In der besonders betroffenen Stadt La Guaira gräbt ein Mann seit fast einer Woche in den Trümmern nach seinen Angehörigen. Mehreren anderen Menschen hat er schon helfen können. Die Hoffnung will er nicht aufgeben.
Ein Waldbrand in der nordostspanischen Region Aragonien hat mehr als 2.000 Hektar Land zerstört. Einsatzkräfte konnten eine weitere Ausbreitung offenbar verhindern. Evakuierungen wurden bislang nicht angeordnet.
Der Oberste Gerichtshof der USA hat ein Dekret von US-Präsident Donald Trump gekippt, das die automatische Staatsbürgerschaft für im Land geborene Kinder einschränken sollte.
Eine schwere Flutkatastrophe erschüttert Ghana. Nach starken Regenfällen sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen, Tausende haben ihr Zuhause verloren.
Der Staatsanwaltschaft zufolge handelte es sich bei dem Sprengsatz um eine Paketbombe. Von einem Terroranschlag geht die Behörde nicht aus. Der Täter sei womöglich nach Frankreich geflohen.
Deutschland stehe im Fadenkreuz hybrider Bedrohungen, sagt Bundesinnenminister Dobrindt. Dem neuen Verfassungsschutzbericht zufolge bleibt Rechtsextremismus die größte Bedrohung für die Demokratie.
In der Folge werden öffentliche Versammlungen in vier Provinzen verboten. Für den grassierenden Virus-Typ gibt es weder einen Impfstoff noch eine zugelassene Therapie.
Seit dem 8. April gilt eine zweiwöchige Feuerpause zwischen dem Iran und den USA. Die USA blockieren allerdings den Schiffsverkehr von und zu iranischen Häfen.
Reid Wiseman, Victor Glover, Christina Koch und Jeremy Hansen stellten sich am Donnerstag in Houston den Fragen der Journalisten nach der geglückten Mondmission Artemis-2.
Sowohl das Kabinenpersonal als auch die Pilotinnen und Piloten der Airline legten am Donnerstag die Arbeit nieder. Passagiere brauchen abermals Geduld.
Die Schau der serbischen Künstlerin in Berlin behandelt Erotik, Tod und Rituale sowie den Körper als Ort politischen Widerstands. Ihre Ausstellung ist noch bis 23. August zu sehen.
Am Dienstag hatten Israel und der Libanon erstmals seit Jahrzehnten in Washington offizielle Gespräche geführt. Derweil gehen die Angriffe unvermindert weiter.
Nach ukrainischen Angaben haben russische Streitkräfte 361 Drohnen und 21 Raketen auf die Ukraine abgefeuert und dabei zahlreiche Infrastrukturanlagen getroffen.
Brandursache war ersten Erkenntnissen zufolge ein technischer Defekt, durch den brennbare Gase und Flüssigkeiten Feuer fingen. Der Brand trifft das Land empfindlich.
Auf einer internationalen Geberkonferenz in Berlin hat die Staatengemeinschaft eine Waffenruhe für Sudan gefordert. Die sudanesische Regierung kritisierte die Konferenz als Einmischung in ihre Angelegenheiten.
Eine europäische App zur Altersverifizierung für Onlineplattformen ist technisch fertig und soll bald verfügbar sein. Sie soll ermöglichen, das Alter anonym zu prüfen, ohne persönliche Daten zu speichern.
Bei einem Schusswaffenangriff an einer Schule in Kahramanmaraş sind mindestens vier Menschen getötet und 20 weitere verletzt worden. Dies war bereits der zweite Schusswaffenangriff innerhalb weniger Tage.
Chinas Präsident Xi Jinping hat am Mittwoch in Peking den russischen Außenminister Sergej Lawrow empfangen. Dieser stellte China angesichts der Engpässe durch den Irankrieg zusätzliche Energielieferungen in Aussicht.
Venezuelas Interimspräsidentin hat die USA erneut zur Aufhebung der Sanktionen aufgefordert. Die von Washington ausgestellten Lizenzen für Geschäfte im Energiesektor böten keine langfristige Rechtssicherheit.
Einwanderer feiern eine Gesetzesreform, die rund 500.000 illegal eingewanderten Menschen helfen soll, ihren Aufenthaltsstatus zu legalisieren. Spaniens Einwanderungsbehörden drohen aus Protest dagegen mit Streik.
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben vom Dienstag alle iranischen Häfen und den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus abgeriegelt. Das Wall Street Journal kommt in einem Bericht zu anderen Erkenntnissen.
Die Gespräche zwischen Israel und dem Libanon sind ohne greifbares Ergebnis zu Ende gegangen. Bei dem in Washington ausgerichteten Treffen prallten die gegensätzlichen Interessen der beiden Nachbarstaaten aufeinander.
Deutschland und die Ukraine haben bei Regierungskonsultationen in Berlin eine strategische Partnerschaft geschlossen. Bei Verteidigung, Wiederaufbau und Kultur wollen die Länder enger zusammenarbeiten.
Mehr als tausend Personen aus der Filmbranche, darunter Hollywood-Stars, haben sich in einem offenen Brief gegen die geplante Fusion von Warner Bros. Discovery und Paramount Skydance ausgesprochen.
Bei einem Angriff auf eine Schule in der Provinz Sanliurfa im Südosten der Türkei hat ein Jugendlicher am Dienstag 16 Menschen verletzt und sich anschließend selbst getötet. Das Motiv ist bisher unklar.
Laut der der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA hat Nordkoreas Militär abermals Marschflugkörper und Anti-Schiffs-Raketen von seinem Zerstörer aus getestet. Kim Jong Un soll die Tests beobachtet haben.
Bei der erster Pressekonferenz nach seinem Wahlsieg hat Péter Magyar am Montag in Budapest eine neue Ära für sein Land versprochen. Die Ungarn hätten für einen Regimewechsel gestimmt, sagte er.
Die Verbalattacken von US-Präsident Trump gegen Papst Leo XIV. haben weltweit Empörung ausgelöst. Für weiteren Unmut sorgte ein KI-generiertes Bild, das Trump als eine Art Jesus-Figur zeigt.
Die im Berliner Zoo lebende Fatou hat ein sprichwörtlich biblisches Alter erreicht. Mit ihren 69 Jahren ist die Affendame der älteste bekannte Gorilla der Welt in menschlicher Obhut.
Vor seiner Afrika-Reise reagiert Leo XIV. auf Donald Trump, der den Papst nach dessen Äußerungen zum Irankrieg kritisiert hat. „Ich werde mich weiterhin lautstark gegen den Krieg aussprechen“, so Leo XIV..
Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat ihre Mitglieder bei der Lufthansa und mehreren Tochtergesellschaften zu einem zweitägigen Streik aufgerufen. Der Ausstand begann am frühen Montagmorgen.