AT13182U1 - Befestigungselement für eine abgehängte Decke - Google Patents
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Abstract
Befestigungselement (1) für eine abgehängte Decke (2), wobei das Befestigungselement (1) zumindest ein Tragbalkenaufnahmeteil (3) zur Befestigung eines Tragbalkens (4) am Befestigungselement (1) aufweist, wobei das Befestigungselement (1) zusätzlich zumindest ein Deckenelementaufnahmeteil (5) zur Befestigung eines abgehängten, vorzugsweise plattenförmigen, Deckenelements (6) der abgehängten Decke (2) am Befestigungselement (1) aufweist.
Description
österreichisches Patentamt AT13182U1 2013-08-15
Beschreibung [0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Befestigungselement für eine abgehängte Decke, wobei das Befestigungselement zumindest ein Tragbalkenaufnahmeteil zur Befestigung eines Tragbalkens am Befestigungselement aufweist. Weiters betrifft die Erfindung auch ein Set und eine abgehängte Decke mit zumindest einem Befestigungselement.
[0002] Abgehängte Decken sind Konstruktionen, bei denen ein oder mehrere, vorzugsweise plattenförmige, Deckenelemente unter der eigentlichen Gebäudedecke abgehängt sind. Der Zwischenraum zwischen Gebäudedecke und abgehängtem Deckenelement kann z.B. zum Hindurchführen von Leitungen der Elektroinstallation, Heizungs- und Lüftungs- sowie der Kühlungsinstallation genutzt werden, nur um einige Beispiele zu nennen. Außerdem kann mit abgehängten Decken auch, vor allem beim Altbau, die Raumhöhe an die gewünschten Maße angepasst werden.
[0003] Als gattungsgemäße Befestigungselemente werden beim Stand der Technik meist sogenannte Noniushänger oder Gewindestangen an der Gebäudedecke festgedübelt. An diesen, beim Stand der Technik bekannten Befestigungselementen hängt dann ein Tragbalken. An diesem Tragbalken ist dann wiederum das abgehängte Deckenelement befestigt.
[0004] Nachteil der beim Stand der Technik bekannten Befestigungselemente bzw. abgehängten Decken ist es, dass die Montage relativ aufwendig und langwierig ist.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es, hier eine Verbesserung vorzuschlagen.
[0006] Um diese Aufgabe zu lösen, ist beim Befestigungselement der oben genannten Art erfindungsgemäß vorgesehen, dass das Befestigungselement zusätzlich zumindest ein Deckenelementaufnahmeteil zur Befestigung eines abgehängten, vorzugsweise plattenförmigen, Deckenelements der abgehängten Decke am Befestigungselement aufweist.
[0007] Dies erlaubt es, dass das abgehängte, vorzugsweise plattenförmige, Deckenelement direkt am Befestigungselement befestigt werden kann und nicht wie beim Stand der Technik am Tragbalken zu befestigen ist. Hierdurch wird eine wesentliche Vereinfachung bei der Montage erreicht, da nach dem Anbringen der Befestigungselemente an der Gebäudedecke oder bevorzugt an einem Wandelement z.B. des Gebäudes am Befestigungselement gleich sowohl der Tragbalken als auch das Deckenelement befestigt werden kann. Im Gegensatz zum Stand der Technik weist das Befestigungselement selbst somit sowohl für das Deckenelement als auch für den Tragbalken das jeweils entsprechende Aufnahmeteil auf. Die Gesamtkonstruktion in Form der abgehängten Decke kann hierdurch sehr rasch montiert werden.
[0008] Eine weitere Vereinfachung und Beschleunigung des Montagevorgangs wird erreicht, wenn das Deckenelementaufnahmeteil, zumindest in einem Querschnitt gesehen, hakenförmig ausgebildet ist. Durch die hakenförmige Ausbildung des Deckenelementaufnahmeteils des Befestigungselementes wird es möglich, das Deckenelement zur Montage, vorzugsweise ohne die Verwendung von Werkzeug, in das Deckenelementaufnahmeteil einzuhaken.
[0009] In bevorzugten Ausgestaltungsformen weist das Tragbalkenaufnahmeteil eine Auflagefläche und zumindest ein zusätzliches Fixierungselement für den Tragbalken auf. Das Fixierungselement kann z.B. in Form eines Schraubenaufnahmelochs, gegebenenfalls in Form eines Langlochs, oder in Form zumindest einer Schraube ausgebildet sein.
