlkörper mit einem inneren Hohlraum 39, 139, 239. Eine Länge des Verbindungsabschnitts 34, 134, 234 ist etwa gleich lang wie eine Länge des Greifabschnitts 32, 132, 232; jedenfalls überragt er diesen nach unten um etwa 5 bis 12 Zentimeter, vorzugsweise um 8 bis 10 Zentimeter. Der Aussendurch-messer des Verbindungsabschnitts 34, 134, 234 beträgt etwa 10 bis 20 Millimeter, vorzugsweise 14 bis 17 Millimeter, insbesondere 16 Millimeter. Der Verbindungsabschnitt 34, 134, 234 weist mindestens eine Ausnehmung 35, 135, 235, 245 auf, welche als Durchgangsöffnung von aussen bis in den Hohlraum 39, 139, 239 durch den Verbindungsabschnitt 34, 134, 234 ausgestaltet ist. Der obere Stockrohrabschnitt 10, 110, 210 stellt mit einer Innenfläche der Rohrwandung eine erste Führungsfläche 11, 111, 211 bereit und ist etwa gleich lang wie der Verbindungsabschnitt 34, 134, 234. Der Verbindungsabschnitt 34, 134, 234 kontaktiert beim Einsetzen des Stockgriffes 30, 130, 230 in den oberen Stockrohrabschnitt 10, 110, 210 die erste Führungsfläche 11, 111,211 über eine zweite Führungsfläche 31, 131, 231 und füllt den Hohlraum 19, 119, 219 zumindest teilweise aus. Die zweite Führungsfläche 31, 131, 231 wird durch eine Aussenfläche des Verbindungsabschnitts 34, 134, 234 bereitgestellt. Über den Führungsflächenkontakt sind der Verbindungsabschnitt 34, 134, 234 und der obere Stockrohrabschnitt 10, 110, 210 geführt gegeneinander in teleskopischer Weise verschiebbar und rotierbar. Der Fachmann weiss einen Innendurchmesser des oberen Stockrohrabschnitts 10, 110, 210, also eine lichte Weite quer zur Längsachse L des Hohlraumes 19, 119, 219, derart zu wählen, dass sich die entsprechenden Elemente flächig kontaktieren, jedoch gut gegeneinander beweglich und klemmbar sind. Der Aussendurchmesser des Stockrohres ist hierbei wie für Skistockrohre üblich gewählt, die Wandung des oberen Stockrohrabschnitts 10, 110, 210 bei Fertigung aus Aluminium also etwa gut 0.8 -1 Millimeter stark.
[0049] Der auf der zweiten Führungsfläche 31, 131, 231 geführte obere Stockrohrabschnitt 10, 110, 210 kann hierbei bis in den Greifabschnitt 32, 132, 232 geführt werden. Hierfür ist ein kreisrunder Schlitz 40, 140, 240 vorgesehen (s. Figuren 3, 10, 18), welcher etwa 1 bis 2 Zentimeter in den Greifabschnitt 32, 132, 232 eingelassen ist (s. Figuren 5, 6, 12, 13, 21, 22). Eine Breite des Schlitzes 40, 140, 240 ist auf die Rohrwandstärke des oberen Stockrohrabschnitts 10, 110, 210 angepasst.
[0050] Der obere Stockrohrabschnitt 10, 110, 210 weist etwa 1 Zentimeter unterhalb eines oberen Endes des Stockrohres 12, 112, 212 eine erste, quer zur Achse L verlaufende, längliche Ausnehmung 15, 115, 215, 225 auf. Diese Ausnehmung 15, 115, 215, 225 ist eine Durchgangsöffnung, geht also ganz durch den oberen Stockrohrabschnitt 10, 110, 210 durch. Die Durchgangsöffnung 15, 115, 215, 225 weist eine Höhe, also eine Länge in Richtung L, von beispielsweise 3 bis 6 Millimeter, vorzugsweise 4 Millimeter und abgerundete seitliche Enden auf. Die Durchgangsöffnung 15, 115, 215, 225 erstreckt sich um vorzugsweise etwa einen Achtel des Umfanges des oberen Stockrohrabschnitts 10, 110, 210 zu beiden Seiten einer vorderen Mittelposition des oberen Stockrohrabschnitts 10, 110, 210. Vorne ist hierbei durch die Vorderansicht in den Figuren 3, 4, 10, 11, 18, 19 definiert. Die Richtung nach vorne ist also die Richtung, in welcher die Griffnase den Greifabschnitt 32,132,232 überragt (vgl. EP 2168641 A1), in den Figuren 5, 6, 12, 13, 21, 22 also nach links. Durch die Durchgangsöffnung 15, 115, 215, 225 ist der Verbindungsabschnitt 34, 134, 234 sichtbar (s. z.B. Figuren 1, 8, 16). Insbesondere ist besagte, mindestens eine Ausnehmung 35, 135, 235, 245 des Verbindungsabschnitts 34, 134, 234 in der Durchgangsöffnung 15, 115, 215, 225 zentrierbar, d.h. erstere ist letzterer zum Überlapp zu bringen. Ist der Verbindungsabschnitt 34, 134, 234 also entsprechend zum oberen Stockrohrabschnitt 10, 110, 210 positioniert, so ist jeweils eine Ausnehmung 35, 135, 235, 245 des Verbindungsabschnitts 34, 134, 234 von aussen sichtbar, weil sie mit der jeweiligen Durchgangsöffnung 15, 115, 215, 225 überlappt. Bei dieser Zentrierung besteht ein gewisser Rotationsspielraum aufgrund der länglichen Form der Durchgangsöffnung 15, 115, 215, 225. Ein in der Durchgangsöffnung 15, 115, 215, 225 zentrierte Ausnehmung 35, 135, 235, 245 des Verbindungsabschnitts 34, 134, 234 ist eine mit besagter Durchgangsöffnung 15, 115, 215, 225 6/23
AT13 233U1 2013-08-15 korrespondierende Ausnehmung 35, 135, 235,245.
