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AT13211U1 - Sarg, der mit einem ästhetischen Reliefprofil ausgestattet ist und Dekorationsverfahren für diesen - Google Patents

Sarg, der mit einem ästhetischen Reliefprofil ausgestattet ist und Dekorationsverfahren für diesen Download PDF

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Publication number
AT13211U1
AT13211U1 ATGM8003/2013U AT80032013U AT13211U1 AT 13211 U1 AT13211 U1 AT 13211U1 AT 80032013 U AT80032013 U AT 80032013U AT 13211 U1 AT13211 U1 AT 13211U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
decorative
adhesive tape
coffin
box
motif
Prior art date
Application number
ATGM8003/2013U
Other languages
English (en)
Inventor
Rino Pagotto
Original Assignee
Europag Spa
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Filing date
Publication date
Application filed by Europag Spa filed Critical Europag Spa
Publication of AT13211U1 publication Critical patent/AT13211U1/de

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G17/00Coffins; Funeral wrappings; Funeral urns
    • A61G17/04Fittings for coffins

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Medicines Containing Plant Substances (AREA)

Abstract

Ästhetisches Reliefprofil und Dekorationsverfahren des Sarges, wobei aus der sichtbaren Fassade der Wand (102) zwei Rahmen, d.h. ein oberer Rahmen (110) bzw. ein unterer Rahmen (120), herausgearbeitet werden, wobei an mindestens einem der besagten zwei Rahmen (110, 120) ein ästhetisches Profil ringförmig längs des Umfangs angebracht ist, bestehend aus einem dekorativen Band (300), welches auf der sichtbaren Seite mit einem Ziermotiv (301) bedruckt ist, während die Gegenseite, die der Fläche der Sargkiste (100) zugewandt ist, mit einer beklebbaren Fläche ausgestattet ist, um an mindestens einem der besagten zwei Rahmen (110, 120) kalt angebracht zu werden.

