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AT131402B - Lenkeinrichtung für Motorfahrzeuge durch Bahnwagen. - Google Patents

Lenkeinrichtung für Motorfahrzeuge durch Bahnwagen.

Info

Publication number
AT131402B
AT131402B AT131402DA AT131402B AT 131402 B AT131402 B AT 131402B AT 131402D A AT131402D A AT 131402DA AT 131402 B AT131402 B AT 131402B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
tractor
steering
carriage
reversing
joint
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hermine Tlaskal
Original Assignee
Hermine Tlaskal
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hermine Tlaskal filed Critical Hermine Tlaskal
Application granted granted Critical
Publication of AT131402B publication Critical patent/AT131402B/de

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Lenkemriehtung   für Motorfahrzeuge durch   Bahllwagen.   



   Die   Erfindung   bezweckt die selbsttätige Lenkung von Motorfahrzeugen-nachfolgend"Traktor" genannt-, welche mit dem Vorderteil auf einem Bahnwagen gelagert sind, entlang des Gleises beim Vorwärts-undRückwärtsfahren. 



   Die   bekannten derlei Einrichtungen bestehen entweder   darin, dass der Traktorvorderteil mittels 
 EMI1.1 
 Kurven nach aussen verschwenkt. 



   Die vorliegende Erfindung stellt   eine Vereinfachung   dieser letzteren Einrichtungen dar, indem sie einerseits auf die Übertragung der Winkeldifferenz zwischen den Bahnwagenmittellinien verzichtet, anderseits eine weitere Ausgestaltung der Lenkung beim   Rückwärtsfahren   beinhaltet. 



   Fig. 1 zeigt eine solche Einrichtung im Längsschnitt, Fig. 2 in Draufsicht beim Kurvendurchlauf, 
 EMI1.2 
 bzw.   ya   verbunden, der in diesem Beispiele wegen der seitlichen Beanspruchung als Dreiecksrahmen ausgebildet und, wegen der   Fahrtschwankungen,   am Traktor vertikal schwenkbar angeordnet ist. Der Lenk-   rahmen'1 bzw.'1 a ist   in einem geeigneten Punkte mit einem an der Plattform 8 des Lenkwagens 6 angeordneten Steuergelenk 9 horizontal schwenkbar verbunden und wird durch dieses geführt. Dadurch wird in Kurven der Traktorvorderteil um so weiter nach   aussen verschwenkt, je   näher an der Hinterachse 10 des Traktors das Steuergelenk 9 angeordnet ist. 



   Da beim   Rückwärtsfahren   der Traktor durch den rückwärtigen Lenkwagen gelenkt wird, muss das   Steuergelenk 9 ausschaltbar   sein, damit der vordere Lenkwagen 6 nicht aus dem Gleis gedrückt werde. Um auch bei ausgeschaltetem Steuergelenke 9 die Zug (Schub) kraft des Traktors auf den Lenkwagen 6 
 EMI1.3 
 Lenkung keinen Einfluss nimmt) am Traktor (Stützkörper   5)   wie auch am Steuergelenksbolzen   9   der Plattform 8 gelenkig befestigt. 



   Das Aus-und Einschalten des Steuergelenkes wird in diesem Falle durch Heben und Senken des Lenkrahmens 7 bzw. 7a bewirkt, was zweckmässig mittels der Hebelanordnung 14 vom Lenkersitz oder von Hand erfolgt. 



   Eine andere Art der   Zug-und Schubübertragnng   sowie der Umschaltung zeigt Fig. 3. Der   Lenk-   
 EMI1.4 
 

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 den   Lenkwagen   6   überträgt.   Das Ein-und Ausschalten des Steuergelenkes geschieht hier durch Zurück- oder Vorschieben der im Lenkrahmen 7 geführten Schaltplatte   13,   welche-wenn gegen den Lenkbolzen 9 gezogen-diesen mit ihren Zangen seitlich umfasst, also das Gelenk einschaltet. Dieses Zurück-und Vorschieben der Schaltplatte 13 kann   ähnlich wie   in Fig. 1 und 2 durch das Gestänge 14 vom Fahrersitze aus erfolgen. 



   Fig. 4a zeigt eine   Ausführungsart,   bei welcher der   Lenkrahmen   7 bzw.   7ci nicht   direkt mit dem Steuergelenksbolzen 9, sondern mit der Zugstange 15 wahlweise starr verbunden (Einschaltung des Steuergelenkes) oder von ihr losgelöst   (Ausschaltung)   werden kann. Dies geschieht durch die zangenförmige Schaltplatte   16,   welche vom Fahrersitze aus durch das Gestänge 14 oder von Hand abgeklappt, bei der Vorwärtsfahrt die Zugstange 15 mit dem Ausschnitte 18 festhält, so dass diese nun mit dem   Len1.'Tahmen 7   bzw. 7a, daher auch mit dem Traktor ein im horizontalen Sinne starres Stuck bildet, während sie beim 
 EMI2.1 
 den Gelenken 9 und 17 frei ausschwingen kann. 