[0051] Der untere Stockrohrabschnitt ist entlang seiner Länge zumindest teilweise ergonomisch geschwungen geformt, derart, dass er dem Körper des Skifahrers, der in der Abfahrtsstellung zum erreichen hoher Geschwindigkeiten zusammenkauert, also in der Hocke verharrt, angepasst ist. Vorzugsweise ist der untere Stockrohrabschnitt zudem von nicht kreisrunder Querschnittsgestalt, sondern den Luftwiderstand vermindernd asymmetrisch geformt. Am unteren Stockrohrende ist vorzugsweise eine Stockspitze mit einem Teller angebracht. Auch der obere Stockrohrabschnitt 10, 110, 210 kann eine nicht zylinderförmige Aussengestalt aufweisen, um beispielsweise den Luftwiderstand zu minimieren.
[0052] I m Folgenden sollen nun, mit Bezug auf Vorgenanntes, drei bevorzugte und unterschiedliche Ausführungsformen des Skistocks 1,100, 200 beschrieben werden.
[0053] In den Figuren 1 bis 7 ist eine erste bevorzugte Ausführungsform des Skistocks 1 abgebildet. Der obere Stockrohrabschnitt 10 weist in Längsrichtung, etwa 1 Zentimeter axial unterhalb der oberen Ausnehmung 15 eine weitere, bezüglich des Umfanges gleich angeordnete Ausnehmung 16 auf. Die Ausnehmung 16 hat vorzugsweise die gleichen Dimensionen und ist bezüglich des Umfangs gleich angeordnet wie die obere Ausnehmung 15.
[0054] Der Verbindungsabschnitt 34 ist hierbei ein Rundrohr mit dem inneren Hohlraum 39. In Längsrichtung L sind vorne auf dem Verbindungsabschnitt 34 eine Anzahl von beispielsweise 5 bis 15, vorzugsweise 7 untereinander in einem axialen Abstand von etwa 1 Zentimeter beab-standet liegende Rundlöcher 35 angeordnet. Diese Rundlöcher 35 sind vorzugsweise als Gewindelöcher 35 (beispielsweise als durchgehende Gewindebohrungen oder als Sacklöcher ausgebildetete Gewindebohrungen) ausgebildet. Vorzugsweise ist der Durchmesser der besagten Löcher 35 kleiner als die Höhe der Durchgangsöffnungen 15, 16, sodass ein jeweils in der Ausnehmung 15, 16 zentriertes Loch 35 vollständig von aussen sichtbar ist. Vorzugsweise ist der Abstand zwischen den Löchern 35 und der axiale Abstand zwischen den Ausnehmungen 15, 16 derart aufeinander abgestimmt, dass der Verbindungsabschnitt 34 so im oberen Stockrohrabschnitt 10 positionierbar ist, dass in jeder Ausnehmung 15, 16 jeweils ein Loch 35 sichtbar ist. Die Löcher 35 sind ebenfalls von aussen durchgehend und enden im zylindrischen Hohlraum 39. Dabei beträgt die Wandstärke des Verbindungsabschnitts 34 im Bereich der Löcher 35 etwa 3 bis 5 Millimeter, vorzugsweise 4 Millimeter. Der Verbindungsabschnitt 34 überragt das unterste Loch 35 in Längsrichtung L um etwa 1 bis 2 Zentimeter. Dieser Überhang erhöht die Stabilität, insbesondere die Biegestabilität, des Skistocks, insbesondere in der Konfiguration mit der grössten Stocklänge. Letzteres gilt für auch für die zweite und dritte bevorzugte Ausführungsform. In der ersten bevorzugten Ausführungsform ist der Hohlraum 39 im Bereich dieses Überhangs im Durchmesser auf einen Hohlraum 36 erweitert, sodass die Wandstärke des Verbindungsabschnitts 34 im Bereich des Hohlraums 36 auf etwa 1 bis 2 Millimeter reduziert ist; dies ist vorteilhaft hinsichtlich Gewichtseinsparung. In der ersten und der weiter unten beschriebenen zweiten bevorzugten Ausführungsform ist im oberen Bereich des Verbindungsabschnitts 34, 134, also oberhalb des obersten Loches 35 respektive eines Langloches 135, die Wandstärke vorzugsweise ebenfalls zur Gewichtsreduktion reduziert; vorteilhafterweise ändert sich der Durchmesser hier stufenweise. Von unten nach oben, also in Richtung von der Stockspitze zum Griff, schliesst sich dem Hohlraum 39, 139 in einem ersten Schritt ein erweiterter Hohlraum 37, 137 an, dessen Wandung etwa 2.5 bis 3.5 Millimeter stark ist. Der Hohlraum 37, 137 ist in axialer Richtung etwa 1 Zentimeter lang und erweitert sich weiter oben in einen Hohlraum 38, 138 mit noch grösserem Durchmesser. Im Bereich des Hohlraums 38, 138 ist die Wandung nur noch etwa 1 bis 2 Millimeter stark. Diese Abstufung ist eine Kompromisslösung, um einerseits Gewicht und damit Material einzusparen und andererseits genügend Stabilität, insbesondere Biegestabilität für den bestimmungsgemässen Einsatz des Skistocks 1, 100 zu gewährleisten.
