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AT13685U1 - Bauelement - Google Patents

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AT13685U1
AT13685U1 ATGM28/2013U AT282013U AT13685U1 AT 13685 U1 AT13685 U1 AT 13685U1 AT 282013 U AT282013 U AT 282013U AT 13685 U1 AT13685 U1 AT 13685U1
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AT
Austria
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elongate element
longitudinal
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ATGM28/2013U
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Reiter Klaus
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Abstract

Ein Bauelement (1) weist mehrere zueinander parallelausgerichtete Leisten (2), insbesondere Holz1eisten, auf. DieLeisten (2) sind miteinander durch zwei sich quer zurLängserstreckung der Leisten (2) erstreckende Gurte (7)verbunden. Die Gurte (7) sind auf einer Seite der Leisten (2)angeordnet und mit den Leisten (2) verbunden, insbesondereangeheftet oder angenagelt. In einer Versorgungs- oderTransportstellung des Bauelementes (1) sind die Gurte (2),bezogen auf die Krümmung des Bauelementes (1), innerhalb derLeisten (2) angeordnet. In der zu einem ringförmigen Körpergeschlossenen Gebrauchsstellung des Bauelementes (1) sind dieGurte (7) auf der Außenseite der Leisten (2) angeordnet, so dassdie an ihren Längsrändern (3, 4) gegengleich profiliertausgebildeten Leisten (2) aneinander gepresst sind.

Description

österreichisches Patentamt AT 13 685 Ul 2014-06-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft ein Bauelement, das aus mehreren Leisten zusammengesetzt ist.
[0002] Bauelemente aus Leisten, insbesondere Leisten aus Holz, sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt.
[0003] Bekannt sind Bauelemente für das Begrenzen von Beeten und dergleichen, die mehrere, in der Regel eine halbrunde Querschnittsform aufweisende Leisten aufweisen, die miteinander durch an den flachen Seiten der Leisten befestigte Drähte verbunden sind. Diese als Begrenzung von Beeten verwendbaren Bauelemente können zu beliebigen Formen gebogen werden.
[0004] Bekannt sind auch Lattenroste, die mehrere an Bändern oder Gurten mit Abstand voneinander befestigte Latten aufweisen.
[0005] Aus der US 6,012,254 A ist ein Bauelement bekannt, das mehrere aneinander gereihte Einzelteile aufweist, die an ihren Rändern mit halbrunden Rippen bzw. Nuten versehen sind, wobei die Rippen in die Nuten eingreifen. Bei dem Bauelement der US 6,012,254 A werden die Einzelteile durch Stifte oder Zapfen miteinander gelenkig verbunden.
[0006] Problematisch bei dem aus der US 6,012,254 A bekannten Bauelement ist es, dass dieses erst vor Ort aus den einzelnen Teilen des Bauelementes zusammengesetzt werden muss, da sonst der Transport wegen der Größe der Bauelemente schwierig ist.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bauelement der eingangs genannten Gattung zur Verfügung zu stellen, das für den Transport wenig Raum beansprucht einerseits und das in der Gebrauchsstellung hinreichend stabil ist andererseits.
[0008] Gelöst wird diese Aufgabe mit einem Bauelement, das die Merkmale von Anspruch 1 aufweist.
[0009] Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0010] Das erfindungsgemäße Bauelement, das mehrere Leisten und wenigstens ein längliches, flexibles Element als Spannelement, insbesondere ein Seil oder einen Gurt, das sich quer zur Längserstreckung der Leisten erstreckt, aufweist und bei dem das längliche Element außerhalb der Mittelebene der Leisten, beispielsweise auf einer Seite derselben, vorgesehen ist, kann mit auf der "Innenseite" angeordnetem länglichem Element klein und raumsparend in eine Transportstellung zusammengerollt werden.
[0011] Wenn das Bauelement in seine beispielsweise zu einem Ring, also einem runden Körper, geschlossene Gebrauchsstellung gebracht wird, liegt das als Spannelement dienende längliche Element außerhalb der Mittelebene der Leisten, insbesondere auf der Außenseite des gebildeten Körpers, und das längliche Element wird gespannt/gedehnt und bewirkt als Spannelement, das die Leisten des Bauelementes aneinander drückt, sodass diese dicht an dicht aneinander anliegen. So kann aus dem Bauelement ein formstabiles Gebilde hergestellt werden, bei dem das längliche Element außerhalb der Mittelebene der Leisten, beispielsweise auf der Außenseite derselben, angeordnet ist.
