Was mir an Basecamp am besten gefällt, ist seine Einfachheit mit Struktur. Alles, was mit einem Projekt zu tun hat, befindet sich an einem Ort – Nachrichten, Aufgaben, Dateien, Zeitpläne und Check-ins – sodass es viel weniger Wechsel zwischen den Werkzeugen gibt. Die Kommunikation fühlt sich klarer und gezielter an, besonders mit den Message Boards und automatischen Check-ins, die den lärmenden Echtzeit-Chat reduzieren. Es hat auch eine geringe kognitive Belastung, weil es bewusst meinungsstark ist: Es gibt nicht endlos viele Funktionen, nur die, die die meisten Teams tatsächlich benötigen, was die Einführung und Konsistenz erleichtert. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
Was ich an Basecamp nicht mag, ist, dass seine Einfachheit einschränkend wirken kann, wenn die Bedürfnisse eines Teams wachsen. Das Aufgabenmanagement ist ziemlich grundlegend, sodass es einschränkend wirken kann, wenn man erweiterte Workflows, Abhängigkeiten, benutzerdefinierte Status oder detaillierte Berichte benötigt. Es gibt auch keinen Echtzeit-Chat, wie ihn Tools wie Slack bieten, was beabsichtigt ist, aber frustrierend für Teams sein kann, die auf schnelle Hin-und-Her-Gespräche angewiesen sind. Die Anpassungsmöglichkeiten sind insgesamt minimal, sodass man seine Prozesse an Basecamp anpassen muss, anstatt das Tool an die Arbeitsweise des Teams anzupassen. Schließlich kann es bei sehr großen oder komplexen Projekten schwieriger sein, einen Überblick über den Fortschritt mehrerer Projekte zu erhalten, ohne Daten zu exportieren oder externe Tools zu verwenden. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
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