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AT11388U1 - Massagegerät - Google Patents

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Publication number
AT11388U1
AT11388U1 AT0018109U AT1812009U AT11388U1 AT 11388 U1 AT11388 U1 AT 11388U1 AT 0018109 U AT0018109 U AT 0018109U AT 1812009 U AT1812009 U AT 1812009U AT 11388 U1 AT11388 U1 AT 11388U1
Authority
AT
Austria
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handles
tube
grooved
handle
massager
Prior art date
Application number
AT0018109U
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English (en)
Original Assignee
Augsberger Walter
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Publication date
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Priority to AT0018109U priority Critical patent/AT11388U1/de
Publication of AT11388U1 publication Critical patent/AT11388U1/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H11/00Belts, strips or combs for massage purposes
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    • A61H11/02Massage devices with strips oscillating lengthwise

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
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Abstract

Ein Massagegerät weist zwischen zwei Handgriffen (2,3; 12,13) entsprechend einem Expander ein elastisches Federelement, insbesondere ein elastisches Seil (1,11) auf. Mit den Handgriffen (2,3; 12,13) oder mit dem elastischen Seil (1,11) im Nahbereich der Handgriffe (2,3; 12,13) sind Teilstücke eines biegsamen, formstabilen inneren Rillenschlauches (4,5; 14,15) fest verbunden. Die Teilstücke reichen bis zur Längsmitte des elastischen Seiles (1,11). Sie sind mit Spiel von einem einstückigen äußeren Rillenschlauch (6,16) umhüllt, der ohne fester Verbindung mit dem Handgriffen (2,3; 12,13) und konzentrisch über den Teilstücken des inneren Rillenschlauches (4,5; 14,15) vorgesehen ist. Über die Handgriffe (2,3; 12,13) wird eine Relativbewegung zwischen den inneren und dem äußeren Rillenschlauch (4,5; 14,15; 6,16) bewirkt, die auf Grund der Rillungen eine Vibration hervorruft. Die Relativbewegung kann auch durch die Armbewegung beim Joggen oder Walken hervorgerufen werden, wobei zur Stimulierung die Handgriffe (12,13) mit hohlen Griffstücken (18,19) ausgebildet sind, in welchen Kugeln (20,21) zwischen federnden Anschlägen (22) laufen.

