DE102017102536A1 - Halterung zur Befestigung einer Verkleidung an einer Gebäudewand oder -decke - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Halterung zur Befestigung einer Verkleidung an einer Gebäudewand oder-decke, die einen aus Blech gebildeten Befestigungswinkel (1) umfasst, der einen Befestigungsschenkel (2), der zur Befestigung an der Gebäudewand oder -decke vorgesehen ist, und einen im Winkel zu dem Befestigungsschenkel (2) angeordneten Halteschenkel (3) aufweist, der zur mittelbaren oder unmittelbaren Verbindung mit der Verkleidung vorgesehen ist. Erfindungsgemäß ist zumindest an einem Rand (4,5) des Halteschenkels (3), der an den Befestigungsschenkel (2) anstößt, zur Vergrößerung der Steifigkeit des Befestigungswinkels (1) ein von dem Halteschenkel (3) abgewinkelter Ansatz (6,7) gebildet.Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung der Halterung sowie die Verwendung der Halterung zur Befestigung einer Verkleidung an einer Gebäudewand oder -decke.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Halterung zur Befestigung einer Verkleidung an einer Gebäudewand oder-decke, die einen aus einem Blech gebildeten Befestigungswinkel umfasst, der einen Befestigungsschenkel, der zur Befestigung an der Gebäudewand oder -decke vorgesehen ist, und einen im Winkel zu dem Befestigungsschenkel angeordneten Halteschenkel aufweist, der zur mittelbaren oder unmittelbaren Verbindung mit der Verkleidung vorgesehen ist.
- Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung der Halterung sowie die Verwendung der Halterung zur Befestigung einer Verkleidung an einer Gebäudewand oder -decke.
- Solche Halterungen sind durch Benutzung bekannt. Sie werden benutzt, um Träger, an denen die Verkleidung befestigt wird, an der Gebäudewand oder-decke zu befestigen. Da insbesondere bei Außenfassaden zwischen der Gebäudewand und der Fassade Mittel zur Wärmedämmung angeordnet werden, die eine Dicke von bis zu 20 cm aufweisen können, darüber hinaus zwischen den Wärmedämmmitteln und der Verkleidung zur Hinterlüftung ein Hohlraum verbleiben muss und die Halterungen die Verkleidung über diesen Abstand halten können müssen, sind hohe Anforderungen an die Steifigkeit der Halterungen gestellt. Dies gilt insbesondere, wenn die Verkleidung aus schweren Materialien wie Stein, Glas oder dergleichen gebildet ist.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Halterung der eingangs genannten Art zu schaffen, die im Vergleich zu den bekannten Halterungen stabiler ist. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass zumindest an einem an den Befestigungsschenkel anstoßenden Rand des Halteschenkels zur Vergrößerung der Steifigkeit des Befestigungswinkels ein von dem Halteschenkel abgewinkelter Ansatz gebildet ist.
- Zweckmäßigerweise ist der Ansatz an den beiden an den Befestigungsschenkel anstoßenden Rändern des Halteschenkels gebildet. Der Befestigungswinkel kann zu einer Ebene, die in Längsrichtung des Befestigungswinkels angeordnet ist, eine flächensymmetrische Form aufweisen.
- Vorzugsweise ist zwischen dem Befestigungsschenkel und dem Halteschenkel ein Winkel von 90 ° gebildet.
- In einer Ausführungsform der Erfindung steht der Ansatz in dieselbe Richtung von dem Halteschenkel vor, in der der Befestigungsschenkel von dem Halteschenkel wegragt. Der Ansatz kann abgesehen von der Abwinklung zwischen dem Halteschenkel und dem Ansatz eine ebene Form oder eine gebogene, insbesondere rundgebogene oder gewinkelte, Form aufweisen.
