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DE1980338U - Zierrahmen. - Google Patents

Zierrahmen.

Info

Publication number
DE1980338U
DE1980338U DEP30392U DEP0030392U DE1980338U DE 1980338 U DE1980338 U DE 1980338U DE P30392 U DEP30392 U DE P30392U DE P0030392 U DEP0030392 U DE P0030392U DE 1980338 U DE1980338 U DE 1980338U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
base plate
decorative
decorative frame
elevations
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP30392U
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen Pelka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP30392U priority Critical patent/DE1980338U/de
Publication of DE1980338U publication Critical patent/DE1980338U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G1/00Mirrors; Picture frames or the like, e.g. provided with heating, lighting or ventilating means

Landscapes

  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
DIPL-ING. HANS BEGRICH - DlPL-ING. ALFONS WASMEIER
REGENSBURG 3 · LESSINGSTRASSE 10
Γ H
Patentanwälte Begrich · Wasmeier, 8400 Regensburg 3, Postfach Π
An das
Deutsche Patentamt
8 München 2
Telefon 0941/31055 Bayer. Staatsbank, Regensburg 507 Postscheckkonto: München 89369 Telegramme: Begpatent Regensburg
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P=g 6113
Tag
13» Nov. 1967 W/R
Ing. Bugen Pelka, 84 Regensburg, Burgunderstr. 25
Zierrahmen
Die Neuerung "bezieht sich auf Zierrahmen für Bilder, Spiegel,
oder ähnliche einzurahmende Gegenstände, insbes. aber auf Zierspiegel, die eine beliebig geformte !"lache aus Spiegelglas und einen den Spiegel umschließenden oder aufteilenden dekorativen Rahmen aufweisen.
Bei Bildern, Spiegeln und dgl. ist es üblich, auf einer Grundplatte, die das Bild oder den Spiegel aufnimmt, einen Rahmen
nachträglich aufzusetzen. Dieses Aufsetzen des Rahmens erfordert eine gewisse Fertigkeit.» entsprechende Werkzeuge und dgl. mehr. So sind beispielsweise Zierspiegel mit verschieden geformten
Rahmen aus unterschiedlichsten Materialien bekannt. Des weiteren
ist es "bekannt, in der Mitte einer aus einer Span- bzw. holzplatte gesägten, eine beliebige geometrische Gestalt aufweisenden Grundplatte Spiegelglas aufzubringen und den freigelassenen Rand als Rahmen zu dekorieren, indem z.B. Mosaiksteinchen aufgeklebt oder der Rahmen bemalt wird.
Es ist auch bekannt, den Rand eines entsprechend zugeschnittenen Spiegelglases direkt zu dekorieren. Das Spiegelglas muß dann allerdings um die Breite des gewünschten Rahmens größer sein und ist daher wesentlich teuerer. Soll ein derartiger Zierspiegel z#B« mit Hilfe einer Kordel an der Wand befestigt werden, wie dies üblicherweise bei Zierspiegeln der Pail ist, muß vorher ein Loch durch das Spiegelglas gebohrt werden, was eine erhöhte Bruchgefahr für den Spiegel mit sich bringt, oder aber es muß ein entsprechender Aufhänger auf der Rückseite aufgeklebt werden, was mit dem Risiko verbunden ist, daß die Klebestelle nicht hält.
Alle Grundplatten für bekannte Ausführungen sind eben und haben weder für das aufzubringende Spiegelglas noch für das auf den Rand aufzutragende Dekorationsmaterial fest vorgegebene Begrenzungen. Das Zuschneiden derartiger Grundplatten und das Anbringen etwaiger Begrenzungen erfonfert viel Zeit, Sorgfalt und Geschick. Nicht jedes Kind und auch nicht jeder Erwachsene kann diese Arbeiten selber ausführen. Wird aber die Grundplatte von einem Handwerker zugeschnitten und hergerichtet, so ist dies mit verhältnismäßig hohen Unkosten verbunden.
Im Handel sind Bastelkästen erhältlich, die eine bereits zugeschnittene Grundplatte mit Spiegelglas enthalten. Entsprechende Mengen an Mosaiksteinen und Klebstoff zum Befestigen der
Mosaiksteine sind derartigen Kasten "bereits "beigegeben, lür den Werkunterricht in Schulen beispielsweise kommen aber derartige Bastelkästen nicht in !rage, weil ihr Preis zu hoch ist. Auch ist bei diesen Bastelkästen die Tätigkeit des Kindes beim Dekorieren nur einseitig auf Mosaikarbeiten abgestellt. Dem Gestaltungswillen der Kinder ist dadurch viel zu wenig Spielraum gelassen·
Ziel der Neuerung ist es demgegenüber, einen Zierrahmen, insbesondere einen Zierspiegel zu schaffen, der einfach und billig in der Herstellung ist und der dem Bastler einen weiten Spielraum in bezug darauf läßt, wie er diesen Gegenstand dekorieren will. Insbesondere ist es· auch Ziel der Heuerung, eine Möglichkeit zu schaffen, damit der Bastler ohne Zuhilfenahme von Spezialwerkzeugen und ohne Spezialkenntnisse den Zierrahmen bzw. Zierspsgel herstellen kann.
Gemäß der lemerung wird vorgeschlagen, den Hahmen einstückig mit der Grundplatte auszubilden und aus Kunststoff oder dgl. herzustellen. Die Grundplatte kann beispielsweise durch Spritzgießen, Pressen, Tiefziehen oder Gießen hergestellt werden. Als Material hierfür eignen sich besonders Kunststoffe, Kunstharze, Papier und sonstige Gießmassen.
Die neuerungsgemäße Grundplatte, die aus einem Stück hergestellt ist, weist auf der die Dekoration aufnehmenden Seite eine zum Dekorieren unter Anwendung der verschiedensten Techniken geeignete Rahmenfläche auf, so daß auch handwerklich weniger begabte Bastler einen einfachen und billigen Gegenstand zur Verfügung haben, aus dem sich ohne größere Unkosten und Schwierigkeiten Zierrahmen, Zierspiegel und dgl. nach eigenem Geschmack
_ λ
und Können verhältnismäßig leicht basteln lassen.