Description

österreichisches Patentamt AT13 211U1 2013-08-15
Beschreibung [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Sarg mit einer Kiste, die mit einem Relievprofil ausgestattet ist und ein Dekorationsverfahren für diese Kiste. DEFINITIONEN: [0002] SARG: ein Behältnis, bestehend aus einer Kiste und einem Deckel, üblicherweise aus Holz, aber auch aus einem anderen Material, zur Erhaltung der Leichen durch Beerdigung oder Beisetzung. KISTE: ein Bestandteil des Sarges, im Allgemeinen in rechteckiger Form und geeigneten Maßen zur Aufnahme des menschlichen Körpers. Prinzipiell besteht sie aus einem Boden mit einer Wand, die rechtwinklig zum Boden ausgerichtet ist und alle Seiten umgibt. DECKEL: hierbei handelt es sich um ein Abdichtungs- und Schließelement der Sargoberfläche, wobei dieser Deckel auf die Kiste aufgesetzt wird, so dass dieser längs des oberen Randes der Kiste abstützt ist und anschließend durch konventionelle Techniken daran befestigt wird.
ANWENDUNGSGEBIET
[0003] Im Rahmen der industriellen Verwirklichung eines Sarges gibt es verschiedene Lösungsmöglichkeiten. Prinzipiell müssen die Materialien, die für den Bau der geeigneten Behältnisse für den Transport der Leichen verwendet werden, den mechanischen Widerstand für die notwendige Abstützung des Körpers und die Dichtheit der Totenbahre, des Massivholzes für die äußere Kiste und die Zink- oder Bleiplatte für die innere Kiste oder Doppelkammer gewährleisten. Die Holzkiste kann sich entweder im Inneren oder Äußeren der Metallkiste befinden, jedoch ist aus ästhetischen Gründen im Allgemeinen der äußerliche Gebrauch üblich. Referenzvorschriften setzen die für den Bau des Sarges zu befolgende technische Spezifikationen fest, dessen Basiskriterium hinsichtlich der Holzkiste so ist, dass jede Wand mehr oder weniger ausgedehnt ist, mit Trag- oder Eindämmfunktion, sie muss hinsichtlich der Länge aus einstückigen Brettern bestehen, fest mit Klebemitteln verbunden sein für einen dauerhaften Halt, während in der Breite mehrere Bretter verwendet werden können.
[0004] Derzeit sieht die Industrie eine Reihe von Bearbeitungen vor allem an der äußeren Holzkiste in Bezug auf die Oberfläche der Wände vor, vorwiegend zur ästhetischen Verschönerung und Verzierung. Diese Bearbeitungsvorgänge werden durch Profilierung der Wandoberfläche an der sichtbaren Seite gewonnen, so dass besonders schöne Zierungen und Rahmen entstehen, die die Auswahl des Endverbrauchers beeinflussen können. Im Prinzip kann man sagen, dass diese Bearbeitungen in Bezug auf die Seitenwände der Holzkiste den notwendigen Raum für die Montage berücksichtigen müssen, in einer folgenden Phase müssen sowohl oben als auch unten Handgriffe vorgenommen werden, und jede Kiste wird meistens mit einen durchgehenden und vorspringenden Rahmen herausgearbeitet, welcher den Umfang der Kiste umgibt.
STAND DER TECHNIK
[0005] In früheren Zeiten war die Intarsientechnik bekannt. Es handelt sich hierbei um eine antike Dekorationstechnik von flachen, krummen oder leicht unebenen Oberflächen, von Holzgegenständen. Mit dieser Art von Bearbeitung werden noch heute die Möbel personalisiert und sie erhalten somit Farbeffekte, die so nicht in der Natur Vorkommen. Diese basiert auf den harmonischen Kontrast verschiedener Töne von verschiedenen Holzstücken verschiedenster Arten, sowie auch auf Metallfolien, Silber, Perlmuttsplitter, Elfenbein, Schildpatt und weitere Materialien. Bevor man mit dem Einlegen der Holzstückchen fortfuhr, wurde von Berufsmalern ein dicker Karton gezeichnet, die die Verwirklichung der Manufakturwaren spezialisierten Handwerkern anvertrauten. Die Technik bestand darin, die Hölzer und manchmal andere geschnittene Materialien zusammenzulegen, um perfekt zusammen zu passen, bis zum Erhalten von Bildern, die in den besten Fällen, eine bemerkenswerte Vertracktheit ergaben. Die verschiedenen Farben hingen von den eigenen Farben der verschiedenen Essenzen ab, sie variierten je nach Schnitt und Neigung der Maserung, manchmal griff man zur Färbung der Stücke. 1 /6 österreichisches Patentamt AT 13 211 Ul 2013-08-15
Die Intarsie wurde für das Dekorieren von Schatullen, Hochzeitstruhen, Türen, Sakristeimöbel, Chorgestühle und zur Verkleidung von privaten Chor- und Studierstuben, sowie Schränke und Gegenstände verschiedenster Art eingesetzt. Die Intarsie (Einlegearbeit) wird im allgemeinen durch einen Intarseur, aber auch von einem erfahrenen Kunsttischler durchgeführt, der die Schnitte mittels sehr feiner Handsägen ausführt, die allen Gewundenheiten, Einschnitten und Weichheiten der Zeichnung folgen und dadurch verschiedene Stücke erhalten, die so genannten „Zierelemente", teilweise sind sie so genau, dass sie nach beendeter Bohrung die „Einzelteile" bilden, für den Wiederaufbau der originalen Zeichnung. In jedem Paket von Zierelementen wählt der Intarseur nach Farbe aus, welches zur Neuzusammensetzung nötig ist.
