[go: up one dir, main page]

AT139104B - Bakterienreicher, organisch-mineralischer Universaldünger und Pflanzenschutzmittel, sowie Verfahren zu deren Herstellung. - Google Patents

Bakterienreicher, organisch-mineralischer Universaldünger und Pflanzenschutzmittel, sowie Verfahren zu deren Herstellung.

Info

Publication number
AT139104B
AT139104B AT139104DA AT139104B AT 139104 B AT139104 B AT 139104B AT 139104D A AT139104D A AT 139104DA AT 139104 B AT139104 B AT 139104B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
fertilizer
mineral
bacteria
organic
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Leopold Ing Wilk
Richard Bongs
Josef Trummer
Original Assignee
Leopold Ing Wilk
Richard Bongs
Josef Trummer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leopold Ing Wilk, Richard Bongs, Josef Trummer filed Critical Leopold Ing Wilk
Application granted granted Critical
Publication of AT139104B publication Critical patent/AT139104B/de

Links

Landscapes

  • Fertilizers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Bakterienreieher, organisch-mineralischer   Universaldiinger und Pflanzenschutzmittel, sowie Verfahren   zu deren Herstellung. 



   Es ist eine seit langem bekannte und von   den Agrikulturc11emikern,   Bodenkundlern und Volkswirtschaftlern mit Sorge beobachtete Tatsache, dass durch die seit Zahrzehnten betriebene, einseitige   Düngung   mit hochkonzentrierten Mineraldüngern die mittleren Ernteerträge langsam, aber stetig zurückgehen.

   Der Boden reagiert nicht mehr proportional auf die zugeführten, mineralischen Nährstoffe, er zeigt die Erscheinung   der"Bodenmüdigkeit",   die auf die Schwächung der   nützlichen   und zur Erzielung von   Vollernten   unbedingt notwendigen Bodenbakterien und die Verschiebung der   erwünschten   neutralen oder schwach alkalischen Reaktion des Bodens in der Richtung zu einer   Versäuerung   infolge Anhäufung der durch die Intensivdüngung   mit konzentrierten Mineralsalzen der Schwefel- und Salzsäure dem Boden   zugeführten, schädlichen Nebenbestandteile dieser Diingesalze   zurückzuführen   ist. 



   Diesen Erscheinungen suchte man durch Aufstellung   komplizierter Fruchtfolgen   zu begegnen, sie sind aber nur durch die Wiederherstellung der lebendigen Bodenkraft, das ist durch Stärkung und Vermehrung der nützlichen Bodenbakterien, wie sie im Stallmist enthalten sind, wirksam zu bekämpfen. 



  Leider herrscht in allen dicht besiedelten Kulturländern immer   fühlbarer   werdender, notorischer Mangel an Stallmist. Dieser Mangel wird durch den stetigen Rückgang der Zugtierhaltung infolge fortschreitender   Automobilisierung   der Fuhrwerke und Personentransportmittel nur noch verschärft. Die Landwirte, Kleinbauern, besonders aber die   viehschwachen Wirtschaftsbetriebe   können meist nur die Halm-und Hackfrüchte mit Stallmist versehen, wogegen Wiesen und Weiden, Wein-und Gartenkulturen häufig leer ausgehen. 



   Den Gärtnern, Weinbauern, Siedlern und   Schrebergärtnern   wird es immer schwerer, sich den notwendigen Stallmist zu beschaffen und wenn, dann nur mit grossen Geldopfern und Zeitverluste, wobei sie häufig kaum verrottetes, leeres Stroh oder die nahezu wertlosen, sägemehlhaltigen   Streuabfälle   aus den   Viehtransportwagen   der Eisenbahnen erhalten. 



   Es war daher schon seit langem das Bestreben der Erfinder, auf   künstlichem   Wege und meist unter Verwendung von Torfmull einen Ersatz für den Stallmist zu schaffen, ohne dass es bis heute gelungen wäre, dieses wichtige Problem befriedigend zu lösen. 