- In einer Ausführungsform der Erfindung ist der Ansatz bis derart nah an die Scheitellinie heran gebildet und weist eine derartige Form auf, dass sich ein dem Befestigungsschenkel zugewandter Rand des Ansatzes mit dem Befestigungsschenkel verbinden, insbesondere verschweißen, lässt. Zweckmäßigerweise ist der dem Befestigungsschenkel zugewandte Rand des Ansatzes derart geformt, dass er parallel oder nahezu parallel zu dem Befestigungsschenkel ist. Der Rand des Ansatzes kann an dem Befestigungsschenkel anliegen oder nahezu anliegen.
- In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist der Ansatz an dem Rand bis an eine Scheitellinie heran gebildet, an welcher der Befestigungsschenkel und der Halteschenkel im Winkel zueinander gebogen sind.
- Zweckmäßigerweise ist der Ansatz über seine gesamte Länge mit dem Rand des Halteschenkels verbunden. Er erstreckt sich vorzugsweise maximal über 2/3, vorzugsweise maximal über 3/4, der Länge des Halteschenkels. Vorteilhaft lässt sich der Abschnitt des Halteschenkels, der von dem Ansatz bzw. den Ansätzen frei bleibt, auf der Seite, auf der der Ansatz von dem Halteschenkel vorsteht, besser zur Befestigung weiterer Teile der Halterung benutzen.
- Die Höhe, in der der Ansatz in vertikaler Richtung vom Halteschenkel und in dieselbe Richtung wie der Befestigungsschenkel vorsteht, beträgt in einer Ausführungsform der Erfindung maximal 1 /4, vorzugsweise maximal 1 /5, der Länge des Befestigungsschenkels.
- In einer Ausgestaltung der Erfindung beträgt die Länge des Befestigungsschenkels 35 - 55 mm, vorzugsweise 40 - 50 mm. Die Länge des Abschnitts des Halteschenkels, die von dem Ansatz bzw. den Ansätzen frei bleibt, beträgt zweckmäßigerweise mehr als 45 mm, vorzugsweise mehr als 50 mm, damit ausreichend Platz zur Verbindung mit den genannten weiteren Halterungsteilen besteht.
- Die maximale Breite des Befestigungswinkels beträgt vorzugsweise 50 mm.
- In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der dem Befestigungsschenkel zugewandte Rand des Ansatzes mit dem Befestigungsschenkel verbunden, insbesondere verschweißt. Der Rand des Ansatzes ist zweckmäßigerweise mit dem Rand des Befestigungsschenkels und/oder der dem Ansatz zugewandten Fläche des Befestigungsschenkels verbunden. Die Verbindung kann über die gesamte Länge oder lediglich über einen Teil der Länge des Randes des Ansatzes gebildet sein.
- Zweckmäßigerweise ist der Befestigungswinkel einstückig aus einem einzigen Blechstück gebildet.
- Zur Herstellung der Halterung wird das Blechstück aus einem Blech herausgetrennt, vorzugsweise durch Stanzen oder durch Laserschneiden. Das Blechstück wird zweckmäßigerweise derart aus dem Blech getrennt, dass es die Form eines Rechtecks aufweist, welches auf zumindest einer seiner Längsseiten, bevorzugt auf beiden Längsseiten mit dem vorstehenden Ansatz versehen ist.
- Zweckmäßigerweise wird das Blechstück, ggf. gleichzeitig mit dem Heraustrennen aus dem Blech, im Bereich des Befestigungsschenkels und/oder des Halteschenkels mit zumindest einer Ausnehmung, vorzugsweise einer Bohrung, zur Aufnahme eines Haltemittels zur Verbindung der Halterung mit der Gebäudewand oder -decke bzw. der Verkleidung oder einem Verbindungsmittel der Verkleidung versehen, vorzugsweise ebenfalls durch Stanzen oder Laserschneiden.