[0012] Mit dem erfindungsgemäßen Bauelement können runde Körper hergestellt werden, wobei im Vorliegenden unter "runden Körpern" in sich geschlossene, ringförmige, z.B. kreisrunde oder ovale, Körper verstanden werden, die neben gekrümmten Abschnitten, mit gegebenenfalls verschiedenen Krümmungsradien, auch wenigstens einen geraden Abschnitt aufweisen können.
[0013] Bevorzugt ist es im Rahmen der Erfindung, wenn die Leisten, welche die Teile des Bauelementes bilden, an ihren einander zugekehrten (benachbarten), aneinander grenzenden Rändern gegengleich profiliert sind. Beispielsweise sind die Leisten des Bauelementes an einem Rand durch eine Rippe, beispielsweise mit halbkreisförmigen Querschnitt, erhaben, und 1 /11 österreichisches Patentamt AT 13 685 U1 2014-06-15 am gegenüberliegenden Rand durch eine Nut, insbesondere halbkreisförmig, vertieft ausgebildet. Beispielsweise tragen die Leisten an einem ihrer (Längs-)Ränder eine Rippe mit halbkreisförmigem Querschnitt und am gegenüberliegenden Rand eine halbkreisförmige Nut.
[0014] Es ist weiters in Betracht gezogen, im erfindungsgemäßen Bauelement abwechselnd Leisten, die an beiden Rändern erhaben (halbkreisförmige Rippen) sind, und Leisten, die an beiden Rändern vertieft (halbkreisförmige Nuten) ausgebildet sind, vorzusehen.
[0015] Die Leisten des erfindungsgemäßen Bauelementes können auch aus einem anderen Werkstoff als Holz, beispielsweise aus Kunststoff oder aus Metall, bestehen.
[0016] Auch Leisten, die aus verschiedenen Werkstoffen zusammengesetzt sind, sind im Rahmen der Erfindung in Betracht gezogen.
[0017] Als längliche, flexible Elemente können für das erfindungsgemäße Bauelement Gurte beliebiger Art und aus beliebigem Werkstoff verwendet werden, solange sie die nötige Reißfestigkeit (Zugfestigkeit) besitzen. Insbesondere in Betracht gezogen sind im Rahmen der Erfindung textile Gurte, wie sie für Hebezeuge oder Spanngurte zum Sichern von Lasten auf Transportfahrzeugen verwendet werden. Es können aber auch Gurte in Form von Lederriemen oder Metallbändern, z.B. Stahlbändern, eingesetzt werden.
[0018] Das erfindungsgemäße Bauelement weist wenigstens ein längliches Element als Spannelement auf. Wenn die Leisten des Bauelementes länger sind, empfiehlt es sich, mehrere über die Länge der Leisten verteilt angeordnete und zueinander parallel ausgerichtete längliche Elemente als Spannelemente vorzusehen.
[0019] Das wenigstens eine längliche Element kann an den Leisten des Bauelementes auf beliebige Art und Weise befestigt werden, wobei im einfachsten Fall das Ankleben, Annageln oder Anheften oder auch das Befestigen mit Hilfe von Schrauben in Betracht gezogen ist. Die Befestigung des wenigstens einen länglichen Elementes braucht nicht besonders stabil sein, da dieses bei in Gebrauchslage befindlichem Bauelement, wenn dieses also zu einem Ring (mit beliebiger Form) geschlossen ist, unter Vorspannung an die Leisten des Bauelementes gedrückt wird.
[0020] Die Leisten des erfindungsgemäßen Bauelemente sind insbesondere Leisten aus Holz, wobei Lärchenholz oder ein anderes für Bauzwecke geeignetes Holz bevorzugt ist.
[0021] Um ein erfindungsgemäßes Bauelement in seiner Gebrauchsstellung zu sichern, wobei die Gebrauchsstellung insbesondere ringförmig (kreisrund, oval und dgl.) ist, genügt es, die Enden des länglichen Elementes miteinander direkt oder indirekt zu verbinden. Beispielsweise kann ein überstehendes Ende des wenigstens einen länglichen Elementes am angrenzenden Rand des Bauelementes befestigt, beispielsweise angenagelt, angeschraubt oder angeheftet werden. Dabei kann in Betracht gezogen sein, dass das wenigstens eine längliche Element nur über einen Rand des Bauelementes vorsteht, wenngleich es auch möglich ist, dass das längliche Element über beide seitlichen Enden des Bauelementes vorstehend ausgebildet ist.
[0022] In Betracht gezogen ist weiters, die Enden des wenigstens einen länglichen Elementes miteinander zu verbinden. In Betracht gezogen ist es, die Enden durch eine Schließe, beispielsweise durch eine Klemmschließe oder eine Dornschließe, zu verbinden.