Im 3?alle der Herstellung eines Zierspiegels wird das Spiegelglas von einem äußeren Zierrand bzw. Zierrahmen umgeben; anstelle von Spiegelglas kann jedoch die innere Fläche der Grundplatte auch als Modelliergrund zur Anfertigung von Reliefs, oder nach dem Aufrauen mit Glaspapier und gegebenenfalls nach einer geeigneten Grunddierung als Malgrund für Wachsmalkreide, Aquarell-, Deckoder Ölfarben verwendet werden. Die vorgefertigte Grundplatte ist also für die vielfältigsten künstlerischen Arbeiten verwendbar, wobei wesentlich ist, daß das oft sehr teuere Einrahmen durch das individuelle Dekorieren der einstückig mit der Grundplatte ausgebildeten Eahmenflache entf-ällt und die Dekoration des Rahmens ebenfalls vom Bastler selbst vorgenommen wird.
Anstelle des Spiegels kann auch eine beliebige andere Dekoration auf der Oberseite der Grundplatte aufgebracht werden, z.B. können dort Klebearbeiten, Auslegearbeiten, oder dgl. ausgeführt werden. Dabei ist auch die lorm des Rahmens beliebig wählbar; sie kann ■ rund, rechteckig, quadratisch oder in beliebig anderer Weise hergestellt sein.
Torzugsweise ist der Rahmen mit der Grundplatte so ausgebildet, daß am Übergang zwischen Rahmen und Grundplatte eine Erhebung vorhanden ist, die die Grundplatte fortlaufend oder in unterbrochener Darstellung umgeben kann. Der äußere Rand des Rahmens ist zweckmäßigerweise ebenfalls mit einer ähnlichen Erhebung versehen, so daß der Rahmen selbst im Querschnitt rillenförmig ausgebildet ist und entsprechend z.B. mit einer Modelliermasse ausgefüllt und bearbeitet oder mit Mosaiksteinchen belegt oder in
sonstiger Weise zwischen den Randbegrenzungen dekoriert werden kann* Anstelle der Erhebungen können auch Vertiefungen, Rillen, Noppen oder dgl. vorgesehen werden. Dabei ist vorzugsweise der Querschnitt des Rahmens mit der Grundplatte durchgehend in der gleichen Stärke ausgebildet, so daß sowohl der Rahmen als die Grundplatte nicht in ihrer ganzen nach außen hin in Erscheinung tretenden Form massiv ausgebildet sind, wodurch sich ein sehr geringes Gewicht des gesamten Zierrahmens ergibt. Darüber hinaus können die Zierfläche des Rahmens und/oder die Oberseite der Grundplatte mit rippenartigen Erhebungen bzw. Vertiefungen versehen sein, die entsprechend der vorzunehmenden Dekoration ausgebildet sind, also beispielsweise bestimmte Muster oder Randbegrenzungen von Schablonen darstellen. Gleichzeitig mit der Ausbildung des einstückigen Zierrahmens, bestehend aus Grundplatte und Rahmen, wird &n der Stelle, an der der Rahmen aufgehängt werden soll, eine Öffnung ausgebildet, so daß hierfür kein gesonderter Arbeitsvorgang erforderlich ist.
lachstehend wird die Neuerung in Verbindung mit der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert.
?ig. 1 zeigt einen neuerungsgemäßen Zierrahmen im Schnitt längs der Linie I-I aus Pig. 2,
Fig. 2 eine Aufsicht auf den neuerungsgemäßen Zierrahmen und Fig. 3 einen Teilausschnitt längs der linie H-II.
Die Oberfläche der in der Zeichnung dargestellten runden Grundplatte 1 ist durch die ringförmige Begrenzung 2 in zwei voneinander getrennte Flächen geteilt, nämlich in eine innere
!Fläche 3, die zur Aufnahme des Spiegelglases 4 dient, und eine zum Dekorieren vorgesehene Rahmenflache 5» die nach außen ebenfalls durch eine ringförmige Begrenzung 6 abgeschlossen ist. Die vorgefertigte Grundplatte kann jede beliebige andere Gestalt annehmen, die Bahmenflache 5 kann durch weitere Erhebungen in beliebiger Weise unterteilt sein und die Fläche 3 kann ebenfalls zu Dekorationszwecken verwendet werden, wenn anstelle des Spiegelglases 4 eine Dekoration aufgebracht werden soll. In letzterem Falle können der Begrenzung 2 entsprechende Begrenzungen auch auf der Fläche 3 vorgesehen sein, die bestimmte Muster, Figuren oder dgl. ausbilden, wobei innerhalb dieser Begrenzungen Mosaiksteinchen oder andere Dekorationselemente eingesetzt werden können oder aber eine Dekoration beliebiger anderer Art aufgebracht werden kann.
Die Begrenzungen 2 und 6 folgen gewöhnlich dem äußeren Umriß des Spiegelglases 4 bzw. dem äußeren Umriß der Grundplatte 1, sie können jedoch auch unregelmäßig ausgebildet sein. Auf den Begrenzungen 2 und 6 sind in bestimmten Abständen Markierungen 7 angebracht, die das Einteilen der Eahmenflache 5 in bestimmte Felder 8 erleichtern. Bei Markierungen 7 sind beispielsweise durch Verbindungslinien 9 miteinander verbunden; diese Markierungslinien 9 können aber auch einstückig mit dem Material verbundene Erhebungen, Begrenzungen oder dgl. sein. Diese Linien bzw. Begrenzungen 9> die auch als Vertiefungen ausgebildet sein können, sollen dem Bastler das Dekorieren mit Hilfe des Kekorationsmateriales 10, z.B. nach einem vorgegebenen Schema, erleichtern.
Durch die Begrenzungen 2 und 6 der Rahmenfläche 5 ist es auch möglich, Modelliermasse in gleichmäßiger Dicke aufzutragen. Dabei
kann der Bastler mit einer Spachtel oder einem flachen Messer, die auf den Begrenzungen 2 und 6 aufliegen, entlang streichen und dabei die Modelliermasse auf die Rahmenfläche 5 drücken. Ähnlich kann vorgegangen werden, wenn die Rahmenflache 5 für Sgraffitoarbeiten verwendet werden soll. Der Gipsbrei, der gegebenenfalls mit etwas Klebstoff angerührt wird, damit er nicht so leicht springt, wird ähnlich wie vorher die Modelliermasse auf die Eahmen
fläche 5 aufgetragen. Fach dem Trocknen wird die Oberfläche bemalt, im Anschluß daran kann die Sgraffitoarbeit durchgeführt werden.
Entweder auf der Rückseite der Grundplatte 1 oder sie durchdringend ist eine Vertiefung 11 vorgesehen, die zur Befestigung des Zierspiegels an der Y/and mittels einer Kordel, einem Band oder dgl. dient} diese Vertiefung kann selbstverständlich auch als durchgehendes Loch ausgebildet sein·