[0055] In der ersten bevorzugten Ausführungsform greift nun jeweils ein Feststellmittel in Form einer Schraube mit Schraubenkopf (z.B. Linsenkopfschraube, Zylinderkopfschraube) 50, 54, durch die Durchgangsöffnung 15, 16 in jeweils ein korrespondierendes Gewindeloch 35 der 7/23
jBtesiitiat AT13 233U1 2013-08-15
Gewindelöcher 35 des entsprechend positionierten Verbindungsabschnitts 34 ein. Entsprechend positioniert ist hierbei so zu verstehen, dass ein einzelnes Gewindeloch 35 in einer einzelnen Durchgangsöffnung 15, 16 sichtbar und damit zentriert ist, wobei ein gewisser Rotationsspielraum aufgrund der länglichen Form der Durchgangsöffnung 15, 16 vorhanden ist. Das besagte einzelne Gewindeloch 35, also das korrespondierende Gewindeloch 35, ist hierbei aus mehreren Gewindelöchern 35 wählbar, wobei je nach Wahl eine unterschiedliche Skistocklänge resultiert. Die Schraube 50, 54 weist ein mit dem Gewinde des jeweiligen Lochs 35 passendes korrespondierendes Gewinde auf. Ein als Führungsmittel funktionierender Stift 51, 56 der Schraube 50, 54 führt den oberen Stockrohrabschnitt 10 relativ zum Verbindungsabschnitt 34, in welchem die Schraube 50, 54 verschraubt, jedoch noch nicht fest angezogen ist, über Randanschlag am Rand der Ausnehmungen 15, 16. Dadurch, dass die Länge quer zur Längsachse L grösser ist als die Höhe der Ausnehmung 15, 16, welche im Wesentlichen dem Durchmesser des Stiftes 51, 56 entspricht, ist der Stockgriff 30 relativ zum Stockrohr bei eingreifender Schraube 50, 54 im Wesentlichen auf eine Drehbewegung gemäss der Ausnehmung 15, 16 beschränkt. Die abgerundeten Enden der Ausnehmungen 15, 16 bilden hierbei einen seitlichen Anschlag; der Stift 51, 56 von runder Querschnittsform fügt sich beim Verdrehen in diese korrespondierend abgerundeten Enden ein, womit die besagte Drehbewegung zu beiden Seiten beschränkt ist.
[0056] Ein Schraubenkopf 53, 55 des Feststellmittels 50, 54 bildet einen radialen Anschlag für das Stockrohr. Wird die Schraube 50, 54 nun festgeschraubt, so klemmt der Schraubenkopf 53, 55 den oberen Stockrohrabschnitt 10 am Verbindungsabschnitt 34 fest. Hierbei kann der Stift 51, 56 bis in den Hohlraum 39 ragen. Man kann sodann die Schraube 50, 54 wieder etwas lösen, eine relative axiale Position zwischen Stockgriff 30 und dem Stockrohr wählen und diese beiden Elemente in der gewählten Position wieder gegeneinander feststellen.
[0057] Natürlich kann auch nur eine Ausnehmung mit nur einer Schraube versehen bereitgestellt sein, was sich vorteilhaft auf das Gesamtgewicht auswirkt. Zwei Feststellmittel 50, 54 sorgen jedoch für eine bessere Stabilität.
[0058] Um die Länge des Skistocks 1 axial zu verstellen, kann man die Schrauben 50, 54 ganz entfernen und den Verbindungsabschnitt 34 und den oberen Stockrohrabschnitt 10 axial gegeneinander, also in teleskopischer Weise, verschieben, um ein anderes korrespondierendes Loch 35 resp. Lochpaar 35 für eine resp. beide der Schrauben 50, 54 zu wählen und in den entsprechenden Ausnehmungen 15, 16 zentrieren und die Schrauben 50, 54 erneut einzusetzen. Damit ist die Stocklänge stufenweise axial und die Rotation zwischen Stockgriff und Stockrohr stufenlos innerhalb der durch das Langloch definierten Grenzen einstellbar.