[0023] Weiters besteht im Rahmen der Erfindung die Möglichkeit, den miteinander zu verbindenden Enden des länglichen Elementes Schließen mit Spannhebeln der Art, wie sie für Schischuhe bekannt sind, zuzuordnen, um das Bauelement in seiner Gebrauchstellung zu sichern.
[0024] Mit dem erfindungsgemäßen Bauelement können auch "offene" Körper gebildet werden, also Körper, bei denen die Enden des Bauelementes in seiner Gebrauchsstellung voneinander Abstand aufweisen, wobei das Bauelement insbesondere eine gekrümmte Form hat und das wenigstens eine längliche Element an der konvexen Seite des Körpers angeordnet ist. Die endständigen Leisten eines in seiner Gebrauchsstellung einen offenen Körper bildenden erfindungsgemäßen Bauelementes können an beliebigen Bauteilen, wie Wänden, im Boden verankerten Pfählen und dergleichen befestigt sein. 2/11 österreichisches Patentamt AT 13 685 Ul 2014-06-15 [0025] Das erfindungsgemäße Bauelement kann auch in gestreckter Form, beispielsweise als Weg oder Steg, insbesondere auf Stränden, verwendet werden. Dabei wird das Bauelement so aufgelegt, dass das wenigstens eine längliche Element zur Mittelebene nach unten hin versetzt, z.B. auf der Unterseite des Bauelementes, angeordnet ist. Dies hat den Vorteil, dass der Weg oder Steg durch Aufrollen des Bauelementes raumsparend versorgt werden kann, wenn er aus dem einen oder anderen Grund (z.B. Reinigen des Strandes) entfernt werden muss.
[0026] Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus nachstehender Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnungen. Es zeigt: [0027] Fig. 1 ein Bauelement in Seitenansicht, [0028] Fig. 2 ein zu einem Ring geschlossenes Bauelement ("Gebrauchstellung"), [0029] Fig. 3 eine Einzelheit des Bauelementes von Fig. 1, [0030] Fig. 4 ein Bauelement von Fig. 1 in seine Versorgungs- oder Transportstellung gerollt, [0031] Fig. 5 ein teilweise in eine Gebrauchsstellung verformtes Bauelement und [0032] Fig. 6 ein Bauelement in einer anderen Gebrauchsstellung (langoval).
[0033] Ein Bauelement 1 umfasst mehrere Leisten 2, die nebeneinander und zueinander parallel angeordnet sind. Die Leisten 2 liegen mit ihren seitlichen Längsrändern 3, 4 aneinander an. Wie insbesondere Fig. 3 zeigt, haben die Leisten 2 gegengleich profilierte Längsränder 3, 4, mit denen sie ineinander greifen. Insbesondere sind die Leisten 2 an einem ihrer Längsränder 3 durch eine Rippe 5 mit halbkreisförmigem Querschnitt erhaben und am gegenüberliegenden Längsrand 4 durch eine halbkreisförmige Nut vertieft ausgebildet. Fig. 3 zeigt, dass die erhabenen Rippen 5 in die Nuten 6 eingreifen. So ist es möglich, die Ausrichtung nebeneinander angeordneter Leisten 2 zu ändern, so dass die Leisten 2 miteinander einen beliebigen Winkel, beispielsweise einen Winkel zwischen 180° und einem spitzen Winkel, einschließen.
[0034] Die Leisten 2 des Bauelementes 1 werden durch wenigstens ein quer zur Längserstreckung der Leisten 2, also in Richtung der Länge des Bauelementes 1 verlaufend ausgerichtetes, längliches Element 7, das als Spannelement dient, zusammengehalten. Hiezu sind die Leisten 2 mit dem wenigstens einem länglichen Element 7 verbunden, z.B. angeheftet, angenagelt oder angeklebt.
[0035] Das längliche Element 7 kann ein Seil, ein Band oder ein Gurt aus Leder, Kunststoff, textilem Werkstoff oder ein Band aus Metall sein.
[0036] Bei der in Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform des Bauelementes 1 sind zwei längliche Elemente 7 in Form von Gurten aus textilem Werkstoff vorgesehen, die zueinander parallel und mit Abstand voneinander auf einer Seite der Leisten 2 angeordnet sind. Wenn das Bauelement 1 transportiert oder gelagert wird, kann es so gerollt werden (Fig. 4), dass die länglichen Elemente (Gurte) auf der Innenseite der Krümmung des Bauelementes 1 zu liegen kommen und sich das Bauelement 1 in seiner Versorgungs- oder Transportstellung befindet (vgl. Fig. 4).