[0006] In früheren Zeiten, wurde diese handwerkliche Methode auch für Särge eingesetzt, indem man die Verzierungen an den Wänden und an anderen Oberflächen, sowohl am Sarg als auch am Deckel ausübte. Erst seit kurzem haben einige Sarghersteller die Intuition diese technische Bearbeitung im industriellen Bereich einzuführen, um die genannten Särge zu verzieren und verschönern. Um in diesem Sinn vorzugehen, pflegt man abgesehen von der Intarsie nach Art eines vormontierten Bandes oder Wickels von einigen Dezimetern die ursprünglichen Holzarten und Originalfarben zu kombinieren, um die Original-Zeichnungen zu erhalten. Die Seite der nicht sichtbaren Intarsie wurde vorher durch die Anwendung einer Bindemittelschicht behandelt und anschließend warm am ungerahmten Teil des Sarges angebracht.
[0007] Letztendlich ist es daher wichtig, bekanntes festzuhalten: [0008] □ Eine Sargkiste, die gemäß Einlegearbeit dekoriert ist; [0009] □ Die Intarsietechnik; [0010] □ Das Verfahren zur Warmanwendung der Intarsie vormontiert an einem ungerahmten
Teil des Sarges.
NACHTEILE
[0011] Die Ansicht des Anmelders ist, dass die oben beschriebenen Lösungen, obwohl sie hochwertig bei der Bearbeitung sind, einige Nachteile vorweisen.
[0012] Ein erster Nachteil bei der handwerklichen Einlegearbeitstechnik bezieht sich auf die Tatsache der praktischen Unmöglichkeit, die Geschicklichkeit eines Intarseurs zu genießen, da diese Figur mittlerweile fast verschwunden ist. Die Endkosten, die durch eine ähnliche Bearbeitung herrühren, die keinen industriellen Charakter hat, da jeder Sarg einzigartig wäre, sind sehr hoch und angesichts der Bearbeitungszeiten, alles in allem nicht für den Endverbraucher, der üblicherweise Standardprodukte wünscht, denkbar.
[0013] Noch ein Nachteil ist die Nutzung von Intarsien in vormontierten Bändern in halbindustriellen Bearbeitungen. In diesem Fall wird jedoch eine komplexe Bearbeitung eines Sarges in einem Produktionszyklus erbeten, die die präventive Phase der Sargumrahmung und die folgende Warmanwendung des Bandes erfordert, alle Schritte die eine lange Zeit für die Bearbeitung und besondere Geschicklichkeit der Handwerker erfordern, wirken sich besonders auf die Produktionskosten aus und angesichts des Einsatzes und des präventiven Erwerbs der Intarsie von vormontiertem Holzbändern. Diese Lösung setzt außerdem objektive Grenzen im Ermessen des zu verwendenden Designs, der notwendigerweise die Zeichnungen berücksichtigen muss, die zur Zeit den verantwortlichen Betrieben zur Verfügung stehen, um die besagte Komponente zu erhalten.
[0014] Wenn man all dies berücksichtigt, ist es vernünftig, die Bedürfnisse der Unternehmen dieser Branche der innovative Lösungen ausfindig zu machen, um insgesamt den Produktionsprozess des Sarges und dessen Verschönerung zu optimieren, die mindestens die oben genannten Probleme überwindet. 2/6 österreichisches Patentamt AT13 211U1 2013-08-15
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
[0015] Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung besteht in einem mit ästhetischen Reliefdekor ausgestatteten Sarg, und einem Dekorationsverfahren des Sarges, wobei der besagte Sarg (10) aus mindestens einem durch einen Deckel (200) wiederverschließbaren Sarg (100) besteht, wobei dieser Sarg (100) aus einem Boden (101) und einer Wand (102) besteht, die den Umfang des besagten Bodens (101) umgibt und senkrecht auf den Boden (101) steht und wobei an der sichtbaren Fassade der Wand (102) zwei Rahmen bzw. ein oberer Rahmen (110) und ein unterer Rahmen (120) herausgearbeitet werden, wobei an mindestens einem der besagten zwei Rahmen (110, 120) ringförmig längs des Umfangs ein erhöhtes ästhetisches Profil bestehend aus einem dekorativen Band (300) angebracht ist, das auf der Seite sichtbar mit einem Ziermotiv (301) eingeprägt ist, während an der Gegenseite die der Fläche des Sarges (100) zugewandt ist, eine Klebfläche vorgesehen ist, um kalt an mindestens einem der besagten zwei Rahmen (110,120) angebracht zu werden.
ZIELE
[0016] Auf diese Weise werden durch den bemerkenswerten kreativen Beitrag, dessen Wirkung einen direkten und nicht unbeträchtlichen technischen Fortschritt darstellt, verschiedene bemerkenswerte Ziele erlangt.
[0017] Ein erstes Ziel und Vorteil besteht darin, dass ein Sarg erhältlich ist, dessen Kiste eine Anzahl ästhetischer Dekorationen beinhaltet, ohne Einschränkungen im Design, welches gemäß dem Rahmen reproduziert wurde. Insbesondere der Reproduktionsprozess des ästhetischen Motivs auf Papier oder Klebefolie setzt keine Grenzen bei der Zeichnung, die auf die Fläche eingeprägt wird, so dass ein großer Bereich von praktizierbaren Dekorationen möglich ist.
[0018] Ein zweites Ziel und Vorteil besteht in der Bearbeitung. Insbesondere das Zierelement, das aus einem Band besteht, wird auf die Fläche des Sargrahmens gelegt, dies erfordert weder die Phase einer Umrahmung, noch die Phase der Warmklebung, da diese kalt angebracht wird, dies erfordert nur die Entfernung des Zierbandes von der Stütze und die folgende Anwendung auf dem Sargrahmen.
