AT125424B - Verfahren zur Herstellung von Lagerbetten, Miedern, Hülsen, Schienen u. dgl. Behelfen für chirurgische oder orthopädische Zwecke. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Lagerbetten, Miedern, Hülsen, Schienen u. dgl. Behelfen für chirurgische oder orthopädische Zwecke.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Lagerbetten, Miedern, Hülsen, Schienen u. dgl. Behelfen für chirurgische oder orthopädische Zwecke und besteht dem Wesen nach darin, dass ein EMI1.2 als in der herzustellenden Vorrichtung verbleibender Kern mit Papierstreifen nach dem österr. Patent Nr. 114758 umldebt wird. Die zu längerer Fixation des Körpers oder eines Körperteiles eines Patienten verwendeten orthopädischen Behelfe hat man bisher in der Weise hergestellt, dass über dem zu fixierenden Körperteil des EMI1.3 schalenartiger Apparat entstand, der den bezüglichen Körperteil der ärztlich zu behandelnden Person verhindern sollte, Bewegungen auszuführen. Es hat z. B. ein solcherart hergestelltes Gipsbett, das eine EMI1.4 Anzahl von Gipsbinden ein Gewicht bis zu 15 k, und darüber hinaus und ist überdies mit dem Nachteil behaftet, dass Gipsteile leicht abbröckeln, ferner dass der Gips wasseranziehend ist und-um den Körper EMI1.5 abwaschbar und daher unhygienisch ist. Die angeführten Übelstände werden gemäss vorliegender Erfindung in verlässlicher Weise dadurch behoben, dass in an sich bekannter Weise direkt am Körper des Kranken oder eines bereits bestehenden EMI1.6 modellverband) von ganz geringer Wandstärke hergestellt wird. um ein Negativ des zu fixierenden Körpers oder Körperteiles zu erhalten, welche Schale (oder welcher Modellverband) dann abgenommen und der Erfindung gemäss als in der herzustellenden Vorrichtung (Gipsbett) verbleibender Kern beiderseits nach dem den Gegenstand des österr. Patentes Nr. 114758 bildenden Verfahren bis zur Erzielung einer genügenden Dicke bzw. Wandstärke mit Papierstreifen beklebt wird, die mit Klebstoff bestrichen sind. Auf diese Weise erhält man z. B. im Falle eines Lagerbettes einen 2lcq bis 4 kg schweren Apparat, der # auf beiden Seiten entsprechend imprägniert oder angestrichen-abwaschbar ist. absolute Trockenheit verbürgt und nicht gepolstert werden braucht. Seine Genauigkeit ist nicht geringer. seine Dauerhaftigkeit, Leichtigkeit und Billigkeit aber grösser als bei den bisher verwendeten Gipsbetten. Ein nach der Erfindung EMI1.7 Festhalten der Form sowie dadurch aus, dass es unverhältnismässig rascher (Zeitersparnis zwei bis drei Wochen) fertiggestellt werden kann als die bisherigen Gipsbetten. EMI1.8 oder orthopädische Zwecke hergestellt werden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von Lagerbetten. Mindern, Hülsen, Schienen u. dgl. Behelfen für chirurgische oder orthopädische Zwecke, dadurch gekennzeichnet, dass ein direkt vom Körper des Kranken oder von einem bereits bestehenden Positiv abgenommenes Gipsnegativ als in der herzustellenden Vorrichtung verbleibender Kern mit Papierstreifen nach dem österr. Patent Nr. 114758 umklebt wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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|---|---|---|---|
| AT125424T | 1930-10-13 |
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| AT125424D AT125424B (de) | 1930-10-13 | 1930-10-13 | Verfahren zur Herstellung von Lagerbetten, Miedern, Hülsen, Schienen u. dgl. Behelfen für chirurgische oder orthopädische Zwecke. |
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1930
- 1930-10-13 AT AT125424D patent/AT125424B/de active
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