[0037] In der in Fig. 2 gezeigten Gebrauchsstellung des Bauelementes 1 sind die länglichen Elemente 7, also die Gurte, auf der Außenseite des zu einem (kreisförmigen) Ring geschlossenen Bauelementes 1 angeordnet. In dieser Stellung, also bei zu einem Ring geschlossenem Bauelement 1, wirken die länglichen Elemente 7 als Spannelemente, welche die Leisten 2, insbesondere unter Vorspannung, aneinander drücken, so dass diese mit ihren gegengleich profilierten Rändern 3, 4 dicht ineinander greifen und aneinander gedrückt werden.
[0038] Um die Gebrauchsstellung (Fig. 2 und 6) des Bauelementes 1 zu sichern, sind den Enden der länglichen Elemente 7 Schließen zugeordnet. Diese Schließen können Klemmschließen, Spannschließen, ggf. mit Spannhebeln, Dornschließen, beispielsweise solche nach Art von Gürtelschließen, oder einfach Klettteile aufweisende Enden (nach Art von Klettverschlüssen) sein. 3/11 österreichisches Patentamt AT13 685U1 2014-06-15 [0039] Zum Sichern der Gebrauchsstellung (ringförmiger Körper) von Bauelementen 1 kann alternativ oder zusätzlich auch vorgesehen sein, die endständigen Leisten 2 miteinander unmittelbar zu verbinden. Hiezu können an den endständigen Leisten 2 Kupplungsmittel, wie Riegel, Haken und dergleichen vorgesehen sein.
[0040] In einer Variante sind in den freien Rändern der endständigen Leisten 2 hinterschnittene Nuten vorgesehen, in die entsprechend profilierte Kupplungsstäbe eingesetzt werden, um die endständigen Leisten 2 zu kuppeln, wie dies an sich aus der AT 12 597 U1 oder der EP 2 264 323 A1 bekannt ist.
[0041] In einer einfachen Ausführungsform werden die überstehenden Enden 8 (Fig. 5) der zwei länglichen Elemente 7 (Gurte) einfach an der in der in Fig. 2 gezeigten Gebrauchslage (ringförmiges Bauelement 1) benachbarten, endständigen Leiste 2 befestigt (beispielsweise angenagelt, angeschraubt oder angeheftet).
[0042] Mit erfindungsgemäßen Bauelementen 1 können ringförmige Körper mit weitgehend beliebiger Form gebildet werden. Beispielsweise sind langrunde Formen, wie in Fig. 6 gezeigt, möglich.
[0043] In Fig. 6 ist auch gezeigt, dass gerade (ebene) Abschnitte in einem langrunden, aus einem Bauelement 1 gebildeten Körper durch U-Profil aufweisende Schienen 9 gesichert werden können, die einfach über die Ränder des Bauelementes 1 gesteckt werden.
[0044] In Betracht gezogen ist im Rahmen der Erfindung auch eine Ausführungsform des Bauelementes 1, bei dem das wenigstens eine längliche Element 7, insbesondere ein Seil oder ein Gurt, durch Öffnungen in den Leisten 2 geführt ist. Dabei ist das längliche Element 7 nicht in der Längsmittelebene 10 (Fig. 3) der Leisten 2, sondern zur Längsmittelebene 10 der Leisten 2 versetzt, angeordnet. In der Transport- oder Versorgungsstellung (Fig. 4) ist das längliche Element 7 bezogen auf die Krümmung des Bauelementes 1 innerhalb der Längsmittelebene 10 der Leisten 2 und in der Gebrauchsstellung außerhalb der Längsmittelebene 10 der Leisten 2 angeordnet. Auch bei dieser Ausführungsform ist bevorzugt, dass zwei zueinander parallele und mit Abstand voneinander angeordnete, längliche Elemente 7, wie Gurte oder Seile, vorgesehen sind.
[0045] Bei dieser Ausführungsform genügt es, wenn das wenigstens eine längliche Element 7, beispielsweise der Gurt, nur mit den zwei endständigen Leisten 2 des Bauelementes 1 verbunden ist.
[0046] Wenn das wenigstens eine längliche Element 7 innerhalb der Leisten 2 zu diesen außermittig angeordnet geführt ist, werden in einer alternativen Ausführungsform seine Enden 8 im Bereich endständiger Leisten 2 des Bauelementes 1 aus dem Bauelement 1 herausgeführt, damit sie miteinander wie oben beschrieben mit Hilfe einer Schließe verbunden oder an endständigen Leisten 2 befestigt werden können, um das Bauelement 1 in seiner Gebrauchsstellung (Fig. 2 und 6) zu halten.