   Im Beispiele Fig. 4 b entfällt der Lenkrahmen 7   bzw.'7 a. Dafür   wird die Zugstange   13   für die Lenkung ausgenutzt, hiezu bis hinter den Traktor verlängert (15 a) und mit dem   Puffer   eines angehängten Gleiswagens 26 oder mit der Steifkuppelung 21 a horizontal schwenkbar verbunden. Soll der Traktor ohne Anhänger nach vorwärts fahren (Fig. 4 c), so wird der   rückwärtige   Teil 15 a der Stange 15 an dem mittleren der am hinteren Traktorende auf einem Querbalken seitlich nebeneinander angeordneten Bolzenlöeher 18 a befestigt. Wählt man hiefür eines der seitlichen   Bolzenlöcher,   so wird dadurch eine unsymmetrische Relativlage des Traktors zum Gleis herbeigeführt.

   An Stelle mehrerer Löcher auf einem Querbalken kann auch von einer Transportschraube Gebrauch gemacht werden, die eventuell auch vom Fahrersitze aus betätigt werden kann   (18   a in Fig. 6 e). Mit einer gegenläufigen Transportschraube 18 a, Fig. 3   a, lässt sich   das Gelenk 15 a überdies auch schalten. 



   Soll der Traktor ohne Anhänger nach   rückwärts   fahren, so kann er nach Lösung der Verbindung 
 EMI2.2 
 mit der Hand gelenkt werden (Fig. 4 c). 



   Die selbsttätige Lenkung des Traktors beim   Rückwärtsfahren   geschieht stets durch einen angehängten, nunmehr"vor"der Treibachse des Traktors rollenden Gleiswagen   (26,   Fig. 5-9). 



   Im Beispiele Fig. 5 ist hiezu der Traktor mit einem Gleiswagenrahmen 21 in der Linie   22-22   horizontal starr verbunden, der (mit vertikalem Spiel) einerseits auf dem Traktorhinterteil, anderseits 
 EMI2.3 
 dem Gleiswagen 26   (rückwärtiger   Lenkwagen) aufliegt wie der Traktorvorderteil auf dem vorderen Lenkwagen 6. Zum   Rückwärtsfahren   wird das Steuergelenk 29 eingeschaltet ; der   rückwärtige   Lenk- 
 EMI2.4 
 
Eine andere Ausführungsart zeigen Fig. 6 a (schematisch in Draufsicht, punktierte Linie), dann 6 b und c im Längsschnitt und Draufsicht. Der Lenkrahmen 15 (Fig. 6 b,   c)   führt mit seinem vorderen Ende den Stützkörper   5   durch das Steuergelenk   17,   welches mittels des Gestänges 14 vom Fahrersitz aus abschaltbar ist.

   Mit seinem   rückwärtigen Ende 15 a   wird er vom Gelenk, welches an der Steifkuppelung 21 a mittels einer Transportschraube 18   s   seitlich verschiebbar angeordnet ist, horizontal schwenkbar gehalten und zwischen diesen beiden Punkten vom vorderen Lenkwagen 6 durch das Steuergelenk 9 angelenkt. 



  Die Steifkuppelung 21   a   ist-wie in Fig. 6 a punktiert dargestellt-mit dem Traktor durch das Gelenk 22 horizontal schwenkbar verbunden, so dass sie bei   Vorwärtsfahrt   zwischen diesem Gelenke 22 und dem 
 EMI2.5 
 um den Winkel   x   verschwenkt.

   Soll nun der Traktor nach rückwärts fahren, so wird durch Zurücklegen des Wurfgewiehtes am Fahrersitz im Wege des Gestänges 14 das vordere Steuergelenk 9 ausgeschaltet und die Sehwenkbarkeit der Steifkuppelung 21   ss   um das Gelenk   22   am Traktor in der weiter unten beschriebenen Weise aufgehoben, so dass der Traktor nunmehr durch das   Steuergelenk   29 des   Gleiswagens   26 entlang des Gleises geführt wird und mit seinem Vorderteil am Lenkwagen 6 frei   aussehwingt.   
 EMI2.6 
 anhänger) verwendet wird, der mit seinem Vorderteil (z.