Claims (6)

  1. RA. 6 W SSflH Ul 67
    Schutzansprüche j
    1» Zierrahmen für Spiegel oder ähnliche einzurahmende Gegenstände, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (5) einstückig mit der Grundplatte (1) ausgebildet ist und aus Kunststoff oder dgl. besteht.
  2. 2. Zierrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (1) mit dem Eahmen (5) als Gießteil ausgebildet ist.
  3. 3. Zierrahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Eahmen (5) an seiner inneren und äußeren Begrenzung Erhebungen (2, 6) als Eandbegrenzungen aufweist, und daß der Eahmen (5) einen rinnenförmigen Querschnitt besitzt.
  4. 4· Zierrahmen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebungen (2, 6) als Eandbegrenzungen durchgehend um den äußeren und inneren Rahmenumfang verlaufend ausgebildet sind.
  5. 5. Zierrahmen nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite des Rahmens bzw. der Grundplatte eine -. locoA^-auscu . Befestigungsöffnung (11) aufweist.
  6. 6. Zierrahmen nach Anspruch 1, oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite des Rahmens und/oder der Grundplatte rippenartige Erhebungen, Vertiefungen oder linien (9) aufweist, die die Fläche (5) unterteilen.
DEP30392U 1967-11-14 1967-11-14 Zierrahmen. Expired DE1980338U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP30392U DE1980338U (de) 1967-11-14 1967-11-14 Zierrahmen.

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DEP30392U DE1980338U (de) 1967-11-14 1967-11-14 Zierrahmen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1980338U true DE1980338U (de) 1968-03-07

Family

ID=33367972

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP30392U Expired DE1980338U (de) 1967-11-14 1967-11-14 Zierrahmen.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1980338U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9114477U1 (de) * 1991-11-18 1992-06-17 Kell, Wolfgang, 2000 Hamburg Spiegelwechselrahmen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9114477U1 (de) * 1991-11-18 1992-06-17 Kell, Wolfgang, 2000 Hamburg Spiegelwechselrahmen

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