[0019] Alles in allem sind die Vorteile, die man erhält auch wirtschaftlicher und man erhält einen Sarg von einem hochwertigen ästhetischen Aspekt, mit einem geringeren Bearbeitungszyklus, man profitiert auch im Hinblick auf die Produktionszeit, da die Bearbeitung beschleunigt und besser an industrielle Kriterien der Massenproduktion angeglichen wird.
[0020] Diese und andere Vorteile gehen aus der folgenden detaillierten Beschreibung von mindestens einer Vorzugslösung mithilfe der beigefügte Zeichnung hervor.
INHALT DER ZEICHNUNGEN
[0021] □ Figur 1, Ansicht eines Sarges mit dem verbundenen Dekorelement; [0022] □ Figur 2, detaillierte Ansicht des von der Kiste entfernten Dekorelements; [0023] □ Figur 3, Gesamtansicht des Dekorelements mit dessen Kiste.
AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
[0024] Die vorliegende Innovation bezieht sich auf einen Sarg (10) mit Kiste (100), ausgestattet mit einem Deckel (200), dessen Kiste (100) mit einem ästhetischen Profil versehen ist, bestehend aus einem dekorativen Klebeband (300), und ein Dekorationsverfahren des Sarges (100).
[0025] Das besagte ästhetische Profil besteht aus einem dekorativen Klebeband (300), das mit einer nicht festen Kiste (310) verbunden ist, zum Beispiel von der Art eines Wachspapiers, das für seine Wicklung in Form einer und danach für das Trennen in der Einsatzphase Spule geeignet ist. Im Einzelnen wird die sichtbare Fassade des besagten dekorativen Klebebandes (300) so herausgearbeitet, dass man eine Zeichnung oder ein Ziermotiv (301) reproduziert, welche 3/6 österreichisches Patentamt AT13 211U1 2013-08-15 sich in diesem Fall ständig wiederholen. Das besagte dekorative Klebeband (300) weist im Bereich der Fläche auf die Sargkiste (310) und haftet daran an, und ist eine Fläche, die mit einer zähen Klebeschicht behandelt wird, so dass in der Einsatzphase die allmähliche Entfernung des dekorativen Klebebandes (300) von der dazugehörigen Kiste (310) möglich ist und daher mit dem Entfernen des dekorativen Klebebandes (300) vorgeht, zur allmählichen Anwendung an mindestens einem der beiden Rahmen (110, 120), dem oberen bzw. dem unteren Rahmen des besagten Sarges (100), dessen Rahmen (110, 120) dem Rand oder der Basis der Wand (102) angehen, die durch die sichtbaren Fassade der Wand (102) entstanden sind.
[0026] Das besagte dekorative Klebeband (300) kann aus Papier oder Papierersatzstoffe ausgearbeitet, und danach mit dem besagten Ziermotiv (301) oder auch aus Kunststoff in Form einer Folie bedruckt werden, deren Ziermotiv (301) gemäß konventionellen Techniken gewonnen wird, zum Beispiel durch Druck, Sublimation, und andere. Im Einzelnen wiederholt sich das Ziermotiv (301), welches auf der sichtbaren Seite des dekorativen Klebebandes geprägt ist, entlang des ganzen Klebstoffbandes (300) nur auf einer Seite und das in diesem Fall in Form einer Spule aufgewickelt wird. Die Reproduktion des Ziermotivs (301) hängt von der Auswahl des Motivs durch den Verbraucher ab, so dass es in regelmäßigen Abständen entlang des ganzen dekorativen Klebebandes (300) wiederholt wird, ausgehend von nur einer Seite der ursprünglichen Entwicklung von ca. 10-15 cm und somit wiederholt für 10-15 cm, bis die gesamte Länge des besagten dekorativen Klebebandes (300) vollständig auf einer Spule aufgewickelt ist.
[0027] Das Dekorationsverfahren des Sarges (100) erfordert zuerst die Vorbereitung von mindestens einer dekorativen Klebebandspule (300) mit dem gewählten Ziermotiv und die Positionierung im Rahmen der Ausführungsstation der End-Polierphase des Sarges (100) in einem Verwirklichungszyklus des Sarges (10). Die zweite Phase erfordert die Reinigung der Rahmenfläche (110, 120). Die dritte Phase erfordert die Entnahme des Endes des dekorativen Klebebandes (300) nach Abtrennung von der Kiste (310). Die vierte Phase erfordert die Anwendung in einem beliebigen Punkt der Rahmenfläche (110, 120) des besagten sichtbaren Endes des dekorativen Klebebandes (300) mit dem Ziermotiv (301), wenn man mit dem Abwickeln des dekorativen Klebebandes (300) längs des Umfangs des Rahmen (110, 120) fortfährt, bis das Ausgangsende erreicht wird. Eine fünfte Phase erfordert die teilweise Überlappung um einige Millimeter zum Ende des dekorativen Klebebandes (300) eines zweiten dekorativen Klebebandes (300) durch Bereitstellung der beiden Ziermotivabschnitte (301), d.h. des oberen bzw. unteren Ziermotivabschnitts, um diese in größter Linie in Einklang zu bringen, und eine sechste Phase, die aus dem Schneiden des Klebebandes (300) besteht. BEZUGSZEICHENLISTE (10) Sarg (100) Kiste (101) Boden (102) Wand (110) oberer Rahmen (120) unterer Rahmen (200) Deckel (300) dekoratives Klebstoffband (301) Ziermotiv (310) Kiste 4/6