Description

österreichisches Patentamt AT 11 388 U1 2010-10-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft ein Massagegerät, insbesondere für die gesamte Oberkörpermuskulatur, für die Wirbelsäule, mit dem Schwerpunkt auf den Bereich der Halswirbelsäule, mit einem elastischen Federelement, vorzugsweise mit einem elastischen Seil, zwischen zwei Handgriffen.
[0002] Es sind Massagegeräte bekannt, bei welchen Massagekörper über die zu behandelnden Körperstellen geführt werden, um eine Reizwirkung hervorzurufen. Die Bewegung wird mit Hilfe von Handgriffen ausgeführt und auf die Massagekörper übertragen. Fitnessgeräte in der Art von Expandern sind mit Federzügen zwischen Handgriffen ausgestattet, wobei über Umlenkungen Zug- und Druckrichtungen variiert werden können. Aus der GB 2 396 120 A geht ein solches Gerät hervor, das einen Medizinball zwischen Gummiseilen aufweist, an deren Enden sich steigbügelartige Handgriffe befinden. Man kann damit Übungen zur Stärkung der Wirbelsäule ausführen. In der DE 2 263 744 A1 ist ein Fitnessgerät mit einem Gummiseil und mit mehreren Ringen beschrieben, die als Griffkörper ausgebildet sind oder die zur ortsfesten Verankerung als Widerlager dienen. Das DE 83 03 202 U1 betrifft einen Gymnastikstab, der zwischen zwei Handgriffen Kugeln oder Rollen trägt, die unmittelbar auf dem Schulterbereich abgerollt werden. Auch aus der DE 2 126 153 AI geht eine Massage- und Gymnastikeinrichtung hervor, die zur Fußmassage dient.
[0003] Zwischen Expandergriffen und Expanderfedern ist ein starrer Messingstab vorgesehen, auf dem Kugeln aufgefädelt sind. Diese werden in einer Fußbadewanne bzw. in einem Schaff platziert und durch Heranziehen der Expandergriffe wird ein Massagedruck vorgegeben. Die Kugeln stehen in unmittelbarem Kontakt mit der Fußsohle, die massiert wird, wobei zugleich die Armmuskulatur, wie bei Expandern üblich, trainiert werden kann.
[0004] Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, mit einem Massagegerät auf mechanischem Weg Schwingungen zu erzeugen, die insbesondere im Nackenbereich zur Wirkung kommen und mit dem gleichzeitig die Arm- und die Rückenmuskulatur trainiert wird. Dies wird mit einem Massagegerät der eingangs genannten Art dadurch erreicht, dass konzentrisch zu dem elastischen Seil ein mit diesem, insbesondere im Bereich der Handgriffe oder mit den Handgriffen selbst, verbundener formstabiler, jedoch biegsamer innerer Rillenschlauch vorgesehen ist, der in seiner Längsmitte geteilt ist und der mit Spiel von einer ebenfalls zum elastischen Seil konzentrischen Hülle in Form eines äußeren Rillenschlauches umgeben ist, welcher sich von Handgriff zu Handgriff erstreckt, ohne mit diesen verbunden zu sein. Bei einem Prototyp wurde als biegsamer äußerer Rillenschlauch ein biegsamer Elektro- Installationsschlauch mit einem Durchmesser von 25 mm verwendet und zwar ein solcher, welcher zur Verlegung in Beton konzipiert wurde. Dieser Schlauch bildete die Hülle für einen gleichartigen inneren Rillenschlauch, der beim Prototyp einen Durchmesser von 16 mm hatte. Dieser innere Rillenschlauch war in zwei gleiche Teile geteilt. Jeder Teil war etwa halb so lang, wie der äußere einstückige Rillenschlauch oder das elastische Seil. Jede Hälfte war mit jeweils einem Handgriff fest verbunden. Die Verbindung hätte auch mit dem elastischen Seil nächst jeweils einem Handgriff hergestellt werden können. Infolge des elastischen Seiles (Gummiseiles) konnten die Handgriffe auseinander gezogen und damit die inneren Rillenschläuche relativ zum äußeren Rillenschlauch bewegt werden. Wenn der äußere Rillenschlauch kürzer ist, als die Summe der Teillängen des inneren Rillenschlauches, dann ist auch eine gleichsinnige Bewegung der Handgriffe - also beide nach links und dann beide nach rechts -möglich. Auch in diesem Fall kommt es zu einer Relativbewegung der Rillenschläuche aufeinander. Dieses Ein- und Ausrasten der Rillen bzw. das Entlangratschen bewirkt Schwingungen, die - entfernt verwandt dem Schlagbohren - auf den Körper wirken. Dabei wird das Massagegerät U-förmig an den Körper z.B. im Bereich der Schultern und der Halswirbelsäule angelegt, mit den Handgriffen und dem elastischen Seil vorgespannt und sodann werden die Schwingungen ausgelöst.
[0005] Wenn der äußere Rillenschlauch kürzer als die Länge des entspannten elastischen Seiles ist, dann können an den Handgriffen Rohrstutzen befestigt sein, die mit Spiel in den 1/6 österreichisches Patentamt AT 11 388 U1 2010-10-15 äußeren Rillenschlauch teleskopartig eingreifen. Um den äußeren Rillenschlauch nicht direkt gegen den Körper zu pressen, ist es zweckmäßig, wenn ein Schlauch aus elastischem Stoff, z.B. aus Frotteestoff über den äußeren Rillenschlauch gezogen ist.