   B. der   Antoanhänger   mit seiner   schwenkbaren   Vorderachse) am Hinterteil des Traktors im Punkte 22 (Reihbolzen) horizontal schwenkbar aufliegt. mit seinem Hinterteil (Hinterachse des Strassenanhängers) aber ebenso auf einem   Lenkwagen   26 mittels der Abrollmittel 28 seitlich um das Steuergelenk 29 schwenkbar ruht wie der Traktorvorderteil auf dem Lenkwagen 6.

   Beim Vorwärtsfahren kann dieser   Wagenrahmen (Autoanhänger)   frei zwischen den horizontalen Gelenken 22 und 29 schwingen ; beim   Rückwärtsfahren   wird bei Ausschaltung eines der Steuergelenke für die Vorwärtsfahrt die Schwenkbarkeit um das Gelenk 22 in nachfolgend beschriebener Weise aufgehoben und dadurch eine starre Verbindung des Wagenrahmens   (Anhängers),'21   mit dem Traktor in der Linie   22-22   hergestellt, so dass nunmehr die Situation wie im Beispiele   Fig. 3 eintritt.   

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   Das Freigeben und Aufheben der horizontalen Schwenkbarkeit um den Reihbolzen 22 kann auf mannigfaltige Art erfolgen. 



   Im Beispiele Fig. 7 und 8 ist   1,     1   der   Traktorrahmen   (in Fig. 7 von rückwärts gesehen), welcher beiderseits des Reihbolzens 22 die gegebenenfalls auf Federn 25 gelagerten Abrollmittel 38 und daneben die auf- und abklappbaren Schaltklappen 30 trägt. Die letzteren sind um die Scharniere   31   vertikal schwenkbar und werden vom Fahrersitze aus durch Anziehen der Seile   : 32   (die über die Rollen 27 geführt sind) aufgeklappt bzw. durch Nachlassen der Seile   dz   infolge der an ihnen angebrachten Gewichte   33   zum Abklappen gebracht.

   Der   Wagenrahmen 2J ! (oder   die Steifkuppelung 21 a oder die Vorderachse eines 
 EMI3.1 
 bleches. 35 um den am Traktorhinterteil angeordneten vertikalen Reihbolzen 22 horizontal schwenkbar. 



   Die   Reihbleche     34   haben zangenförmige   Ausnehmungen     56,   in welche die Schaltklappen 30 eingreifen, wenn sie zwecks Rückwärtsfahrt (Fig. 7, linke Hälfte) aufgeklappt sind, wodurch sie die Schwenkbarkeit um den Reihbolzen 22 aufheben. Zur Vorwärtsfahrt werden sie abgeklappt (Fig. 7, rechte Hälfte) und geben die Schwenkbarkeit des Rahmens 21 (Steifkuppel 21 a) frei. Entsprechendes Spiel im Gelenke 22 trägt den Fahrtschwankungen Rechnung. 



   Im Ausführungsbeispiele Fig. 9 sind die Schaltklappen 40 beiderseits des Traktorhinterteiles um die Gelenke 41 am   Traktorrahmen   vertikal schwenkbar angeordnet und werden von Hand oder vom
Fahrersitz aus durch den Seilzug 4, ? aufgeklappt, so dass der Rahmen 21 frei um den Reihbolzen 22 schwingen kann (Vorwärtsfahrt, Fig. 6). oder sie werden bei nachgelassenem Seilzug durch die Gewichte   43   in die strichliert gezeichnete Lage bis zu den am   Rahmen     21 und   gegebenenfalls auch am Traktor angeordneten
Verschlüssen 44 abgeklappt, umfassen den Rahmen 21 und stellen so dessen starre Verbindung mit dem
Traktorhinterteil zwecks Lenkung bei der Rückwärtsfahrt her.

   Die Schaltklappen 40 können naturgemäss auch am Rahmen 21 schwenkbar angeordnet sein und   den Traktorhinterteil festhalten.   