[0010] Generell ist darauf hinzuweisen, dass das Tragbalkenaufnahmeteil wie auch das Deckenelementaufnahmeteil jeweils durch einen entsprechenden Bereich des Befestigungselementes realisiert sein kann. Man könnte in diesem Zusammenhang also auch von einem Deckenelementaufnahmebereich und/oder einem Tragbalkenaufnahmebereich des Befestigungselementes sprechen.
[0011] Bevorzugt ist das Befestigungselement einstückig also als ein in sich zusammenhängendes Teil ausgebildet. Um die notwendige Tragfestigkeit zu erreichen, ist das Befestigungselement günstigerweise als Metallteil ausgebildet. Hierbei können zumindest die tragenden 1 /9 österreichisches Patentamt AT13182U1 2013-08-15
Teile aus Metall, aber auch das gesamte Befestigungselement aus Metall ausgebildet sein. Als geeignetes Metall ist insbesondere Stahl zu nennen. Bei dem Befestigungselement kann es sich insgesamt um ein hakenförmiges Bauteil handeln. Das Befestigungselement weist bevorzugt in jeweils einem Winkel zueinander angeordnete Schenkel auf. Günstigerweise sind die verschiedenen Schenkel des Befestigungselementes in einem orthogonalen Winkel zueinander angeordnet.
[0012] Im Sinne einer entsprechenden Festigkeit weist das Befestigungselement, vorzugsweise überall, eine Wandstärke von zumindest 1mm, vorzugsweise von zumindest 2mm, auf. Dies gilt insbesondere für die oben genannte Ausbildung aus Metall bzw. Stahl.
[0013] Um das Befestigungselement an einem Wandelement oder einer Gebäudedecke befestigen zu können, weist das Befestigungselement günstigerweise geeignete Befestigungsmittel auf. Es kann sich bei den Befestigungsmitteln z.B. um ein oder mehrere Schraubenaufnahmelöcher und/oder ein oder mehrere Schrauben handeln. Bevorzugte Ausgestaltungsformen sehen vor, dass das Befestigungselement zusätzlich zum Befestigungsmittel auch zumindest einen Montagehilfsdorn oder Montagehilfsschenkel zum Eingriff in eine, vorzugsweise nutförmige, Montagehilfsausnehmung in dem Wandelement oder der Gebäudedecke aufweist. Durch diesen Eingriff von Montagehilfsdorn bzw. Montagehilfsschenkel in die Montagehilfsausnehmung, kann automatisch für die richtige Positionierung des Befestigungselementes an dem Wandelement und/oder Gebäudedecke gesorgt werden. Es reicht hierzu aus, wenn das Befestigungselement mit dem Montagehilfsdorn oder dem Montagehilfsschenkel in die an der entsprechenden Stelle vorgesehene Montagehilfsausnehmung in dem Wandelement oder der Gebäudedecke eingeführt wird.
[0014] Besonders bevorzugte Ausgestaltungsformen erfindungsgemäßer Befestigungselemente sehen vor, dass das Tragbalkenaufnahmeteil, in einer Montagestellung gesehen, oberhalb des Deckenelementaufnahmeteils angeordnet ist. Weiters ist es günstig, wenn das Tragbalkenaufnahmeteil mit Abstand zum bzw. beabstandet vom Deckenelementaufnahmeteil angeordnet ist. Dies erlaubt es, wie weiter unten noch ausgeführt, dass ein Zwischenraum zwischen dem Tragbalken und dem Deckenelement vorgesehen ist, in dem Installationseinrichtungen wie z.B. Installationsleitungen, Leuchtenbefestigungen und dergleichen angeordnet werden können.