[0059] In den Figuren 8 bis 15 ist die oben bereits kurz erwähnte zweite bevorzugte Ausführungsform des Skistocks 100 abgebildet, welche nun genauer beschrieben wird. In dieser Ausführungsform ist an Stelle der Vielzahl von Gewindelöchern 35 ein einzelnes, von ausserhalb des vorderen Verbindungsabschnitts 134 bis in den Hohlraum 139 durchgehendes und parallel zur Achse L verlaufendes Langloch 135 vorgesehen. Die Breite des Langloches 135 ist derart gewählt, dass ein Stift 151 einer Schraube 150 (beispielsweise mit einem M3-Gewinde) von aussen in den Hohlraum 139 eingeführt und axial darin verschoben werden kann. Eine Länge des Langlochs 135, also die Länge der Ausnehmung 135 parallel zur Längsachse L, überdeckt etwa die Distanz vom obersten zum untersten der oben erwähnten Gewindelöcher 35 ist also etwa 5 bis 10 Zentimeter, vorzugsweise 4 bis 8 Zentimeter, besonders bevorzugt 6 Zentimeter lang. Vorzugsweise endet das Langloch 135 etwa 1 Zentimeter unterhalb des Greifabschnitts 132 und 1 Zentimeter oberhalb des unteren Endes des Verbindungsabschnitts 134, womit der vorhin beschriebene Überhang zur Erhöhung der Biegestabilität nach unten gebildet ist. Der Hohlraum 139 ist hierbei als T-Nut bereitgestellt. Die Tiefe der T-Nut 139 reicht bis etwa zur Mittelachse L des Verbindungsabschnitts 134, kann jedoch auch tiefer sein. Eine tieferliegende Breite der T-Nut 139 beträgt bis zu 2/3 des Durchmessers des Verbindungsabschnitts 134; die T-Nut 139 verbreitert sich gegen das Zentrum des Verbindungsabschnitts 134 von der Breite des oben beschriebenen Langlochs 135 auf die besagte tieferliegende Breite. Nach oben, also zum Stockgriff 130 hin, endet der Hohlraum oder die T-Nut 139 an einer Wandung, welche auf 8/23 ästCTeldBscists föt« tarnt AT13 233U1 2013-08-15 der Höhe des Eintritts des Verbindungsabschnitts 134 in den Greifabschnitt 132 mit einer Stärke von etwa 1 bis 2 Millimeter vorgesehen ist und den Hohlraum 139 von den Hohlräumen 137, 138 trennt. Diese Wandung kann jedoch auch ausgenommen sein. Nach unten ist die T-Nut durchgehend. Somit ist ein T-förmiger, mit der T-Nut 139 korrespondierender Nutenstein 160 (siehe insbesondere Figuren 12 und 13) von unten in die T-Nut 139 einsetzbar und axial verschiebbar.
[0060] Der Nutenstein 160 ist hierbei etwa 1 Zentimeter lang und weist eine Ausnehmung 162 auf, welche vorzugsweise als Gewindeloch für die Schraube 150 ausgebildetes Feststellmittel 150 ausgebildet ist. Die Schraube 150 umfasst den Stift 151, welcher mit einem mit dem Gewinde des Gewindelochs 162 korrespondierenden Gewinde aufweist. Die von aussen durch die Ausnehmung 115 und das Langloch 135 führbare Schraube 150 kann damit in die Ausnehmung 162 eingreifen und ist dort verschraubbar.
[0061] Der obere Stockrohrabschnitt 110 und der Verbindungsabschnitt 134 werden nun derart gegeneinander positioniert, dass sich die Durchgangsöffnung 115 und das korrespondierende Langloch 135 teilweise überlappen. Damit ist die Schraube 150 von ausserhalb der Skistocks 100 durch die Durchgangsöffnung 115 und das Langloch 135 in den entsprechend im Hohlraum 139 positionierten Nutenstein 160 führbar und dort verschraubbar.
[0062] Hierbei wird der Stift 51, 56, 151, 251, wie auch in der oben beschriebenen ersten und der unten beschriebenen dritten bevorzugten Ausführungsform, im Wesentlichen senkrecht zur Oberfläche des oberen Stockrohrabschnitts 10, 110, 210 und des Verbindungsabschnitts 34, 134, 234, welche vorzugsweise parallel verlaufen, eingeführt.
[0063] Der Stift 151 kontaktiert nun als Führungsmittel einen Teil des Randes der Ausnehmung 115 und des Langlochs 135 und führt den Verbindungsabschnitt 134 und den oberen Stockrohrabschnitt 110 in eine Position der Vielzahl von Positionen. Im Langloch 135 ist der Stift 151 längs der Achse L, in der Ausnehmung 115 im Wesentlichen quer dazu führbar. Damit ist der Verbindungsabschnitt 134, und somit der ganze Stockgriff, gegen den oberen Stockrohrabschnitt 110, und somit gegen das ganze Stockrohr, in Längsrichtung L gemäss dem korrespondierenden Langloch 135 verschiebbar und in Querrichtung gemäss der Ausnehmung 115 rotierbar (siehe bezüglich der Rotation die Beschreibung der ersten Ausführungsform), wenn die Schraube 150 eingreift ohne festzuklemmen.