   Torfmull ist, besonders wenn er von Hochmooren stammt, ein von Natur aus saures und nahezu steriles Substrat, das erst durch Ammoniak oder Ätzkalk oder Alkalien neutral gemacht und dann mit künstlichen Bakterienkulturen geimpft werden muss.   Ähnlich   verhält es sich mit anderen, humose Stoffen wie Waldhumus, Moorerde usw. 



   Wir haben aber auf Grund längerer Beschäftigung mit Champignonkultur, auf Grund von Beobachtungen und eingehenden Versuchen gefunden, dass der Champignonkompost, wie er nach Aberntung der Pilze als   sogenannte"Champignonrücklage"übrigbleibt, allen   Anforderungen in bezug auf alkalische Reaktion, hohen Gehalt   an"süssem" Humus im Gegensatz zum   Torf   undreichliche   Bakterienflora vollauf entspricht. Letztere ist infolge der kombinierten biologischen Prozesse, die der Champignonkompost durch seine Herkunft vom Stallmist und als Brutbeet für die Champignonpilze durchgemacht hat, besonders zahlreich und kräftig entwickelt. 



   Versetzt man ihn ausserdem mit einer Menge von 5 bis 10% löslichen Pflanzennährsalzen, so tritt in kurzer Zeit eine   ausserordentliche     Vermehrung der nützlichen Bodenbakterien   ein, wodurch er den Stallmist in allen seinem spezifischen Eigenschaften nicht nur vollständig ersetzt, sondern an Wirksamkeit hinsichtlich des Gehaltes an organischer,   humusbildender   Substanz, an Pflanzennährstoffen und   nützlichen   Bodenbakterien weit übertrifft. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Als ganz besonders spezifische Eigenschaft des Champignonkompostes hat sich   aber gezeigt,   dass bei der Verwendung desselben als Dünger aus allen damit versehenen Kulturen gewisse, tierische Schädlinge wie Blutlaus, Ameisen, Wühlmäuse, Maulwürfe spurlos verschwanden. Wir verweisen nochmals mit Nachdruck auf diese auffallende, wissenschaftlich noch nicht geklärte Tatsache. 



   Es hat sich aber auch gezeigt, dass wässerige Auszüge aus dem Champignonkompost, erhalten durch zweitägiges Auswässern und nachheriges Passieren des Kompostes durch ein Sieb, die gleichen 
 EMI2.1 
 Nährsalze verstärkte Champignonkompost hat sich demnach als natürliches, kombiniertes DüngePflanzenschutzmittel erwiesen. Die   Schutzwirkung erklären   wir uns dadurch, dass nach   Aberntung der   gebräuchlichen drei Pilzgenerationen als vierte   sogenannte #Kümmerlinge" auftreten,   das sind missgestaltete,   übelriechende   Pilze, die für die genannten   tierischen Schädlinge   unangenehme, organische Verbindungen im Boden zurücklassen, oder in solche zerfallen. 



   Diese pflanzensehützende Wirkung weist keines der bekannten Düngemittel auf. Sie überträgt sieh auch auf Düngesalzmischungen mit   zehn-bis fünfzigprozentiger   Beimengung von Champignonkompost.   Wässerige Auszüge ausdemselbenleistendengleichenDienst. Es ist daher zweckentsprechend,     die gebräuchlichen Düngesalze und Mischdünger des Handels mit zehn bis fünfzig Prozent Champignonkompost zu versetzen, um diese mineralischen, sterilen Düngemittel von vornherein mit aktiven, nütz-   lichen Bodenbakterien zu versehen, die ihre   Düngewirkung durch raschere   und   vollständige Umsetzung   der Nährstoffe bedeutend zu erhöhen vermögen. 



   Die   Düngewiricung   des neuen,   bakterienreichen,     organisch-mineralischen Universaldüngers   ist im Vergleich mit höchstkonzentrierten Mineraldüngern wie z. B. Nitrofoska ganz ausserordentlich hoch. 