[0015] Im Sinne einer raschen Montage der abgehängten Decke betrifft die Erfindung neben dem Befestigungselement an sich auch ein Set, das zumindest ein, vorzugsweise mehrere, Befestigungselemente gemäß der Erfindung und zumindest eine Montagelehre aufweist, wobei die Montagelehre zumindest eine Kennzeichnungseinrichtung zur Kennzeichnung einer für das Befestigungselement vorgesehenen Position aufweist und/oder wobei die Montagelehre zumindest ein Ausrichtungsmittel zur Ausrichtung der Montagelehre in Relation zu einem Wandelement und/oder einer Gebäudedecke aufweist. Die Montagelehre kann dazu eingesetzt werden, die korrekte Position von einem oder von mehreren Befestigungselementen an dem Wandelement oder der Gebäudedecke vorab anzuzeichnen bzw. anderweitig festzulegen. Durch die mit der Montagelehre vorgegebene Position der Kennzeichnungseinrichtung bzw. der Kennzeichnungseinrichtungen erfolgt damit automatisch eine richtige Vorgabe der Position der Befestigungselemente, wenn die Montagelehre korrekt an dem Wandelement oder der Gebäudedecke ausgerichtet ist. Zur korrekten Ausrichtung der Montagelehre sind die genannten Ausrichtungsmittel vorgesehen. Es kann sich hierbei z.B. wiederum um Dorne oder Schenkel, welche über die Montagelehre überstehen, handeln, welche dann als Anschlag dienen oder in die oben bereits genannte Montagehilfsausnehmung eingeführt werden. Die Kennzeichnungseinrichtungen der Montagelehre können die korrekte Position des bzw. der Befestigungselemente relativ zur Montagelehre sowohl in horizontaler und/oder in vertikaler Richtung vorgeben. Auch die Ausrichtungsmittel können so ausgebildet sein, dass sie die korrekte Ausrichtung der Montagelehre in vertikaler und/oder in horizontaler Relation zum Wandelement und/oder zu einer Gebäudedecke ermöglichen. Natürlich kann die Montagelehre auch so ausgebildet sein, dass sie nur eine der genannten Horizontal- oder der genannten Vertikalpositionierung absichert.
[0016] Neben dem Befestigungselement und dem Set betrifft die Erfindung weiters eine abge- 2/9 österreichisches Patentamt AT 13 182 Ul 2013-08-15 hängte Decke, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass sie zumindest ein erfindungsgemäßes Befestigungselement aufweist und das Befestigungselement an einem Wandelement und/oder einer Gebäudedecke befestigt ist und an dem Tragbalkenaufnahmeteil des Befestigungselementes zumindest ein Tragbalken befestigt ist und an dem Deckenelementaufnahmeteil des Befestigungselementes zumindest ein, vorzugsweise plattenförmiges, Deckenelement der abgehängten Decke befestigt ist. In anderen Worten stellt das Befestigungselement in der abgehängten Decke somit sowohl die Verbindung des Tragbalkens zum Wandelement und/oder zur Gebäudedecke als auch die Verbindung des Deckenelementes zum Wandelement und/oder zur Gebäudedecke dar. Es ist somit günstigerweise vorgesehen, dass das Befestigungselement sowohl direkt zur Verbindung des Tragbalkens mit dem Wandelement oder der Gebäudedecke als auch zur direkten Verbindung des abgehängten Deckenelementes mit dem Wandelement oder der Gebäudedecke vorgesehen ist.
[0017] Grundsätzlich ist es, wie bereits mehrfach ausgeführt möglich, das erfindungsgemäße Befestigungselement auch an Gebäudedecken zu befestigen. Im Sinne einer raschen und einfachen Konstruktion sehen bevorzugte Ausgestaltungsformen aber insbesondere vor, dass das Befestigungselement, abgesehen von der Befestigung des oder der Tragbalken und des oder der Deckenelemente an ihm, ausschließlich an dem Wandelement befestigt ist. Bei diesen Varianten wird das Befestigungselement somit in diesem Sinne ausschließlich an dem Wandelement und eben nicht an der Gebäudedecke befestigt. Als Wandelemente können z.B. Gebäudewände, Balken, insbesondere auch Holzbalken, Leimbinder und dergleichen vorgesehen sein.