[0006] Die Handgriffe bilden gewissermaßen den Antrieb des Massagegerätes. Dieses kann während des Jogging oder Walking sehr gut eingesetzt werden, weil die Arme während dieser Sportarten eine natürliche Bewegung ausführen, die für den Antrieb, also das Ausführen einer Relativbewegung der Rillenschläuche zueinander, geradezu ideal ist. Um diese Bewegung zu stimulieren, ist es zweckmäßig, wenn jeder Handgriff als Griffstück ein vorzugsweise gekrümmtes und an den Enden beiderseits verschlossenes Rohr umfasst, in dessen Innerem mindestens eine Kugel (Stahlkugel) frei beweglich zwischen federnden Anschlägen an den Enden des Rohres vorgesehen ist. Die Rhythmik wird verstärkt und damit der Wirkungsgrad der Massage. Wenn das Innere des Rohres gerillt oder mit einem Rillenschlauch ausgekleidet ist, dann werden bereits in den Handgriffen durch das Abrollen der Kugeln auf gerillter Laufbahn Vibrationen hervorgerufen.
[0007] Ausführungsbeispiele zum Erfindungsgegenstand sind in den Zeichnungen dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Prinzipdarstellung eines erfindungsgemäßen Massagegerätes, wie es an einem Körperteil zum Einsatz kommt und Fig.2 eine Konstruktion im Detail, zusammen mit einer besonderen Ausführung der Handgriffe.
[0008] Gemäß Fig. 1 ist ein elastisches Seil 1, wie beispielsweise eine Gummischnur mit kreisrundem Querschnitt von 8 -10 mm Durchmesser, an beiden Enden eines etwa 1 m oder 1,2 m langen Stückes mit Handgriffen 2,3 fest verbunden. Dazu können Fixierschrauben, aufgepresste Hülsen ggf. mit Wurmschrauben bzw. irreversible Verknotungen verwendet werden. Mit den Handgriffen 2,3 ist jeweils ein Teilstück eines inneren Rillenschlauches 4,5 fest verbunden, wobei die beiden Teilstücke des inneren Rillenschlauches 4,5 zusammen etwa die Länge des elastischen entspannten Seiles 1 haben. Der innere Rillenschlauch hat beim Ausführungsbeispiel einen Durchmesser von 16 mm und wird von einem einstückigen äußeren Rillenschlauch 6 vergleichbarer Ausführung - jedoch beim Ausführungsbeispiel mit einem Durchmesser von 25 mm - eingehüllt. Dieser äußere Rillenschlauch 6 ist kürzer, als das elastische Seil 1, damit die Handgriffe 2,3 gleichsinnig, z.B. um 20 cm hin und her bewegt oder aber in der Art eines Expanders auseinander und zurück in die entspannte Stellung bewegt werden können. Soll das Massagegerät nur im Expanderbetrieb arbeiten, dann kann der äußere Rillenschlauch 6 auch annähernd die Länge des elastischen entspannten Seiles 1 haben.
[0009] Ferner sei erwähnt, dass der innere Rillenschlauch 4,5 statt mit den Handgriffen 2 und 3, auch mit dem elastischen Seil 1 in der Nähe des jeweiligen Handgriffs 2 und 3 verbunden sein kann. Als Rillenschläuche 4,5 und auch 6 wurden handelsübliche formstabile aber hoch biegsame Elektro-Installationsschläuche unterschiedlicher Durchmesser eingesetzt. Die gesamte Konstruktion der konzentrischen Rillenschläuche 4,5 und 6 kann mit einer Frotteehülle ummantelt werden (nicht dargestellt). Damit wird ein schonender Kontakt mit dem Körper 7 hergestellt.
[0010] Das Massagegerät wird z.B. um den Schulterbereich und um die Zone der Halswirbelsäule gelegt und mittels der Handgriffe 2,3 wird ein permanenter Druck auf diese Bereiche ausgeübt. In weiterer Folge werden bei Expanderbetrieb die Handgriffe 2,3 gegen die Kraft des elastischen Seiles 1 voneinander distanziert. Dabei ratschen die beiden Teile der Rillenschläuche 4,5, die sich auseinander bewegen, entlang des feststehenden äußeren Rillenschlauches 6 und produzieren eine Vibration auf den die Schultern und den Halswirbelbereich, die über den Zug und Druck mittels der Handgriffe 2,3 sehr gut und feinfühlig eingestellt und gesteuert werden kann. Ein vergleichbarer Effekt ergibt sich, wenn über die Handgriffe 2,3 das elastische Seil 1 nur etwas vorgespannt wird und wenn dann beide Handgriffe 2,3 zugleich nach rechts und dann nach links bewegt werden.
[0011] Fig. 2 zeigt eine Ausführung des Massagegerätes gemäß der Erfindung im Detail, wobei hier nicht die Lage am Körper, sondern eine neutrale Strecklage dargestellt wurde. Die Längen zwischen den Handgriffen 12, 13 wurden hier verkürzt dargestellt. Wieder bildet ein elastisches Seil 11 das Zentrum der Konstruktion. Dieses ist an den Enden in den Handgriffen 12,13 einge- 2/6