[0064] Ein Schraubenkopf 153 des Feststellmittels 150 bildet einen radialen Anschlag für das Stockrohr. Wird die Schraube 150 nun festgeschraubt, nachdem man eine vorbestimmte relative Position zwischen dem Verbindungsabschnitt 134 und dem oberen Stockrohrabschnitt 110 individuell bezüglich Länge und axialer Ausrichtung gewählt hat, so klemmt der Schraubenkopf 153 den oberen Stockrohrabschnitt 110 am Verbindungsabschnitt 134 fest und der Nutenstein 160 verklemmt sich in der T-Nut 139. Der längenverstellbare und axial einstellbare Skistock 100 ist dann einsatzbereit.
[0065] Man kann dann die Schraube 150 wieder etwas lösen, eine andere relative axiale Position zwischen Stockgriff 30 und dem Stockrohr wählen und diese in der gewählten Position wiederum gegeneinander feststellen. Die zweite Ausführungsform bietet also eine stufenlose Längenverstellung und Rotation zwischen Stockgriff und Stockrohr.
[0066] Es ist denkbar, dass eine weitere, quer verlaufende Ausnehmung im oberen Stockrohrabschnitt 110 etwas unterhalb, z.B. 1 Zentimeter, unter der Ausnehmung 115 angebracht ist, welche gleich geformt und orientiert ist. Der Nutenstein 160 ist dann derart lang, dass er vorzugsweise beide Ausnehmungen im oberen Stockrohrabschnitt 110 überdeckt und für jeweils eine Schraube eine korrespondierende Ausnehmung 162 bereitstellt. Es können auch 2 einstückige Nutensteine 160 vorgesehen sein.
[0067] Weiter stellt die zweite bevorzugte Ausführungsform am unteren Ende des Hohlraums 139 einen einsetzbaren Endanschlag 170 bereit (siehe insbesondere Figuren 12 und 13). Ist der Nutenstein 160 über das offene untere Ende in die T-Nut 139 eingeführt, kann der Endanschlag 170 eingeführt werden. Hierbei ist nahe des unteren Endes der T-Nut 139 ein seitlich 9/23
MerrecNsche;; pitesiäsnt AT 13 233 U1 2013-08-15 durchgehendes Loch 172 durch den Verbindungsabschnitt 134 vorgesehen. Durch dieses Loch 172 kann ein Feststellmittel 175 in den Endanschlag 170 eingreifen und diesen im Verbindungsabschnitt 134 feststellen, sodass der Verbindungsabschnitt 134 nach unten abgeschlossen ist und der Nutenstein 160 bei herausgenommener Schraube 151 nicht nach unten herausfällt.
[0068] In den Figuren 16 bis 23 ist eine dritte bevorzugte Ausführungsform des Skistocks 200 abgebildet. Der Verbindungsabschnitt 234 weist hierbei nicht ein sondern zwei parallel zur Längsachse (L) verlaufende und gleich dimensionierte Langlöcher 235, 245 auf. Das erste Langloch 235 ist gleich wie das Langloch 135 der oben beschriebenen zweiten Ausführungs-form ausgebildet und gleich orientiert und platziert. Das zweite, mit dem ersten Langloch 235 korrespondierende Langloch 245 im Verbindungsabschnitt 234 liegt dem ersten Langloch 235 diametral gegenüber, ist also auf der hinteren Seite des Verbindungsabschnitts 234 (vgl. Fig. 20). Beide Langlöcher 235, 245 sind Durchgangsöffnungen. Der obere Stockrohrabschnitt 210 weist hierbei vorne die erste, quer zur Längsachse L verlaufende und längliche Durchgangsöffnung 215 auf, welche gleich wie die Durchgangsöffnungen 15 und 115 der oben beschriebenen ersten und zweiten Ausführungsform ausgebildet und gleich orientiert und platziert ist. Eine zweite, gleich wie die Durchgangsöffnung 215 dimensionierte und ebenfalls quer zu L verlaufende Durchgangsöffnung 225 liegt der ersten Durchgangsöffnung 215 diametral im oberen Stockrohrabschnitt 210 gegenüber.
[0069] Nun kann der obere Stockrohrabschnitt 210 mit den Ausnehmungen 215, 225 derart auf dem Verbindungsabschnitt 234 positioniert werden, dass sich die erste Durchgangsöffnung 215 und das korrespondierende erste Langloch 235 respektive die zweite Durchgangsöffnung 225 und das korrespondierende zweite Langloch 245 jeweils paarweise teilweise überlappen, sodass ein Feststellmittel 250 in Form einer Schraube 250 durch die erste Durchgangsöffnung 215 und das erste Langloch 235 in den Hohlraum 239 und durch das zweite Langloch 245 und die zweite Durchgangsöffnung 225 geführt werden kann und beidseitig über den Skistock 200 ragt. Ein als Führungsmittel bereitgestellter Stift 251 der als Feststellmittel bereitgestellten Schraube 250 kontaktiert die jeweiligen Ränder der Ausnehmungen 215, 225 und Langlöcher 235, 245 derart, dass der Verbindungsabschnitt 234 gegen den oberen Stockrohrabschnitt 210 in Längsrichtung L gemäss den Langlöchern 235, 245 verschiebbar und in Querrichtung gemäss den Ausnehmungen 215, 225 rotierbar (siehe bezüglich der Rotation die Beschreibung der ersten Ausführungsform) gelagert ist, wenn die Schraube 250 eingreift ohne festzuklemmen. Ein Schraubenkopf 253 und eine Mutter 252 der Schraube 250 bilden jeweils einen radialen Anschlag für das Stockrohr. Wird die Schraube 250 nun in der Mutter 252 festgeschraubt, nachdem man eine vorbestimmte relative Position zwischen dem Verbindungsabschnitt 234 und dem oberen Stockrohrabschnitt 210 individuell bezüglich Länge und axialer Ausrichtung gewählt hat, so klemmt der Schraubenkopf 253 und Mutter 252 den oberen Stockrohrabschnitt 210 am Verbindungsabschnitt 234 fest. Der längenverstellbare und axial einstellbare Skistock 200 ist dann einsatzbereit. Wie die zweite bietet die dritte Ausführungsform bietet also eine stufenlose Längenverstellung und Rotation zwischen Stockgriff und Stockrohr.