[0018] Wie bereits oben angedeutet, weisen bevorzugte Ausgestaltungsformen erfindungsgemäßer abgehängter Decken einen Zwischenraum zwischen dem Tragbalken und dem Deckenelement auf. Weiters kann auch ein Zwischenraum zwischen Tragbalken und darüber angeordneter Gebäudedecke vorgesehen sein. In diesen Zwischenräumen können Installationseinrichtungen verschiedenster Art wie z.B. Elektro-, Wasser-, Heizungs-, Kühlungs- oder Belüfungsin-stallationen angeordnet sein. In diesen Zwischenräumen können auch Installationseinrichtungen wie Leuchten oder Befestigungen Leuchten und dergleichen befinden. Besonders bevorzugt ist in diesem Zusammenhang vorgesehen, dass die Installationseinrichtungen am Tragbalken aufgehängt bzw. befestigt also von diesem getragen sind. Hierdurch werden die statischen und sonstigen technischen Anforderungen an das Deckenelement reduziert, sodass dies ganz den gestalterischen Wünschen unterworfen werden kann. In dem Deckenelement können aber auch Leitungen einer Deckenheizung und/oder -kühlung untergebracht sein.
[0019] Als Deckenelemente können grundsätzlich verschiedenste flächig ausgebildete Körper, wie zum Beispiel Platten, Gitter, Paneele und dergleichen verwendet werden. Diese können aber müssen nicht zwingend eben sein. Die Tragbalken sind in der Regel länglich erstreckte Körper, die eine entsprechende tragende Funktion übernehmen können. Es kann sich bei den Tragbalken z.B. um Tragschienen oder Tragprofile handeln. Bevorzugt sind diese aus Metall wie z.B. Aluminium oder Stahl ausgebildet. Die Tragbalken können alternativ zu den genannten Metallen aber auch aus anderen geeigneten Materialien gegebenenfalls auch aus einer entsprechenden Kombination von Materialien bestehen.
[0020] Weitere Merkmale und Einzelheiten bevorzugter Ausgestaltungsformen der Erfindung werden anhand der nachfolgenden Figurenbeschreibung beispielhaft erläutert. Es zeigen: [0021] Fig. 1 einen schematisierten Vertikalschnitt durch eine erfindungsgemäß abgehängte Decke, wobei die Gebäudedecke und das Wandelement ebenfalls dargestellt sind; [0022] Fig. 2 den vergrößerten Bereich A aus Fig. 1; [0023] Fig. 3 ein erfindungsgemäßes Befestigungselement wie es bei der abgehängten Decke gemäß Fig. 1 zum Einsatz kommt, in perspektivischer Darstellung; [0024] Fig. 4 eine Seitenansicht auf dieses Befestigungselement und 3/9 österreichisches Patentamt AT13182U1 2013-08-15 [0025] Fig. 5 eine schematisierte Zeichnung einer Montagelehre für solche Befestigungsele mente.
[0026] Vorab wird darauf hingewiesen, dass die Gegenstände in den Fig. nicht maßstäblich sondern in einer, die Erkennbarkeit fördernden Art und Weise dargestellt sind.
[0027] Fig. 1 zeigt einen Vertikalschnitt durch eine Gebäudedecke 10 sowie die diese tragenden Gebäudewände 9 sowie die erfindungsgemäß abgehängte Decke 2. Bei der abgehängten Decke 2 handelt es sich um eine Konstruktion, die die Hauptbestandteile Befestigungselement 1, Tragbalken 4 und Deckenelement 6 umfasst. Zusätzlich kann die abgehängte Decke 2 natürlich auch weitere Bestandteile aufweisen. Sowohl das Deckenelement 6 als auch der Tragbalken 4 sind jeweils über ein Befestigungselement 1 an einer der beiden Gebäudewände 9 befestigt. Dies ist, wie bereits ausgeführt, ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung, wenn es sich um eine Gebäudedecke 10 handelt, welche möglichst unbeeinträchtigt von solchen Anbauten bleiben soll.