- Anschließend werden der Befestigungsschenkel und der Halteschenkel an der Scheitellinie zueinander gebogen, vorzugsweise derart, dass sie in einem Winkel von 90 ° zueinander angeordnet sind. Der Ansatz wird, vorzugsweise in dieselbe Richtung wie der Befestigungsschenkel, von dem Halteschenkel weggebogen. Der Ansatz kann derart gebogen werden, dass er abgesehen von dem Bereich der Biegung eine ebene Form aufweist. Der Bereich mit der ebenen Form kann in einem Winkel ≤ 90 °, vorzugsweise ≤ 80 °, oder parallel zu dem Halteschenkel angeordnet sein.
- Alternativ kann der Ansatz auch rund, vorzugsweise kreisrund oder oval, gebogen sein.
- In einer Ausführungsform der Erfindung wird der Rand des Ansatzes, der dem Befestigungsschenkel zugewandt ist, mit dem Rand des Befestigungsschenkels verschweißt, um die Steifigkeit des Befestigungswinkels noch weiter zu vergrößern.
- In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist der Befestigungswinkel aus Stahl, vorzugsweise Edelstahl, gebildet. Vorteilhaft weist Stahl im Vergleich zu Aluminium, das normalerweise zur Herstellung solcher Halterungen benutzt wird, eine wesentlich kleinere Wärmeleitfähigkeit auf, sodass unerwünschter Wärmetransport durch den Befestigungswinkel vermieden wird.
- Zweckmäßigerweise umfasst die Halterung ein Halteprofil, eine Tragschiene und/oder ein Verbindungsstück zur Verbindung des Halteprofils oder der Tragschiene mit dem Befestigungswinkel, die sich unmittelbar an dem Halteschenkel des Befestigungswinkels befestigen lassen.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen und den beigefügten Zeichnungen, die sich auf die Ausführungsbeispiele beziehen, näher erläutert. Es zeigen:
-
1 eine erfindungsgemäße Halterung in verschiedenen Ansichten, -
2 ein Zwischenprodukt zur Herstellung der erfindungsgemäßen Halterung nach1 , -
3 und4 weitere erfindungsgemäße Halterungen in verschiedenen Ansichten, -
5 bis7 weitere erfindungsgemäße Halterungen in isometrischer Darstellung, und -
8 bis10 weitere erfindungsgemäße Halterungen in isometrischer Darstellung. - In
1 ist ein die erfindungsgemäße Halterung bildender Befestigungswinkel1 gezeigt, der einstückig aus einem Blechstück aus Edelstahl gebildet ist. Der Befestigungswinkel1 umfasst einen Befestigungsschenkel2 , der mit Bohrungen13 verschiedener Größe versehen ist und dazu vorgesehen ist, direkt an einer zu verkleidenden Gebäudewand oder-decke befestigt zu werden. Erweist ferner einen Halteschenkel3 auf, welcher mit Bohrungen14 versehen ist und dazu vorgesehen ist, mit einem Halteprofil oder einer Tragschiene zum Halten einer Verkleidung und/oder einem Verbindungsstück zur Verbindung des Halteprofils unter der Tragschiene mit dem Befestigungswinkel vorgesehen ist. Der Befestigungsschenkel2 und der Halteschenkel3 sind in einem Winkel von 90 ° zueinander angeordnet. - Zur Vergrößerung der Steifigkeit des Befestigungswinkels
1 sind an Längsseitenrändern 4,5 des Halteschenkels3 , die an den Befestigungsschenkel2 anstoßen, von dem Halteschenkel3 vorstehende Ansätze 6,7 gebildet. Die Ansätze 6,7 sind im Verhältnis zu dem Halteschenkel3 jeweilig in einem Winkel von 70 ° angeordnet. - Zur Herstellung des Befestigungswinkels