[0070] Damit bei diesem Feststellen der Skistock 200 nicht zusammengequetscht wird, kann im Hohlraum 239, um den Stift 251, ein Gegenstück 260 vorgesehen sein, welches den radialen Druck durch die klemmende Schraube 250 auf den Verbindungsabschnitt 234 übernimmt und damit den Verbindungsabschnitt 234 von innen stützt. Das Gegenstück 260 kann hierbei beispielsweise als zylinderförmiger Hohlkörper mit sich an die Innenwandung des Verbindungsabschnitts 234 anschmiegenden runden Enden ausgebildet sein. Der Hohlraum des Zylinderkörpers ist hierbei geeignet, den Stift 251 durchzuführen und der Aussendurchmesser des Gegenstücks ist vorzugsweise gleichgross oder grösser wie der Durchmesser des Schraubenkopfs 253 respektive der Mutter 251.
[0071] Auch hier ist denkbar, dass jeweils weitere Ausnehmungen etwas unterhalb der erwähnten Ausnehmungen 215, 225, 235, 245 angebracht sind. So kann sich beispielsweise ein weiteres gegenüberliegendes Paar aus Langlöchern z.B. 1 Zentimeter unterhalb des unteren Endes der Langlöcher 235, 245 anschliessen, welche beispielsweise gleich geformt und orientiert sind. 10/23
Merreöiise-ts piiesSasnt AT13 233U1 2013-08-15
Hierbei sind dann entsprechende weitere, quer zur Achse L verlaufende Ausnehmungen im oberen Stockrohrabschnitt 210 vorgesehen und damit eine entsprechende zweite Schraube durch den Skistock 200 durchführbar. Damit ist der Skistock 200 dann besser feststellbar. An entsprechenden Stellen aller Ausführungsformen, also zwischen Schraubenkopf 53, 55, 153, 253 und/oder Mutter 252 und oberem Stockrohrabschnitt 10, 110, 210, können jeweils Unter-lagscheiben bereitgestellt sein. Der Stockgriff 30, 130, 230 ist also relativ zum oberen Stockrohrabschnitt 10, 110, 210 und damit zum geschwungenen Stockrohr um 90° rotierbar oder drehbar und um 5 bis 15 Zentimeter teleskopierbar bereitgestellt.
BEZUGSZEICHENLISTE 1 Skistock 140 Schlitz 10 Oberer Stockrohrabschnitt, 150 Feststellmittel Aussenrohr 151 Führungsmittel 11 Erste Führungsfläche 153 Anschlag 12 Oberes Stockrohrende 160 Nutenstein 15, 16 Durchgangsöffnung 162 Ausnehmung 19 Hohlraum 170 Anschlagelement 30 Stockgriff 172 Erweiterungsbereich 31 Zweite Führungsfläche 175 Feststellelement 32 Greifabschnitt 200 Ski stock 34 Verbindungsabschnitt, 210 Oberer Stockrohrabschnitt Innenrohr 211 Erste Führungsfläche 35 Ausnehmung, Gewindeloch 212 Oberes Stockrohrende 36-38 Hohlraum 215, 225 Durchgangsöffnung 39 Hohlraum 219 Hohlraum 40 Schlitz 230 Stockgriff 50,54 Feststellmittel, Schraube 231 Zweite Führungsfläche 51,56 Führungsmittel, Stift von 50 232 Greifabschnitt 53,55 Anschlag 234 Verbindungsabschnitt 100 Skistock 235, 245 Ausnehmung, Langloch 110 Oberer Stockrohrabschnitt 239 Hohlraum 111 Erste Führungsfläche 240 Schlitz 112 Oberes Stockrohrende 250 Feststellmittel 115 Durchgangsöffnung 251 Führungsmittel 119 Hohlraum 252, 253 Anschlag 130 Stockgriff 260 Gegenstück 131 Zweite Führungsfläche L Längsachse 132 Greifabschnitt 133 Grenzfläche 134 Verbindungsabschnitt 135 Ausnehmung, Langloch 137,138 Hohlraum 139 Hohlraum 11/23
Claims (12)
- &te^id»scHe$ patentest AT 13 233 U1 2013-08-15 Ansprüche 1. Skistock umfassend ein Stockrohr mit einem sich entlang einer Längsachse (L) erstreckenden, geraden oberen Stockrohrabschnitt (10; 110; 210) und mit einem ergonomisch geschwungenen unteren Stockrohrabschnitt, wobei an einem freien oberen Ende (12; 112; 212) des oberen Stockrohrabschnitts (10; 110; 210) ein ergonomisch geformter Stockgriff (30; 130; 230) mit einem Greifabschnitt (32; 132; 232) und einem sich entlang der besagten Längsachse (L) erstreckenden Verbindungsabschnitt (34; 134; 234) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Stockrohrabschnitt (10; 110; 210) und der Verbindungsabschnitt (34; 134; 234) zylindrisch und sich kontaktierend ineinanderschiebbar ausgestaltet und