[0047] Im Rahmen der Erfindung ist als mögliche Ausführungsform auch in Betracht gezogen, zwei oder mehr als zwei erfindungsgemäße Bauelemente 1 miteinander zu verbinden, um größere Körper hersteilen zu können. Das Verbinden der Bauelemente 1 kann mit den Mitteln erfolgen, die oben für das Schließen von Bauelementen zu ringförmigen Körpern (Verbinden der länglichen Elemente 7 und/oder der endständigen Leisten 2) beschrieben sind.
[0048] Ein bevorzugtes Einsatzgebiet erfindungsgemäßer Bauelemente sind Hochbeete mit weitgehend beliebiger Umrissform.
[0049] Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt beschrieben werden: [0050] Ein Bauelement 1 weist mehrere zueinander parallel ausgerichtete Leisten 2, insbesondere Holzleisten, auf. Die Leisten 2 sind miteinander durch zwei sich quer zur Längserstreckung der Leisten 2 erstreckende Gurte 7 verbunden. Die Gurte 7 sind auf einer Seite der Leisten 2 angeordnet und mit den Leisten 2 verbunden, insbesondere angeheftet oder angenagelt. In 4/11 österreichisches Patentamt AT 13 685 Ul 2014-06-15 einer Versorgungs- oder Transportstellung des Bauelementes 1 sind die Gurte 2, bezogen auf die Krümmung des Bauelementes 1, innerhalb der Leisten 2 angeordnet. In der zu einem ringförmigen Körper geschlossenen Gebrauchsstellung des Bauelementes 1 sind die Gurte 7 auf der Außenseite der Leisten 2 angeordnet, so dass die an ihren Längsrändern 3, 4 gegengleich profiliert ausgebildeten Leisten 2 aneinander gepresst sind. 5/11

Claims (14)

  1. österreichisches Patentamt AT13 685U1 2014-06-15 Ansprüche 1. Bauelement (1) mit mehreren Leisten (2) und wenigstens einem länglichen Element (7), das zu den Leisten (2) quer verlaufend ausgerichtet ist und die Leisten (2) miteinander verbindet, dadurch gekennzeichnet, dass das längliche Element (7) zur Längsmittelebene (10) der Leisten (2) versetzt vorgesehen ist.
  2. 2. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei zueinander parallel und mit Abstand voneinander verlaufende längliche Elemente (7) vorgesehen sind.
  3. 3. Bauelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine längliche Element (7) ein Seil oder ein Gurt, insbesondere ein Gurt aus textilem Werkstoff, ist.
  4. 4. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das längliche Element (7) auf einer Außenseite der Leisten (2) aufliegend angeordnet ist.
  5. 5. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das längliche Element (7) innerhalb der Leisten (2) verlaufend angeordnet ist.
  6. 6. Bauelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das längliche Element (7) durch quer zur Längserstreckung der Leisten (2) ausgerichtete Öffnungen in den Leisten (2) geführt ist.
  7. 7. Bauelement nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das längliche Element (7) mit endständigen Leisten (2) des Bauelementes (1) verbunden ist.
  8. 8. Bauelement nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das längliche Element (7) im Bereich der endständigen Leisten (2) des Bauelementes (1) aus diesen Leisten (2) herausgeführt ist.
  9. 9. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden des länglichen Elementes (7) eine Schließeinrichtung zum Verbinden dieser Enden vorgesehen ist.
  10. 10. Bauelement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schließeinrichtung eine Klemmschließe, eine Dornschließe oder eine Schließe mit einem Spannhebel ist.
  11. 11. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsränder (3, 4) der Leisten (2) gegengleich profiliert sind.
  12. 12. Bauelement nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass erhaben profilierte Längsränder (3), insbesondere mit Rippen (5) mit halbkreisförmiger Querschnittsform, vorgesehen sind.
  13. 13. Bauelement nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass vertieft profilierte Längsränder (4), insbesondere Längsränder mit Nuten (6), bevorzugt mit Nuten (6) mit Kreisbogenform, vorgesehen sind.
  14. 14. Bauelement nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten (2) an einem Längsrand (3) erhaben und am gegenüberliegenden Längsrand (4) vertieft profiliert sind. Hierzu 5 Blatt Zeichnungen 6/11
ATGM28/2013U 2013-01-31 2013-01-31 Bauelement AT13685U1 (de)

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