1 wird aus einem Edelstahlblech ein Blechstück herausgetrennt, vorzugsweise durch Stanzen oder Laserschneiden, wobei auch die Bohrungen 13,14 gebildet werden. Das Blechstück weist dann die Form eines Rechtecks auf, von dessen Längsseiten die Ansätze 6,7 vorstehen. - Anschließend wird das Blechstück an einer Scheitellinie
8 gebogen, sodass der Befestigungsschenkel2 und der Halteschenkel3 senkrecht zueinander angeordnet sind (vgl.2 ). Nach einem weiteren Bearbeitungsschritt, bei dem die Ansätze 6,7 umgeformt werden, ist der Befestigungswinkel1 , wie in1 gezeigt, fertiggestellt. - Um die Steifigkeit des Befestigungswinkels
1 weiter zu vergrößern, können Ränder 9,10 des Ansätze 6,7, die dem Befestigungsschenkel2 zugewandt sind, mit Rändern11 oder/und einer den Ansätzen 6,7 zugewandten Fläche12 des Befestigungsschenkels 2 verklebt oder verschweißt werden. - Es wird nun auf die
3 bis7 Bezug genommen, wo gleiche oder gleichwirkende Teile mit derselben Bezugszahl wie in den1 und2 bezeichnet sind und der betreffenden Bezugszahl jeweils ein Buchstabe beigefügt ist. - Ein weiterer erfindungsgemäßer Befestigungswinkel
1a , der in3 dargestellt ist, unterscheidet sich von denjenigen nach1 dadurch, dass Ansätze6a ,7a etwas länger von einem Halteschenkel3a vorstehen und so weit gebogen sind, dass ebene Abschnitte der Ansätze6a ,7a parallel zu dem Halteschenkel3a angeordnet sind. - Ein weiterer, in
4 gezeigter erfindungsgemäßer Befestigungswinkel1b unterscheidet sich von denjenigen nach den1 und3 dadurch, dass Ansätze6b ,7b kreisbogenförmig gebogen sind. - Die Halterungen
1c ,1d und 1e nach den5 bis7 unterscheiden sich von denjenigen nach den1 ,3 bzw. 4 dadurch, dass sie jeweils nur an einem einzigen Rand4c ,4d,4e ihrer Halteschenkel3c ,3d,3e mit jeweils einem einzigen Ansatz 6c,6d,6e versehen sind und der jeweils gegenüberliegende Rand5c ,5d,5e der Halteschenkel3c ,3d,3e frei bleibt. - Es versteht sich, dass zur Vergrößerung der Steifigkeit der Befestigungswinkel 1a,1b,1c,1d,1e die Ansätze
6a ,7a,6b,7b,6c,6d,6e, wie oben für den Befestigungswinkel1 erläutert, zumindest abschnittsweise mit einem oder beiden Rändern oder/und einer den Ansätzen6a ,7a,6b,7b,6c,6d,6e zugewandten Fläche des jeweiligen Befestigungsschenkels2a ,2b,2c,2d,2e verschweißt sein können. -
8 bis10 zeigen erfindungsgemäße Halterungen, die Befestigungsschenkel1 ,1a,1b und je ein daran befestigtes T-Profil 15,15a bzw. 15b aufweisen. Der Befestigungsschenkel1 ,1a,1b ist mittels hier nicht gezeigten Schrauben und Muttern oder Nieten, die durch die Bohrungen14 ,14a,14b und entsprechende Bohrungen im T-Profil 15,15a,15b mit dem T-Profil 15,15a,15b verbunden. Da an den Rändern5 ,5a,5b der Halteschenkel3 ,3a,3b die Ansätze7 ,7a,7b ausgehend von der jeweiligen Scheitellinie lediglich über eine Länge von etwa 3/4 der Länge der Ränder5 ,5a,5b gebildet sind, ist im von den Ansätzen7 ,7a,7b frei bleibenden Abschnitt des Halteschenkels 3,3a,3b Platz zur Anordnung des T-Profils 15,15a,15b. - Das T-Profil 15,15a,15b ist derart vorgesehen, dass sich daran eine Verkleidung, z.B. einer Gebäudeaußenfassade oder einer abhängten Decke, bzw. einzelne Teile der Verkleidung befestigen lassen. Es versteht sich, dass die Halterung anstatt des T-Profils 15,15,15b auch ein anderes Verbindungsteil, z.B. ein L-Profil, oder ein anderes Verbindungselement, z.B. ein flaches Blech, zur Verlängerung des Halteschenkels 3,3a,3b umfassen kann.