Claims (5)

  1. österreichisches Patentamt AT 11 388 U1 2010-10-15 spannt. Ebenso sind bis zur Längsmitte reichende Teilstücke von inneren Rillenschläuchen 14 und 15 mit den Handgriffen 12, 13 fest verbunden. Frei "schwimmend" ist den ist den inneren Rillenschläuchen 14,15 ein einhüllender äußerer Rillenschlauch 16 mit Spiel überlagert. Zusätzlich zu Fig. 1 sind noch starre oder biegsame glatte Rohrstutzen 17 mit den Handgriffen 12, 13 verbunden, die in den Ringspalt zwischen die Rillenschläuche 14, 15 und 16 greifen. Sie bilden eine Art Teleskopabdeckung und sind insbesondere dann zweckmäßig, wenn keine Stoffhülle als Schlauch außen über die gesamte Anordnung gezogen wird. [0012] Die Variante nach Fig. 2 weist von Handgriff zu Handgriff (12,13) eine größere Länge auf, als jene nach Fig.1. Sie ist für ein gleichzeitiges Massieren und Joggen bzw. Walking gedacht. Dabei werden die Arme entsprechend der Gehbewegung vor und zurück bewegt. Die Gesamtlänge des Massagegerätes für diesen Zweck kann beispielsweise 1,6 oder 1,8 m betragen. Bei am Körper anliegendem, stillstehendem äußerem Rillenschlauch 16 spannen und entspannen die Arme während der Sportausübung das elastische Seil 11 bzw. ziehen den innen liegenden Rillenschlauch 14,15 hin und her. Dadurch wird der Massageeffekt auf Grund der Relativbewegung gegen den Rillenschlauch 16, wie oben beschrieben, erreicht. [0013] Die Dynamik und die Zugbewegungen, also die Wirkung des Massagegerätes, wird noch verstärkt, wenn die Handgriffe 12,13 jeweils Griffstücke 18,19 in Form von gekrümmten geschlossenen Rohren aufweisen, in welchen Stahlkugeln 20,21 zwischen federnden Anschlägen 22 frei beweglich laufen. Die Kugeln 20,21 stimulieren zusammen mit den federnden Anschlägen 22 die rhythmische Bewegung als Motor für das Massagegerät. Wenn die Innenseite der Griffstücke 18,19 gerippt oder mit einem Rillenschlauch 23 ausgekleidet ist, dann verspürt man auch in den Händen beim Gehen oder Laufen eine Massagewirkung. [0014] Die Handgriffe 2, 3 können somit eine besondere Ausgestaltung aufweisen, wie Fig. 2 zeigt. Diese speziellen Handgriffe 12, 13 können zudem abkuppelbar an den Enden des Massagegerätes vorgesehen sein und separat von diesem als Hanteln beim Laufen eingesetzt werden. In diesem Sinn ist es möglich, ein Massagegerät mit einfachen Handgriffen 1, 2, wie in Fig. 1 dargestellt, zu erwerben, die mittels einer verriegelbaren Rastverbindung abnehmbar und gegen jene multifunktionellen Handgriffe 12, 13 nach Fig. 2 austauschbar sind. Das Massagegerät kann somit als Set bzw. im Baukastensystem angeboten werden. Ansprüche 1. Massagegerät, insbesondere für die gesamte Oberkörpermuskulatur, für die Wirbelsäule und mit Schwerpunkt auf den Bereich der Halswirbelsäule, mit einem elastischen Federelement, vorzugsweise mit einem elastischen Seil (1,11), zwischen zwei Handgriffen, dadurch gekennzeichnet, dass konzentrisch zu dem elastischen Seil (1,11) ein mit diesem, insbesondere im Bereich der Handgriffe (2,3; 12,13) oder mit den Handgriffen selbst verbundener formstabiler, jedoch biegsamer innerer Rillenschlauch (4,5; 14,15) vorgesehen ist, der in seiner Längsmitte geteilt ist und der mit Spiel von einer ebenfalls zum elastischen Seil (1,11) konzentrischen Hülle in Form eines äußeren Rillenschlauches (6,16) umgeben ist, welcher sich von Handgriff zu Handgriff (2,3; 12,13) erstreckt, ohne mit diesen verbunden zu sein.
  2. 2. Massagegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des äußeren, einhüllenden Rillenschlauches (6,16) kleiner oder gleich der Länge des elastischen Seiles (1,11) ist.
  3. 3. Massagegerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei kleinerer Länge des äußeren Rillenschlauches (6,16) am Handgriff (2,3; 12,13) eine Hülse in Form eines Rohrstutzens (17) vorgesehen ist, der teleskopartig in das Innere des äußeren einhüllenden Rillenschlauches (6,16) eingreift und die Distanz zwischen den Enden des äußeren Rillenschlauches (6,16) und dem Handgriff (2,3; 12,13) überbrückt. 3/6 österreichisches Patentamt AT 11 388 U1 2010-10-15
  4. 4. Massagegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schlauch aus elastischem Stoff, z.B. Frottee, zur Herstellung des Körperkontaktes über den äußeren Rillenschlauch (6,16) gezogen ist.
  5. 5. Massagegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Handgriff (2,3; 12,13) als Griffstück (18,19) ein, vorzugsweise gekrümmtes und an den Enden beiderseits verschlossenes Rohr umfasst, in dessen Innerem mindestens eine Kugel (20,21) frei beweglich zwischen federnden Anschlägen (22) an den Enden des Rohres vorgesehen ist. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 4/6
AT0018109U 2009-03-25 2009-03-25 Massagegerät AT11388U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN116098769A (zh) * 2022-10-26 2023-05-12 燕山大学 一种基于柔性机械手的防褥疮轮椅

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN116098769A (zh) * 2022-10-26 2023-05-12 燕山大学 一种基于柔性机械手的防褥疮轮椅
CN116098769B (zh) * 2022-10-26 2024-05-28 燕山大学 一种基于柔性机械手的防褥疮轮椅

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