[0028] Das Befestigungselement 1 weist, wie in den Fig. 3 und 4 noch im Detail gezeigt, jeweils ein Tragbalkenaufnahmeteil 3 für den Tragbalken 4 und ein Deckenelementaufnahmeteil 5 für das Deckenelement 6 auf. Das Befestigungselement 1 ist in der hier gezeigten bevorzugten Ausgestaltungsform als einstückiges Metallteil, vorzugsweise Stahlteil, in Form einer Art Traghaken ausgebildet. Das Befestigungselement 1 wird z.B. durch Verschraubung an dem jeweiligen Wandelement 9 befestigt. Anschließend werden der Tragbalken 4 an dem Tragbalkenaufnahmeteil 3 und das Deckenelement 6 am Deckenelementaufnahmeteil 5 des Befestigungselementes 1 befestigt. Da das Deckenelementaufnahmeteil 5 als Haken ausgeführt ist, reicht es aus, das Deckenelement 6 in die jeweiligen Deckenelementaufnahmeteile 5 einzuhaken, was eine besonders rasche Montage ermöglicht. Der Tragbalken 4 ist im gezeigten, bevorzugten Ausführungsbeispiel als Träger für Installationseinrichtungen wie die hier beispielhaft eingezeichneten Installationsleitungen 17, Leuchten wie z.B. die Pendelleuchte 18 und den Kabelkanal 23 vorgesehen. Das Deckenelement 6 muss dadurch keine tragende Funktion erfüllen. Es kann nach rein optischen Gesichtspunkten gestaltet sein. Es kann aber zusätzlich auch Leitungen einer Deckenheizung oder Kühlung aufweisen. Die Installationsleitungen 17 sind nur beispielhaft dargestellt. Es kann sich um beliebige beim Stand der Technik bekannte Installationen elektrischer, heizungstechnischer, klimatechnischer oder sonstiger Art handeln. Die Pendelleuchte 18 dieses Ausführungsbeispiels ist am Tragbalken 4 aufgehängt und durch die Durchlassöffnung 24 im Deckenelement 6 hindurchgeführt.
[0029] Im Sinne einer raschen Montage weist jedes Befestigungselement 1 dieses Ausführungsbeispiels einen Montagehilfsschenkel 11 auf, welcher zur exakten Positionierung in Vertikalrichtung in eine entsprechende Montagehilfsausnehmung 12 in dem Wandelement 9 eingeführt wird. Die Montagehilfsausnehmungen 12 können, wie hier realisiert, z.B. als horizontal verlaufende Nut ausgebildet sein. Hierdurch wird bei der Montage der Befestigungselemente 1 an dem Wandelement 9 automatisch sichergestellt, dass die abgehängte Decke 2 dann in der gewünschten Höhe verläuft. In den bei fertig montierter abgehängter Decke 2 nicht sichtbaren Zwischenräumen 16 oberhalb des abgehängten Deckenelementes 6 ist Platz für diverse Installationen, welche günstigerweise wie hier am Tragbalken 4 befestigt sind.
[0030] Fig. 2 zeigt den vergrößerten Bereich A aus Fig. 1. Hier ist besonders gut der Eingriff des Montagehilfsschenkels 11 des Befestigungselementes 1 in die Montagehilfsausnehmung 12 des Wandelements 9 zu sehen. Weiters sieht man auch gut, wie der Tragbalken 4 auf der Auflagefläche 7 des Tragbalkenaufnahmeteils 3 des Befestigungselementes 1 aufliegt und das Deckenelement 6 in das hier hakenförmige Deckenelementaufnahmeteil 5 eingehakt ist.
[0031] In den Fig. 3 und 4 ist das in Fig. 1 verwendete erfindungsgemäße Ausführungsbeispiel des Befestigungselementes 1 noch einmal vergrößert dargestellt. Gut zu sehen ist, wie dieses Befestigungselement 1 verschiedene Schenkel, welche hier in einem orthogonalen Winkel zueinander angeordnet sind, aufweist. Der Schenkel des Befestigungselementes 1 in dem sich die hier als Schraubenaufnahmelöcher ausgebildeten Befestigungsmittel 21 zur Befestigung des Befestigungselementes 1 an dem Wandelement 9 befinden, ist in einem orthogonalen 4/9 österreichisches Patentamt AT 13 182 Ul 2013-08-15
Winkel zur Auflagefläche 7 des Tragbalkenaufnahmeteils 3 angeordnet. Der Tragbalken 4, z.B. in Form eines Metallprofils, kann auf die Auflagefläche 7 aufgelegt und dann zusätzlich mittels des Fixierungselementes 8 am Tragbalkenaufnahmeteil 3 und damit am Befestigungselement 1 fixiert werden. Bei dem Fixierungselement 8 handelt es sich hier um ein Langloch, durch das ebenfalls eine Schraube hindurchgeführt werden kann. Die Ausführung als Langloch bietet eine Möglichkeit zum Toleranzausgleich bei der Montage. Die Befestigungsmittel 21 können natürlich entsprechend aus demselben Grund auch als Langloch ausgebildet sein.