axial gegeneinander teleskopierbar und rotierbar gelagert sind, wobei der obere Stockrohrabschnitt (10; 110; 210) oder der Verbindungsabschnitt (34; 134; 234) mindestens eine, vorzugsweise längliche, vorzugsweise quer zur Längsachse (L) verlaufende, Durchgangsöffnung (15, 16; 115; 215, 225) aufweist und durch mindestens ein in die besagte Durchgangsöffnung (15, 16; 115; 215, 225) eingreifendes Feststellmittel (50, 55; 150; 250) in axialer Richtung unter Formschluss lösbar feststellbar ist, wobei der obere Stockrohrabschnitt (10; 110; 210) und der Verbindungsabschnitt (34; 134; 234) unter besagtem Formschluss durch das Feststellmittel (50, 55; 150; 250) geführt gegeneinander um die Längsachse (L) rotierbar und weiter mit dem Feststellmittel (50, 55; 150; 250) unter Kraftschluss gegen besagte Rotation lösbar feststellbar sind.
- 2. Skistock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Stockrohrabschnitt (10; 110; 210) hohlzylinderförmig mit einem Hohlraum (19; 119; 219) ausgestaltet ist und der zylinderförmige Verbindungsabschnitt (34; 134; 234) in den Hohlraum (19; 119; 219) eingreift, wobei ein äusserer Durchmesser des Verbindungsabschnitts (34; 134; 234) gerade etwas kleiner ist als ein innerer Durchmesser des oberen Stockrohrabschnitts (10; 110; 210) und wobei der obere Stockrohrabschnitt (10; 110; 210) mindestens eine Durchgangsöffnung (15; 115; 215, 225) nahe seines oberen freien Endes (12; 112; 212) aufweist und der Verbindungsabschnitt (34; 134; 234) mindestens eine Ausnehmung (35; 135; 235, 245) derart bereitstellt, dass sich die mindestens eine Durchgangsöffnung (15, 16; 115; 215, 225) und die besagte Ausnehmung (35; 135; 235, 245) in einer Vielzahl von vorbestimmten relativen Positionen zwischen dem oberen Stockrohrabschnitt (10; 110; 210) und dem Verbindungsabschnitt (34; 134; 234) zumindest teilweise überlappen und korrespondieren, und dass das Feststellmittel (50, 55; 150; 250) in besagte überlappende Teile der mindestens einen Durchgangsöffnung (15, 16; 115; 215, 225) und der korrespondierenden Ausnehmung (35; 135; 235, 245) eingreifbar bereitgestellt ist.
- 3. Skistock nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Ausnehmung (35; 135; 235, 245) im Verbindungsabschnitt (34; 134; 234) als ein senkrecht zur Durchgangsöffnung (15, 16; 115; 215, 225) verlaufendes Langloch (135; 235, 245) oder als ein Rundloch (35) bereitgestellt ist.
- 4. Skistock nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Feststellmittel (50; 150; 250) ein bevorzugt stiftförmiges Führungsmittel (51, 56; 151; 251) umfasst, welches zum Eingriff in überlappende Teile der mindestens einen Durchgangsöffnung (15, 16; 115; 215, 225) und der korrespondierenden Ausnehmung (35; 135; 235, 245) geeignet ist, so dass mittels des derartig eingreifenden Führungsmittels (51, 56; 151; 251) über Randanschlag an besagte überlappende Teile berandenden Abschnitten eines Rands der Durchgangsöffnung (15, 16; 115; 215; 225) und der korrespondierenden Ausnehmung (35; 135; 235, 245) der obere Stockrohrabschnitt (10; 110; 210) und der Verbindungsabschnitt (34; 134; 234) in eine Position der besagten Vielzahl von vorbestimmten Positionen relativ zueinander führbar sind.
- 5. Skistock nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Langloch (135; 235, 245) 5 bis 15 Zentimeter lang ist oder dass mehrere, vorzugsweise 6 bis 16 an der Zahl, axial untereinander beabstandet angeordnete Rundlöcher (35) über einen Bereich von 5 bis 15 12/23AT13 233U1 2013-08-15 Zentimeter bevorzugt gleichmässig verteilt sind, so dass eine Länge des Skistocks (1, 100, 200) um 5 bis 15 Zentimeter verstellbar ist.
- 6. Skistock nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsabschnitt (34; 134; 234) kreiszylinderförmig und mit einem zylinderförmigen Hohlraum (39; 139; 239) im Inneren ausgestaltet ist.