Claims (10)
- Halterung zur Befestigung einer Verkleidung an einer Gebäudewand oder -decke, die einen aus Blech gebildeten Befestigungswinkel (1) umfasst, der einen Befestigungsschenkel (2), der zur Befestigung an der Gebäudewand oder -decke vorgesehen ist, und einen im Winkel zu dem Befestigungsschenkel (2) angeordneten Halteschenkel (3) aufweist, der zur mittelbaren oder unmittelbaren Verbindung mit der Verkleidung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest an einem Rand (4,5) des Halteschenkels (3), der an den Befestigungsschenkel (2) anstößt, zur Vergrößerung der Steifigkeit des Befestigungswinkels (1) ein von dem Halteschenkel (3) abgewinkelter Ansatz (6,7) gebildet ist.
- Halterung nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz (6,7) an den beiden an den Befestigungsschenkel (2) anstoßenden Rändern (4,5) des Halteschenkels (3) gebildet ist. - Halterung nach
Anspruch 1 oder2 , dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz (6,7) derart nahe an eine Scheitellinie (8), an der Befestigungsschenkel (2) und der Halteschenkel (3) im Winkel zueinander gebogen sind, heranreicht, dass sich ein dem Befestigungsschenkel (2) zugewandter Rand (9) des Ansatzes (6,7) mit dem Befestigungsschenkel (2) verbinden, insbesondere verschweißen, lässt. - Halterung nach einem der
Ansprüche 1 bis3 , dadurch gekennzeichnet, dass der dem Befestigungsschenkel (2) zugewandte Rand (9) des Ansatzes (6,7) mit dem Befestigungsschenkel (2) verbunden, insbesondere verschweißt, ist. - Halterung nach einem der
Ansprüche 1 bis4 , dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz (6,7) in einem Winkel ≤ 90 °, vorzugsweise in einem Winkel ≤ 80 °, zu dem Halteschenkel (3) angeordnet ist. - Halterung nach einem der
Ansprüche 1 bis5 , dadurch gekennzeichnet, dass der, vorzugsweise aus Edelstahl gebildete, Befestigungswinkel (1) einstückig aus einem einzigen, vorzugsweise gestanzten und/oder gebogenen, insbesondere abgekanteten, Blechstück gebildet ist. - Halterung nach einem der
Ansprüche 1 bis6 , dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungswinkel (1) aus Edelstahl gebildet ist. - Verwendung der Halterung nach einem der
Ansprüche 1 bis7 zur Befestigung einer Verkleidung an einer Gebäudewand oder -decke, insbesondere zur Befestigung einer Gebäudefassade oder einer abgehängten Decke. - Verfahren zur Herstellung einer Halterung zur Befestigung einer Verkleidung an einer Gebäudewand oder -decke, dadurch gekennzeichnet, dass ein Blechstück aus einem Blech, herausgetrennt wird, das die Form eines Rechtecks aufweist, welches auf zumindest einer seiner Längsrändern (4,5), bevorzugt auf beiden Längsrändern (4,5), mit einem vorstehenden Ansatz (6,7) versehen ist, aus dem Blechstück an einer Scheitellinie (8) ein Befestigungsschenkel (2) und ein Halteschenkel (3) zueinander gebogen werden, vorzugsweise derart, dass sie in einem Winkel von 90 ° zueinander angeordnet sind, und der Ansatz (6,7), vorzugsweise in dieselbe Richtung wie der Befestigungsschenkel (2), von dem Halteschenkel (3) weggebogen wird.
- Verfahren nach
Anspruch 9 , dadurch gekennzeichnet, dass ein Rand (9,10) des Ansatzes (6,7), der dem Befestigungsschenkel (2) zugewandt ist, mit dem Befestigungsschenkel (2) verschweißt wird.
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2017
- 2017-02-09 DE DE102017102536.7A patent/DE102017102536A1/de active Pending
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