[0032] Unterhalb des Tragbalkenaufnahmeteils 3 befindet sich das hakenförmig ausgebildete Deckenelementaufnahmeteil 5, in das das Deckenelement 6 eingehängt werden kann. Im Deckenelementaufnahmeteil 5 befindet sich in der hier dargestellten Variante eine Werkzeugdurchführung 20, durch die hindurch ein Steckschlüssel oder Schraubenzieher hindurchgeführt werden kann, um den Tragbalken 4 durch das Fixierungselement 8 hindurch am Tragbalkenaufnahmeteil 3 und damit am Befestigungselement 1 zu befestigen.
[0033] Fig. 4 zeigt noch eine Seitenansicht auf das Befestigungselement 1 aus Fig. 3. Die Wandstärke 22 liegt bevorzugt auch bei der Ausführung aus Metall, insbesondere Stahl, nicht unter 1mm. Bei entsprechend höheren Auflasten können auch dickere Wandstärken 22 verwendet werden.
[0034] Fig. 5 zeigt noch eine schematisierte Darstellung einer Montagelehre 13, welche dabei hilft, die Befestigungselemente 1 rasch in der richtigen Position an dem entsprechenden Wandelement 9 oder einer Gebäudedecke 10 zu befestigen. Die Kennzeichnungseinrichtungen 14 sind im hier gezeigten Ausführungsbeispiel als Ausnehmungen, welche von den Rändern 19 umrandet werden, ausgeführt. Hält man die Montagelehre in der korrekten Position an das entsprechende Wandelement 9 oder die entsprechende Gebäudedecke 10, so kann man durch Entlangfahren an den Rändern 19 die gewünschte Lage des Befestigungselementes 1 anzeichnen. Natürlich sind auch andere Kennzeichnungseinrichtungen 14 möglich. So könnte man z.B. entsprechende Löcher vorsehen, welche die Positionen der Befestigungsmittel 21 an dem Wandelement 9 vorgeben. Die Montagelehre 13 kann z.B. als eine Schiene oder als ein Balken ausgeführt sein. Auch hier bietet sich die Ausführung aus Metall wie z.B. Aluminium oder Stahl an. Um die Montagelehre 13 korrekt an dem entsprechenden Wandelement 9 oder der entsprechenden Gebäudedecke 10 zu positionieren, können verschiedene Arten von Ausrichtungsmitteln 15 vorgesehen sein. Es kann sich z.B. um, hier durchgezogen dargestellte, von der restlichen Montagelehre abstehende Schenkel 15 handeln, welche wie die Montagehilfsschenkel 11 des Befestigungselementes 1 in eine entsprechende Montagehilfsausnehmung 12 in dem Wandelement 9 oder der Gebäudedecke 10 eingeführt werden können. Es kann sich aber, wie hier gestrichelt dargestellt, auch um, gegebenenfalls in ihrer Länge einstellbare, Anschläge handeln, die dann an der Gebäudedecke 10 oder einem seitlichen Wandelement 9 angelegt werden. Die Ausrichtungsmittel 15 können auch als in Betriebsstellung nach unten, nach oben oder zur Seite abstehende Haken ausgebildet sein, mit denen entsprechende z.B. im Gebäude vorhandene und zur Ausrichtung geeignete Kanten umgriffen werden. Auch solche Varianten sind als Ausrichtungsmittel 15 einer Montagelehre 13 möglich. 5/9 österreichisches Patentamt AT 13 182 Ul 2013-08-15 LEGENDE ZU DEN HINWEISZIFFERN: 1 Befestigungselement 2 abgehängte Decke 3 Tragbalkenaufnahmeteil 4 Tragbalken 5 Deckenelementaufnahmeteil 6 Deckenelement 7 Auflagefläche 8 Fixierungselement 9 Wandelement 10 Gebäudedecke 11 Montagehilfsschenkel 12 Montagehilfsausnehmung 13 Montagelehre 14 Kennzeichnungseinrichtung 15 Ausrichtungsmittel 16 Zwischenraum 17 Installationsraum 18 Pendelleuchte 19 Rand 20 Werkzeugdurchführung 21 Befestigungsmittel 22 Wandstärke 23 Kabelkanal 24 Durchlassöffnung 6/9
Claims (10)
- österreichisches Patentamt AT13182U1 2013-08-15 Ansprüche 1. Befestigungselement (1) für eine abgehängte Decke (2), wobei das Befestigungselement (1) zumindest ein Befestigungsmittel (21) zur Befestigung des Befestigungselementes (1) an einem Wandelement (9) oder einer Gebäudedecke (10) und zumindest ein Tragbalkenaufnahmeteil (3) zur Befestigung eines Tragbalkens (4) am Befestigungselement (1) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (1) zusätzlich zumindest ein Deckenelementaufnahmeteil (5) zur Befestigung eines abgehängten, vorzugsweise plattenförmigen, Deckenelements (6) der abgehängten Decke (2) am Befestigungselement (1) aufweist.