- 7. Skistock nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Paar aus jeweils einer länglichen, quer zur Längsachse (L) verlaufenden Durchgangsöffnung (15, 16) und einem Rundloch (35) vorgesehen ist, wobei das besagte Rundloch (35) ein Gewinde bereitstellt, und dass jeweils eine einzelne, mit dem Gewindeloch (35) korrespondierende Schraube (50, 55) das entsprechende Feststellmittel und deren Stift (51, 56) das stiftförmige Führungsmittel für jeweils ein besagtes Paar aus jeweils einer Durchgangsöffnung (15, 16) und einem Gewindeloch (35) bildet, wobei der Stift (51, 56) des Feststellmittels (50, 54) zur einen Seite durch die Durchgangsöffnung (15, 16) in das Gewindeloch (35) eingreift, dieses vorzugsweise ausfüllt, und dort lösbar befestigt ist, und den Skistock (1) zur anderen Seite überragt, und dort einen Anschlag (53, 55), vorzugsweise einen Schraubenkopf (53, 55) bereitstellt, wobei beim Feststellen besagter Anschlag (53, 55) auf eine Aussenfläche des Skistocks (1) wirkt, so dass der obere Stockrohrabschnitt (10) und der Verbindungsabschnitt (34) gegeneinander festgestellt sind.
- 8. Skistock nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei derartige Paare aus jeweils einer Durchgangsöffnung (15, 16) und einem Gewindeloch (35) mit jeweils einer Schraube (50, 55) vorgesehen sind, wobei die beiden Paare aus korrespondierenden Ausnehmungen (15, 16, 35) axial untereinander beabstandet angeordnet sind.
- 9. Skistock nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Paar aus jeweils einer länglichen, quer zur Längsachse (L) verlaufenden Durchgangsöffnung (115) und einem parallel zur Längsachse (L) verlaufenden, korrespondierenden Langloch (135) vorgesehen ist, wobei das besagte Langloch (135) bis in den Hohlraum (139) durchgehend ist, wobei das Feststellmittel (150) im Hohlraum (139) einen im gelösten Zustand des Feststellmittels (150) axial verschiebbaren und lateral im Hohlraum (139) verankerten Nutenstein (160) bereitstellt, wobei das stiftförmige Führungsmittel (151) des Feststellmittels (150) zur einen Seite durch das Paar aus der Durchgangsöffnung (115) und dem Langloch (135) in eine Ausnehmung (162) im Nutenstein (160) eingreift und dort lösbar befestigbar ist, vorzugsweise durch Verschrauben, und den Skistock (100) zur anderen Seite überragt und dort einen Anschlag (153), vorzugsweise einen Schraubenkopf (153) bereitstellt, wobei beim Feststellen durch Eingriff in den Nutenstein (160) besagter Anschlag (153) auf eine Aussenfläche des Skistocks (100) und der Nutenstein (160) auf eine Grenzfläche (133) des Hohlraums (139) wirken, so dass der obere Stockrohrabschnitt (110) und der Verbindungsabschnitt (134) gegeneinander festgestellt sind.
- 10. Skistock nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Paare aus jeweils einer länglichen, quer zur Längsachse (L) verlaufenden Durchgangsöffnung (215, 225) und jeweils einem parallel zur Längsachse (L) verlaufenden, korrespondierenden Langloch (235, 245) vorgesehen sind, wobei das besagte Langloch (235, 245) bis in den Hohlraum (239) durchgehend ist, wobei sich die Paare (215, 235 und 225, 245) diametral gegenüberliegen, wobei der stiftförmige Führungsabschnitt (251) des Feststellmittels (250) durch die besagten Durchgangsöffnungen und Langlöcher (215, 225, 235, 245) und den Hohlraum (239) verläuft und zu beiden Seiten über den Skistock (200) ragt, wobei an den freien Enden des stiftförmigen Führungsabschnitts (251) jeweils ein Anschlag (252, 253), vorzugsweise ein Schraubenkopf (253) und eine lösbar anziehbare Mutter (252), bereitgestellt ist, so dass besagte Anschläge (252, 253) beim Feststellen auf diametral gegenüberliegende Stellen einer Aussenfläche des Skistocks (200) wirken, so dass der obere Stockrohrabschnitt (210) und der Verbindungsabschnitt (234) gegeneinander festgestellt sind. 13/23&*»wid>isciK5 AT13 233U1 2013-08-15
- 11. Skistock nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass im Hohlraum (239), um das stiftförmige Führungsmittel (251) ein Gegenstück (260) bereitgestellt ist, wobei besagtes Gegenstück (260) den Hohlraum (239) zumindest in unmittelbarer Nähe des Führungsmittels (251) ausfüllt, um ein Zerquetschen des Skistocks (200) beim Feststellen des Feststellmittels (250) zu verhindern.
- 12. Skistock nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Stockgriff (30; 130; 230) zweiteilig bereitgestellt ist, wobei der Greifabschnitt (32; 132; 232), welcher vorzugsweise aus Kunststoff gefertigt ist, den einen Teil und der Verbindungsabschnitt (34; 134; 234), welcher vorzugsweise aus Aluminium oder Carbon gefertigt ist, den anderen Teil bildet. Hierzu 9 Blatt Zeichnungen 14/23
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Effective date: 20220630 |