   Die in Fig. 9 am   Wagenrahmen 21 strichliert   angedeuteten Strassenräder 25 dienen, wie die Auto- vorderräder, nur zur Fahrt abseits des Gleises, um den Traktor mit seinem Anhänger nach dem Ab- schemeln von den Lenkwagen 6 und 26 auch freizügig als   Pberlandfahrzeuge   verwenden zu können und so das Umladen zu ersparen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Lenkeinrichtung für Motorfahrzeuge, welche mit dem Vorderteil auf einem Bahnwagen seit- lich verschiebbar gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein am Traktor oder am Stützkörper hori- zontal starr angeordneter Lenkrahmen (7,7 a) mit dem den Traktorvorderteil tragenden Bahnwagen (Lenkwagen 6) durch ein Steuergelenk   (9)   horizontal schwenkbar und ausschaltbar verbunden ist, zu dem Zwecke, den Traktor in Kurven zu führen.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass am Lenkrahmen Führungen (11, 12) angeordnet sind, welche bei ausgeschaltetem Steuergelenk vor und hinter dem Steuergelenkbolzen (9) seitlich gleiten und die Bewegung des Traktors auf den Lenkwagen übertragen.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Traktor und Lenkwagen ein Zug- und Schubübertragungsorgan (15) gelenkig (9, 17) angeordnet ist, welches mit dem Lenk- rahmen (7, 7 aj abschaltbar (14, 16) starr verbunden werden kann (Fig. 4 a).
    4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugübertragungsorgan (15) mit dem Traktorvorderteil bzw. Stützkörper (Gelenk 17), mit dem Lenkwagen (6) (Gelenk 9) und mit einem dem Traktor angehängten Gleiswagen (26) bzw. dessen Pufferkuppelung (29) oder mit der diesen Gleiswagen mit dem Traktor verbindenden Steifkuppelung (21 a) horizontal schwenkbar verbunden ist (Fig. 4 b).
    5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Bewegungsübertragungsorgan (15) mit seinem rückwärtigen Teile absehaltbar am Traktorhinterteile befestigt ist, zu dem Zwecke, um den Traktor beim Rückwärtsfahren nach Lösung dieser Befestigung mit der Hand lenken zu können.
    6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1, 4 und 5, dadurch geennzeichnet, dass zwecks Herbeiführung einer unsymmetrischen Relativlage des Traktors gegenüber dem Gleis an den Verbindungsstellen des Bewegungsübertragungsorgans (15) mit dem Stützkörper bzw. dem Traktorhinterteil, Steifkuppelung (21 a) oder Puffer (29) Einrichtungen, z. B. Transportsehraube (18 a, Fig. 6 e) oder mehrere Gelenk- löcher (18 a, Fig, 4), auf einem Querarm, vorgesehen sind, um diese Gelenkverbindung seitlich neben der Traktormittellinie herzustellen.
    7. Einrichtung zum selbsttätigen Lenken von Motorfahrzeugen nach den Ansprüchen 1 bis 6 beim Rückwärtsfahren, dadurch gekennzeichnet, dass am Hinterteil des Traktors ein Wagen oder Wagenrahmen (21, Fig. 5) horizontal starr (mit vertikalem Spiel) gelagert ist, der mit seinem andern Ende (Hinterachse, Fig. 9) in gleicher Weise auf einem Gleiswagen (Lenkwagen 26) liegt und von diesem beim Rückwärtsfahren geführt wird, wie der Traktorvorderteil beim Vorwärtsfahren, wobei die beiden Lenkeinrichtungen für die Vor- und Rückwärtsfahrt in gegenseitiger Abhängigkeit stehen und von Hand oder vom Fahrersitz aus sehaltbar sein können. <Desc/Clms Page number 4>
    8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Wagen (Wagenrahmen 21) auf dem Traktorhinterteil auch horizontal schwenkbar (Reihbolzen 22) (schematisch in Fig. 6) angeordnet ist und dass an sich bekannte Mittel (Fig. 7,8) vorgesehen sind (Sehaltklappen 36 oder 4C), um diese horizontale Schwenkbarkeit von Hand oder vom Fahrersitze aus (Seitzug 3. ? oder 42) in gegenseitiger Abhängigkeit mit den Lenkeinriehtungen für die Vorwärtsfahrt aufzuheben oder freizugeben.
    9. Lenkeinrichtung für Motorfahrzeuge durch Bahnwagen beim Rückwärsfahren, dadurch gekennzeichnet, dass ein Lenkarm (Steifkuppelung 21 a) (Fig. 6 a, b, e) sowohl am Traktorhinterteil wie auch an einem dem Traktor angehängten Gleiswagen (26, Pufferkuppelung 29) horizontal schwenkbar angeordnet ist, wodurch er beim Vorwärtsfahren frei schwingen kann. EMI4.1 schaltung der anlenkenden Wirkung des Lenkwagens eine der Verbindungen der Steuermittel aus zwei auf einer gegenläufigen Transportschraube beweglichen Teilen besteht, welche wahlweise von Hand oder vom Fahrersitz aus durch Drehen der Transportschraube (Fig. 3 a) einander genähert (Einschaltung) oder voneinander entfernt (Ausschaltung der anlenkenden Wirkung) werden können. EMI4.2
AT131402D 1928-10-04 1928-10-04 Lenkeinrichtung für Motorfahrzeuge durch Bahnwagen. AT131402B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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