- 2. Befestigungselement (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Deckenelementaufnahmeteil (5), zumindest in einem Querschnitt gesehen, hakenförmig ausgebildet ist.
- 3. Befestigungselement (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragbalkenaufnahmeteil (3) eine Auflagefläche (7) und zumindest ein zusätzliches Fixierungselement (8) für den Tragbalken (4), vorzugsweise in Form eines Schraubenaufnahmelochs oder zumindest einer Schraube, aufweist.
- 4. Befestigungselement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass es einstückig und/oder als Metallteil ausgebildet ist.
- 5. Befestigungselement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragbalkenaufnahmeteil (3), in einer Montagestellung gesehen, oberhalb des Deckenelementaufnahmeteils (5) und/oder mit Abstand zum Deckenelementaufnahmeteil (5) angeordnet ist.
- 6. Befestigungselement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass es zusätzlich zum Befestigungsmittel (21) zumindest einen Montagehilfsdorn oder Montagehilfsschenkel (11) zum Eingriff in eine, vorzugsweise nutförmige, Montagehilfsausnehmung (12) in dem Wandelement (9) oder der Gebäudedecke (10) aufweist, wobei vorzugsweise vorgesehen ist, dass das Befestigungsmittel (21) in Form eines Schraubenaufnahmelochs oder einer Schraube ausgebildet ist.
- 7. Set, dadurch gekennzeichnet, dass es zumindest ein, vorzugsweise mehrere, Befestigungselemente (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6 und zumindest eine Montagelehre (13) aufweist, wobei die Montagelehre (13) zumindest eine Kennzeichnungseinrichtung (14) zur Kennzeichnung einer für das Befestigungselement (1) vorgesehenen Position aufweist, und/oder wobei die Montagelehre (13) zumindest ein Ausrichtungsmittel (15) zur Ausrichtung der Montagelehre (13) in Relation zu einem Wandelement (9) und/oder einer Gebäudedecke (10) aufweist.
- 8. Abgehängte Decke (2), dadurch gekennzeichnet, dass sie zumindest ein Befestigungselement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6 aufweist und das Befestigungselement (1) an einem Wandelement (9) und/oder einer Gebäudedecke (10) befestigt ist und an dem Tragbalkenaufnahmeteil (3) des Befestigungselements (1) zumindest ein Tragbalken (4) befestigt ist und an dem Deckenelementaufnahmeteil (5) des Befestigungselements (1) zumindest ein, vorzugsweise plattenförmiges, Deckenelement (6) der abgehängten Decke (2) befestigt ist.
- 9. Abgehängte Decke (2) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (1), abgesehen von der Befestigung des oder der Tragbalken (4) und des oder der Deckenelemente (6) an ihm, ausschließlich an dem Wandelement (9) befestigt ist.
- 10. Abgehängte Decke (2) nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass vom Tragbalken (4) zumindest eine Installationseinrichtung (17,18, 23) getragen ist. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 7/9
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| FR961203A (de) * | 1950-05-09 | |||
| DE3617891A1 (de) * | 1986-05-28 | 1987-12-03 | Lindner Akustikbau | Deckenelement, insbesondere fuer eine feuerhemmende decke |
| US20040172907A1 (en) * | 2003-03-03 | 2004-09-09 | Eric Krantz-Lilienthal | Suspension system and structure for securing border ceiling panels |
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2012
- 2012-04-13 AT ATGM153/2012U patent/AT13182U1/de not_active IP Right Cessation
-
2013
- 2013-04-10 DE DE202013003331U patent/DE202013003331U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR961203A (de) * | 1950-05-09 | |||
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