  Nachstehend folgen die Ergebnisse eines   Wiesendüngungsversuches   im Botanischen Institut der Universität Wien im Jahre 1933. 



   Alle Angaben beziehen sich auf 1   : a Fläche.   Gedüngt am 7. August, geerntet am 12. Oktober. 
 EMI2.2 
 
<tb> 
<tb> 



  Parzelle <SEP> III <SEP> erhielt <SEP> 975'6 <SEP> kg <SEP> Nitrofoska <SEP> von <SEP> der <SEP> Zusammensetzung <SEP> 16'5% <SEP> Stickstoff, <SEP> Ernte <SEP> :
<tb> 16-5% <SEP> Phosphorsäure <SEP> und <SEP> 21'5% <SEP> 4. <SEP> 527 <SEP> kg <SEP> Gras
<tb> Parzelle <SEP> IV <SEP> erhielt <SEP> einen <SEP> Mischdünger <SEP> aus <SEP> 138'3 <SEP> leg <SEP> Ammonsulfat, <SEP> 158 <SEP> leg <SEP> Superphosphat <SEP> und <SEP> 177#8 <SEP> kg <SEP> 40%iges <SEP> Kalisalz. <SEP> Diese <SEP> Mineralsalze <SEP> stellen <SEP> den
<tb> Zusatz <SEP> zu <SEP> dem <SEP> Champignonkompost <SEP> dar.............................. <SEP> 2.212 <SEP> kg <SEP> Gras
<tb> Parzelle <SEP> V <SEP> blieb <SEP> ungedüngt....................................................

   <SEP> 1.722 <SEP> kg <SEP> Gras
<tb> Parzelle <SEP> VI <SEP> erhielt <SEP> 2.927 <SEP> kg <SEP> Champignonkompostdnger............................ <SEP> 9.171 <SEP> kg <SEP> Gras
<tb> 
 Durch obige   Dünglmg   wurden   an iteinnährstoffen je Aa zugeführt :   
 EMI2.3 
 Reinkali. 



   Obige Ernteergebnisse wurden durch ein Organ der Landwirtschafts-chemischen Bundes-Versuchsanstalt Wien erhoben. 



   Nach obigen Zahlen übertraf der Champignonkompostdünger die   ungedüngte Fläche   um mehr als   500%,   die als seine   Verstärkung   dienende   Kunstdüngermischung   um mehr als 400% und die rund 
 EMI2.4 
 die Champignonkompostdngung stellt sich auf 360 Schilling. Mithin wurde mit einem Drittel der Kosten gegenüber Nitrofoska die doppelte Wirkung erzielt. 



   Es ist bereits bekannt, dass man Bakterienkulturen in flüssiger Form zur Impfung der Ackerböden mit trockenem, sterilisiertem Torf oder mit Erde unter Hinzufügung einer Nährlösung vermengt, um die Bakterienkulturen versandfähig zu machen. Bekannt ist auch, dass man mit Hilfe von alkalischen Lösungen aus humushältigen Substanzen humose Extrakte herstellt, die unter Zugabe von Düngemitteln zur Bekämpfung pflanzlicher und tierischer Parasiten verwendet werden. Es ist   aber'unseres   Wissens noch nirgends beschrieben worden, dass Champignonkompost oder Extrakte aus demselben für sich oder im Gemenge mit organischen Substanzen wie Stallmist, Kompost, Torf u. dgl. unter Hinzufügung von festen oder flüssigen Nährsalzen als bakterienhältiger, organisch-mineralischer Dünger und Pflanzenschutzmittel in Anwendung gekommen wären. 