Claims (5)

  1. österreichisches Patentamt AT13 211U1 2013-08-15 Ansprüche 1. Sarg mit Kiste (100), ausgestattet mit einem hochwertigen ästhetischem Reliefprofil, dadurch gekennzeichnet, dass entlang des mindestens einen Rahmens (110, 120) der Wand (102) der besagten Sargkiste (100) ein dekoratives Klebeband (300) ringförmig längs des Umfangs des Rahmens (110, 120) angebracht wird, welches auf der sichtbaren Seite mit einem Ziermotiv (301) bedruckt ist, während die Gegenseite, die der Fläche der Kiste (100) zugewandt ist, mit einer beklebbaren Fläche versehen ist, um kalt an einem der besagten zwei Rahmen (110, 120) angebracht zu werden.
  2. 2. Sarg mit Kiste (100), ausgestattet mit einem hochwertigen ästhetischem Reliefprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das besagte dekorative Klebeband (300) aus Papier ausgearbeitet ist, mit dem eingeprägten Ziermotiv (301).
  3. 3. Sarg mit Kiste (100), ausgestattet mit einem hochwertigen ästhetischem Reliefprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das besagte dekorative Klebeband (300) aus Kunststoff ausgearbeitet ist in Form einer Folie mit dem eingeprägten Ziermotiv (301).
  4. 4. Sarg mit Kiste (100), ausgestattet mit einem hochwertigen ästhetischem Reliefprofil, nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Ziermotiv (301), das auf der sichtbaren Seite des dekorativen Klebstoffbandes eingeprägt ist, sich entlang des gesamten dekorativen Klebebandes (300) gleichmäßig wiederholt, da es durch Vorauswahl des Motivs herbeigeführt wird, so dass es in regelmäßigen Abständen entlang des ganzen dekorativen Klebebandes (300) wiederholt auf nur einer Seite eingeprägt wird.
  5. 5. Dekorationsverfahren der Kiste (100) des Sarges (10), dadurch gekennzeichnet, dass folgendes erforderlich ist: (a) die Vorbereitung von mindestens einer dekorativen Klebebandspule (300) mit dem ausgewählten Ziermotiv und seiner Positionierung im Rahmen der Ausführungsstation der Feinbearbeitungs-Polierphase des Sarges (100) in einem Verwirklichungszyklus des Sarges (10); (b) die Reinigung der Rahmenfläche (110,120); (c) Entnahme des Endes des dekorativen Klebebandes (300) nach Abtrennung von der Sargkiste (310); (d) die Anwendung in einem beliebigen Punkt der Rahmenfläche (110, 120) des besagten sichtbaren Endes des dekorativen Klebebandes (300) mit dem Ziermotiv (301), wenn man mit dem Abwickeln des dekorativen Klebebandes (300) längs des Umfangs des Rahmens (110, 120) fortfährt bis das Ausgangsende erreicht wird. (e) die teilweise Überlappung um einige Millimeter zum Ende des dekorativen Klebebandes (300) eines zweiten dekorativen Klebebandes (300) hin durch Bereitstellung der beiden Ziermotivabschnitte (301), um diesen oberen bzw. unteren Ziermotivabschnitt in Übereinstimmung zu bringen; (f) Schneiden des besagten Klebebandes (300). Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 5/6
ATGM8003/2013U 2010-05-18 2011-03-07 Sarg, der mit einem ästhetischen Reliefprofil ausgestattet ist und Dekorationsverfahren für diesen AT13211U1 (de)

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