   Wir verweisen daher auf diese von uns vorgeschlagene Neuerung auf dem Gebiete des Düngemittel-und Pflanzenschutzwesens, derzufolge wir ein kombiniertes Präparat herstellen, das zugleich als hochwirksames Dünge-,   Bodenimpfungs-und Pflanzenschutzmittel   Verwendung finden kann. Der dabei als Grundlage und Ausgangspunkt dienende Champignonkompost oder ein wässeriger Auszug aus demselben wird mit organischen Stoffen wie Stallmist, Kompost, Torf u. dgl. vermengt und eventuell getrocknet und gemahlen. Ferner kann dieses Präparat beim Vermengen auch einen Zusatz von 5 bis   10%   Düngesalzen oder derartigen Gemengen erhalten.

   Ebenso können hochprozentige   Düngesalze   oder deren Mischungen mit zehn bis fünfzig Prozent reinem Champignonkompost vermengt oder mit konzentrierten, wässerigen Lösungen aus demselben befeuchtet werden, worauf die Mischung eventuell noch getrocknet und gemahlen wird. Ferner kann aus einem dieser als Ausführungsbeispiele angegebenen 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Präparate, durch mindestens 48 stündiges Behandeln mit gewöhnlichem oder schwach angewärmtem Wasser mit darauffolgendem   Durehquetschen   der Masse durch ein Sieb ein Extrakt hergestellt werden, der zur Düngung von Pflanzen und zur   Schädlingsbekämpfung   und Bodendesinfektion durch Aufspritzen auf die grünen Pflanzen und Durchtränken des Bodens Verwendung finden kann. 



   Abschliessend sei noch erwähnt, dass eben alle mit Champignonkompost oder Extrakten aus diesem 
 EMI3.1 
 spezifischen Eigenschaften des Champignonkompostes annehmen und im Boden in gleicher Weise wie dieser selbst wirken. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Bakterienreicher, organisch-mineralischer   Universaldünger   und Pflanzenschutzmittel, dadurch gekennzeichnet, dass er aus organischen Substanzen wie Stallmist, Kompost, Torf u. dgl. sowie Champignonkompost oder Extrakten desselben besteht. 



   2. Bakterienreicher, organisch-mineralischer   Universaldünger   und Pflanzenschutzmittel, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Champignonkompost und bis zu zehn Prozent mineralischen Düngesalzen oder   Dungesalzgemengen   besteht. 



   3.   Bakterienreicher,   organisch-mineralischer Universaldünger und Pflanzenschutzmittel, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem Gemenge von hochprozentigen Düngesalzen und zehn bis fünfzig Prozent Champignonkompost oder dem Extrakt aus dieser Menge besteht. 



   4. Flüssiges, bakterienreiches Düngemittel und   Schädlingsbekämpfung-und Bodendesinfektions-   mittel, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem wässerigen Extrakt aus Champignonkompost oder einem Gemenge dieses wässerigen Extraktes mit Düngesalzlösungen besteht. 



   5. Verfahren zur Herstellung eines   bakterienreiehen,   organisch-mineralischen Universaldüngers und   Pflanzenschutzmittels, dadurch gekennzeichnet,   dass organische Substanzen wie Stallmist, Kompost, Torf u. dgl. mit Champignonkompost, das sind die   Rückstände   von den   Champignonkulturen,   vermengt, oder mit wässerigen Auszügen aus demselben getränkt und eventuell getrocknet und gemahlen werden. 



   6. Verfahren zur Herstellung eines bakterienreichen, organisch-mineralischen   Universaldüngers   und Pflanzenschutzmittels, dadurch gekennzeichnet, dass Champignonkompost, das sind die Rückstände von den Champignonkulturen mit einer Gewichtsmenge bis zu zehn Prozent mit mineralischen Düngesalzen oder Düngesalzgemengen vermischt und eventuell noch getrocknet und gemahlen wird.

Claims (1)

  1. 7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass hochprozentige Düngesalze oder deren Mischungen mit zehn bis fünfzig Prozent reinem Champignonkompost vermengt oder mit konzentrierten, wässerigen Lösungen aus demselben befeuchtet werden, worauf die Mischung eventuell noch getrocknet und gemahlen wird.
    8. Verfahren nach den Ansprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass man aus irgendeinem der nach den vorhergehenden Ansprüchen erhaltenen Düngemittel durch mindestens 48 stündiges Behandeln mit gewöhnlichem oder schwach angewärmtem Wasser mit darauffolgendem Durchquetschen der Masse durch ein Sieb einen wässerigen Extrakt herstellt, der zur Düngung von Pfanzen verwendet wird.
    9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die so erhaltene Lösung zur Schädlings- bekämpfung und Bodendesinfektion durch Aufspritzen auf die grünen Pflanzen und Durchtränkung des Bodens verwendet wird.
AT139104D 1933-12-16 1933-12-16 Bakterienreicher, organisch-mineralischer Universaldünger und Pflanzenschutzmittel, sowie Verfahren zu deren Herstellung. AT139104B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT139104T 1933-12-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT139104B true AT139104B (de) 1934-10-25

Family

ID=3640526

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT139104D AT139104B (de) 1933-12-16 1933-12-16 Bakterienreicher, organisch-mineralischer Universaldünger und Pflanzenschutzmittel, sowie Verfahren zu deren Herstellung.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT139104B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0608287B1 (de) Verfahren zur naturgemässen bildung von krümelsubstanz garer agrarböden
DE69731220T2 (de) Verfahren zur erhöhung der wirksamkeit von düngern
EP0739327B1 (de) Kultursubstrat und verfahren zu dessen herstellung
Rao et al. Comparative yield analysis of chilli (Capsicum annuum L.) by application of vermicompost and panchagavya
WO2015024672A1 (de) Zubereitung zur förderung des pflanzenanbaus, deren verwendung und herstellungsverfahren
DE2927224A1 (de) Praeparat zur schutzbehandlung von zuckerruebensamen gegen wurzelbrand und ein verfahren zur herstellung desselben
DE3225454C2 (de) Verfahren zur Aufbereitung von fäkalen Abfällen
Gupta Use of neem and neem based products
DE1146080B (de) Kondensationsprodukte aus Harnstoff und Aldehyden enthaltende Duengemittel
AU2014343840B2 (en) Composition for fertilizing agricultural land, a method for producing the composition and the use of said composition
EP0090091A1 (de) Verfahren zur Beschleunigung der Verrottung von Stroh und anderen Erntetrückständen sowie deren Inkorperierung in die organische Bodensubstanz bei gleichzeitiger Förderung der Bodenaktivität
DE102009051901A1 (de) Stoffgemisch zur Verwendung als Biodünger und zur Bodenverbesserung
DE10102555B4 (de) Saatgut mit einer Stickstoff-Dünger enthaltenden Umhüllung
DE4401278C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kultursubstrat
EP0566721B1 (de) Biologisch reines drei-phasen-naturstoff-düngemittel und verfahren zu seiner herstellung
EP1381581A1 (de) Verfahren zur herstellung eines pflanzenwachstumsfördernden materials auf ton- und gesteinsmehlbasis und produkt daraus
AT139104B (de) Bakterienreicher, organisch-mineralischer Universaldünger und Pflanzenschutzmittel, sowie Verfahren zu deren Herstellung.
EP0274502B1 (de) Mittel zur verbesserung und natürlichen gesunderhaltung von böden und pflanzenwachstum sowie entsprechendes verfahren hierzu
DE2412602A1 (de) Mittel und verfahren zur bodenverbesserung oder duengung von anbauflaechen
DE2843928A1 (de) Bodenverbesserungsmittel und seine verwendung
EP0101784A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines natürlichen Humusbildners und Düngers
DE1813234C3 (de) Bodenverbesserungsmittel
DE4322939A1 (de) Mittel zur Abwehr von Umweltgiften und Pilzkrankheiten sowie zur Transpirationshemmung von Pflanzenteilen und Behandlungsverfahren
AT109419B (de) Verfahren zum Züchten von Speisepilzen.
DE202018104384U1 (de) Dünger für den ökologischen Landbau